Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Projektleitung intern
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Geier, Gerald; Mag. BSc. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
PATEL, Krishan Mohan; Mag.techn. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Pflanzl, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Robinig, Wolfgang; Mag. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ebner, Martin; / Technische Universität Graz
Slany, Wolfgang; / Technische Universität Graz
Steinbauer, Gerald; / Technische Universität Graz
Kooperationspartner
Technische Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Die digitale Transformation verändert die Wirtschaft, die Gesellschaft und den privaten Bereich massiv und nachhaltig. Die Informatik spielt dabei eine zentrale Rolle, von der digitalen Grundbildung über die universitäre Forschung bis zur angewandten Entwicklung von Werkzeugen und Prozessen. Informatik ist eine transdisziplinäre Wissenschaft, die viele Lebensbereiche berührt und die Gesellschaft in wichtigen Themen wie z.B. dem Klimaschutz technologisch unterstützt. Für die gesellschaftliche und ökonomische Teilhabe junger Menschen ist fundiertes Wissen über Informatik entscheidend. Dabei ist der formelle Informatikunterricht in Schulen von wesentlicher Bedeutung. Die gemeinsame Vision der beteiligten Forscher:innen ist es, einen modernen zeitgemäßen Informatikunterricht, inklusive und im Besonderen auch im neuen Pflichtfach der “Digitalen Grundbildung”, zu ermöglichen.
Um einen modernen, zeitgemäßen und kompetenzorientierten Informatikunterricht, einschließlich digitaler Grundbildung, zu ermöglichen, sind motivierte und hervorragend ausgebildete Lehrer:innen der zentrale Schlüssel. Dafür ist ein Empowerment der Lehrer:innen notwendig, welches ihnen das nötige methodische, didaktische, fachliche, organisatorische und technologische Rüstzeug zur Verfügung stellt. Auch wenn in den letzten Jahren in diesen Bereichen viele Initiativen entstanden sind, wurden viele Konzepte und Methoden ohne fundierten methodischen Unterbau entwickelt und deren Wirkung kaum wissenschaftlich evaluiert.
Die Grundlagen für das angesprochene Empowerment berühren viele Disziplinen, von der Psychologie über die Didaktik bis zur Informatik. Um signifikante Ergebnisse zu erzielen, konzentriert sich das vorliegende Doktoratsprogramm auf drei essentielle Forschungsthemen: (1) Künstliche Intelligenz als Unterrichtsthema und wie es altersgerecht (“vertikal”) unterrichtet werden kann, (2) die Verbesserung der Qualität und Verfügbarkeit des Unterrichts durch auf künstlicher Intelligenz basierende multimodale Tutorsysteme und (3) innovativer Unterricht mit fundierten Konzepten zum Distance Learning und modernen OER Lehr- und Lernunterlagen. Der zentrale Wert des Programms liegt in der Kombination der informatischen Expertise der TU Graz mit der Sicherstellung der Praxistauglichkeit und schulischen Erprobung durch die PH Steiermark.
Die Forschungsdesigns werden entsprechend dem Unterrichtssetting gewählt und kombinieren pädagogische und informatische Vorgehensweisen auf neue und effiziente Weise. So kommen qualitative und quantitative Methoden der empirischen Bildungsforschung ebenso zur Anwendung wie Prototyping oder agile Softwareentwicklung. Dabei kann die Entwicklung von eigenen Forschungsdesigns und -methoden notwendig sein. Die geplante Dauer des Doktoratsprogramms erlaubt es, diverse Fragestellungen zum Kompetenz- und Wissenserwerb longitudinal begleitend zu erforschen und die Ergebnisse direkt in die Lehrerfortbildung zu transportieren, um das bestehende Personal zeitnah weiterzubilden. Während des Doktoratsprogramms werden Chancen, Schwachstellen und Herausforderungen systematisch analysiert, methodisch abgesicherte Konzepte entwickelt, wissenschaftlich fundiert evaluiert und als Open-Access publiziert. Damit können eine signifikante Steigerung der informatischen Bildung in Österreich erreicht und Wissens- sowie Wissenschaftsgrundlagen für die Bildungspolitik und Bildungspraxis in Österreich geschaffen werden.
Beschreibung (engl.)
The digital transformation is massively and sustainably changing the economy, society and the private sector. Computer science plays a central role in this, from basic digital education and university research to the applied development of tools and processes. Computer science is a transdisciplinary science that touches many areas of life and provides technological support to society in important topics such as climate protection. Sound knowledge of computer science is crucial for young people’s social and economic participation. Formal computer science teaching in schools is essential in this regard. The common vision of the researchers involved is to enable modern, up-to-date computer science teaching, including and in particular also in the new compulsory subject of „digital basic education“.
In order to enable modern, up-to-date and competence-oriented computer science teaching, including digital basic education, motivated and excellently trained teachers are the central key. This requires the empowerment of teachers, which provides them with the necessary methodological, didactic, professional, organisational and technological tools. Even though many initiatives have emerged in these areas in recent years, many concepts and methods have been developed without a sound methodological foundation and their impact has hardly been scientifically evaluated.
The foundations for empowerment touch on many disciplines, from psychology to didactics to computer science. In order to achieve significant results, this doctoral programme focuses on three essential research topics: (1) artificial intelligence as a teaching topic and how it can be taught in an age-appropriate („vertical“) way, (2) improving the quality and availability of teaching through artificial intelligence-based multimodal tutoring systems, and (3) innovative teaching with sound concepts on distance learning and modern OER teaching and learning materials. The central value of the programme lies in the combination of the informatics expertise of Graz University of Technology with the assurance of practical suitability and school-based testing by the PH Steiermark.
The research designs are chosen according to the teaching setting and combine pedagogical and informatics approaches in new and efficient ways. Thus, qualitative and quantitative methods of empirical educational research are applied as well as prototyping or agile software development. The development of own research designs and methods may be necessary. The planned duration of the doctoral programme makes it possible to research diverse questions on competence and knowledge acquisition longitudinally and to transport the results directly into teacher training in order to further train existing staff in a timely manner. During the doctoral programme, opportunities, weaknesses and challenges are systematically analysed, methodologically sound concepts developed, scientifically evaluated and published as open access. In this way, a significant increase in informatics education in Austria can be achieved and knowledge and scientific foundations for educational policy and educational practice in Austria can be created.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Taucher, Viktoria; MA Mag. BA.
Projektleitung intern
Taucher, Viktoria; MA Mag. BA. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Bedeutung des
Mediums Textil in Bezug zum menschlichen Körper. Diese Beziehung zwischen
Mensch und Textil soll im gesellschaftlichen sowie im künstlerischen Kontext
untersucht werden.
Drei verschiedene Zugänge zum Verhältnis von Textil und Körper werden erprobt:
theoretische, kunsthistorische und schließlich auch eigene künstlerische
Perspektiven. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auch auf darin, wie sich diese drei
Perspektiven gegenseitig bereichern und ergänzen können. Diese Fragestellung ist
von besonderer Relevanz für die Betreuung von künstlerischen oder künstlerisch-edukativen Abschlussarbeiten.
Das Material Textil hat dabei zahlreiche Berührungspunkte mit dem individuellen
Körper und bildet zugleich einen wesentlichen Bestandteil der Interaktion des
menschlichen Individuums in einer Gesellschaft. Ob als Kostüm, als Saite eines
Instrumentes oder als Netz im Sport: Kaum ein Bereich unseres Lebens kommt ohne
dieses flexible Material aus. Alle Menschen kennen die Materialität von Textilien,
erleben sie mit dem ganzen Körper und eignen sich allein dadurch schon Wissen
über das Material an. Dieses reicht in die frühesten Lebensmonate zurück und kann
als „verleiblichtes Wissen“ bezeichnet werden. „Das menschliche Wesen steckt in
einer leiblichen Hülle, die sich in einer gestalteten Umhüllung versteckt, verkörpert,
offenbart, schützt und schmückt.“, so beschreibt Harald Brost das Verhältnis von
Körper und Mode. Das Forschungsprojekt untersucht zeitgenössische textile
Positionen auf die Frage, inwieweit Beziehungen zwischen Textil und dem
menschlichen Körper bestehen und wie diese geartet sind. So arbeitet die japanische
Künstlerin Chiharu Shiota etwa mit dem Medium des Fadens, um ihre
raumgreifenden Installationen zu schaffen, während Rosemarie Trockel mit der
flächenbildenden Technik des Strickens teilweise riesige Werke konstruiert. Joana
Vasconselos wiederum erzeugt durch Techniken wie Häkeln und Nähen textile
Flächen sowie Körper und bearbeitet diese durch flächengestaltende Techniken
weiter.
Die künstlerischen Arbeiten experimentieren mit textilen Schichten als Ausdruck
verschiedener Ebenen menschlicher Individuen. Diese können durchlässig sowie
opak sein, verhüllen oder entblößen, in den Mittelpunkt stellen oder isolieren. Es soll
hier mit unterschiedlichen Materialitäten, Techniken und Schichtungen
experimentiert werden, um Bilder menschlicher Körper zu erzeugen. Dies kann über
die Darstellung der Haut, aber auch über jene psychischer Ebenen erfolgen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr.
Projektleitung intern
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kreuzberger, Verena; Mag. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
„Jedes Kind muss lesen lernen!“ Der Titel der von der renommierten Kinderbuchautorin Kirsten Boie im Jahr 2018 initiierten Hamburger Erklärung scheint ebenso einleuchtend wie irritierend. Der gesicherte Erwerb von Lesefähigkeit sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Tatsächlich aber, dies belegen die Ergebnisse aktueller Bildungsstudien, mangelt es beinahe 20 Prozent der Zehnjährigen an der Fähigkeit sinnentnehmend zu lesen. Die Gründe für die mangelhafte Lesekompetenz sind vielfältig – ein nachhaltig ausgerichtetes Gegensteuern dringend erforderlich. Dies wird nicht zuletzt in der Etablierung der Koordinationsstelle Lesen (KsL) sowie in der Entwicklung des Kompetenzprofils „Lesen“ für Pädagog*innen (LesenKompP) evident. Neben der umfassenden Qualifikation von Lehrpersonen im Bereich Lesen soll „das Kompetenzprofil den Pädagogischen Hochschulen und Universitäten als inhaltliche
Orientierung zur Weiterentwicklung der eigenen Qualifikationsangebote“ (BMBWF) dienen. Das Projekt schließt an diese Zielsetzung an, indem es mit der Frage nach der Literaturauswahl für den Unterricht (sowohl an Schulen als auch an Hochschulen und Universitäten) die Schnittstelle bzw. das
Bindeglied zwischen Lesekompetenz, Literarischem Lernen und medienästhetischer Bildung fokussiert.
Mit Blick auf die Lehrer*innenprofessionalität im Fach Deutsch soll daher untersucht werden, inwiefern sich Wissen und Überzeugungen von Lehrenden in der Literaturauswahl und Vermittlungsmethoden manifestieren.
Literaturauswahl und Formen der Literaturbegegnung spielen bei der Förderung der affektiven Komponenten der Lesekompetenz – namentlich Lesefreude, Lesemotivation und das positive Leser*
innen-Selbstkonzept – eine zentrale Rolle. Darüber hinaus fördert und ermöglicht eine gelungene, d.h. lesemotivierende Auswahl das Literarische Lernen, die medienästhetische Bildung und unterstützt sowohl Individuation, Sozialisation als auch Enkulturation. Ihre Bedeutung darf also nicht unterschätzt
werden. Daher soll mit dem Forschungsprojekt nicht nur geklärt werden, über welches Wissen, Können und welche Einstellungen eine Lehrkraft in diesem Handlungsfeld verfügen muss, sondern auch, wie diese im Rahmen von Aus- und Fortbildung erworben und erweitert werden können. Ziel ist es, ein entsprechendes
Angebot an Aus- und Fortbildungsmodulen an der PH Steiermark zu implementieren und in der Folge, im Rahmen eines Anschlussprojekts, zu evaluieren.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger Klicpera, Barbara; Univ.-Prof. Mag. Dr. / Universität Graz – Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung
Projektleitung intern
Breyer, Caroline; HS-Prof. Bakk. MSc PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frieß, Michaela; BEd / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Hasenhüttl, Christina; BA. MSc / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Ruhry, Veronika; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Schatz, Stella-Marie; BA. BSc. MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Tallinna Ülikool, Universität Tallin
Universidad de Granada, Universität Granada
Università di Padova, Universität Padua
Universität Graz
Universitetet i Sørøst-Norge, Universität Süd-Ost Norwegen
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Zentrum des Projektes stehen die folgenden aktuellen und brennenden Fragen im Kontext der Lehrer*innenbildung: Ein inklusives Bildungssystem baut auf dem Fundament von Zugänglichkeit, Nutzungsfreundlichkeit und Barrierefreiheit auf. Davon leitet sich der Anspruch an Lehrpersonen ab, situationsbezogen den vielfältigen Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden, um maximale Partizipation an Bildung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck nutzen viele Lehrpersonen Online-Plattformen für den Abruf und die gemeinsame Nutzung von Unterrichtsmaterialien (z. B. Videos, druckbare Arbeitsblätter, Online-Quizze usw.). Die Qualität dieser Lehrmaterialien ist jedoch sehr unterschiedlich. Viele hochwertige, evidenzbasierte Unterrichtsmaterialien, die im Rahmen von Projekten (z. B. Erasmus+-Projekte auf europäischer Ebene und zahlreiche Projekte auf nationaler Ebene) erstellt wurden, bleiben auf den einzelnen Webseiten der Projekte nahezu unsichtbar. Hier wird der Bedarf eines internationalen Systems der Qualitätssicherung für diese Materialien deutlich, denn es braucht:

• eine leicht anwendbare Anleitung zur Unterscheidung zwischen qualitativ hochwertigen und anderen Unterrichtsmaterialien,
• digitale & didaktische Kompetenzen zur Differenzierung und Individualisierung und
• eine hohe Unterrichtsqualität für alle Lernenden.

Ausgehend davon verfolgt EQui- das Ziel, diesem Bedarf auf internationaler Ebene zu begegnen. Unter der Projektleitung der Universität Graz (Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung, Forschungszentrum für Inklusive Bildung) und gemeinsam mit Partner*innen in Spanien, Italien, Estland und Norwegen werden Fortbildungskurse entwickelt und ein Netzwerk geschaffen, welche zur Qualitätsverbesserung des inklusiven Unterrichts beitragen sollen. Rund 300 Personen in der Lehrer*innenausbildung und Lehrpersonen aus verschiedenen Schultypen wird in den fünf Partnerländern die Möglichkeit geboten, an Kursen zur Entwicklung und Erprobung innovativer Unterrichtsmaterialien in Form von Open Inclusive Educational Resources (OIER) für den (technologiegestützten) inklusiven Unterricht teilzunehmen.

Zudem erhalten Lehrer*innen praktische Werkzeuge (z.B. ein multiperspektivischer Kriterienkatalog zur Qualitätsbewertung von O(I)ER für den inklusiven Unterricht) zur Qualitätssteigerung ihres zukünftigen Unterrichts.

Darüber hinaus wird ein Netzwerk geschaffen, welches Lehrpersonen und anderen Akteur*innen im Bereich der inklusiven Bildung auf nationaler und internationaler Ebene Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Austausch bewährter Verfahren zur Identifizierung und Nutzung bestehender (hoch-)qualitativer digitaler Werkzeuge und Materialien (z. B. OIER) bietet.

Beschreibung (engl.)
The three-year Teacher Academy project „EQui-T“ (European quality development system for inclusive education and teacher training) aims to contribute to the quality improvement of inclusive education in the European context. It is funded by the European Commission in the Erasmus+ Partnerships for Excellence program with 1.5 million euros. The project focuses on the development and exchange of inclusive open educational resources, OIER (Open Inclusive Educational Resources);

Projektmitarbeit bis 31.08.2024:

Kopp-Sixt, Silvia, ILn MA BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Levc, Barbara, Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Robinig, Wolfgang; Mag. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Zeiner, Harald; Dipl.-Ing. Prof. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung

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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Wolf, Wilfried; DI, MBA / CAMPUS 02, CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Projektleitung intern
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr.
Starzacher, Marion; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität
CAMPUS 02, CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Fachhochschule Kärnten
FH Joanneum Graz
Medizinische Universität Graz
Montanuniversität Leoben
Technische Universität Graz
Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Universität Graz
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Projekt MINT4school Digital zielt darauf ab, digitale Informationen zu Technologieinhalten (Videos) aus erster Hand strukturiert und begleitenden didaktischen Hinweisen für den Unterricht einsetzbar zu machen. Dabei stehen vor allem neueste Technologien, Forschungsschwerpunkte und auch berufsorientierte Inhalte im Vordergrund. Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Institutionen auf Hochschulebene können somit wissenschaftlich verifizierte Unterlagen für den Unterricht verfügbar gemacht werden und strukturierter Zugang der Lehrmaterialien für Lehrer:innen zur Verfügung gestellt werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in / Universität Graz
Projektleitung intern
Edtstadler, Konstanze; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Herunter, Elisabeth; Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Knapp, Iris; MA BEd / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Steiner, Anna Frieda; MA Dr. BSc. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Barth, Max; Dissertant / Universität Graz
Dissertant*in, 2; / Universität Graz
Feyertag, Fabian; Dissertant / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Herker, Susanne; HS-Prof.in Mag.a Dr.in / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Kalcher, Martina; Prof.in Mag.a Dr.in, MSc / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Kogler, Andrea; Dissertantin / Universität Graz
Landerl, Karin; Univ.-Prof.in Dr.in rer.nat. / Universität Graz
Lüke, Timo; Univ.-Prof. Dr.phil. / Universität Graz
Paleczek, Lisa; Ass.-Prof.in Mag.a phil., PhD / Universität Graz
Prinz, Katharina; BA MSc / Universität Graz
Seifert, Susanne; Ass.-Prof.in Dipl.-Sprachwiss., PhD / Universität Graz
Stabler, Elisabeth; Prof.in, Mag.a phil., MSc, Bakk.phil., BEd, PhD. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Straßegger-Einfalt, Renate; HS-Prof.in Mag.a Dr.in Dr.in / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Universität Graz – Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung
Universität Graz – Institut für Psychologie
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Lesefähigkeiten bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Lernprozessen sowie für
die Teilhabe an unserer Gesellschaft. Ihre Entwicklung hängt eng mit sprachlichen und sozial-emotionalen Fähigkeiten von Kindern zusammen. Schulklassen mit hoher Diversität erfordern eine Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts, für die die Lehrpersonen evidenzbasierte Programme benötigen.

Das Forschungsprogramm LeSeDi hat zum Ziel, fundierte Erkenntnisse zur Entwicklung der Lesefähigkeiten sowie zu ihrer evidenzbasierten Förderung unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit zu generieren, wobei die unterschiedlichen Lesekompetenzniveaus von der Grundschule bis in die Sekundarstufe reichend berücksichtigt werden. Der Einsatz digitaler Technologien wird für die Diagnostik, aber auch für die individualisierte Förderung von Lesefähigkeiten sowie die Differenzierung des Unterrichts genutzt. Die Themen reichen vom Erwerb orthographischen Wissens beim lexikalischen Lesen über den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Tools zur Wortschatzförderung beim Lesen bis hin zum sprachbewussten Einsatz sprachlicher Operatoren im NAWI-Unterricht.

Diese und drei weitere Themen werden in einem interdisziplinären und institutionenübergreifenden Doktoratsprogramm in sechs Dissertationsprojekten behandelt. Durch die Zusammenarbeit der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum können die Stärken der unterschiedlichen Hochschultypen optimal genutzt werden.

Zudem wird der für die Zukunft der Schulen wichtige Praxistransfer gewährleistet, etwa durch die Lehre der Dissertantinnen und Dissertanten in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrer und die Nutzung von Open Science-Praktiken, wodurch die entwickelten Materialien frei verfügbar sein werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Flecker, Gilbert; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Flecker, Gilbert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzer, Angelika; MA Prof.
Kienzl, Günther; Mag.phil. BEd
Kornberger, Angelika; MA BEd
Leipold, Doris; BEd MSc
Rath, Karin; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule in Steiermark (601660)
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die zentrale Bedeutung von musikalischem Handeln für die kindliche Entwicklung im Allgemeinen sowie für die Sprachentwicklung und speziell für das phonologische Bewusstsein wird von aktuellen Studien bestätigt (u.a. Bossen, 2014).
Im Mittelpunkt von Singen – Staunen – Sprechen steht die sprachheilpädagogische Begleitung und Förderung unter Anwendung musikpädagogischer und -therapeutischer Verfahren.
Ein wichtiger Aspekt ist dabei die kindgerechte Aufarbeitung; Spiel, Spaß und Bewegung sollen im Vordergrund stehen.
Neben dem bewussten Atmen, der Förderung der Melodie- und Rhythmuswahrnehmung sowie der Verbindung von Sprache und Musik durch Singen von Liedern mit Bewegungssequenzen stellen Übungen zum phonologischen Bewusstsein (Silbensegmentierung, Lautsynthese, auditives Gedächtnis, Lautidentifikation, etc.) einen weiteren wichtigen Baustein der sprachheilpädagogischen Begleitung dar.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasser, Wolfgang; Dr. / Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gasser, Wolfgang; Dr. / Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Kooperationspartner
Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Der Nationalfonds (samt angegliedertem Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Österreich) lädt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Hammer lokale Schulen dazu ein, sich ausgehend von sanierten jüdischen Friedhöfen mit der jüdischen Geschichte als Teil ihrer Ortsgeschichte auseinanderzusetzen. Gemeinsam soll daran gearbeitet werden, den jüdischen Friedhof in Güssing und die lokale jüdische Geschichte (Projekt Stolpersteine) im kulturellen Gedächtnis der Stadt und in der Region zu verankern.
Im Speziellen stehen Schüler:innen der Sekundarstufe (ab der 8. Schulstufe) an Neuen Mittelschulen, allgemeinbildenden höheren Schulen sowie berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in den Fächern Geschichte und Sozialkunde sowie Politische Bildung (evtl. fächerübergreifend mit Deutsch, Religion oder Ethik) im Fokus. Der österreichische Lehrplan für Geschichte und Sozialkunde sowie Politische Bildung für die 3. und 4. Klassen der Unterstufe sieht (laut Bundesgesetzblatt vom 18. Mai 2016) vor, die Diversität, Migration und Identität bzw. Nationalsozialismus, Holocaust/Shoah und Erinnerungskulturen zu thematisieren, und deckt sich daher inhaltlich mit diesem Projektvorhaben. 1 Zudem rückt das Thema „Prävention von Antisemitismus durch Bildung“ immer mehr in den Fokus und stellt dabei Anforderungen an einen neuen Umgang sowohl mit historischen als auch gegenwärtigen Antisemitismen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Imago Plus
Medical School Hamburg GmbH
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Implement ICF“ im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in vocational education and training” zielt darauf ab, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (WHO, 2001) als gemeinsame Sprache in die verschiedenen Bereiche der Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen und -strategien für Menschen mit Behinderungen einzuführen und somit die Qualität der Teilhabe aller beteiligten Leistungsempfänger zu verbessern. Ausgehend davon fokussiert das Projekt auf die Erstellung eines konkreten ICF-Implementierungsleitfadens, der es verschiedenen Einrichtungen und Akteur*innen in unterschiedlichen Bereichen – Medizin, Gesundheit, Soziales oder Bildung – ermöglicht, die ICF strukturiert zu nutzen. Das Projekt und die Projektaktivitäten werden von zehn Institutionen aus Österreich, Deutschland, Nordmazedonien und der Türkei kooperativ umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Projektleitung intern
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorfinger, Johannes; Mag. Dr. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Stöckl, Claudia; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Das Hochschuldidaktik-Café (HDC) an der PH Steiermark ist ein neue konzipiertes Format, das hochschuldidaktische professionalisierung der Lehrenden der PHSt als
Ergänzung zum formalen, internen Fortbildungsprogramm möglichst niederschwellig unterstützen soll. Zwischen April und Juni 2023 betreuen hochschul- und mediendidaktisch erfahrene Lehrende der PH Steiermark 2 x wöchentlich das HDC. Lehrende der PH Steiermark können dieses Angebot – ohne vorherige Anmeldung und sehr spontan – nützen, um sich auf kollegialer Ebene auszutauschen und hochschuldidaktische Fragen stellen. Das HDC stützt sich auf das Konzept der Hochschullernwerkstätten und soll daher verschiedene Formen des Lernens und darauf abgestimmte begleitende Lehrformen ermöglichen. Begleitend zum ersten Umsetzungssemester (Sommersemester 2023) soll zum
Zweck der Qualitätssicherung und zur Weiterentwicklung des Formats erforscht werden, wie das HDC angenommen und in welcher Form es genutzt wird. Dies dient der Dokumentation sowie als Grundlage für weitere Entwicklungen.
Beschreibung (engl.)
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