Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Christa; Mag.
Projektleitung intern
Bauer, Christa; Mag. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hultsch, Gottfried Eric; Mag. Dr.theol.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
An der HS St. Marein bei Graz wird ein Mehrstufenmodell geführt, dessen Qualität durch gezielte Maßnahmen im Rahmen einer Begleitforschung überprüft und verbessert werden sollte. Dies bedeutete die Begleitung der Lehrer/innen bei eigenen Forschungsaktivitäten im Rahmen einer Selbstevaluation zur Erhebung der Verbesserungspotenziale des Mehrstufenmodells und die Erstellung von Verbesserungsvorschlägen der Modellstruktur. Weiters wurde eine externe Evaluation der von der Schule gewünschten Qualität der Mehrstufenklassen durchgeführt. Diese umfasste die gezielte Entwicklung von Evaluationsstandards für komplexe schulische Modelle der Individualisierung und Personalisierung von Unterricht und die Entwicklung eines Evaluationskonzeptes für die Struktur des Mehrstufenmodells, das geeignet ist, eine permanente Evaluation zu ermöglichen. Letztlich bedeutete es auch, einzelne Aspekte des Modells der just community school für die speziellen Felder eines Mehrstufenmodells einer Hauptschule zu erproben und Modellpläne für die Übertragung der erprobten Aspekte auf andere schulische Verhältnisse zu entwickeln. Besondere Merkmale der diesem Forschungsprojekt zugrunde liegenden Evaluation sind die begleitete Formulierung der pädagogischen Ziele der Mehrstufenklassen in Form von Qualitätsstandards, die Unterstützung der Kompetenzerweiterung der Lehrer/innen für die Reflexion der eigenen Praxis und die Erweiterung des Selbstverständnisses der Lehrer/innen vom Entwicklungsteam zum Forschungsteam. Die Forschung und Entwicklung wurde durch Workshops mit den Lehrer/innen und durch Erhebungen, wie teilnehmende Unterrichts- und Pausenbeobachtung sowie Interviews von Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern umgesetzt.
Es wurden Qualitätsstandards zum Helfersystem, Lehrerhaltung, familiäres Klassenklima und Lernumgebung Mehrstufenklasse entwickelt und überprüft. Aus externer Sicht können die als Qualitätsstandards formulierten Zielvorstellungen der Lehrer/innen als in hohem Maße erreicht bestätigt werden. Kleine Verbesserungspotenziale liegen bei der Förderung leistungsstarker Schüler/innen, in der Vermittlung sozialer Kompetenzen und bei der Individualisierung und Differenzierung im Unterricht. Die Ergebnisse der Untersuchung wuren an die Schule in Form einer Feedbackkonferenz zurückgemeldet und diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jug, Brigitte; Mag.
Projektleitung intern
Jug, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pronegg, Elisabeth;
Vogel, Walter; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Eine angemessene und altersgemäße Ernährung trägt nach neurowissenschaftlichen Erkenntnissen viel zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei. Die Ernährungsgewohnheiten von Schülerinnen und Schülern entsprechen jedoch weitgehend nicht diesen Erkenntnissen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Gewinnung eines theoretischen Überblicks über Grundlagen gesunder altersgemäßer Ernährung. Dazu wird untersucht, ob die Konzentrations- und Lernfähigkeit von Schüler/innen durch gezielte Ernährung und regelmäßige Trinkwasserzufuhr positiv beeinflusst werden kann und es sich günstig auf das Lernverhalten von Schüler/innen auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass gezielte Information zum Thema Ernährung das Ernährungsverhalten von Schüler/innen beeinflusst. Diese Informationen dürfen jedoch nicht nur punktuell erfolgen, sondern müssen immer wieder stattfinden. Als unterstützend erwiesen sich in diesem Zusammenhang eigenerfahrende Unterrichtsmethoden, die unbedingt Verkostungen enthalten sollten. Es zeigte sich auch, dass männliche Jugendliche andere Getränke als weibliche bevorzugen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; Mag.rer.nat.
Projektleitung intern
Jarz-Sand, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorfinger, Johannes; Mag.
Zeiner, Harald; Dipl.-Ing.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Programmieren ist ein wesentlicher Bestandteil des Informatiklehrplans in allen allgemein- und berufsbildenden höheren Schulen. Zurzeit gibt es sehr wenig Literatur zur Didaktik der Programmierung sowie kaum gesicherte Ergebnisse. Es sollte daher ein Impuls zur Forschung auf diesem Gebiet gegeben werden. Im ersten Schritt soll der Istzustandes der Forschung zu diesem Thema analysiert werden. Anschließend werden alternative Konzepte (z.B. Einsatz von Lego Mindstorms bzw. Small Basic) erprobt und evaluiert. Unter anderem soll geklärt werden, welche Entwicklungsumgebungen sich besonders zur Vermittlung von Programmierkonzepten eignen und welche Programmierparadigmen für Schüler/innen motivierend und verständlich sind. Die Ergebnisse können über den Studiengang für Informationspädagogik sowie das regionale Fachdidaktikzentrum für Informatik disseminiert werden. Forschungsfragen und Ziele: Welche didaktischen Konzepte eignen sich besonders zur Vermittlung von Programmierkenntnissen? Wie kann die Motivation der Schüler/innen im Programmierunterricht gesteigert werden? Wie kann die Nachhaltigkeit im Programmierunterricht verbessert werden? Welche Entwicklungsumgebungen eignen sich zur Vermittlung von Programmierkonzepten und -paradigmen?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Imago Plus
Medical School Hamburg GmbH
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Implement ICF“ im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in vocational education and training” zielt darauf ab, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (WHO, 2001) als gemeinsame Sprache in die verschiedenen Bereiche der Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen und -strategien für Menschen mit Behinderungen einzuführen und somit die Qualität der Teilhabe aller beteiligten Leistungsempfänger zu verbessern. Ausgehend davon fokussiert das Projekt auf die Erstellung eines konkreten ICF-Implementierungsleitfadens, der es verschiedenen Einrichtungen und Akteur*innen in unterschiedlichen Bereichen – Medizin, Gesundheit, Soziales oder Bildung – ermöglicht, die ICF strukturiert zu nutzen. Das Projekt und die Projektaktivitäten werden von zehn Institutionen aus Österreich, Deutschland, Nordmazedonien und der Türkei kooperativ umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Projektleitung intern
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Im Schuljahr 2022/23 werden an der Volksschule Triester im Zuge des Projekts „100 Schulen – 1000 Chancen“ Maßnahmen zur Prävention von Rechenschwäche getroffen. Die Schüler:innen und Lehrer:innen arbeiten dabei mit der Dyskalkulie-Expertin Roswitha Kuchar und ihren Mitarbeiter:innen vom Grazer Recheninstitut zusammen. Durch ein professionelles Diagnoseverfahren soll beginnende Rechenschwäche bei den Kindern erkannt und frühzeitige Interventionsmaßnahmen entwickelt werden, die zeitgleich am Schulstandort umgesetzt werden. Das Forschungsprojekt „SchuBI-Re“ (Schulische Begleitung & Intervention bei Rechenschwäche) hat das Ziel, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoheneder, Nina; BSc. MSc PhD. Prof.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Hoheneder-Arrer, Nina; HS-Prof. BEd BSc. MSc PhD.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hecke, Karin; Mag. Dr. / Universität Graz – Institut für Biologie
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Der Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe bedeutet für Kinder eine wichtige Phase im Schulleben, bei der sie sich auf neue Herausforderungen und Veränderungen vorbereiten müssen. Im Sachunterricht der Primarstufe soll die Basis für den anschließenden naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fachunterricht der Sekundarstufe gelegt werden (GDSU 2013). Der Sachunterricht der Primarstufe bezieht fachliche Inhalte und Konzepte aus verschiedenen Bezugsdisziplinen ein, welche übergreifend und vernetzend in den Blick genommen werden. In der Sekundarstufe steht dem Sachunterricht ausdifferenzierter Fachunterricht gegenüber. Diese fachliche Ausdifferenzierung bringt große Veränderungen und neue Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in die Sekundarstufe mit sich. Am Beispiel biologischer Inhalte des Sachunterrichts wird der Übergang zum Fachunterricht Biologie und Umweltbildung der Sekundarstufe in den Blick genommen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bagoly-Simó, Péter; Univ.-Prof. Dr. / Humboldt-Universität zu Berlin
Projektleitung intern
Kowasch, Matthias; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Baudinault, Alexandra; Dr.
