Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hawelka, Verena; Dr.
Kreilinger, Maria; Mag.
Projektleitung intern
Hawelka, Verena; Dr.
Kreilinger, Maria; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grosser, Julia; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Projektteil „Inklusive Hochschule I“ sollen erste Erkenntnisse in Bezug auf die Inklusive Hochschule mit Fokus auf das Hochschulprogramm „BLuE“ gewonnen werden.
Den Ausgangspunkt bildet dabei die Individualität jeder Person, um zu einer anerkennenden Form der Teilhabe für alle und jeden Menschen zu gelangen. Im Rahmen der durchgeführten partizipativen Beforschung des Hochschulprogramms bzw. des tutorialen Systems werden daraus resultierende erfolgreiche Praktiken, aber auch bestehende Spannungsfelder aus Sicht der Akteur:innen aufgezeigt. „Dabei treten mitunter die Widersprüche separierender/exkludierender hochschulischer Bildungsräume sublim (z.T. aber auch offen) zutage“ (Schneider-Reisinger et.al, 2020, S. 297). Diese Widersprüche werden anhand von teilstrukturierten Interviews mit BLuE-Studierenden und Tutor:innen dargestellt und diskutiert.
Diese Widersprüche sollen im Projektteil „Inlusive Hochschule II“ mittels einer Fragebogenerhebung unter Lehrenden der PH erhoben werden. Gefragt wird unter anderem nach dem eigenen Verständnis von Inklusion und woran die PH im Alltagsgeschehen als inklusive Hochschule erkennbar ist. Zudem wird der Bekanntheitsgrad von BLuE und die Solidarisierung damit erhoben. Mögliche Auswirkungen des Hochschulprogramms auf die PH Salzburg als Institution werden erfragt. Die Ergebnisse und daraus folgenden theoretischen Implikationen werden dargestellt und diskutiert. Bezug genommen wird vor allem auf Faktoren, die sich in der Studie als besonders relevant hinsichtlich einer Weiterentwicklung von (postsekundären) Bildungssystemen mit Blick auf Inklusion erwiesen haben.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Specht, Werner; Mag. Dr. / BIFIE Graz
Projektleitung intern
Messner, Elgrid; Hofrätin Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Angelika, Petrovic; Mag.
Gorbach, Günter; Mag.
Khan, Gabriele; Univ.-Doz. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Zech, Traugott; Dr.
Kooperationspartner
BIFIE – Bundesinstitut für Bildungsforschung, Entwicklung und Innovation, BIFIE Graz – Zentrum für Bildungsforschung und Evaluation
Landesschulrat für Burgenland
Landesschulrat für Niederösterreich
Landesschulrat für Oberösterreich
Landesschulrat für Salzburg
Landesschulrat für Steiermark
Landesschulrat für Tirol
Landesschulrat für Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Kärnten, Vizerektorat für Forschung
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Stadtschulrat für Wien
Laufzeit
2008 – 2013
Beschreibung
Dieses Projekt umfasst die Mitarbeit an der vom BMUKK beauftragten und dem BIFIE durch geführten externen Evaluation der Neuen Mittelschulen in Österreich. Das Kernevaluationsteam setzt sich aus Wener Specht (BIFIE), Ferdinand Eder (Universität Salzburg), Günter Haider (BIFIE), Angelika Petrovic (BIFIE), Erich Svecnik (BIFIE) und dem externen Konsulent Helmut Fend zusammen. Ziel ist, Stärken und Schwächen der Modellversuche nach vier Jahren Laufzeit zu belegen, die Wirkungen der NMS auf die Schülerinnen und Schüler darzustellen und insgesamt Hinweise auf Erfolg oder Misserfolg der Schulversuche festzuhalten.

Im Rahmen dieser Evaluation besteht ein Evaluationsverbund, der sich aus Vertreter/innen der öffentlichen Pädagogischen Hochschulen und Landesschulräte der Bundesländer zusammensetzt und ein spezifisches Begleitforschungsprojekt darstellt. E. Messner ist die von der NMS-Steuergruppe Steiermark (LSR Stmk, PHSt) entsandte Evaluationsbeauftragte für die NMS Steiermark. Ihre Mitarbeit im Evaluationsverbund umfasst Beratung, Konzeption gemeinsamer Evaluationsmaßnahmen sowie Diskussion und Mitveröffentlichung der Ergebnisse. Darüber hinaus erfolgt kontinuierliche Information und Koordination sowie die Initiierung, Unterstützung und falls erforderlich bundesweite Abstimmung von NMS-Evaluationsprojekten in der Steiermark.

Die Themen der Begleitforschung folgen den zentralen Zielen und Entwicklungsfeldern der NMS. Die Ergebnisse stehen unmittelbar nach Auswertung zur Feinsteuerung des Modellversuches zur Verfügung. Folgende Fragestellungen haben Bedeutung: Motivation, Commitment und Problemlösungskapazität der Lehrkräfte und Schulleitungen, Zufriedenheit der Eltern mit der schulischen Förderung ihrer Kinder, Erfolge und Probleme beim Umgang mit Heterogenität in den Lerngruppen, Teambildung von Lehrer/innen unterschiedlicher Ausbildungsvoraussetzungen, Stärken und Schwächen der Förderung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Derzeit liegen Berichte über die Befragung aller NMS-Schulleiter/innen und eine Peer Review mit Lehrer/innen vor. Die Ergebnisse einer Elternbefragung befinden sich im Diskussionsstadium und werden in Kürze veröffentlicht werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Brunner, Katharina; M.Ed.
Lindner, Lisa; M.Ed.
Projektleitung intern
Brunner, Katharina; BEd MEd
Lindner, Lisa; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kreilinger, Maria; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Angesichts der Heterogenität in unserer Gesellschaft, die sich auch in den Schulklassen widerspiegelt, sind Lehrpersonen mit der Vielfalt von Kindern stets konfrontiert. Verschiedene Ansätze bieten Möglichkeiten zum Umgang mit dieser Herausforderung/ Vielfalt und zeigen, wie gemeinsamer Unterricht gelingen kann. Im Fokus des Forschungsprojekts steht einer dieser Ansätze: „die Kooperation am gemeinsamen Gegenstand und eine innere Differenzierung durch entwicklungsniveaubezogene Individua- lisierung“ (Feuser, 2011). In der Pädagogik, insbesondere im Kontext der Inklusion, bezieht sich der Begriff „Gemeinsamer Gegen- stand“ auf einen pädagogischen Ansatz, bei dem alle Schüler*innen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Unterschieden, an einem gemeinsamen Lehr- oder Lerngegenstand teilnehmen. Ziel ist es, eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der alle Schüler*innen die Gelegenheit haben, am gleichen Unterrichtsthema oder Projekt teilzunehmen, jedoch mit individuell angepassten Zielen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt mit dem Arbeitstitel „Überleitungsszenarien verbalisieren. Wie Jugendliche am Übergang von Schule und Beruf ihre beruflichen Ziele im Rahmen von Schüler-Eltern-Lehrer-Gesprächen (SEL) thematisieren.“ zielt darauf ab, das Instrument und den Mehrwert der SEL-Gespräche zu untersuchen und Jugendliche im Hinblick auf ihre berufsbiographische Gestaltungskompetenz zu beforschen. Der Begriff der berufsbiographischen Gestaltungskompetenz unterliegt einem Wandel und muss im Rahmen der Forschungsarbeit einerseits definiert, andererseits in seiner Vollständigkeit geprüft werden. Wurden bislang Begriffe wie Berufseignung und Berufswahlreife verwendet, deren Hintergrund das „Matching“ mit den Berufsbildern darstellt (Holland, 1985), wurden die Begrifflichkeiten in Richtung Berufswahlbereitschaft und Berufswahlkompetenz weiterentwickelt. Mittlerweile kann von einer berufsbiografischen Gestaltungskompetenz („adaptive individual“) gesprochen werden (Preißner 2002; Hendrich 2003; Nohl 2009). Hier geht es vermehrt um die Eigeninitiative des Individuums. Gelingt diese an der Nahtstelle nicht, oder entstehen Unsicherheiten, tritt anstelle der Transition ein Moratorium ein. Die Gelingensbedingungen bei Nahtstellenübertritten sind vielfältig. Ein Grund kann die Differenz zwischen dem Bedarf am Arbeitsmarkt (offene Lehrstelle, Schulplatz) und dem vorhandenen Selbstbild sein. „Im Leben eines Menschen gibt es diverse Übergangssituationen. Dabei stellt insbesondere der Übergangsprozess Schule – Beruf eine große individuelle, pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung dar, die spezifische Kompetenzen erfordert.“ (Brüggemann, 2009, S. 30)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Nagele, Fabio; Dr. BA. MA.
Projektleitung intern
Nagele, Fabio; Dr. BA. MA.
Kendlbacher, Silvio; Mag. BSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Freller-Töglhofer, Margit; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bramberger, Andrea;
Projektleitung intern
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Egalitäre Bildungsbeteiligung sowie Diversitäts- und Geschlechtsbewusstsein sind zentrale Desiderate in Bildung und Unterricht. Forschende und Lehrende mehrerer Pädagogischer Hochschulen in Österreich engagieren sich daher in diesem Forschungsprojekt erstens in der theoretischen Grundlegung und zweitens in der Entwicklung konkreter Bildungsinitiativen zu dieser Thematik.

Inhalt
Bildung und Geschlecht stehen in einem engen Zusammenhang, der in Bildungssettings in mehreren Bereichen virulent ist. Macht- und Ungleichheitsverhältnisse manifestieren sich auf unterschiedlichen Ebenen, den Ebenen der gesellschaftlichen Schichtung und des zugehörigen Wertekanons, der institutionellen Architekturen, der Identitätskonstruktion, der Interaktionen und des Wissens bzw. des Zugangs zu und der Anerkennung von Wissensformen. Alle diese Bereiche tragen wesentlich zur Gestaltung des sozialen Raums bei, in dem sich Bildung vollzieht. Wie kann sozialer Raum – Bildungsraum – etabliert werden, in dem egalitäre Bildungsbeteiligung für alle Personen möglich ist?

Gender Awareness meint zunächst die Schärfung der Wahrnehmung für die Bedeutung von Geschlecht auf den genannten Ebenen. Das Projekt theoretisiert Bedingungen und Potentiale von Gender Awareness und versteht sich zugleich als ein praktisches Beispiel dafür: Die Herausforderung liegt darin, solche Forschungs- bzw. Lernsituationen und Bildungsinitiativen zu entwickeln, die Bildung und Geschlecht im Sinne von Gender Inclusion in ein besonderes Verhältnis zueinander setzen. Sie nehmen unterschiedliche historische und kulturelle Situationen, Biographien, Sozialisationsbedingungen und Geschlechtsidentitäten ernst, berücksichtigen gesellschaftliche Funktionen von Bildungseinrichtungen und Konzepte der Wissensgenerierung und machen in allen diesen Punkten Widersprüchliches sichtbar. Gefragt sind Modelle, die theoretisch komplex sind, unterschiedliche forschungsmethodische Zugänge vorschlagen, konkurrierende Theorien aufnehmen sowie konkrete, regional, national oder international virulente Problemlagen in den Blick nehmen.

Methode
Bei aller Verschiedenheit der analytischen und forschungsmethodischen Zugänge und der konkreten Bildungsmodelle ist den einzelnen Forschungsinitiativen das Bemühen um die theoretische Durchdringung von Bedingungen für die Etablierung und Aufrechterhaltung sozialer Räume, die auf egalitäre Bildungsbeteiligung abzielen, gemeinsam.

Ziel
Das Forschungsprojekt engagiert sich in der Theoriearbeit zu „sicheren Räumen”, entwickelt konkrete Initiativen und erprobt performativ die Gestaltung eines „sicheren” Forschungs-/Bildungsraums der und für die Forschenden.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bögl, Elisabeth; Dr.
Projektleitung intern
Bögl, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Das Finden der Personalized Niche stellt den letzten Schritt in der Exzellenzentwicklung dar (Subotnik et al., 2011). Leistungsmotivierte und leistungsstarke Studierende sollen bei diesem zentralen Schritt, dem Erkennen ihres Alleinstellungsmerkmals, unterstützt werden. Dazu wurde auf Grundlage der Begabungs- und Expertiseforschung und der Positiven Psychologie (Seligman, 2011) im Vorlaufprojekt (2021-2025) ein theoretisches Modell sowie ein entsprechendes Coachingkonzept entwickelt und dieses im Rahmen einer LV pilotiert sowie qualitativ evaluiert. Das Coachingkonzept wird im aktuellen Folgeprojekt auf Basis der Evaluationsergebnisse optimiert und ein weiteres Mal im Rahmen einer LV pilotiert sowie evaluiert (inkl. Wirksamkeitsforschung). Die Evaluation von mBET-excellence ist als multi-methodales Untersuchungsdesign konzipiert. Sie beinhaltet quantitativ einen Online-Fragebogen (Prä- & Post-Test mit validen Skalen zu Konstrukten wie z.B. Selbstwirksamkeit, Growth Mindset, PERMA-Profiler) und qualitativ leitfadengestützte Interviews oder eine Gruppendiskussion.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
Als im März 2020 infolge der Corona-Pandemie Krippen und Kindergärten geschlossen wurden, wurde die gewohnte elementarpädagogische Beziehungs- und Bildungsarbeit jäh unterbrochen. Schon wenige Wochen nach der Schließung wurden Fachkräfte danach befragt, wie sie trotzdem Kontakte zu den Kindern aufrechthalten. Die Befragung wurde als österreichweite Online-Befragung bei 439 Studierenden vom 7.4. bis 15.4.2020 durchgeführt, die Rücklaufquote betrug 34%. Folgende Frage stand im Mittelpunkt: „Beschreiben Sie bitte ob bzw. wie Sie seit Schließung der Einrichtung mit den Eltern oder den Kindern Kontakt aufgenommen haben. Inwieweit ging es um Beziehungspflege, um Bildungsarbeit etc.?“
Rund 150 Kindergartenleitungen und ElementarpädagogInnen, die ein Bachelorstudium Elementarpädagogik/Elementarbildung in Österreich absolvieren, haben ihre Aktivitäten und Erfahrungen im Lauf der ersten drei Wochen der Kindergartenschließung sowie ihre Ideen mitgeteilt. Mit dieser Beispielsammlung sollen keine Empfehlungen gegeben werden; vielmehr werden in der Elementarpädagogik tätigen Personen die vielfältigen Möglichkeiten der Kontaktpflege zu Eltern und Kindern – auch über die aktuelle Ausnahmesituation hinaus – aufgezeigt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
BIFIE Graz
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Im Projekt wird gemeinsam mit dem Bifie sowie dem BMBWF ein Design für die interne Evaluation an österreichischen Schulen erstellt und Instrumente werden entwickelt
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2019
Beschreibung
Erstellung eines „Itempools“ zum Zweck der Einholung von Individualfeedback an Österreichischen Schulen
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht