Forschungsschwerpunkt: Gesundheit

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fotsing, Jean-Marie; Univ.-Prof. Dr. / University of New Caledonia
Galy, Olivier; Dr. / University of New Caledonia
Projektleitung intern
Kowasch, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kowasch, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
University of New Caledonia, ; / University of New Caledonia
Kooperationspartner
University of New Caledonia
Laufzeit
2020 – 2025
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
FALAH is a multidisciplinary project of the European programme H2020. It focuses on family agriculture, food, lifestyle and health of the populations of the South Pacific islands of New Caledonia, Fiji, Solomon Islands and Vanuatu. It involves 95 researchers and PhD students from 14 teams in Europe, the Pacific Islands and Australia over a period of 48 months.
Family farming is a practice rooted in the culture of the Oceanian populations. For a long time, it has provided most of the food for people, meeting their nutritional and health needs while preserving the environment.
Today, family farming and food are threatened by the development of cities and the trans- formation of means of production and movement, which are profoundly changing the way of life and compromising people’s health. These transformations and global climate change place the islands of the South Pacific in a highly vulnerable situation.
However, agriculture, food and their health consequences are little studied on the scale of the Pacific islands.
The FALAH project aims to promote sustainable family farming for a healthy and balanced diet based on local products, a simple and less sedentary way of life, sharing and exchange of traditional and scientific knowledge. Moreover, the project aims ensuring the supply of urban and rural populations to accompany through the transition to sustainable food systems, food security, an active life, and people’s and environmental health.
Within the FALAH project, interdisciplinary teams will collaborate in interconnected networks. The project brings together scientists and professional actors to share knowledge, innovative methods and research results to support the sustainability of Pacific Island societies.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Rauter, Gundl; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Die Bewegungsmotivation der Schülerinnen der Sekundarstufe ist durch die undefinierte Einsicht eines Körpertrainings im schulischen Alltag nur schwer zu bewältigen. Speziell durch externe Veranstaltungen, die zusätzlich eine langfristig aufbauende Struktur aufweisen, kann den Schülerinnen die Notwendigkeit eines regelmäßigen Bewegungstrainings vermittelt werden. Die Schülerinnen erleben, wie durch gezieltes Bewegungstraining ein langfristig förderlicher Gesundheitsaspekt erzielt wird.
Die Teilnahme an externen Veranstaltungen steigert die Bewegungsmotivation der Schülerinnen durch den gruppendynamischen Aspekt und wirkt sich langfristig positiv auf die Salutogenese aus. Die Zielorientierung erleichtert die Planungsstruktur der Lehrerinnen und gibt dadurch dem Fach zusätzlich motivationale Aspekte.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Zeiten wie diese zu COVID-19 fordern besondere Maßnahmen. Um einander vor Ansteckung zu schützen, wurden weltweit in enger Zusammenarbeit mit MedizinerInnen besondere Maßnahmen zur bestmöglichen Gesundheitssicherung gesetzt: u.a. das Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS), Abstandhalten, regelmäßiges Lüften in Räumen, Handdesinfikation bzw. stattdessen häufiges, regelmäßiges Händewaschen mit Seife im Ausmaß von 30 Sekunden.

Zahlreiche Leitfäden, Videos, Grafiken und andere Strategien sollen Kinder beim „richtigen“ virenabtötenden Händewachen unterstützen. Sowohl medial als auch institutionell und familiär, wurden diesen Maßnahmen bereits seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 implementiert.

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es aufzuspüren, ob diese Maßnahmen im Alltag der Kinder selbstverständliche Anwendung finden und somit die Bemühungen Wirksamkeit zeigen.

Durch die Methode der nicht-teilnehmende Beobachtung in elementarpädagogischen Institutionen in der STMK wird der Prozess des Händewachens im Alltag von Kindern im Alter von 3-7 Jahren erfasst und dokumentiert. Einer anschließenden Auswertung folgt die Feststellung, ob bzw. inwieweit die Bemühungen Wirksamkeit im Sinne virenhygienischer Erwartungen zeigen und welche konkreten unterstützenden Strategien in den Institutionen beobachtbar sind.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2012
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. Auf Basis der Bewertung des Gesundheitszustandes mittels psychophysiologischer Messungen und begleitender Erhebungen sollen bei den LehrerInnen gezielte Beratungen und spezifische Interventionsprogramme durchgeführt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd. MA
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Knauder, Hannelore; Dr.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. die gesamten Aktivitäten münden in eine ExpertInnenrunde zur Erfassung und dokumentation der Hauptproblemfelder sowie deren Lösungsmöglichkeiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht