Methoden:
Expertenvalidierung, Präpilotierung der Testitems, Itemanalysen
Lit:
Aschauer, W. & Hopf, M. (2014). Konzepte über elektrische und magnetische Felder in der Sekundarstufe II. In: Bern-holt, S. (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Bildung zwischen Science- und Fachunterricht. Kiel: IPN, 627-629.
Aschauer, W. & Hopf, M. (2015). Einführung elektrischer und magnetischer Felder in der Sekundarstufe II. In: Bernholt, S. (Hrsg.), Heterogenität und Diversität – Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Kiel: IPN, 435-437.
Bilal, E.; Erol, M. (2009): Investigating Students´Conceptions of Some Electricity Concepts. In: Latin-American
Journal of Physics Education 3 (2), S. 193–201
Borges, A. Tarciso; Tecnico, Colegio; Gilbert, John K. (1998): Models of magnetism. In: International Journal of
Science Education 20 (3), S. 361–378
Demirci, N. (2006): Students´Conceptual Knowledge about Electricity and Magnetism and Its Implications: An
Example of Turkish University. In: Science Education International 17 (1), S. 49-64
Furió, Carlos; Guisasola, J. (1998): Difficulties in learning the concept of electric field. In: Sci. Ed. 82, S. 511–526
Furió, Carlos; Guisasola, J.; Almudi, J. M.; Ceberio, M. (2003): Learning the electric field concept as oriented
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Guisasola, Jenaro; Almudi, Jose M.; Zubimendi, Jose L. (2004): Difficulties in learning the introductory magnetic
field theory in the first years of university. In: Sci. Ed. 88 (3), S. 443–464
Pocoví, M. Cecilia (2007): The effects of a history-based instructional material on the students‘ understanding
of field lines. In: J. Res. Sci. Teach. 44 (1), S. 107–132
Pocovi, M. Cecilia; Finley, Fred (2002): Lines of Force: Faraday’s and Students‘ Views. In: Sci & Educ 11 (5), S. 459–474
Als erster Beobachtungszeitpunkt wird das letzte Kindergartenhalbjahr angesetzt.
Mittels Einschätzung der Pädagogen/innen und modellbasiertem Beobachtungsbogen werden Kinder mit Defiziten erkannt. Durch spezielle alltagsintegrierbare und spielbasierende Fördermaßnahmen soll hier bereits die Entwicklung arithmetischer und basisnumerischer Kompetenzen angeregt werden.
Zweiter Förderzeitpunkt ist zu Beginn des 2. Semesters in der 1. Klasse Volksschule. Der Zahlenraum bis 10 ist grundsätzlich erarbeitet. Hier soll das kardinalen Zahlbegriffsverständnis und das Vermögen -Zahlen in Teil zu zerlegen- überprüft werden. Dies geschieht durch das Testinstrument DIRG, das die Rechengeschwindigkeit der Kinder ermittelt. Die Rechengeschwindigkeit gibt Auskunft über den Stand in ihrer mathematischen Entwicklung. Daran anknüpfend wird mittels einem spezifischen Förderkonzept eine Nachentwicklung mathematischer Kompetenz angestrebt. Dabei soll diese Förderung möglichst regelmäßig – angestrebt sind 3mal 30 Minuten über einen Zeitraum von 8 Wochen – von den Pädagogen/innen in Kleingruppen (max. 4 Kinder) durchgeführt werden. Im Anschluss wird der Erfolg dieser Maßnahme mit dem Testinstrument DIRG evaluiert.
Als dritter Interventionszeitpunkt wird November in der 2. Klasse Volksschule angepeilt.
Zu diesem Zeitpunkt ist der Zahlenraum 20 mit Über- und Unterschreitung wiederholt und gefestigt. Nun wird wiederum die Rechengeschwindigkeit erhoben und Maßnahmen analog zum zweiten Förderzeitpunkt durchgeführt. Im Anschluss an die Fördermaßnahmen erfolgt auch hier eine Evaluierung durch das Testinstrument DIRG.
Ziel dieses Projekts ist es, die Entwicklung geeigneter Fördermaßnahmen zu initiieren und die Wirksamkeit dieser Maßnahmen durch pädagogischer Intervention im schulischen Alltag zu überprüfen.
2. Zielsetzungen
a. To identify in New Economic Criticism the common categories of human economics
b. To establish a corpus of narratives that respond to these categories in a range of media forms (pop-economics books, fiction, film, TV series, computer games, other)
c. To investigate the main components of literary form and content in these narratives
d. To study reader responses to these stories through student-led research (EB14.1 (literature) and EB14.3 (culture) Seminars and BA Theses)
e. To consider the pedagogical potential of these stories in EFL literature in the classroom through student-led research (EB14.1Literature and EB14.3Culture) Seminar in English Studies and BA Theses)
f. Groundwork for a potential project extension to study the application of these stories in the classroom through long-term contact with the students after graduation
g. Groundwork for a potential parallel project of the ABC Methodology
3. Methode
a. Extensive reading to define the common categories of human economics in current economic criticism and the narratives used to describe them
b. With students in PS and SE, establish and analyse a corpus of narratives that respond to these categories in a range of media forms
c. Narratological literary analysis of language, form and content of the corpus (ABC Method ‚A‘)
d. Reader Response Theory applied to student responses to these texts (ABC Method ‚B‘)
e. Creativity-based exercises with a didactic interest in teaching these texts in the EFL classroom (ABC Method ‚C‘)
2) Zielsetzungen und Fragestellungen
Ausgehend von den oben genannten Erwartungen soll evaluiert werden, inwiefern die Zeile der PädagogInnenbildung Neu in Bezug auf die Verankerung der inklusiven Pä-dagogik an der PH OÖ erreicht werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Kom-petenzen (Haltungen, Wissen, Können) die Studierenden im Laufe ihres Studiums im Bereich der Inklusiven Pädagogik erwerben und wie dieser Prozess gestaltet wird.
Das Projekt ist eine formative Evaluation, das gleichzeitig auch eine Annäherung des Verständnisses von inklusiver Pädagogik zwischen den Lehrenden zum Ziel hat.
Übergeordnete Forschungsfrage:
Wie gelingt die Verankerung der Inklusiven Pädagogik im Primartstufenstudium der PH OÖ?
In der von Christoph Weber geleiteten Gesamterhebung sollen eher allgemeine Indi-katoren zu Haltungen, Wissen, Können und Lehr-/Lernprozess regelmäßig erhoben werden. Zusätzlich befassen sich einzelne Teilprojekte mit spezifischen Fragen wie z.B.:
• Welche inklusiven Momente lassen sich in den Aufsätzen im Assessmentverfahren bereits erkennen?
• Wie analysieren Studierende einen Fall, in dem inkludierende und exkludierende Momente eine zentrale Rolle spielen?
• Welche Möglichkeiten und Barrieren sehen Lehrende für die Umsetzung von in-klusiver Pädagogik?
• Welche inklusive Haltung bringen die Lehrenden mit sich?
3) Methoden
• formative Evaluation: Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Semester 1 und 2 für die Semester 3 und 4 ziehen usw.
• integriert in die Längsschnittstudie
• Formulierung der Indikatoren mit den beteiligten Dozierenden und Modulver-antwortlichen
• Vollerhebung aller Studierender
• Instrument: Indikatoren und Grad der Zustimmung
• in den Semestern 1 bis 10