Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandstetter, Bettina; HS Prof. Dr
Projektleitung intern
Brandstetter, Bettina; PD Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Konnte man in den vergangen Jahrzehnten den Eindruck gewinnen, dass aufklärende gesellschaftliche und bildungspolitische Bemühungen gegenüber rassistischen und antisemitischen Äußerungen oder Handlungen ihre Früchte tragen, so muss aktuell ernüchternd festgestellt werden: Gesellschaftliche Debatten rund um Migration sowie die Kriege in Europa und im Nahen Osten befeuern zurzeit rechtspopulistische bzw. -extreme Äußerungen und damit einhergehende rassistische Aussagen und Übergriffe. Diese Tendenzen zeigen einerseits die Fragilität aller Anstrengungen, andererseits aber auch die Notwendigkeit, dass vorurteilsbewusste Bildung, Rassismus-, Antisemitismus- und Ideologiekritik im Allgemeinen ständiger Bestandteil von (auch elementarpädagogischer und religiöser) Bildung bleiben müssen. Dabei gilt es, aktuelle Herausforderungen zu identifizieren, zu analysieren und Möglichkeiten herauszuarbeiten, wie im Kontext eines pluralen Zusammenlebens, das einerseits immer offener, aber auch immer radikaler zu werden scheint, damit umgegangen werden kann. Dies gilt insbesondere für die Pädagog*innen- und Lehrer*innenbildung, handelt es sich bei dieser Zielgruppe ja um jene Multiplikator*innen, die das Denken und Handeln von Kindern und Jugendlichen – und damit die Entwicklungen unserer Gesellschaft – maßgeblich prägen und mitgestalten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Bilewicz, Wolfgang Peter; Mag. Dr. BEd
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Heimberger, Karlheinz; BEd MA
Hörmann, Bernadette; Mag. Dr.
Leeb, Astrid; MAS, MSc
Projektleitung intern
Bilewicz, Wolfgang Peter; Mag. Dr. BEd
Boxhofer, Emmerich;
Heimberger, Karlheinz; BEd MA
Hörmann, Bernadette; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leeb, Astrid; MAS, MSc
Kooperationspartner
Education Group
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die westlich-demokratischen Gesellschaften befinden sich aufgrund der politisch-kulturellen Veränderungen seit einigen Jahren im Wandel. Zu den Herausforderungen, die auch Auswirkungen auf die politische Bildung haben, gehören ein zunehmender politischer Rechtsruck, der wachsende
Vertrauensverlust in demokratische Regierungen, aber auch das Zurückfallen in Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.
Grundlage für die Demokratiebildung in Österreich ist die Einführung der politischen Bildung als Unterrichtsprinzip für alle Schultypen, Schulstufen und Schulfächer 1978 durch den sogenannten Grundsatzerlass. Im Zuge der Absenkung des Wahlalters 2007 auf 16 Jahre hat die Bundesregierung
eine “Demokratie-Offensive” gestartet, an die sich 2015 eine Überarbeitung des Grundsatzerlasses anschloss. Dennoch ist die Umsetzung politischen Lernens bei österreichischen Lehrerinnen und Lehrern mit großer Unsicherheit verbunden. Eine Befragung von Lehrkräften verschiedener Unterrichtsfächer zur politischen Bildung an Wiener Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I von 2014 hat gezeigt, dass der Umsetzung des Unterrichtsprinzips zwar eine große Bedeutung zugeschrieben wird, aber es aus Sicht der meisten Lehrerinnen und Lehrer vor allem an ausreichend Zeit für eine Thematisierung fehle (vgl. Larcher/Zandonella, 2014).
Darüber hinaus gibt es pädagogische Grundhaltungen und alltägliche Situationen im Schulbetrieb, die das Bewusstsein für ein demokratisches Miteinander in Schulen bilden und weiterentwickeln können (Dewey/Oelkers 2011, Biesta 2006), wobei unklar ist, wie weit Lehrpersonen diese impliziten
demokratiebildenden Eigenschaften von Schule bewusst sind oder sie diese aktiv in ihrem pädagogischen Handeln verfolgen. Das vorliegende Forschungsprojekt möchte daher den Einfluss
spezifischer Faktoren auf Seite der Lehrpersonen auf ihr Engagement für schulische Demokratiebildung untersuchen. Es ist zu erwarten, dass die lehrerbezogenen Daten konkrete Informationen über die Faktoren liefern, welche die Bereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer, sich für Demokratiebildung an der
Schule einzusetzen, erhöhen. Die zentrale Hypothese dafür lautet, dass die Kompetenzen und Selbstwirksamkeitserfahrungen der Lehrkräfte einen entscheidenden Einfluss für das Ausmaß der Demokratiebildung haben. Die Daten werden mithilfe eines quantitativen Fragebogens erhoben. Die Grundlage dafür bildet der Fragebogen der Bertelsmann-Studie, der an die Rahmenbedingungen des österreichischen Bildungssystems angepasst wird.
Dieser wird österreichweit im Frühjahr 2023 an Lehrkräfte versandt (Online-Befragung via Unipark).
Die Ergebnisse daraus werden anschließend mithilfe von SPSS ausgewertet, in Beziehung zu aktueller Literatur zum Thema “Demokratiebildung/Demokratieerziehung” gesetzt und münden in daraus abgeleitete Implikationen für zukünftige mögliche Umsetzungsmaßnahmen in Aus-, Fort- und Weiterbildung von oberösterreichischen Lehrkräften.
Beschreibung (engl.)
Western democratic societies have been in a state of flux for several years due to political-cultural changes. Challenges that also have an impact on civic education include an increasing political shift to the right, the growing loss of trust in democratic governments, but also a relapse into nationalism and xenophobia.
The basis for democracy education in Austria is the introduction of civic education as a teaching principle for all school types, school levels and school subjects in 1978 through the so-called Basic Decree. In the course of lowering the voting age to 16 in 2007, the federal government launched a „democracy offensive“, which was followed by a revision of the Basic Decree in 2015. Nevertheless, the implementation of political learning is associated with great uncertainty among Austrian teachers.
A survey of teachers of various subjects on civic education at Viennese primary and lower secondary schools in 2014 showed that although the implementation of the teaching principle is attributed great importance, from the point of view of most teachers there is above all a lack of sufficient time for addressing it (cf. Larcher/Zandonella, 2014).
Furthermore, there are basic pedagogical attitudes and everyday situations in school operations that can form and develop awareness of democratic coexistence in schools (Dewey/Oelkers 2011, Biesta 2006), although it is unclear to what extent teachers are aware of these implicit democracy-forming characteristics of schools or actively pursue them in their pedagogical actions. The present research project therefore aims to investigate the influence of specific factors on the part of teachers on their commitment to school democracy-building. It is expected that teacher-related data will provide concrete information about the factors that increase teachers‘ willingness to engage in school democracy education. The central hypothesis for this is that teachers‘ competencies and self-efficacy experiences have a decisive influence on the extent of democracy education. The data will be collected with the help of a quantitative questionnaire. The basis for this is the questionnaire of the Bertelsmann study, which will be adapted to the framework conditions of the Austrian education system.
This will be sent to teachers throughout Austria in spring 2023 (online survey via Unipark).
The results will then be analysed with the help of SPSS, put in relation to current literature on the topic of „democracy education“ and lead to implications derived from this for possible future implementation measures in initial, further and in-service training of Upper Austrian teachers.
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Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Zuliani, Barbara Linda; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Atzwanger, Michael; BEd MSc. Prof. SR
Projektleitung intern
Zuliani, Barbara Linda; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die wissenschaftliche Begleitung des IMST-HLG erfolgt durch das Institut Medienbildung der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (Dr.in Barbara Zuliani), die der Frage nach der Wirksamkeit nachgeht. Die Daten werden mittels leitfadengestützter Gruppeninterviews in einer Pre- und Posttestung erhoben und qualitativ mit einer phänomenologischen Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) transkribiert und mit Hilfe des Programms MAXQDA ausgewertet. Ziel dieser Forschung ist, die erhobenen Daten weitgehend durch ein Datenreduktionsverfahren zu vereinfachen, so dass die wesentlichen Daten erhalten bleiben und die Kernaussagen konkretisiert werden können. Dabei stehen die Kategorien bzw. Subkategorien im Zentrum dieser Analyse (Mayring, 2010, S. 47).
Beschreibung (engl.)
The scientific monitoring of the IMST-HLG is carried out by the Media Education Institute of the Private University of Education of the Diocese of Linz (Dr. Barbara Zuliani), which investigates the question of effectiveness. The data is collected using structured group interviews in a pre- and post-test and qualitatively transcribed using a phenomenological content analysis according to Mayring (2010) and evaluated using the MAXQDA program. The aim of this research is to simplify the collected data to a large extent by means of a data reduction process, so that the essential data are retained and the core statements can be made more concrete. The categories and subcategories are at the center of this analysis (Mayring, 2010, p. 47).
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gastager, Angela; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2012 – 2016
Beschreibung
Forschungsfrage:
Die zentrale Forschungsfrage der explorativen Untersuchung lautet, wie sich Wertpräferenzen bei Lehramtsstudierenden auf ihr unterrichtliches Handeln auswirken.
Die Untersuchung bezieht sich auf folgende Teilfragen:
Welche Werte erachten Lehramtsstudierende für ihren Unterricht als wichtig?
Wie interpretieren sie diese als wichtig erachteten Werte?
Wie wirken sich die Werte in der Unterrichtspraxis aus?
Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in den Wertpräferenzen und Handlungen?

Forschungsdesign:
Wir verwenden die fallanalytische Methode (N = 20), um die Forschungsfragen qualitativ und quantitativ zu untersuchen. In einem ersten Schritt ergründen die Lehramtsstudierenden mittels eines Reflexionsinstruments ihre präferierten Werte und stellen sie dar (erste und vierte Fragestellung). In einem nächsten Schritt dienen Videosequenzen des unterrichtlichen Handelns der Lehramtsstudierenden als Grundlage für eine angeleitete Reflexion mittels eines Interviewverfahrens zur Erforschung der zweiten, dritten und vierten Fragestellung. Es erfolgt eine inhaltsanalytische Auswertung der transkribierten Interviews.

Nutzen und Verwendung/Zukunftsperspektiven:
Die Studie wirft Licht auf eine bis jetzt in der Lehrer/-innenbildung im deutschsprachigen Raum kaum erforschte Kompetenzfacette (Werthaltung). Die Ergebnisse sind für das Berufsfeld interessant, weil sie zu Konsequenzen in der Lehrer/-innenbildung anregen, indem der ethische Aspekt (z.B. Umgang mit individuell widersprüchlichen Zielen, Treffen ethisch begründeter Entscheidungen) in der Ausbildung stärker betont wird und zur Entwicklung angemessener Lehr- und Lernmethoden diesbezüglich beitragen kann. Ferner ist das methodische Setting so angelegt, dass ein Instrument zur gegenseitigen Reflexion zwischen Studierenden entsteht, das für die schulpraktische Ausbildung von Bedeutung ist. Die teilnehmenden Studierenden profitieren, indem sie ihre Reflexionskompetenz schulen.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schurz, Alexandra Itha; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schurz-Vogelsang, Alexandra Itha; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Coumel, Marion; Dr.
Kooperationspartner
University of York
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
European countries are increasingly implementing foreign language instruction in early primary education. However, the extent to which an early start is beneficial in the long run depends on the amount, quality, and type of input learners receive (e.g., Unsworth et al., 2015; Tragant et al., 2016). To examine the nature of instruction provided across different European countries, we developed a survey targeting (1) the time primary school teachers from Austria, Finland, France and Sweden (N = 480) dedicate to different activities, (2) the extent to which they use authentic vs. pedagogic material, and (3) the degree to which they employ certain motivational practices. According to teacher reports, instruction is geared primarily towards oracy skills, but Finnish and Swedish teachers implement more reading and writing activities than Austrian and French teachers. Moreover, Swedish teachers resort to authentic material more often than others, and motivational practices feature most frequently in the Finnish and Swedish samples. These findings may reflect cross-country differences in teacher education, teacher and student proficiency, and language exposure in everyday life.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred; Mag. Dr.
Kittinger, Cornelia; Institutsleiterin BA BEd MA Prof.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Kittinger, Cornelia; BA BEd MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Bildungsentscheidungen sind zentrale Weichenstellungen im Lebenslauf und in der Bildungsbiografie und ein zentrales Thema der Bildungsforschung (Miethe, Ecarius & Tervooren, 2014). Die im Zuge der PädagogInnenbildung NEU implementierte Lehramtsausbildung für die Primarstufe inkludiert eine Schwerpunktwahl, welche die Vertiefung in einen oder mehrere spezielle/n Bildungsbereich/e ermöglicht. An der PHDL können entweder zwei kleine Schwerpunkte (je 31,5 ECTS) oder ein großer Schwerpunkt (63 ECTS) gewählt werden. Das Ziel der Studie besteht darin, einerseits die Motivationen der Studierenden und andererseits die Bedeutung der institutionellen Informationsangebote für die Schwerpunkwahl zu erforschen, um ein besseres Verständnis der Gründe für die Schwerpunktwahl zu erlangen. Es wurde eine Fragebogenerhebung an zwei Kohorten von Lehramtsstudierenden der PHDL durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen insgesamt die hohe Bedeutsamkeit intrinsischer Motivationskomponenten, wobei jedoch Studierende, die mehrere Bildungsbereiche wählen, geringere intrinsische Motivationen aufweisen. Bei den institutionellen Informationsangeboten werden spezifische Veranstaltungen zum Inhalt des Schwerpunktes favorisiert.

Die beiden Forschungsfragen, (1) welche Motivationen und (2) welche institutionellen Informationsangebote für die Schwerpunktwahl bedeutsam sind, wurden anhand einer Fragebogenerhebung (Ex-post-facto-Forschungsdesign) an zwei Kohorten (NK1 = 147, NK2 = 131; 92,6% weiblich) von Lehramtsstudierenden der Primarstufe der PHDL in den Wintersemestern 2016/17 und 2017/18 untersucht. Als Datenerhebungsmethode wurde ein paper and pencil-Fragebogen, der auf der Grundlage des FEMOLA-Fragebogens (Pöhlmann & Möller, 2010) und theoretischer Reflexionen zu Motivationen bei Bildungsentscheidungen entwickelt wurde, im Rahmen einer Lehrveranstaltung eingesetzt. Als Signifikanztests zur Überprüfung von Unterschieden wurden Varianzanalysen mit Messwiederholung verwendet.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schurz, Alexandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schurz-Vogelsang, Alexandra Itha; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
One of the main debates in second language acquisition research revolves around the rela-tive significance of implicit and explicit conditions in grammar learning. This question is pertinent especially in exploring how to reach implicit and/or highly automatized knowledge, which can be employed rapidly and effortlessly in communication. However, apparently no study to date has explored the effect of extramural, i.e., out-of-class, language use on implicit and/or automatized knowledge (henceforth automatized-implicit knowledge). Therefore, the present study enquired into the relationship of 13- to 14-year-old learners’ use of extramural English (henceforth EE) and their automatized-implicit and ex-plicit knowledge (N = 213). According to linear mixed models, student self-reports, and pre-viously published teacher interview data, EE use seems to predict automatized-implicit knowledge especially if it is extensive and starts early, if it is multimodal (viewing, gam-ing), and if it can build on prior linguistic and schematic knowledge. Findings and pedagogi-cal implications are valuable for an audience beyond the two target countries.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Nausner, Ernst; HS-Prof. Mag. Dr.
Pilz, Alexandra; Prof. BEd MA
Projektleitung intern
Nausner, Ernst;
Pilz, Alexandra; BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Ziel des alternativen Praktikums ist es einen lebendigen, umfassenden realitätsnahen Einblick in schulische Abläufe und Anforderungen zu geben um bestmöglich „fit for the job“ zu werden. Eine Gruppe von Studierenden übernimmt hier für 2 Wochen den Unterricht und die Organisation der gesamten Volksschule. Die Studierenden arbeiten paarweise in einer Klasse (Hospitation und Unterrichtstätigkeit wechseln ab).
• In der ersten Phase (bereits abgeschlossen) wird eine quasiexperimentelle Studie im Prä-Post-Design ohne Kontrollgruppe durchgeführt. Die Triangularität wird gewährleistet indem sowohl die Studierenden als auch ihre Praxislehrpersonen hinsichtlich des Kompetenzerwerbs befragt werden. Angedacht sind anschließend an die quantitativen Erhebungen in mehreren Kohorten auch qualitative Interviews durchzuführen, um die Limitationen die sich durch das Forschungsdesign ergeben zu minimieren.
• In der zweiten Phase (Februar – März 2020) wird das Forschungsdesign der ersten Phase durch Online-Befragungen (Prä-Post-Befragungen) der Versuchsgruppe und einer Kontrollgruppe mit herkömmlichen Blockpraktikum erweitert. Erhoben werden Daten zu den Variablen Persönlichkeitsmerkmale (Big-5), Erfolge und Schwierigkeiten während des Praktikums, Klassenführung sowie Belastung und Beanspruchung. Die Studie wird im Folgejahr (2021) mit einer weiteren Kohorte ergänzt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Marlene; MEd. BEd
Projektleitung intern
Hell, Barbara; Mag.phil. BEd
Hofbauer, Rebecca; Dipl.Päd. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2025
Beschreibung
.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Heinrichs, Karin; / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Die Forschungsfrage lautet, wie man angehende Berufstätige auf die ethischen Anforderungen im Beruf adäquat vorbereiten kann. Lehrpersonen berufsbildender Schulen entwickeln berufsspezifische moralische Dilemmata und setzen sie dann in ihrem eigenen Unterricht im Rahmen von VaKE (Values and Knowledge Education) ein. VaKE verbindet Werterziehung und Wissenserwerb. Die Hypothese lautet, dass die Lernenden durch VaKE ethisch angemessenere Handlungsmuster entwickeln. Die Intervention wird videografiert und die Argumentationsmuster inhaltsanalytisch ausgewertet. In einer Kontrollgruppe erfolgt kein VaKE-Unterricht, sondern die Dilemmata werden lediglich mit Wissenserwerb gelöst.
Beschreibung (engl.)
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Bericht