Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Atzwanger, Michael; BEd MSc. Prof. SR
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Atzwanger, Michael; BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die Studie geht der Frage nach, wie verschiedene Blended Learning-Formate an der PHDL implementiert werden können. Auf der Grundlage eines Design Based Research werden in zahlreichen Lehrveranstaltungen der Primarstufen- und Sekundarstufenausbildung (im WS 22/23 ca. 50 Lehrveranstaltungen) Kombinationen aus Präsenzlehre und asynchroner Lehre und Präsenzlehre und synchroner Lehre eingesetzt und mittels Fragebögen und Interviews der eingeschätzte Lernerfolg, die Lernfreude, die Motivation, der soziale Austausch und die konstruktive Unterstützung evaluiert. Die Erkenntnisse dienen zur Anpassung der verschiedenen Blended Learning-Formate im Folgesemester.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich;
Hametner, Stefan;
Projektleitung intern
Hametner, Stefan; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Das IMST-Themenprogramm „Kompetenzorientiertes Lernen mit digitalen Medien“ gibt Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit praxisbezogene Projekte über ein Schuljahr hinweg durchzuführen. Dem Interventionsansatz von IMST (Krainer 2008) und dem IMST-Rahmen (o.A. 2009) folgend, begleitet ein Team von Betreuerinnen du Betreuern die Lehrpersonen bei ihren Projekten. Die theoretische Fundierung geht auf die Selbstbestimmungstheorien von Deci und Ryan (2002) zurück. Zusätzlich werden noch unterschiedliche Aspekte der Projekte wissenschaftlich untersucht, in den Projektjahren 2015/16 und 2017/18 stand die Selbstwirksamkeitserwartung der Projektnehmerinnen und Projektnehmer im Fokus.
Eine der Annahmen am Beginn der Forschungsperiode 2015-2018 war, dass sich die Selbstwirksamkeitserwartung der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer im Laufe des Projektverlaufs durch die intensive Beschäftigung mit der Materie verbessert.
Die Selbstwirksamkeitserwartung einer Person kann als die Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten in Bezug auf die Bewältigung neuer oder schwieriger Anforderungssituationen definiert werden. Dabei handelt es sich nicht um Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad Handlungsprozesse der Anstrengung und Ausdauer für die Bewältigung erforderlich macht. Dieses Konzept beruht auf der sozial-kognitiven Theorie von Bandura (1992, 1997, 2001).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc.
Projektleitung intern
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die vorliegende Studie widmet sich der Frage, wie die persönliche Internetnutzung von Schüler*innen betrachtet, eingeschätzt und wahrgenommen wird.
Problematische Nutzung von digitalen Medien (z. B. Online-Games, Social Media, aber auch Internetaktivitäten im Allgemeinen) hat in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Öffentlichkeit gleichermaßen erfahren und stellt ein verhältnismäßig neues Themenfeld im Bereich der Verhaltenssüchte dar. Derzeit bestehen noch wenige Prävalenzschätzungen zur problematischen Nutzung verschiedener digitaler Medien.
Dieses Projekt bearbeitet auf dem Hintergrund der aktuellen Forschungslage die Frage der Internetnutzung von Schüler*innen der Sekundarstufe 1. Es werden dabei Einschätzungen und Wahrnehmungen von insgesamt 895 Schüler*innen von sieben Mittelschulen erhoben.
Die einzelnen Fragestellungen werden mit quantitativen und qualitativen Methoden bearbeitet. Aus einer Onlinebefragung konnten 895 Fragebögen ausgewertet werden.
Die Evaluation wurde durch eine punktuell eingesetzte Online-Befragung durchgeführt. Dafür wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher sich aus Likert-Ratingskalen (0 = nie, 1 = selten, 2 = manchmal, 3 = häufig (oft), 4 = sehr häufig (sehr oft), 0 = weiß nicht) und vorgegebenen Antwortmöglichkeiten zusammensetzt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Brlica, Nina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Jelinek, Nina; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Wie gestaltet sich der Berufseinstieg für Lehrerinnen und Lehrer im Pflichtschul-
bereich? Welche möglichen Schwierigkeiten und Hürden ergeben sich und wel-
chen Stellenwert hat Fortbildung für die Lehrerneulinge? Diesen Fragen widmet
sich eine qualitative Studie. Mittels 30 Leitfadeninterviews mit Lehrpersonen
innerhalb der ersten fünf Dienstjahre kann gezeigt werden, dass der Einstieg in
den Lehrberuf nicht zwingend schwierig sein muss. Insbesondere im Volksschul-
bereich gibt es für die meisten genügend Unterstützung, um die anfänglichen
Herausforderungen auch zu bewältigen. In der Neuen Mittelschule zeigt sich
ein differenziertes Bild, hier spielt eine große Rolle, welche Aufgaben man be-
kommt. Teamteaching erleichtert vielen den Einstieg, während das Unterrich-
ten von Fremdfächern einigen Schwierigkeiten bereiten. Abgesehen von der
Fragestellung, wie die Lehrpersonen den Berufseinstieg erlebten, war auch die
Bereitschaft zum Besuch von Fortbildungen von Interesse für diese Studie und
es zeigte sich, dass diese bei den jungen Lehrkräften sehr groß ist.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Bilewicz, Wolfgang Peter; Mag. Dr. BEd
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Heimberger, Karlheinz; BEd MA
Hörmann, Bernadette; Mag. Dr.
Leeb, Astrid; MAS, MSc
Projektleitung intern
Bilewicz, Wolfgang Peter; Mag. Dr. BEd
Boxhofer, Emmerich;
Heimberger, Karlheinz; BEd MA
Hörmann, Bernadette; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leeb, Astrid; MAS, MSc
Kooperationspartner
Education Group
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die westlich-demokratischen Gesellschaften befinden sich aufgrund der politisch-kulturellen Veränderungen seit einigen Jahren im Wandel. Zu den Herausforderungen, die auch Auswirkungen auf die politische Bildung haben, gehören ein zunehmender politischer Rechtsruck, der wachsende
Vertrauensverlust in demokratische Regierungen, aber auch das Zurückfallen in Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.
Grundlage für die Demokratiebildung in Österreich ist die Einführung der politischen Bildung als Unterrichtsprinzip für alle Schultypen, Schulstufen und Schulfächer 1978 durch den sogenannten Grundsatzerlass. Im Zuge der Absenkung des Wahlalters 2007 auf 16 Jahre hat die Bundesregierung
eine “Demokratie-Offensive” gestartet, an die sich 2015 eine Überarbeitung des Grundsatzerlasses anschloss. Dennoch ist die Umsetzung politischen Lernens bei österreichischen Lehrerinnen und Lehrern mit großer Unsicherheit verbunden. Eine Befragung von Lehrkräften verschiedener Unterrichtsfächer zur politischen Bildung an Wiener Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I von 2014 hat gezeigt, dass der Umsetzung des Unterrichtsprinzips zwar eine große Bedeutung zugeschrieben wird, aber es aus Sicht der meisten Lehrerinnen und Lehrer vor allem an ausreichend Zeit für eine Thematisierung fehle (vgl. Larcher/Zandonella, 2014).
Darüber hinaus gibt es pädagogische Grundhaltungen und alltägliche Situationen im Schulbetrieb, die das Bewusstsein für ein demokratisches Miteinander in Schulen bilden und weiterentwickeln können (Dewey/Oelkers 2011, Biesta 2006), wobei unklar ist, wie weit Lehrpersonen diese impliziten
demokratiebildenden Eigenschaften von Schule bewusst sind oder sie diese aktiv in ihrem pädagogischen Handeln verfolgen. Das vorliegende Forschungsprojekt möchte daher den Einfluss
spezifischer Faktoren auf Seite der Lehrpersonen auf ihr Engagement für schulische Demokratiebildung untersuchen. Es ist zu erwarten, dass die lehrerbezogenen Daten konkrete Informationen über die Faktoren liefern, welche die Bereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer, sich für Demokratiebildung an der
Schule einzusetzen, erhöhen. Die zentrale Hypothese dafür lautet, dass die Kompetenzen und Selbstwirksamkeitserfahrungen der Lehrkräfte einen entscheidenden Einfluss für das Ausmaß der Demokratiebildung haben. Die Daten werden mithilfe eines quantitativen Fragebogens erhoben. Die Grundlage dafür bildet der Fragebogen der Bertelsmann-Studie, der an die Rahmenbedingungen des österreichischen Bildungssystems angepasst wird.
Dieser wird österreichweit im Frühjahr 2023 an Lehrkräfte versandt (Online-Befragung via Unipark).
Die Ergebnisse daraus werden anschließend mithilfe von SPSS ausgewertet, in Beziehung zu aktueller Literatur zum Thema “Demokratiebildung/Demokratieerziehung” gesetzt und münden in daraus abgeleitete Implikationen für zukünftige mögliche Umsetzungsmaßnahmen in Aus-, Fort- und Weiterbildung von oberösterreichischen Lehrkräften.
Beschreibung (engl.)
Western democratic societies have been in a state of flux for several years due to political-cultural changes. Challenges that also have an impact on civic education include an increasing political shift to the right, the growing loss of trust in democratic governments, but also a relapse into nationalism and xenophobia.
