Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Peltier, Christian; PhD
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Scheuch, Martin; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt thematisiert Forschung zur Implementation transformativer Nachhaltigkeitsbildung in der Berufsbildung. Bildung für nachhaltige Entwicklung erfordert besondere didaktische Strategien, die kontroverse Motive und Paradoxien der Gegenwart aufzeigen und Ambiguitätstoleranz, Partizipation und Kritikfähigkeit fördern, um Handlungsspielräume zu öffnen. Das didaktische Konzept der ​„Grünen Pädagogik“ (z.B. Forstner-Ebhart & Linder, 2017) widmet sich diesen komplexen Anforderungen an Unterricht und zielt darauf ab, lineare Ursache-Wirkungs-Denkmuster zu durchbrechen und eine ​„transformative literacy“ (Schneidewind, 2018, S. 13) zu entwickeln, die dazu befähigt, das Zusammenwirken von Dimensionen der Nachhaltigkeit zu verstehen und entsprechend dem ​„VOPA+“ — Modell (z.B. Buhse, 2014) zu agieren. Es wird der Frage nachgegangen, welche didaktischen Aspekte in Lernarrangements individuelle Transformationsprozesse im Sinne didaktischer Rekonstruktion fokussieren (z.B. Kattmann et al., 1997). Lehrende stehen bei beruflicher Nachhaltigkeitsbildung vor den Herausforderungen, Einstellungen und Handlungsmuster mehrperspektivisch hinterfragen zu lassen und Aporien Raum zu geben. Die situative und soziale Rahmung von Lernarrangements ist zentral: „…dies bedeutet, dass Didaktik sich sehr viel stärker […] mit den Vorstrukturen der lernenden Subjekte, ihrer biografischen Geprägtheit und autoreferenziellen Geschlossenheit auseinandersetzen muss“ (Arnold, 2012, S. 52). Erhebungen zu Vorstellungen von Lernenden sind deshalb Gegenstand von Projekten im Forschungsfeld Grüner Pädagogik. Vorstellungen der Lernenden beinhalten wesentliche Vorinformationen, um konstruktivistischen Unterricht planen zu können, damit sinnstiftende Interaktionen mit dem Fachinhalt ermöglicht werden (z.B. Kattmann, 2015). 

Ziel ist es, ​„transformative literacy“ zu entwickeln, die auch Werteorientierungen umfassen und zu Kompetenzen im Sinne des ​„VOPA+“ – Modells führen. Veränderungs- und Transformationsprozesse sollen somit angestoßen werden, um nach Stanszus et al. (2017, S. 7f) Verhaltensroutinen zu durchbrechen und die Einstellungs-Verhaltens-Lücke zu verringern. 

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Aygün, Adem; Dr.
Projektleitung intern
Aygün, Adem; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aygün, Adem; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Die zunehmende Heterogenisierung, Pluralisierung und Individualisierung, die wesentliche Merkmale unserer Zeit sind, wirken sich auf die Sozialisation und Entwicklung muslimischer Kin-der und Jugendlicher aus und spielen eine entscheidende Rolle bei ihrer Identitätsbildung. Dies erfordert es, wissenschaftliche und theologische Kriterien der islamischen Religionspädagogik umfassend zu regulieren und pädagogisch-didaktische Grundprinzipien, Konzeptionen und Me-thoden der islamischen Religionsdidaktik nach Bedürfnissen ihrer Adressaten zu überprüfen und zu rekonstruieren.
Davon ausgehend fokussiert das beantragte Forschungsprojekt auf die Herausforderungen des islamischen Religionsunterrichts (IRU) und stellt einen analytischen Vergleich aktueller österrei-chischer und deutscher Schulbücher für die Primarstufe aus der Perspektive der subjektorientier-ten Religionsdidaktik dar. Dabei wird im Besonderen die wechselseitige Interaktion mit den be-nachbarten Disziplinen der Sozial- und Erziehungswissenschaften beachtet.
Das Projekt untersucht folgende Forschungsfragen:
• Inwieweit entsprechen die ausgewählten Schulbücher der Konzeption einer subjektorien-tierten Religionspädagogik?
• Inwiefern unterstützen oder entkräften die Schulbücher diese Konzeption?
• In welchen Themenschwerpunkten und welchem Ausmaß widerspiegeln sich subjektorien-tierte Elemente und Prinzipien in den Schulbüchern?
Die mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015) erarbeiteten Ergebnisse sollen dazu dienen, die Adäquatheit der subjektorienterden Konzeption bei der Vermittlung der islami-schen Inhalte für den IRU in den Fokus von religionspädagogischen und -didaktischen Diskussio-nen zu rücken und eine Grundlage zur Schulbuchrevidierung, -planung und Medienentwicklung für dieses Unterrichtsfach in Österreich und Deutschland zu bieten.
Durch einen analytischen Vergleich wird zudem nicht nur eine religionsdidaktische, sondern auch eine bildungspolitische Debatte um Auswirkungen der organisatorischen Strukturen und gesell-schaftlich-rechtlichen Rahmenbedingungen auf die Gestaltung der Schulbücher am Beispiel Ös-terreichs und Deutschlands eröffnet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schroll, Christian Alfred; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Brutzer, Alexandra; Dr.
Stähli, Roland; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
In agrarischen Schulen brauchen Lehrer*innen nicht nur fachliche, sondern vermehrt auch transformative Kompetenzen, um Schulen und Lehr-Lern_Prozesse zukunftsadaptiv verändern zu können. Lehrer*innen und insbesondere Schulleiter*innen brauchen Future Skills, um die Schulen von innen heraus zu modernisieren und auf zukünftige Herausforderungen mit den notwendigen nachhaltigen Veränderungen zu reagieren. Angehende Lehrpersonen im Agrar- und Umweltbereich müssen auf Herausforderungen vorbereitet werden, die heute nur teilweise erkennbar sind. Dabei geht es um den langfristigen Erhalt unseres Planeten und unserer Lebensgrundlagen. Das Lösen der gesellschaftlichen Problemlagen, wie sie etwa mit dem Klimawandel verbunden sind, erfordert transformative Kompetenz sowie neue und bisher unbekannte Ansätze, um bislang Unverbundenes auf neue Weise miteinander in Beziehung zu setzen. Future Skills können nach Ehlers mithilfe identifizierter Future Skills-Profile beschrieben werden. Zu diskutieren ist, wie die Future Skills zur beruflichen Handlungskompetenz landwirtschaftlicher Bildung abzugrenzen sind bzw. worin der Mehrwert liegt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Medeni, Elif; MEd.
Stanfel, Gernot;
Projektleitung intern
Medeni, Elif; MEd.
Stanfel, Gernot;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
In diesem Projekt soll die Arbeit der islamischen ReligionslehrerInnen in Bezug auf Inklusion evaluiert und systematisiert werden. Da dieser sich sehr dynamisch entwickelnde Bereich ein bislang eher weniger beachteter war, die Notwendigkeiten dafür aber stetig steigen, sollen den Aspekten Inklusion und IRU in diesem Projekt Rechnung getragen werden. Sowohl die Erfahrungen der islamischen ReligionslehrerInnen, die bisher oft mit sehr viel Engagement und Eigeninitiative gearbeitet haben, als auch die im Institut für Islamische Religion seit einigen Jahren systematisch in Theorie und Praxis gelehrten Kompetenzen und Konzepte sollen erweitert und standardisiert werden. Daraus sollen sich neue Impulse und Standards für den Islamischen Religionsunterricht in der Theorie, der Praxis, der Lehrmittelgestaltung und der Lehrpläne gesetzt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schroll, Christian Alfred; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; Priv.Doz. Dr.
Poterpin, Elke; Mag.Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das vorangegangene Forschungsprojekt an drei Pädagogischen Hochschulen (Zeitraum 2020-2023) zielte auf die Entwicklung eines validen Messinstrumentes zur Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts Ambiguitätstoleranz bei Lehramtsstudierenden. Die Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts wird als dispositionale Basisdimension für Lehrpersonen der Nachhaltigkeitsbildung gesehen. Im Zentrum standen Fragestellungen, inwieweit Lehramtsstudierende Mehrdeutigkeit zulassen, Offenheit akzeptieren, divergentes Denken anwenden, kreative Lösungsansätze entwickeln und bereit sind, diese Aspekte in ihre Unterrichtsplanungen einzubeziehen. Ambiguitätstoleranz wird dabei als Tendenz verstanden, Widersprüchlichkeiten, Inkonsistenzen oder mehrdeutige Informationslagen in ihrer Vielschichtigkeit wahrzunehmen und positiv zu bewerten (z. B. Reis, 1996; Müller-Christ & Weßling, 2007; Radant & Dalbert, 2006). Die Ambiguitätsbereiche wurden quantitativ aus bestehenden Konzepten extrahiert und zudem in einem qualitativen Verfahren auf Basis einer Cross-Case-Analyse nach Cresswell (2007) vertiefend erhoben. Weiterführend wird das Messinstrument bei Lehrenden an den Pädagogischen Hochschulen angewandt. Die Ergebnisse dienen dem Vergleich mit der Stichprobe der Lehramtsstudierenden.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag DDr. Prof.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bozkaya, Dilek; BEd
Hemsing, Werner; Dr.
Wunderli, Armin; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Aufbauend auf die Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts (Laufzeit Sept. 2017 bis Sept. 2019) wird in diesem Entwicklungsprojekt beabsichtigt, eine Publikation zu verfassen, die sowohl die einzelnen Arbeitsschritte der empirischen Untersuchungen skizziert als auch die Ergebnisse zugänglich macht. Neben einem wissenschaftlichen Ziel hat diese Publikation daher auch ein wissenschaftsdidaktisches, nämlich die exemplarische Darlegung der Forschungsmethodik. Die Drucklegung der Publikation ist bereits gesichert und spielt bei der Ausrichtung des Entwicklungsvorhabens eine nicht unerhebliche Rolle: das Erscheinen in der Reihe „Religion & Bildung“ (LIT-Verlag) ermöglicht es, neben einem Fachlesepublikum auch einen breiten Kreis an einschlägig Interessierten anzusprechen und mit den Forschungsschritten und -ergebnissen vertraut zu machen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Eichhorn, Theresa; Dipl.-Ing. B Ed BSc.
Projektleitung intern
Eichhorn, Theresa; Dipl.-Ing. B Ed BSc.
Kirner, Leopold; Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pöchtrager, Siegfried; Ao.Univ.-Prof. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fensl, Franz;
Hofer, Otto;
Hunger, Franz;
Lappöhn, Sarah;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Diese Studie untersucht die bürokratischen Anforderungen, auf landwirtschaftlichen Betrieben in Österreich, und die damit verbundenen Herausforderungen aus Sicht der Landwirt*innen. Angesichts der Ergebnisse der Vision 2028+ Befragung, die steigende gesetzliche Auflagen und zunehmende Bürokratie als große Herausforderung für landwirtschaftliche Betriebe identifizierte, zielt diese Forschung darauf ab, die aktuelle bürokratische Situation auf österreichischen Betrieben fallweise zu erfassen und zu analysieren. Es wird eine Analyse durchgeführt, die sich auf 12 Fallstudien stützt, um detaillierte Einblicke in die administrativen Verpflichtungen und Dokumentationsanforderungen zu gewinnen, die Landwirt*innen gegenüber verschiedenen Institutionen erfüllen müssen. Darüber hinaus wird untersucht, welcher zeitliche Aufwand mit diesen bürokratischen Tätigkeiten verbunden ist, wie diese Anforderungen praktisch umgesetzt werden und welche Rolle digitale Werkzeuge dabei spielen. Ein weiterer Fokus der Studie liegt auf der Erhebung der Vorteile und des Mehrwerts dieser bürokratischen Tätigkeiten, sowohl aus finanzieller und organisatorischer Sicht als auch ihren gesellschaftlichen Nutzen, wie z.B. die Gewährleistung von Lebensmittelsicherheit und Umweltstandards. Die methodische Herangehensweise umfasst eine Literaturrecherche zur Klärung des Begriffs „Bürokratie“ und seiner Relevanz für die Landwirtschaft, ergänzt durch Expert*innengespräche zur Entwicklung eines strukturierten Protokolls für die Datenerhebung der Fallstudien, sowie der Erhebung von 12 Fallstudien. Die Analyse der Fallstudien erfolgt deskriptiv als auch mittels qualitativer Inhaltsanalyse, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den bürokratischen Anforderungen herauszuarbeiten. Ergänzt wird die Studie durch die Anwendung der partizipativen Photovoice-Methode, die es einer kleinen Gruppe von Landwirt*innen ermöglicht, ihre eigenen Erfahrungen mit Bürokratie visuell zu dokumentieren und zu reflektieren. Diese visuellen Darstellungen sollen zusätzliche qualitative Einsichten liefern und werden in die abschließende Analyse integriert. Die Ergebnisse der Studie werden in einem Endbericht zusammengefasst, der sowohl die bürokratischen Belastungen als auch die potenziellen Vorteile aufzeigt. Daraus werden Implikationen für die landwirtschaftliche Bildung und Beratung abgeleitet, die darauf abzielen, die Bewältigung bürokratischer Herausforderungen in der Praxis zu erleichtern.
Beschreibung (engl.)
This study examines the bureaucratic requirements on farms in Austria and the associated challenges from the farmers’ perspective. Given the results of the Vision 2028+ survey, which identified increasing legal requirements and increasing bureaucracy as a major challenge for farms, this research aims to capture and analyze the current bureaucratic situation on Austrian farms on a case-by-case basis. An analysis based on 12 case studies is conducted to gain detailed insights into the administrative obligations and documentation requirements that farmers have to fulfill towards different institutions. In addition, the time required for these bureaucratic activities, how these requirements are implemented in practice and the role played by digital tools will be examined. Another focus of the study is on the benefits and added value of these bureaucratic activities, both from a financial and organizational point of view as well as their societal benefits, such as ensuring food safety and environmental standards. The methodological approach includes a literature review to clarify the term ​“bureaucracy” and its relevance for agriculture, supplemented by expert interviews to develop a structured protocol for the data collection of the case studies, as well as the collection of 12 case studies. The case studies are analyzed both descriptively and using qualitative content analysis to identify similarities and differences in bureaucratic requirements. The study is complemented by the application of the participatory photovoice method, which enables a small group of farmers to visually document and reflect on their own experiences with bureaucracy. These visual representations are intended to provide additional qualitative insights and will be integrated into the final analysis. The results of the study will be summarized in a final report, which will highlight both the bureaucratic burdens and the potential benefits. Implications for agricultural education and advice will be derived from this, aimed at making it easier to overcome bureaucratic challenges in practice.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Nehfort, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Nehfort, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Die Studie erfasst den Raumbedarf von Kindergarten, Volksschule und Neuer MIttelschule.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hemsing, Werner; Mag. Dr. MA
Projektleitung intern
Hemsing, Werner; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
Oberstufenschulen (AHS und Berufsbildende höhere Schulen), die bereits Schularbeiten in digitaler Umgebung abhalten – dahingehend technisch und organisatorisch zu unterstützen, um die Möglichkeit zu schaffen digitalisierte schriftliche und praktische Prüfungen sicher abhalten zu können. Geschaffen werden soll ein Standard (für alle erreichbar) einer digitalen Prüfungsumgebung, die einen Einsatz der Software, sowohl für die digitale Reife- und Diplomprüfung als auch für die schriftlichen und praktischen Leistungsfeststellungen bietet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Zelger, Sabine; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Zelger, Sabine; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kerekez, Amália; Prof. Dr.in
Löffler, Marion; Dr.in
Spitaler, Georg; Dr.
Kooperationspartner
UNI Wien
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Dieses Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Frage der Vermittlung fiktional hergestellten ökonomischen Wissens und widmet sich damit anhand des Themenkomplexes Ökonomie einem zentralen literatur- und mediendidaktischen Desiderat. Während nämlich kulturwissenschaftliche und literaturtheoretische Forschungen die Lektüren und das Literatur- bzw. Medienverständnis fundamental verändert haben, ist fachdidaktische Grundlagenforschung, die diese Entwicklungen reflektiert und eine Transmission in die Schule ermöglicht, dürftig geblieben. So verwundert es nicht, dass im Unterricht nach wie vor Praktiken überwiegen, bei denen das Wissen von Literatur und Filmen ohne poetologische oder diskursanalytische Reflexion für verschiedene Fachinteressen ausgewertet oder schlichtweg ignoriert wird.

Ziel des Projekts, das von einem Deutschdidaktikteam geleitet wird, ist es, in Kooperation mit ÖkonomIn-nen, PolitologInnen, Literatur- und MedienwissenschafterInnen sowie FachdidaktikerInnen aus den Be-reichen Ökonomie, Politik, Literatur und Medien theoretische Grundlagen zu schaffen, themenspezifische Module zu bearbeiten und Wege der Vermittlung in Primar- und Sekundarstufe zu ermöglichen und zu erproben. Geplant sind zwei Workshops, eine Tagung und ein Sammelband. Außerdem wird über institu-tionelle Kooperation eine langfristige Wissensallianz zur Fortsetzung der interdisziplinären Zusammenar-beit für literatur- und mediendidaktische Erkundungen angebahnt.

Beschreibung (engl.)
Bericht