Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Peterlini, Hans Karl; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kerschbaumer, Florian; Mag. Prof.
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Donlic, Jasmin;
Esterln, Anita;
Filko, Christian;
Palaver, Elsa;
Phillips, Rita Helena;
Sandner, Isabella;
Wiedner, Manfred;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Wissenschaftliche Hauptziele: (Auslotung der Potenziale und Barrieren für schulische Demokratie als Voraussetzung für ein Lernen, das zur Auseinandersetzung mit den globalen Krisen befähigt. (2) Theoretische und methodische Schärfung des Citizens-Scientist-Ansatzes anhand der Beteiligungsprozesse im Projekt. (3) Theoretische Schärfung und praxisorientierte Konkretisierung der Konzepte transformativer Bildung auf der Metaebene der Projektdaten: Wie zeigt sich Veränderung, wie lässt sie sich pädagogisch verstehen und begleiten?

Die im Projekt entwickelten Forschungsorientierten Lehr-Lern-Formate (MCs) gehen in das Fort- und Weiterbildungsangebot der beteiligten PHen (Ktn., Tirol, Wien) ein und tragen zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Projektidee bei.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fellmann, Anne; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Fellmann, Anne; HS-Prof Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2021
Beschreibung
1. Problemdarstellung:
Mit den Brüchen begegnet Lernenden zwar einiges Vertrautes, viele Eigenschaften der natürlichen Zahlen gelten jedoch plötzlich nicht mehr (Prediger, 2004; Padberg & Büchter, 2015; Padberg & Wartha, 2017).
Bei der Zahlbereichserweiterung bleibt keineswegs alles unverändert. Grundvorstellungsumbrüche von den natürlichen Zahlen zu den rationalen Zahlen sind notwendig (Prediger, 2004; Padberg & Wartha, 2017).
Der verständnisorientierten Erarbeitung anschaulicher Bruchvorstellungen als Basis der gesamten Bruchrechnung kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Die Unterrichtsforschung problematisiert seit langem, dass ein beträchtlicher Teil der SchülerInnen beim Bruchrechnen in der weiterführenden Schule ohne erkennbares Verständnis vorgeht. Sie entwickeln keine Größenvorstellung von Brüchen, wissen nicht, was Brüche mit natürlichen Zahlen und mit Dezimalzahlen zu tun haben. Das Rechnen mit Brüchen wird kalkülartig mit unverstandenen Regeln auf formaler Ebene praktiziert. Die Regeln werden dementsprechend häufig durcheinandergebracht und falsch verwendet (Padberg & Wartha, 2017; Wartha, 2007). Ein Verständnis für inhaltliche Zusammenhänge scheint bei den SchülerInnen kaum vorhanden.
Die didaktische Hauptverantwortung dafür trägt wohl vor allem die weiterführende Schule, wo Brüche ab der 5. Schulstufe einen wichtigen zu behandelnden Inhalt darstellen, allerdings passiert die Grundlegung laut Lehrplan bereits in der 4. Schulstufe. //
2. Forschungsvorhaben, Fragestellungen und Mehrwert:
Es handelt sich um eine Längsschnittuntersuchung über zwei Jahre, welche das Denken derselben Kinder in der 4. und 5. Schulstufe mittels klinischen Interviews fokussiert.
Folgenden Fragestellungen werden fokussiert:
• Welche Vorkenntnisse/Erfahrungen, welches Verständnis haben Kinder der vierten Schulstufe für Brüche aus dem alltäglichen Leben als besondere Darstellungen von Bruchzahlen (vor der expliziten Behandlung von Brüchen)?
• Welches Verständnis haben Kinder der vierten Schulstufe für Brüche als besondere Darstellungen von Bruchzahlen (nach der expliziten Behandlung von Brüchen)?
• Welchen Verlauf nimmt dieses Verständnis im Laufe der 4. Schulstufe, an der Schnittstelle und in der 5. Schulstufe?
Von dem Projekt erwartet werden dürfen grundlegende Erkenntnisse zum kindlichen Begriffsverständnis zu Brüchen, zur (Weiter-)Entwicklung von Grundvorstellungen zu Brüchen und zum Rechnen mit Bruchzahlen. //
3. Forschungsmethode:
Zur Auswertung der klinischen Interviews wurde die kategorienentwickelnde Interpretation (Beck & Maier, 1994, S. 47f.) herangezogen. Dazu werden bedeutungstragende Interviewausschnitte in Form eines Kategoriensystems, welches sich aus dem empirischen Material entwickelt, klassifiziert. Um von den empirischen Daten zu einer Theorie zu gelangen, wird auf das Prinzip der empirisch begründeten Typenbildung zurückgegriffen (Kelle & Kluge, 2010). Angestrebt wird letztendlich eine Typologie der unterschiedlichen Entwicklungsverläufe von Bruchvorstellungen.
Beschreibung (engl.)
In order for students to understand fractions the conceptual understanding of whole numbers is not sufficient enough for them to be fully aware of fractions.
Thus a suitable restructuring of learning about the concept of whole numbers is necessary. The project focuses on initial fraction concepts of fourth and fifth-grade students prior to and after instruction in school.
Based on interviews and on mathematic’s curriculum it is analysed how their knowledge of whole numbers appears in the development of initial fraction concepts.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Warneke, Konstantin; Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Konrad, Andreas; Prof. Dr.
Plöschberger, BEd, Gerit;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Während sich die Sportwissenschaft lange Zeit vorrangig auf konditionelle Fähigkeiten und deren Zusammenhang mit körperlicher Leistungsfähigkeit fokussiert hat nimmt die Untersuchung der Wechselwirkung von neurokognitiven Funktionen und Bewegung an Relevanz zu. Die Entwicklung verschiedener Funktionen wie inhibitorische Kontrolle, Reaktionsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit wird heute in steigender Anzahl in Verletzungs)präventionsprogramme
integriert, um eine verbesserte und schnellere Reaktion auf äußere Reize gewährleisten zu können (Wilke & Groneberg, 2022). Darüber hinaus werden aber auch mögliche Auswirkungen sportlicher Betätigung auf exekutive Funktionen und neurokognitive Leistungsfähigkeit auf einfache Weise mit
dieser Art Testung untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Herndler, Karin; MMag. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Helbich, Marco; Ass.Prof. Mag. Dr.
Leitner, Michael; Univ-Prof. Mag. Dr. MA
Kooperationspartner
Louisiana State University , Department of Geography and Anthropology
University Utrecht, Faculty of Geosciences
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Für viele Kinder verläuft der Erwerb der Kulturtechniken nicht parallel zur intellektuellen Entwicklung. Eine knapp im Durchschnitt liegende Intelligenz kann zur Entstehung von Lese- und Rechtschreibstörung oder Rechenstörung beitragen, es gibt jedoch Beispiele für schwach begabte Kinder, die sich ohne größere Schwierigkeiten die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen aneignen können, während Schüler/innen mit einer durchschnittlichen, gut durchschnittlichen oder gar überdurchschnittlichen Intelligenz dabei scheitern. Ein hoher Intelligenzquotient ist also kein Garant für einen reibungslosen Schriftspracherwerb und das Erlernen des Rechnens, und somit korreliert Intelligenz nicht unbedingt mit Schulerfolg. Das Konstrukt der Intelligenz soll in diesem Forschungsprojekt näher bearbeitet werden, indem eine kognitive Fähigkeit, nämlich die Wahrnehmung, und hier speziell die Raum-Lage-Wahrnehmung näher untersucht wird. Der Wahrnehmung kommt eine maßgebliche Bedeutung bei den Erklärungsansätzen für Lernstörungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie zu. Neben den taktil-kinästhetischen und den auditiven Wahrnehmungsbereichen stellen die visuelle Wahrnehmung, und hier besonders die Raum-Lage-Orientierung, einen wesentlichen Prädikator für die Lese- und Schreibentwicklung dar. Vor allem Befunde über die Ätiologie der Dyskalkulie gehen von einem Zusammenhang zwischen der Verarbeitung visuell-räumlicher und zeitlicher (serieller) Informationen und dem Mathematiklernen aus. Die Entwicklung der Wahrnehmungsfunktionen ist aber immer im Zusammenhang mit anderen Entwicklungsbereichen, wie Motorik, Sprache oder Kognition zu sehen. Daher sind Entwicklungsstörungen oder Entwicklungsverzögerungen meist mit Wahrnehmungsbeeinträchtigungen verbunden.
Das Ziel dieses Projektes besteht darin, herauszufinden, in welchem Zusammenhang die Raum-Lage-Wahrnehmung mit Intelligenz steht. Dazu werden 280 klinisch-psychologisch diagnostizierte Kinder, die Lese- Rechtschreibschwierigkeiten oder Rechenschwächen haben und vorwiegend aus dem Volksschulbereich kommen, herangezogen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts können Hinweise auf Interventionsmöglichkeiten, wie Beratung, Förderung oder Prävention, für die betroffenen Schüler/innen liefern.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Das Vorhaben beschäftigt sich mit der zukünftigen Studierbarkeit an der Universität Klagenfurt. Im Fokus der Arbeit steht die Analyse von Expertisen, um bestehende Herausforderungen und Barrieren in der Studierbarkeit zu identifizieren und
Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Die zentrale Fragestellung bezieht sich darauf, wie Expert:innen die Entwicklung der Studierbarkeit an der Universität einschätzen und welche
Maßnahmen zur Optimierung nötig sind. Das Vorhaben verfolgt das Ziel, zur wissenschaftlichen Diskussion beizutragen und konkrete Impulse für die Studiengestaltung zu liefern.
Die Relevanz des Vorhabens zeigt sich insbesondere in der möglichen Anwendung auf die Hochschul- und Personalentwicklung der PH Kärnten. Die Arbeit fokussiert auf die Verbesserung von Studienbedingungen und -strukturen. Optimierungen in der Studierbarkeit, basierend auf Expertisen, können auf die PH Kärnten, übertragen werden. (2) Im Bereich der Personalentwicklung bietet die Arbeit wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Unterstützung und Weiterqualifizierung Lehrende benötigen, um Studierende besser begleiten und fördern zu können. Die Identifikation von Herausforderungen in der Lehre und Organisation (z. B. Zeitmanagement, Workload) ermöglicht es, Fort- und Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal gezielt anzupassen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Vučajnk, Tatjana; Dr. / 22203 Universität Klagenfurt
Projektleitung intern
Volavšek-Kurasch, Bernarda;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Aus zeitgenössischen Literaturtexten slowenischer Autor/inn/en werden Texte unter dem Aspekt der inneren Differenzierung für den Slowenisch-Sprachunterricht in einer leistungsheterogenen Lerngruppe didaktisiert. Die Lernmaterialien werden an einer Kärntner Neuen Mittelschule implementiert. Den Projektmitarbeiterinnen ist es ein Anliegen, eine Verbindung zwischen der Arbeit mit literarischen Texten und motivierenden Spracherlebnissen im Bereich des Sach-/Fachunterrichts in Form von Projekttagen aufzustellen. Dafür wurde ein Programm für Projekttage in Slowenien angedacht, das einen gesteuerten Transfer des erlernten Sprachwissens ermöglichen kann. Das praxisnahe Lernen in der Zielsprache im Sinne von CLIL mit Anwendung bzw. Einübung der erlernten Kommunikationsmuster stärkt die erreichten Sprachkompetenzen und bietet ein motivierendes Sprach(er)leben – ganz im Sinne der Förderung von Mehrsprachigkeit in Europa.

Erwartete Pojekt-Ergebnisse:
1. Beobachtung der Durchführung der einzelnen Unterrichtssequenzen mit den angebotenen Unterrichtsmaterialien für heterogene Sprachlerngruppen, basierend auf der Textarbeit.
Lehrer/innen-Rückmeldungen sowie Beobachtung der Schüler/innen-Rückmeldungen sollten den Autor/inn/en als Orientierungshilfe bei der künftigen Herstellung der literaturbasierten Lernmaterialien behilflich sein.
2. Beobachtung der Durchführung der Projekttage unter Einbeziehung der Lehrer/innen-Rückmeldungen zur Relevanz der Textarbeit als Brücke zum Sprachgebrauch beim Sach-/Fachunterricht in Form der Projekttage.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wernisch, Daniela;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Zufriedenheit der Eltern und Erziehungsberechtigten hörbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher wurde mittels Fragebogen ermittelt und evaluiert. Offene und geschlossene Fragen wurden zu folgenden Bereichen gestellt: Schule als Lebensraum, Unterricht, Bildungs- und Lernprozesse, Eltern als Partner der Schule, Zusätzliches Förderangebot.
Beschreibung (engl.)
The satisfaction of parents and guardians of hearing-impaired children and adolescents was determined and evaluated by means of a questionnaire. Open and closed questions were asked about the following areas: School as a living space, teaching, educational and learning processes, parents as partners of the school, additional support programmes.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreis, Isolde; Mag. Dr. Prof.
Leitner, Birgit; Dr.
Projektleitung intern
Kreis, Isolde; HS-Prof Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Begleitforschungsprojekt, das im Sinne der Aktionsforschung geplant wurde, soll nach einer ersten Erhebung der beiden dialogisch-kooperativen Religionsunterrichtsprojekte an den Standorten NMS St. Veit an der Glan und Verbundschule NMS Klagenfurt Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Unterrichtsmodells geben, darauf aufbauend eine Planung und Organisation der Fortbildung für die Lehrer/innenteams ermöglichen und die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtsmedien forcieren.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; Dr.
Maitz, PhD, Katharina;
Projektleitung intern
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; PD Dr.
Bollin, Andreas; Univ.-Prof. Dr.
Fessl, Angela; Dr. tech.
Knaus, BEd, Marie;
Leitgeb, Michael; Mag.
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Dr.
Meller, MA, Stefan;
Reumann, Anna; Mag.
Rollett, Wolfram; Prof. Dr.
Trattner, Agnes; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine
Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu
finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen
adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der
Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten.
Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen)
quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits
und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten
umgesetzt werden soll.
Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster
und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge
von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen.
Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der
Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Zwander, Helmut; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
In der Abschlussphase des Projektes „Pollen macht Schule“ wird eine Publikation zu gesamten Ablauf des Forschungsprojektes vorbereitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht