Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Gemäß dem Ziel- und Leistungsplan 2019-2021 der Pädagogischen Hochschulen im Verbund NO beschäftigt sich das Projekt zu „Spracherwerb & Motorik“ mit gesellschaftlichen Anforderungen an die Primarstufen- und Elementarstufenpädagogik. Im Zusammenhang mit Spracherwerb (Zweitsprachaneignung) im Bereich der Elementar- und Primarbildung wird in der folgenden qualitativ-empirischen Forschung anhand einer Kohorte von im aktiven Dienst stehenden Akteur/innen der Elementar- und Primarstufe in Wien untersucht, wie diese Pädagog/innen den sozialen Raum ihrer jeweiligen Bildungseinrichtung wahrnehmen. Es wird berichtet, wie sie die Situation im urbanen Feld charakterisieren, in dem sie Lernsettings für (mehrsprachige) Kinder arrangieren und Kinder in der Entwicklung ihres Selbstkonzepts zu unterstützen meinen. Es folgen Gelingensfaktoren für die Förderung identitätsstiftender und die Mehrsprachigkeit unterstützender Lernsettings (Fremdeinschätzung) und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frick, Klemens; Mag. BSc. MSc.
Hübel-Fleischmann, Brigitte; Dipl.-Päd. MA.
Steiner, Michael; Mag.
Szepannek, Paul; Mag.
Tratberger, Petra;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
100 Volksschulen erhalten in 20 Clustern zu je fünf Schulen die technische Ausstattung für den spielerischen Umgang zur Einführung in Informatisches Denken, Coding und Robotik. Die Schulen werden professionell durch die Pädagogischen Hochschulen begleitet, die didaktische Expertise wird im Dialog aller Beteiligten erarbeitet. Das Projekt „Denken lernen – Probleme lösen (DLPL)“ widmet sich der Etablierung von Education Innovation Studios (EIS) in Österreich zur Stärkung der informatischen Grundbildung mit Schwerpunkt Primarstufe. Im Sinne der Digitalisierungsstrategie „Schule 4.0“ wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung (bmb) in Auftrag gegeben. Ziel ist es, in die Nutzung von digitalen Medien in der Grundschule didaktisch begründet einzuführen und das informatische Denken zu stärken.

Das Projektteam von DLPL koordiniert die EIS-Einrichtung und unterstützt die Pädagogischen Hochschulen und teilnehmenden Volksschulen durch geeignete Begleitmaßnahmen. Es wird eine österreichweite Plattform etabliert, die als zentrale Anlaufstelle für alle Beteiligten dient, im Sinne der OER-Strategie qualitativ hochwertige didaktische Konzepte und Unterrichtsmaterialien unter einer Creative-Commons-Lizenz bereitstellt und eine EIS-Community in Österreich etabliert. 13 Pädagogische Hochschulen in Österreich sind an dem Projekt beteiligt. Die Koordination liegt in den Händen der PH Wien und der PH Niederösterreich, unterstützt durch die PH der Diözese Linz, das Bundes- und Koordinationszentrum eEducation an der PH OOE, die E-Learning-Strategiegruppe der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (PHeLS) sowie DavinciLab Wien.

IT- und Medienkompetenz sind mittragende Säulen für das Lernen und die Teilhabe an der Gesellschaft. Die digitale Kompetenz gehört dabei zu den in der Europäischen Union formulierten acht Schlüsselkompetenzen. Die Bedeutung von IT- und Medienkompetenz für die SchülerInnen aller Altersstufen ist evident und wird von der Europäischen Kommission in ihrer Digitalen Agenda ausdrücklich gefordert. Die Referenzrahmen digikomp 4 und digikomp 8 für digitale Kompetenzen in der Primar- und Sekundarstufe I dienen Schulen, Eltern, LehrerInnen sowie SchülerInnen in Österreich als Orientierungshilfe und sollen dazu führen, dass SchülerInnen der vierten bzw. achten Schulstufe in Zukunft diese Kompetenzen aufweisen.

Das Projekt DLPL ist ein Pilotprojekt, um das informatische Denken und kreative Problemlösen bereits in der Volksschule zu fördern. Algorithmisches Denken ist die Grundlage des Verstehens und Lösens vielschichtiger Problemstellungen aus Schule und Alltag sowie der Wegbereiter für die Entwicklung der eigenen kreativen Schaffenskraft (Making). Kombiniert mit spielerischen Methoden (Game Based Learning) können hohe Motivation und nachhaltige Lernerfolge bei Mädchen und Burschen gleichermaßen erzielt und die Informatische Grundbildung im Übergang zur Sekundarstufe gestärkt werden.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Furch, Elisabeth;
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amberg, Isabel; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2021
Beschreibung
Im Wintersemester 2018/19 startete nach vierjähriger Entwicklung ein Pilotlehrgang (Studienkennzahl 710836) an der PH Wien, der zwei Studienjahre dauerte. Der Lehrgang ist eine Weiterqualifizierung für Pädagoginnen und Pädagogen in der Elementarstufe und Primarstufe mit Blick auf Bildung in der Migrationsgesellschaft. In diesem Beitrag wird zurückgeblickt auf einen Lehrgang, den die PH Wien hofft wieder einmal anbieten zu können

Zielgruppen für den Lehrgang sind Lehrer und Lehrerinnen der Primarstufe, ferner Lehrkräfte für muttersprachlichen Unterricht im Primarstufenbereich mit nachgewiesener Aus- und Weiterbildung sowie ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen im Elementarstufenbereich, nachgewiesen durch die Befähigungsprüfung an Bildungsanstalten für Kindergärtnerinnen und Kindergärtner bzw. die Reife- und Diplomprüfung an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik oder Bildungsanstalten für Elementarpädagogik sowie der entsprechenden Kollegform.

Ziel des Lehrgangs ist es Pädagog*innen zu befähigen, mehrsprachige Kinder in ihrem Selbstbild zu unterstützen, Lernsettings für sie aufbereiten und diese Kinder für Übergänge („Elternhaus“-Krippe/Kindergarten; Kindergarten-Volksschule) vorzubereiten und optimal zu begleiten.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schweiger, Hannes; Ass.Prof. Mag. Dr. / Universität Wien – Institut für Germanistik
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen der XVII. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT 2022) vom 15.-20. August 2022 in Wien, Österreich wird um ein bilaterales Kooperationsprojekt zwischen der Universität Wien, der Pädagogischen Hochschule Wien und der Eötvös Loránd Universität Budapest angesucht. Im Rahmen des Projektes wird 10 Studierenden (angehenden Lehrenden) der Eötvös Loránd Universität Budapest und zwei praktizierenden Begleitlehrkräften ermöglicht, an der IDT 2022 teilnehmen zu können.
Hauptaugenmerk der Exkursion ist zum Einen die Vernetzung zwischen Studierenden von Deutsch als Fremd*Zweitsprache, Universität Budapest (HU) / Universität Bratislava (SK) / Universität Brünn (CZ) sowie der Universität Wien bzw. Pädagogischen Hochschule Wien sowie der akademische Austausch der Studierenden und Lehrenden beider Universitäten. Zum Anderen bietet die IDT 2022 den Studierendengruppen Einblicke in die neuesten Forschungserkenntnisse und Unterrichtsmethoden im Fachbereich sowie in die organisatorischen Abläufe einer großen internationalen Tagung. Die Teilnahme an einer der 55 Sektionen und an drei Plenarvorträgen sowie einer Podiumsdiskussion bietet den Studierenden die Möglichkeit mit renommierten Forscher*innen aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Die Dokumentation durch die Studierenden sowie die administrative Betreuung der Sektionsarbeit bzw. der Vortragenden (im Team mit österreichischen Studierenden) garantiert eine Sicherung und Verarbeitung der Ergebnisse.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Poterpin, Elke; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Poterpin, Elke; Hochschulprofessorin Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Gabriele; Mag. Dr. Prof.
Ziegler, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Für die Lehrveranstaltung Individuelle Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Wien, die entwicklungsbezogene Veränderungen der gesamten Lebensspanne thematisiert, wurde ein didaktisches Konzept entwickelt, das die personbezogenen überfachlichen Kompetenzen in den Fokus rückt. Getragen von den drei Säulen der Selbst-, Sozial- und Systemkompetenz werden konkret die Themen der emotionalen, psychosozialen und moralisch-ethischen Entwicklung aus bildungspsychologischer Sicht aufgegriffen. Auf Basis der Vermittlung und Auseinandersetzung mit ausgewählten Theorien und Möglichkeiten der Selbsterfahrung und Selbstreflexion sollen zum einen die Studierenden für die Bedeutung der personbezogenen überfachlichen Kompetenzen für die Profession der Lehrerin/des Lehrers sensibilisiert werden, zum anderen ist das Ziel, Weiterentwicklung in diesen Bereichen zu ermöglichen. Das didaktische Konzept EPSE EP (emotionale, psychosoziale und ethische Entwicklung der Persönlichkeit) wurde im Sommersemester 2022 in sechs parallelen Gruppen (N=96) umgesetzt und evaluiert.
Beschreibung (engl.)
For the course “Individual Development” at the University College of Teacher Education Vienna, which broaches developmental changes along the entire lifespan, a didactical concept has been developed that focuses on person-related interdisciplinary competences. Based on the three cornerstones of self-, social- and system-related competence, the topics emotional, psycho-social and moral-ethical development are approached from the angle of educational psychology. By the conveyance and analysis of selected theories and means of self-awareness and self-reflexion, students shall be sensitized for the importance of person-related interdisciplinary competences for the teaching profession on the one hand, while it is the aim to facilitate their advancement in these areas on the other hand. The didactical concept EPSE EP (emotional, psycho-social and moral-ethical development of personality) was performed and evaluated during summer term 2022 within six parallel groups (N=96).
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roszner, Sybille; M.Ed. Prof.
Projektleitung intern
Roszner, Sybille; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Tschakert, Brigitte; ROL Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
In the Bachelor’s program Primary Education at the University of Teacher Education Vienna, Pedagogical Practical Studies are anchored as a central area of professionalization throughout the entire course of study. The integration of all study areas and the linking with practical experiences takes place in the form of the exercise „Pedagogical Practical Studies: Coaching“, which was offered for the first time in the academic year 2015/16. Via a qualitative and a quantitative approach, the following topics, among others, are surveyed in three research phases: (1) function of the course coaching in the overall practice concept or (2) in the context of the study entry and orientation phase; (3) expectations of students and (4) teachers regarding the concept of this course. In the sense of a scientific monitoring, the results of the research project contribute to accompanying measures for the further development of the quality of this course.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dworschak, Karoline; BEd MA MA Prof.
Hesina, Bernd; Mag.
Lang, Charlotte; Mag. Dr.phil. Dipl.-Päd. Prof.
Rudloff, Christian; Dr. BEd MA MBA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
„Das Projekt „StAct – Start and Act“ nimmt seinen Ausgangspunkt in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes „etwas unternehmen“. Es ist im Bereich Digitale Technologien angesiedelt und fokussiert auf soziales und inklusives Unternehmer*innentum in der digitalen Welt. Aufbauend auf einem in zwei Vorprojekten, entwickelten, innovativen Bildungsmodell werden Kinder und Jugendliche befähigt, ihre Vorstellungen und Ideen durch selbstgesteuerte, angewandte Forschungsprojekte auszudrücken und die Ergebnisse ihrer Arbeit an relevante Stakeholder*innen zu vermitteln.
Die Förderung von Entrepreneurship orientiert sich nach wie vor an einem Wissenskanon, der in seiner Umsetzung v.a. curricular orientiert ist. Die in den letzten Jahren diskutierte individuelle Förderung von Lernenden im Rahmen kompetenzorientierter Bildung bleibt oft Wunschdenken. Der Konnex zu den digitalen Veränderungen in der Berufswelt fehlt, wenn beispielsweise nur AI, Robotik, Green Jobs oder die Potentiale von neuen Technologien für Pflegeberufe genannt werden. Ebenso fehlt die Verbindung zu den
Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030, welche die wesentlichen aktuellen Herausforderungen in Form der 17 „Sustainable Development Goals“ (SDGs) darstellt. Wesentlich sind besonders auch vielfach wirkmächtige geschlechter- und diversitätsspezifische Berufsvorstellungen, die nach wie vor ein großes Handlungsfeld darstellen.
An dieser Stelle setzt das Projekt „StAct – Start & Act“ an und baut auf einem vielfach erprobten Ansatz auf, der Schüler*innen über einen Forschungszyklus ermöglicht, Gestalter*innen ihrer Zukunft zu werden, indem von ihnen für sie relevante Themen identifiziert, Fragestellungen entwickelt und in generativen Forschungsprozessen bearbeitet werden. Aus der Evaluierung der Vorprojekte wissen wir, dass dieser Ansatz in hohem Maße als motivierend und kompetenzsteigernd eingeschätzt wird. Der Zyklus umfasst die drei Phasen 1. Dialoge (Themenfindung und Forschungsfrage), 2. Forschung (Explorations- und Forschungsprojekte) und 3. Präsentation (Analyse und Reflexion), in deren Mittelpunkt die Schüler*innen stehen und die von ihnen vorangetrieben werden. Gerahmt werden diese Phasen von „Living Libraries“. Die Schüler*innen und Pädagog*innen haben auf der gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung die Möglichkeit, „Living Books“ (Vertreter*innen von Start-Ups und Organisationen) kennenzulernen und zu befragen, sie erhalten Inputs über den Otelo Future-Space, machen sich mit den SDGs vertraut und die am Projekt Beteiligten lernen sich kennen und vernetzen sich. Im Rahmen der – auch gemeinsamen – Abschussveranstaltung wird diese Vorgehensweise umgekehrt und die Schüler*innen nehmen die Rolle der „Living Books“ ein. Sie präsentieren ihre Forschungsergebnisse und vermitteln ihre Vorstellungen und Handlungsanforderungen für ein soziales Unternehmer*innentum in der digitalen Welt breit an relevante Stakeholder*innen aus dem Bildungsbereich, der Familie, der Gemeinde und der Politik.“
Beschreibung (engl.)
The project „StAct – Start and Act“ takes its starting point in the original meaning of the word „to do something“. It is based in the field of digital technologies and focuses on social and inclusive entrepreneurship in the digital world. Building on an innovative educational model developed in two preliminary projects, children and young people are empowered to express their ideas through self-directed, applied research projects and to communicate the results of their work to relevant stakeholders.
The promotion of entrepreneurship is still oriented towards a canon of knowledge that is primarily curricular in its implementation. The individual promotion of learners within the framework of competence-oriented education, which has been discussed in recent years, often remains wishful thinking. The connection to the digital changes in the professional world is missing if, for example, only AI, robotics, green jobs or the potentials of new technologies for nursing professions are mentioned. The link to the sustainability goals of the
Sustainability Goals of the UN Agenda 2030, which present the main current challenges in the form of the 17 Sustainable Development Goals (SDGs). Gender- and diversity-specific professional perceptions, which continue to represent a major field of action, are also particularly important.
This is where the project „StAct – Start & Act“ comes in and builds on a tried and tested approach that enables pupils to become shapers of their future through a research cycle in which they identify relevant topics, develop questions and work on them in generative research processes. From the evaluation of the previous projects, we know that this approach is considered to be highly motivating and competence-enhancing. The cycle comprises the three phases 1. dialogues (topic identification and research question), 2. research (exploration and research projects) and 3. presentation (analysis and reflection), which are centred on and driven by the students*. These phases are framed by „living libraries“. At the joint kick-off event, the students and educators have the opportunity to meet and interview „Living Books“ (representatives of start-ups and organisations), they receive input about the Otelo Future-Space, familiarise themselves with the SDGs, and those involved in the project get to know each other and network.
In the framework of the – also joint – launch event, this approach is reversed and the students take on the role of „living books“. They present their research results and communicate their ideas and requirements for action for social entrepreneurship in the digital world broadly to relevant stakeholders from the education sector, the family, the community and politics.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Ausgangspunkt für das vorliegende Forschungsprojekt sind Erkenntnisse aus den Bereichen Unterstützte Kommunikation, Schriftsprache, -erwerb und Inklusive Didaktik. Daraus ergibt sich ein transdisziplinärer Ansatz, der versucht die disziplinären Auseinandersetzungen bewusst zu überwinden und die Praxis in den Fokus zu rücken. Hierbei fokussiert das Projekt die Schuleingangsphase und versucht mit den Akteur*innen im schulischen Umfeld (insbesondere Lehrpersonen) (schrift-)sprachliche Bildung in Zusammenhang mit den vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. nichtlautsprachlich kommunizierende Schüler*innen, Schüler*innen mit ÖGS Kompetenzen, Mehrsprachigkeit) von Schüler*innen zu thematisieren, um Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Seiringer, Friederike; Mag. MA
Projektleitung intern
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Koscher, Michael; Mag. BA
Ottner-Diesenberger, Christine; Hochschulprofessorin Mag. Dr. MAS
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Hochschullehrgang bestehend aus drei Teilen
Beschreibung (engl.)
University course consisting of three parts
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
BARTOZ, Silva; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mauric, Ursula; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Unsere Hochschulen kennzeichnen Multikulturalität und Mehrsprachigkeit, sowohl bei den Studierenden als auch bei Lehrenden. Mit dem Projekt soll die Kompetenz in Bezug auf Mehrsprachigkeit und ressourcenorientierten Umgang mit kultureller Vielfalt erweitert werden. Das Ziel ist die Einrichtung einer hochschulübergreifenden Lernplattform, um in den Bereichen Mehrsprachigkeit und Multikulturalität eine Möglichkeit der Weiterbildung zu schaffen, die sich an der Praxis orientiert. Geplant sind die Einrichtung einer Lehrveranstaltung im Umfang von 3 ECTS, um die Evaluierung der Lernergebnisse zu bündeln und daraus Handlungsanweisungen für Verbesserungen abzuleiten; des weiteren das Verfassen einer Handreichung mit theoretischen Grundlagen für Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt sowie die Einrichtung eines mehrsprachigen MOOC- massive open online course, um Lehrkräften und Elementarpädagog:innen eine breite Palette an Tools, Medien und good practice Beispielen zur Verfügung stellen zu können.
Beschreibung (engl.)
The environments of all partner institutions are strongly characterised by multilingualism and multiculturalism. The instructional design proposed by the DivA project will give the students from the partner institutions the possibility to develop the necessary multicultural and multilingual skills and competences which will enable them to teach in linguistically and socio-culturally diverse classrooms. The proposed project will definitely bring positive and long-lasting effects to the leading and partner institutions. It will enhance future teachers‘ multilingual and multicultural competences, present innovative instructional practices based on
cross-border student collaboration and participation, and thus contribute to the attraction of the study programs in the partner institutions, as well as encourage students to take part in student exchange programs. The most important objective of the DivA project is to create a new cooperation model between partner institutions by
developing an innovative cross-border online learning platform. This model will enable partner institutions, all located in multilingual environments, to offer a teacher training course aimed at promoting multilingual and multicultural practices. The concrete results will be:
1. drafting, designing, and piloting a BA Study Course (3 ECTS), evaluating the results and implementing improvements,
2. developing a Study Book as a support for the Study Course which will promote the benefits and integrate the principles of multilingual education,
3. developing an open-source multilingual MOOC on teaching in linguistically and culturally diverse classrooms, aimed at inservice teachers as a professional development course and at the general public. This will ensure the dissemination of the project’s intellectual output to a wider audience.
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