Bläsi, Christoph; Univ.-Prof. Dr.
Déry, Chantal; Univ.-Prof. Dr.
Farsang, Andrea; Univ.-Prof. Dr.
Gautschi, Peter; Prof. Dr.
Granados Sánchez, Jesús; Dr.
Holtkamp, Helga;
Janík, Tomáš; Prof. Dr.
Joublot Ferré, Sylvie; Dr.
Riemhaus, Spiel; Univ.-Prof. Dr.
Scholl, Daniel; Univ.-Prof. Dr.
Sikorová, Zuzana; Dr.
Kooperationspartner
Humboldt-Universität zu Berlin
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Verbundfächer wie Gesellschaftswissenschaften (GeWi) werden als Option gesehen, schulisch auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren und dabei lebensweltliche Perspektiven des Lernens zu entwickeln. Die Einführung dieser Fächer hat aber vielschichtige problematische Konsequenzen, die sich den vier Handlungsfeldern des Rahmenprogramms empirische Bildungsforschung zuordnen lassen. Bislang erfolgte in der EU der Umgang mit diesen Herausforderungen im nationalen und regionalen Kontext.

COMPOUNDS nimmt sich vor, die vielseitigen Konzepte, Theorien und Methoden der Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaften unter Einbindung der schulischen und verlegerischen Praxis der EU-Länder in einem internationalen, interdisziplinären und intersektoralen Netzwerk zusammenzuführen. Die Förderung eines über disziplinäre, sprachliche, sektorale und bildungspolitische Grenzen hinweg mobilen Nachwuchses steht im Mittelpunkt des Auf- und Ausbaus von COMPOUNDS, was durch die Beantragung eines Industrial Doctoral Network (MSCA, Horizon Europa) formalisiert werden soll.

Ziel von COMPOUNDS ist folglich der Auf- und Ausbau eines Netzwerkes, das bildungswissenschaftliche, fachdidaktische und bildungsmedienbezogene Forschungsperspektiven verschiedener EU-Regionen mit der schulischen Praxis und den Schulbuch- und Bildungsmedienverlagen zusammenbringt. Das internationale, interdisziplinäre und intersektorale (3i) Netzwerk COMPOUNDS soll (1) auf der Grundlage der Vielfalt der EU bestehende Theorien, Methoden, Konzepte und Ergebnisse der lokalen, regionalen und nationalen Ebene (2) mit der schulischen und verlegerischen Praxis zusammenbringen, um (3) Deutschland als das Zentrum der künftigen intersektoralen Forschung auf europäischer Ebene unter starker Akzentuierung der (4) Nachwuchsförderung zu etablieren.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasser, Wolfgang; Dr. / Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gasser, Wolfgang; Dr. / Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Kooperationspartner
Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Der Nationalfonds (samt angegliedertem Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Österreich) lädt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Hammer lokale Schulen dazu ein, sich ausgehend von sanierten jüdischen Friedhöfen mit der jüdischen Geschichte als Teil ihrer Ortsgeschichte auseinanderzusetzen. Gemeinsam soll daran gearbeitet werden, den jüdischen Friedhof in Güssing und die lokale jüdische Geschichte (Projekt Stolpersteine) im kulturellen Gedächtnis der Stadt und in der Region zu verankern.
Im Speziellen stehen Schüler:innen der Sekundarstufe (ab der 8. Schulstufe) an Neuen Mittelschulen, allgemeinbildenden höheren Schulen sowie berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in den Fächern Geschichte und Sozialkunde sowie Politische Bildung (evtl. fächerübergreifend mit Deutsch, Religion oder Ethik) im Fokus. Der österreichische Lehrplan für Geschichte und Sozialkunde sowie Politische Bildung für die 3. und 4. Klassen der Unterstufe sieht (laut Bundesgesetzblatt vom 18. Mai 2016) vor, die Diversität, Migration und Identität bzw. Nationalsozialismus, Holocaust/Shoah und Erinnerungskulturen zu thematisieren, und deckt sich daher inhaltlich mit diesem Projektvorhaben. 1 Zudem rückt das Thema „Prävention von Antisemitismus durch Bildung“ immer mehr in den Fokus und stellt dabei Anforderungen an einen neuen Umgang sowohl mit historischen als auch gegenwärtigen Antisemitismen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Projektleitung intern
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorfinger, Johannes; Mag. Dr. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Stöckl, Claudia; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Das Hochschuldidaktik-Café (HDC) an der PH Steiermark ist ein neue konzipiertes Format, das hochschuldidaktische professionalisierung der Lehrenden der PHSt als
Ergänzung zum formalen, internen Fortbildungsprogramm möglichst niederschwellig unterstützen soll. Zwischen April und Juni 2023 betreuen hochschul- und mediendidaktisch erfahrene Lehrende der PH Steiermark 2 x wöchentlich das HDC. Lehrende der PH Steiermark können dieses Angebot – ohne vorherige Anmeldung und sehr spontan – nützen, um sich auf kollegialer Ebene auszutauschen und hochschuldidaktische Fragen stellen. Das HDC stützt sich auf das Konzept der Hochschullernwerkstätten und soll daher verschiedene Formen des Lernens und darauf abgestimmte begleitende Lehrformen ermöglichen. Begleitend zum ersten Umsetzungssemester (Sommersemester 2023) soll zum
Zweck der Qualitätssicherung und zur Weiterentwicklung des Formats erforscht werden, wie das HDC angenommen und in welcher Form es genutzt wird. Dies dient der Dokumentation sowie als Grundlage für weitere Entwicklungen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Projektleitung intern
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Bakk. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Paleczek, Lisa; Ass.Prof. in Mag. a Dr.in / Universität Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Bei diesem Kooperationsprojekt zwischen der PH Steiermark (Mathias Krammer und Edvina Bešić) und der Universität Graz (Lisa Paleczek) steht die Re-Normierung und Weiterentwicklung des Depressionstests für Kinder – II (Rossmann, 2014; DTK-II) im
Mittelpunkt.
Der DTK-II ist ein Fragebogen zur Selbstbeurteilung der aktuellen depressiven Befindlichkeit von Kindern. Das kindliche Befinden wird auf drei depressionsrelevanten Dimensionen abgebildet, die sich auf (1) dysphorische Stimmung und Selbstwertprobleme, (2) agitiertes Verhalten sowie (3) Müdigkeit und andere sychosomatische Aspekte beziehen. Der Fragebogen besteht aus kurzen und kindgerechten Items, welche von den Kindern mit
„ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Die Langform umfasst 55 Items, zudem existiert eine Kurzform mit 11 Items.
Folgende Forschungsbereiche soll im Rahmen des Projektes nachgegangen werden:
1. Bearbeitung der 55 Items des DTK-II
2. Validierung mit anderen standardisierten Diagnoseinstrumenten (HANES und AsF).
3. Untersuchung hinsichtlich möglicher Einflüsse von sozioökonomischen und
soziokulturellen Hintergrundvariablen (HISEI, Skalen zum familiären Hintergrund
u.ä.)
4. Klassenlehrerfragebogen: Zusammenhang von Lehrer*inneneinschätzungen und
Ergebnissen standardisierter Instrumente (Validität, Accuracy)
5. Einflussfaktoren auf Klassenebene (Schulform usw.)
Es ist geplant, die Neunormierung über eine Reihe von Masterarbeiten zu bewerkstelligen.
Die Masterarbeiten an der Pädagogischen Hochschule Steiermark werden dabei hauptsächlich im Bereich der Primarstufe und jene an der Universität Graz im Sekundarbereich verfasst. Auf diese Art bekommen Studierende die Möglichkeit, sich mit Testsettings in der Schule vertraut zu machen und aktiv im Forschungsumfeld in einem multidisziplinären Team mitzuarbeiten. Zukünftige Lehrpersonen können somit beide Seiten (Forschung und Praxis) kennenlernen und eine notwendige Brücke kann geschlagen
werden.
Beschreibung (engl.)
Projektmitarbeiterin bis SoSe 2024: Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
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