Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die unerwartete Ausbreitung des CoVID-19 Virus erfordert einschneidende Maßnahmen (Ausgangsbeschränkungen, Quarantänebestimmungen etc.) in allen europäischen Ländern. Schule, Lernen, Freizeitaktivitäten und soziale Kontakte erfolgen zumeist über digitale Medien und Heranwachsende beschäftigen sich deutlich mehr als zuvor mit digitalen Medien und Medieninhalten. Aus bereits früher durchgeführten Studien zeigt sich, dass eine verstärkte Nutzung digitaler Medien sowohl zu höheren Risiken als auch zu höheren Chancen für Heranwachsende führen kann (Hasebrink 2019; Chaudron et al. 2018).
Um die Auswirkungen der aktuellen Covid-19 Krise auf Familien rasch zu erkennen, Risiken zu minimieren und die positiven Auswirkungen dieser unerwarteten Krise zu fördern und auch für zukünftige Entwicklungen nutzen zu können, führt das JRC der Europäischen Kommission gemeinsam mit internationalen Projektpartnern eine Studie zur Untersuchung der Auswirkungen der CoVID-19 Krise auf den Umgang mit digitalen Technologien in Familien durch. Es wird eine länderübergreifende quantitative Studie geführt; in Österreich wird zudem eine quantitative Studie mit Lehrpersonen durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schönbaß, Doris; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schönbaß, Doris Gertrud; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Inhalt: Bei dem betreffenden Literaturprojekt handelt es sich um ein Kooperationsprojekt, in das alle am literarischen Bildungsprozess beteiligten Personengruppen eingebunden waren. Die Laufzeit an der Schule war SoSe 2022. Die Schüler*innen der 3. Klasse Mittelschule Kuchl lasen im Rahmen des Deutschunterrichts Bücher der Reihe „Gryphony“ (Fantasy-Freundschafts-Abenteuerroman) von M. Peinkofer. Der Auftakt für das Projekt erfolgte im März durch einen gemeinsamen Workshop, bei dem alle projektmitwirkenden Personen mit den Schüler*innen und Lehrerinnen zusammenkamen: der Autor, die Studierenden (Deutsch-Lehramt-Sek. der PH/PLUS), Peter Fuschelberger/Junges Literaturhaus und Doris Schönbaß. Danach folgten über das Semester verteilt mehrere Blocktermine, an denen die Schüler*innen parallel bzw. nach der Lektüre verschiedene differenzierte Beiträge zum Buch erarbeiteten. Unterstützt wurden sie dabei nicht nur von den Lehrpersonen, sondern vor allem von den Studierenden. Sie konnten eigenständig bzw. in Gruppen kreative Ideen entwickeln und so ihren eigenen Zugang zum Werk und dessen Nachbehandlung wählen. Nur bei Bedarf bekamen sie Vorschläge, es gab keine aufoktroyierten einheitlichen Pflichtaufgaben.

Ziel war es, die Lesefreude der Schüler*innen und ihre Begeisterung für Literatur zu fördern, und zwar durch:
– innere Differenzierung und Individualisierung
– die persönliche Beteiligung des Autors
– Coaching und Unterstützung durch Studierende
– Gestaltungsfreiheit und Selbstbestimmung der Schüler*innen bei den Beiträgen
– stark handlungs- und produktionsorientiertes Konzept
– kreative, innovative, fächer- und medienübergreifende Beiträge (z.B. Theaterszenen, digitales Bühnenbild, Soundanimation, Song, Plakate/Zeichnungen, PPP, digitaler Comic, Buchbewertungen, Projekt-Website auf der Schulhomepage, Gespräch mit dem Autor etc.)
– Loslösung von schulischem Notendruck/Pflichtcharakter
– Gleichwertige Teilhabe aller Kinder, unabhängig von ihren Voraussetzungen (Inklusion – 5 Kinder mit SPF)
– Gemeinschaftserlebnis durch Gruppenarbeiten und Abschlussveranstaltung mit Präsentationen (vor Eltern, Freunden, Mitschüler*innen, Lehrer*innen, Direktor, Bürgermeister etc.)
– Austausch zw. Schüler*innen, Studierenden, Literaturvermittler*innen, Lehrer*innen, Hochschullehrenden
Empirische Begleitforschung und Projektevaluation in Kooperation mit Salzburger Bildungslaboren
1. Teilnehmende Beobachtung durch die Studierenden während des gesamten Projekts
2. Nach Abschluss qualitative Befragungen aller Schüler*innen (Leitfadeninterviews )
3. Gruppendiskussion (Leitung: Fabio Nagele/Bildungslabore).

Ziel der Evaluation ist es, zu zeigen, ob das Projekt tatsächlich die Begeisterung der Schüler*innen fürs Lesen wecken konnte und welche Methoden, Zugänge, Aspekte des Projekts bei den Schüler*innen besonders erfolgreich waren. Diese können bei künftigen Literatur-Projekten/Klassenlektüren Berücksichtigung finden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Tatzgern, Markus; Dr.
Projektleitung intern
Egger, Christina; Dr. Dr. habil. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
FRITZ, Marie-Christin; BEd MEd
Neureiter, Herbert; Dr.
Nowy-Rummel, Silvia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Um aktuelle sowie zukünftige alltägliche und berufliche Herausforderungen meistern zu können, sowie dem aktuellem Fachkräftemangel im MINT-Bereich entgegenzuwirken, muss die Basis für digitale und naturwissenschaftliche Kompetenzen bereits an den Schulen sowie in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften gelegt werden (BMWFW, 2016; Land Salzburg, 2017). Hier setzt das Kooperationsprojekt der FH Salzburg, PH Salzburg und Paris Lodron Universität Salzburg an. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine analoge Lernumgebung – die innovative Landkarte von „Salzburg begreifen“ – die um digitale Elemente (Augmented Reality, Game-based Learning) erweitert wird, mit dem Ziel Wissenserwerb, Interesse sowie Motivation der Schüler*innen im Sachunterricht zu fördern (An, Poly & Holme, 2020; Arnold, Kilian, Thillosen & Zimmer, 2018). Eine Verknüpfung von traditionellen Medien (z.B. Schulbuch, Realexperimente, Landkarten etc.) mit digitalen Medien kann vor allem bei komplexen Themen zu einem besseren Verständnis bei SchülerInnen führen. Der Vorteil von Augmented Reality (AR) liegt vor allem in der Visualisierung und Erklärung der Wirkungszusammenhänge komplexer Prozesse (Arnold, Kilian, Thillosen & Zimmer, 2018; An, Poly & Holme, 2020). Weiterhin wird AR besonders in Bezug auf konstruktivistisches Lernen ein vielversprechendes Potential zugeschrieben (Dunleavy & Dede, 2014). Insgesamt scheint das Potential digitaler Medien insbesondere im naturwissenschaftlichen Unterricht bei Weitem noch nicht ausgeschöpft zu sein (Hanekamp, 2014).

Ziel
Pädagogisches Ziel des Projekts ist die Entwicklung praxistauglicher, fachdidaktischer Konzepte für den erfolgreichen Einsatz digitaler Medien im Sachunterricht mittels EdTech-Lösungen. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, den Einsatz von EdTech im öffentlichen Bildungsbereich zu stimulieren und Strukturen zu schaffen, die von Unternehmen zur Validierung ihrer eigenen EdTech-Lösungen genutzt werden können.

Methode
Die wissenschaftliche Evaluierung der entwickelten Lernumgebung erfolgt im Sachunterricht der 4. Schulstufe (Volksschule) mittels qualitativer (Lerntagebücher, Leitfadeninterviews) als auch quantitativer (Video-Analysen) Methoden, mit denen u. a. Technologieeinsatz und -akzeptanz, Interesse, Motivation sowie Fachwissenszuwachs erfasst werden sollen.

Ergebnisse
Bisher wurde ein EdTech-Prototyp zum Thema „Milchwirtschaft“ entwickelt, der im Wintersemester 2021/22 erstmals pilotiert wird.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2019
Beschreibung
Untersuchungen zur Media Literacy von Kindern im Alter von 0 bis 8 Jahren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Ein Desiderat in der Deutschdidaktik ist der Aufbau eines aktuellen Korpus an SuS-Texten und die sprachstatistische Analyse der Schreibungen in Bezug auf den Schreibwortschatz allgemein, Phonem-Graphem-Relationen und Fehler. Diese sprachstatistische Forschungslücke wird in drei Teilprojekten anhand von 1.000 freien SuS-Texten der Jahrgangsstufe 3-5 geschlossen: Teilprojekt 1: Wortschatz & Konsonanten (Veröffentlichung: Siekmann 2021), Teilprojekt 2: Wortschatz & Vokale (laufendes Projekt 2022-23). In Projekt 3 werden parallel zu Projekt 1 & 2 Materialien und Übungen für die schulische/lerntherapeutische Praxis entwickelt (laufendes Projekt 2022-2023).

Die deutsche Schriftsprache sollte SuS nach einem aufbauenden Konzept vermittelt werden (Thomé & Thomé, 2020). Aufbauend im Sinne von Comenius (bereits 1657) bedeutet, dass vom Einfachen zum Schwierigen und vom Häufigen zum Seltenen gelernt werden sollte. Was bedeutet häufig in Bezug auf die Schriftsprache?
Auf der untersten Ebene (Lautebene; Phonem-Graphem-Korrespondenz) werden die grundlegenden und statistisch häufigsten Repräsentationen eines Phonems als Basisgrapheme bezeichnet, alle anderen (statistisch seltenen und somit auch schwierigen Grapheme, die sich auf dasselbe Phonem beziehen) werden Orthographeme genannt (vgl. Thomé, Siekmann & Thomé, 2011). 90 % aller Grapheme in Texten sind Basisgrapheme, markierte Schreibung (Doppelkonsonanz, Dehnungsschreibung) und die Wahrung des morphematischen Schemas (Wortstammschreibungen) bzw. historische Formen bilden 10 % der Grapheme ab (Orthographeme). Auf Wort-/Textebene zeigt sich zudem eine sog. ‚degressive Struktur’ in der deutschen Schriftsprache. Degressiv bedeutet, dass verhältnismäßig wenige Wörter einen großen Teil deutscher Normaltexte ausmachen. So decken die 100 häufigsten Wörter mehr als 50 % der Wörter eines Textes ab (Siekmann, 2021; Teilprojekt 1). Für die Rechtschreibung bedeutet dies: Wird die Orthographie dieser Wörter beherrscht, ist ein erheblicher Teil eines Textes korrekt verschriftet. Aus didaktischer Sicht wäre für die Einführung der Schriftsprache somit eine Mischung aus häufigen Wörtern (Struktur-/Funktionswörter) und (individuellen) Lernwörtern mit orthographisch aufbauendem Charakter (von Basis- zu Orthographemen) sinnvoll.
Mittels der sprachstatistischen Analyse in den Teilprojekten 1 & 2 wird eine differenzierte, empirisch fundierte Grundlage für die Vermittlung im Anfangsunterricht eruiert. Exemplarische Übungseinheiten sowie Materialien zu den häufigsten Wörtern (Teilprojekt 3) sollen individuelle Lernprozesse im (Anfangs-)Unterricht unterstützen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Depauli, Claudia;
Harter-Reiter, Sabine;
Moser, Irene;
Plaute, Wolfgang;
Projektleitung intern
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Erasmus+-Projekt mit Trinity College Dublin, Waterford Institute of Technology, University College Corg, University Iceland, PH Zürich und KPH Berlin
Beschreibung (engl.)
Inclusive post-secondary education (IPSE) for individuals with ID, which are programmes housed in
traditional colleges and universities, is a relatively new practice that holds much promise for improved
adult outcomes. Currently in Europe, however, relatively few IPSE programmes for young adults with
ID exist. This suggests there is both a need and an opportunity to greatly increase these programmes. This is the primary objective of the proposed project.
We have recently identified nine IPSE programmes in five countries, and seven of these institutions are partners in this proposed project:
• Austria: University of Education Salzburg
• Germany: Catholic University of Applied Sciences Berlin
• Iceland: University of Iceland
• Ireland: University College Cork, Waterford Institute of Technology, Trinity College Dublin
• Switzerland (as an associated partner): University of Education Zürich
All the partners have significant experience and competence related to operating IPSE programmes
at their universities, and each has demonstrated unique strengths in key areas. Because of their
expertise, we feel the proposed project will greatly benefit from each partner’s contribution.
The proposed project has five distinct goals:
1) Increase the access of persons with ID to IPSE programmes throughout Europe;
2) Focus on developing fully inclusive programmes for persons with ID in current and future IPSE
programmes;
3) Enhance IPSE programmes to focus on employment outcomes for persons with ID in selfdetermined career areas;
4) Develop instruction for IPSE staff and student volunteers to improve their knowledge of strategies
promoting inclusion and self-determination for persons with ID;
5) Develop and disseminate quality indicators for IPSE programmes to colleges and universities
throughout Europe.

The following products will be developed during the project to help achieve the above goals:
1) IPSE Curriculum Framework:
Currently, IPSE programmes offer a range of curricular options. While all programmes have different
valuable features and strengths, no standard curriculum model is broadly implemented. We feel there is a need for a broad curriculum framework across IPSE programmes to better assure the direction and quality of programmes.
2) Strategic Inclusive Information Training Modules:
For IPSE programmes to develop fully inclusive models, there is a need to prepare two key
constituency groups to implement these models: a) professional staff who operate IPSE
programmes; and b) college students with and without disabilities who populate the programmes.
During the project, to prepare these groups for inclusion, we will develop and test two sets of
instructional modules, one set for each group. The modules will be developed for use in live, face-to-face sessions, or in online webinars. They will address these critical topics: What is inclusion (what
does it look like)? Why is inclusion important (what does research say about the effects of inclusion)?
And, How does inclusion work (what strategies can be used in IPSE programmes to implement
inclusion successfully)?
3) IPSE Knowledge Centre:
A Web-Based Resource for Programmes, Students, and Families. To provide a wide array of
information about IPSE programmes for students and their families, and to provide practical
information for current and developing programmes in Europe, we will develop „IPSE Centre“. This
web-based programme will digitally house different kinds of information and various resources.

URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das Projekt startet mit einer umfangreichen Literaturrecherche über den Sommer/Herbst 2021. Im Sinne einer theoriegenerierenden Pilotstudie werden im Anschluss daran in vier Ländern (Österreich, Portugal, Dänemark, Vereinigtes Königreich) jeweils 4 Familien interviewt (insgesamt 16) und zur Bedeutung von Elternnetzwerken für die Unterstützung ihrer Kinder im Schulalltag aber auch bei privaten Herausforderungen befragt. Ein Schwerpunkt wird auch darauf liegen, wie sich die Bedeutung von Elternnetzwerken durch die Covid-19-Pandemie verändert hat und welche Rolle diese in Bezug auf die Meisterung des Fernunterrichts gespielt haben. Ziel dieser Pilotstudie ist es grundlegendes Wissen über diesen wenig erforschten Bereich zu erlagen und zu publizieren. Als theoriegenerierende Forschung ist dieses Projekt vorerst ergebnisoffen, es ist aber geplant, aufbauend auf dieser Pilotstudie einen größeren internationalen Forschungsantrag zu stellen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
MIWF, Land NRW;
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In diesem MIWF-Projekt wurden Test- und Lerneinheiten für ein E-Learning-Tool entwickelt, das Studienanfänger/innen ermöglichen soll, Wissenslücken vor Aufnahme eines Studiums zu eruieren und daran zu arbeiten. In Münster wurde das E-Learning-Angebot für den Bereich „Rechtschreibung“ entwickelt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siller, Klaus; Mag.
Projektleitung intern
Siller, Klaus; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
siehe englische Beschreibung
Beschreibung (engl.)
The process of validation is one of the necessary cornerstones of good testing practice. The prospective doctoral thesis tries to provide evidence for the construct validity of the Austrian ”E8 Baseline Reading Test” by identifying predictor variables influencing item difficulty in the multiple-choice tasks used in this test.
The research project is based on Weir’s socio-cognitive validation model (2005), which represents a unified approach of validation, as suggested by Messick (1987). It describes the use of language as the interaction between cognitive abilities of a test taker and social phenomena when performing language tasks. Two aspects of the model, context validity and cognitive validity, will be used for the study.
The first question to be answered is whether the cognitive processes required to complete the test tasks are appropriate, i.e. if the tasks elicit the kind of processes that test takers would use in a real-world (reading) context. This is to be done by matching the processes produced by a test against a model of reading from psychology. The model used for the research project is the reading model by Khalifa and Weir (2009), which describes different types of reading and cognitive processes.
The second aspect to be considered is context validity. The study tries to identify the key contextual features both test designers and teachers need to think about when setting tasks or selecting texts to be read and comprehended. As suggested in the literature, text comprehension (here: task completion in a test situation) is influenced by linguistic demands, content demands and/or features of the task setting.
About 170 multiple-choice reading tasks and their difficulty measures are provided by the Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) and both theoretical and empirical activities will be used to determine how well item difficulty can be accounted for by cognitive and contextual features, thereby providing evidence favouring
the construct validity of the E8 reading test.
The results of the analyses are useful both for item writers and language teachers, e. g. by supporting the development of items of a range of difficulties and by improving the understanding of what is being assessed in the Austrian
English reading tests, therefore supporting teachers to identify underlying factors influencing reading comprehension that should be taught to improve the students’ reading skills.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siekmann, K.; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Individuelle Förderung rechtschreibschwacher SuS durch Studierende in 12 teilnehmenden Schulen rund um Rostock und Fortbildungsangebote für Schulen in Bezug auf Diagnostik/Förderung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht