Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag. / Europa Büro, Bildungsdirektion für Wien
Projektleitung intern
Aspalter, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Holub, Barbara; VOL Hochschulprofessorin Institutsleiterin Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Musilek-Hofer, Monika; Mag. Dr. Prof.
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Wöhrer, Linda; Mag. BEd MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Fachkräftemangel, geringe Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsmarktmobilität spiegeln sich als gemeinsames Problem der Region in den aktuellen AT/HU-PISA Ergebnissen der OECD wider. Die Messungen zeigen unter-/durchschnittliches Abschneiden in Literacy, Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Fertigkeiten sind aber neben interkulturellen-sozialen Kompetenzen Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Übergeordnetes Ziel von CODES ist daher grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Bildungsinstitutionen systematisch so aufzubauen, dass als positive Veränderung bereits von der Grundschule an Bildungsmaßnahmen zur kontinuierlichen Stärkung dieser Schlüsselkompetenzen bei unseren Schüler/innen gesetzt werden können.

Geplante Herangehensweise ist die Implementierung eines dauerhaften Gesamtmaßnahmenpakets für Grundschullehrer/innen der Klassen 1-4 (6- bis 10-Jährige) unter Zusammenarbeit von Bildungsinstitutionen in der Programmregion.

Dies ist durch 3 Aktivitäten gekennzeichnet:

1. Einrichtung regionaler Informations- & Beratungsstellen als Teil des grenzüberschreitenden Netzwerks,
2. Entwicklung & Pilotierung von kompetenzorientierten Unterrichtsmaterialien,
3. Bildungsprogramme für Grundschullehrer/innen und Ausbildung von Multiplikator/innen.

Beschreibung (engl.)
The project is located in the context of „Strengthening intercultural skills and labor mobility of the border population by supporting cross-border educational initiatives and vocational training“ and focuses on building the basic competencies required for this already in elementary school. In two years, competence hubs as counseling and training centers, a material pool and a tested training concept for teachers and volunteers are to be created in order to support and counsel schools in the development of the basic competencies literacy, mathematics and science-technology as well as social competencies.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Silva, Jorge Nuno;
Projektleitung intern
Musilek-Hofer, Monika; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Aus der unterschiedlichen Sichtweise und Expertise von Mathematik- und Spieldidaktikern erschließen wir Strategiespiele für den Unterricht in der Primarstufe. Der Fokus liegt dabei auf Spielen, die man auf 8 mal 8 Feldern – also auf einem Schachbrett – spielen kann. Eine wesentliche Anforderung an die Spiele, die im Rahmen des Projekts verwendet werden, liegt darin, dass sie ganz einfache Regeln haben, die sich in kürzester Zeit vermitteln lassen. Von Spiel zu Spiel sammeln Kinder Erfahrungen, können idealerweise selbständig Strategien entwickeln und diese dann sehr gezielt einsetzen. Während des Projekts erforschen wir, wie Kinder diese Muster und Strategien für die Spiele entdecken, entwickeln Materialien für Lehrkräfte und arbeiten an einem Design für ein Exhibit für das Haus der Mathematik, das als Basis das 8 mal 8 Brett hat.
Beschreibung (engl.)
8×8 (eight by eight) brings together pedagogues, mathematicians, and game experts. Jointly, we are exploring the pedagogical possibilities of simple strategy games for primary school education. We want to promote mathematical, logical, and meta-cognitive skills of children through the use of games.

This project follows previous experience related to games and education like the CHAMPS Erasmus+Project, 2017-2019. We are using a simple Chess/Checkers board, but are introducing a broad range of simple ludic activities to teach games that offer great depth. Our goal is to empower children to discover patterns and possible strategies by themselves. These games can be played with simple materials and, in some cases, even with just pen and paper, which makes them ideal to be explored in the classroom and at home.

Take Slimetrail as an example (you can play it on the left). Two players take turns moving the same piece (here in purple). A move is to an orthogonally or diagonally adjacent square that has not been occupied before. Whoever brings the piece to his or her corner, wins. If you cannot play, because it is your turn and the piece is blocked, you lose.

8×8 has started on 16 September 2019. The project is coordinated by the Portuguese mathematics association Ludus. The partners are the Haus der Mathematik at the University College of Teacher Education Vienna, the regional school administration Académie de Créteil near Paris, and the education and training consultancy ChessPlus in London.

Through feedback based on classroom observation and the response from teachers, we are researching how to best use these games. We are also developing a manual and training for primary school teachers. These will result in two documents which will be freely available for download (you can find a preselection of rules below). You can help us by spreading and using these games!

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Scheidl, Gerhard; Hochschulprofessor M.Ed. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Scheidl, Gerhard; MEd Dr. BEd OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Forschungsprojekt basiert auf der Annahme, dass Formen des „Blended Learning“ Studierenden die Chance eröffnen, durch die Gestaltungsmöglichkeiten ihres eigenen Lernens in virtuellen Lernräumen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht gelangen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden ausgewählte Vorlesungen der Universität Wien und Pädagogischen Hochschule Wien, die mit der Flipped-Classroom-Methode durchgeführt wurden, mit jenen, die traditionell durchgeführt wurden, verglichen. Konkret bilden vor dem Hintergrund des Aspekts des Mehrwerts des Einsatzes digitaler Medien folgende sechs zentrale Fragestellungen die Ausgangsüberlegungen für das Forschungsdesign:
• Wie kann durch das didaktische Design eine aktive Teilnahme der Studierenden in den ausgewählten Lehrveranstaltungen über den gesamten Beobachtungszeitraum (ein Semester) sichergestellt werden?
• Wie ist die Balance zwischen Präsenz- und Fernlehre zu gestalten?
• Welche E-Kompetenzen benötigen Lehrende, welche Studierende?
• Welche Faktoren bedingen die Akzeptanz von FC-Angeboten, welche erhöhen den Wunsch nach traditionellen Angeboten?
• Führt der Einsatz der FC-Methode in den ausgewählten Lehrveranstaltungen im Vergleich zu traditionellen Vorlesungsangeboten zu einer Steigerung des Wissenszuwachses im jeweiligen Fachbereich?
• Führt der Einsatz der FC-Methode in den ausgewählten Lehrveranstaltungen im Vergleich zu traditionellen Vorlesungsangeboten zu einer vertieften, reflexiven Auseinandersetzung mit Lehrinhalten, die den Praxisbezug für die Studierenden deutlich macht?
Um ein möglichst ganzheitliches Verständnis von Lehr-Lerneffekten verfolgen zu können, wird der Flipped-Classroom-Ansatz sowohl aus der Perspektive der Lehrenden als auch aus der Perspektive der Studierenden analysiert.
Das Projekt ist als Mixed Methode-Forschungsprojekt konzipiert und beinhaltet zwei qualitative und zwei quantitative Querschnittsuntersuchungen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Majcen, Jutta Christine; VL Mag. BEd
Fede, Manfred Vincenzo Luis; Mag. BEd MSc. / 2000 Primarstufenausbildung (I:PSA)
Projektleitung intern
Majcen, Jutta Christine; Mag. BEd Prof.
Fede, Manfred Vincenzo Luis; Mag. phil., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Pädagogisch-praktische Studien (kurz PPS) spielen eine bedeutende Rolle im Rahmen der Lehrkräfteausbildung im Studiengang Duale Berufsausbildung sowie Technik und Gewerbe an der PH Wien. Die Forschungslage in diesem Bereich ist aktuell spärlich vorhanden. In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer qualitativ explorativen Untersuchung mit 35 Lehramtsstudierenden einer Studierendenkohorte vorgestellt, die das Ziel verfolgt, einen Einblick in diesen Bereich zu bieten sowie differenzierte Hypothesen für weitere Forschung im Feld bereitzustellen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Mag. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die Evaluationsziele bestehen aus zwei Bereichen. Ein erster Bereich umfasst ein tieferes Verständnis für die Entwicklung und Wirkweisen des Projekts aus Sicht der Projektentwicklerin zu erlangen. Der zweite Bereich bezieht sich auf die Wirkungen des Projekts, welche aus der Sicht von Lehrer*innen und Schüler*innen beschrieben werden sollen.
Die konkreten Fragestellungen zum ersten Bereich lauten:
• Welche Theorien können für die Entwicklung des Projekts aus Sicht der Projektentwicklerin beschrieben werden?
• Welchen Einfluss übt das Projekt aus Sicht der Projektentwicklerin auf das Schulleben der PVS aus?
• Welche Stolpersteine erlebt das Projekt aus Sicht der Projektentwicklerin?
Für den zweiten Bereich sind folgende konkrete Fragestellungen forschungsleitend, welche aus Sicht der untersuchten Lehrer*innen und Schüler*innen untersucht werden:
• Welche Auswirkungen des Projekts können auf die Schüler*innen beschrieben werden?
• Welche Auswirkungen des Projekts können auf die Lehrer*innen beschrieben werden?
• Welcher Einfluss des Projekts wird auf die Schulkultur wahrgenommen?
• Welche Auswirkungen des Projekts können auf die Studierenden beschrieben werden?
• Welche Stolpersteine werden für das Projekt identifiziert?
Als Erhebungsmethode für den ersten Bereich wurde das episodische Interview (vgl. Flick, 2006) gewählt. Für den zweiten Bereich wurde die fokussierte Gruppendiskussion (vgl. Bohnsack, 2000) sowohl für die Lehrerinnen als auch für die Schüler*innen als Erhebungsinstrument ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die forschungsleitenden Fragestellungen und Themenkomplexe in Kategorien übergeleitet, um das Datenmaterial einer kategorienbasierten Auswertung unterziehen zu können. Diese Vorgehensweise entspricht der deduktiven Kategorienanwendung (vgl. Kuckartz, 2008, 2012; Mayring, 2000). Das weitere Analyseverfahren entspricht der evaluativen strukturierenden Inhaltsanalyse (vgl. Kuckartz, 2012). Bei der evaluativ strukturierende Inhaltsanalyse wird nach Schreier (2014, Abs. 17) das Material nach ausgewählten Dimensionen von den Forschenden eingeschätzt bzw. bewertet. Dabei handelt es sich um eine interpretative Leistung der Forschenden, deren Zuverlässigkeit der Bewertungen im Rahmen dieses Forschungsprojektes anhand einer sogenannten Intracoderreliabilität überprüft werden. Den Abschluss bildet eine Daten-Triangulation (Flick, 2011), die ein vollständigeres Bild des untersuchten Gegenstandes liefern soll, welches durch die unterschiedlichen Perspektiven der Erforschten generiert wird.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Schimek, Bernhard; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Schimek, Bernhard; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsinteresse bezieht sich auf die Ableitung von Ansatzpunkten für Unterstützungsmaßnahmen von Schulen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Ergebnisse der Expert*inneninterviews. Mittels teilstrukturierter Expert*innen-Leitfadeninterviews werden Supervisor*innen des Wiener Modells an der Pädagogischen Hochschule Wien, die Lehrer*innen der Primarstufe und Sekundarstufe I (unterschiedlicher Schularten) im Kontext von Schulentwicklung begleiten, zu herausfordernden Handlungskontexten auf systemisch-institutioneller Ebene, auf Lehrer*innen-Ebene, auf Schüler*innen-Ebene, auf Schulleitungsebene sowie auf der Zukunftsebene befragt. Dazu werden vertiefende Interviews auf Schulqualitätsmanagements-, Schulleitungs- bzw. Lehrer*innen-Ebene geführt. Ausgangspunkt der Projektkonzeption sind Schulen in belastenden oder schwierigen Lagen, die sowohl wissenschaftlich als auch in Projektkonzeptionen unterschiedlichen Verständnisweisen unterliegen und damit nicht eindeutig bzw. einheitlich auf bestimmte Merkmale begrenzt sind. Das Spektrum reicht von Kontextmerkmalen wie sozioökonomischer Hintergrund der Schüler*innen, innerschulischer Kennzeichen bis zu Wirkungen des Führungsverhaltens. Die Ableitung von Unterstützungsmaßnahmen ist aufgrund dieses komplexen Zusammenwirkens unterschiedlicher Faktoren auf Schulebene sowie aufgrund einer defizitären Forschungslage dazu, was gelingende Ansatzpunkte für eine verbesserte Qualitätsentwicklung dieser Schulen sind, mehrdimensional zu beforschen. Als vielversprechend scheint ein Diskurs zwischen Praxis, Administration und Wissenschaft, der sich gestützt von Erfahrungswissen und empirischer Forschung spezifischen Fragen widmet (Manitius/Dobbelstein 2017, S. 7f). Im vorliegenden Forschungsvorhaben werden unterschiedliche Diversitätsmerkmale, Effekte der Digitalisierung und multifaktoriell bedingte Problemlagen adressiert. Es wird davon ausgegangen, dass die befragten Personen über breites Erfahrungswissen sowie über spezifische Einblicke hinsichtlich der Problemlagen an Schulen verfügen und zentrale Herausforderungen aus ihrer Sicht benennen können. Die Ergebnisse der Expert*innen-Interviews werden mit dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand verbunden, um daraus themenzentriert Handlungsoptionen auch im Kontext von Schulentwicklung und Diversität abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Institutsleiterin Mag. Dr. BEd OStR
Lauß, Georg; Mag. Dr. Prof.
Schimek, Bernhard; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Projektbeschreibung:
In einer quantitativen Längsschnittstudie werden seit dem Sommersemester 2017 Auswirkungen von Reformen in der Pädagog*innenbildung hinsichtlich folgender inhaltlicher Schwerpunkte evaluiert:
• Soziodemographische Veränderungen in der Studierendenpopulation
• Einstellungen, Haltungen und Bedenken zu Inklusiver Pädagogik
• Selbsteinschätzungen zur Lehrer*innenwirksamkeit und Evaluation des
Studienfachbereichs Pädagogisch-praktische Studien
• Selbsteinschätzung zur Politischen Bildung, Fachwissen und fachdidaktische
Kompetenz
Mit einer standardisierten Fragebogenerhebung werden Auswirkungen bezüglich der Einschätzung der Studierenden in Bezug auf ihre persönliche Kompetenzentwicklung erfasst. Die Erhebung wurde im 6. Semesters der letzten Studierendenkohorte der PädagogInnenbildung Alt und im 4. sowie im 8. Semester der ersten Studierendenkohorte der PädagogInnenbildung Neu erfasst, um in einem Vergleich der Frage nachzugehen, wie sich die Implementierung der PädagogInnenbildung Neu in der Primarstufe bezüglich der vier beschriebenen inhaltlichen Schwerpunktsetzungen auswirkt. In einem weiteren Schritt wird die Fragebogenerhebung im Studienjahr 2019/20 mit den Studierenden des Masterstudiums Primarstufe durchgeführt. Ergänzend dazu werden mit den Studierenden des Masterstudiums Primarstufe Fokusgruppen bezüglich ihrer Selbsteinschätzung hinsichtlich ausgewählter Kompetenzbereiche und den Beitrag der PPS bei der Entwicklung dieser Bereiche durchgeführt. Geplant sind weitere qualitative Erhebungen mit Stakeholdern hinsichtlich der Einschätzungen der Professionalisierungsanforderungen. Durch den mehrperspektivischen Zugang und die Methodentriangulation sollen innovative Impulse für Weiterentwicklungen der PädagogInnenbildung erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Orsolits, Leopold; Ing. MSc.
Projektleitung intern
Orsolits, Leopold; Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2014
Beschreibung
Generierendes Lernen – datenbankgestützte Einstellung von Kompetenzbilanzen im Bereich der integrierten Ausbildung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bertsch, Christian; Dr
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Beschreibung (engl.)
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; BEd BSc. Ing. MSc.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Den Hintergrund der Studie bildet die Erkenntnis, dass sich innerhalb der Migrationsforschung verschiedene Perspektiven und Diskurse herausgebildet haben, aus denen heraus wissenschaftliche Erkenntnisse (re-) produziert werden (Mecheril/Castro Varela 2010: 43) – jede dieser Perspektiven referiert auf divergierende Normen und Grundannahmen etwa zur Konzeption des „Migrant*innen-Seins“. Das Forschungsvorhaben widmet sich der Beforschung des Spannungsfeldes, das sich aus den verschiedenen Perspektiven auf Migration und Bildung ergibt und behandelt konkret die Frage, wie sich dieses in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten widerspiegelt. Ziel der zugrundeliegenden Forschung ist es, neue Fragen der Migrationforschung auf wissenschaftstheoretischer Ebene zu formulieren, die dem Anspruch gerecht werden, „wissenschaftliches Wissen“ aus dem „gesellschaftlichen Kontext“ (Felt 2001: 12) zu begreifen. Außerdem sollen anhand der Forschungsergebnisse nicht nur Implikationen für die Forschung, sondern auch für die Betreuung von Abschlussarbeiten abgeleitet werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht