Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc Prof.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Europa Büro, Bildungsdirektion für Wien
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Mit Blick auf aktuelle schulische Entwicklungen im urbanen Raum werden I+ Klassen im Schuljahr 2023/24 an 8 Schulstandorten eingeführt in Wien. Kindern mit komplexen Unterstützungsbedarf wird so der Schulbesuch an Volksschulen erleichtert.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsdesigns soll der Blick auf die soziale Inklusion aller Schüler*innen gerichtet werden. Das Ziel der Forschung ist es die Entwicklungen der sozialen Inklusion mit den damit verbundenen Dimensionen an den Schulstandorten über ein Schuljahr zu erheben und den Prozess partizipativ zu begleiten.
Beschreibung (engl.)
In view of current school developments in urban areas, I+ classes will be introduced at 8 school locations in Vienna in the school year 2023/24. Children with complex support needs will thus be facilitated to attend elementary schools.
In the context of the present research design, the focus will be on the social inclusion of all pupils. The aim of the research is to collect data on the development of social inclusion with the associated dimensions at the school locations over a school year and to accompany the process in a participatory manner.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lisa, Horn-Peter; Porf. Dr.
Projektleitung intern
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Ein wichtiger Aspekt der pädagogischen Arbeit in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen ist die Beurteilung und gezielte Förderung der kindlichen Kompetenzen, die meist über sogenannte Entwicklungs-Screenings beurteilt werden. Die Sozialkompetenz nimmt hierbei – besonders in ihrer Erhebung und Beurteilung – eine Sonderstellung ein. Anders als Sachkompetenz, lernmethodische Kompetenz und Selbstkompetenz, kann Sozialkompetenz nie durch die Betrachtung eines Kindes allein erkannt und evaluiert werden, sondern immer nur in seinen Interaktionen mit anderen Kindern der Gruppe. Vielleicht gerade aufgrund dieser Komplexität, wird der Erhebung der Sozialkompetenz in formalen Erhebungsinstrumenten und Förderkatalogen meist weniger Beachtung geschenkt als den anderen kindlichen Kompetenzen. Einen Beitrag zur vertiefenden Auseinandersetzung mit der Sozialkompetenz von Kindergartenkindern könnte hier eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen elementarpädagogischen Ausbildungszentren und der Vergleichenden Verhaltensforschung bieten. Die Beobachtungen im Zuge typischer Entwicklungs-Screenings erfolgen gewöhnlich qualitativ und partizipativ, das Niederschreiben der Beobachtungen ist oft zeitversetzt und reflektierend. Im Gegensatz dazu sind Beobachtungen in der Vergleichenden Verhaltensforschung generell quantitativ (z.B. Frequenzen von bestimmten Verhaltensweisen), nicht-partizipativ, und die Erhebung erfolgt zeitgleich mit der Beobachtung der Verhaltensweisen. Ein direkter Vergleich beider Methoden kann deren jeweilige Vorteile und Nachteile sichtbar machen.
Beschreibung (engl.)
An important aspect of pedagogical work in elementary educational institutions is the assessment and targeted promotion of children’s competences, which are usually assessed through developmental screenings. Social competence occupies a special position here. Unlike other competences (e.g., technical competence, learning skills, self-awareness and autonomy), social competence can never be identified and evaluated by looking at an individual child. One needs a broader focus and take the child’s interactions with the other children in the group into account. Perhaps because of this complexity, the assessment of social competence usually receives less attention in formal assessment instruments and support guidelines than the other competences. An interdisciplinary collaboration between elementary pedagogical training centers and comparative behavioral research could offer a contribution to a more detailed examination of social competence in kindergarten children. Observations in typical developmental screenings are usually qualitative and participatory, and the transcription of observations happens in retrospect and in a reflective manner. In contrast, observations in comparative behavioral research are generally quantitative (e.g., frequencies of specific behaviors), non-participatory, and the data recording is conducted concurrently with the observation of the behaviors. The aim of this project is a direct comparison of both methods, by which the respective advantages and disadvantages are made visible. In this way, the project aims to contribute to and promote an in-depth examination of social competence in kindergarten children. In addition, the project provides students with direct insight and practical experience with basic research.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Masková, Ivana; Ph.D.
Projektleitung intern
Poterpin, Elke; Hochschulprofessorin Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Belastungsstudien zeigen, dass in etwa jede zehnte Lehrperson an österreichischen Pflichtschulen burnout-gefährdet ist (Hotter, 2016, S 26). Lehrerinnen und Lehrer, die auf berufsbezogene Belastungen mit Erschöpfungssyndromen und psychischer wie physischer Krankheit reagieren, sind kaum in der Lage einen qualitativ guten Unterricht abzuhalten (Mohr, 2014). Sowohl aus bildungsverantwortlicher als auch aus volkswirtschaftlicher und individueller Perspektive gilt es schon beim Studienbeginn hinzusehen, ob arbeitsbezogene Risikomuster zu identifizieren sind, um entsprechend frühzeitig reagieren zu können. Gesundheitsförderung im pädagogischen Kontext verfolgt demnach auch das Ziel, zum Gelingen von
Lehr-, Lern- und Bildungsprozessen beizutragen. Gesundheit wird hier als dynamisches Gleichgewicht im Sinne der Salutogenese (Antonovsky, 1999) verstanden, das in verschiedenen Lebenssituationen und -abschnitten immer wieder aufs Neue hergestellt werden muss. Die Balance von Belastungsempfinden und individuellen Copingstrategien ist dabei von zentraler Bedeutung vor dem Hintergrund einer sich äußerst dynamischen, zum Teil unübersichtlichen und Unsicherheit auslösenden globalen Entwicklung.
Das länderübergreifende Projekt ist eine Folgeuntersuchung einer Zwei-Länder-Studie zu arbeitsbezogenem Verhaltens- und Erlebensmustern (AVEM) (Mašková, I., Mägdefrau, J., & Nohavová, A., 2022). Die Hauptuntersuchung verfolgt das Ziel, diese Studie zu erweitern und zusätzlich in den Ländern Vereinigtes Königreich, Deutschland, Österreich, Polen, Tschechische Republik, Slowakei Daten zu erheben, um Prädiktoren in Bezug auf das arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster und länderbezogene Unterschiede zu bestimmen. An der PH Wien soll auf Grundlage dieser Daten das Forschungsprojekt qualitativ erweitert werden. Auf Basis der erhobenen Gesundheits- und Risikomuster sollen Gespräche mit dem Ziel eines aufklärenden und stärkenden Feedbacks durchgeführt werden. Außerdem sollen in den Gesprächen Bedürfnisse und unterstützende Entwicklungsmaßnahmen herausgearbeitet werden, die die Konzipierung adäquater unterstützender Entwicklungsmaßnahmen prägen. Diese präventiven Maßnahmen sollen zum Ziel haben, zur Professionalisierung durch Aneignen und Festigen von psychosozialen Gesundheitskompetenzen beizutragen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Peter Michael; Mag. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Vogl, Peter Michael; Mag. Dr.phil. Bakk.rer.nat. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
„Ziel dieses Projekts ist es Studierende des Lehramts Primarstufe gezielt auf den Unterrichtsalltag, hinsichtlich
gezielter Emotionsregulation vorzubereiten.
Unterrichtshandeln ist eine emotionale Tätigkeit (Hagenauer & Hascher, 2018; Hargreaves, 1998; Sutton,
Mudrey-Camino, & Knight, 2009; Taxer & Frenzel, 2019; Taxer & Gross, 2018). Dementsprechend sind
Emotionen von Lehrpersonen und deren Einbettung in den sozialen Kontext des Unterrichtsgeschehens
(Kuhbandner & Frenzel, 2019; Pekrun & Linnenbrink-Garcia, 2014) entscheidend für wirksamen Unterricht.
Zielführende Emotionsregulation von Lehrkräften hat einen großen Einfluss auf die Lehrer-Schüler-Beziehung,
Lernprozesse (Datler, 2012) sowie das Verhalten von Schülerinnen und Schüler und deren Leistungen
(Frenzel, 2014). Daher sollten Trainingsprogramme, die Studierende auf herausfordernde und
emotionsgeladene Situationen im Klassenzimmer vorbereiten, in das Studium implementiert werden (Taxer &
Gross, 2018). Bis dato gibt es wenige entsprechende zielgruppenspezifische Trainings und Befunde über
derartige Interventionen (Schelhorn & Kuhbandner, 2021). Um diese Forschungslücke zu schließen, untersucht
das Forschungsprojekt die Wirkung eines Trainingsprogramms von Studierenden (Wahlpflichtfach
Emotionsregulationstraining) des Lehramts Primarstufe hinsichtlich zielführender Regulation von Emotionen im
Sinne eines effizienten Selbst- und Classroom Managements.“
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kolar, Dirk;
Projektleitung intern
Rudloff, Christian; Dr. BEd MA MBA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Efstathiades, Alexandra; BEd BA MSc
Moser, Renate; Dipl.-Päd. Prof.
Dworschak, Karoline; BEd MA MA Prof.
Jager, Barbara; BEd MA
Gesierich, Christiane; Mag. BA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
FOOTT PRINTTS ist eine durch Erasmus+ kofinanzierte Kooperationspartnerschaft mit sieben europäischen Bildungseinrichtungen und Organisationen. Alle sieben Projektpartner sind in der Lehrer*innenausbildung tätig. Sie vertreten regionale oder nationale und öffentliche oder private Bildungseinrichtungen in verschieden europäischen Ländern. Ziel ist es innerhalb der nächsten drei Jahre, von 2023 – 2026, Bedingungen für den Erfolg von Qualitätssicherungssystemen in der europäischen Lehrer*innenausbildung zu definieren. Durch eine umfassende Literaturrecherche in den teilnehmenden Ländern wird der Status quo der Lehrer*innenfortbildung mit dem Schwerpunkt auf bestehende Qualitätsstandards analysiert. Im nächsten Schritt werden empirische quantitative und qualitative Daten über Praktiken und Wahrnehmungen der Qualität der Lehrer*innenfortbildung im europäischen Bildungsraum, der European Education Area (EEA) generiert. Die Befragung erfolgt auf drei Levels und umfasst insgesamt (N=) 3200 Teilnehmer*innen in einer quantitativen Erhebung und 18 qualitativen Expert*inneninterviews. Die Befragungen finden auf drei Ebenen statt: (1) Die Mikroebene befasst sich mit Erfahrungen und Wahrnehmungen der Teilnehmenden an Fortbildungen (Lehrpersonen). (2) Die Mesoebene analysiert die Praktiken und Wahrnehmungen der Vortragenden in Fortbildungen. (3) Die Makroebene untersucht die Praktiken und Wahrnehmungen der Qualität der Lehrer*innenfortbildung auf der nationalen oder regionalen institutionellen Ebene und schließt politische Entscheidungsträger*innen, Koordinator*innen und Schulleiter*innen ein.
Die empirischen Ergebnisse werden in einem evidenzbasierten Orientierungsrahmen für Qualität in der Lehrer*innenfortbildung zusammengefasst. Dieser Rahmen bietet die inhaltliche Grundlage für eine interaktive Onlineplattform (www.foottprintts.eu), die der Unterstützung und Anleitung von Vortragenden der Fortbildung dienen soll. Auf der interaktiven Onlineplattform werden außerdem bereits umgesetzte Best Practice Beispiele aus dem EEA sichtbar gemacht, die einen motivierenden Anreiz zur Umsetzung qualitativer Fortbildungsangebote bieten können. Dies soll die Umsetzung eines qualitativ hochwertigen Standards von Lehrer*innenfortbildung in Europa unterstützen.
Beschreibung (engl.)
FOOTT PRINTTS is an Erasmus+ co-funded cooperation partnership of seven European educational institutions and organisations from Austria, Portugal, Germany, Poland, Greece, France and Denmark. All seven project partners are involved in in-service teacher training. According to their specific education system, the project partners represent either regional or national, public or private educational institutions in in-service teacher training. Drawing on the diverse nature of participating partner institutions this project´s aim over the next three years (2023-2026) is to create possible conditions for the success of quality in in-service teacher training that are applicable across Europe. In a first step, a comprehensive literature review in the participating countries will analyse the status quo of in-service teacher training with a focus on quality standards. Based on these insights empirical quantitative and qualitative data on practices and perceptions of the quality of in-service teacher training in the European Education Area (EEA) will be generated. The survey will include a total of (N=) 3200 participants and 18 additional expert interviews for qualitative analysis. Data will be generated on three levels: (1) The micro-level focuses on teachers’ experiences and perceptions. (2) The meso-level analyses trainers’ practices and perceptions. (3) The macro-level identifies practices and perceptions of the quality of in-service teacher training on a national or regional institutional level and includes public and private decision makers, policy makers, coordinators school heads. The empirical results will be summarised in an evidence-based and comprehensive orientation framework for the quality of teacher training, which will be used to develop an interactive online platform to support and guide teacher trainers. The interactive website (www.foottprintts.eu) will also showcase best practice examples from the EEA. This should support the implementation of a uniform and high-quality training standard for teachers in further education throughout Europe.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Somers, Kaat;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Weinlich, Wolfgang; M.Ed. Mag. Dr. DDDr. PhD. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt konzentriert sich auf das Aufkommen von Service-Learning (SL) und digitalem Empowerment (DE) im europäischen Kontext durch eine Reihe von Pionieren, die mit diesen Lehr- und Lernansätzen experimentiert, sie praktiziert, erforscht und verfeinert haben, um sie in der Hochschulbildung in Europa zu etablieren. Es bringt Studenten und Akademiker aus verschiedenen europäischen Universitäten zusammen, die versuchen, sich auf bestehende Praktiken zu stützen, Wissen auszutauschen und beste Praktiken in und mit der Gemeinschaft zu entwickeln, wobei alle zu Lehrressourcen, Problemlösern und Partnern werden. Europa ist eine der letzten internationalen Regionen, in der die Vorteile und Herausforderungen der SL aus einer regionalen Perspektive konsolidiert und artikuliert werden. Daher wird ein virtueller paneuropäischer Knotenpunkt geschaffen, um das Wissen zu erweitern, die Praxis zu verbessern und das europäische Engagement für Demokratie und Gesellschaft durch SL und DE innerhalb der europäischen Universitäten zu artikulieren. Der paneuropäische Knotenpunkt wird den Austausch, den Fluss und die gemeinsame Schaffung von SL- und DE-Wissen erleichtern und als Verbreitungsstelle für innovative Werkzeuge, Lern- und Lehrmaterialien fungieren und mehr Akteure anziehen, die zum Wachstum der Inhaltsbasis beitragen. Das übergeordnete Ziel von SL ist es, den Schülern ein Gefühl für bürgerschaftliches Engagement und Verantwortung zu vermitteln und sie zu motivieren, einen positiven sozialen Wandel zu bewirken. In der Praxis ist die Natur der SL recht komplex und unterliegt vielen Interpretationen. Daher reagiert das Projekt auf den wachsenden Bedarf, vernetzte Hochschulsysteme zu fördern, innovative Lern- und Lehrpraktiken, digitales Empowerment, Inklusion und Diversität anzuregen und die aktive Bürgerschaft, den Initiativgeist junger Menschen und soziales Unternehmertum durch SL zu fördern. Unter diesem Gesichtspunkt ist dieses Projekt also sowohl einzigartig als auch innovativ. Die Ziele des SLIDE-Projekts sind: (1) SL als pädagogischen Ansatz zu verstehen und zu fördern, der bürgerschaftliches Engagement in der Hochschulbildung, bei Studierenden, Mitarbeitern und in der breiteren Gemeinschaft in Europa verankert und entwickelt; (2) Studierende mit digitalen Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, die für die Nutzung von Technologie auf kreative, kritische, kompetente und integrative Weise erforderlich sind (mit besonderem Augenmerk auf die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, die Beseitigung von Unterschieden in Bezug auf den Zugang zu und die Nutzung von digitalen Lernressourcen durch Menschen mit Behinderungen und/oder Lernschwierigkeiten, Menschen mit Migrationshintergrund, die ländliche Bevölkerung, d. h. unterprivilegierte und benachteiligte Menschen). d. h. unterprivilegierte und unterrepräsentierte Gruppen, die in der Regel positiv von Service-Learning betroffen sind); (3) Steigerung der Fähigkeit und Bereitschaft von Hochschullehrern, einen effektiven Wandel hin zu digitaler Bildung zu vollziehen, Förderung des gezielten Einsatzes digitaler Technologien für Lehre, Lernen, Bewertung und Engagement sowie Entwicklung einer digitalen Pädagogik und von Fachkenntnissen im Umgang mit digitalen Werkzeugen für Lehrkräfte, einschließlich zugänglicher und unterstützender Technologien und der Erstellung und innovativen Nutzung digitaler Bildungsinhalte; (4) Förderung der Entwicklung und des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernmittel.
Beschreibung (engl.)
The project focuses on the emergence of service-learning (SL) and digital empowerment (DE) within the context of Europe from a range of pioneers that have been experimenting with, practicing, researching, and refining the use of these teaching and learning approaches towards mainstreaming in higher education in Europe. It brings together students and academics from a range of European universities that seek to draw on existing practice, share knowledge and develop best practices in and with the community whereby all become teaching resources, problem solvers, and partners. Europe is one of the last international regions to consolidate and articulate the benefits and challenges of SL from a regional perspective. Therefore, a virtual pan-European hub will be created to grow knowledge, enhance practice and articulate the European commitment to democracy and society through SL and DE within European universities. The pan-European hub will facilitate the exchange, flow and co-creation of SL and DE knowledge and act as a dissemination point for innovative tools, learning and teaching materials, attracting more stakeholders to contribute to the growth of the content base. The overall purpose of SL is to instill a sense of civic engagement and responsibility in students and to motivate them to make the positive social change. In practice, the nature of SL is quite complex and subject to many interpretations. Therefore, the project answers to a growing need to promote inter-connected higher education systems, stimulate innovative learning and teaching practices, digital empowerment, inclusion and diversity, and to promote active citizenship, young people’s sense of initiative and social entrepreneurship through SL. Thus, from this perspective, this project is both unique and innovative. The goals of the SLIDE project are to: (1) collectively understand and promote SL as a pedagogical approach that embeds and develops civic engagement within higher education, students, staff, and the wider community in Europe; (2) equip students with digital capabilities and skills necessary for the use of technology in creative, critical, competent and inclusive ways (with a special attention on promoting gender equality, addressing differences in relation to the access and use of digital learning resources by people with disabilities, and/or learning difficulties, people of a migrant background, rural populations, i.e. underprivileged and underrepresented groups who are usually positively affected by service-learning); (3) increase the capacity and readiness of HEI teachers to manage an effective shift towards digital education, to encourage the purposeful use of digital technologies for teaching, learning, assessment and engagement, as well as the development of digital pedagogy and expertise in the use of digital tools for teachers, including accessible and assistive technologies and the creation and innovative use of digital education content; (4) stimulate the development of students’ digital skills and competences through SL activities that address human, social, and environmental needs from the perspective of social justice, integrating community service with the curriculum to enrich learning in any university degree, teach civic responsibility, and strengthen communities through action and critical reflection; (5) create a pan-European hub that will make a significant contribution to the dissemination of knowledge on SL and DE in Europe and enable a culture of promotion and public articulation of university-community partnership through SL. This project should serve as a catalysator of the shifting role of teachers, trainers and educational leaders in the digital transition affecting education and training as well as their training needs, including digital and leadership skills, required in an emerging society of permanent and quick technological change.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Eichhorn, Susanne Maria; VOL Mag. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Eichhorn, Susanne Maria; VOL Mag. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jager, Barbara; BEd MA
Moser, Renate; Dipl.-Päd. Prof.
Obermayr, Marlene; MEd BEd Prof.
Ovrutcki, Claudia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Ziegler, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Ziel des Projektes ist, eine Bedarfsanalyse durchzuführen und darauf aufbauend Studierende der PH Wien fachdidaktisch kompetent für den Lebensraum Wien auszubilden und zeitgemäße Unterrichtsmaterialien für Lehrpersonen und Lehramtsstudierende mit besonderem Fokus auf Differenzierung und Individualisierung zum Thema “Wien – Vielfalt (er)leben” zu entwickeln.
Der Fokus soll dabei auf Diversität liegen. Dazu wird in Kooperation mit Studierenden der Primarstufe eine Materialsammlung erstellt, evaluiert und über eine Website zur Verfügung gestellt.
Beschreibung (engl.)
The aim of the project is to carry out a needs analysis and, building on this, to train students at the Vienna University of Teacher Education in subject-specific didactics for the Vienna living environment and to develop contemporary teaching materials for teachers and student teachers with a special focus on differentiation and individualisation on the topic of „Vienna – Living diversity“.

To this end, a collection of materials will be compiled, evaluated and made available on a website in cooperation with primary school students.

URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Methlagl, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Pommer, Kornelia; Mag.
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Im Zuge des vorliegenden Evaluationsprojektes des Hochschullehrgangs Inklusive Elementarpädagogik soll der Theorie-Praxis Transfer durch Selbstreflexion der Studierenden in den Mittelpunkt gestellt werden. Die im Hochschulbereich üblichen Evaluationsbögen sind für die einzelnen Lehrkräfte wichtige Feedbackinstrumente zu ihrer Lehre. Dennoch ist eine tiefere Analyse der Erfahrungen und des Handelns der Studierenden in der Praxis notwendig, um die vermittelten Inhalte besser auf die Praxisherausforderungen abzustimmen. Ziel dieses Projekts ist es, die im Praktikum gemachten Erfahrungen (und die Reflexion dieser) der Studierenden des HLG zu erheben, um daraus Ableitungen zur Weiterentwicklung der Lehrinhalte zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
In the course of the present evaluation project of the university course Inclusive Elementary Education, the theory-practice transfer through self-reflection of the students is to be focused on. The evaluation forms commonly used in higher education are important feedback instruments for the individual teachers regarding their teaching. Nevertheless, a deeper analysis of the students‘ experiences and actions in practice is necessary in order to better adapt the taught content to the practical challenges. The aim of this project is to collect the experiences made in the internship (and the reflection of these) of the students of the HLG in order to work out derivations for the further development of the teaching contents.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kayali, Fares; Univ.-Prof. Dr. / Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tiefenbacher, Anne Elena; MEd BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Brandhofer, Gerhard; Dr. / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Gabriel, Sonja; Dr. / Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich
Motschnig, Renate; Univ.-Prof. Dr. / Universität Wien – Fakultät f. Informatik
Kooperationspartner
Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Universität Wien – Fakultät f. Informatik
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Unser Alltag ist zunehmend von der fortschreitenden Digitalisierung und dem Einsatz digitaler Technologien geprägt. Diese Entwicklung wirft wichtige Fragen auf, insbesondere bezüglich des kritisch-reflexiven Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit diesen Technologien sowie deren Einfluss auf schulische Bildungsprozesse.

In diesem Kontext hat das Kompetenzzentrum MINT und Digitalität (K:MID) der PH Wien unter der Koordination der Universität Wien und in Zusammenarbeit mit der PH Niederösterreich und der KPH Wien/Krems das Doktoratskonsortium “dig!doc – Gelingensbedingungen einer Digitalen (Grund-)Bildung” ins Leben gerufen. Dieses Konsortium zählt zu den neun ausgewählten Projekten, die vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) im Rahmen der Initiative “Bildungsinnovation braucht Bildungsforschung” gefördert werden.

Die Koordination des Konsortiums an der PH Wien obliegt HS-Prof. Dr. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc. Die Doktorandin Anne Elena Tiefenbacher, MEd der PH Wien forscht unter seiner Mitbetreuung zu dem Thema “Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien in Schulen: Digitale Grundbildung und Schulentwicklung”.

Weitere detaillierte Informationen zum Konsortium finden Sie auf der folgenden Website: digidoc.univie.ac.at

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bowden, Rachel; Dr.
Projektleitung intern
Danhel, Florian; Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
TAP TS steht für “Teacher Academy Project – Teaching Sustainability”. Dabei handelt es sich um eines von elf “Erasmus+ Teacher Academy-Projekten” der Europäischen Union, die von Juni 2022 bis Ende Mai 2025 laufen.

TAP TS richtet sich an Lehrpersonen, Lehramtsstudierenden und Lehrerausbildner:innen und zielt darauf ab, Kompetenzen im Bereich der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Realisiert wird dies u.a. durch die Teilnahme an professionellen Lernkursen und die Erstellung, Erprobung und Anpassung von Lern- und Lehrmaterialien.

Die PH Wien ist über das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) im internationalen Konsortium vertreten und bringt “DINA Lab Expertise” im Themenbereich Digitalität und Nachhaltigkeit ein. Ziel ist es zu verstehen, welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen die digitale Welt mit sich bringt.

Beschreibung (engl.)
TAP-TS is a diverse, international community of teachers, student teachers and teacher educators who develop their ‘teaching sustainability’ competences through participation in professional learning communities, events and activities and in the co-creation, piloting and ongoing adaption of learning and teaching materials.

TAP-TS engages teachers, student teachers and teacher educators to co-create professional learning communities, experiences and materials, which reflect sustainability topics, values, and perspectives and research-based insights around teacher professional learning and education for sustainability.

Bericht