Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fanta, Hilda; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Die Begleitforschung setzte sich zum Ziel, zwei Lehrende während des Unterrichtsjahres 2009/10 zu begleiten. Es ging um Hilfestellung bei der Entwicklung von Unterricht nach den 7 ESKIL-Prinzipien im Grundlagenfach „Pflanzen- und Bodenkunde“ in einer 1. Klasse einer landwirtschaftlichen Fachschule (Alter der SchülerInnen 14-15 Jahre). Es stellte sich heraus, dass ESKIL in der täglichen Schulpraxis lebbar ist, dass SchülerInnen Sinn und Freude beim Lernen finden, wenn sich Lehrende auf neue Wege in der Didaktik einlassen. Organisatorische Rahmenbedingungen bedürfen je doch einer Reform. In einem Folgeprojekt wäre eine nochmalige intensive Auseinandersetzung mit ESKIL erstrebenswert. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf Entwicklung und Erprobung von ESKIL-Materialien liegen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Morak, Wolfgang; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2009 und 2010 mit der HS Ferlach).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes soll ein Erhebungsinstrument zur Beziehungsqualitt von LehrerInnen und SchlerInnen entwickelt und erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Arrich, Roland; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Embacher, Andrea; Mag. Prof.
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Rieger, Evelin; BEd
Russek, Astrid;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Für Schüler/innen an mittleren humanberuflichen Schulen an der HLW St.Veit (HLW = Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe) wird im Schujahr 2011/12 zum ersten Mal ein sogenanntes Winterpraktikum durchgeführt. Die Schüler/innen absolvieren zwischen Weihnachten 2011 bzw. ab dem neuen Jahr 2012 ein 3 Monate umfassendes Praktikum in ausgewählten Kärntner Hotel- und Gastgewerbebetrieben. Die Schüler/innen werden mittels eines Fragebogens und mit strukturierten Interviews zur ihren Erfahrungen befragt. Interviews werden auch mit dem Leiter und dem Fachvorstand der HLW St.Veit als auch mit den Verantwortlichen in den Praktikumsbetrieben geführt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2014
Beschreibung
An den Universitäten Köln und Münster wurde in den vergangenen Jahren ein Fragebogen entwickelt, der geeignet ist, den Wissenserwerb und die Motivation zukünftiger Lehrer/innen abzubilden. In einer internationalen Langzeitstudie wird das neu erstellte Instrument validiert und hinsichtlich seiner Eignung zum Qualitätsmonitoring überprüft. Die gewonnen Daten ermöglichen den teilnehmenden Universitäten und Hochschulen eine Beurteilung des Wissensstandes ihrer Studierenden und den Vergleich mit anderen Institutionen der Lehrer/innenausbildung. Langfristig zielt das Projekt auf die Verbesserung der pädagogischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pacher, Claudia; Dr. / Fachhochschule Kärnten
Projektleitung intern
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Im Projekt „Bionik-Kids“ lernen die Kinder und Jugendlichen von Naturphänomenen. Das Fachwissen von Forscher/innen und Pädagog/innen wird als innovativer Ansatz gebündelt, um so das technische und pädagogische Verständnis optimal für die junge Zielgruppe einzusetzen.
Die Förderung von naturwissenschaftlich-technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort, wo sie entstehen, dahin zu bringen, wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Kindern, Zugang zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann. Im Projekt Bionik-Kids wird Fachwissen von Forscher/innen der Fachhochschule Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Kärnten mittels Workshops und Hands-on Experimenten an Schüler/innen der Sekundarstufe II (Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik/Bakip und Höhere Technische Lehranstalt/HTL) vermittelt. Diese kommen aus unterschiedlichen Richtungen und haben entweder einen pädagogischen oder einen technischen Hintergrund und gehen dann gemeinsam in Kindergärten, um den „Forschungskreis“ anzuwenden, der als Methode bestens geeignet ist, um Kinder über unterschiedliche Zugänge für eine Thematik zu interessieren. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und weibliche Schülerinnen für die Technik begeistert. Zwischen den HTL- und den Bakip-Schüler/innen findet Peer-Tutoring statt. Diese geben ihr Wissen anschließend an die Kindergartenkinder und Volksschüler/innen weiter. Durch die gemeinsame Auseinandersetzung der Bakip- und HTL-Schüler/innen mit dem Thema Bionik ergibt sich ein Musterbeispiel der Zusammenarbeit zwischen typischen Mädchen- und Burschenschulen. Hinzu kommt, dass das Thema Kooperationen zwischen der Pädagogischen Hochschule und der FH Kärnten über dieses Projekt nochmals verstärkt wird.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindtner, Marlene; BEd MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2024
Beschreibung
Die Bedeutung der phonologischen Bewusstheit für den erfolgreichen Lese-(Recht-)Schreiberwerb ist mittlerweile umfangreich dokumentiert. Ein breites Forschungsfeld widmet sich der Frage nach ihrer Entwicklung und Schulung. Dennoch zeigen viele Schüler/Schülerinnen Schwächen in diesen sprachanalytischen, insbesondere in den lautanalytischen Fertigkeiten. Im Fokus der gängigen Schulung der PB steht die auditive Wahrnehmung. Mithilfe medizinischer Verfahren wie der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) und der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) konnten jedoch darüber hinaus übereinstimmende Belege geliefert werden, die zeigen, dass das artikulatorische, motorische System nicht nur beim aktiven Erzeugen von Sprache durch Artikulation, sondern auch während des Hörens von Sprache aktiviert wird. So ist mittlerweile bestätigt, dass der Bereich im Gehirn, der für die Artikulation verantwortlich ist, zur phonologischen Verarbeitung beiträgt und eine enge Verbindung zwischen Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion existiert. Auch die Motor-Theorie, eine der ältesten und bekanntesten Sprachwahrnehmungstheorien, geht davon aus, dass der Schlüssel für den Erwerb sprachanalytischer Fähigkeiten nicht nur in der auditiven, sondern auch in der artikulatorischen Bewusstheit (AB) liegt. Laut Motor-Theorie wird eine erfolgreiche Lautanalyse (phonologische Bewusstheit im engeren Sinne) erst durch den Abruf der konstitutiven artikulatorischen Gesten möglich. Diese These unterstützt außerdem der Ansatz der „Embodied Cognition“, der davon ausgeht, dass kognitive Prozesse auf multimodalen Erfahrungen mit dem eigenen Körper basieren. Multimodale Informationen umfassen im Falle der Sprachwahrnehmung bzw. -verarbeitung neben auditiven Reizen auch taktil-kinästhetische (eigene Mundbewegungen) sowie visuelle (Mundbewegungen des Gegenübers) Reize. Das Bewältigen eines schwierigen Prozesses, wie es auch der Prozess der Lautanalyse ist, kann daher nicht getrennt von den sensomotorischen Systemen, die ihm zugrunde liegen, betrachtet werden. Ein wissenschaftlicher Nachweis über die Effektivität einer Schulung der phonologischen Bewusstheit mit besonderer Berücksichtigung der artikulatorischen Bewusstheit steht jedoch nach wie vor aus und soll im Rahmen dieser Dissertation überprüft werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Quenzel, Gudrun; Dr. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Clarke, Jutta; Mag. MA Prof.
Pötscher-Gareiß, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen führen eine Jugendstudie, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird, durch. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie sehen sie gesellschaftliche Vielfalt? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. In diesem Alter machen sich Jugendliche sehr konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Weg bzw. haben sich vor Kurzem bereits für eine weitere Ausbildung entschieden.
Die Erhebungen im Frühjahr 2020 werden im Klassenverband in allen Schultypen durchgeführt werden und gegebenenfalls durch weitere Erhebungen bei Jugendlichen ergänzt, die in diesem Alter über das Bildungssystem nicht mehr erreichbar sind. Pro Bundesland nehmen 2.000 SchülerInnen teil.
Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz.
Vonseiten der PH Kärnten werden die Themen „Selbstwirksamkeit und Lebenssinn“ (Jutta Clarke) und „Interkulturalität, Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung in Kärnten/Koroška“ (Daniel Wutti) eingebracht und beforscht.
Beschreibung (engl.)
The Austrian University Colleges of Teacher Education are planning research on different lifeworlds of young people in Austria. How do young people see their future? Which aims do they want to achieve? What is important to them? What do they expect in partnerships? How do they see multilingualism and transculturality? How important is education? How do they spend their spare time? Which expectations do they have concerning their future working life? These and other questions are in the focus of our representative Austrian youth study. The target group are young people between 14 and 16 years. They already have concrete expectations on future and in most cases have just made decisions on their future education.
Our quantitative study will be made in the spring of 2020, in school classes of different school types. If necessary, the project team will make also research on young persons out of the school system. In each Austrian federal state, we plan to reach 2000 young persons.
The data will be gathered with a standardised questionnaire (internet-based). All participating federal states will have a common core questionnaire and own items. From the University College of Teacher Education in Carinthia (Kärnten/Koroška), Jutta Clarke will work on the topics of „self-efficacy“ „meaning of life“ and Daniel Wutti will work on the topics of Interculturality, multilingualism and language education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichler, Christian; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2020
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts werden 30 AHS-Reifeprüfungen aus Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung dahingehend untersucht, inwiefern die Erwartungen kompetenzorientierten Unterrichts an der Schwelle zum tertiären Bildungssektor erfüllt werden. Grundlagen der Analyse sind das dem Lehrplan zugrunde gelegte Kompetenzstrukturmodell der internationalen Forschungsgruppe FUER Geschichtsbewusstsein und die Aufgabenstellungen, die nach erkenntnistheoretischen Prinzipien konzipiert worden ist. Es wird untersucht, ob die Aufgaben den amtlichen Vorgaben und den fachdidaktischen Empfehlungen entsprechen, ob der Operatoreneinsatz auf die Weise erfolgt, dass Reproduktions-, Transfer- und Reflexionsleistung ermöglicht werden und ob die Passung der Materialauswahl zu Thema und Aufgaben gegeben ist. Weiters wird analysiert, auf welche Weise das sprachliche Produkt der mündlichen Prüfung von den Kandidaten/innen gestaltet und von außen (Interventionen aus der Kommission) beeinflusst ist und ob das Ziel, die Entwicklung einer sinnstiftenden Narration, erreicht wird. Zudem wird die Haltung der AHS-Lehrer/innen zum Prinzip der Kompetenzorientierung erhoben, um die Bereitschaft der Lehrenden den Paradigmenwechsel im Unterricht zu vollziehen, auszuloten. Ziel ist es, einen Beitrag zur empirischen Untersuchung der Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht, Unterricht aus Politischer zu leisten, um evidenzbasierte Aussagen über die Relevanz der Bildungsreform zu ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
In 2012, the Austrian school-leaving examination was reformed with the objective of giving evidence of subject-specific competences. This research investigates the manifestation and degree of historical-political competences of high school graduates, as they become visible during the oral examination. It does so against the background of fundamental doubts about the measurability of competence developments in humanities. The scientific-theoretical basis provides the competence model of the group ‚FUER Geschichtsbewusstsein‘, because it forms the basis of the Austrian curricula. The analysis procedure runs in two steps. First, the skills and abilities are extracted from the performances by means of content analysis, and then the competences acquired are graduated by a double-rating procedure. For the purpose of calibrating the levels, an analysis grid has been derived from the didactic theory of history. There are limitations, because the officially mandated task design allows statements on parts of the historical-political material, methodological and orientation competences, but not on question and action competences. The results show a dominance of the ability to reproduce historical and political knowledge as well as rudimentarily developed skills for applying analytical procedures in dealing with materials. The proof of the competence to make historical-political value judgments is partially furnished. It is as skeptical to see as the evidence of reflectivity, because it is clear that they are usually either reproductions of assessments that have been preformed in the classroom or the results of strategic considerations. The narrative paradigm as an expression of mental processes is met only rarely. Historical accounts appear, if at all, only in reduced forms. Examination interviews are mostly characterized by closely-lead dialogues. The design of examination tasks could be improved. They do correspond to official test specifications, but not to the didactic goals. There are deficiencies in the structure of the logical perception of the tasks and there is a huge scattering in the selection of sources and presentations (quantity and quality) and their processing. The gradual value of the visualized competences is generally set at a basic level and thus fails to reach the goal set by the competence theory, reaching intermediate level. The article therefore reveals a potential for improvement. Solutions are proposed.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Edtstadler, Konstanze; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kysela-Schiemer, Gerda Gabriele; Dr. Dipl.Päd. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Zum einen wird der verstärkte Einsatz digitaler Lehr- und Lernmedien (Stichwort „digitale Bildung“) propagiert, zum anderen hat der Erwerb der Grundkompetenzen des Lesens und Schreibens höchste Relevanz. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass es im Internet eine mittlerweile unüberschaubare Anzahl an freien Übungen zu diesem Bereich gibt, wohingegen die „digital-inklusive Fachdidaktik“ (Narosy 2017) vernachlässigt wird. Aufgrund dieser skizzierten Ausganglage setzt sich das Pilotprojekt SCHLEMEDI (Schreiben und Lesen lernen mit Medien digital) zum Ziel, die Qualität von kostenlosen und frei verfügbarer Online-Übungen zum Erstlesen und Erstschreiben zu thematisieren. Dafür werden zuerst literatur- und theoriebasiert fachwissenschaftliche, fachdidaktische und mediendidaktische Kriterien erarbeitet und formuliert. Anschließend werden diese für die Analyse von exemplarischen Übungen herangezogen, um in einer praxisorientierten Handreichung gemeinsam mit Hinweisen zur Gestaltung des didaktischen Settings zu münden.
Beschreibung (engl.)
SCHLEMEDI: Learning to read and write with digital media:
In connection with the demand for „digital education“, the increased use of digital teaching and learning media is propagated, but also the importance of teaching the basic skills of reading and writing is discussed. The combination of these two areas as „digital-inclusive didactics“ (Narosy 2017), taking account of scientific, subject-didactic and media didactic criteria so far lacking in both scientific and practical discourse, so teachers have no clue in the selection and integration of online exercises. The pilot project SCHLEMEDI (learning to read and write with digital media) wants to close this gap in the area of freely available online exercises for first reading and first writing, by aims to sensitize for quality criteria and to address the integration into a corresponding didactic setting in order to generate didactic added value. For this purpose, quality criteria are developed and formulated on the basis of the comprehensive scientific, didactic and media didactic literature (eg Maik 2017), which are used for the exemplary analysis of freely available online exercises to increase a critical-reflective approach and in a practice-oriented handout with notes to lead to the design of the didactic setting. The aim of the conceptual contribution is to present the planned procedure in the creation of the catalog of criteria and to clarify it on the basis of concrete criteria as well as to present the (possible) design of the manual on the basis of selected exercises.
URL
Bericht