Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pretis, Manfred; Prof. Dr. / Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Şahİn, Eren; / Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport Education for All
Mihajlova Kukovska, Vesna; / Municipality Gazi Baba
Petrusev, Goran; / Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Sabuncuoglu, Dudu Melek; PhD / Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Stadler, Wilhem; DI / InfoPro
Yilmaz, Erdal; MSc. / Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
Zafirova, Ema; / Municipality Gazi Baba
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport Education for All
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
InfoPro
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Municipality Gazi Baba
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Planning additional educational support with ICF” im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in school education“ zielt darauf ab, Lernchancen von Schüler*innen mit Entwicklungsschwierigkeiten bzw. Behinderungen zu verbessern. Dies wird durch die Implementierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – kurz ICF – der Weltgesundheitsorganisation (DIMDI, 2005) im Sinne einer gemeinsamen Sprache im Kontext von Förderplanungsprozessen in der Schule erreicht. Als eine Metasprache und gemeinsame Sprache ermöglicht die ICF eine nicht stigmatisierende und fähigkeitsorientierte Beschreibung des möglichen zusätzlichen pädagogischen Unterstützungsbedarfs von Schüler*innen. Neun Organisationen aus den drei Ländern Österreich, Nord Mazedonien und Türkei werden dieses Projekt über einen Zeitraum von zwei Jahren gemeinsam durchführen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Christa; Mag.
Projektleitung intern
Bauer, Christa; Mag. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hultsch, Gottfried Eric; Mag. Dr.theol.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
An der HS St. Marein bei Graz wird ein Mehrstufenmodell geführt, dessen Qualität durch gezielte Maßnahmen im Rahmen einer Begleitforschung überprüft und verbessert werden sollte. Dies bedeutete die Begleitung der Lehrer/innen bei eigenen Forschungsaktivitäten im Rahmen einer Selbstevaluation zur Erhebung der Verbesserungspotenziale des Mehrstufenmodells und die Erstellung von Verbesserungsvorschlägen der Modellstruktur. Weiters wurde eine externe Evaluation der von der Schule gewünschten Qualität der Mehrstufenklassen durchgeführt. Diese umfasste die gezielte Entwicklung von Evaluationsstandards für komplexe schulische Modelle der Individualisierung und Personalisierung von Unterricht und die Entwicklung eines Evaluationskonzeptes für die Struktur des Mehrstufenmodells, das geeignet ist, eine permanente Evaluation zu ermöglichen. Letztlich bedeutete es auch, einzelne Aspekte des Modells der just community school für die speziellen Felder eines Mehrstufenmodells einer Hauptschule zu erproben und Modellpläne für die Übertragung der erprobten Aspekte auf andere schulische Verhältnisse zu entwickeln. Besondere Merkmale der diesem Forschungsprojekt zugrunde liegenden Evaluation sind die begleitete Formulierung der pädagogischen Ziele der Mehrstufenklassen in Form von Qualitätsstandards, die Unterstützung der Kompetenzerweiterung der Lehrer/innen für die Reflexion der eigenen Praxis und die Erweiterung des Selbstverständnisses der Lehrer/innen vom Entwicklungsteam zum Forschungsteam. Die Forschung und Entwicklung wurde durch Workshops mit den Lehrer/innen und durch Erhebungen, wie teilnehmende Unterrichts- und Pausenbeobachtung sowie Interviews von Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern umgesetzt.
Es wurden Qualitätsstandards zum Helfersystem, Lehrerhaltung, familiäres Klassenklima und Lernumgebung Mehrstufenklasse entwickelt und überprüft. Aus externer Sicht können die als Qualitätsstandards formulierten Zielvorstellungen der Lehrer/innen als in hohem Maße erreicht bestätigt werden. Kleine Verbesserungspotenziale liegen bei der Förderung leistungsstarker Schüler/innen, in der Vermittlung sozialer Kompetenzen und bei der Individualisierung und Differenzierung im Unterricht. Die Ergebnisse der Untersuchung wuren an die Schule in Form einer Feedbackkonferenz zurückgemeldet und diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gärtner, Ursula; Dr. Prof. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Akademisches Gymnasium Graz
BG Rein
BG/BRG Bad Ischl
BRG Kepler
BRG Petersgasse
Evangelisches Gymnasium Hermannswerder
Historische Landeskommission für Steiermark
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike
Karl-Franzens-Universität Graz, Zentrum für Informationsmodellierung
Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Universität Potsdam
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
SISTE VIATOR – Dies ist häufig auf Grabsteinen zu lesen. Doch was bedeutet die Inschrift? Warum ist sie auf Latein? Aus welcher Zeit stammt sie? Wer hat sie warum in Auftrag gegeben? Wer sollte sie lesen?

Bei lateinischen Inschriften, die aus der Antike bis hin zur Gegenwart in großer Zahl zu finden sind, stellen sich den Betrachtenden heute meist viele Fragen. Sprache, Schrift, Abkürzungen sind rätselhaft, und uns fehlt der geschichtliche Kontext. Dennoch bleiben wir oft stehen, um zu lesen, was dort steht. Und wer SISTE VIATOR auf einen Grabstein meißeln ließ, wollte genau das: „Bleib stehen, Wanderer“ befiehlt die Inschrift. Wir werden also aufgefordert, stehen zu bleiben, uns Zeit zu nehmen und mit der Inschrift in ein Gespräch zu kommen.

Das Projekt LIDAL setzt hier an und verfolgt drei Ziele: (1) Wer immer eine lateinische Inschrift findet, ist aufgefordert, sie uns zu melden (Citizen Science). Wir sammeln sie nach zuvor festgelegten Kriterien in einer Datenbank. (2) Der Schwerpunkt liegt darauf, dass Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Deutschland gemeinsam mit uns eine repräsentative Auswahl dieser Inschriften für den Schulunterricht aufbereiten (Text, Übersetzung, Angaben, Fragen/Antworten u.v.m.) und auf einem Webportal veröffentlichen. Schüler/innen sollen mitentscheiden, was erklärt wird. Das Material wird so präsentiert, dass sich ‚Inschriftentouren‘ – real und virtuell – ergeben können, durch die man im ‚Vorbeigehen‘ Informationen erhält und Kompetenzen vertieft. Das kann ein Rundgang zu mittelalterlichen Inschriften in Graz sein, denkbar sind aber auch Touren zur Festigung von Grammatikkenntnissen, zum Erlernen von Vokabeln oder zu neuen Erkenntnissen über Welt- oder Lokalgeschichte – alles individuell vor Ort oder virtuell ‚begehbar‘. Das Webportal soll als innovatives Tool zum digitalen Lernen fächerübergreifend (Latein, Geschichte, Religion usw.) und vor allem zum eigenen Lernen auch außerhalb des Schulunterrichts verwendet werden können. Die Schülerinnen und Schüler haben ferner die Gelegenheit, ihre Ergebnisse auf einem internationalen Schüler/innenkongress vorzustellen und zu diskutieren. Schließlich (3) sollen wissenschaftliche Untersuchungen z.B. zum Einsatz von Inschriften im Unterricht, zum fächer- und grenzübergreifenden Lernen oder zur Digitalisierung neue Erkenntnisse liefern. Geplant ist zusätzlich, mit Unterstützung der Schüler/innen eine Version von LIDAL zu gestalten, die auf Handys läuft und auch touristisch zum Einsatz kommen kann.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jug, Brigitte; Mag.
Projektleitung intern
Jug, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pronegg, Elisabeth;
Vogel, Walter; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Eine angemessene und altersgemäße Ernährung trägt nach neurowissenschaftlichen Erkenntnissen viel zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei. Die Ernährungsgewohnheiten von Schülerinnen und Schülern entsprechen jedoch weitgehend nicht diesen Erkenntnissen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Gewinnung eines theoretischen Überblicks über Grundlagen gesunder altersgemäßer Ernährung. Dazu wird untersucht, ob die Konzentrations- und Lernfähigkeit von Schüler/innen durch gezielte Ernährung und regelmäßige Trinkwasserzufuhr positiv beeinflusst werden kann und es sich günstig auf das Lernverhalten von Schüler/innen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass gezielte Information zum Thema Ernährung das Ernährungsverhalten von Schüler/innen beeinflusst. Diese Informationen dürfen jedoch nicht nur punktuell erfolgen, sondern müssen immer wieder stattfinden. Als unterstützend erwiesen sich in diesem Zusammenhang eigenerfahrende Unterrichtsmethoden, die unbedingt Verkostungen enthalten sollten. Es zeigte sich auch, dass männliche Jugendliche andere Getränke als weibliche bevorzugen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Mittischek, Lea Corinna; MA Bakk.phil. Bakk. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Mittischek, Lea; Bakk.phil MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gumpold-Hölblinger, Irene; Mag. MSc Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Internationales Zentrum für Professionalisierung der Elementarpädagogik
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt basiert auf der ethnographischen Feldstudie Interaktionen zwischen Kindern im Kinderkrippenalltag professionell begleiten (Mittischek, 2020). In dieser wurde in drei Kinderkrippen in Österreich mit der Erhebungsmethode Videographie rund 57 Stunden Videomaterial erstellt. Dabei wurden insgesamt 27 Fachpersonen und 96 Kinder beim Interagieren im Kinderkrippenalltag festgehalten. Ausgewählte Videodaten wurden mittels Videointeraktionsanalyse und einem Event Sampling Verfahren ausgewertet. In dem vorliegenden Projekt PRO.i werden die Ergebnisse der Videointeraktionsanalyse mit einem neuen Fokus interpretiert und für die elementarpädagogische Aus-, Weiter- und Fort-bildung durch die Erstellung von Arbeitsmaterialien aufgearbeitet. Aus den analysierten Interaktionssequenzen, in denen ein responsives Begleiten der Kind-Kind-Interaktionen beobachtbar ist, werden übergeordnete Interaktionsmuster herausgearbeitet, anhand derer eine professionelle Begleitung festgemacht werden kann. Um diese zu verdeutlichen, werden den Sequenzen, in denen ein gelingender Interaktionsprozess sichtbar wird, kontrastierende Sequenzen gegenübergestellt und diese im Anschluss mit der Fachliteratur diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jůvová, Alena; Paed Dr. Ph.D. / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Projektleitung intern
Linhofer, Susanne; ILn Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grabner, Marlene; BEd MSc / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Externe Projektmitarbeiter/innen
Agud-Morell, Ingrid; Dra. / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Chudý, Štefan; Doc. Mgr. Ph.D / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Duda, Ondřej; Mgr. / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Maatman, Henny Oude; Drs. / Stichting Saxion
Pàmies Rovira, Jordi; Dr. / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Sins, Patrick; Dr. / Stichting Saxion
Kooperationspartner
Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Stichting Saxion
UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Zakladni skola Olomouc
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
WAVE-IT ist der Beginn eines Bottom-up-Prozesses zur Umsetzung der Kompetenzen und Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts (21st Century Skills), welcher sich auf entrepreneurial, vernetzte und reflektierende Praktiker*innen in der Lehrer*innenausbildung und in Schulen konzentriert. WAVE-IT baut auf einer starken Kooperation zwischen den beteiligten Partnerinstituten und Lehrer*innen von Grund- und Sekundarschulen auf, die Mitglieder des European Teacher Netzwerks sind. Die Zusammenarbeit während der Projekte und die Reflexion über die Aktivitäten sind der Schlüssel zu den Lernprozessen innerhalb des European Teacher Netzwerks. Sie Ziele des Projekts sind die Entwicklung von didaktischen Strategien für einen unternehmerischen und verbindenden Unterricht und Bildung, die Entwicklung von Strategien für kritisches Denken zur Unterstützung einer reflektierten Praxis durch Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und Wissenschaftler*innen, die Implementierung von unternehmerischen und reflexiven Kompetenzen und Fertigkeiten in der Lehrerausbildung und die Umsetzung von Strategien für die Bildung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf (Flüchtlinge, sozial Ausgegrenzte, Kinder mit besonderen Lernvoraussetzungen).

WAVE-IT (KA203-C0A38BA8) ist ein strategisches Projekt innerhalb des European Teacher Network (www.european-teachers.eu).

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Imago Plus
Medical School Hamburg GmbH
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Implement ICF“ im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in vocational education and training” zielt darauf ab, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (WHO, 2001) als gemeinsame Sprache in die verschiedenen Bereiche der Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen und -strategien für Menschen mit Behinderungen einzuführen und somit die Qualität der Teilhabe aller beteiligten Leistungsempfänger zu verbessern. Ausgehend davon fokussiert das Projekt auf die Erstellung eines konkreten ICF-Implementierungsleitfadens, der es verschiedenen Einrichtungen und Akteur*innen in unterschiedlichen Bereichen – Medizin, Gesundheit, Soziales oder Bildung – ermöglicht, die ICF strukturiert zu nutzen. Das Projekt und die Projektaktivitäten werden von zehn Institutionen aus Österreich, Deutschland, Nordmazedonien und der Türkei kooperativ umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pflanzl, Barbara; Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Pflanzl, Barbara Margarete; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elisabeth Andrea; Mag. Bakk.
Hermann, Elisabeth;
Krammer, Georg Christoph; Mag. Prof.
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
König, Johannes; Prof. Dr. / Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten, Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung an Berufsschulen
Pädagogische Hochschule Linz, Institut für Ausbildung Berufsschule
Pädagogische Hochschule Tirol , Institut für Berufspädagogik
Pädagogische Hochschule Wien, Institut für Berufspädagogik
Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
Laufzeit
2010 – 2017
Beschreibung
Im Schuljahr 2008/09 waren in Österreich 4955 Lehrende an Berufsschulen beschäftigt. Diese Zahlen weisen darauf hin, dass Berufsschullehrer/innen eine relevante Position in der Bildungslandschaft einnehmen. Zudem erfahren Berufsschullehrer/innen eine spezielle Form der Ausbildung, welche selten Gegenstand von Forschung ist. Diese unterscheidet sich in Österreich vom allgemeinen Lehrerausbildungssystem im Pflichtschulbereich insofern, als dass die Studierenden schon als Lehrer/innen an einer Schule im Dienst stehen, während sie ihre Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule erhalten. Diese einzigartige Abfolge von Praxis und theoretischer Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule ermöglicht die Erforschung der Wirkung theoretischer Ausbildungselemente auf die Kompetenz von Lehrenden, indem bereits am Beginn des Studiums Messungen nicht nur des pädagogischen Wissens, sondern auch der pädagogischen Handlungskompetenz vorgenommen werden können.
Im Kooperationsprojekt SKILL wird deshalb vorerst in einem querschnittlichen Design der Fragestellung nachgegangen, über welche Unterrichtskompetenzen und über welches pädagogische Wissen Berufsschullehrer/innen am Beginn und am Ende der Ausbildung verfügen. Zudem werden Lernstrategien sowie Problemverhalten von Schüler/innen erhoben, um Effekte der Unterrichtskompetenzen in der Handlungspraxis identifizieren zu können. Es werden überwiegend bereits erprobte Erhebungsverfahren zu den Themen Merkmale der Persönlichkeit, berufsbezogene Interessen, sowie Lernstrategien und Problemverhalten der Schüler/innen eingesetzt. Zur Erhebung des pädagogischen Wissens können Testaufgaben der internationalen Vergleichsstudie TEDS-M (Teacher Education and Developement Study – Learning to Teach Mathematics) verwendet werden, welche vom TEDS-Team zur Verfügung gestellt wurden.
Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass bereits Berufsschullehrer/innen am Beginn ihrer Ausbildung und Lehrtätigkeit über eine pädagogische Handlungskompetenz verfügen. Zudem unterstützen korrelationsstatistische Ergebnisse, dass diese Handlungskompetenz auch auf Schüler/innenseite handlungswirksam wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Paechter, Manuela; Univ.-Prof.in Dipl.-Psych.in Dr.in / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hasenhütl, Sabine; MSc / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Eglmaier, Marina; / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Eichen, Lars; Univ-Prof. Dr.
Feierabend, Sarah; BA MA
Paechter, Manuela; Univ.-Prof.in Dipl.-Psych.in Dr.in / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Unterrainer-Strauß, Daniela; BA MA
Kooperationspartner
Karl- Franzens-Universität Graz
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Positive Lernerfahrungen sind ein Schlüssel, um Mädchen in MINT zu stärken und bilden die Grundlage für MINT-förderliche Einstellungen wie ein positives Selbstkonzept, Interesse, intrinsische Motivation sowie Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit in MINT. Doch bereits im Kindergartenalter werden Mädchen sowohl im familiären Bereich als auch in Betreuungseinrichtungen seltener als Buben an MINT-bezogene Aktivitäten herangeführt und versäumen so wichtige Lernerfahrungen (Solga, 2009). Dabei wäre es besonders wichtig, Mädchen bereits im Kindergartenalter positive Lerngelegenheiten zu bieten, an die sie dann in der Schule anknüpfen und anhand derer sie langfristiges Interesse und Selbstwirksamkeitsgefühl in MINT entwickeln können. So könnten langfristig Wege für Mädchen und junge Frauen in MINT-Berufe geebnet werden. Vorrangiges Ziel des Projekts ist die Entwicklung und der Einsatz eines innovativen Fortbildungskonzepts für Pädagog:innen, um Fachpersonen selbst und damit verbunden auch Mädchen im Kindergartenalter und Primarstufenbereich (vier bis acht Jahre) in MINT zu stärken. Das Konzept umfasst Module mit MINT-Lernideen und Lernaufgaben für Mädchen im Alter von vier bis acht, sowie Module zu MINT-Didaktik und Module, in denen die Reflexion der Pädagoginnen und Pädagogen zu MINT, zu den eigenen Einstellungen und zum Thema „Mädchen/Frauen in MINT“ im Vordergrund steht
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwab, Susanne; Ass. Prof. Dr. / Universität Graz – Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Einstellungen gegenüber Schüler/innen mit Behinderung gelten als wesentlicher Faktor für die Umsetzung einer gelingenden schulischen Inklusion. Das vorliegende Projekt hat das Ziel, die Einstellung von Schüler/nnen, Eltern und Lehrkräften gegenüber Schüler/innen mit Behinderung zu analysieren. Dabei sollen insbesondere Informationen darüber gewonnen werden, inwieweit Einstellungen von Eltern und Lehrkräften die Einstellungen von Schüler/innen beeinflussen. Dazu werden sowohl die Einstellungen von Schüler/innen als auch deren Eltern und Lehrer/innen aus ca. 40 Schulklassen der vierten Schulstufe zu Schuljahresbeginn und –ende mittels Fragebogen erfasst. Zudem werden Interviews durchgeführt. Ziel ist es, Optionen aufzuzeigen, wodurch Einstellungen sich verändern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht