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Neben der individuellen Professionalisierung der Lehrkräfte ist an den Besuch von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen die Hoffnung geknüpft, dass die Teilnahme auch einen systemischen Nutzen für die Entwicklung der gesamten Schule bringt. Die Schulleitungen stellen dabei Schlüsselfiguren dar. Die Aufnahme bzw. Festlegung von Fort- und Weiterbildungsplänen als Teil des Gesamtkonzeptes für die Entwicklung der Schule sowie die Sicherstellung der Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten beeinflusst die Qualität der Schule und den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler.
Das Erkenntnisinteresse des geplanten Forschungsprojekts liegt darin, ob und inwieweit Schulleitungen Fortbildung als ein Instrument zur Personalentwicklung wahrnehmen und einsetzen und welche Wirkungen sie der Fortbildung im Hinblick auf die Personalentwicklung zuschreiben. Zur Beantwortung der Fragen werden an 16 Volksschulen und Neuen Mittelschulen in Oberösterreich, differenziert nach Stadt/Land und der Schulgröße, leitfadengestützte Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern durchgeführt. Die Auswertung der Interviews orientiert sich an der von Mayring beschriebenen Vorgehensweise zur Inhaltsanalyse.
Ziel des geplanten Forschungsprojekts ist ein Erkenntnisgewinn, wie Schulleitungen als zentrale Akteure im System Schule Fortbildungen als Instrument der Personalentwicklung und damit letztlich auch im Hinblick auf Schulentwicklung einschätzen und selbst einsetzen und wie diese Erkenntnisse Anhaltspunkte für die Planung und Durchführung von Fortbildungsangeboten der Pädagogische Hochschule darstellen können.
2) Zielsetzungen und Fragestellungen
Ausgehend von den oben genannten Erwartungen soll evaluiert werden, inwiefern die Zeile der PädagogInnenbildung Neu in Bezug auf die Verankerung der inklusiven Pä-dagogik an der PH OÖ erreicht werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Kom-petenzen (Haltungen, Wissen, Können) die Studierenden im Laufe ihres Studiums im Bereich der Inklusiven Pädagogik erwerben und wie dieser Prozess gestaltet wird.
Das Projekt ist eine formative Evaluation, das gleichzeitig auch eine Annäherung des Verständnisses von inklusiver Pädagogik zwischen den Lehrenden zum Ziel hat.
Übergeordnete Forschungsfrage:
Wie gelingt die Verankerung der Inklusiven Pädagogik im Primartstufenstudium der PH OÖ?
In der von Christoph Weber geleiteten Gesamterhebung sollen eher allgemeine Indi-katoren zu Haltungen, Wissen, Können und Lehr-/Lernprozess regelmäßig erhoben werden. Zusätzlich befassen sich einzelne Teilprojekte mit spezifischen Fragen wie z.B.:
• Welche inklusiven Momente lassen sich in den Aufsätzen im Assessmentverfahren bereits erkennen?
• Wie analysieren Studierende einen Fall, in dem inkludierende und exkludierende Momente eine zentrale Rolle spielen?
• Welche Möglichkeiten und Barrieren sehen Lehrende für die Umsetzung von in-klusiver Pädagogik?
• Welche inklusive Haltung bringen die Lehrenden mit sich?
3) Methoden
• formative Evaluation: Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Semester 1 und 2 für die Semester 3 und 4 ziehen usw.
• integriert in die Längsschnittstudie
• Formulierung der Indikatoren mit den beteiligten Dozierenden und Modulver-antwortlichen
• Vollerhebung aller Studierender
• Instrument: Indikatoren und Grad der Zustimmung
• in den Semestern 1 bis 10