Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
Dieses Projekt beschreibt die Bedeutung des Tätigkeitsbereichs
einer Praxislehrkraft im Zusammenhang reflexiver Modelle.
Dabei werden theoriegeleitete Reflexionsmodelle und ergänzend
Dilemmata im Betreuungssetting angeführt.
SEPRAL ist ein analytisches Verfahren, das im Kontext eines
theoretischen Bezugsrahmens und der Bedeutung einer reflexiven Praxis die Erlebensdimensionen von Praxislehrern
und Praxislehrerinnen beschreibt.
Beschreibung (engl.)
This Project describes the importance of the field of activity for so called practice teachers and deals with reflexive models.
These theory‐based reflection models and supplementary dilemmas are presented in supervising settings.
SEPRAL is an analytical method that describes the experience
of different dimensions of practice teachers inbedded in a
theoretical framework and the importance of reflective practice.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Heinrichs, Karin; / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Die Forschungsfrage lautet, wie man angehende Berufstätige auf die ethischen Anforderungen im Beruf adäquat vorbereiten kann. Lehrpersonen berufsbildender Schulen entwickeln berufsspezifische moralische Dilemmata und setzen sie dann in ihrem eigenen Unterricht im Rahmen von VaKE (Values and Knowledge Education) ein. VaKE verbindet Werterziehung und Wissenserwerb. Die Hypothese lautet, dass die Lernenden durch VaKE ethisch angemessenere Handlungsmuster entwickeln. Die Intervention wird videografiert und die Argumentationsmuster inhaltsanalytisch ausgewertet. In einer Kontrollgruppe erfolgt kein VaKE-Unterricht, sondern die Dilemmata werden lediglich mit Wissenserwerb gelöst.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Martina; Dr.
Projektleitung intern
Müller, Martina; Dr. BEd M.A. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hansen, Christina; Dr.
Lermer, Susanne;
Plank, Kathrin;
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Worin unterscheiden sich die Berufswahlmotive und beruflichen Vorstellungen angehender Lehrkräfte? Welche Faktoren beeinflussen deren Veränderungen im Verlauf eines Lehramtsstudiums?
Das internationale Forschungsprojekt InVerS (Internationale Vergleichsstudie) untersucht die Einflussfaktoren von Veränderungen von Berufswahlmotiven und beruflichen Vorstellungen angehender Lehrkräfte im internationalen und interprofessionellen Vergleich, um etwaige Rückschlüsse bezüglich adäquater Aufnahmeverfahren und Lernsettings in der ersten Phase der LehrerInnenbildung ziehen zu können.
Die Studie ist als Online-Fragebogen konzipiert und auf zwei Messzeitpunkte angelegt (1. MZP: Oktober 2018, 2. MZP: November 2021) und basiert auf dem Erhebungsinstrument „Fit Choice“ (Watt & Richardson 2006).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Haberfellner, Christina;
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2016
Beschreibung
Leitung, Vernetzung und Initiierung von Forschungsprojekten zur Theorie der Forschenden Lernarrangements sowie Herausgabe eines englischsprachigen Sammelbandes
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hueber-Mascherbauer, Elisabeth; Mag.phil.
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Projektleitung intern
Hueber-Mascherbauer, Elisabeth; Mag.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Durch die Integration von Service Learning an der PPHDL werden Räume außerhalb des schulischen Praxisfeldes ermöglicht, um Erfahrungen des sozialen Engagements theoriebasiert zu reflektieren. Der Fokus wird dabei auf eine Auseinandersetzung mit inklusiver Schule und inklusivem Unterricht gerichtet. Es wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung dem Service Learning für die Entwicklung inklusionsorientierter Sichtweisen auf schulische Arbeit zugeschrieben werden kann. Qualitätsvoll umgesetztes Service Learning kann folgende Ziele erreichen: Studierende lernen Wissen praktisch anzuwenden und produktiv für die Gesellschaft einzubringen. Sie verstehen pädagogische Inhalte tiefer und umfassender (u.a. Haski-Leventhal et al.,, 2010; Nährlich & Schröten 2013). Reinders und Youniss (2005) machen allerdings darauf aufmerksam, dass die spätere Bereitschaft zum politischen und sozialen Engagement nicht durch die ehrenamtliche Tätigkeit per se bedingt wird, sondern durch die Erfahrung der Selbstwirksamkeit, durch die aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Lebenswelten sowie durch die prozessbegleitete Reflexion und die sich entwickelnde Prosozialität. Auch Hascher (2005) weist mit der „Erfahrungsfalle“ darauf hin, dass Erfahrungen in einen Reflexionsprozess zu überführen sind, um das eigene pädagogische Handeln weiter zu entwickeln. Den Kontext für Service Learning bildet das Projekt L.E.V. (Lernen. Engagegement. Verantwortung.), das seit dem WS 2015/2016 fixer Bestandteil an der PPHDL ist.
Der Frage nach der Entwicklung inklusionsorientierter Sichtweisen auf schulische Arbeit durch Service Learning wird mittels der Dokumentarischen Methode (u.a. Nohl, 2017) nachgegangen. Als Datenmaterial dienen schriftliche Reflexionen von insgesamt 37 Studierenden, die im Rahmen der Zukunfts- und Forschungswerkstatt (ZFW) ihre Erfahrungen im sozialen Engagement theoriebasiert reflektiert und darauf aufbauend ihre Sichtweisen abgeleitet haben. In einem mehrstufigen Verfahren erfolgt im ersten Schritt die formulierende Interpretation durch die Analyse des thematischen Verlaufs zu inklusionsorientierte Sichtweisen auf schulische Arbeit. Darauf folgt die reflektierende Interpretation durch die Analyse des dokumentarischen Sinngehalts, wobei durch die Textsortentrennung das „WIE“ des Reflektierten rekonstruiert wird. In einem dritten Schritt erfolgt eine sinngenetische Typenbildung, in dem Orientierungsrahmen für inklusionsorientierte Sichtweisen von den Einzelfällen losgelöst eine eigene Signifikanz im Sinne von Bedeutung bekommen (Nohl, 2017).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2014
Beschreibung
Autonome Wochen; Begleitforschung
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollick, Daniele; HS-Prof. Dr, Mag.
Neißl, Marianne; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Neißl, Marianne; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Im Zuge der Pädagoginnen- und Pädagogenbildung Neu wurden dem forschenden Lernen curricular eine zentrale Rolle zugeschrieben. Dementsprechend ist eine Gestaltung forschender Lehr-Lernarrangements an pädagogischen Bildungsinstitutionen im tertiären Bereich notwendig und wird u.a. mit der Implementierung einer Zukunfts- und Forschungswerkstatt (ZFW) an der PHDL umgesetzt.
„Mit der Öffnung von Hochschulen für eine zunehmend breitere Studierendenschaft und mit der Anerkennung von Lebenswelten, die die ausschließliche Konzentration auf ein Studium erschweren“ (Platte, 2018, S. 21) liegt eine Herausforderung in didaktischen Gestaltungen von Bildungs- und Lernprozessen. Krönig (2018, S. 62) stellt an eine inklusive Hochschuldidaktik die Anforderung einer „Diskursivierung und damit Komplexitätserhöhung und -transformation“ pädagogischer Situationen und den damit verbundenen (Bildungs-)Inhalten.
Analysiert wird das für die Gestaltung der ZFW umzusetzende Konzept AuRELIA Kursdesign von Reitinger (2013, S. 92) vor dem Hintergrund der Frage, inwieweit dieses Konzept Momente und Möglichkeiten einer inklusiven Hochschuldidaktik bietet, in der die „Bildung inklusiver Gruppen, die Etablierung inklusiver Formen von Kommunikation und Interaktion“ als „genuin pädagogische Herangehensweisen“ (Krönig, 2018, S. 59) sichtbar gemacht werden können. Aus professionstheoretischer Perspektive zur Entwicklung pädagogischer Handlungen werden gemeinsames Lösungssuchen und Reflexionsprozesse ermöglicht, wodurch mit einer professionellen Distanz eigene Erfahrungen und Sichtweisen reflektiert werden können (Rumpf, 2016, S. 81).
Für eine hochschuldidaktische Weiterentwicklung der ZFW wird als empirischer Forschungsansatz die Aktionsforschung gewählt (siehe dazu Altrichter et al., 2013), wobei es sich entsprechend Fox, Martin & Green (2007, S. 48ff) um „Practioner Research“ als eine der „Spielarten“ der Aktionsforschung, „die eine systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Praxis inkludiert, mit dem Ziel, diese zu verändern und weiterzuentwickeln“, handelt (Cendon, 2016, S. 30). Als Datenmaterial werden das Forschungstagebuch von zwei in der ZFW Lehrenden, Protokolle der Besprechungen des Lehrendenteams der ZFW, die Ergebnisse der SWOT-Analyse der Studierenden sowie die Ergebnisse der mittels CILI (Reitinger, 2016) erhobenen und ausgewerteten Daten herangezogen. Die Auswertung der qualitativ erhobenen Daten erfolgt inhaltsanalytisch. Die Daten aus der Fragebogenerhebung werden einer deskriptiven Analyse unterzogen. Befragt werden alle Studierende der ZFW im Lehramtsstudium der Primarstufenpädagogik im 5. Semester.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollick, Daniele; HS-Prof. Dr, Mag.
Neißl, Marianne; Mag. Prof.
Reibnegger, Harald; MEd. Dr.
Projektleitung intern
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Neißl, Marianne; Mag. Prof.
Reibnegger, Harald; Dr., MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention geht auch die Verpflichtung einher, ein inklusives Bildungssystem zu etablieren. Im Curriculum des neuen Lehramtsstudiums Primarstufe wird Inklusion als Querschnittsthema gefasst, das alle Diversitätsbereiche einbezieht und es werden „Wissens- und Handlungskompetenzen sowie professionelle Grundhaltungen zu inklusiver Bildung in allen Studienfächern“ für alle Studierenden grundlegt (PHDL, 2018, S. 12-13). Im Schwerpunkt „Inklusive Pädagogik/Fokus Behinderung“ werden die Grundlagen inklusiver Pädagogik in allen Diversitätsbereichen vertieft, wobei der Fokus auf den Diversitätsbereich „Behinderung“ gelegt wird. Absolventinnen und Absolventen sollen Unterricht so gestalten können, dass Lernbarrieren verhindert bzw. abgebaut werden können und größtmögliche Partizipation gewährleistet wird. Die Entwicklung einer dafür benötigten professionellen Handlungskompetenz umfasst nach Baumert und Kunter (2006) neben fachlichen Kompetenzen auch motivationale Orientierungen und Überzeugungen, Einstellungen und Werthaltungen als zentrale Merkmale der Lehrer/-innenpersönlichkeit.
Einstellungen von angehenden Lehrerinnen zur Inklusion werden von Kullmann, Lütje-Klose, Textor, Berard & Schitow (2015) als „wichtige Schlüsselmomente für die Realisierung einer inklusiven Unterrichtspraxis“ identifiziert. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch Hellmich, Görel und Schwab (2016), die auch auf einen Zusammenhang zwischen Einstellung von Lehrerinnen und Lehrern zur Inklusion und Selbstwirksamkeitserwartungen (Schmitz & Schwarzer, 2000) hinweisen.
Im Rahmen dieses Forschungsprojektes soll die Entwicklung von Einstellungen, Haltungen und Bedenken von Studierenden des Lehramtes Primarpädagogik zu inklusivem Unterricht im Laufe ihrer Ausbildung erforscht werden. Es wird auch Fragen nachgegangen, ob Einstellungen zur Inklusion über Vertrauen in eigene Fähigkeiten erklärt werden können und inwiefern Vorerfahrungen einen Einfluss auf Einstellungen haben. Subjektive Sichtweisen zu inklusivem Unterricht und auf Zuständigkeiten sollen ebenso Gegenstand der Untersuchung sein.

Methode:

Das Forschungsdesign ist durch die Verknüpfung der qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethode methodentriangulatorisch angelegt.
Durchgeführt werden eine echte sowie eine unechte Längsschnittstudie. Bei der echten Längsschnittstudie wird eine Gesamterhebung beginnend mit der Studierendenkohorte der Primarstufenpädagogik des 1. Semesters 2018 bis zum Abschluss des Bachelorstudiums 2021/2022 durchgeführt, um Entwicklungsprozesse innerhalb einer Gruppe zu analysieren. Im Rahmen der unechten Längsschnittstudie werden im Studienjahr 2018/2019 alle Studierende des 3., 6. und 8. Semesters in der Ausbildung Primarstufenpädagogik befragt, womit u.a. die Wahl der Schwerpunkte im Zusammenhang mit der Selbsteinschätzung der Kompetenzen, Haltungen und Selbstwirksamkeit in der antizipierten Umsetzung inklusiven Unterrichts systematisiert betrachtet wird. Gewählt werden die standardisierten Erhebungsinstrumente SACIE-R 2013 zu Einstellungen, Haltungen und Bedenken und TEIP 2013 zu Selbstwirksamkeit (Feyerer, Reibnegger, Hecht, Niedermair, Soukup-Altrichter, Plaimauer, Prammer-Semmler, Moser, Bruch, 2013).
Die jeweiligen Datensätze der quantitativen Befragung werden einer deskriptiven und inferenzstatistischen Untersuchung unterzogen. Die Auswertung der qualitativ erhobenen Daten zu subjektiven Auffassungen des Konzeptes „Inklusion“ sowie zu Sichtweisen auf Zuständigkeiten inklusiver Pädagoginnen und Pädagogen erfolgt inhaltsanalytisch.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim, Gabriele;
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen einer Kooperation aller Pädagogischen Hochschulen in Österreich wird der Frage nachgegangen, welche Werthaltungen junge Menschen in Österreich haben. Datenerhebungsinstrument ist ein Fragebogen, der an einer repräsentativen Stichprobe eingesetzt wird
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Alt, Dorit; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Innovative Lernsettings, die auf der konstruktivistischen Lerntheorie basieren, haben im 21. Jahrhundert eine an Bedeutung für das Lernen gewonnen, da sie Lernprozesse umfassender erklären können als traditionelle Lerntheorien (Weinberger, 2017). Konstruktivistisches Lernen geht von einer aktiven Konstruktion von Wissen aus, d.h. Wissenserwerb ist ein weitgehend individueller Prozess (Hasselhorn & Gold, 2013, S. 66). Um diesen individuellen Prozess angemessen unterstützen zu können, sind formative Leistungsüberprüfungen unerlässlich Formative Leistungsüberprüfungen geben den Lernenden Feedback über den Verlauf ihres Lernprozesses und können auf verschiedene Arten gegeben werden, beispielsweise Peer-Feedback (Black & Dylan, 2009). Das Ziel dieses Erasmus+-Projekts besteht darin, formative Methoden der Leistungsfeststellung und -bewertung zu entwickeln und in Lehrerbildungsinstitutionen der beteiligten Länder zu implementieren. An dem Projekt sind 12 Institutionen aus sechs Nationen (Estland, Irland, Israel, Deutschland, Georgien, Österreich) beteiligt. Die PHDL ist Projektpartner.
In der ersten Phase wurden verschiedene Formen des formativen Feedbacks entwickelt (z.B. Critical Friend Feedback, Open Badges, Reflective Journal). In der zweiten Phase des Projekts werden aktuell „Train the trainer“ Lernsequenzen entwickelt. Schließlich werden in der dritten Phase des Projekts Fortbildungsveranstaltungen für die Lehrenden an den beteiligten Institutionen abgehalten, in denen sie die verschiedenen Formen des formativen Feedbacks kennenlernen, um sie dann den Lehramtsstudierenden zu vermitteln.
Beschreibung (engl.)
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Bericht