Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Innerhofer, Roland; Dr. / Universität Wien, UZA 2
Krammer, Stefan; Univ. Prof. / Universität Wien, UZA 2
Projektleitung intern
Zelger, Sabine; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gules, Christiana;
Hebenstreit, Desiree;
Hárs, Endre;
Szabó, Judit;
Szabó, Miloslav;
Tancer, Jozef;
Zolcerová, Iva;
Kooperationspartner
Comenius University Bratislava, Department of Languages & Department of Didactics in Science, Psychology and Pedagogy
UNI Wien
University of Szeged, Department of Modern Languages and Cultures
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Vor dem Hintergrund literatur- und kulturwissenschaftlicher Entwicklungen zielt das Projekt auf eine inhaltliche und methodische Erweiterung der Curricula des Faches Deutsche Philologie an den Universitäten Wien, Bratislava und Szeged ab. Für die Förderung von Medien- und praxisorientierten philologischen Kompetenzen werden über nationale-kulturelle Grenzen hinweg Materialien aufgearbeitet, in denen Brüche und Krisenbewältigungen der Jahre 1848, 1867, 1873, 1918/19, 1945 im Zentrum stehen. Dabei wird Kultur im Sinne der Kulturtransferforschung als offener konstruktiver Prozess aufgefasst.
In den Entwicklungsprozess, der von einem Fachbeirat begleitet und evaluiert wird, sind auch Studierende der drei Universitäten involviert. Die themenspezifischen Materialien werden zudem in MultiplikatorInnenveranstaltungen, unter anderem an der KPH Wien/Krems, präsentiert. Sie können von Lehrenden in fachdidaktischen Lehrveranstaltungen an der KPH Wien/Krems sowie weiteren Hochschulen im Verbund Nord/Ost genutzt und mit den Studierenden weiterbearbeitet werden. Dabei werden eigene didaktisierte Module entstehen, die den Einsatz der Materialien an Schulen ermöglichen. Diese neuen Module können auch nach Projektende auf die digitale Plattform gestellt werden, da die Betreuung der Plattform über das Projektende hinaus gesichert ist.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dangl, Oskar; DDr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Dangl, Oskar; DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Weigl, Michael; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Die Vorarbeiten, auf denen dieses Projekt beruht, stammen vor allem aus dem von Prof. Dr. Monika Bayer, MSc, geleiteten Projekt „Unterrichtsmaterialien/Pro Dateien für die Menschenrechtserziehung“. Im Rahmen dieses Projekts wurden viele aktuelle Beiträge zum Thema Menschenwürde verarbeitet. Der gegenwärtige Diskussionsstand dient als hermeneutischer Hintergrund der Rückfrage nach dem biblischen Verständnis von Menschenwürde. Die biblische Rückfrage konzentriert sich deswegen auf das Alte Testament (AT), weil dieses Textkorpus interreligiös relevant ist. Es fungiert in den drei großen abrahamitischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam, als normative Grundlage oder zählt zumindest dazu. Daher kann auf dieser Basis ein hohes Maß an interreligiös relevanten Ergebnissen erwartet werden. Damit soll auch einem wichtigen Schwerpunkt der KPH entsprochen werden. Das Neue Testament (NT) wird aus diesem Grund ausgenommen. Es kann aber in einem etwaigen Folgeprojekt gut thematisiert werden, weil dann die alttestamentlichen Grundlagen bereits vorliegen. In der konkreten Durchführung wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass das Thema Menschenwürde nicht ausschließlich auf die erste Schöpfungserzählung (Gen 1) beschränkt wird. Daher ist das Projekt so angelegt, dass es in seinem Aufbau und Verlauf der Kanonstruktur des AT folgt, und zwar in seiner hebräischen Form und Gestalt. Daraus ergibt sich die dreiteilige Grobstruktur, plus die Einbettung in den aktuellen menschenrechtlichen Diskurs zur Konzeptualisierung der Menschenwürde. Das Projekt ist dann gelungen, wenn eine Handreichung in elektronischer Form vorliegt (PDF), die aus vier Teilen mit ihren jeweiligen Unterkapiteln besteht: Das Verständnis der Menschenwürde in der Tora, bei den Nebiim, in den Ketubim, sowie die Aktualisierung und Kontextualisierung im Rahmen des gegenwärtigen Diskurses um die Menschenwürde im Kontext der Menschenrechtspädagogik. Die für das Projekt notwendige Kommunikation erfolgt in Form persönlicher Gespräche und sicherlich zahlreicher Emails.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hammerer, Franz; Mag. Dr. OStR
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Hammerer, Franz; Mag. Dr. OStR
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Räume haben erhebliche Wirkungen auf das Bedingungsgefüge des Lernens, auf das soziale Geschehen, das leibliche Erleben etc., kurz also auf jegliche Art der Interaktion und Kommunikation in Schule und Unterricht. Durch die ihnen eigene Struktur und Aussagekraft lösen Räume Grundstimmungen aus und beeinflussen das Verhalten der sich in ihnen aufhaltenden AkteurInnen (vgl. Rehle 1998, S. 69f). Es ist daher ein zentrales Thema der Pädagogik, das an der KPH als Profilthema „Schule und Raum“ in den letzten Jahren erfolgreich implementiert werden konnte. Zahlreiche Kontakte im In- und Ausland, mit unterschiedlichen Institutionen und aus unterschiedlichen relevanten Fachbereichen führten zu gewinnbringenden Vernetzungen und Kooperationen, denen mehrere Projekte und Publikationen entsprangen. Das Profilthema soll in den nächsten Jahren weiterverfolgt und vertieft werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
In den letzten Jahren hat Informationskompetenz – also das Unterscheiden zwischen relevanten In- formationen und sogenannten Fake-News – an immer höherer Bedeutung gewonnen. Diese Kompe- tenz ist nicht nur im wissenschaftlichen Bereich von Relevanz, sondern auch im Alltag jedes Einzelnen. Das Projekt möchte daher Faktoren untersuchen, die Einfluss auf die Informationskom- petenz haben können. Dazu werden Studierenden der KPH Wien/Krems (im 1. bzw. 8. Semester) Screenshots von Suchmaschinenergebnissen vorgelegt, die entweder auf Deutsch oder auf Englisch zur Verfügung stehen. Zudem wird noch zwischen wissenschaftlichen und tagesaktuellen Suchbe- griffen unterschieden. Die Ergebnisse sollen zeigen, ob unterschiedliche Strategien abhängig von der Sprache bzw. dem Themengebiet eingesetzt werden. Zudem soll aufgezeigt werden, ob es zwi- schen Studierenden des 1. und 8. Semesters Unterschiede hinsichtlich der Strategie gibt. Damit kön- nen Erkenntnisse für die Ausbildung der Primarstufenlehrer*innen im Bereich Medienbildung gewonnen werden. Dieses Projekt ist ein Folgeprojekt des im Studienjahr 2019/20 durchgeführten Projekts zur Informationskompetenz von Studierenden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bäuerlein, Kerstin; (FHNW)
Bührer, Wolfgang; (PH Zürich)
Burhard, Roger; (FHNW)
Forster-Heinzer, Sarah; (Universität Zürich)
Mahler, Sara; (FHNW)
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
In der Lehrer*innenbildung wird schon seit vielen Jahren mit Unterrichtsvideos gearbeitet. Studien zeigen, dass die Arbeit mit eigenen und fremden Aufnahmen für die Analyse- und Reflexionskompetenz, und damit für die professionelle Entwicklung un die Unterrichtsqualität gewinnbringend sein kann. Bislang wurden Aufnahmen aus der «Beobachtungsperspektive» verwendet. Dank neuer technologischer Entwicklungen sind mittlerweile auch Unterrichtsaufnahmen möglich, der mit Hilfe der Eye-Tracking-Technologie den Blick bzw. den Blickverlauf von Lehrpersonen beim Unterrichten zeigen. Mit derartigen Unterrichtsaufnahmen werden neue Perspektiven der Unterrichtsanlayse und -reflexion eröffnet, die bislang nicht möglich waren. Das Projekt möchte durch den Einsatz der Eye-Tracking-Technologie im Bereich der Lehrer*innenbildung und Unterrichtsforschung einen innovativen Beitrag leisten. Ziel des Projektes ist, diese neuartige Technologie in der Lehrer*innenbildung zu etablieren. Neben traditionellen Unterrichtsaufnahmen sollen auf einer Videoplattform Filmausschnitte von Eye-Tracking-Unterrichtsvideos und unterschiedliches Begleitmaterial zur Verfügung gestellt werden. Es sollen außerdem innovative Hochschullehrkonzepte entwickelt werden, die Eye-Tracking-Videos als zentralen Bestandteil für die systematische Analyse und Reflexion von Unterricht vorsehen. Die Produkte und Erkenntnisse des Projekts sollen insbesondere für die beteiligten Pädagogischen Hochschulen, aber auch ganz allgemein für die Lehrer*innenaus- und Weiterbildung von Bedeutung sein.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das Projekt „Elementare Sprachbildung” untersucht, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und Sprachförderung in der Ausbildung von Kindergartenpädagog*innen verankert ist und vermittelt wird. Ziel des Projektes ist herauszufinden, wo in der derzeitigen Ausbildung an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik Nachholbedarf in Bezug auf sprachwissenschaftliche Inhalte und Kompetenzen besteht, die Kindergartenpädagog*innen für die neuen beruflichen Anforderungen und Herausforderungen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit rüsten sollen. Hierfür werden im Zuge einer Bestandsaufnahme vorhandene Curricula, Lehrwerke und Unterrichtsmodelle analysiert. Zudem werden via Online-Fragebogen Lehrer*innen an Wiener Bildungsanstalten für Elementarpädagogik befragt, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und frühkindliche Sprachförderung in ihrem Unterricht implementiert wird.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2025
Beschreibung
Ausgehend von den in der Antrittsvorlesung „Was wir leisten, wenn wir beurteilen“ präsentierten Ergebnissen zur Fragestellung „Was müssen Lehrer*innen können (Teilprojekt A), um Leistungen von Schülerinnen und Schülern gerecht bewerten zu können“, sollen in diesem Forschungsprojekt (Teilprojekt B, September 2020 bis Februar 2021) die Curricula sowohl zum BA- als auch zum MA-Studium Lehramt Primarstufe der KPH analysiert werden. Die Inhaltsanalyse erfolgt nach Mayring (2008) und Früh (2001) und soll jene Bereiche der Curricula beleuchten, die sich inhaltlich auf den Erwerb von Kompetenzen im Bereich Leistungsbeurteilung beziehen. Eingeteilt wird in die Kategorien „erwartete Lernergebnisse/Kompetenzen“ (Ebene 1), Lehrveranstaltungen (Ebene 2) und „Bildungsziele und Bildungsinhalte“ (Ebene3).

Damit soll ein Überblick über die Struktur und die konkreten Lerninhalte zum Thema Leistungsbeurteilung in den Curricula der KPH entstehen.

Eine Ausdehnung der Analyse auf Curricula anderer PHs ist geplant.

In einem Nachfolgeprojekt (Teilprojekt C, ab SoSe 2021) sollen auf Basis der Ergebnisse der Curriculaanalysen sowohl Lehrenden- als auch Studierendenbefragungen durchgeführt werden. Ausgangs-punkt dafür ist die These, dass dem Themengebiet der Leistungsfeststellung und -beurteilung insgesamt im Lehramtsstudium zu wenig Bedeutung beigemessen wird. Da der Umgang mit Leistungsbeurteilung in Österreich aber hochselektiv und sozial ungerecht ist, ist es besonders wichtig ein detailliertes Bild über den Kompetenzerwerb von Studierenden in diesem Bereich zu erhalten und in weiterer Folge ein gemeinsames Konzept zur Thematik der Leistungsbewertung bzw. -beurteilung zu entwickeln.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ballis, Anja; ​​Prof. Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Memorial sites and Holocaust museums are important places around the world where people think about the crimes and their consequences. Of particular interest are educational opportunities for young people who are to learn from the past for the present and the future. The role of guides, the mediators, in this process is often overlooked, as well as the consequences of their activities for themselves. The aim of the planned study is to have a close look at tour guides at those places of difficult history.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hellmuth, Thomas; Univ. Prof. Dr.
Kooperationspartner
UNI Wien
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das erste österreichische Mädchengymnasium Wien VI, Rahlgasse, besteht seit 1892 und machte erstmalig möglich, dass Mädchen die Hochschulberechtigung erlangen konnten. Es erlebte immer wieder turbulente Zeiten, wie die Geschichte des 2. Weltkrieges zeigte. Das Archiv der Rahlgasse weist eine lückenlose Serie der Hauptkataloge auf, anhand derer seine Geschichte im Austrofaschismus und Nationalsozialismus nachgezeichnet und didaktisch aufbereitet werden soll. Biografiearbeit steht hier im Vordergrund.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Flieder, Eva; Mag.
Projektleitung intern
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Flieder, Eva; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Untersuchungen zeigen, dass “Musik für viele Jugendliche nicht nur eine beliebte Freizeitbeschäftigung, sondern wesentlicher Ausdruck ihres Lebensgefühls, ihrer Befindlichkeit, ihrer Einstellung zum Leben” (Rauhe in Baake. 1997, Handbuch Jugend und Musik) ist.
„Nicht musikalisch zu sein ist erlernt“ lautet ein oft zitierter Ausspruch der Schweizer Bildungsforscherin Donata Elschenbroich (2002). Auf diesem Gedanken aufbauend soll der Frage nachgegangen wer den, ob bzw. welchen Zusammenhang es zwischen musikalischer Förderung in Elternhaus/Schule und späterer Musikausübung sowie persönlichem Mehrwert durch Musik gibt. In dieser Fallstudie sollen jene Studierenden der KPH Wien/Krems befragt werden, die das Freifach „Chor“ belegen oder den musikalischen Schwerpunkt gewählt haben. Um eine erste Aussage auch über die Lebensspanne machen zu können, wird weiters der Chor Weinhaus (Wien, breit gestreutes Altersspektrum) befragt. Zum Einsatz kommt ein Fragebogen (mit geschlossenen und offenen Fragen). Die Erkenntnisse sollen in die Lehre einfließen (z.B. Förderung von Schülerinnen und Schülern im Kontext der neuen Lehrpläne).
Beschreibung (engl.)
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Bericht