Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Geier, Ingrid; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Geier, Ingrid; Mag. Dr. MA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Inhalt
Die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig versteht sich als Institution, die neben der Bildungswissenschaftlichen, fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung bei den Studierenden Haltungen erzeugt, die „soziale Kompetenzen, insbesondere bezüglich der Unterschiedlichkeit (Diversität/Inklusion) der im Schulsystem agierenden Menschen und den damit verbundenen Bedürfnissen und Anforderungen” (Curriculum, 2015, S. 8) hervorrufen. Dazu wurde einerseits ein besonderes Lehr-Lernkonzept entwickelt und andererseits Lernen durch gesellschaftliche Verantwortung ins Curriculum aufgenommen (Curriculum, 2015, S. 8). Das Entwicklungsprojekt, das an der Schnittstelle von Forschung und Handlungspraxis angesiedelt ist, greift als Thematik das Konzept des Active Citizenship Learning (ACL) auf. Ziel des Projektes ist es, ein theoretisch strukturelles Konzept für die Umsetzung von Active Citizenship Learning in die Hochschullehre zu ermöglichen.

Zielsetzung
Im Entwicklungsprojekt werden zwei zentrale Erkenntnisinteressen verfolgt: Das Projekt dient (1) der Positionierung bezüglich des Active Citizenship-Ansatzes der PH in der nationalen/internationalen Community und (2) der Implementierung dieses Ansatzes in der Lehre der PH Salzburg Stefan Zweig entsprechend der Auffassung von Active Citizenship Learning.

Ergebnisse
Active Citizenship soll von Lehrenden und Lernenden erfolgreich umgesetzt werden. Um Studierende und Lehrende optimal darauf vorzubereiten, sieht das Konzept folgende Schritte vor:
Begriffstheoretische Auseinandersetzung für die PH Salzburg und Herausarbeiten des dahinterliegenden theoretischen Konzeptes, ausgehend von einem theoriegeleiteten Konzept, von einer theoretischen Basis. Veröffentlichung des Konzeptes im Hinblick auf praktische Implikationen im Sammelband „Inklusive Hochschule”.
Präsentation des Konzeptes im Forschungskolloquium der PH Salzburg (SoSe 2018) und in verschiedenen (internationalen) Tagungen.
Herausarbeiten von inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen für die Pädagogisch Praktischen Studien und Veröffentlichung des Praxiskonzeptes auf der Homepage sowie auf relevanten Tagungen.
Erstellung von Broschüren/Handreichungen zu Active Citizenship Learning für Studierende und Lehrende der PH Salzburg.

Veröffentlichung und Präsentation der Ergebnisse im Rahmen des Hochschulnetzwerkes „Bildung durch Verantwortung”. Präsentation der Gesamtergebnisse des Entwicklungsprojektes im Rahmen einer (internationalen) Tagung an der PH Salzburg im Mai 2019 – eventuell in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk „Bildung durch Verantwortung”.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
kipman, ulrike;
Projektleitung intern
Kipman, Ulrike; DDDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Das Projekt basiert auf dem von Aron und Aron im Jahr 2005 weiterentwickelten Konstrukt der sensory-processing sensitivity. Zentrale Annahmen des von Aron und Aron entwickelten Konstrukts ist, dass ein gewisser Prozentsatz an Menschen (Aron geht von 15- 20% der Allgemeinbevölkerung aus) eine niedrigere sensorische Reizschwelle (visuell, taktil, auditiv, olfaktorisch) aufweist; Reize werden daher intensiver wahrgenommen und führen in Folge zu einer stärkeren Erregbarkeit, die in reizintensiven Situationen zu Übererregung führt. Reize werden aber nicht nur intensiver wahrgenommen, nach Aron und Aron werden diese auch differenzierter wahrgenommen, wobei das nicht nur sensorische Reize betrifft, sondern z.B. auch die Emotionswahrnehmung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grogger, Marina; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Grogger, Marina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen der transnationalen Partnerpartnerschaft „Menschen im Gespräch”schließen sich Institutionen der Lehrer_innenbildung, Schulen und Behörden aus Baden-Württemberg, Südtirol, dem Kosovo und Salzburg zusammen, um gemeinsam innovative Bildungskonzepte zu entwickeln. In Projektteams werden für Deutsch als Zweitsprache – unter Berücksichtigung der Migrationspädagogik – Fortbildungskonzepte für Lehrpersonen entwickelt und evaluiert. Auf einer abschließenden Tagung werden die Arbeitsergebnisse im März 2020 in Stuttgart präsentiert und den Partnereinrichtungen, Schulbehörden und Schulen anschließend zur Verfügung gestellt. Mit dem Projekt „Menschen im Gespräch” haben sich die Projektpartner folgende Ziele gesetzt:

Erarbeitung eines transnationalen Fortbildungskonzepts zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere für das Fach Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache Erstellung eines Mehrsprachencurriculums Konzeption eines Kompetenzrasters für Schüler/innen in der 3. und 4. Klassen Primarstufe und der 1. und 2. Klasse Sekundarstufe Entwicklung von MOOCs – Massive Open Online Courses zu Deutsch als Zweitsprache (ca. 8x 6 min interaktive Lernvideos) Ausbau der Kooperation mit Schulen und Hochschulen im Kosovo Strategic Partnership „Talk together“.

Beschreibung (engl.)
The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCsThe transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs – Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in KosovoMassive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kaluza, Claudia; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Institutsleiterin Mag. Dr. BEd OStR
Lauß, Georg; Mag. Dr. Prof.
Schimek, Bernhard; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Projektbeschreibung:
In einer quantitativen Längsschnittstudie werden seit dem Sommersemester 2017 Auswirkungen von Reformen in der Pädagog*innenbildung hinsichtlich folgender inhaltlicher Schwerpunkte evaluiert:
• Soziodemographische Veränderungen in der Studierendenpopulation
• Einstellungen, Haltungen und Bedenken zu Inklusiver Pädagogik
• Selbsteinschätzungen zur Lehrer*innenwirksamkeit und Evaluation des
Studienfachbereichs Pädagogisch-praktische Studien
• Selbsteinschätzung zur Politischen Bildung, Fachwissen und fachdidaktische
Kompetenz
Mit einer standardisierten Fragebogenerhebung werden Auswirkungen bezüglich der Einschätzung der Studierenden in Bezug auf ihre persönliche Kompetenzentwicklung erfasst. Die Erhebung wurde im 6. Semesters der letzten Studierendenkohorte der PädagogInnenbildung Alt und im 4. sowie im 8. Semester der ersten Studierendenkohorte der PädagogInnenbildung Neu erfasst, um in einem Vergleich der Frage nachzugehen, wie sich die Implementierung der PädagogInnenbildung Neu in der Primarstufe bezüglich der vier beschriebenen inhaltlichen Schwerpunktsetzungen auswirkt. In einem weiteren Schritt wird die Fragebogenerhebung im Studienjahr 2019/20 mit den Studierenden des Masterstudiums Primarstufe durchgeführt. Ergänzend dazu werden mit den Studierenden des Masterstudiums Primarstufe Fokusgruppen bezüglich ihrer Selbsteinschätzung hinsichtlich ausgewählter Kompetenzbereiche und den Beitrag der PPS bei der Entwicklung dieser Bereiche durchgeführt. Geplant sind weitere qualitative Erhebungen mit Stakeholdern hinsichtlich der Einschätzungen der Professionalisierungsanforderungen. Durch den mehrperspektivischen Zugang und die Methodentriangulation sollen innovative Impulse für Weiterentwicklungen der PädagogInnenbildung erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Kipman, Ulrike; DDDr.
Projektleitung intern
Kipman, Ulrike; DDDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Problemlösen gehört mitunter zu den exekutiven Funktionen (Müller & Klein, 2019) und ist bei einer dysfunktionalen Störung dieser unmittelbar betroffen. Das Störungsbild ist im ICD 10 unter den nicht-sprachlichen Lernstörungen beschrieben und ist Teil der Entwicklungsstörungen. Es handelt sich um Störungen, bei denen die normalen Muster des Fertigkeitserwerbs von frühen Entwicklungsstadien an gestört sind. Dies ist nicht einfach Folge eines Mangels an Gelegenheit zu lernen; es ist auch nicht allein als Folge einer Intelligenzminderung oder irgendeiner erworbenen Hirnschädigung oder -krankheit aufzufassen (WHO, 2024).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Medienkompetenz spielt in unserer Zeit eine wesentliche Rolle für ein angemessenes Selektieren angebotener Inhalte aus dem World-Wide-Web. Aus der ielahl on nformationen ualitati hochwertig herausufiltern ist gerade im Hinblick auf Sexualität schwierig. Evidenzbasierte Informationen, die den neuesten Wissensstand repräsentieren, gehen in der Fülle der Angebote oft unter und junge Menschen sind stetig der Gefahr ausgesetzt, an unwissenschaftliche Pseudoinformationen zu geraten (z. B. Kerschner, Wipplinger et al., 2015). Für Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen wird eine Webseite zur Thematik „Sexualität & Medien” konzipiert. Einen wesentlichen Bestandteil der Webseite nimmt ein virtuelles Spiel in Form einer 360 Grad Welt ein, durch die sich die Jugendlichen klicken. In spielerischer Form werden sexualpädagogische Themenbereiche wie Schönheit, Selbstvertrauen, Freundschaft, Kennenlernen im Netz, Liebe, das erste Mal, Verhütung, Schwangerschaft, Sexting, Sextortion, Grooming, Pornographie und Interkulturalität aufgegriffen. Spieler_innen können sich nicht nur durch die Foto- und Videowelt klicken, sondern dabei auch für sich relevante Inhalte auf ihre eigene, digitale Pinnwand posten und dauerhaft speichern.
Neben dem virtuellen Spiel bietet die Webseite auch zahlreiche Informationsmaterialien für Lehrer_innen und Eltern zum Downloaden. Außerdem wird Lehrer_innen ein interaktives Rollenspiel zur Verfügung gestellt, welches in der Klasse durchgeführt werden kann und Gefahren von Social Media aufzeigt.
Die Pilotphase zur Einführung des Spiels wird wissenschaftlich begleitet und das User_innenverhalten und die Interessen analysiert. Es werden hierfür nach klassischen quantitativen Forschungsstandards online-basiert Daten gesammelt und empirisch verwertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; BEd BSc. Ing. MSc.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Den Hintergrund der Studie bildet die Erkenntnis, dass sich innerhalb der Migrationsforschung verschiedene Perspektiven und Diskurse herausgebildet haben, aus denen heraus wissenschaftliche Erkenntnisse (re-) produziert werden (Mecheril/Castro Varela 2010: 43) – jede dieser Perspektiven referiert auf divergierende Normen und Grundannahmen etwa zur Konzeption des „Migrant*innen-Seins“. Das Forschungsvorhaben widmet sich der Beforschung des Spannungsfeldes, das sich aus den verschiedenen Perspektiven auf Migration und Bildung ergibt und behandelt konkret die Frage, wie sich dieses in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten widerspiegelt. Ziel der zugrundeliegenden Forschung ist es, neue Fragen der Migrationforschung auf wissenschaftstheoretischer Ebene zu formulieren, die dem Anspruch gerecht werden, „wissenschaftliches Wissen“ aus dem „gesellschaftlichen Kontext“ (Felt 2001: 12) zu begreifen. Außerdem sollen anhand der Forschungsergebnisse nicht nur Implikationen für die Forschung, sondern auch für die Betreuung von Abschlussarbeiten abgeleitet werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Kipman, Ulrike; DDDr.
Projektleitung intern
Kipman, Ulrike; DDDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die Erweiterung klassischer Testverfahren um Aspekte wie Motivation, Selbstregulation und Empathie basiert auf der Erkenntnis, dass kognitive Fähigkeiten allein nicht ausreichen, um Erfolg und Wohlbefinden umfassend zu erklären. Konzepte wie emotionale Intelligenz und Selbstregulation haben an Bedeutung gewonnen. Diese Fähigkeiten werden als erlernbar und entwickelbar angesehen, im Gegensatz zur relativ stabilen kognitiven Intelligenz. Theoretische Modelle wie das „MORE-Wisdom-Modell“ betonen die Interaktion von Faktoren wie Offenheit für Erfahrung, reflexive Einstellung und Emotionsregulation. Die Integration dieser Aspekte in Testverfahren ermöglicht ein ganzheitlicheres Verständnis von Begabung und Potenzial.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bertsch, Christian; Dr
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Beschreibung (engl.)
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Neureiter, Herbert; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Laiminger, Astrid; Mag. PhD
Vlcek, Karin; Mag.
Wodnek, Sonja; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Dieses Projekt untersucht, wie Jugendliche in Österreich Demokratie verstehen und welche Erfahrungen sie mit politischen Prozessen gemacht haben. Im Fokus stehen ihre Wahrnehmungen und die Werte, die sie mit Demokratie verbinden. Durch Gruppengespräche und Erlebnisaufsätze werden die Perspektiven und Erwartungen der Jugendlichen erhoben, um demokratische Bildungsprozesse besser an ihre Lebensrealitäten anzupassen und politische Partizipation zu fördern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht