Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag.
Ziegler, Verena; MEd BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2028
Beschreibung
In diesem Studienjahr startet ein sechster Turnus im HLG mit Masterabschluss Mentoring. Zahlreiche Evaluationen wurden in diesem Lehrgang schon durchgeführt. Die Wirksamkeit dieses Hochschullehrgangs auf die Selbstwirksamkeitserwartung von Teilnehmenden fehlt in der Bandbreite dieser Evaluationen noch und soll unter den 30 Teilnehmer*innen erhoben werden. Dazu soll eine Erhebung im ersten Semesterm und eine zweite Erhebung am Ende des zweiten Semesters duirchgeführt werden. Mit einer dritten Erhebung am Ende des sechsten Semesters werden dier Ergebnisse der ersten und zweiten Erhebung verglichen und auf Signifikanzen überprüft werden.

Theoretisch folgt der Forschungsablauf:
Im Rahmen seiner sozialkognitive Lerntheorie ging Bandura in den 1970er von vier verschiedenen Quellen aus, die die Selbstwirksamkeitserwartung einer Person beeinflussen können. (Bandura, 1977, 191–215.)

Begriff Selbstwirksamkeitserwartung (SWE):
Selbstwirksamkeit bedeutet, die innere Überzeugung zu haben, schwierige oder herausfordernde Situationen gut meistern zu können – und das aus eigener Kraft heraus.
Selbstwirksamkeitserwartung (engl. self-efficacy), kurz SWE, bezeichnet das Vertrauen einer Person, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen auch in Extremsituationen erfolgreich selbst ausführen zu können (Yokoyama, 2019).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Wetzelhütter, Daniela; FH-Prof. Dr.in
Projektleitung intern
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Prandner, Dimitri; Dr.
Krebs, Adrijana; MA
Zemsauer, Andreas; BSc
Kooperationspartner
FH Linz, Fakultät für Gesundheit/Soziales
Johannes Kepler Universität
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Diese Studie zielt darauf ab, das Nutzungsverhalten von Studierenden an der Fachhochschule Oberösterreich, der Johannes Kepler Universität Linz und der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz in Bezug auf KI-Technologien zu untersuchen. Angestrebt wird die Definition von Nutzungsprofilen, die Lehrenden Orientierungshilfen bieten sollen, und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI im Studium erlauben. Um dies zu erreichen, wird eine quantitative und eine qualitative Untersuchung durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
This study aims to investigate the usage behaviour of students at the University of Applied Sciences Upper Austria, the Johannes Kepler University Linz and the Private University of Education of the Diocese of Linz with regard to AI technologies. The aim is to define usage profiles to provide guidance for teachers and to derive recommendations for the responsible use of AI in higher education. In order to achieve this, a quantitative and a qualitative study will be conducted.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Mathias;
Frey, Anne;
Dammerer, Johannes;
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Wegscheider, Florian Philipp; PD Mag. Dr.
Volgger, Ewald; Univ. Prof.
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Wegscheider, Florian Philipp; PD Mag. Dr.
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Gottesdienste stellen einen zentralen Bestandteil kirchlichen Lebens dar und prägen sowohl individuelle Frömmigkeit als auch gemeinschaftliches Erleben. Ihre Gestaltung, Wahrnehmung und Relevanz sind jedoch nicht statisch, sondern unterliegen gesellschaftlichen, kulturellen und pastoralen Veränderungen. Empirische Erhebungen zur Teilnahme und zu den Erfahrungen von Gläubigen ermöglichen es, aktuelle Entwicklungen sichtbar zu machen und ein differenziertes Verständnis kirchlicher Praxis zu gewinnen. Die Studie „Erfahrungen und Erwartungen von Gläubigen an Gottesdienste“ leistet hierzu einen Beitrag, indem sie anhand einer breit angelegten Befragung unterschiedliche Dimensionen gottesdienstlicher Praxis untersucht und damit eine Grundlage für weitere wissenschaftliche Analysen wie auch für praktische kirchliche Entscheidungen bietet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pachler, Madeleine;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2023
Beschreibung
t.b.a.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberreiter, Elisabeth; MMag. Dr. MAS
Projektleitung intern
Imamovic, Edna; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Unter Anwendung qualitativ-interpretativer Methoden wird Wissen aus Supervision, Coaching und der Forschung zu Supervisionspraktiken systematisch zusammengeführt. Fünf Teilprojekte mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie untersuchen, unter welchen Bedingungen theoretisches Wissen wirksam in die Praxis übertragen werden kann und wie Veränderungsprozesse sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene nachvollzogen und gestaltet werden können.

Im Zentrum stehen dabei Pilot-Designs, die in der Schulentwicklungsberatung zum Einsatz kommen. Diese werden im Verlauf des Projekts unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse reflektiert und – falls erforderlich – weiterentwickelt.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, detailliert darzulegen, wie theoretisch fundierte und strukturierte Supervision zum organisationalen Lernen in Schulen beitragen kann (vgl. BMBF 2020; Mynarek et al. 2021; Oberreiter 2021). Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erstellung und Analyse von Fallstudien, die als Basis für theoriegeleitete Reflexion und Weiterentwicklung dienen.

Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf fünf miteinander verknüpfte Dimensionen, die als zentrale Hebel für gelingende Schulentwicklungsprozesse verstanden werden:

Kommunikation

Veränderung organisational konstruierter Realitäten

Beziehungs- und Vertrauensaufbau

Positive Leadership

Gruppendynamik

Beschreibung (engl.)
Using qualitative-interpretive methods, this research project systematically synthesizes knowledge generated from supervision, coaching, and research on supervision practices. Five subprojects, each with a distinct thematic focus, pursue a shared goal: to investigate the conditions under which theoretical knowledge can be effectively transferred into practice and how change processes can be traced and shaped at both individual and collective levels.

At the core of the project are pilot designs applied in school development consulting. These designs are to be critically reflected upon and, if necessary, revised in light of the research findings.

The aim of the research project is to explain in detail how theoretically grounded and structured supervision can contribute to organizational learning in schools (cf. BMBF 2020; Mynarek et al. 2021; Oberreiter 2021). Particular emphasis is placed on the creation and analysis of case studies, which serve as a foundation for theory-based reflection and further development.

The project focuses on five interrelated dimensions, which are considered key levers for successful school development processes:

Communication

Change within organizationally constructed realities

Relationship and trust building

Positive leadership

Group dynamics

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Anne; Dr. M.A.
Lehmann, Karsten; Dr.
Projektleitung intern
Koch, Anne; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Auf der Basis von 15 Gruppeninterviews 2021-22 mit Jugendlichen in säkularen, alevitischen, sunnitischen, protestantischen und katholischen Gruppen in Tirol,Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich, wird nach dem empirischen Ort religiöser Vielfalt in der Lebenswelt von Jugendlichen gefragt, die in ländlichenRegionen Österreichs leben. Schule wird von den Jugendlichen als zentraler Kontaktorte mit religiöser Vielfalt beschrieben, wobei die Teilnahme am Religionsunterricht der Marker religiöser Differenz ist und die Kontakte meist als marginal und informationsbasiert wahrgenommen werden.
Beschreibung (engl.)
This study examines the place of religious pluralism in the life world of adolescents in rural areas in Austria (Tyrol, Voralberg, Upper and Lower Austria). 15group discussions (2021-22) with Alevi, Sunni, Catholic, Protestant and secular youth groups demonstrate that the school appears as the central place of contact with religious pluralism and participation at religion classes marks religious differences. These contacts are described as marginal and knowledge-based.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2014
Beschreibung
Autonome Wochen; Begleitforschung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Jaramaz, Aleksandra; BEd
Projektleitung intern
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jaramaz, Aleksandra; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Prandstetter, Ingrid;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Eine klare Vorgabe im Regierungsprogramm (Nationaler Bildungsbericht 2012, S. 233) lautete bereits vor 10 Jahren, dass alle Kinder in Österreich ein Recht auf gleiche Startbedingungen bei Schuleintritt haben, wobei der Erwerb der Sprachkompetenzen in Deutsch und der Muttersprache besonders wichtig sei und für einen erfolgreichen Schuleinstieg durch gezielte Fördermaßnahmen unterstützt werden. Die Grundlage für einen chancengerechten bzw. chancengerechteren Schuleintritt und Bildungsweg bildet sprachliche Förderung, die als ein obligatorischer Bestandteil der Aufgaben von elementaren Bildungseinrichtungen zu verstehen ist. Sprachförderung läuft quer durch alle Aktivitäten und Bildungsangebote im gesamten Alltag ab. Um einen bestmöglichen Beginn der Bildungslaufbahn und adäquate Bildungschancen für die Kinder zu gewährleisten, wird im elementaren Bildungsbereich, der als erste Bildungseinrichtung eine zentrale Rolle einnimmt, gemäß Art. 15a-B-VG (BMBWF) unter anderen der Schwerpunkt in der Intensivierung der Sprachförderung bei Vierjährigen gesetzt (Nationaler Bildungsbericht Österreich, 2021, S. 76). Niklas et al. (2011) konstituieren einen positiven Zusammenhang zwischen einer längeren Kindergartenbesuchsdauer und den sprachlichen Kompetenzen sowie dem phonologischen Bewusstsein von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache im vorletzten Kindergartenjahr.

Ein Mangel an sprachlichen Kompetenzen wirkt sich nicht nur nachteilig auf eine erfolgreiche Schullaufbahn aus, sondern auch auf die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (Gebhardt et al., 2013, S. 306). Erfolgt der Erwerb der deutschen Sprache bei Kindern mit einer anderen Erstsprache erst spät, dann haben diese eher schlechtere Leistungen in ihren Lese- und mathematischen Kompetenzen als Schüler*innen mit deutscher Erstsprache (Müller & Ehmke, 2013, S. 271-272). Der Sprachförderbedarf wird jedoch nicht nur bei Kindern mit einer anderen Erstsprache konstituiert, sondern auch zu einem wesentlichen Teil bei Kindern mit deutscher Erstsprache (Wendt et al., 2012, S. 24 ). Unter Heranziehung des Beobachtungsbogens BaSiK (Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindergarteneinrichtungen) von Zimmer (2019, S. 9) wird von einer Perspektive auf das Kind als soziales, in Bewegung seiendes und „von Anfang an aktiv lernendes, kompetent handelndes Wesen“ ausgegangen. Damit verbunden ist ein Bildungsbegriff, der Bildung als sozialen Prozess im Kontext der „sozialen, dinglichen und kulturellen Umgebung“ beschreibt (Zimmer, 2016; zit. n. Zimmer, 2019, S. 10). Diese Prämissen korrelieren mit der Auffassung von „Sprache als Schlüsselkompetenz“ und Sprachentwicklung als Erweiterung des eigenen Bewegungsradius sowie als Vorantreiben des eigenen Bildungsprozesses (ebd.). Das Projekt geht folgenden Fragen mittels einer Langzeitstudie nach: (1) Inwieweit können (DaZ-)Eltern von den (digitalen) W&L-Materialien profitieren bzw. die Kinder zuhause unterstützen? Wie beurteilen sie die Bedeutung der Sprachförderung ihres Kindes in elementaren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen?
(2) Wie wirkt der Einsatz von „Wort- und Laut Detektive“ auf die Sprachentwicklung von Kindern in elementaren Bildungsinstitutionen? (3) Fördert der Einsatz von „Wort- und Lautdetektiven“ die alltagsintegrierte Sprachbildung und -förderung? (4) Erleben sich Elementarpädagoginnen kompetent für die Sprachförderung von Kindern mit DaZ?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Hauer, Beatrix; Institutsleiterin MEd. Dr. Dipl.Päd. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2012
Beschreibung
Das konstruktivistisch-selbstbestimmte Konzept AuRELIA (Authentic Reflective Exploratory Learning and Interaction Arrangement) umschreibt ein offen strukturiertes Lernarrangement, in welchem Schüler/-innen ihre individuellen Interessen entfalten, untersuchen und reflektieren können. Im Unterricht mit heterogenen Schüler/-innengruppen aus der Sekundarstufe I konnte die Wirksamkeit dieses Arrangements hinsichtlich einer Steigerung der Selbstwirksamkeitserwartung und einer Erweiterung subjektiver Konzepte betreffend der Bedeutung von forschendem Handeln bereits empirisch untermauert werden. Im Rahmen eines weiteren Forschungsprojektes wurde das Konzept in die Lehrer/-innenausbildung (Naturwissenschaftsdidaktik) sowohl inhaltlich als auch methodisch integriert und hinsichtlich Wirksamkeit
mehrdimensional untersucht. Die Ergebnisse dieser Studie werden im Rahmen dieses Beitrags vorgestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht