Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Somers, Kaat;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Weinlich, Wolfgang; M.Ed. Mag. Dr. DDDr. PhD. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt konzentriert sich auf das Aufkommen von Service-Learning (SL) und digitalem Empowerment (DE) im europäischen Kontext durch eine Reihe von Pionieren, die mit diesen Lehr- und Lernansätzen experimentiert, sie praktiziert, erforscht und verfeinert haben, um sie in der Hochschulbildung in Europa zu etablieren. Es bringt Studenten und Akademiker aus verschiedenen europäischen Universitäten zusammen, die versuchen, sich auf bestehende Praktiken zu stützen, Wissen auszutauschen und beste Praktiken in und mit der Gemeinschaft zu entwickeln, wobei alle zu Lehrressourcen, Problemlösern und Partnern werden. Europa ist eine der letzten internationalen Regionen, in der die Vorteile und Herausforderungen der SL aus einer regionalen Perspektive konsolidiert und artikuliert werden. Daher wird ein virtueller paneuropäischer Knotenpunkt geschaffen, um das Wissen zu erweitern, die Praxis zu verbessern und das europäische Engagement für Demokratie und Gesellschaft durch SL und DE innerhalb der europäischen Universitäten zu artikulieren. Der paneuropäische Knotenpunkt wird den Austausch, den Fluss und die gemeinsame Schaffung von SL- und DE-Wissen erleichtern und als Verbreitungsstelle für innovative Werkzeuge, Lern- und Lehrmaterialien fungieren und mehr Akteure anziehen, die zum Wachstum der Inhaltsbasis beitragen. Das übergeordnete Ziel von SL ist es, den Schülern ein Gefühl für bürgerschaftliches Engagement und Verantwortung zu vermitteln und sie zu motivieren, einen positiven sozialen Wandel zu bewirken. In der Praxis ist die Natur der SL recht komplex und unterliegt vielen Interpretationen. Daher reagiert das Projekt auf den wachsenden Bedarf, vernetzte Hochschulsysteme zu fördern, innovative Lern- und Lehrpraktiken, digitales Empowerment, Inklusion und Diversität anzuregen und die aktive Bürgerschaft, den Initiativgeist junger Menschen und soziales Unternehmertum durch SL zu fördern. Unter diesem Gesichtspunkt ist dieses Projekt also sowohl einzigartig als auch innovativ. Die Ziele des SLIDE-Projekts sind: (1) SL als pädagogischen Ansatz zu verstehen und zu fördern, der bürgerschaftliches Engagement in der Hochschulbildung, bei Studierenden, Mitarbeitern und in der breiteren Gemeinschaft in Europa verankert und entwickelt; (2) Studierende mit digitalen Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, die für die Nutzung von Technologie auf kreative, kritische, kompetente und integrative Weise erforderlich sind (mit besonderem Augenmerk auf die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, die Beseitigung von Unterschieden in Bezug auf den Zugang zu und die Nutzung von digitalen Lernressourcen durch Menschen mit Behinderungen und/oder Lernschwierigkeiten, Menschen mit Migrationshintergrund, die ländliche Bevölkerung, d. h. unterprivilegierte und benachteiligte Menschen). d. h. unterprivilegierte und unterrepräsentierte Gruppen, die in der Regel positiv von Service-Learning betroffen sind); (3) Steigerung der Fähigkeit und Bereitschaft von Hochschullehrern, einen effektiven Wandel hin zu digitaler Bildung zu vollziehen, Förderung des gezielten Einsatzes digitaler Technologien für Lehre, Lernen, Bewertung und Engagement sowie Entwicklung einer digitalen Pädagogik und von Fachkenntnissen im Umgang mit digitalen Werkzeugen für Lehrkräfte, einschließlich zugänglicher und unterstützender Technologien und der Erstellung und innovativen Nutzung digitaler Bildungsinhalte; (4) Förderung der Entwicklung und des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernmittel.
Beschreibung (engl.)
The project focuses on the emergence of service-learning (SL) and digital empowerment (DE) within the context of Europe from a range of pioneers that have been experimenting with, practicing, researching, and refining the use of these teaching and learning approaches towards mainstreaming in higher education in Europe. It brings together students and academics from a range of European universities that seek to draw on existing practice, share knowledge and develop best practices in and with the community whereby all become teaching resources, problem solvers, and partners. Europe is one of the last international regions to consolidate and articulate the benefits and challenges of SL from a regional perspective. Therefore, a virtual pan-European hub will be created to grow knowledge, enhance practice and articulate the European commitment to democracy and society through SL and DE within European universities. The pan-European hub will facilitate the exchange, flow and co-creation of SL and DE knowledge and act as a dissemination point for innovative tools, learning and teaching materials, attracting more stakeholders to contribute to the growth of the content base. The overall purpose of SL is to instill a sense of civic engagement and responsibility in students and to motivate them to make the positive social change. In practice, the nature of SL is quite complex and subject to many interpretations. Therefore, the project answers to a growing need to promote inter-connected higher education systems, stimulate innovative learning and teaching practices, digital empowerment, inclusion and diversity, and to promote active citizenship, young people’s sense of initiative and social entrepreneurship through SL. Thus, from this perspective, this project is both unique and innovative. The goals of the SLIDE project are to: (1) collectively understand and promote SL as a pedagogical approach that embeds and develops civic engagement within higher education, students, staff, and the wider community in Europe; (2) equip students with digital capabilities and skills necessary for the use of technology in creative, critical, competent and inclusive ways (with a special attention on promoting gender equality, addressing differences in relation to the access and use of digital learning resources by people with disabilities, and/or learning difficulties, people of a migrant background, rural populations, i.e. underprivileged and underrepresented groups who are usually positively affected by service-learning); (3) increase the capacity and readiness of HEI teachers to manage an effective shift towards digital education, to encourage the purposeful use of digital technologies for teaching, learning, assessment and engagement, as well as the development of digital pedagogy and expertise in the use of digital tools for teachers, including accessible and assistive technologies and the creation and innovative use of digital education content; (4) stimulate the development of students’ digital skills and competences through SL activities that address human, social, and environmental needs from the perspective of social justice, integrating community service with the curriculum to enrich learning in any university degree, teach civic responsibility, and strengthen communities through action and critical reflection; (5) create a pan-European hub that will make a significant contribution to the dissemination of knowledge on SL and DE in Europe and enable a culture of promotion and public articulation of university-community partnership through SL. This project should serve as a catalysator of the shifting role of teachers, trainers and educational leaders in the digital transition affecting education and training as well as their training needs, including digital and leadership skills, required in an emerging society of permanent and quick technological change.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schweiger, Hannes; Ass.Prof. Mag. Dr. / Universität Wien – Institut für Germanistik
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen der XVII. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT 2022) vom 15.-20. August 2022 in Wien, Österreich wird um ein bilaterales Kooperationsprojekt zwischen der Universität Wien, der Pädagogischen Hochschule Wien und der Eötvös Loránd Universität Budapest angesucht. Im Rahmen des Projektes wird 10 Studierenden (angehenden Lehrenden) der Eötvös Loránd Universität Budapest und zwei praktizierenden Begleitlehrkräften ermöglicht, an der IDT 2022 teilnehmen zu können.
Hauptaugenmerk der Exkursion ist zum Einen die Vernetzung zwischen Studierenden von Deutsch als Fremd*Zweitsprache, Universität Budapest (HU) / Universität Bratislava (SK) / Universität Brünn (CZ) sowie der Universität Wien bzw. Pädagogischen Hochschule Wien sowie der akademische Austausch der Studierenden und Lehrenden beider Universitäten. Zum Anderen bietet die IDT 2022 den Studierendengruppen Einblicke in die neuesten Forschungserkenntnisse und Unterrichtsmethoden im Fachbereich sowie in die organisatorischen Abläufe einer großen internationalen Tagung. Die Teilnahme an einer der 55 Sektionen und an drei Plenarvorträgen sowie einer Podiumsdiskussion bietet den Studierenden die Möglichkeit mit renommierten Forscher*innen aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Die Dokumentation durch die Studierenden sowie die administrative Betreuung der Sektionsarbeit bzw. der Vortragenden (im Team mit österreichischen Studierenden) garantiert eine Sicherung und Verarbeitung der Ergebnisse.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lisa, Horn-Peter; Porf. Dr.
Projektleitung intern
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Ein wichtiger Aspekt der pädagogischen Arbeit in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen ist die Beurteilung und gezielte Förderung der kindlichen Kompetenzen, die meist über sogenannte Entwicklungs-Screenings beurteilt werden. Die Sozialkompetenz nimmt hierbei – besonders in ihrer Erhebung und Beurteilung – eine Sonderstellung ein. Anders als Sachkompetenz, lernmethodische Kompetenz und Selbstkompetenz, kann Sozialkompetenz nie durch die Betrachtung eines Kindes allein erkannt und evaluiert werden, sondern immer nur in seinen Interaktionen mit anderen Kindern der Gruppe. Vielleicht gerade aufgrund dieser Komplexität, wird der Erhebung der Sozialkompetenz in formalen Erhebungsinstrumenten und Förderkatalogen meist weniger Beachtung geschenkt als den anderen kindlichen Kompetenzen. Einen Beitrag zur vertiefenden Auseinandersetzung mit der Sozialkompetenz von Kindergartenkindern könnte hier eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen elementarpädagogischen Ausbildungszentren und der Vergleichenden Verhaltensforschung bieten. Die Beobachtungen im Zuge typischer Entwicklungs-Screenings erfolgen gewöhnlich qualitativ und partizipativ, das Niederschreiben der Beobachtungen ist oft zeitversetzt und reflektierend. Im Gegensatz dazu sind Beobachtungen in der Vergleichenden Verhaltensforschung generell quantitativ (z.B. Frequenzen von bestimmten Verhaltensweisen), nicht-partizipativ, und die Erhebung erfolgt zeitgleich mit der Beobachtung der Verhaltensweisen. Ein direkter Vergleich beider Methoden kann deren jeweilige Vorteile und Nachteile sichtbar machen.
Beschreibung (engl.)
An important aspect of pedagogical work in elementary educational institutions is the assessment and targeted promotion of children’s competences, which are usually assessed through developmental screenings. Social competence occupies a special position here. Unlike other competences (e.g., technical competence, learning skills, self-awareness and autonomy), social competence can never be identified and evaluated by looking at an individual child. One needs a broader focus and take the child’s interactions with the other children in the group into account. Perhaps because of this complexity, the assessment of social competence usually receives less attention in formal assessment instruments and support guidelines than the other competences. An interdisciplinary collaboration between elementary pedagogical training centers and comparative behavioral research could offer a contribution to a more detailed examination of social competence in kindergarten children. Observations in typical developmental screenings are usually qualitative and participatory, and the transcription of observations happens in retrospect and in a reflective manner. In contrast, observations in comparative behavioral research are generally quantitative (e.g., frequencies of specific behaviors), non-participatory, and the data recording is conducted concurrently with the observation of the behaviors. The aim of this project is a direct comparison of both methods, by which the respective advantages and disadvantages are made visible. In this way, the project aims to contribute to and promote an in-depth examination of social competence in kindergarten children. In addition, the project provides students with direct insight and practical experience with basic research.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
BRANDUINI, Paola;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Martinek, Michaela;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, Lehrkräfte in der Anwendung von spielbasiertem Lernen, Learning-by-doing und ko-konstruierten Lernwerkzeugen zu schulen, die auf Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit in verschiedenen Schulstufen und Länderprogrammen ausgelegt sind. Das Projekt unterstützt in allen Sektoren die Sensibilisierung für die Herausforderungen des Umweltschutzes und des Klimawandels. Im Rahmen des Projekts werden innovative Bildungsstrategien entwickelt, geschult, erprobt, umgesetzt und verbreitet, die transversal, multidisziplinär, gemeinsam entwickelt und kreativ sind. Es basiert auf pädagogischen Instrumenten, die durch den Einsatz von Game-Learning, Learning-by-Doing, audiovisuellen Medien und offenen Klassen: (i) Schlüsselkompetenzen und Kapazitäten in den Bereichen Ökotransition, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Gemeinschaftswissen, Erhaltung des kulturellen Erbes, Aufwertung der nahe gelegenen Landschaft erhöhen und (ii) dazu beitragen, neue Paradigmenwechsel in den Bildungsrahmen einzubeziehen, indem sie die Schule mit den umgebenden sozialen, emotionalen und natürlichen Landschaften verbinden.
Die Rolle des DABC
DABC ist an der Mitgestaltung einer didaktischen Einheit beteiligt, die darauf abzielt, Lehrer, Erzieher und Studenten darin zu schulen, ihre eigenen standortspezifischen Projekte auf der Grundlage der im Rahmen des Projekts entwickelten gemeinsamen Leitlinien zu entwickeln. DABC ist auch an der abschließenden Verbreitungsveranstaltung beteiligt, deren Schwerpunkt auf der Aufwertung der Landschaft als historisches Erbe und der Rolle der städtischen Landwirtschaft liegt.
Partner
Universität Murcia (Koordinator), Asociación educación para el desarrollo sostenible, Gymnasium Poeta Julián Andúgar, Universität Angewandte Kunst Wien DAE, Volksschule und Junior High School Istituto Comprensivo Luigi Galvani, Coperativa de enseñanza La Flota Futuro, Oikodrom-Forum Nachhaltige Stadt, Verein für Neue Städtebaukultur, MS Koppstraße KOOP2, 1160 Wien
Beschreibung (engl.)
The project is aimed at training teachers on the use of game-based learning, learning-by-doing and co-constructed learnings tools thoughts to be collaborative and adaptive in different school levels and country programs. The project supports, across all sectors, awareness-raising about environmental and climate-change challenges. The project will develop, train, pilot, implement and spread innovative education strategy that will be transversal, multidisciplinary, co-built and creative. It is based in educational tools that by using game-learning, learning-by-doing, audio-visual media and open-classes: (i) increase key competences and capacities in fields of ecotransition, sustainability, circular economy, community knowledge, heritage conservation, proximity landscape revaluation, and (ii) contribute to include new paradigm changes into educational frames, connecting the school with the surrounding social, emotional and natural landscapes.
DABC role
DABC is involved in the co-design of a didactical unit, aimed at training teachers, educators and students in developing their own site specific projects out of the common guidelines developed within the project. DABC is also involved in the final dissemination event, with focus on the enhancement of the landscape as a historical heritage and the role of urban agriculture.
Partners
University of Murcia (coordinator), Asociación educación para el desarrollo sostenible, Highschool Poeta Julián Andúgar, Universität Angewandte Kunst Wien DAE, Primary school and Junior high school Istituto Comprensivo Luigi Galvani, Coperativa de enseñanza La Flota Futuro, Oikodrom-Forum Nachhaltige Stadt, Verein fur Neue Städtebaukultur, MS Koppstraße KOOP2, 1160 Wien
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kurz, Benedict;
Zenke, Timo; Dr.
Projektleitung intern
Jakl, Sabine; BEd Dir.
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Hochschulprofessorin Mag. Dr. BEd OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Mittelpunkt des Projekts stehen die sog. „Laboratory Schools“ (kurz: „Lab Schools“) als systematische Kooperationen von Schulen und Universitäten, die einerseits ganz bewusst auf eine demokratiepädagogische Erziehung ihrer Schüler*innen abzielen und andererseits um eine enge Verknüpfung von schulischer Praxis und universitärer Forschung bemüht sind. So ist geplant während der Projektlaufzeit a) demokratiepädagogische Innovationen zum Umgang mit Heterogenität in der Primarstufe in Form von mehrsprachigen Praxis-Leitfäden, Unterrichtsmaterialien und Best-Practice-Beispielen zu entwickeln, zu evaluieren und einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, b) die verschiedenen Forschungszugänge und organisationalen Rahmenbedingungen der beteiligten Laboratory Schools transnational vergleichend zu dokumentieren, zu analysieren und im Sinne einer komparativen Systematik der partizipativen Schulforschung weiterzuentwickeln, c) die beteiligten Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen forschungsmethodisch und pädagogisch weiterzubilden und zu professionalisieren, d) die Schul- und Unterrichtspraxis der beteiligten Einrichtungen nachhaltig unter demokratiepädagogischen Gesichtspunkten zu verbessern, e) die an den verschiedenen Standorten bereits praktizierte Kooperation von Schule und Universität gezielt zu stärken und zu verstetigen sowie f) ein europaweites Lab-School-Netzwerk aufzubauen, das einen Austausch sowohl unter den beteiligten Einrichtungen als auch mit außereuropäischen Partnern vorantreibt und gleichzeitig einen Ausgangspunkt bildet zur Unterstützung zukünftiger Lab-Schools.
Beschreibung (engl.)
The focus of the project is on the so-called “Laboratory Schools” (abbreviated: “Lab Schools”) as systematic cooperations of schools and universities, which, on the one hand, consciously aim at a democratic education of their students and, on the other hand, strive for a close link between school practice and university research. Project Objectives: (a) democratic pedagogical innovations to deal with heterogeneity in primary education are planned in the form of multilingual practice guides, teaching materials and best practice examples. b) to document and analyse the different research approaches and organisational framework conditions of the participating laboratory schools in a transnational way and to develop them further in the sense of a comparative systematics of participatory school research, c) to further train and professionalize the participating teachers and scientists in research methods and pedagogical terms, d) the school and teaching practice of the participating institutions sustainably improve from a democratic pedagogical point of view, e) to strengthen and consolidate the cooperation between school and university already practised at the different locations and f) to establish a Europe-wide lab-school network that promotes exchanges among the participating institutions as well as with partners outside Europe and at the same time serves as a starting point to support future lab schools.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Methlagl, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Pommer, Kornelia; Mag.
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Im Zuge des vorliegenden Evaluationsprojektes des Hochschullehrgangs Inklusive Elementarpädagogik soll der Theorie-Praxis Transfer durch Selbstreflexion der Studierenden in den Mittelpunkt gestellt werden. Die im Hochschulbereich üblichen Evaluationsbögen sind für die einzelnen Lehrkräfte wichtige Feedbackinstrumente zu ihrer Lehre. Dennoch ist eine tiefere Analyse der Erfahrungen und des Handelns der Studierenden in der Praxis notwendig, um die vermittelten Inhalte besser auf die Praxisherausforderungen abzustimmen. Ziel dieses Projekts ist es, die im Praktikum gemachten Erfahrungen (und die Reflexion dieser) der Studierenden des HLG zu erheben, um daraus Ableitungen zur Weiterentwicklung der Lehrinhalte zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
In the course of the present evaluation project of the university course Inclusive Elementary Education, the theory-practice transfer through self-reflection of the students is to be focused on. The evaluation forms commonly used in higher education are important feedback instruments for the individual teachers regarding their teaching. Nevertheless, a deeper analysis of the students‘ experiences and actions in practice is necessary in order to better adapt the taught content to the practical challenges. The aim of this project is to collect the experiences made in the internship (and the reflection of these) of the students of the HLG in order to work out derivations for the further development of the teaching contents.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr. phil. habil., (Universität Wien und Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz)
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Davon ausgehend, dass der Portfolioarbeit in der bildungswissenschaftlichen Forschung grundsätzlich ein vielfältiges Potenzial im Hinblick auf reflexive Lernprozesse zugeschrieben wird, ohne diese jedoch durch Metaanalysen und Literaturreviews hinreichend bestätigen zu können, wird in diesem Projekt ein Portfoliokonzept für den Einsatz im Lehramtsstudium entwickelt. Im Fokus der Entwicklung steht dabei der Aspekt der Emanzipation: Gruppen von Studierenden entwickeln eigenständig und selbstbestimmt ein Portfoliokonzept.
Beschreibung (engl.)
Assuming that portfolio work in educational research is generally ascribed a diverse potential with regard to reflective learning processes, without being able to sufficiently confirm this through meta-analyzes and literature reviews, a portfolio concept for use in teacher training is being developed in this project. The focus of the development is on the aspect of emancipation: groups of students develop a portfolio concept independently and in a self-determined manner.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schopf, Anna; Mag.
Projektleitung intern
Schopf, Anna; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Atzesberger, Simone; M.Ed. BEd
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Poterpin, Elke; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Schmitt, Hanna-Therese; Mag. Dr. Prof.
Weber, Christine; MEd BEd Dipl.-Päd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Psychosoziale Gesundheit, Gewaltprävention und Schulentwicklung im Setting der Wiener Campus-Schule
Beschreibung (engl.)
Psychosocial health, violence prevention, school development using the example of the Campus School in Vienna
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Projektleitung intern
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt wird entlang dreier Forschungsfragen entwickelt: a) Welche Ergebnisse der vor einigen Jahren durchgeführten Studie sind im Hinblick auf die derzeit geplanten Ökonomisierungen der ökonomischen Bildung für eine Feinauswertung relevant, um sie in aktuelle Kontexte zu stellen?
b) Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Weiterentwicklung der ökonomischen Bildung in Österreich in Richtung einer für GW lehrplankonformen, menschenfreundlichen, pluralen, integrativen und ökonomischen Bildung?
c) Welche weiteren Maßnahmen müssen in Österreich unternommen werden, um die sozioökonomische Bildung gegenüber einer von Wirtschaftsinteressen geprägten wirtschaftlichen Bildung zu stärken?
Beschreibung (engl.)
The project is developed along three research questions: a) Which results of the study carried out a few years ago are relevant for a fine evaluation with regard to the currently planned economisations of economic education in order to place them in current contexts?
b) What consequences result from this for the further development of economic education in Austria in the direction of a human-friendly, plural, integrative and economic education that is compatible with the GW curriculum?
c) What further measures need to be taken in Austria to strengthen socio-economic education vis-à-vis economic education shaped by economic interests?
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roszner, Sybille; M.Ed. Prof.
Projektleitung intern
Roszner, Sybille; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Tschakert, Brigitte; ROL Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
In the Bachelor’s program Primary Education at the University of Teacher Education Vienna, Pedagogical Practical Studies are anchored as a central area of professionalization throughout the entire course of study. The integration of all study areas and the linking with practical experiences takes place in the form of the exercise „Pedagogical Practical Studies: Coaching“, which was offered for the first time in the academic year 2015/16. Via a qualitative and a quantitative approach, the following topics, among others, are surveyed in three research phases: (1) function of the course coaching in the overall practice concept or (2) in the context of the study entry and orientation phase; (3) expectations of students and (4) teachers regarding the concept of this course. In the sense of a scientific monitoring, the results of the research project contribute to accompanying measures for the further development of the quality of this course.
URL
Bericht