Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmid, Florian; Mag.
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Schmid, Florian; Mag.
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Empfinden Gesprächsleitungen und Schüler:innen die digitalen Bögen und die digitale Förderpla-nung als subjektiv wirksam, effizient und effektiv im Hinblick auf die vereinbarten mBET-Ziele?
Wie beurteilen die Nutzer:innen die Usability der digitalen Unterlagen?
Welche Vor- und Nachteile ergeben sich aus der Verwendung digitaler mBET-Unterlagen?
Welche Gelingensbedingungen lassen sich für einen erfolgreichen Einsatz digitaler Unterlagen ableiten?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Ott, Martina; Mag.
Quenzel, Gudrun; Dr.
Projektleitung intern
Neureiter, Herbert; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Aufbauend auf der Studie „Lebenswelten 2020“ wird nun gemeinsam mit allen anderen Pädagogischen Hochschulen der Frage nachgegangen, was sich seit 2020 verändert hat (z.B. Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was machen sie in ihrer Freizeit? Welche Erwartungen haben sie an ihren zukünftigen Beruf?). Ergänzt wird diese Befragung in Salzburg durch den Schwerpunkt „Futures Literacy“, also mit der Frage, wie Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren ihre Zukunft sehen und wie sie ihre Fähigkeiten einschätzen, mit zukünftigen Herausforderungen umzugehen.
Beschreibung (engl.)
Building on the ‘Lebenswelten 2020’ study, the question of what has changed since 2020 (e.g. how important is their school education to them? What do they do in their free time? What expectations do they have of their future profession?) This survey in Salzburg is supplemented by the focus on ‘Futures Literacy’, i.e. the question of how young people between the ages of 14 and 18 see their future and how they assess their ability to deal with future challenges.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Mathias; Dr.
Frey, Anne; Dr.
Projektleitung intern
Neureiter, Herbert; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Der Berufseinstieg von Lehrpersonen ist eine zentrale Phase ihrer Bildungsbiografie, in der sie neuen Aufgaben und Verantwortungen begegnen. Die gegenwärtige Situation ist gekennzeichnet durch Herausforderungen wie Lehrermangel, verkürzte Studienzeiten und einen Anstieg von Quereinsteiger*innen. Unklar bleibt, welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einstieg nötig sind. Das Forschungsnetzwerk Berufseinstieg (FoNeB) untersucht diese Frage im Rahmen einer österreichweiten Studie unter Beteiligung aller 14 Pädagogischen Hochschulen. Der Fokus liegt dabei auf Kompetenzen, Persönlichkeitsstruktur, emotionales Erleben, Qualität des Mentorings sowie die Rolle der Schulleitungen. Dabei werden vier Einstiegsformen – verfrüht, regulär, Quereinstieg und Sonderverträge – werden miteinander verglichen.
Beschreibung (engl.)
The career entry of teachers is a central phase of their educational biography in which they encounter new tasks and responsibilities. The current situation is characterised by challenges such as a shortage of teachers, shorter study periods and an increase in career changers. It remains unclear which requirements are necessary for a successful entry. The Research Network for Career Entry (FoNeB) is investigating this question as part of an Austria-wide study involving all 14 universities of teacher education. The focus is on competences, personality structure, emotional experience, quality of mentoring and the role of school management. Four forms of entry – early, regular, lateral entry and special contracts – are compared with each other.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bögl, Elisabeth; Dr.
Projektleitung intern
Bögl, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsprojekt soll die Wirksamkeit (Begleitforschung) der Chorakademie des Bachchors Salzburg evaluieren und davon ausgehend wichtige Erkenntnisse zur Gestaltung transformativer, musikalischer Bildungsräume für die Lehrer*innenausbildung sowie Fort- & Weiterbildung liefern. Der musikpädagogische und -didaktische Diskurs mit Musikdidaktiker*innen der Pädagogischen Hochschule Salzburg sowie der Bildungsdirektion Salzburg bildet ein zentrales Fundament für die Erstellung des Forschungsdesigns.
Das Konzept der Chorakademie Salzburg ist in Österreich einzigartig. Es handelt sich dabei um eine ganzheitliche chorische Exzellenzförderung im Bundesland Salzburg, die neben der chorisch-stimmlichen Förderung (durch wöchentliche Chorarbeit, Probenwochenenden, Chorcamp im Sommer und Stimmtraining in Kleingruppen) auch die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen (Coaching in Gruppen und Einzelcoaching auf Basis der Positiven Psychologie nach Martin Seligman) zum Ziel hat. Für die Akademie werden ca. 40 Sänger*innen im Alter von ca. 13 Jahren durch ein Talentscouting (chormusikalische Workshops an Schulen im Bundesland Salzburg) identifiziert und zur Teilnahme eingeladen. Das Scouting soll im SS 2025 starten, die Förderung und Begleitung durch die Akademie im SJ 2025/26. Die Evaluation untersucht diese beiden Bereiche: In Bezug auf das Talentscouting ist von Interesse, durch welche Merkmale sich sängerisch talentierte Schüler*innen im Alter von ca. 13 Jahren auszeichnen, nach welchen Kriterien das Scouting durchgeführt wird und wie hoch die Passung zwischen den aufgenommenen Schüler*innen und den Interventionen der Chorakademie nach dem ersten Förderjahr eingeschätzt wird. In Bezug auf die Förderung und Begleitung im Rahmen der Chorakademie soll evaluiert werden, wie die Interventionen die physischen, sängerisch-chorischen Fähigkeiten sowie die künstlerisch-psychologischen Persönlichkeitsmerkmale der Schüler*innen (mit Fokus auf Selbstwirksamkeit, Grit, Growth Mindset und Flourishing/Steigerung des Wohlbefindens) verändern. Das Untersuchungsdesign wird längsschnittlich multi-methodal mit mehreren Messzeitpunkten und Perspektiven (der Schüler*innen und der Trainer*innen der Chorakademie) angelegt. Es handelt sich um eine partizipative Forschung, in der auch die Sichtweise des Bachchors Salzburg miteinbezogen wird, welcher sein Konzept der Chorakademie auf Basis der Evaluationsergebnisse weiterentwickeln und optimieren möchte.
Die hohe gesellschaftspolitische Relevanz des Projektes beruht auf der Einzigartigkeit des musikalisch-sängerischen Förderkonzepts, das Anleihen aus der sportlichen Talentförderung (Red Bull Akademie) nimmt. Erkenntnisse aus der Evaluation sollen als Transferleistungen in die bildungspolitische Beratung zur Gestaltung transformativer musikalischer Bildungsräume ebenso einfließen wie in die musikdidaktische Aus-, Fort- & Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Geier, Ingrid; Mag. Dr. MA. Prof.
Carpenter, Susan; PhD
Projektleitung intern
Geier, Ingrid; Mag. Dr. MA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Die kollaborative Studie zwischen dem Kingsborough Community College (KCC) der City University of New York und der Pädagogischen Hochschule Salzburg (PH Salzburg) zielt darauf ab, transformative Bildungsprozesse in der Hochschulbildung zu erforschen und zu fördern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie innovative Lehrmethoden die kritische Denkfähigkeit, Selbstreflexion und Problemlösungsfähigkeiten der Studierenden verbessern können, um sie optimal auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten. Der Forschungsansatz basiert auf einem sozialkonstruktivistischen Rahmen, der betont, dass Lernen und Entwicklung durch soziale Interaktion und kulturelle Einflüsse geprägt sind. Die Theorie des transformativen Lernens von Jack Mezirow (Mezirow, 1997, 2003, 2018), die hervorhebt, wie Erwachsene durch Reflexion über persönliche Erfahrungen tiefgreifende Veränderungen in ihren Perspektiven erfahren können, bildet die Grundlage. Ergänzt wird dieser Ansatz durch Stephen Brookfields (2005) Fokus auf kritische Selbstreflexion und soziale Dynamiken, die für transformative Lernprozesse entscheidend sind. Darüber hinaus wird transformative Bildung als Konzept innerhalb der Debatten um Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung herangezogen (Singer-Brodowski, 2016). Diese theoretischen Rahmenbedingungen unterstützen die Analyse, wie Hochschulen durch pädagogische Innovationen transformative Bildungserlebnisse fördern können (Cranton, 2023). Es werden zwei zentrale Forschungsfragen untersucht: Erstens soll herausgefunden werden, welche Lehransätze besonders wirksam sind, um tiefgreifende Veränderungen in den Ansichten und Einstellungen von Studierenden zu bewirken. Zweitens wird erforscht, welche praktischen Aspekte und pädagogischen Techniken transformative Lernprozesse unterstützen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wird mit etwa zehn Fokusgruppen am Standort PH Salzburg und etwa vier bis fünf Fokusgruppen am KCC gearbeitet. Als Stichprobe werden freiwillige Lehramtsstudierende der LV Citizenship Studies herangezogen. Die Analyse erfolgt nach Rädiker & Kuckartz (2018, 2020). Diese Methodik ermöglicht es, die Perspektiven und Erfahrungen der Studierenden zu erfassen und sichtbar zu machen. Die Fokusgruppen werden genutzt, um tiefere Einblicke in die individuellen und kollektiven Erfahrungen der Studierenden mit transformativen Lernprozessen zu gewinnen. Für die Analyse werden auch Concept-Maps herangezogen, die von Studierenden in der Lehrveranstaltung erstellt werden. Die Diskussionen aus den Fokusgruppen werden aufgenommen, transkribiert und thematisch analysiert, um zentrale Muster und Erkenntnisse zu identifizieren und entsprechende Lehrmethoden zu entwickeln. Der Berufsfeldbezug liegt in der Anwendung und Entwicklung von Lehrmethoden, die auf die Förderung kritischen Denkens und transformativer Lernprozesse Sari et al., (2023) abzielen. In der heutigen Welt sind Fähigkeiten wie kritisches Denken, Selbstreflexion und die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, von zentraler Bedeutung. Diese Fähigkeiten bei Studierenden zu fördern, trägt wesentlich zur Vorbereitung auf berufliche Herausforderungen bei. Transformative Lernprozesse ermöglichen es den Studierenden, flexibel und kreativ auf neue Situationen zu reagieren und innovative Lösungen zu entwickeln.
Es wird erwartet, dass die Ergebnisse verdeutlichen, wie gezielte Lehrmethoden und pädagogische Innovationen transformative Bildungserlebnisse effektiv fördern können.
Beschreibung (engl.)
The collaborative study between Kingsborough Community College (KCC) of the City University of New York and the Salzburg University of Education (PH Salzburg) aims to explore and promote transformative educational processes in higher education. The central question is how innovative teaching methods can improve students‘ critical thinking, self-reflection and problem-solving skills in order to optimally prepare them for the challenges of the modern working world. The research approach is based on a social constructivist framework that emphasizes that learning and development are shaped by social interaction and cultural influences. The theory of transformative learning by Jack Mezirow (Mezirow, 1997, 2003, 2018), which emphasizes how adults can experience profound changes in their perspectives through reflection on personal experiences, forms the basis. This approach is complemented by Stephen Brookfield’s (2005) focus on critical self-reflection and social dynamics, which are crucial for transformative learning processes. Furthermore, transformative education is used as a concept within the debates on global learning and education for sustainable development (Singer-Brodowski, 2016). These theoretical frameworks support the analysis of how universities can promote transformative educational experiences through pedagogical innovation (Cranton, 2023). Two central research questions will be examined: Firstly, which teaching approaches are particularly effective in bringing about profound changes in students‘ views and attitudes? Secondly, which practical aspects and pedagogical techniques support transformative learning processes? To answer the research questions, we will work with about ten focus groups at the PH Salzburg site and about four to five focus groups at the KCC. Volunteer teacher training students from the Citizenship Studies course will be used as a sample. The analysis will be conducted according to Rädiker & Kuckartz (2018, 2020). This methodology makes it possible to capture and visualize the students‘ perspectives and experiences. The focus groups will be used to gain deeper insights into the students‘ individual and collective experiences of transformative learning processes. Concept maps created by students in the course are also used for the analysis. The focus group discussions are recorded, transcribed and thematically analyzed to identify central patterns and insights and to develop corresponding teaching methods. The professional field of application lies in the application and development of teaching methods that aim to promote critical thinking and transformative learning processes Sari et al., (2023). In today’s world, skills such as critical thinking, self-reflection, and the ability to solve complex problems are of central importance. Fostering these skills in students is an essential part of preparing them for professional challenges. Transformative learning processes enable students to react flexibly and creatively to new situations and to develop innovative solutions.
It is expected that the results will clarify how targeted teaching methods and pedagogical innovations can effectively promote transformative educational experiences.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Höfer, Friedrich; H-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Höfer, Friedrich; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehrer, Johann; Mag. Dipl.-Päd.
Wohlmuth, Guenter; Dr. Dipl.-Päd. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
BLuE bedeutet Bildung, Lebenskompetenzen und Empowerment. Es handelt sich dabei um ein inklusives Hochschulprogramm der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und richtet sich an Studierende mit Beeinträchtigung.

Ziele von BLuE sind:
die Vorbereitung auf ein unabhängiges und inklusives Leben sowie
das Arbeiten in der Gesellschaft/am ersten Arbeitsmarkt

Ziele des Forschungsprojektes:
Anschlussmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt schaffen
Berufsfeldübergänge begleiten
handlungsorientierten Kompetenzerwerb im Übergang von Studium zum Beruf ermöglichen

Die Triale Berufsfeldvorbereitung definiert sich als:
berufliche Bildung (Studienberatung mit Berufsfeldbezug; LV-Angebote u. a. im Bereich der Berufsbildung)
Bildungsbegleitung (Nahtstellenassistenz)
lebenspraktische Bildung (Orientierungspraktikum, Job Shadowing, wirtschaftsintegrative und pädagogische Berufsfeldvorbereitung)
Das System der Trialen Berufsfeldvorbereitung versteht sich als begleitendes bzw. unterstützendes Konzept der Berufsüberleitung, unerheblich ob für Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung. Es ermöglicht jenen Personen, die an der Nahtstelle von Ausbildung und Beruf stehen, mittels ausreichender Zeitressourcen und intensiver Begleitung Praxiserfahrung zu sammeln und Schritt für Schritt tiefer in den Berufsfindungsprozess einzutauchen, um schlussendlich am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Die Triale Berufsfeldvorbereitung, getragen von einer professionellen Unterstützungsbegleitung kann in einem Kontext zum Modell von Supported Employment (SE) gesehen werden.
Da im BLuE-Programm jährlich zwei Studienplätze zur Verfügung gestellt werden und die Studienplätze derzeit auf acht begrenzt sind, wird die begleitende Evaluierung der Transition in den Arbeitsmarkt bis Ende 2021 durchgeführt. Dabei werden nicht nur die Strukturen innerhalb der Hochschule, sondern auch die externen Partnerinstitutionen (AMS, SMS, WKS, AK, Land Salzburg, Magistrat…) genutzt und in die Begleitung und Evaluierung aufgenommen. Die Erwartungen der zukünftigen Arbeitgeber im Hinblick auf die vier zu entwickelnden Berufsbilder werden wissenschaftlich erhoben.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siller, Klaus; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Siller, Klaus; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
INHALT
Mit der Implementierung neuer kompetenzorientierter Lehrpläne in der Volksschule ab dem Schuljahr 2023/24 wird eine
wichtige Veränderung im Bildungssystem eingeleitet: die Einführung einer Fremdsprache, in der Regel wohl Englisch, als
verbindliche Übung für die ersten beiden Lernjahre und als verpflichtendes Fach mit Benotung für die folgenden beiden
Lernjahre. Für einen qualitativ hochwertigen Fremdsprachenunterricht braucht es dann vor allem eines: fachlich kompe-
tente Lehrkräfte (Härtel et al., 2010). Diese Kompetenz hängt maßgeblich vom professionellen Wissen der Lehrpersonen
und deren Überzeugungen und Einstellungen zum Fremdsprachenunterricht im Kontext der Primarstufe ab (vergleiche
z. B. BIG-Kreis, 2007; Böttger, 2017; Legutke et al., 2015; Müller, 2017).
ZIEL
Um diesem Kompetenzanspruch gerecht zu werden und gegebenenfalls in der Aus- bzw. auch in der Fort- und Weiter-
bildung gezielt intervenieren zu können, sind valide Informationen darüber notwendig, (1) welches Niveau an Sprachkom-
petenz und welche Einstellung zum Fremdsprachenunterricht die Studierenden zu Beginn ihres Primarstufenstudiums
mitbringen, (2) ob und wie sich diese Faktoren im Verlauf des Bachelorstudiums entwickeln und (3) inwiefern Sprachkom-
petenz und Einstellung die Planung des Fremdsprachenunterrichts im Kontext der Primarstufe beeinflussen.
METHODE
Zur Sammlung dieser Informationen kommen verschiedene Methoden zum Einsatz: Die Einschätzung und Entwicklung
der Fremdsprachenkompetenz der Studierenden wird zu Beginn, in der Mitte und gegen Ende des Bachelorstudiums
mithilfe des standardisierten Oxford Online Placement Tests durchgeführt. Die Einstellung der Studierenden zum Fremd-
sprachenunterricht wird zu den genannten Zeitpunkten mittels Online-Befragungen erfasst. Zusätzlich erfolgt eine detail-
lierte Inhaltsanalyse (nach Mayring) von Unterrichtsplanungen für den Englischunterricht im Verlauf des Studiums.
ERGEBNISSE
Durch die Kombination von objektiven Testergebnissen, subjektiven Rückmeldungen der Studierenden und der Analyse
von Unterrichtsplanungen werden wertvolle Einblicke in die Wirksamkeit des Fremdsprachenunterrichts gewonnen.
Diese Erkenntnisse bilden somit eine Grundlage für potenzielle zukünftige Verbesserungen hinsichtlich Lehrmethoden,
Lehrinhalten und pädagogischer Strategien im Bereich des Fremdsprachenunterrichts der Primarstufe.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt mit dem Arbeitstitel „Überleitungsszenarien verbalisieren. Wie Jugendliche am Übergang von Schule und Beruf ihre beruflichen Ziele im Rahmen von Schüler-Eltern-Lehrer-Gesprächen (SEL) thematisieren.“ zielt darauf ab, das Instrument und den Mehrwert der SEL-Gespräche zu untersuchen und Jugendliche im Hinblick auf ihre berufsbiographische Gestaltungskompetenz zu beforschen. Der Begriff der berufsbiographischen Gestaltungskompetenz unterliegt einem Wandel und muss im Rahmen der Forschungsarbeit einerseits definiert, andererseits in seiner Vollständigkeit geprüft werden. Wurden bislang Begriffe wie Berufseignung und Berufswahlreife verwendet, deren Hintergrund das „Matching“ mit den Berufsbildern darstellt (Holland, 1985), wurden die Begrifflichkeiten in Richtung Berufswahlbereitschaft und Berufswahlkompetenz weiterentwickelt. Mittlerweile kann von einer berufsbiografischen Gestaltungskompetenz („adaptive individual“) gesprochen werden (Preißner 2002; Hendrich 2003; Nohl 2009). Hier geht es vermehrt um die Eigeninitiative des Individuums. Gelingt diese an der Nahtstelle nicht, oder entstehen Unsicherheiten, tritt anstelle der Transition ein Moratorium ein. Die Gelingensbedingungen bei Nahtstellenübertritten sind vielfältig. Ein Grund kann die Differenz zwischen dem Bedarf am Arbeitsmarkt (offene Lehrstelle, Schulplatz) und dem vorhandenen Selbstbild sein. „Im Leben eines Menschen gibt es diverse Übergangssituationen. Dabei stellt insbesondere der Übergangsprozess Schule – Beruf eine große individuelle, pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung dar, die spezifische Kompetenzen erfordert.“ (Brüggemann, 2009, S. 30)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hawelka, Verena; Dr.
Kreilinger, Maria; Mag.
Projektleitung intern
Hawelka, Verena; Dr.
Kreilinger, Maria; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grosser, Julia; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Projektteil „Inklusive Hochschule I“ sollen erste Erkenntnisse in Bezug auf die Inklusive Hochschule mit Fokus auf das Hochschulprogramm „BLuE“ gewonnen werden.
Den Ausgangspunkt bildet dabei die Individualität jeder Person, um zu einer anerkennenden Form der Teilhabe für alle und jeden Menschen zu gelangen. Im Rahmen der durchgeführten partizipativen Beforschung des Hochschulprogramms bzw. des tutorialen Systems werden daraus resultierende erfolgreiche Praktiken, aber auch bestehende Spannungsfelder aus Sicht der Akteur:innen aufgezeigt. „Dabei treten mitunter die Widersprüche separierender/exkludierender hochschulischer Bildungsräume sublim (z.T. aber auch offen) zutage“ (Schneider-Reisinger et.al, 2020, S. 297). Diese Widersprüche werden anhand von teilstrukturierten Interviews mit BLuE-Studierenden und Tutor:innen dargestellt und diskutiert.
Diese Widersprüche sollen im Projektteil „Inlusive Hochschule II“ mittels einer Fragebogenerhebung unter Lehrenden der PH erhoben werden. Gefragt wird unter anderem nach dem eigenen Verständnis von Inklusion und woran die PH im Alltagsgeschehen als inklusive Hochschule erkennbar ist. Zudem wird der Bekanntheitsgrad von BLuE und die Solidarisierung damit erhoben. Mögliche Auswirkungen des Hochschulprogramms auf die PH Salzburg als Institution werden erfragt. Die Ergebnisse und daraus folgenden theoretischen Implikationen werden dargestellt und diskutiert. Bezug genommen wird vor allem auf Faktoren, die sich in der Studie als besonders relevant hinsichtlich einer Weiterentwicklung von (postsekundären) Bildungssystemen mit Blick auf Inklusion erwiesen haben.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht