Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hagleitner, Silvia Rosa; Mag. Dr. Prof.
Ritzer, Georg; HS-Prof. Dr. Dr. Mag.
Strutzenberger-Reiter, Edda; HS-Prof.in Dr.
Wieser, Renate; HS.Prof.in Dr. Mag. Mag.
Projektleitung intern
Hagleitner, Silvia; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Aufgrund der immer kürzeren Studienzeiten – sowohl im Schwerpunktstudium für den Bachelor wie auch in den Weiterbildungs-Lehrgängen der Religionslehrer*innnausbildung, stellt sich die Frage, wie die grundlegenden Inhalte so knapp und verständlich wie möglich dargelegt werden können. Die Orientierung am österreichischen Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht, fundierte Verknüpfung von religionspädagogischen Theorien mit praktischen Anregungen sowie eine Ausrichtung an den Lernbedürfnissen der Studierenden sind für das Konzept leitend.
In Kooperation der vier österreichischen Pädagogischen Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft – KPH Edith Stein, KPH Wien/Krems, PPH Augustinum und PPH der Diözese Linz – wird ein Handbuch zur Primarstufendidaktik für den katholischen Religionsunterricht konzipiert und erstellt. Auf Basis einer transparent gemachten Konfessionalität ist das Handbuch diversitätssensibel ausgerichtet.

Dieses Projekt füllt ein Forschungs- und Entwicklungsdesiderat, insofern grundlegende bzw. einführende religionspädagogische und -didaktische Literatur für das Fach katholische Religion zumeist auf die Sekundarstufe fokussiert. Zudem wurde bis dato – bis auf wenige und vereinzelte Artikel – der spezifisch österreichische Kontext hinsichtlich religionsdidaktischer Fragestellungen und Grundlegungen für die Primarstufe nur wenig reflektiert und thematisiert. Vor diesem Hintergrund fokussiert das vorliegende Handbuch auf den katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe in Österreich. Gewährleistet ist damit zum einen der Bezug auf die österreichischen schulischen Gegebenheiten (z. B. Recht) und auch – durch die Kooperation der oben benannten Hochschulen – die Beachtung der unterschiedlichen Kontexte und regionalen Bedarfe in den österreichischen Diözesen.
Das Handbuch zielt mit dieser Anlage auf die Professionalisierung von Religionslehrer:innen in der Primarstufe (Stichwort: „Berufshandlungsfähigkeit“) und leistet damit einen Beitrag zur (weiteren) Qualitätsentwicklung religiöser Bildung im schulischen Kontext Österreichs – dies ist vor allem in Zeiten der sich zunehmend diversifizierenden Ausbildungswege von hoher Relevanz. Primär orientiert am Recht des Kindes auf qualitätsvolle religiös-spirituelle Bildung und informiert durch den aktuellen religionspädagogischen bzw. -didaktischen Diskurs ebenso wie durch Erkenntnisse aus der Professionalitätsforschung soll der vorliegende Band Lehramtsstudierende wie auch bereits in der schulischen Praxis tätige Lehrer:innen dabei unterstützen, religiös-spirituelle Bildung-, Lehr- und Lernprozesse in der Primarstufe professionell zu planen und umzusetzen. Hochschullehrende an den Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitutionen unterstützt das Handbuch bei der Vermittlung theologisch-religionspädagogischer Kompetenz.

Hypothese
Ein an den Kindern orientierter schulischer Religionsunterricht kann in der verantworteten Verknüpfung von religionspädagogischen Theorien, Theologie und diversen didaktischen Zugängen plausibel und verständlich angeregt und durchgeführt werden.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Altrichter, Herbert; Prof. Dr.
Bastel, Heribert; Dr.
Reitinger, Johannes; habil. Dr.
Soukup-Altrichter, Katharina; Dr.
Weber, Christoph; Dr.
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Bei der Neueinführung eines neuen Studienprogramms macht es Sinn, wesentliche Akzeptanz- und Erfolgsindikatoren begleitend zu beobachten. Begleitende Evaluationen werden aber oft zu kurzfristig konzipiert und in ihrem Potential unterschätzt; richtig konzipiert, bieten sie gleichzeitig auch die Chance, relevante Fragestellungen der (Lehrer-)Bildungsforschung zu untersuchen. Hier wird vorgeschlagen, neben kurzfristigeren Rückmeldungen zur Akzeptanz und zum Erleben der neuen Lehrerbildung durch die Studierenden auch Fragestellungen zur Kompetenzentwicklung zu verfolgen.

Designmerkmale:
Längsschnitt mit jährlichen Erhebungen
Mehrere Wellen (unterschiedliche Jahrgänge)
Ev. Vergleichserhebungen unter Studierenden der beiden alten Modelle der Sekundarlehrerausbildung (in deren zweiten und folgenden Studienjahren; würde zeitversetzten Vergleich erlauben)

Mögliche Fragestellungen:
Längsschnittanalysen: Wie entwickeln sich die Zielvariablen (professionelle Kompetenz- und Einstellungselemente) im Studienverlauf?
Bestehen individuelle Entwicklungsunterschiede?
Wie können etwaige Entwicklungsunterschiede erklärt werden?
Gruppenvergleiche, z.B. Unterscheiden sich Studierende des alten und neuen Curriculums hinsichtlich der Zielvariablen in äquivalenten Studienjahren?

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred; Mag. Dr. habil.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hörmann, Bernadette; Mag. Dr.
Neubauer-Hametner, Doris Agnes; MEd. BEd MA Prof.
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, das Unterrichtsmodell Lelemi, eine Form des jahrgangsübergreifenden Unterrichts an der Praxisvolksschule der PHDL, auf der Basis des Design Based Implementation Research in enger Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Wissenschaftler:innen und unter Einsatz unterschiedlicher quantitativer und qualitativer Methoden weiterzuentwickeln. Die Forschungsfragen lauten: 1. Wie erleben Schüler:innen, Lehrpersonen und Eltern den Lelemi-Unterricht? 2. Wie kann auf der Basis des Erlebens das partizipative und demokratische Lernen weiterentwickelt werden? 3. Wie kann die Kooperation zwischen Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen gestaltet werden, um Lelemi effektiv weiter zu entwickeln?
Es werden Unterrichtshospitationen und Interviews durchgeführt (1. Forschungsfrage). Auf der Basis der Ergebnisse wird unter theoretischer Bezgnahme (Literaturreview) gemeinsam mit den Lehrpersonen ein Zukunftsmodell Lelemi entwickelt (2. Forschungsfrage). Die Kommunikation zwischen Forscher:innen und Praktiker:innen wird auf der Basis von Tonaufzeichnungen inhaltsanalytisch ausgewertet (3. Forschungsfrage).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauer, Beatrix; MEd. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Hauer, Beatrix; Institutsleiterin MEd. Dr. Dipl.Päd. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Diese Artikel setzt sich mit der Erprobung eines Unterrichtsdesign zum selbstbestimmt forschenden Lernen nach dem AuRELIA-Konzept im Bereich der Mathematik Didaktik auseinander und zeigt die Wirksamkeit hinsichtlich der speziellen Selbstwirksamkeitserwartung bei Studierenden im Hinblick auf die Durchführung des forschenden Lernarrangements auf. Ebenso wird gezeigt inwieweit Studierende bei der Durchführung eines AuRELIA-Projektes Kriterien des forschenden Lernens tatsächlich erleben.
Beschreibung (engl.)
This article explores the application of a self-determined Inquiry Learning arrangement according to the AuRELIA-concept in the field of mathematics didactics and shows its effectiveness with regard to the special self-efficacy of student teachers concerning the realisation of inquiry-based learning arrangements. Moreover, it aims to show to what extent student teachers consciously experience the criteria of Inquiry Learning when carrying out an AuRELIA-project.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Standop, Jutta; Univ. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dähling, Christoph; Dr. / Universität Bonn
Gordon-Ginzburg, Etti; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Im Kern basiert der hochschuldidakktische Ansatz Vis-a-vis auf dem problembasierten Lernen. Ausgehend von der Wahl einer von mehreren vorgegebenen berufsorientierten Fallgeschichten suchen die Studierenden in transnationalen Kleingruppen in selbst organisierten Videokonferenzen nach Lösungen, indem sie Fragen formulieren, Hypothesen generieren, relevantes Fachwissen dazu recherchieren und gemeinsam austauschen, Werte in der Fallgeschichte herausarbeiten und diskutieren und das Gelernte in Form der Formulierung einer eigenen Fallgeschichte anwenden. Der Ansatz wurde in einem Forschungsprojekt in den letzten Jahren entwickelt und erweist sich als praktikabel und effektiv (z.B. Weinberger et al., 2020). Ziel des aktuellen Projekts ist die Weiterentwicklung von Vis-s-vis, um angemessen auf aktuelle Forschungsergebnisse zum problem- und forschungsbasierten Lernen (z.B. deJong et al., 2023) und aktuellste gesellschaftliche Entwicklungen wie die Verwendung künstlicher Intelligenz für das Lernen , (z.B. Chinn, Barzilai & Duncan, 2021) zu berücksichtigen. Schließlich geht es auch darum, die Nachhaltigkeit interkulturellen Kompetenzaufbaus zu fördern.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Koliander, Brigitte; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Projektleitung intern
Koliander, Brigitte; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Margit Katharina; BEd MA
Zenz, Sabine; MEd Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breitenegger, Andreas; Mag.
Szalai, Elke; DI MA
Kooperationspartner
Arbeiterkammer Niederösterreich
Arbeiterkammer Wien, Bildungszentrum
Bildungsdirektion für Niederösterreich (AST 5)
BMBWF
OEAD
Wirtschaftskammer Niederösterreich
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Um junge Menschen für eine Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten, die von neuen Arbeitsmodellen, neuen technologischen Trends bzw. Tools und agilen Prozessen geprägt ist, bedarf es des Erwerbs von wichtigen Lebenskompetenzen, den sogenannten „Career Management Skills“ (Krötzl, 2021). Die Vorstellung von Berufswahl als einmaliger Akt an der ersten Schwelle des Übergangs von Schule in Beruf rückt in aktuellen Theorien in den Hintergrund. Vielmehr wird die berufliche Laufbahn als „Kette von Übergängen” (Bußhoff, 2015, 17, vgl. Super, 1994) beschrieben. So konzipieren Herzog et al. (2006) die berufliche Transition von Jugendlichen als eine Phase, in der Herausforderungen und Belastungen bewältigt werden müssen. Bildungswegentscheidungen und Berufswahl sind komplexe, dynamische und kontextabhängige Prozesse (Hirschi, 2013).
Dies macht die Notwendigkeit einer systematisierten Bildungs- und Berufsorientierung an Schulen deutlich. Vorrangiges Ziel von Bildungs- und Berufsorientierung im Schulkontext ist es, die Schülerinnen und Schüler beim Erwerb der „Career Management Skills” für die eigenverantwortliche Gestaltung ihres Bildungs- und Berufsweges zu unterstützen. Ein umfassendes Konzept zur schulischen Bildungs- und Berufsorientierung seitens des Bundesministeriums für Bildung, Forschung und Wissenschaft, das IBOBB-Konzept (Informaiton, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf), bietet Schülerinnen und Schülern bei der Gestaltung ihrer Bildungslaufbahn bis hin zum Berufseinstieg in mehrfacher Weise diese Unterstützung (Grundsatzpapier IBOBB, BMBWF).
Das IBOBB-Konzept umfasst neben einem schulspezifischen Umsetzungskonzept auch Informations- und Beratungsangebote inner- und außerschulischer Akteurinnen und Akteure sowie den Kontakt mit nachschulischen Lebensbereichen. Für den Aufbau eines solchen umfassenden schulischen Unterstützungssystems ist das Zusammenwirken verschiedener Verantwortungsebenen erforderlich (Grundsatzpapier IBOBB, BMBWF). Diese verpflichtenden Maßnahmen werden an allgemeinbildenden höheren Schulen zwar in Bezug auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen großteils erfüllt, in der Praxis jedoch nicht mit jener Programmatik betrieben, die für einen nachhaltigen Erwerb der „Laufbahngestaltungskompetenzen“ bei Schülerinnen und Schülern notwendig wäre. So gibt es beispielsweise im AHS-Bereich nicht an allen Standorten die für die Bildungs- und Berufsorientierung so wichtigen ausgebildeten BO-Koordinatorinnen und -Koordinatoren.
Des Weiteren fehlen laufbahnorientierende Maßnahmen, die den Schülerinnen und Schülern helfen, eine Schul- und Ausbildungswahl entlang ihrer Kompetenzen und Fertigkeiten zu wählen. Das lässt sich unter anderem an folgenden Zahlen festmachen:
• 36,6% der Schülerinnen und Schüler brechen ihre Ausbildung an einer weiterführenden Schule (AHS-Oberstufe, BHS, BMS) ab (vgl. STATISTIK AUSTRIA, 2021, S. 59).
• 38,2% der inländischen Studierenden brechen innerhalb der ersten drei Semester ihr Bachelor-Studium an einer Universität wieder ab (vgl. STATISTIK AUSTRIA, 2021, S. 67).
Eine umfassende Implementation des IBOBB-Prozesses an allgemeinbildenden höheren Schulen mit dem Ziel, die Laufbahngestaltungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu entwickeln, ist somit von hoher Dringlichkeit und soll mit diesem Projekt gefördert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun;
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das in Forschungskooperation von 15 (Pädagogischen) Hochschulen durchgeführte Projekt Lebenswelten 2025 geht der Frage nach den Werthaltungen junger Menschen zwischen 14 und 18 Jahren in Österreich nach. Mittels eines Online-Fragebogens werden in Klassenverbänden die Daten erhoben.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag.
Ziegler, Verena; MEd BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2028
Beschreibung
In diesem Studienjahr startet ein sechster Turnus im HLG mit Masterabschluss Mentoring. Zahlreiche Evaluationen wurden in diesem Lehrgang schon durchgeführt. Die Wirksamkeit dieses Hochschullehrgangs auf die Selbstwirksamkeitserwartung von Teilnehmenden fehlt in der Bandbreite dieser Evaluationen noch und soll unter den 30 Teilnehmer*innen erhoben werden. Dazu soll eine Erhebung im ersten Semesterm und eine zweite Erhebung am Ende des zweiten Semesters duirchgeführt werden. Mit einer dritten Erhebung am Ende des sechsten Semesters werden dier Ergebnisse der ersten und zweiten Erhebung verglichen und auf Signifikanzen überprüft werden.

Theoretisch folgt der Forschungsablauf:
Im Rahmen seiner sozialkognitive Lerntheorie ging Bandura in den 1970er von vier verschiedenen Quellen aus, die die Selbstwirksamkeitserwartung einer Person beeinflussen können. (Bandura, 1977, 191–215.)

Begriff Selbstwirksamkeitserwartung (SWE):
Selbstwirksamkeit bedeutet, die innere Überzeugung zu haben, schwierige oder herausfordernde Situationen gut meistern zu können – und das aus eigener Kraft heraus.
Selbstwirksamkeitserwartung (engl. self-efficacy), kurz SWE, bezeichnet das Vertrauen einer Person, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen auch in Extremsituationen erfolgreich selbst ausführen zu können (Yokoyama, 2019).

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Wetzelhütter, Daniela; FH-Prof. Dr.in
Projektleitung intern
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Prandner, Dimitri; Dr.
Krebs, Adrijana; MA
Zemsauer, Andreas; BSc
Kooperationspartner
FH Linz, Fakultät für Gesundheit/Soziales
Johannes Kepler Universität
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Diese Studie zielt darauf ab, das Nutzungsverhalten von Studierenden an der Fachhochschule Oberösterreich, der Johannes Kepler Universität Linz und der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz in Bezug auf KI-Technologien zu untersuchen. Angestrebt wird die Definition von Nutzungsprofilen, die Lehrenden Orientierungshilfen bieten sollen, und die Ableitung von Handlungsempfehlungen für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI im Studium erlauben. Um dies zu erreichen, wird eine quantitative und eine qualitative Untersuchung durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
This study aims to investigate the usage behaviour of students at the University of Applied Sciences Upper Austria, the Johannes Kepler University Linz and the Private University of Education of the Diocese of Linz with regard to AI technologies. The aim is to define usage profiles to provide guidance for teachers and to derive recommendations for the responsible use of AI in higher education. In order to achieve this, a quantitative and a qualitative study will be conducted.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Mathias;
Frey, Anne;
Dammerer, Johannes;
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht