Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wilke, Jan; Univ-Prof. DDr. , Universität Bayreuth
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bujar,, Philip; Bsc
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2025
Beschreibung
Die positiven Effekte bewegungsbezogener Interventionen auf exekutive Funktionen sind in der aktuellen Forschungslage vielfach belegt, wobei insbesondere sogenannte aktive Bewegungspausen während des Unterrichts im Fokus stehen, wie unter anderem Reyes Amigo et al. (2025) zeigen. Der Großteil dieser Studien wurde mit Kindern und Jugendlichen der Primarstufe oder der Sekundarstufe I durchgeführt, während für die Altersgruppe der Sekundarstufe II ein erhebliches Forschungsdefizit besteht. Insbesondere fehlt es an systematischen Untersuchungen zu strukturierten Bewegungseinheiten, die nicht während, sondern unmittelbar vor dem Unterricht stattfinden. Zudem ist bislang weitgehend unerforscht, ob unterschiedliche Bewegungsformen wie ausdauerorientierte, koordinative oder kraftbasierte Übungen differenzielle Effekte auf kognitive und motorisch kognitive Leistungsindikatoren entfalten. Bestehende Befunde deuten sowohl auf kurzfristige als auch langfristige kognitive Verbesserungen durch körperliche Aktivität im Rahmen von Bewegungspausen während des Unterrichts hin (Ma et al. 2014; Watson et al. 2017), lassen jedoch offen, welche spezifische Trainingsform im schulischen Kontext der Sekundarstufe II besonders wirksam ist. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, die Effekte einer mehrwöchig durchgeführten, 15-minütigen Bewegungseinheit vor Unterrichtsbeginn auf kognitive Funktionen (Inhibition, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit, Reaktionsgeschwindigkeit), körperliche Aktivität und Motivation von Schüler:innen der Sekundarstufe I und II zu analysieren. Dadurch soll eine relevante Forschungslücke adressiert und ein wissenschaftlich fundierter Beitrag zur Entwicklung evidenzbasierter Implikationen für die schulische Praxis geleistet werden, insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung gesundheitsförderlicher und leistungsunterstützender Tagesstrukturen im Bereich der Sekundarstufe II.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bernhardt, Barbara; Dipl.-Ing.
Fernaud Espinosa, Maria Jose; Dr.
Ragginer, Christine; Dr. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Freytag, Eva; Mag. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Glettler, Christiane; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Hesse, BEd, Anke; / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Holl, Peter; / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Holub, Barbara; Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Huber, Astrid; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Jarau, Stefan; Dr. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Lehner-Simonis, Kornelia; Mag. / Pädagogische Hochschule Wien
Mayer, Msc, Angelika; / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Neuböck-Hubinger, BEd, Brigitte; Mag. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Nowak, Elisabeth; Mag. / Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien
Nowy-Rummel, Silvia; Mag. / Pädagogische Hochschule Salzburg
Pokorny, Brigitte; Mag. / Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Durch die Einführung der Bildungsstandards ist der Begriff der Kompetenz ins Zentrum fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Denkens und Handelns gerückt. Während jedoch in Österreich für die Primarstufe in den Bereichen Deutsch und Mathematik Bildungsstandards bereits definiert sind, gibt es solche für den Sachunterricht und hier im speziellen im Erfahrungs- und Lernbereich Natur und Technik noch keine. Dies erschwert oft die Transition in die Sekundarstufe, da Wissen und Fertigkeiten der Schüler/innen nicht eindeutig vergleichbar sind. Ausgehend von bereits vorhandenen Kompetenzmodellen im Bereich des Sachunterrichts für die Primarstufe anderer Länder, den Erkenntnissen aus der Entwicklungspsychologie sowie basierend auf empirischen Erhebungen in Österreich, soll ein Modell für den naturkundlich-technischen Erfahrungs- und Lernbereich im Sachunterricht (Nawi4Primar) entwickelt werden, das dann in ein Gesamtmodell für den Sachunterricht eingebunden wird. Nawi4Primar soll als Grundlage für kompetenzorientierte Planung, Durchführung und Evaluation von naturkundlich-technischem Unterricht im Sachunterricht dienen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Demarle-Meusel, Heike Susanne; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Klepp, Cornelia; HS-Prof Mag. Dr.
Schwarzfurtner, Damaris Margarete; VOL MMag. Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Durch die Umsetzung des neuen Bachelorstudiums Primarstufe mit Beginn des Studienjahres 2025/26 bietet sich die Chance, eine Studierendenkohorte von Beginn an hinsichtlich ihres individuellen Kompetenzaufbaus im Rahmen des sechssemestrigen Studiums zu beforschen. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Designs werden zu verschiedenen Zeitpunkten sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen durchgeführt. Die Kohorten 1 und 2 werden im Sinne einer Längsschnittstudie über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg kontinuierlich begleitet, um individuelle Entwicklungsverläufe und zeitliche Veränderungen zu analysieren. Ergänzend dazu erfolgt eine querschnittliche Auswertung der Kohorten 1, 2 und 3 zu den Messzeitpunkten T1 und T2, um gruppenspezifische Unterschiede der jeweiligen Erhebungszeitpunkte vergleichend zu betrachten. Ein seit Jahren zentraler Forschungsschwerpunkt der PH Kärnten ist die “Professions- und Professionalisierungsforschung”. Das geplante Projekt soll die Wirkmächtigkeit der neuen Ausbildung bezogen auf die Professionsentwicklung der Studierenden aufzeigen und wesentliche Erkenntnisse darüber liefern, ob die Passung zwischen curricularen Vorgaben (anhand eines zugrunde liegenden Kompetenzmodells) und dem Studium (Aufbau und Inhalte der Lehrveranstaltungen) zu einem Kompetenzaufbau bei den Studierenden führt. Die vorliegende Untersuchung zur Professionsentwicklung von Bachelorstudierenden der Primarstufe ist ein österreichweit einzigartiges und innovatives Forschungsvorhaben, das am Zentrum für Evaluierung und Qualitätsmanagement der Pädagogischen Hochschule Kärnten konzipiert und durchgeführt wird.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalkhof, Martina; Prof.in Mag.a / Pädagogische Hochschule Steiermark
Projektleitung intern
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Dr. Prof. / 2100 Institut für Bildungswissenschaften
Guttmann-Klein, Gerda;
Werfring, Anja Stephanie; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leberl, Tanja; BA, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Mit der kürzlichen Verlagerung der Ausbildung zum:zur Inklusiven Elementarpädagog:in an die Pädagogischen Hochschulen und der Einführung eines berufsfeldspezifischen Bachelorstudiums für Inklusive Elementarpädagogik rücken das Professionsverständnis und die Rollenerwartungen hinsichtlich dieser Berufsgruppe verstärkt in den Blick.

Das vorliegende Forschungsprojekt erforscht auf Basis von bundeslandübergreifenden Gesetzen und pädagogischen Leitprinzipien sowie bundeslandspezifischen Rahmenbedingungen und Charakteristika Aspekte des Professionsverständnisses Inklusiver Elementarpädagog:innen. Über eine Erhebung der Perspektiven unterschiedlicher Akteur:innen sollen handlungsleitende Vorstellungen über die Rollen, Aufgaben und professionellen Arbeitsweisen Inklusiver Elementarpädagog:innen herausgearbeitet und deren Bedeutung für die Professionalisierung des Berufsfeldes erkundet werden.
Mittels Leitfadeninterviews werden in den Bundesländern Burgenland, Kärnten und der Steiermark Elementarpädagog:innen, Leitungen von elementaren Bildungseinrichtungen, Verantwortliche auf Ebene der Träger:innen und Landesverwaltung, sowie Inklusive Elementarpädagog:innen selbst hinsichtlich der Umsetzung inklusiver Bildung und der damit verbundenen Professions- und Rollenverständnisse Inklusiver Elementarpädagog:innen befragt. In einer zweiten Phase werden die Ergebnisse dann in Fokusgruppen mit Inklusiven Elementarpädagog:innen in den drei Bundesländern diskutiert, um Bedeutungen von und Umgangsweisen mit den Professions- und Rollenverständnissen zu erkennen. Die erhobenen Daten werden jeweils qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet.

Ziel ist es, über den Zugang zu Professions- und Rollenverständnissen Chancen und Herausforderungen hinsichtlich der Professionalität und der weiteren Professionalisierung des Berufsfeldes aufzudecken. Darüber hinaus sollen Einblicke in das Zusammenwirken von Rollenverständnissen im individuellen sowie kollektiven Sinne vor dem Hintergrund institutioneller und rechtlich verankerter Grundlagen gewonnen werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Konrad, Andreas; Univ-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bühl, Dennis;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die vorliegende systematische Übersicht untersucht die Auswirkungen von extrakorporaler Stoßwellentherapie, Photobiomodulation, Ultraschall und Elektrotherapie auf die Schmerzen bei Patienten mit rotatorischer Manschetten-Tendinopathie.
Ziel der Überprüfung
• Ziel ist es, die vorhandenen Beweise zu den genannten Therapien bei Schmerzen im Zusammenhang mit der rotatorischen Manschette zu ermitteln.
• Die Überprüfung konzentriert sich auf klinische Symptome wie subakromiale Impingement-Syndrome und Teilriss der rotatorischen Manschette bei Erwachsenen ab 18 Jahren.
Einschluss- und Ausschlusskriterien
• Eingeschlossen werden Studien zu Patienten mit rotatorischen Manschetten-bedingten Schmerzen, die keine vorherige Operation oder andere spezifische Schultererkrankungen aufweisen.
• Ausgeschlossen sind Studien, die chirurgische Interventionen kombinieren oder nicht-randomisierte Designs verwenden.
Suchstrategie und Datenanalyse
• Die Suche erfolgt in den Datenbanken PubMed, Scopus und Web of Science ohne Sprach- oder Datumsbeschränkungen.
• Die Datenextraktion und Risikobewertung erfolgt unabhängig durch mindestens zwei Personen.
Ergebnisse und Veröffentlichung
• Die Ergebnisse werden in englischer Sprache veröffentlicht, wobei der Schwerpunkt auf der Schmerzminderung liegt, gemessen durch visuelle Analogskalen oder entsprechende Fragebögen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr.
Jerabek, Christine; Master of Education BA.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Döll, Marion; Prof. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Der Forschungsprojekt widmet sich theoretischen und metatheoretischen Auseinandersetzungen der Bildungswissenschaft und diskutiert dabei kritisch die
Grundlagen, Herausforderungen und Potentiale der eigenen Disziplin unter Berücksichtigung historischer und zeitgenössischer Perspektiven. Das übergeordnete Ziel
des Projekts ist es einen Beitrag zum Diskurs über die Bedeutung der Pädagogik, zur Positionierung bildungswissenschaftlicher und bildungspolitischer Debatten sowie zu einem wertschätzenden Dialog zwischen Bildungswissenschaft, -politik und -praxis zu leisten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Sima, Valentin; Dr.
Projektleitung intern
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wintersteiner, Werner; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Danglmaier, Nadja; Mag. Dr.
Brousek, Jan; Mag. Dr.
Burkhardt, Amy;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Nach wie vor werden im schulischen Unterricht häufig unhinterfragte nationalistische Narrative an Schüler:innen weitergegeben. Dabei scheint die kritische Beschäftigung mit der eigenen Geschichte und konfligierenden Narrativen der „Anderen“ unabdingbar für zeitgemäße, inklusive Erinnerungskultur zu sein.

In Zusammenarbeit zwischen dem Slowenischen wissenschaftlichen Institut/Slovenski znanstveni institut, der Pädagogischen Hochschule Kärnten und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec wurden neue Konzepte zur Überwindung national gefärbter Wahrnehmungen der Geschichte im Kärntner Grenzraum entwickelt. Diese werden in dem vorliegenden Projekt von Lehrkräften erprobt und formativ evaluiert sowie auf ihre Praxistauglichkeit überprüft und überarbeitet/professionalisiert werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Konrad, Andreas; Ass. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Meder, BEd, Julia;
Plöschberger, BEd, Gerit;
Warneke, Konstantin; Dr.
Zechner, BSc, Maximilian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Soll die Beweglichkeit gesteigert werden, etwa im Rahmen von Aufwärmprogrammen vor einem Training oder Wettkampf wurde lange Zeit auf Dehnungstraining zurückgegriffen. Seit jedoch bekannt ist, dass insbesondere ausgiebiges statisches Dehnen die nachfolgende Kraftleistung negativ beeinflussen kann (Kay & Blazevich, 2012, Simic et al. 2013, Warneke & Lohmann, 2024) wird häufig dazu geraten auf alternative Erwärmungsroutinen zurückzugreifen. Entsprechend wurden bereits iverse Arbeiten zur Effektivität von Faszienrollen/Black roll auf Beweglichkeit und folgende Leistungsfähigkeit durchgeführt (Konrad et al. 2021, Wilke et al. 2020). In einer kürzlich veröffentlichten Übersichtsarbeit werden jedoch spezifisches Faszienrollen oder
Dehnungseffekte kritisch hinterfragt, da auch konventionelle Erwärmungseffekte, die durch Joggen oder Ergometererwärmung erzeugt werden können, zu signifikanten Beweglichkeitsanstiegen und Muskelsteifigkeitsreduktionen führten (Warneke et al. 2024). So stellten beispielsweise Morales
Artacho und Kollegen ein Faszienrolltraining einem Ergometerfahren von 5 Minuten gegenüber, fanden Verbesserungen der Beweglichkeit und Steifigkeitsreduktionen durch Ergometerfahren, die denen eines Faszienrolltrainings überlegen waren. Krystofik et al. (2023) reduzierten die
Muskelsteifigkeit des Oberschenkelmuskels sowie die Sehnensteifigkeit in der Achillessehne durch aktives Erwärmen mittels submaximaler Kniebeugewiederholungen, während Takeuchi und Kollegen (2021) signifikante Parameterverbesserungen durch eine Warmwasserapplikation erzielten.
Um akute Beweglichkeitsverbesserungen, Reduktionen der Muskel- und Sehnensteifigkeit sowie einer Verbesserung der Dehnungsresistenz einem Dehnungstraining zuzuordnen, also die Effekte zu denen von Alternativinterventionen abzugrenzen, ist es notwendig, Dehnung nicht nur einer passiven
Kontrollbedingung gegenüberzustellen, sondern überlegene Effekte eines Dehnungstrainings gegenüber lternativinterventionen herauszustellen (Warneke et al. 2024). Reduzierte Kraftleistungen nach einem Dehnungstraining könnten ebenfalls auf allgemeine Ermüdungseffekte
zurückgeführt werden, also auch nicht dehnungsspezifisch sein.
Beweglichkeit Entsprechend ist das Ziel dieses Projektes die akuten Effekte eines Dehnungstrainings auf Parameter
wie und allgemeiner, Kraft, sowie mögliche Erklärungsansätze
(Muskelsteifigkeit, Bindegewebssteifigkeit, Dehnungsschmerzwahrnehmung, Muskeltemperatur) mit den akuten Effekten dynamischen Erwärmungsinterventionen (Fahrradfahren, Joggen) gegenüberzustellen. Das sekundäre Ziel dieses Projekts ist es, die Reliabilität bzw. Validität der
eingesetzten Tests zu ermitteln.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäger, Norbert; BEd Ing. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Beschreibung (ganz kurz): Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts sind die sinkenden Anmeldezahlen von Lehrer:innen an berufsbildenden Schulen bei Fortbildungsveranstaltungen. Besonders bei den vom Bildungsministerium vorgegebenen Themenbereichen kommt es vermehrt zu Absagen aufgrund von zu geringen Anmeldezahlen. Vordergründiges Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Zielgruppe näher kennenzulernen, um daraus Schlüsse für die künftigen Maßnahmen zu ziehen und ein attraktives Angebot erstellen zu können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grafenauer, Danijel; Dr.
Sanna, Alexandra;
Zidanšek, Tina;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Das Projekt trägt zu einer gemeinsamen und inklusiven Erinnerungskultur in der Region bei, indem thematisch einschlägige Puppen- und Theateraufführungen mit und für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren detailliert vorbereitet und aufgeführt werden. Kinder und Jugendliche sowie auch erwachsene Veranstaltungsbesucher:innen und nicht zuletzt auch teilnehmende Pädagog:innen werden als Zielgruppen sensibel über bislang trennende und national ausschließende historische Ereignisse informiert. Dies geschieht auf eine Art und Weise, die nicht spaltet, sondern durch Bildung, Kenntnis von Fakten und Wissen über die Narrative des jeweils anderen bereichert.

Das Projektvorhaben mit dem Akronym CULREM wirkt in die Bereiche zukünftiger Bildung und Erziehung, indem es sich mit Erzählungen und Narrativen der grenzüberschreitenden Geschichte und Erinnerungskultur befasst. Stereotype, Vorurteile und Intoleranz, die im grenzüberschreitenden Bereich zwischen Slowenien und Österreich Hindernisse für Kohäsion darstellen und folglich die Prosperität der Region hemmen, werden thematisiert, was wiederum zu intensiverer grenzüberschreitender Zusammenarbeit und besserer Vernetzung beitragen wird. Es wird angenommen, dass der Grenzraum und die Region in vielen Bereichen unzählige Potentiale bieten, um den Reichtum der Vielfalt und die Tatsache, dass mehr Themen verbinden als trennen, zu erkennen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht