Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorfinger, Johannes; Mag. Dr. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Haim, Tamara; Dipl.-Päd. BEd / 7500 Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PVS)
Projektleitung intern
Dorfinger, Johannes; HS-Prof. Mag. Dr.
Haim, Tamara; Dipl.-Päd. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Solberger, Barbara; Mag. / Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Sektion 1, Abteilung I/11
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Sektion 1, Abteilung I/11
Laufzeit
2022 – 2027
Beschreibung
Ausgehend von der Digitalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung soll untersucht werden, wie sich der vermehrte Einsatz digitaler Endgeräte auf die Entwick-lung des Leseverständnisses von Schulanfänger:innen der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hoch-schule Steiermark auswirkt. Besonders durch den frühen Einsatz von digitalen Medien ist eine Verän-derung der Lesekompetenz zu erwarten. Digitale Technologien werden auch von Kindern der Primar-stufe mittlerweile mit großer Selbstverständlichkeit genutzt und intensiv im Alltag integriert. Daher sind neben den Auswirkungen auf digitale Kompetenzen auch die Auswirkungen auf den Erwerb klas-sischer Kulturtechniken von hohem Interesse (Kysela-Schiemer & Edtstadler , 2020).
Mit Eintritt in die Grundschule sollen Kinder die Anwendung der Kulturtechniken Lesen und Schreiben erlernen. Um zu klären, wie dieser Erwerb mit dem Einsatz Neuer Medien unterstützt werden kann, muss zunächst der Leselernprozess im Kontext der Schuleingangsphase betrachtet werden. Da sich Kinder bei Eintritt in die Primarstufe mitten in ihrer kognitiven Entwicklung befinden, muss aufmerk-sam beobachtet werden, ob der vermehrte Einsatz digitaler Werkzeuge diese Entwicklung unterstüt-zen kann. Objektiv muss dabei beobachtet werden, ob der frühe Einsatz digitaler Werkzeuge in der Schule kognitive Kapazitäten der Kinder bindet. Umgekehrt argumentieren Medienpädagog:innen, dass Medien als Bestandteil der Lebenswelt gesehen werden müssen. Baake setzt in dieser Hinsicht Medienwelten Lebenswelten gleich (Baake, 2001).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gärtner, Ursula; Dr. Prof. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Akademisches Gymnasium Graz
BG Rein
BG/BRG Bad Ischl
BRG Kepler
BRG Petersgasse
Evangelisches Gymnasium Hermannswerder
Historische Landeskommission für Steiermark
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike
Karl-Franzens-Universität Graz, Zentrum für Informationsmodellierung
Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Universität Potsdam
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
SISTE VIATOR – Dies ist häufig auf Grabsteinen zu lesen. Doch was bedeutet die Inschrift? Warum ist sie auf Latein? Aus welcher Zeit stammt sie? Wer hat sie warum in Auftrag gegeben? Wer sollte sie lesen?

Bei lateinischen Inschriften, die aus der Antike bis hin zur Gegenwart in großer Zahl zu finden sind, stellen sich den Betrachtenden heute meist viele Fragen. Sprache, Schrift, Abkürzungen sind rätselhaft, und uns fehlt der geschichtliche Kontext. Dennoch bleiben wir oft stehen, um zu lesen, was dort steht. Und wer SISTE VIATOR auf einen Grabstein meißeln ließ, wollte genau das: „Bleib stehen, Wanderer“ befiehlt die Inschrift. Wir werden also aufgefordert, stehen zu bleiben, uns Zeit zu nehmen und mit der Inschrift in ein Gespräch zu kommen.

Das Projekt LIDAL setzt hier an und verfolgt drei Ziele: (1) Wer immer eine lateinische Inschrift findet, ist aufgefordert, sie uns zu melden (Citizen Science). Wir sammeln sie nach zuvor festgelegten Kriterien in einer Datenbank. (2) Der Schwerpunkt liegt darauf, dass Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Deutschland gemeinsam mit uns eine repräsentative Auswahl dieser Inschriften für den Schulunterricht aufbereiten (Text, Übersetzung, Angaben, Fragen/Antworten u.v.m.) und auf einem Webportal veröffentlichen. Schüler/innen sollen mitentscheiden, was erklärt wird. Das Material wird so präsentiert, dass sich ‚Inschriftentouren‘ – real und virtuell – ergeben können, durch die man im ‚Vorbeigehen‘ Informationen erhält und Kompetenzen vertieft. Das kann ein Rundgang zu mittelalterlichen Inschriften in Graz sein, denkbar sind aber auch Touren zur Festigung von Grammatikkenntnissen, zum Erlernen von Vokabeln oder zu neuen Erkenntnissen über Welt- oder Lokalgeschichte – alles individuell vor Ort oder virtuell ‚begehbar‘. Das Webportal soll als innovatives Tool zum digitalen Lernen fächerübergreifend (Latein, Geschichte, Religion usw.) und vor allem zum eigenen Lernen auch außerhalb des Schulunterrichts verwendet werden können. Die Schülerinnen und Schüler haben ferner die Gelegenheit, ihre Ergebnisse auf einem internationalen Schüler/innenkongress vorzustellen und zu diskutieren. Schließlich (3) sollen wissenschaftliche Untersuchungen z.B. zum Einsatz von Inschriften im Unterricht, zum fächer- und grenzübergreifenden Lernen oder zur Digitalisierung neue Erkenntnisse liefern. Geplant ist zusätzlich, mit Unterstützung der Schüler/innen eine Version von LIDAL zu gestalten, die auf Handys läuft und auch touristisch zum Einsatz kommen kann.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
de Wit, Rosmarie; Dr.in / Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Plotz, Thomas; Mag. Dr. / KPH Wien/Krems
Watzka, Bianca; Jun. Prof. Dr. / Otto von Guericke Universität Magdeburg
Kooperationspartner
KPH Wien/Krems
Otto von Guericke Universität Magdeburg
Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Wetter und Klima sind Begriffe und Phänomene, die uns zu jeder Zeit umgeben. Durch die drohende rasche Klimaänderung ist ein naturwissenschaftliches Grundverständnis für eine umfassende gesell-schaftliche Teilhabe unablässig. Das Thema Wetter ist sowohl im aktuellen als auch im künftigen Lehr-plan des Sachunterrichts Thema. Auch in der Sekundarstufe I wird dem Thema Wetter und Klima, laut vorläufiger Entwurfsform des neuen Lehrplans, wesentlicher Platz eingeräumt und muss daher sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe behandelt werden. Unabhängig davon stellen Kinder und Jugendliche bereits seit dem Kleinkindalter Fragen zu Wetter und Wetterphänomenen, die alters-adäquat im Unterricht beantwortet und bearbeitet werden müssen. Hierfür gibt es bisher nur wenige Unterrichtsmaterialien, die aus einer fachdidaktischen Perspektive erstellt und empirisch als lernwirk-sam identifiziert wurden. Kinder und Jugendliche bilden die Gesellschaft von morgen und stellen jene Bevölkerungsgruppe dar, die am stärksten von den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ent-scheidungen und den daraus resultierenden Folgen für die Klimaänderungen betroffen sein wird.
Daraus leitet sich das Ziel für dieses Projekt ab: Im Fokus des Projekts steht die Entwicklung von Unter-richtsmaterial, welches es den Schüler*innen ermöglicht Wetter besser zu verstehen.

Lehr- und Lernmaterial zum Thema Wetter (und Klima) findet sich in Österreich in der Primarstufe nur vereinzelt. Diese ohnehin schon spärlich vorhandenen Unterrichtsmaterialen sind außerdem nicht empi-risch erprobt und scheinen hinsichtlich der Lernprozesse von Schüler*innen deutlich ausbaufähig.
Dieser Umstand erweist sich auch für Sekundarstufe als zutreffend, weshalb bereits in einzelnen Projek-ten mit der ZAMG seit 2020 daran gearbeitet (z.B. Entwicklung von Unterrichtsbausteinen für die Sekun-darstufe I zu Wetter und Klima, Verständlichkeit von Wetterprognosetexten – siehe dazu Krumphals et al., 2021; Krumphals & de Wit, 2022) wird. Aus ersten Unterrichtserprobungen konnten Hinweise auf Herausforderungen und Schwierigkeiten in Bezug auf die Lernprozesse von Schüler*innen der Se-kundarstufe I zur Unterscheidung von Wetter und Klima gewonnen werden. Zudem ergeben sich aus einer österreichweiten Fragebogenerhebung Hinweise bzgl. Verständnisschwierigkeiten bei Wetterprog-nosetexten innerhalb der Bevölkerung (Krumphals & de Wit, 2022). Diese Erkenntnisse unter-streichen sowohl die vordingliche Notwendigkeit nach einer Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien, hinsichtlich der Unterscheidung von Wetter und Klima, sowie die Bedeutung einer Grundbildung zum Thema Wetter und einem fundierten Verständnis zu Wetterberichten. Um eine solche Grundbildung erwerben zu können, müssen bereits früh, also auch in der Primarstufe, entsprechende Inhalte und Kompetenzen aufgebaut und entwickelt werden.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tritremmel, Gerald; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Tritremmel, Gerald; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Moriz, Werner; HS-Prof. IL Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Neubauer, Markus; Mag. Dr. Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Steiermark
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die thematische und konzeptionelle Ausweitung der unterrichtszentrierten Halbtagsschule um andere Bildungsinhalte, andere Lernformen sowie andere Akteur*innen jenseits von Schulfächern, Unterricht und Lehrkräften ist ein besonderes Merkmal der Ganztagsschule. Durch die zeitliche Erweiterung und den größeren Raum, den die Schule dadurch im Alltag der Kinder und Jugendlichen einnimmt, ergeben sich neue Herausforderungen an Ganztagsschulen z. B. hinsichtlich eines größeren Lebensweltbezugs der Schule. Daraus resultieren wiederum vielfältige Herausforderungen, die eine Vertiefung externer Kooperationspartnerschaften bzw. interner multiprofessioneller Kooperationen implizieren. Um die äußerst ambitionierten Ziele und vielfältigen Erwartungen von Ganztagsschule zu erreichen, sind demnach eine ganztagsschulische Kooperation und Vernetzung sowie ein verändertes professionelles Selbstverständnis und Handeln der beteiligten Kooperationspartner*innen unerlässlich.
Wichtige Qualitätsaspekte dieser professionellen Zusammenarbeit an Ganztagsschulen sind die gleichberechtigte Kooperation, Verbindlichkeit der Absprachen bzgl. der Kooperationen, aber auch die Anzahl, Art und Qualität des eingesetzten Personals.
Angenommen werden kann, dass sowohl die Kooperation und Vernetzung mit inner- und außerschulischen Partner*innen als auch die konzeptionelle Verknüpfung der Ganztagsangebote mit dem Unterricht aufgrund der unterschiedlichen Professionen eine große Herausforderung ist.
Dieses Projekt soll sich vor allem der Erforschung von Kooperationsstrukturen, Kooperationsvorstellungen und -praxen sowie der Erträge und Grenzen der Kooperation der verschiedenen Professionen an steirischen Ganztagsschulen widmen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Jarz-Sand, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pflug, Bettina; Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Steiner, Maria; MMag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Das Angebot der Fortbildung in der Berufsbildung an den Pädagogischen Hochschulen Niederösterreich, Steiermark und Wien soll unter dem Hintergrund folgenden Fragestellungen vergleichend betrachtet werden.
• Wie können die FB LVs sinnvoll kategorisiert werden?
• Wie ist die Gewichtung des Angebots an den beteiligten PHn?
• Welche Lehrkräfte besuchen häufig FB in der Berufsbildung?
• Welche Lehrkräfte erreichen die PHn in der FB nicht?
• Passen die Angebote der FB in der Berufsbildung mit den Bedürfnissen der Lehrkräfte überein?
• Werden die vom BMBWF vorgegebenen Themen gebucht?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Sabine; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Fuchs, Sabine; Dr.
Zöhrer, Marlene; HS-Prof. MA Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gittinger, Kerstin; Mag.a Dr.in / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Huemer, Georg; Prof. Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Mairbäurl, Gunda; OStR. Prof. Mag.a Dr.in
Seibert, Ernst; Univ.-Doz. Mag. Dr. / Universität Wien
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Universität Wien
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Zur österreichischen Kinder- und Jugendliteratur (KJL) wurden in den letzten Jahrzehnten vielfältige Studien in Einzelbeiträgen in österreichischen und internationalen Zeitschriften, Sammelbänden und in Monografien vorgelegt, eine Publikation für das 20. Jahrhundert ist im Mai 2022 erschienen; ebenso wurde in einzelnen Publikationen das didaktische Potential dieser Literatur ausgelotet. Eine umfassende zusammenhängende Darstellung der österreichischen KJL in ihrer historischen Entwicklung fehlt jedoch noch. Mit diesem Studienbuch sollen initial bis zu 20 die Entwicklung der österreichischen KJL prägenden Autor*innen kompakt vorgestellt werden, wobei der Schwerpunkt auf die Besonderheiten (sprachlich, motivisch) der Texte des/der jeweiligen Autor*in, deren Vernetzung mit der Allgemeinliteratur und auf die Aktualität dieser (lieferbaren) Bücher für den Literaturunterricht gelegt wird. Auf Basis der in den (neuen) Lehrplänen formulierten Kompetenzen sollen Impulse für den Literaturunterricht und für das Literarische Lernen gegeben werden. Für eine historische Einordnung ist eine knappe „Literaturgeschichte“ der österreichischen KJL vorgesehen, ebenso ein Übersichtsartikel zum Bilderbuch. Für eine praktikable Nutzung sind ein Register und zusätzliche praxisorientierte Literaturangaben geplant. Über die hier anvisierte Projektdauer hinaus soll ein Folgeprojekt die stetige Aktualisierung bzw. Ergänzungen, die die zahlreichen Strömungen und Facetten der österreichischen KJL adäquat abbildet, garantieren. Auf diese Weise soll eine hohe Qualität und Praktikabilität für die Nutzer*innen sicher gewährleistet werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Projektleitung intern
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Die Aufteilung der Schüler*innen in der Sekundarstufe I auf die AHS und unterschiedliche Pflichtschultypen führt zu unterschiedlichen Merkmalsverteilungen in den Schulklassen. Das Ziel der Leistungshomogenität an Gymnasien bewirkt, dass auch die Vielfalt in anderen Merkmalen, wie z. B. dem Bildungshintergrund oder der Staatsbürgerschaft der Eltern, schwindet. Ein Vergleich der soziodemographischen Merkmale von Schüler*innen der allgemeinen Pflichtschulen (APS) zeigt, dass eine höhere Heterogenität vorliegt als in den allgemeinen höheren Schulen (AHS). Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, bedarf es vielseitiger Differenzierungsmaßnahmen. Im Zuge der Bildungsstandardserhebungen für das Fach Mathematik wurden die Schüler*innen im Jahr 2017 zu den Differenzierungsmaßnahmen im Unterricht befragt. Im Zuge dieses Projekts wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Grad der Heterogenität in den Klassen und dem Ausmaß der wahrgenommenen Differenzierungsmaßnahmen gibt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Günter; Mag. Dr. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Zechner, Günter; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Sektion 1, Abteilung I/11
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Welche Kompetenzen benötigen HTL Fachschulabsolvent*innen aus Sicht der Wirtschaft?

Es solle eine Umfrage unter österreichischen Betrieben durchgeführt werden, die HTL- Fachschulabsolvent*innen einstellen.
Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen zu dem neuen Fachschullehrplan abgeleitet werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fotsing, Jean-Marie; Univ.-Prof. Dr. / University of New Caledonia
Galy, Olivier; Dr. / University of New Caledonia
Projektleitung intern
Kowasch, Matthias; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kowasch, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
University of New Caledonia, ; / University of New Caledonia
Kooperationspartner
University of New Caledonia
Laufzeit
2020 – 2025
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
FALAH is a multidisciplinary project of the European programme H2020. It focuses on family agriculture, food, lifestyle and health of the populations of the South Pacific islands of New Caledonia, Fiji, Solomon Islands and Vanuatu. It involves 95 researchers and PhD students from 14 teams in Europe, the Pacific Islands and Australia over a period of 48 months.
Family farming is a practice rooted in the culture of the Oceanian populations. For a long time, it has provided most of the food for people, meeting their nutritional and health needs while preserving the environment.
Today, family farming and food are threatened by the development of cities and the trans- formation of means of production and movement, which are profoundly changing the way of life and compromising people’s health. These transformations and global climate change place the islands of the South Pacific in a highly vulnerable situation.
However, agriculture, food and their health consequences are little studied on the scale of the Pacific islands.
The FALAH project aims to promote sustainable family farming for a healthy and balanced diet based on local products, a simple and less sedentary way of life, sharing and exchange of traditional and scientific knowledge. Moreover, the project aims ensuring the supply of urban and rural populations to accompany through the transition to sustainable food systems, food security, an active life, and people’s and environmental health.
Within the FALAH project, interdisciplinary teams will collaborate in interconnected networks. The project brings together scientists and professional actors to share knowledge, innovative methods and research results to support the sustainability of Pacific Island societies.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Luttenberger, Silke; HS-Prof. Mag. Dr. BEd
Tafner, Georg; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. M.E.S M.phil.
Projektleitung intern
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd
Tafner, Georg; HS-Prof. Mag. Dr. M.E.S M.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität, Institut für Psychologie
Karl-Franzens-Universität, Institut für Wirtschaftspädagogik
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Betrachtet man Statistiken zur Berufswahl Jugendlicher, so scheinen diese ihre Berufswahl häufig an geschlechtsstereotypen Vorstellungen auszurichten. So wählen circa 50 % der jungen Frauen in der Steiermark, die einen Lehrberuf anstreben, einen aus drei frauentypischen Berufen und circa 60 % der jungen Männer einen handwerklich-technischen Beruf. Im gesellschaftlichen Diskurs wurde das Problem stereotyper Berufswahlen aufgegriffen, doch der Erfolg der Initiativen, Jugendliche für nicht-geschlechtsstereotype Berufe zu interessieren, ist eher zweifelhaft. Daher werden im Forschungsprojekt die Entwicklung von Berufswünschen und die Berufswahl Jugendlicher in Polytechnischen Schulen in einem empirischen Längsschnittansatz untersucht. Aus den Ergebnissen werden Maßnahmen für die Förderung der Schüler/innen und für die Professionalisierung von Lehrer/innen abgeleitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht