Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pretis, Manfred; Prof. Dr. / Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Şahİn, Eren; / Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport Education for All
Mihajlova Kukovska, Vesna; / Municipality Gazi Baba
Petrusev, Goran; / Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Sabuncuoglu, Dudu Melek; PhD / Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Stadler, Wilhem; DI / InfoPro
Yilmaz, Erdal; MSc. / Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
Zafirova, Ema; / Municipality Gazi Baba
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport Education for All
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Corum Rehberlik ve Arastirma Merkezi
InfoPro
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Municipality Gazi Baba
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Planning additional educational support with ICF” im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in school education“ zielt darauf ab, Lernchancen von Schüler*innen mit Entwicklungsschwierigkeiten bzw. Behinderungen zu verbessern. Dies wird durch die Implementierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – kurz ICF – der Weltgesundheitsorganisation (DIMDI, 2005) im Sinne einer gemeinsamen Sprache im Kontext von Förderplanungsprozessen in der Schule erreicht. Als eine Metasprache und gemeinsame Sprache ermöglicht die ICF eine nicht stigmatisierende und fähigkeitsorientierte Beschreibung des möglichen zusätzlichen pädagogischen Unterstützungsbedarfs von Schüler*innen. Neun Organisationen aus den drei Ländern Österreich, Nord Mazedonien und Türkei werden dieses Projekt über einen Zeitraum von zwei Jahren gemeinsam durchführen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jaritz, Gertrude;
Projektleitung intern
Jaritz, Gertrude; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dik, Marjolein; / Royal Dutch Visio
Hyvärinen, Lea; Prof. Dr. / Technische Universität Dortmund
Schloffer, Birgit; Mag. / Private Sonderschule Odilien für sehbehinderte und blinde Kinder
Kooperationspartner
Royal Dutch Visio
Sonderpädagogisches Zentrum für sehbehinderte und blinde Kinder am Odilien-Institut der Barmherzigen Schwestern
Technische Universität Dortmund
Laufzeit
2010 – 2014
Beschreibung
Eine cerebrale visuelle Verarbeitungsstörung ist eine Funktionsstörung der visuellen Wahrnehmung als Folge von Schädigungen des visuellen Systems entweder in der Kodierungsphase, im dorsalen oder ventralen Strom oder im Spiegelneuronensystem. Auch Neglect kommt bei diesen Kindern vor. CVI kann mit oder ohne Sehbehinderung auftreten. Hauptziel dieses Projektes ist es, Hilfestellungen für Lehrer/innen, Frühförder/innen und Eltern bzw. Erziehungsberechtigte und für die betroffenen Kinder im Grundschulalter zu entwickeln. Bezüglich des fokussierten Untersuchungsgegenstandes befinden wir uns in Österreich derzeit noch in der Anfangsphase der Entwicklung von konkreten Handlungsanweisungen für Lehrer/innen.
In diesem Projekt werden in Zusammenarbeit mit Expert/innen CVI-Kinder beobachtet, Diagnosen erstellt und im interdisziplinären Austausch Beispiele und Vorschläge für pädagogische Methoden, Maßnahmen und konkrete Handlungsansätze entwickelt. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie kann man/ die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse von zerebralen visuellen Verarbeitungsstörungen in eine für die Schulpraxis anwendbare Untersuchungsstrategie weiterentwickeln und daraus praktische Handlungsstrategien für den Kontext Schule ableiten? Um entsprechende Daten zu erfassen und Informationen zu gewinnen, werden quantitative und qualitative Methoden eingesetzt.
Das Projekt befindet sich am Beginn der zweiten Diagnostikphase, bei der nun die bereits diagnostizierten Kinder auch neuropsychologisch mit Rücksicht auf ihre Sehbehinderung untersucht werden können. Die Interdisziplinarität und Erfahrenheit des Teams (Augenärztin; Neuropsychologin, Pädagoginnen, Eltern) in einer entspannten Situation lässt einen weit offeneren Blick auf die Auswirkungen von cerebralen Wahrnehmungsstörungen zu, erleichtert das Erkennen von Umgangsstrategien und verbessert gezielte Fördermöglichkeiten.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gärtner, Ursula; Dr. Prof. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hammer, Michael Marc; Mag. Dr. BA. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Akademisches Gymnasium Graz
BG Rein
BG/BRG Bad Ischl
BRG Kepler
BRG Petersgasse
Evangelisches Gymnasium Hermannswerder
Historische Landeskommission für Steiermark
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike
Karl-Franzens-Universität Graz, Zentrum für Informationsmodellierung
Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Universität Potsdam
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
SISTE VIATOR – Dies ist häufig auf Grabsteinen zu lesen. Doch was bedeutet die Inschrift? Warum ist sie auf Latein? Aus welcher Zeit stammt sie? Wer hat sie warum in Auftrag gegeben? Wer sollte sie lesen?

Bei lateinischen Inschriften, die aus der Antike bis hin zur Gegenwart in großer Zahl zu finden sind, stellen sich den Betrachtenden heute meist viele Fragen. Sprache, Schrift, Abkürzungen sind rätselhaft, und uns fehlt der geschichtliche Kontext. Dennoch bleiben wir oft stehen, um zu lesen, was dort steht. Und wer SISTE VIATOR auf einen Grabstein meißeln ließ, wollte genau das: „Bleib stehen, Wanderer“ befiehlt die Inschrift. Wir werden also aufgefordert, stehen zu bleiben, uns Zeit zu nehmen und mit der Inschrift in ein Gespräch zu kommen.

Das Projekt LIDAL setzt hier an und verfolgt drei Ziele: (1) Wer immer eine lateinische Inschrift findet, ist aufgefordert, sie uns zu melden (Citizen Science). Wir sammeln sie nach zuvor festgelegten Kriterien in einer Datenbank. (2) Der Schwerpunkt liegt darauf, dass Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Deutschland gemeinsam mit uns eine repräsentative Auswahl dieser Inschriften für den Schulunterricht aufbereiten (Text, Übersetzung, Angaben, Fragen/Antworten u.v.m.) und auf einem Webportal veröffentlichen. Schüler/innen sollen mitentscheiden, was erklärt wird. Das Material wird so präsentiert, dass sich ‚Inschriftentouren‘ – real und virtuell – ergeben können, durch die man im ‚Vorbeigehen‘ Informationen erhält und Kompetenzen vertieft. Das kann ein Rundgang zu mittelalterlichen Inschriften in Graz sein, denkbar sind aber auch Touren zur Festigung von Grammatikkenntnissen, zum Erlernen von Vokabeln oder zu neuen Erkenntnissen über Welt- oder Lokalgeschichte – alles individuell vor Ort oder virtuell ‚begehbar‘. Das Webportal soll als innovatives Tool zum digitalen Lernen fächerübergreifend (Latein, Geschichte, Religion usw.) und vor allem zum eigenen Lernen auch außerhalb des Schulunterrichts verwendet werden können. Die Schülerinnen und Schüler haben ferner die Gelegenheit, ihre Ergebnisse auf einem internationalen Schüler/innenkongress vorzustellen und zu diskutieren. Schließlich (3) sollen wissenschaftliche Untersuchungen z.B. zum Einsatz von Inschriften im Unterricht, zum fächer- und grenzübergreifenden Lernen oder zur Digitalisierung neue Erkenntnisse liefern. Geplant ist zusätzlich, mit Unterstützung der Schüler/innen eine Version von LIDAL zu gestalten, die auf Handys läuft und auch touristisch zum Einsatz kommen kann.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bellenberg, Gabriele; Prof. Dr.
Wachnowski, Kathi V.; M. Ed.
Wirth, Joachim; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Heissenberger-Lehofer, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heissenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Müllner, Gerhard; Mag.phil. Prof.
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag.phil.
Pflanzl, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Rottensteiner, Erika; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, Informationen zum erlebten Wohlbefinden im Lehrerberuf und zu Aspekten, die dieses beeinflussen können, zu erheben. Anders als in vielen existierenden Arbeiten werden dabei positive Aspekte des Erlebens in den Vordergrund gestellt. Auf der Basis der erhobenen Daten sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie subjektives Wohlbefinden als ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität und als Bedingungsfaktor für physische Gesundheit bei Lehrerinnen und Lehrern entsteht und – in einem weiteren Schritt – gefördert werden kann.
Im Fokus der Studie stehen die Mechanismen subjektiven Wohlbefindens (im Folgenden SWB) als Prädiktor für physische Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas für alle Lehrpersonen, richtet sich die Studie zunächst an die Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Mittels Fragebögen werden unterschiedliche Begleitvariablen erfasst, die differenzierte Auswertungen (z.B. schulformspezifisch) ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Mittischek, Lea Corinna; MA Bakk.phil. Bakk. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Mittischek, Lea; Bakk.phil MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gumpold-Hölblinger, Irene; Mag. MSc Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Internationales Zentrum für Professionalisierung der Elementarpädagogik
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt basiert auf der ethnographischen Feldstudie Interaktionen zwischen Kindern im Kinderkrippenalltag professionell begleiten (Mittischek, 2020). In dieser wurde in drei Kinderkrippen in Österreich mit der Erhebungsmethode Videographie rund 57 Stunden Videomaterial erstellt. Dabei wurden insgesamt 27 Fachpersonen und 96 Kinder beim Interagieren im Kinderkrippenalltag festgehalten. Ausgewählte Videodaten wurden mittels Videointeraktionsanalyse und einem Event Sampling Verfahren ausgewertet. In dem vorliegenden Projekt PRO.i werden die Ergebnisse der Videointeraktionsanalyse mit einem neuen Fokus interpretiert und für die elementarpädagogische Aus-, Weiter- und Fort-bildung durch die Erstellung von Arbeitsmaterialien aufgearbeitet. Aus den analysierten Interaktionssequenzen, in denen ein responsives Begleiten der Kind-Kind-Interaktionen beobachtbar ist, werden übergeordnete Interaktionsmuster herausgearbeitet, anhand derer eine professionelle Begleitung festgemacht werden kann. Um diese zu verdeutlichen, werden den Sequenzen, in denen ein gelingender Interaktionsprozess sichtbar wird, kontrastierende Sequenzen gegenübergestellt und diese im Anschluss mit der Fachliteratur diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jůvová, Alena; Paed Dr. Ph.D. / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Projektleitung intern
Linhofer, Susanne; ILn Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grabner, Marlene; BEd MSc / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Externe Projektmitarbeiter/innen
Agud-Morell, Ingrid; Dra. / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Chudý, Štefan; Doc. Mgr. Ph.D / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Duda, Ondřej; Mgr. / Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Maatman, Henny Oude; Drs. / Stichting Saxion
Pàmies Rovira, Jordi; Dr. / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Sins, Patrick; Dr. / Stichting Saxion
Kooperationspartner
Palacky University in Olomouc, Faculty of Education , Institute of Education and Social Studies
Stichting Saxion
UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Zakladni skola Olomouc
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
WAVE-IT ist der Beginn eines Bottom-up-Prozesses zur Umsetzung der Kompetenzen und Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts (21st Century Skills), welcher sich auf entrepreneurial, vernetzte und reflektierende Praktiker*innen in der Lehrer*innenausbildung und in Schulen konzentriert. WAVE-IT baut auf einer starken Kooperation zwischen den beteiligten Partnerinstituten und Lehrer*innen von Grund- und Sekundarschulen auf, die Mitglieder des European Teacher Netzwerks sind. Die Zusammenarbeit während der Projekte und die Reflexion über die Aktivitäten sind der Schlüssel zu den Lernprozessen innerhalb des European Teacher Netzwerks. Sie Ziele des Projekts sind die Entwicklung von didaktischen Strategien für einen unternehmerischen und verbindenden Unterricht und Bildung, die Entwicklung von Strategien für kritisches Denken zur Unterstützung einer reflektierten Praxis durch Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und Wissenschaftler*innen, die Implementierung von unternehmerischen und reflexiven Kompetenzen und Fertigkeiten in der Lehrerausbildung und die Umsetzung von Strategien für die Bildung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf (Flüchtlinge, sozial Ausgegrenzte, Kinder mit besonderen Lernvoraussetzungen).

WAVE-IT (KA203-C0A38BA8) ist ein strategisches Projekt innerhalb des European Teacher Network (www.european-teachers.eu).

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Jarz-Sand, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pflug, Bettina; Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Steiner, Maria; MMag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Das Angebot der Fortbildung in der Berufsbildung an den Pädagogischen Hochschulen Niederösterreich, Steiermark und Wien soll unter dem Hintergrund folgenden Fragestellungen vergleichend betrachtet werden.
• Wie können die FB LVs sinnvoll kategorisiert werden?
• Wie ist die Gewichtung des Angebots an den beteiligten PHn?
• Welche Lehrkräfte besuchen häufig FB in der Berufsbildung?
• Welche Lehrkräfte erreichen die PHn in der FB nicht?
• Passen die Angebote der FB in der Berufsbildung mit den Bedürfnissen der Lehrkräfte überein?
• Werden die vom BMBWF vorgegebenen Themen gebucht?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Thaller, Bernd; Dr.
Projektleitung intern
Ranz, Josef; Mag. Dipl.-Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gruber, Christoph; MA Mag. Dr. Prof.
Singer, Klaudia; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Andre, Martin; Mag
Aspetsberger, Klaus; Mag. Dr. OStR Prof.
Burtscher, Myriam; Mag. Dipl.-Päd.
Juen-Kretschmer, Christa; Dr. OStR. Prof.
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen
Pädagogische Hochschule Oberösterreich, Institut für Sekundarstufenpädagogik
Pädagogische Hochschule Salzburg, Institut für Didaktik, Unterrichts- und Schulentwicklung
Pädagogische Hochschule Tirol, Zentrum für Fachdidaktik
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das gegenständliche Forschungsprojekt mit dem Titel LEMMA – Lernstandserhebung, Einstellungen und Motivation zur Mathematik, ist eine Initiative von Mitgliedern des Arbeitskreises-Österreich (AKÖ) der internationalen Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM). Beginnend mit dem Studienjahr 2013/2014 wurden jährlich an mehreren Hochschul- und Universitätsstandorten Österreichs Studienanfängerinnen und Studienanfänger des Lehramtsstudiums Mathematik für die Sekundarstufe und/oder Primarstufe getestet und befragt, wobei sich die Testungen auf die mathematischen Grundkompetenzen aus den wesentlichen Bereichen der Lehrinhalte der Sekundarstufe wie Algebra, Funktionen, Statistik etc. beziehen.
Weiters wird Bezug genommen auf spezifische personale Dimensionen zum Mathematikunterricht wie Motivation, Selbsteinschätzung, Einstellung zur Mathematik etc.
Die bisherigen jährlichen Testungen und Befragungen wurden bereits in einem Zwischenbericht zusammengefasst. Laut Plan der Forschungsgruppe sollen diese Erhebungen bis WS 2017/18 weitergeführt werden. Ein besonderer Aspekt dieser Längsschnittstudie ist die zeitliche Verankerung.
Die Einführung der standardisierten Reifeprüfung und der PädagogInnenbildungNEU in Österreich im Jahr 2015 bzw. 2016 fällt genau in den Zeitraum der Durchführung dieser Studie. Ein längerfristiges Ziel ist es daher auch, mögliche Veränderungen in den Grundkompetenzen sowie bei persönlichen Dispositionen der Studienanfängerinnen und Studienanfänger (empirisch) zu beobachten, die aufgrund der genannten bildungspolitischen Maßnahmen ursächlich wirken.

Erste Ergebnisse lassen erkennen, dass sich ein sinnstiftender, die Lernenden aktiv einbeziehender Mathematikunterricht sowie eine hohe Wertschätzung der Lehrperson sich signifikant positiv auf den Lernstand zu Studienbeginn auswirken.

Im Dezember 2015 wurde ein erster umfassender Zwischenbericht zu dieser Studie an die GDM übermittelt.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Glas, Gernot; Mag.art. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Gollowitsch, Karin; Mag. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Gollowitsch, Karin; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Starzacher, Marion; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zorzenoni, Eduard; Mag.art. / Pädagogische Hochschule Burgenland
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Burgenland
Volksschule “Stattegg“
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, basierend auf den Forderungen des neuen Lehrplans Grundkompetenzen für das Fach Technik und Design (Technisches und Textiles Werken) zu konkretisieren und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln welche in den einzelnen Schulstufen praktisch erprobt und evaluiert werden. Bei der Ausarbeitung der Aufgabenstellungen soll einerseits auf die Unterrichtsschwerpunkte des Gesamtunterrichts sowie andererseits auf Querverbindungen zu anderen Fächern Bezug genommen werden. Dabei soll eine Auswahl an Aufgabenstellungen erarbeitet werden, welche die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen berücksichtigen, damit die Lehrpersonen an den unterschiedlichen Schulen die für ihre Klasse geeigneten Aufgaben auswählen können. Wichtig ist dabei auch die Verzahnung der traditionellen Fächer Technisches und Textiles Werken, welche im neuen Lehrplan als ein Fach mit der Bezeichnung Technik und Design konzipiert werden. Parallel zur Ausarbeitung der Aufgabenstellungen sollen die bereits vorhandenem Kompetenzraster evaluiert und den Aufgabenstellungen entsprechend weiterentwickelt werden, damit diese als Grundlage für die Leistungsbeurteilung und Rückmeldung an die Eltern und Schüler*innen herangezogen werden können.
Nicht zuletzt sollen die ausgearbeiteten Aufgabenstellungen und Kompetenzraster in einem Praxishandbuch für die Lehrpersonen der Volksschule zusammenfließen und so einen nachhaltigen Wissenstransfer ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Mag. Dipl.-Päd. BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Freytag, Eva; Mag. Dipl.-Päd. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frantz-Pittner, Andrea; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Neumayer, Martin Franz; M.Ed. Ing. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feodorow, Johann; Mag. BEd Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Holl, Peter; Prof. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Holten, Kathrin; Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Meller, Stefan; Prof. BEd BA MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
KPH Wien/Krems
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
Projektmitarbeit bis SoSe 2025:
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Neumayer, Martin Franz; M.Ed. Ing. Prof.;

Projektmitarbeit ab WiSe 2025/26:
Frantz-Pittner, Andrea; Mag. Dr. Prof.

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