Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberdorfer, Pia; Mag. Dr. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Oberdorfer, Pia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Da Rocha, Karin; Mag. Dr. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
AHS Reininghaus Graz
BG Gibs
BG/BRG Kirchengasse
BRG Petersgasse
MS Stainz
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Das hier vorgestellte Projekt hat das primäre Ziel, Content and Language Integrated Learning (CLIL)-Lehrer*innen an zwei Schulen – an der neu gegründeten AHS Reininghaus sowie an der
MS Stainz –, an denen CLIL erstmals eingeführt wird, durch eine Unterrichtsmaterialiensammlung beim systematischen Aufbau von Englisch als Unterrichtssprache und dem schrittweisen Einführen von CLIL-Didaktik zu unterstützen sowie wissenschaftlich zu begleiten.
Es geht in diesem Forschungsvorhaben demnach um die Prüfung der Fragestellung nach einer für den Einstieg in den CLIL-Unterricht förderlichen und besonders relevanten englischen Unterrichtssprache und Methodik, und in der Folge um die Erstellung einer Unterrichtsmaterialiensammlung,die auf ebendiesen Erkenntnissen basiert und welche das Vermitteln von fachlichen Inhalten mit dem Einführen in ausgewählte CLIL-Methoden kombiniert. Um diese Fragestellung zu prüfen, ist die Durchführung eines mehrphasigen Forschungsdesigns geplant. In einer ersten Phase werden zunächst qualitative, semi-strukturierte Interviews mit erfahrenen CLIL-Lehrer*innen geführt. Basierend auf Erkenntnissen aus der Literatur und aus diesen Interviews werden Unterrichtsmaterialien zu ausgewählten Inhalten und Methoden vom Forschungsteam erarbeitet. Inhaltlich sollen sich diese Unterrichtsmaterialien zunächst primär an den Bedarfen der CLIL-Lehrenden in den Projektpartnerschulen orientieren, die neu in CLIL einsteigen werden. In dieser Phase werden auch einführende Workshops mit diesen CLILLehrenden stattfinden. Nach Einsatz der erstellten Unterrichtsmaterialien in den Projektpartnerschulen werden schriftliche Feedbackrunden sowie semi-strukturierte Interviews und Gruppendiskussionen mit den beteiligten Lehrer*innen und Schüler*innen geführt. Durch eine Analyse dieser qualitativen Daten werden Erkenntnisse für eine sinnvolle und zielgerichtete Weiterentwicklung der eingesetzten Unterrichtsmaterialien erwartet. Während des gesamten Projekts
steht das PH-Projektteam den Partnerschulen beratend unterstützend zur Seite; mehrere Arbeits-Treffen und weitere Workshops werden während der Projektlaufzeit von Seiten des PH-Teams angeboten. Die im Projekt entwickelten Unterrichtsmaterialien sollen in späterer Folge weiteren Interessierten zugänglich gemacht, sowie in CLIL-Lehrer*innen Aus- und Fortbildungsveranstaltungen eingesetzt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bellenberg, Gabriele; Prof. Dr.
Wachnowski, Kathi V.; M. Ed.
Wirth, Joachim; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Heissenberger-Lehofer, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heissenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Müllner, Gerhard; Mag.phil. Prof.
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag.phil.
Pflanzl, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Rottensteiner, Erika; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, Informationen zum erlebten Wohlbefinden im Lehrerberuf und zu Aspekten, die dieses beeinflussen können, zu erheben. Anders als in vielen existierenden Arbeiten werden dabei positive Aspekte des Erlebens in den Vordergrund gestellt. Auf der Basis der erhobenen Daten sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie subjektives Wohlbefinden als ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität und als Bedingungsfaktor für physische Gesundheit bei Lehrerinnen und Lehrern entsteht und – in einem weiteren Schritt – gefördert werden kann.
Im Fokus der Studie stehen die Mechanismen subjektiven Wohlbefindens (im Folgenden SWB) als Prädiktor für physische Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas für alle Lehrpersonen, richtet sich die Studie zunächst an die Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Mittels Fragebögen werden unterschiedliche Begleitvariablen erfasst, die differenzierte Auswertungen (z.B. schulformspezifisch) ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
de Wit, Rosmarie; Dr.in / Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Plotz, Thomas; Mag. Dr. / KPH Wien/Krems
Watzka, Bianca; Jun. Prof. Dr. / Otto von Guericke Universität Magdeburg
Kooperationspartner
KPH Wien/Krems
Otto von Guericke Universität Magdeburg
Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Wetter und Klima sind Begriffe und Phänomene, die uns zu jeder Zeit umgeben. Durch die drohende rasche Klimaänderung ist ein naturwissenschaftliches Grundverständnis für eine umfassende gesell-schaftliche Teilhabe unablässig. Das Thema Wetter ist sowohl im aktuellen als auch im künftigen Lehr-plan des Sachunterrichts Thema. Auch in der Sekundarstufe I wird dem Thema Wetter und Klima, laut vorläufiger Entwurfsform des neuen Lehrplans, wesentlicher Platz eingeräumt und muss daher sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe behandelt werden. Unabhängig davon stellen Kinder und Jugendliche bereits seit dem Kleinkindalter Fragen zu Wetter und Wetterphänomenen, die alters-adäquat im Unterricht beantwortet und bearbeitet werden müssen. Hierfür gibt es bisher nur wenige Unterrichtsmaterialien, die aus einer fachdidaktischen Perspektive erstellt und empirisch als lernwirk-sam identifiziert wurden. Kinder und Jugendliche bilden die Gesellschaft von morgen und stellen jene Bevölkerungsgruppe dar, die am stärksten von den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ent-scheidungen und den daraus resultierenden Folgen für die Klimaänderungen betroffen sein wird.
Daraus leitet sich das Ziel für dieses Projekt ab: Im Fokus des Projekts steht die Entwicklung von Unter-richtsmaterial, welches es den Schüler*innen ermöglicht Wetter besser zu verstehen.

Lehr- und Lernmaterial zum Thema Wetter (und Klima) findet sich in Österreich in der Primarstufe nur vereinzelt. Diese ohnehin schon spärlich vorhandenen Unterrichtsmaterialen sind außerdem nicht empi-risch erprobt und scheinen hinsichtlich der Lernprozesse von Schüler*innen deutlich ausbaufähig.
Dieser Umstand erweist sich auch für Sekundarstufe als zutreffend, weshalb bereits in einzelnen Projek-ten mit der ZAMG seit 2020 daran gearbeitet (z.B. Entwicklung von Unterrichtsbausteinen für die Sekun-darstufe I zu Wetter und Klima, Verständlichkeit von Wetterprognosetexten – siehe dazu Krumphals et al., 2021; Krumphals & de Wit, 2022) wird. Aus ersten Unterrichtserprobungen konnten Hinweise auf Herausforderungen und Schwierigkeiten in Bezug auf die Lernprozesse von Schüler*innen der Se-kundarstufe I zur Unterscheidung von Wetter und Klima gewonnen werden. Zudem ergeben sich aus einer österreichweiten Fragebogenerhebung Hinweise bzgl. Verständnisschwierigkeiten bei Wetterprog-nosetexten innerhalb der Bevölkerung (Krumphals & de Wit, 2022). Diese Erkenntnisse unter-streichen sowohl die vordingliche Notwendigkeit nach einer Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien, hinsichtlich der Unterscheidung von Wetter und Klima, sowie die Bedeutung einer Grundbildung zum Thema Wetter und einem fundierten Verständnis zu Wetterberichten. Um eine solche Grundbildung erwerben zu können, müssen bereits früh, also auch in der Primarstufe, entsprechende Inhalte und Kompetenzen aufgebaut und entwickelt werden.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; SOL Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; / KPH Graz
Kooperationspartner
KPH Graz
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Das österreichische Parlament hat mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention die Realisierung eines inklusiven Bildungssystems auf allen Ebenen zugesagt. Die inklusiven Modellregionen in Österreich verfolgen das Ziel, Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention uneingeschränkt umzusetzen. Bezogen auf den Bereich der Bildung bedeutet dies nach Gasteiger-Klicpera und Wohlhart (2015) in einem bestimmten Zeitraum die Qualität der Bildungseinrichtungen im Bereich der inklusiven Bildung so anzuheben, dass Sondereinrichtungen nicht mehr gebraucht werden. In der ersten Umsetzungsphase ab dem Schuljahr 2015/16 starteten die Bundesländer Kärnten, Steiermark und Tirol, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung, mit dem Aufbau Inklusiver Modellregionen.
Die Schaffung eines inklusiven Bildungssystems verändert die Schule als System und wird somit zur zentralen Schulentwicklungsaufgabe. In der inklusiven Modellregion im Zentralraum Steiermark wurde daher eine Qualitätsentwicklungsmaßnahme initiiert, in deren Mittelpunkt die Arbeit mit dem Index for Inclusion (Booth & Ainscow 2011) steht. Das Kernelement des Konzeptes bilden „Index-Teams“, bestehend aus zwei bis drei Personen von jeder Schule, die im Rahmen einer Fortbildungsreihe Kompetenzen für die Prozessbegleitung am eigenen Schulstandort erwerben sollen. Eine Begleitstudie in Form von Expert/inneninterviews mit Stakeholdern, also Pflichtschulinspektor/innen, Zentrumsleiter/innen für Inklusiv- und Sonderpädagogik, Landeskoordinatorin für SQA, und mit den Trainerinnen und Trainern der Fortbildungsreihe widmet sich der Frage der hemmenden und förderlichen Bedingungen für die flächendeckende Implementierung einer umfassenden Qualitätsentwicklungsmaßnahme in Richtung Inklusion.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tritremmel, Gerald; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Tritremmel, Gerald; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Moriz, Werner; HS-Prof. IL Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Neubauer, Markus; Mag. Dr. Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Steiermark
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die thematische und konzeptionelle Ausweitung der unterrichtszentrierten Halbtagsschule um andere Bildungsinhalte, andere Lernformen sowie andere Akteur*innen jenseits von Schulfächern, Unterricht und Lehrkräften ist ein besonderes Merkmal der Ganztagsschule. Durch die zeitliche Erweiterung und den größeren Raum, den die Schule dadurch im Alltag der Kinder und Jugendlichen einnimmt, ergeben sich neue Herausforderungen an Ganztagsschulen z. B. hinsichtlich eines größeren Lebensweltbezugs der Schule. Daraus resultieren wiederum vielfältige Herausforderungen, die eine Vertiefung externer Kooperationspartnerschaften bzw. interner multiprofessioneller Kooperationen implizieren. Um die äußerst ambitionierten Ziele und vielfältigen Erwartungen von Ganztagsschule zu erreichen, sind demnach eine ganztagsschulische Kooperation und Vernetzung sowie ein verändertes professionelles Selbstverständnis und Handeln der beteiligten Kooperationspartner*innen unerlässlich.
Wichtige Qualitätsaspekte dieser professionellen Zusammenarbeit an Ganztagsschulen sind die gleichberechtigte Kooperation, Verbindlichkeit der Absprachen bzgl. der Kooperationen, aber auch die Anzahl, Art und Qualität des eingesetzten Personals.
Angenommen werden kann, dass sowohl die Kooperation und Vernetzung mit inner- und außerschulischen Partner*innen als auch die konzeptionelle Verknüpfung der Ganztagsangebote mit dem Unterricht aufgrund der unterschiedlichen Professionen eine große Herausforderung ist.
Dieses Projekt soll sich vor allem der Erforschung von Kooperationsstrukturen, Kooperationsvorstellungen und -praxen sowie der Erträge und Grenzen der Kooperation der verschiedenen Professionen an steirischen Ganztagsschulen widmen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; SOL Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Geider, Patricia; Mag. Bakk. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Projektjahr 1:
Im Rahmen des Auftragsprojektes des Landes Steiermark zur Fortbildungsreihe „Entwicklungsgespräche mit Eltern“ für die Zielgruppe der Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen sowie Erzieherinnen und Erzieher an Horten im Studienjahr 2014/15 wurden zehn Fortbildungsveranstaltungen zu Modul 1 sowie zehn Fortbildungsveranstaltungen zu Modul 2 in der gesamten Steiermark durchgeführt und mittels einer Fragebogenerhebung evaluiert.
Ziel war einerseits eine Rückmeldung zur Organisation und den Rahmenbedingungen, den Inhalten und deren Praxisrelevanz sowie zu weiteren Fortbildungsbedarfen bzw. Fortbildungswünschen der KindergartenpädagogInnen sowie ErzieherInnen an Horten zu erheben.
Projektjahr 2:
Auf Basis der Ergebnisse zum Fortbildungsbedarf im Zusammenhang mit dem Themengebiet „Entwicklungsgespräche mit Eltern“ wurden die Inhalte von Modul 3 „Techniken professioneller Gesprächsführung in herausfordernden Entwicklungsgesprächen mit Eltern“ und Modul 4 „Bildungsprozesse beobachten und begleiten“ konzipiert, die im Studienjahr 2015/16 in allen sieben Bildungsregionen der Steiermark durchgeführt und ebenfalls in Form von Fragebögen evaluiert wurden.
Die Ergebnisse beider Evaluationen aus den zwei Projektjahren zeigen deutlich die hohe Zufriedenheit der TeilnehmerInnen mit der Organisation und den Rahmenbedingungen der Fortbildungsreihe sowie mit der Praxisrelevanz und Qualität der vermittelten Inhalte. In Modul 3 sowie Modul 4 wurde außerdem in Hinblick auf den Aspekt des nachhaltigen Lernens der Transfer in die Praxis des bereits in Modul 1 und Modul 2 erworbenen Wissens erhoben. Auch hier konnte die Wirksamkeit der Fortbildungsmaßnahme bestätigt werden.
Die positiven Ergebnisse der Evaluation des Forschungsprojektes führten in weiterer Folge zur Entwicklung des Lehrgangs „Entwicklungsgespräche für eine gelingende Bildungskooperation“, wodurch die Begleitforschung einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes für die Zielgruppe der KindergartenpädagogInnen an der PHSt geleistet hat.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Sabine; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Fuchs, Sabine; Dr.
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gittinger, Kerstin; Mag.a Dr.in / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Huemer, Georg; Prof. Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Mairbäurl, Gunda; OStR. Prof. Mag.a Dr.in
Seibert, Ernst; Univ.-Doz. Mag. Dr. / Universität Wien
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Universität Wien
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Zur österreichischen Kinder- und Jugendliteratur (KJL) wurden in den letzten Jahrzehnten vielfältige Studien in Einzelbeiträgen in österreichischen und internationalen Zeitschriften, Sammelbänden und in Monografien vorgelegt, eine Publikation für das 20. Jahrhundert ist im Mai 2022 erschienen; ebenso wurde in einzelnen Publikationen das didaktische Potential dieser Literatur ausgelotet. Eine umfassende zusammenhängende Darstellung der österreichischen KJL in ihrer historischen Entwicklung fehlt jedoch noch. Mit diesem Studienbuch sollen initial bis zu 20 die Entwicklung der österreichischen KJL prägenden Autor*innen kompakt vorgestellt werden, wobei der Schwerpunkt auf die Besonderheiten (sprachlich, motivisch) der Texte des/der jeweiligen Autor*in, deren Vernetzung mit der Allgemeinliteratur und auf die Aktualität dieser (lieferbaren) Bücher für den Literaturunterricht gelegt wird. Auf Basis der in den (neuen) Lehrplänen formulierten Kompetenzen sollen Impulse für den Literaturunterricht und für das Literarische Lernen gegeben werden. Für eine historische Einordnung ist eine knappe „Literaturgeschichte“ der österreichischen KJL vorgesehen, ebenso ein Übersichtsartikel zum Bilderbuch. Für eine praktikable Nutzung sind ein Register und zusätzliche praxisorientierte Literaturangaben geplant. Über die hier anvisierte Projektdauer hinaus soll ein Folgeprojekt die stetige Aktualisierung bzw. Ergänzungen, die die zahlreichen Strömungen und Facetten der österreichischen KJL adäquat abbildet, garantieren. Auf diese Weise soll eine hohe Qualität und Praktikabilität für die Nutzer*innen sicher gewährleistet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorfinger, Johannes; Mag.
Projektleitung intern
Dorfinger, Johannes; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jaklitsch, Nina; MA.
Koch-Reißer, Nicole; MA.
Kornberger, Angelika; BEd
Stöckl, Arnd; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Stemmer, Helmut; Mag. / Bundesministerium für Bildung und Frauen
Kooperationspartner
FH Joanneum Graz Eggenberg, Fachhochschule
OLPC Austria OLPC – Gesellschaft für Forschung und Entwicklung.
Technische Universität Graz, Abt. Vernetztes Lernen
Laufzeit
2008 – 2012
Beschreibung
Hohe Anmeldezahlen für die „Computerklasse“ zeigen das deutliche Interesse an OLPC. Eine eigene schriftliche Begründung wurde von den Eltern abgegeben, warum ihr Kind in eine medial unterstützte Klassen gehen soll. OLPC (One Laptop Per Child) ist eine weltweit arbeitende Organisation, welche hauptsächlich Kinder der Entwicklungsländer mit den Kommunikations- und Lernwerkzeugen ausstattet. Die OLPC-Geräte sind explizite Lernwerkzeuge und ermöglichen die Umsetzung individueller und kollaborativer Lernansätze, die Lernleistungen erhöhen sollen. Die Ausstattung einer gesamten Volksschulklasse mit Laptops ermöglicht neue didaktische Ansätze des Erwerbs der primären Kulturtechniken Lesen, Rechnen und Schreiben. Zu diesem Zweck wird zur Verfügung stehende Unterrichtssoftware didaktisch aufbereitet und es werden didaktische Unterrichtsmodelle erarbeitet, die die Grundlage der Überprüfung für die Förderung der Leistungserbringung darstellen.
Forschungsfragen: Kann durch die Werkzeuge des XO-Laptops das Erlernen und Anwenden von Lesen, Schreiben und Rechnen beschleunigt oder verbessert werden? Ist das mechanische Umsetzen der erlernten Buchstaben leichter durch die am Computer erworbene Kompetenz des Buchstaben-Erkennens? Können künstlerische und naturwissenschaftliche Fähigkeiten durch kollaborative Tools unterstützt und verbessert werden? Können naturwissenschaftliche Phänomene durch integrierte Mess- und Dokumentationswerkzeuge einfacher verstanden und adaptiert werden? Kann ein Verständnis- und Begeisterungszuwachs in beiden Geschlechtern gleichermaßen beobachtet werden? Zur Überprüfung der Forschungsfragen werden Methoden der Unterrichtsbeobachtung, Videoanalyse, Einzelbefragungen und Post – Tests in Projekt- und Kontrollklassen eingesetzt.

Obwohl das Projekt weltweit mit Didaktik und Konnektivität wirbt, sind gerade diese Punkte noch ausbaufähig und der Einsatz in einem Klassenzimmer nicht selbstverständlich. Zusätzliche Entwicklungsarbeit in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern soll aber helfen, die Ideen des mobilen Lernens in der frühen Bildung zu etablieren.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Günter; Mag. Dr. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Zechner, Günter; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Sektion 1, Abteilung I/11
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Welche Kompetenzen benötigen HTL Fachschulabsolvent*innen aus Sicht der Wirtschaft?

Es solle eine Umfrage unter österreichischen Betrieben durchgeführt werden, die HTL- Fachschulabsolvent*innen einstellen.
Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen zu dem neuen Fachschullehrplan abgeleitet werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Seidl, Auguste; Mag.
Projektleitung intern
Seidl, Auguste; Mag.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pelzmann, Brigitte; Mag.
Preiner, Bernd; MA.
Sturm, Hildegard; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Eine der zentralen Aufgaben des Instituts für Schulentwicklung und Schulmanagement ist die Prozessbegleitung in Schulentwicklungsprozessen. Dafür gibt es im Institut viel praktische Erfahrung. Schulentwicklungsberatung ist jedoch auf der wissenschaftlichen Ebene sowohl im Institut wie auch allgemein wenig verankert. Es gibt wenig Literatur zu einer Theorie der Schulentwicklungsberatung. Modellversuche zur NMS sind ein zentrales bildungspolitisches Anliegen in Österreich. Die Steiermark ist das Bundesland mit der derzeit höchsten Anzahl an NMS-Standorten (35). Die Entwicklung des Modellversuchs ist maßgebend für zukünftige bildungspolitische Entscheidungen zur Sekundarstufe 1 in Österreich. Die Forschungsfragen für das Projekt lauten: Was sind Wirkungsfaktoren von Prozessbegleitung in Schulentwicklungsprozessen? Welche Wirkungsfaktoren kommen in der Prozessbegleitung der NMS Steiermark zum Tragen? Wie geschieht Professionalisierung in der Prozessberatung? Die Forschungsziele beinhalten die Generierung von Beiträgen zu einer Theorie der Schulentwicklungsberatung und die Nutzung dieser Erkenntnisse für die Begleitung von Schulentwicklungsprozessen durch das Institut für Schulentwicklung und Schulmanagement der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Bezüglich der Ergebnisse lässt sich folgendes zusammenfassend feststellen: Die Hypothesen zu den Wirkungsfaktoren für die Prozessbegleitung wurden im Wesentlichen bestätigt und werden Grundlage einer Diskussion im Institut über Konsequenzen des Forschungsprojektes für die Gestaltung von Fortbildungsformaten sein.
Beschreibung (engl.)
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Bericht