Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Claußen, Jonas; MMag. Dr. Bakk.rer.soc.oec. Prof.
Mueller, Sabine; Mag.
Pötscher-Gareiß, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Schuleingangsscreening ist als Instrument für die Schuleinschreibung in der VS konzipiert. An der ersten Version gab es sowohl inhaltliche Mängel als auch Kritik aus pädagogischer Perspektive, welche den Einsatz vor dem Ausrollen verhindert haben. Bei dem Einsatz des Instrumentes ist das WIE entscheidend – sowohl in der konkreten Anwendung als auch in der Frage wie mit den Ergebnissen umgegangen wird. Dies spielt insbesondere in der Transitionsphase eine zentrale Rolle. Das Forschungsprojekt stellt daher die Frage nach den standortspezifischen Rahmungen von Transition, der Einbettung des SES in diese und den Perspektiven aller Beteiligten zum Übergang.

Mit dem Forschungsprojekt werden folgende Ziele verfolgt:
– Erkenntnisse über unterschiedliche Passungsverhältnisse und Wirkungsweisen des Einsatzes des Schuleingangsscreenings unter Einbezug der Perspektive aller Beteiligten gewinnen
– Tieferes Verständnis über förderliche und hinderliche Zusammenhänge im Transitionsprozess erlangen und diese sichtbar machen
– Evaluation des Schuleingangsscreenings im Hinblick auf die damit verfolgten Ziele
– Identifikation förderlicher begleitender Maßnahmen, sowie von Ausbildungs- und Fortbildungsbedarfen

Erkenntnisse des Projektes fließen insbesondere in folgende Bereiche ein
– Nahtstelle KIGA-VS
– Qualitätsentwicklung an Schulen und Kindergärten
– Transitionsgestaltung der Kinder im Clusterprozess (Pflichtschul-Cluster und Mischcluster)
– Sozialraumorientierung

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Herndler, Karin; MMag. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Helbich, Marco; Ass.-Prof. Mag. Dr.
Leitner, Michael; Univ.-Prof. Mag. Dr. MA
Kooperationspartner
Louisiana State University , Department of Geography and Anthropology
University Utrecht, Faculty of Geosciences
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Die Ergebnisse der Legasthenieforschung sind trotz langjährigen empirischen Untersuchungen und intensiven Bemühungen uneinheitlich und widersprüchlich. Es gibt eine Vielfalt von Förderprogrammen, und trotzdem verlassen nach wie vor Schüler/innen, die nur mühsam lesen und schreiben können und Angst haben, sich schriftlich auszudrücken bzw. laut vorlesen zu müssen, die Pflichtschule. Es gibt unterschiedliche Theorien, aus welchen Gründen sich Probleme beim Erwerb des Lesens und Schreibens entwickeln. Ein Grund dafür kann entweder darin liegen, dass der Kern der LRS-Problematik noch nicht zur Gänze erforscht wurde, oder darin, dass nicht zielführende Förderprogramme bzw. Programme fachlich unkorrekt und ohne qualifizierte Diagnostik eingesetzt werden. Es werden aber auch aufrechterhaltende Faktoren für Lese-Rechtschreibschwäche wie auch für Rechenschwäche diskutiert. Zu diesen Faktoren gehören, neben sozialpsychologischen Folgen aufgrund einer Sekundärsymptomatik, auch störungsrelevante Rahmenbedingungen wie familienanamnestische Belastungen, die sich auf die Sprachentwicklung auswirken können oder der fehlende Aktionsradius zur optimalen Entwicklung der Wahrnehmungsfunktionen. Psychische, soziale und emotionale Aspekte wie erziehungs- oder milieubedingte Schwierigkeiten werden im Zusammenhang mit der Ursachenzuschreibung bei Dyskalkulie behandelt. Es geht dabei um sensomotorische Erfahrungen in der Kindheit, die wichtig sind, um die räumliche Vorstellungsfähigkeit zu üben. Es wird aber auch von Impulsen gesprochen, die die Vorstellungsfähigkeit der Kinder herausfordern, wie basteln oder das Konstruieren erschiedenster Dinge, die ebenfalls die „Raumorientierung“ schulen. Der Wahrnehmung kommt also eine maßgebliche Bedeutung bei den Erklärungsansätzen für Lernstörungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie zu.

Das Ziel dieses Projektes besteht darin, herauszufinden, in welchem Zusammenhang die Raum-Lage-Orientierung mit dem Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen von Schüler/innen steht. Dazu werden 280 klinisch-psychologisch diagnostizierte Kinder, die Lese- Rechtschreibschwierigkeiten oder Rechenschwächen haben und vorwiegend aus dem Volksschulbereich kommen, herangezogen. Die umfangreichen klinisch-psychologischen und pädagogischen Abklärungen wurden bereits durchgeführt. Dafür wurden normierte psychologische und pädagogische Erhebungsverfahren verwendet, mit denen die Kinder diagnostiziert und die für erste Trends herangezogen wurden und die für weitere Analysen dienen.
Es handelt sich bei dieser Forschung um zwei aufeinander folgende Projekte mit einem Ausgangsprojekt mit dem Arbeitstitel „Intelligenz und Raum-Lage-Wahrnehmung“, das bis Juli 2015 beforscht wurde, und um ein Folgeprojekt, das an die bereits herausgefundenen Trends des bearbeiteten Datensatzes anschließt und sich mit den Variablen Leseschwäche, Isolierte Rechtschreibschwäche, Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche beschäftigt und den Zusammenhang mit spezifischen Subtests des AID2 (Adaptives Intelligenz Diagnostikum 2 von Kubinger, K.D.), die Aufschluss über den Wahrnehmungsbereich Raumorientierung liefern, untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind vor allem für den Bereich der „Förderpädagogischen Interventionen“ relevant, und sollen dazu Daten liefern.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Raffelsberger-Raup, Monika; Mag. Bakk.phil. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
ERLACHER-ZEITLINGER, Edith; Mag. MAS Prof.
Korenjak, Christina; Mag. Prof.
Stegfellner, Stephanie; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Seit 2006 setzt die PHK kontinuierlich Schritte institutionellen Literacy Managements, um eine nachhaltige Veränderung der institutionellen Schreibkultur zu schaffen. Im Fokus dabei steht insbesondere das Etablieren einer Kultur des Austausches und der gemeinsamen Reflexion, mit dem Ziel ein breites, vielstimmiges, gut aufeinander abgestimmtes Bild von Lehren und Lernen sowie nachhaltige, sinnorientierte Lehrveranstaltungskonzepte, Formate und Inhalte in der Aus- und Fortbildung zu schaffen. Wesentliche Aspekte des Literacy Managements sind aber nicht nur die Planung und Konzeption, sondern auch der kritische Blick auf durchgeführte Maßnahmen, mit dem Ziel, deren Wirksamkeit zu hinterfragen, aktuelle Stärken und Schwächen zu erfassen bzw. Möglichkeiten und Gefahren für die Zukunft zu prognostizieren oder Konzepten zu verändern. Im Zuge des Projektes soll in einem ersten Schritt das bisherige Literacy Management der Hochschule gesammelt dokumentiert werden. Am konkreten Beispiel der Entwicklung eines fächerübergreifenden Schreibleitfadens in der Primarstufe, setzt sich die PHK seit 2018, zum Ziel, Aufgabenarrangements mit einem konkret erlebbaren Gebrauchswerts zu erstellen sowie Synergieeffekte in den Fächern zu nutzen. Im Zuge des Projekt soll eine Evaluierung der Maßnahme erfolgen. In einem ersten Schritt wird eine Online-Befragung der von der Maßnahme betroffenen Lehrenden in einem mixed-methods-Verfahren (Johnson et al. 2007) durchgeführt. Hierbei kommt ein sequential Mixed Design (Teddlie und Tashakkori: 2006) zum Einsatz. Qualitative Interviews mit ausgewählten Vertreter*innen des Lehrpersonals bauen folgend auf den Ergebnissen der Online Erhebung auf. Ziel dieses Aufbaus ist eine Verbreiterung der Erkenntnismöglichkeiten, wie sie Flick (2011: 19) beschreibt. Eine kriteriengeleitete Textanalyse studentischer Abschlussarbeiten/Leistungsaufgaben (Prä-Post Maßnahme) soll erste Anhanltspunkte darüber geben, inwiefern die Maßnahme bei den Studierenden ankam.
Beschreibung (engl.)
Project “Literacy Management”: Documentation of the literacy management process at Pädagogische Hochschule Kärnten, practical evaluation of a literacy management measure
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bieg, Sonja; Univ.-Prof. Dr.
Müller, Florian; Assoc. Prof. Dr. MA
Kooperationspartner
Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
Universität Augsburg
Laufzeit
2011 – 2020
Beschreibung
Obwohl unterschiedliche Instrumente zur Messung von Motivation weltweit angewendet werden, fehlen bislang kulturübergreifenden Studien zur Messinvarianz, welche jedoch die Grundlage für kulturübergreifende Vergleiche und in der Folge für Aussagen über universell gültige Bedingungsfaktoren und Auswirkungen von Motivation wären. Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Bewertung der psychometrischen Eigenschaften der Skalen zur Lernmotivation von Studierenden sowie ihrer Messinvarianz und ihrer strukturellen Invarianz in drei Kulturen. Dabei sollen etische und emische Aspekte in der Struktur der Motivationsformen erfasst und ein Erklärungsversuch hinsichtlich ihrer Entstehung sowie ihre Bedeutung gewagt werden (vgl. Matsumoto & Yoo, 2006).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Völkl, Andrea; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2025
Beschreibung
Leider muss ein erheblicher Anteil der Jugendlichen gegen Ende der Pflichtschulzeit als Lese-Risikoschüler/innen eingestuft werden (Österreich 27.6%; Naumann, Artelt, Schneider & Stanat 2010). Lesekompetenz umfasst die Teilkompetenzen geschriebene Texte schnell dekodieren zu können (Leseflüssigkeit) und außerdem den Sinn geschriebener Texte erfassen zu können (Leseverstehen).
Für den Erwerb von Lesekompetenz spielt intrinsische Lesemotivation eine wichtige Rolle, da durch sie das Leseverhalten der Schüler/innen positiv beeinflusst wird (McKenna et al.; Mol & Bus 2011; Wigfield & Guthrie 1997). Empirische Studien zeigen, dass Motivation Lernprozesse über Effekte der kognitiven Grundfähigkeiten und des spezifischen Vorwissens hinaus vorhersagen kann (z. B. Murayama et al. 2013). Obwohl zahlreiche Studien zur Lesemotivation existieren, ist der Einfluss von Lesemotivation auf die Lesekompetenz bei Leseanfänger/innen noch nicht empirisch gesichert (Schiefele et al. 2012). In der vorliegenden Studie soll auf motivationale Konstrukte zurückgegriffen werden, die sich bei der Vorhersage von schulischen Leistungen gut bewährt haben: intrinsische Motivation, identifizierte Regulation und (fach)spezifisches Selbstkonzept.
Die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1985) unterscheidet zwischen intrinsischer Motivation und mehreren Formen extrinsischer Motivation. Intrinsische Motivation ist durch inneren Antrieb, sowie positives emotionales Erleben gekennzeichnet. Manchmal führt intrinsische Motivation zu Flowerleben, einem Zustand, in dem auf äußere Umstände vergessen wird (Csikszentmihalyi 1990). Alle extrinsischen Motivationsformen, die Regulationsstile, zeichnen sich durch Zukunftsorientierung und Ausrichtung auf ein äußeres Ziel aus, sie unterscheiden sich jedoch hinsichtlich des Grades an Selbstbestimmung. Die am stärksten selbstbestimmte Form von extrinsischer Motivation ist identifizierte Regulation (Ryan & Deci 2000). Mehrere Autoren weisen auf Unterschiede zwischen akuter und habitueller Lesemotivation hin (z. B. Pekrun 1993; Schiefele 2009). Für die Vorhersage von Leseleistung ist es sinnvoll die habituelle Lesemotivation, also die relativ stabile Bereitschaft eine Leseaktivität zu beginnen, zu berücksichtigen (Wigfield & Guthrie 1997; Schiefele et al. 2012).
Ein weiterer relevanter Prädiktor schulischer Leistungen ist das fachspezifische Selbstkonzept (Marsh, Trautwein, Lüdtke, Köller & Baumert 2005). Marsh und Kollegen fanden eine Wechselwirkung von fachspezifischem Selbstkonzept und Leistung. Es ist daher anzunehmen, dass das auch lesespezifische Selbstkonzept Leseleistung vorhersagen kann (Chapman & Tunmer 1995).
Die längsschnittliche Erfassung von Lesemotivation, lesespezifischem Selbstkonzept, Leseverhalten und Lesekompetenz ermöglicht es festzustellen, welche der genannten Faktoren Zuwächsen in der Lesekompetenz vorhersagen.

Forschungsfragen:
(1) (Wie gut) Kann Lesekompetenz durch Lesemotivation vorhergesagt werden?
(2) (Wie gut) kann Lesekompetenz durch das lesespezifische Selbstkonzept vorhergesagt werden?
(3) Ist Leseverhalten ein Mediator zwischen intrinsischer Lesemotivation und
Lesekompetenz //
Forschungsdesign:
Für die Erfassung von Wirkungszusammenhängen ist ein Längsschnittdesign geeignet. Die Basiserhebung ist für Jänner 2015 geplant, die Folgeerhebung im Juni 2016; angestrebt wird eine Stichprobe von 250 Schüler/innen im ersten Schuljahr.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Khan, Gabriele Gertrude Maria; Univ.-Doz. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Stefan, Ferdinand; Mag.
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Raggl, Andrea; Mag. Dr.
Sertl, Michael; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Wie unzählige internationale Studien (z. B. PISA, PIRLS, TIMSS) belegen, finden in der Schule Benachteiligungen entlang der Differenzlinien Ethnizität (Migrationshintergrund), sozio-ökonomischer Status, Gender etc. statt. Über die Ursachen gibt es relativ wenig Klarheit. Zum einen werden sie im sozialen, ethnischen oder lingualen Kontext der Schüler/innen gesucht, zum anderen in den institutionellen und gesamtgesellschaftlichen Kontexten. Im Forschungsvorhaben werden die „Normalitätsvorstellungen“ der Lehrer/innen als handlungsleitendes „Dispositiv“ an der Schnittstellen zwischen „Gesellschaft“ und „Schule“ bzw. „Unterricht“ untersucht .In ihnen spiegelt sich sowohl die nationalstaatlich-homogenisierende Formierung als auch die nach Sozialgruppen differenzierende Schultypengliederung wider. Dieses Dispositiv soll mit dem begrifflichen und methodischen Repertoire von Basil Bernstein beschrieben und analysiert werden. Ziel ist es, den Beitrag der strukturellen Vorgaben des österreichischen Schulwesens, und seiner „Abbildungen“ in den „Normalitätsvorstellungen“ der Lehrer/innen, zu den selektiven Wirkungen zu spezifizieren. Dafür werden Interviews und Gruppendiskussionen mit Lehrer/innen unterschiedlicher Schultypen und mit unterschiedlichen Aufgaben (z. B. ein- und zweisprachige Volksschullehrer/innen, Hauptschul/NMS-Lehrer/innen, DAZ-Lehrer/innen, Muttersprachenlehrer/innen etc.) geführt und diskursanalytisch ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Allabauer, Kurt; Dr.
Pflanzl, Barbara; Mag. Dr.
Völkl, Andrea; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2015
Beschreibung
Zahlreiche Studien belegen Bildungsbenachteiligungen von Kindern mit Migrationshintergrund und/oder niedrigem sozioökonomischen Status (Breit, 2009; Walter & Taskinen, 2007). Diese Befunde lassen sich durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren erklären, in dem neben gesellschaftlichen Normen und institutionellen Strukturen auch Lehrer/innen eine Rolle spielen; durch ihre Einstellungen und Werthaltungen können sie bestimmte soziale Gruppen bewusst oder unbewusst diskriminieren oder Diversität als Bereicherung und Chance sehen. Ein zentrales Anliegen der Lehrer/innenausbildung ist daher die Stärkung der Motivation zu vorurteilsfreiem Verhalten sowie von egalitären Einstellungen. Forschungsfrage: Veränderungspotentiale in den Werthaltungen und egalitären Einstellungen von Lehramtsstudierenden während ihrer Ausbildung sollen unter Berücksichtigung von Persönlichkeitsmerkmalen erfasst werden. Forschungsdesign: Für die Erfassung von Wirkungen ist ein Längsschnittdesign mit Kontrollgruppe notwendig. Die Basiserhebung erfolgte bereits im Wintersemester 2011 (zu Studienbeginn), Studierende wirtschaftlicher Fachrichtungen der Fachhochschule Kärnten werden als Kontrollgruppe herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kirisitz, Elisabeth; HOL
Schlieber, Helga; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2010 bis 2012 mit der HS St. Paul im Lavanttal).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; MMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Die mathematikdidaktische Literatur unterscheidet drei für die Grundschule bedeutsame Rechentypen: Kopfrechnen, das sogenannte „halbschriftliche“ bzw. schriftgestützte Kopfrechnen unter freier, im Idealfall aufgabenadäquat-flexibler Nutzung der Rechengesetze und schließlich das auf Algorithmen basierende schriftliche Rechnen. Innerhalb der Didaktik der Grundschulmathematik wird dem halbschriftlichen Rechnen gegenüber den schriftlichen Rechenverfahren eine deutlich größere Bedeutung zugemessen. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis des Forschungsstandes zum halbschriftlichen Multiplizieren, dazu vorliegenden fachdidaktischen Empfehlungen und eigenen stoffdidaktischen Analysen Unterrichtsaktivitäten zum halbschriftlichen Multiplizieren entwickelt. Diese Unterrichtsaktivitäten werden mit ausgewählten Lehrkräften diskutiert, weiterentwickelt, von den Lehrkräften erprobt und auf Basis der dabei gemachten Erfahrungen evaluiert und gegebenenfalls revidiert und weiterentwickelt. Parallel dazu erfolgen von Beginn des dritten bis zum Ende des vierten Schuljahres Erhebungen im Rahmen einer qualitativen empirischen Längsschnittstudie, wobei Kinder und Lehrkräfte zu drei verschiedenen Zeitpunkten interviewt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Sigrid; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holub, Peter; Mag. Prof.
Horn, Judith; Mag. Prof.
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „SCHNAU – SchülerInnen entwickeln naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen“ werden in Kooperation zwischen FachdidaktikerInnen des Fachdidaktikzentrums für Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Kärnten und OberstufenschülerInnen des BG/BRG Mössingerstraße, des BG/BRG Lerchenfeldstraße sowie des BRG Viktring Aufgabenstellungen für SchülerInnen der Sekundarstufe I für den Unterricht in Biologie, Umweltkunde und Chemie entwickelt. Das Projekt ist für eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht