Kategorie: Hochschuldidaktik

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Orsolits, Leopold; Ing. MSc.
Projektleitung intern
Orsolits, Leopold; Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2015
Beschreibung
HAMET 2-Testverfahren zur Überprüfung der Einsatzmöglichkeiten in der Berufsorientierung an der Schnittstelle Schule-Beruf (Waiblingen)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Orsolits, Leopold; Ing. MSc.
Projektleitung intern
Orsolits, Leopold; Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2014
Beschreibung
Generierendes Lernen – datenbankgestützte Einstellung von Kompetenzbilanzen im Bereich der integrierten Ausbildung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Projektleitung intern
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2012
Beschreibung
Das gegenständliche Forschungsprojekt nimmt nicht nur den Unterricht (SU, M) der Lehrenden, deren Selbsteinschätzung und deren Beurteilung mit Fragestellungen zu ihrem Unterricht und die von ihnen zum Einsatz gebrachten Handlungsformen in den Blick, sondern befragt auch die Lernenden im Hinblick darauf, welche Themen und Inhalte des SU und der M sie nachhaltig ins Lernen bringen bzw. gebracht haben. Als wissenschaftliche Hintergrundfolie dienen Konzepte der Didaktik zu offenem Lernen bzw. offenem Unterricht. Gegenwärtig kursiert eine mittlerweile unüberschaubare Vielfalt von Erscheinungs- und Präsentationsformen des Unterrichts, deren theoretische, begriffliche Verortung aber schwierig ist. Mit anderen Worten: In diesem Forschungsprojekt wird die Differenz bzw. Indifferenz zwischen vermeintlich offenen und vermeintlich geschlossenen Unterrichtsformen dadurch aufgegriffen, dass die Betroffenen (Lehrende, Lernende) befragt werden, wie sie handlungstheoretisch und praktisch mit Themen des Sachunterrichts und der Mathematik umgehen. Auf diese Weise könnte zum einen die begriffliche und handlungstheoretische Undeutlichkeit zu offenen Lernformen ein Stück weit aufgeklärt werden und zum anderen eine aussagekräftige Analyse zu Fragen der Didaktik des Sachunterrichts und der Mathematik erfolgen.
Beschreibung (engl.)
This research project not only focuses on the teachers‘ teaching (SU, M), their self-assessment and their evaluation with questions about their teaching and the forms of action they use, but also asks the learners which topics and contents of the SU and the M bring or have brought them into learning in a sustainable way. Concepts of didactics of open learning and open teaching serve as a scientific background foil. At present, a meanwhile unmanageable variety of forms of appearance and presentation of teaching is circulating, but their theoretical, conceptual location is difficult. In other words: In this research project, the difference or indifference between supposedly open and supposedly closed forms of teaching will be addressed by asking those concerned (teachers, learners) how they deal with topics of non-fiction teaching and mathematics in terms of action theory and practice. In this way, on the one hand, the conceptual and action-theoretical ambiguity of open forms of learning could be clarified to a certain extent and, on the other hand, a meaningful analysis on questions of the didactics of subject matter teaching and mathematics could take place.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Fridrich, Christian;
Projektleitung intern
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Ziel dieser Vorstudie ist es, die vorliegenden Studien zum Wirtschaftswissen von Jugendlichen thematisch, strukturell und inhaltlich zu analysieren, in diesen Gemeinsamkeiten und Büche herauszuarbeiten, damit den Forschungsstand zu dokumentieren, den Blickwinkel der Studien kritisch zu hinterfragen und die Interessen hinter diesen Studien zu analysieren.
Beschreibung (engl.)
The aim of this preliminary study is to analyze the existing studies on the economic knowledge of adolescents thematically, structurally and in terms of content, to work out commonalities and weaknesses in these, thus documenting the state of research, critically examining the perspective of the studies and analyzing the interests behind these studies.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Khakpour, Natascha; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Projektleitung intern
Khakpour, Natascha; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dokalik-Jonak, Elisabeth; Mag. Dr. Prof.
Drexler, Esther; MMag. BEd Prof.
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Mueller, Barbara; MMag.
Nuredini, Katrin; Mag.