The basis for democracy education in Austria is the introduction of civic education as a teaching principle for all school types, school levels and school subjects in 1978 through the so-called Basic Decree. In the course of lowering the voting age to 16 in 2007, the federal government launched a „democracy offensive“, which was followed by a revision of the Basic Decree in 2015. Nevertheless, the implementation of political learning is associated with great uncertainty among Austrian teachers.
A survey of teachers of various subjects on civic education at Viennese primary and lower secondary schools in 2014 showed that although the implementation of the teaching principle is attributed great importance, from the point of view of most teachers there is above all a lack of sufficient time for addressing it (cf. Larcher/Zandonella, 2014).
Furthermore, there are basic pedagogical attitudes and everyday situations in school operations that can form and develop awareness of democratic coexistence in schools (Dewey/Oelkers 2011, Biesta 2006), although it is unclear to what extent teachers are aware of these implicit democracy-forming characteristics of schools or actively pursue them in their pedagogical actions. The present research project therefore aims to investigate the influence of specific factors on the part of teachers on their commitment to school democracy-building. It is expected that teacher-related data will provide concrete information about the factors that increase teachers‘ willingness to engage in school democracy education. The central hypothesis for this is that teachers‘ competencies and self-efficacy experiences have a decisive influence on the extent of democracy education. The data will be collected with the help of a quantitative questionnaire. The basis for this is the questionnaire of the Bertelsmann study, which will be adapted to the framework conditions of the Austrian education system.
This will be sent to teachers throughout Austria in spring 2023 (online survey via Unipark).
The results will then be analysed with the help of SPSS, put in relation to current literature on the topic of „democracy education“ and lead to implications derived from this for possible future implementation measures in initial, further and in-service training of Upper Austrian teachers.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Brlica, Nina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Jelinek, Nina; Mag. Dr.
Trenda, Maria; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Lehrerfortbildungen dienen der Professionalisierung und Weiterentwicklung von Unterricht. Ihre Effektivität wurde mehrfach erwiesen, allerdings hängt diese sehr von der Wahrnehmung und Nutzung durch die Lehrpersonen ab (Lipowsky & Rzejak 2012).
Lipowsky geht davon aus, dass die Motivation für den Besuch einer Fortbildung auch mit ausschlaggebend ist dafür, ob diese als nachhaltig empfunden wird bzw. ob diese nachhaltig wirken kann. Als mögliche Motive nennt er den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, eine berufliche Weiterentwicklung im Sinne von Karriereplanung, ein Interesse an einer Materie, wo man sich bereits gut auskennt oder umgekehrt, wo man noch nicht so firm ist (Lipowsky, 2009, 2010, 2011).
In einer qualitativen Studie zum Besuch von Lehrerfortbildungen aus der Sicht der Teilnehmenden wurden Leitfadeninterviews mit Primarstufen- sowie mit Religionslehrerinnen und -lehrern aus der Volksschule in Oberösterreich durchgeführt.
Das Forschungsinteresse galt den Motiven für den Besuch von Fortbildungen und der Auswahl von bestimmten Fortbildungen oder auch Formaten. Außerdem galt es herauszufinden, ob Fortbildungen subjektiv als wirksam erlebt werden, ob Fortbildungen ihrer Wahrnehmung nach Folgen haben und wenn ja, welche.
Tatsächlich sind die befragten Lehrpersonen äußerst motiviert Fortbildungen zu besuchen. Alle schreiben der Fortbildung hohe Bedeutung zu, allerdings zeigen sich hier Unterschiede nach Dienstalter. Unabhängig davon spielt auch die Persönlichkeit eine Rolle. Während ein Teil der Befragten abgesehen vom Informationsfluss ein richtiges Bedürfnis nach Fortbildungen hat, gibt es wenige, welche derart gefestigt in ihrer Lehrerrolle sind, dass sie diesen Wunsch nach Fortbildungsunterstützung nicht verspüren.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Zuliani, Barbara Linda; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Atzwanger, Michael; BEd MSc. Prof. SR
Projektleitung intern
Zuliani, Barbara Linda; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die wissenschaftliche Begleitung des IMST-HLG erfolgt durch das Institut Medienbildung der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (Dr.in Barbara Zuliani), die der Frage nach der Wirksamkeit nachgeht. Die Daten werden mittels leitfadengestützter Gruppeninterviews in einer Pre- und Posttestung erhoben und qualitativ mit einer phänomenologischen Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) transkribiert und mit Hilfe des Programms MAXQDA ausgewertet. Ziel dieser Forschung ist, die erhobenen Daten weitgehend durch ein Datenreduktionsverfahren zu vereinfachen, so dass die wesentlichen Daten erhalten bleiben und die Kernaussagen konkretisiert werden können. Dabei stehen die Kategorien bzw. Subkategorien im Zentrum dieser Analyse (Mayring, 2010, S. 47).
Beschreibung (engl.)
The scientific monitoring of the IMST-HLG is carried out by the Media Education Institute of the Private University of Education of the Diocese of Linz (Dr. Barbara Zuliani), which investigates the question of effectiveness. The data is collected using structured group interviews in a pre- and post-test and qualitatively transcribed using a phenomenological content analysis according to Mayring (2010) and evaluated using the MAXQDA program. The aim of this research is to simplify the collected data to a large extent by means of a data reduction process, so that the essential data are retained and the core statements can be made more concrete. The categories and subcategories are at the center of this analysis (Mayring, 2010, p. 47).
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
Dieses Projekt beschreibt die Bedeutung des Tätigkeitsbereichs
einer Praxislehrkraft im Zusammenhang reflexiver Modelle.
Dabei werden theoriegeleitete Reflexionsmodelle und ergänzend
Dilemmata im Betreuungssetting angeführt.
SEPRAL ist ein analytisches Verfahren, das im Kontext eines
theoretischen Bezugsrahmens und der Bedeutung einer reflexiven Praxis die Erlebensdimensionen von Praxislehrern
und Praxislehrerinnen beschreibt.
Beschreibung (engl.)
This Project describes the importance of the field of activity for so called practice teachers and deals with reflexive models.
These theory‐based reflection models and supplementary dilemmas are presented in supervising settings.
SEPRAL is an analytical method that describes the experience
of different dimensions of practice teachers inbedded in a
theoretical framework and the importance of reflective practice.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schurz, Alexandra Itha; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schurz-Vogelsang, Alexandra Itha; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Coumel, Marion; Dr.
Kooperationspartner
University of York
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
European countries are increasingly implementing foreign language instruction in early primary education. However, the extent to which an early start is beneficial in the long run depends on the amount, quality, and type of input learners receive (e.g., Unsworth et al., 2015; Tragant et al., 2016). To examine the nature of instruction provided across different European countries, we developed a survey targeting (1) the time primary school teachers from Austria, Finland, France and Sweden (N = 480) dedicate to different activities, (2) the extent to which they use authentic vs. pedagogic material, and (3) the degree to which they employ certain motivational practices. According to teacher reports, instruction is geared primarily towards oracy skills, but Finnish and Swedish teachers implement more reading and writing activities than Austrian and French teachers. Moreover, Swedish teachers resort to authentic material more often than others, and motivational practices feature most frequently in the Finnish and Swedish samples. These findings may reflect cross-country differences in teacher education, teacher and student proficiency, and language exposure in everyday life.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc.
Waid, Albin; Dr. BA BEd
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Projektleitung intern
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc
Waid, Albin; Dr. BA BEd MSc
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gröschner, Alexander; Dr.
Hauk, Dennis; Dr.
Lipowsky, Frank; Dr.
Rzejak, Daniela;
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die Forschung zur Wirksamkeit von Lehrer/innenfortbildungen richtet den Blick verstärkt auf die Gelingensbedingungen für das Angebot und die Nutzung von Fort- und Weiterbildungen bei Lehrerinnen und Lehrern (Darling-Hammond, Hyler & Gardner, 2017; Wilson, 2013). In diesem Zusammenhang werden einerseits individuelle Merkmale wie Berufsjahre und berufliche Kooperation (Richter, D., Kunter, Klusmann, Ludtke & Baumert, 2011) sowie die Fortbildungsmotivation von Lehrkräften (Gorozidis & Papaioannou, 2014; Richter, Dirk, 2016) als Faktoren angesehen, die die Wahrnehmung von Lehrer/innenfortbildungen beeinflussen. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren eine Reihe von Merkmalen identifiziert, die einen Einfluss auf das Erleben von Fortbildungen als wirksam ausüben (zum Beispiel bei Bell, Wilson, Higgins & McCoach, 2010; Desimone, 2009; Wells, 2014). Bisher wurden beide Dimensionen beruflicher und individueller Faktoren und qualitative Gestaltungselemente nur unzureichend im Zusammenhang untersucht. Die vorliegende Studie geht diesem Desiderat mit den folgenden Forschungsfragen nach:

1. Inwieweit bestehen Zusammenhänge zwischen der Fortbildungsmotivation von Lehrkräften und deren Wahrnehmung der Fortbildungsqualität?
2. Inwieweit hängt die wahrgenommene Fortbildungsqualität mit individuellen und berufsbezogenen Merkmalen der Lehrpersonen zusammen?

Beschreibung (engl.)
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Bericht