Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. MSc PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leipold, Doris; BEd MSc / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hofmann-Wellenhof, Elisabeth; / Volksschule Graz – Schönau
Maitz, Katharina; / Universität Graz
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Flucht und Migration sind viel diskutierte Themen, nicht nur im gesellschaftlich-politischen, sondern auch im schulischen Kontext, wo diese Themen jedoch, insbesondere in Schulbüchern, meist stereotypisiert und als problembehaftet dargestellt werden. Um den vorherrschenden Problemdiskurs kritisch zu hinterfragen, ist es notwendig, Migration und Flucht explizit zum Bildungsgegenstand zu machen und Schülerinnen/Schülern eine intensivere Beschäftigung mit diesem Thema zu ermöglichen. „Das Boot“ zeigt, wie das komplexe Thema Flucht Schülerinnen und Schülern nähergebracht werden kann. Mit einer einfachen und verständlichen Darstellung von Flucht bietet dieses Buch die Möglichkeit, einen Dialog zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen/Schülern zu eröffnen, um Flucht aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und so eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema zu ermöglichen bzw. das Verständnis für dieses zu fördern. Im Projekt werden Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe entwickelt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Reicher, Hannelore; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jauk, Marlies;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Peer, Andrea; Mag. / Universität Graz – Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Seidl, Angelika; Mag.
Spanner, Daniela; Mag.
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Abteilung für Integrationspädagogik und Heilpädagogische Psychologie
Laufzeit
2008 – 2011
Beschreibung
Mit Blickrichtung auf die schulischen Kernprozesse Lernen und Lehren fokussierte das Forschungsprojekt die Verschränkung des Gesundheitsförderungs-Diskurses im schulischen Setting mit dem Diskurs um Bildungsqualität. Es wurden drei Themenbereiche bearbeitet: 1. Psychosoziale Gesundheit: Wie sieht die subjektiv erlebte psychosoziale Gesundheit/Wohlbefinden seitens Lehrer/innen bzw. Schüler/innen aus? 2. Lernkultur: Wie wird Schule als Lernumwelt bzw. als Arbeitsort wahrgenommen? 3. Problembereiche: Wo wird Veränderungsbedarf gesehen? In einem Mixed-Methodology-Design wurde ein Lehrer/innen-Survey (n=326), ein Schüler/innen-Survey (n=1127) und eine Längsschnittstudie über ein Jahr mit einer Fotobefragung (n=20) und einer steiermarkweiten Online-Befragung von Klassen- und Schulsprecher/inne/n der Sekundarstufe II (n=108) zum Thema Partizipation sowie elf Interviews und Expert/inn/en-Interviews durchgeführt.

Die Ergebnisse beinhalten Vorschläge zur Veränderung von Rahmenbedingungen, zu Arbeitsbedingungen und personalen Ressourcen. Es wurde aufgezeigt, dass die Passung zwischen schulischen Lernumgebungen und entwicklungsspezifischen Bedürfnissen von Schüler/innen im Laufe der Zeit weniger gut zu gelingen scheint, denn im Schnitt war eine negativere Tendenz in Bezug auf Lernfreude und schulbezogenes Kohärenzerleben sichtbar. Es kommt zu einem Absturz der „lern.gesundheit“ in der Pubertät: Freude am Schulbesuch und Zufriedenheit sinken innerhalb eines Jahres deutlich; die Wahrnehmung von Lernumwelten wird vonseiten der Schüler/innen kritischer. Die Online-Befragung der Klassen- und Schulsprecher/innen der Sekundarstufe II zeigt, dass in der Schule deutlich eingeschränkte Partizipationsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Zusammenfassend konnten Impulse in Form von folgenden Handlungsfeldern gegeben werden: Personale Kompetenzen und Ressourcen stärken und Schüler/innen einbeziehen. Lernen und Lehren in den Brennpunkt einer gesunden Schule rücken. Strukturen aufbrechen und Räume zum Lernen, Bewegen und Entspannen bieten. Innere und äußere Vernetzung von Unterstützungssystemen fördern.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Longhino, Daniela; BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Longhino, Daniela; MEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Entwicklung von qualitativen und quantitativen Instrumenten zur Einholung von Individualfeedback in der Primarstufe. Entwicklung von Lehrgangsunterlagen für die Schulung von Kompetenzen von Lehrkräften zur Einholung von Individualfeedback.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Die historische Beforschung des südlichen Burgenlandes weist trotz jahrzehntelanger Bemühung nach wie vor Desiderate auf. Für ebendiese Beforschung sind Quellen von elementarer Bedeutung, die im Falle der Geschichte des Burgenlandes im Gegensatz zu anderen österreichischen Bundesländern auf unterschiedlichste Probleme stößt: Das schlichte Fehlen deutschsprachiger Quellen bzw. die fehlenden Kenntnisse des Ungarischen bei österreichischen Forschenden, die dezentralen Aufbewahrungsorte genuin burgenländischer Quellen (öst. Staatsarchiv, Landesarchiv Steiermark, ungarische Archive) bzw. die lückenhafte zentrale Sammlung im Burgenländischen Landesarchiv sowie die unterschiedlichsten Besitzverhältnisse erschweren die landeskundlichen Forschungen teilweise immens.
Um künftige Forschungen zu ermöglichen bzw. zu unterstützen, wurde das Editionsprojekt der Urbare/Urbarialkonskriptionen der Herrschaft Güssing ins Leben gerufen. Diese Quellengattung eignet sich vorwiegend, doch nicht zuletzt, für sozial- und wirtschaftshistorische Forschungen, denen es für das 18. Jahrhundert im betreffenden Raum eindeutig mangelt. Die Beschränkung auf das 18. Jahrhundert wurde sowohl aus pragmatischen als auch inhaltlichen Gründen vorgenommen: Einerseits sind frühere Quellenkorpora für den genannten Raum nicht vorhanden bzw. (noch?) nicht entdeckt, andererseits stellt vor allem auch das 18. Jahrhundert ob seiner sich abzeichnenden (wirtschafts-)politischen Umbrüche eine potentielle Grundlage für vielversprechende Erkenntnisse dar.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Chibici-Revneanu, Eva-Maria; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Chibici-Revneanu, Eva Maria; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Duschnig, Renate; Mag.
Koch-Reißer, Nicole; MA.
Kölli, Oliver; MA.
Koppelhuber, Maria; Mag.phil.
Leinweber, Kathrin; BEd
Neubauer, Anna; BEd
Rossegger, Daniela; MA.
Scheibelhofer-Schroll, Eva; MA.
Tippl, Heinrich; MEd Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Niederl, Elfriede;
Sachernegg, Annemarie;
Stuhlpfarrer, Eva; Mag.
Kooperationspartner
IFES Institut für empirische Sozialforschung GmbH
Landesschulrat für Steiermark Amtsdirektion
Laufzeit
2009 – 2012
Beschreibung
Das Lebensfach Glück wird in sechs steirischen Pilotschulen implementiert und die Auswirkung auf SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen untersucht. Forschungsfragen: 1. Kann durch die Einführung des Lebensfaches Glück in der Schule Selbstbewusstsein, Selbstwert und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder verbessert werden? 2. Welche hemmenden und förderlichen Faktoren treten bei der Implementierung des Lebensfaches Glück in Schulen auf? 3. Welche Maßnahmen tragen zur erfolgreichen Implementierung des Lebensfaches Glück in Schulen bei? 4. Welche Auswirkungen auf SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen hat die Einführung des Lebensfaches Glück? 5. Welche support structures für das Lebensfach Glück müssen in Schulen aufgebaut und weiterentwickelt werden?
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; Mag.phil. PhD. Prof. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Janschitz, Gerlinde; MA BA. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Muckenhuber, Johanna; Privat Dozentin MMag.Dr. / FH Joanneum Graz
Kooperationspartner
FH Joanneum Graz Eggenberg, Fachhochschule
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Die Corona-Krise stellt für die österreichischen Schulen eine Bewährungsprobe dar. Dies gilt insbesondere für die Aufgabe von Schule als ausgleichende Instanz, die gesellschaftliche Ungleichheiten mildern sollte. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Langzeiteffekte der COVID-bedingten Home-Schooling-Phase auf die soziale Ungleichheit im Bildungswesen der Steiermark festzustellen und in allen Facetten auszuleuchten. Zu diesem Zweck wird ein umfassendes perspektiven- und methodentriangulatives Design vorgeschlagen, das alle Akteursgruppen des schulischen Geschehens (Direktor*innen, Lehrer*innen, das psychosoziale Unterstüzungssystem, Schüler*innen und Eltern) in die Analyse miteinbezieht und eine Ableitung von Gelingsensbedingungen und daraus resultierenden Maßnahmen möglich macht.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Der im Jahr 1938 nach der Machtergreifung durch NS-Deutschland vertriebenen jüdischen Gemeinde wurden bereits einige Forschungsprojekte und Publikationen gewidmet. Hinsichtlich der örtlichen Gedenkkultur weist der Raum jedoch im Vergleich zu anderen in der Nähe befindlichen Schauplätzen (z.B. Rechnitz) keine rezenten Ereignisse auf; so erinnert lediglich eine Gedenktafel am Rathaus sowie ein künstlich angelegter jüdischer Friedhof an die einst lebhafte jüdische Gemeinde vor Ort.
Ein auf das Thema zugeschnittenes Projekt, das den Opfern des Nationalsozialismus gedenkt, insbesondere auch den Jüdinnen und Juden, wurde vom deutschen Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen. Die unter dem Begriff „Stolpersteine“ bekannten Messingwürfel, auf denen Lebensdaten und Informationen verfolgter Opfer eingraviert und die an einem für die betreffende Person bedeutsamen Ort (z.B. Wohn- oder Arbeitsort) verlegt werden, gelten mittlerweile als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Sie befinden sich vorwiegend im urbanen Raum in Ländern, in denen die Verfolgung von Menschen durch das nationalsozialistische Regime stattgefunden hat.
Das Projekt besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: Im ersten Teil wird im Rahmen einer historischen Grundlagenforschung mit Hilfe von Quellen, ZeitzeugInneninterviews sowie rezenter Forschungsliteratur eine Auswahl an Biographien erhoben und beforscht. Insgesamt können damit zehn Personen ausgewählt und Biographien erstellt werden.
Der zweite Teil des Projekts wird in Kooperation mit einer lokalen Schule realisiert: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Wissenschafterinnen und Wissenschafter arbeiten an einer niederschwelligen Vermittlungsmöglichkeit in Form einer Publikation, die sowohl analog als auch digital zur Verfügung gestellt werden soll. Dieser werden neben fachwissenschaftlichen Aspekten vor allem fachdidaktische Überlegungen zugrundegelegt: Schülerinnen sollen im Rahmen eines quellengestützten und sprachaufmerksamen Unterrichtssettings selbst am wissenschaftlichen Prozess teilhaben.
Als Nachfolgeprojekt ist die Erstellung von Lehr- Lernmaterialien sowohl für die Unter- als auch für die Oberstufe geplant, die das Thema Stolpersteine (im regionalen) Kontext behandeln; nicht zuletzt auch, um eine nachhaltige Form der gelebten Gedenk- und Erinnerungskultur sicherzustellen und die Stolpersteine in Güssing als außerschulischen Lernort zu festigen.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehrer, Johann; Mag. Dipl.-Päd.
Wohlmuth, Guenter; Dr. Dipl.-Päd. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
BLuE bedeutet Bildung, Lebenskompetenzen und Empowerment. Es handelt sich dabei um ein inklusives Hochschulprogramm der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und richtet sich an Studierende mit Beeinträchtigung.

Ziele von BLuE sind:
die Vorbereitung auf ein unabhängiges und inklusives Leben sowie
das Arbeiten in der Gesellschaft/am ersten Arbeitsmarkt

Ziele des Forschungsprojektes:
Anschlussmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt schaffen
Berufsfeldübergänge begleiten
handlungsorientierten Kompetenzerwerb im Übergang von Studium zum Beruf ermöglichen

Die Triale Berufsfeldvorbereitung definiert sich als:
berufliche Bildung (Studienberatung mit Berufsfeldbezug; LV-Angebote u. a. im Bereich der Berufsbildung)
Bildungsbegleitung (Nahtstellenassistenz)
lebenspraktische Bildung (Orientierungspraktikum, Job Shadowing, wirtschaftsintegrative und pädagogische Berufsfeldvorbereitung)
Das System der Trialen Berufsfeldvorbereitung versteht sich als begleitendes bzw. unterstützendes Konzept der Berufsüberleitung, unerheblich ob für Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung. Es ermöglicht jenen Personen, die an der Nahtstelle von Ausbildung und Beruf stehen, mittels ausreichender Zeitressourcen und intensiver Begleitung Praxiserfahrung zu sammeln und Schritt für Schritt tiefer in den Berufsfindungsprozess einzutauchen, um schlussendlich am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Die Triale Berufsfeldvorbereitung, getragen von einer professionellen Unterstützungsbegleitung kann in einem Kontext zum Modell von Supported Employment (SE) gesehen werden.
Da im BLuE-Programm jährlich zwei Studienplätze zur Verfügung gestellt werden und die Studienplätze derzeit auf acht begrenzt sind, wird die begleitende Evaluierung der Transition in den Arbeitsmarkt bis Ende 2021 durchgeführt. Dabei werden nicht nur die Strukturen innerhalb der Hochschule, sondern auch die externen Partnerinstitutionen (AMS, SMS, WKS, AK, Land Salzburg, Magistrat…) genutzt und in die Begleitung und Evaluierung aufgenommen. Die Erwartungen der zukünftigen Arbeitgeber im Hinblick auf die vier zu entwickelnden Berufsbilder werden wissenschaftlich erhoben.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Feministisches Forumtheater“ fragt danach, in welcher Weise und mit welchen Effekten die Methoden des Forumtheaters in Schulen eingesetzt werden können, um geschlechtercodierte Einschätzungen dessen, was sich in Bildungsinstitutionen als legitimes Wissen erweist, aufzudecken, um die Reflexionskraft und Handlungsmacht Lernender durch die Verkörperung von Themen, Situationen und Problemen – multisensorische Methoden – zu stärken und um reflexive Geschlechterpädagogik in Schulen zu etablieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Niederreiter, Heike; Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Hamader, Kathrin Claudia; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Mittels eines längsschnittlichen Kompetenzscreenings wird untersucht, ob die im Kompetenzmodell der PH Salzburg für die Primarstufe festgelegten Kompetenzen auch tatsächlich aus Sicht der Studierenden in erwünschtem Ausmaß ausgebildet werden und in welchen Bereichen nachgebessert werden kann. Das Projekt ist die unmittelbare Weiterführung einer im Vorläuferprojekt begonnenen Längsschnittstudie zur Erfassung der selbst eingeschätzten Kompetenzen der Studierenden im Primarstufencurriculum.
Beschreibung (engl.)
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Bericht