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Ullmann, Marianne; MMag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
„Diversität ist ein grundlegendes Merkmal von Migrationsgesellschaften und strukturiert soziale Praktiken, in denen Differenz nicht lediglich abgebildet, sondern aktiv hervorgebracht, gedeutet und als normal oder abweichend stabilisiert wird. Diese machtvollen Praktiken des Sehens und (Be-)Deutens sind in gesellschaftlich diskursive Wissensordnungen eingebettet und materialisieren sich in impliziten, habitualisierten Deutungs- und Handlungsmustern pädagogischer Praxis, die Wahrnehmung, Interaktion und professionelles Urteilen anleiten.
Pädagogische Akteurinnen sind dabei zugleich Trägerinnen und Produzentinnen solcher Differenzordnungen und selbst in migrationsgesellschaftliche Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eingebunden. Vor diesem Hintergrund rückt die Lehrer:innenbildung als zentraler Ort pädagogischer Praxis in den Fokus, an dem sich Deutungsroutinen, Normalitätsannahmen und professionelle Selbstverständnisse ausbilden, reproduzieren und potenziell transformieren (vgl. Gottuck 2019).
Ziel des Projekts ist es, Selbstverständnisse und Normalitätsannahmen von Lehrenden und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Wien im Kontext urbaner Diversität zu rekonstruieren und ihre Bedeutung für pädagogisches Handeln, Sinnkonstruktionen und Professionalisierungsprozesse zu analysieren.“
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bräuer, Gerd; Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grubesic, Katharina; BEd BA. MA.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Kapeller, Gabriele; Mag. BEd
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Mayer-Frühwirth, Gabriele; Mag.phil. Prof.
Riedl, Karin; M.Ed. BEd Prof.
Schönbächler, Erich; BA.
Tomecek, Susanne; Mag.
Ziegler, Michaela; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ort wird noch bekannt gegeben
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Projekt PREPARE zielt auf der Basis von Learning Analytics – das Sammeln und Auswerten von Informationen und Daten über das Handeln von Lernenden zum Zwecke der gezielten Optimierung des Lernens, Lehrens und der Lernumgebung – auf eine innovative Lösung für das eingangs benannte Problem fehlender Informationen zum Erkennen von Förderbedarfen in der Ausbildung. Es soll ein innovativer Lösungsansatz mit hohem Transferpotenzial entstehen, der angehende Lehrpersonen auch dazu befähigt, ihr professionelles Handeln auf sich ständig verändernde Anforderungen heterogener Lernergruppen einzustellen.
Im Projekt entsteht eine Video-gestützte E-Portfolio-Umgebung zur Förderung von Reflexionskompetenz, Lehrkompetenz und Wissens- bzw. Praxiserfahrungsaustausch auf der Basis von Learning Analytics. Das digitale Lernsystem besteht aus einer Annotationsplattform für Video-Analysen (edubreak®) und einer Portfolioanwendung (Mahara), in dem das Handeln von Praktikant_innen, Referendar_innen bzw. Junglehrer_innen (im Folgenden „Akteur_innen“) im Unterricht und ihre reflexive Praxis in Auswertung der Unterrichtsvideos aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Sicht digital dokumentiert, analysiert und bewertet wird.
Auf der Annotationsplattform für Video-Analysen (edubreak®) können die Akteur_innen die Videoaufzeichnungen aus ihrem Praxisfeld jederzeit ansehen und weiterführende Überlegungen zur Optimierung ihres Handelns im Kontext von Fachwissenschaft bzw. Fachdidaktik anstellen. Dabei fügen die Akteur_innen zeitmarkengenaue Kommentare in das jeweilige Video ein und setzen sich auf der Basis von Peer- und Expert_innen-Feedback weiter mit ihrer beruflichen Praxis auseinander.
Die im elektronischen Lernsystem abgebildeten Informationen über den individuellen Unterstützungsbedarf der Akteur_innen werden als Grundlage für die Gestaltung von weiterführenden Arbeitsaufträgen im Rahmen von längerfristigen Aufgabenarrangements genutzt. Aus der Summe der durch Videoannotation und elektronisches Portfolio (Mahara) für eine Akteurin bzw. einen Akteur vorliegenden Informationen über einen längeren Zeitraum werden deren/dessen Stärken und Schwächen hinsichtlich einzelner Teilkompetenzen ihrer Berufsfähigkeit generierbar (Learning Analytics), auf deren Grundlage Maßnahmen zur kurz-, mittel- und längerfristigen Lernförderung vorgeschlagen werden können.
Aus den im Rahmen einer konkreten Lernergemeinschaft v.a. mithilfe von E-Portfolios dokumentierten Informationen werden Nutzer- bzw. Lernerprofile für eine konkrete Praktikumsform generiert und als Empfehlung für die Weiterentwicklung von Rahmenrichtlinien für die Aus- und Weiterbildung formuliert. Damit entsteht ein auf unterschiedliche Bildungskontexte anwendbares Modell zum Design von lernerzentrierter Ausbildung, Begleitung und Förderung auf der Basis von Learning Analytics.
Beschreibung (engl.)
This project is a collaboration between the Universities of Education in Freiburg (Germany, project leader) and in Vienna (Austria), Institut de Formation continue (Luxembourg), The German Education Resort, Bolzano (Italy) and the software developing company, Ghost thinker (Germany), together with the Association of Open Learning (Austria). This project will operate from 01/2016 until 12/2018 with a budget of 664.897 € and will be co-financed by the European Commission („Forward-Looking Cooperation Projects“). Project evaluation will be conducted by Prof. Dr. Stefan Keller (University of Education; Basel/Switzerland).
The project aims for the development of a political agenda to strengthen the requirement of reflective practice in the training of teacher students as a central means of self-regulation in the profession. School internships throughout college show a special potential for shaping professional competence through reflective practice. Therefore, different types of school internships will be used as areas of research in this project in order to demonstrate the necessary systemic change in the collaboration among interns and between interns, their instructors at the university and their school mentors.
In order to make this need for reform visible, the project will use a video- and Web 2.0-based digital learning system for the support of (self-)reflective competence, teaching competence, and the competence of information management. The learning system, consisting of a video annotation platform and an electronic portfolio, will be used to document, analyze and evaluate the interns’ activities in professional situations (e.g. teaching, facilitating, supporting) and their effort to reflect professional practice seen in these videos, to communicate their insights with peers, instructors and school mentors alike and to adjust their future action accordingly.
Based on the outcome of the study described above, changes will be made to the educational resources provided in the digital learning system and to the overall interactive system between interns, instructors, and school mentors, including task design, communication procedures and assessment. These adjustments toward the authentic needs of the interns will be monitored by an international team of policy makers who will collaboratively develop a political agenda with the aim to strengthen the requirement of reflective practice in the training of teacher students as a central means of self-regulation in the profession. For the future realization of this agenda, concrete steps will be outlined.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lauss, Georg;
Projektleitung intern
Lauß, Georg; Hochschulprofessor Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Rami, Christoph; BEd Dipl.-Päd.
Reisenberger, Reinhard; BEd
Schönbächler, Erich; MEd BA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Pädagogisch-Praktische Studien, Bildung im urbanen Raum, Politische Bildung, Diversität, Mehrsprachigkeit, Text- und Informationskompetenz, Fachdidaktik, forschendes und entdeckendes Lernen, „Lernräume“
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Trabe, Roland; Mag. / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Projektleitung intern
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kombotis, Irini; Mag. BSc
Koscher, Michael; Mag. BA BA
Reidinger, Maria Magdalena; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Aygün, Adem; Dr.
Dammerer, Johannes; Dr.
Hemsing, Werner; Dr.
Manzano, Agathe;
Salzmann-Schojer, Katharina; Mag.
Weinzettl, Claudia; Dr.
Zenz, Sabine; Mag.
Kooperationspartner
Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Laufzeit
2026 – 2027
Beschreibung
Im Zeitraum 2022-2025 wurden an den pädagogischen Hochschulen im Verbund Nord-Ost (PH Wien, KPH Wien/NÖ, HAUP, PH NÖ) das außerordentliche Masterstudium bzw. der HLG Quereinstieg Sekundarstufe Allgemeinbildung angeboten.
Während dieses Zeitraums wurden sowohl qualitative als auch quantitative Daten unter den Teilnehmenden und Referierenden erhoben, welche im Rahmen dieses Projektes zusammengeführt, ergänzt und in einer Sammelpublikation veröffentlicht werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bartmann, Barbara; Dipl.-Päd. MSc.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Knecht, Harald; BEd Dipl.-Päd. BA. MA.
Rathammer, Peter; Dipl.-Päd. MA.
Ullmann, Marianne; MMag. Dr.
Wagner, Oliver; BEd MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Das Projekt „ePortfolio in der Schulpraxis (EPoS): Konzeption, Entwicklung und Implementierung eines Modells für die reflektierte Praxis“ sucht nach Möglichkeiten, die Reflexionskompetenz von Studierenden mithilfe des Einsatzes von E-Portfolios in den Pädagogisch-praktischen Studien (PPS) zu fördern. Ziel des Projekts ist zunächst die Konzeption, Entwicklung und schrittweise Implementierung eines innovativen E-Portfolio-Modells für das im Studienjahr 2015/16 beginnende neue Bachelorstudium Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Wien, dessen zentrales Anliegen die Professionalisierung der Studierenden, insbesondere die Berücksichtigung der EPIK Domänen (Reflexions- und Diskursfähigkeit, Differenzfähigkeit, Kooperation und Kollegialität, Professionsbewusstsein, Personal Mastery) auf Basis einer inklusiven Wertehaltung unter Berücksichtigung der Diversitätsdimensionen ist. Inhaltlich versteht sich das Projekt EPoS als Rahmen und wichtiger Ausgangspunkt für die Realisierung weiterer Teilprojekte wie die Implementierung von eigenen Lehrportfolios sowie die STEOP begleitende E-Portfolioarbeit.
Das Projekt EPoS basiert auf dem Konzept der „Reflexiven Praxis“ (Bräuer 2014) und schließt an die Erfahrungen und Ergebnisse des erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojektes zu Mahara an der PH Wien (vgl. „Die Rolle des selbstorganisierten Lernens im Kontext der ePortfolioarbeit am Beispiel der Schulpraktischen Studien an der Pädagogischen Hochschule Wien – Mahara als technischer Hindernislauf oder supportive methodische Perspektive?“, online verfügbar unter http://tinyurl.com/om4evu9, abgefragt am 28.11.2014) an. Es richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure, die an den PPS beteiligt sind (Praxisberater/innen, Praxislehrer/innen und Studierende). Gleichzeitig bietet EPoS interessierten Studierenden der PH Wien die Möglichkeit, als Tutorinnen und Tutoren ihr theoretisches und praktisches Wissen zur E-Portfolioarbeit mit Mahara in Form von offenen Werkstätten an Mitstudierende weiterzugeben und gemeinsam mit ihnen anzuwenden sowie kritisch zu reflektieren.
Ein wesentlicher pädagogischer Ansatz des Projekts EPoS findet sich im Peer-to-Peer-Learning: Die Arbeit an E-Portfolios fördert eine problem- und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Erfahrungen im Feld Schule und Unterricht sowie deren systematische Dokumentation und gemeinsame Reflexion. Zusammenfassend knüpft das Projekt also bei den Praxiserfahrungen der Studierenden an, fördert die peergeleitete Auseinandersetzung und vernetzt die Studierenden mit dem Ziel der gemeinsamen Reflexion unterrichtlichen Handelns. Neben dem Dokumentieren, Analysieren und Evaluieren eigener Erfahrung in Form von Reflexions-, Entwicklungs- und Präsentationsportfolios nimmt der durch die Arbeit mit der E-Portfolio-Software Mahara vereinfachte Austausch unter den Studierenden einen bedeutenden Stellenwert ein, da hier besondere Chancen durch Peer-to-Peer-Learning gesehen werden: EPoS ermöglicht und fördert nicht nur eine Vernetzung der Peers, sondern verknüpft formales und informelles Lernen miteinander.
Beschreibung (engl.)
The project „ePortfolio in School Practice (EPoS): Conception, Development and Implementation of a Model for Reflective Practice“ is looking for ways to promote the reflective competence of students with the help of the use of e-portfolios in the Pedagogical Practical Studies (PPS). The initial aim of the project is the conception, development and step-by-step implementation of an innovative e-portfolio model for the new Bachelor’s program in Primary Education at the University of Teacher Education Vienna starting in the academic year 2015/16. The central concern of the project is the professionalization of students, especially the consideration of the EPoS domains (reflective and discursive skills, capacity for difference, cooperation and collegiality, professional awareness, personal mastery) on the basis of an inclusive value system taking into account the diversity dimensions. In terms of content, the project EPoS sees itself as a framework and important starting point for the realization of further sub-projects such as the implementation of own teaching portfolios as well as the e-portfolio work accompanying STEOP.
The project EPoS is based on the concept of „Reflexive Practice“ (Bräuer 2014) and follows up on the experiences and results of the successfully completed research project on Mahara at the PH Vienna (cf. „The role of self-organized learning in the context of ePortfolio work using the example of school practical studies at the University of Teacher Education Vienna – Mahara as a technical obstacle course or supportive methodological perspective?“, available online at http://tinyurl.com/om4evu9, retrieved on 28.11.2014). It addresses all actors involved in PPS (practice advisors, practice teachers and students). At the same time, EPoS offers interested students of the PH Vienna the opportunity to act as tutors and pass on their theoretical and practical knowledge about e-portfolio work with Mahara to fellow students in the form of open workshops and to apply it together with them as well as to critically reflect on it.
An essential pedagogical approach of the EPoS project is found in peer-to-peer learning: working on e-portfolios promotes a problem- and action-oriented examination of experiences in the field of school and teaching as well as their systematic documentation and joint reflection. In summary, the project builds on the practical experiences of the students, promotes peer-led discussion and links the students with the goal of joint reflection on teaching activities. In addition to documenting, analyzing and evaluating one’s own experience in the form of reflection, development and presentation portfolios, the exchange among students, facilitated by the work with the e-portfolio software Mahara, plays an important role, as special opportunities are seen here through peer-to-peer learning: EPoS not only enables and promotes peer networking, but also links formal and informal learning.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Berger, Christian; MA. Prof.
Projektleitung intern
Berger, Christian; MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ort wird noch bekannt gegeben
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Das Projekt wurde vom Forum Neue Medien Austria finanziert. Es nahmen 13 österreichische Hochschulen und Universitäten am Projekt teil.Das Projekt wurde mit 30. Juni 2017 abgeschlossen. Die Auswahl der richtigen Software- und Hardware-Lösungen (z. B. proprietäre Systeme vs. Open-Source-Produkte) für einen Medienserver stellt Hochschulen vor eine große Herausforderung. Für entsprechende Vergleichsstudien sowie für die Definition der Anforderungsprofile müssen viele Ressourcen aufgewendet werden. Gleichzeitig verfügen mehrere österreichische Hochschulen aufgrund bereits durchgeführter Überlegungen und Testsettings schon über Erfahrungen mit diversen Lösungen. Ziel des Projektes war es, diese Erfahrungen in Form eines multilateralen Austausches zu bündeln, auf dieser Basis ein gemeinsames Anforderungsprofil für einen Medienserver zu entwickeln und dieses Anforderungsprofil den Leistungsmerkmalen unterschiedlicher Medienserver-Systeme gegenüber zu stellen.
Beschreibung (engl.)
The project was funded by Forum Neue Medien Austria. 13 Austrian colleges and universities participated in the project.The project was completed on June 30, 2017. Selecting the right software and hardware solutions (e.g., proprietary systems vs. open source products) for a media server is a major challenge for universities. A lot of resources have to be spent for corresponding comparative studies as well as for the definition of the requirement profiles. At the same time, several Austrian universities already have experience with various solutions due to considerations and test settings that have already been carried out. The goal of the project was to bundle this experience in the form of a multilateral exchange, to develop a common requirements profile for a media server on this basis, and to compare this requirements profile with the performance characteristics of different media server systems.
Bericht