Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schratzberger, Bernhard; MMag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Schratzberger, Bernhard; MMag. Dr. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Jérôme Bruner sieht die grundlegende Herausforderung eines Fachunterrichts darin, „[…] to give a student as quickly as possible a sense of the fundamental ideas of a discipline“ (Bruner 1960, p. 3). Dies bedingt zuallererst die Auseinandersetzung mit dem Konzept der „fundamentalen Ideen“, eine Auseinandersetzung mit deren Relevanz und Aktualität. In diesem Sinn suchen wir zunächst nach fundamentalen Ideen des Mathematikunterrichts (speziell im Bereich Analysis) und versuchen ihre Bedeutung zu er- und begründen bzw. zu belegen. In der Folge untersuchen wir ihren Stellenwert in der gelebten Schulpraxis sowie in institutionellen Orientierungsrahmen und Leitbildern und entwickeln, darauf aufbauend, fachdidaktische Konzepte, die diesem grundlegenden Ansatz folgen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schneider-Reisinger, Robert; Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Schneider, Robert; Mag. Dr. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Forschungsfrage
Das zentrale Erkenntnisinteresse besteht in der bildungstheoretischen Reformulierung des ›Zivilen Ungehorsams‹ als Artikulation ›Aktiver Bürger*innenschaft‹ von Personen als politische Subjekte im gesellschaftlichen Prozess der sozialen Inklusion und den Zusammenhängen im Hinblick auf die Entwicklung personaler Identität (Selbst). Diese Praxis kann paradigmatisch als Friedens- und Demokratiebildung und umfassende Aktualisierung von Menschenrechte verstanden werden.

theoret. Zugang
– Bildungsphilosophie: systematisch-historische Methode – kritische Ideengeschichte
– besonders: Dialektik
– Genealogische und praxeologische Momente
– „Perlentauchen“

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Seethaler, Elisabeth; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Seethaler, Elisabeth; BEd Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
wird nach Fertigstellung des DFG-FWF Antrags ergänzt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schratzberger, Bernhard; MMag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Schratzberger, Bernhard; MMag. Dr. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Forschungsfrage
Nach welchen Kriterien erfolgt die Einstufung von Schüler*innen nach der vierten Schulstufe im Bundesland Salzburg? Welche Begabungskonzepte liegen dieser Einstufung zugrunde, und welche Auswirkungen hat diese Einstufung auf die Diversität der Schüler*innenpopulationen?

theoret. Zugang
Auf Basis des Sozialkonstruktivismus werden Schulen bezüglich ihres Verständnisses von Begabung bzw. dessen Institutionalisierung untersucht. Wie sind die jeweiligen Zugänge entstanden und welche Konsequenzen ergeben sich für die Chancengerechtigkeit? In diesem Sinne wird die Konstruktion von sozialer Wirklichkeit um Begabungsförderung als etwas Dynamisches verstanden, das durch die Interpretationen, Motive und das Wissen der beteiligten Akteur_innen produziert bzw. reproduziert wird. Ergänzt wird dieser qualitative Zugang mit quantitativen Erhebungen an den jeweiligen Standorten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Weiß, Stefanie; MSc.
Projektleitung intern
Eberl, Stefanie; MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Geplantes methodisches Vorgehen:
Geplant ist eine systematische Dokumentation des Kindergartenalltags mit Videoaufnahmen über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Einzelne Ereignisse (alltägliche Gesprächssituationen) sollen anschließend ausgewählt, transkribiert und auf bildungssprachliche Merkmale untersucht werden.
Dabei soll auf die Vergleichbarkeit unterschiedlicher (Alltags-)Situationen und die verschiedenen Formen sprachlichen Lernens (didaktisierte Settings vs. situative Sprachförderung ) geachtet werden.
Erkenntnisinteresse:
Wirken sich qualitativ hochwertige sprachliche Handlungen von pädagogischen Fachkräften positiv auf die sprachliche Produktivität sowie den Spracherwerb von Kindern aus?
Wie hoch sind die bildungssprachlichen Anteile von Pädagog_innen in Alltagsgesprächen mit Kindern in Kindertageseinrichtungen?
Wird Kindern durch bestimmte sprachliche Situationen der Zugang zu Bildungssprache ermöglicht/erleichtert?)
Sind bezüglich verschiedener Qualitätsmerkmale von sprachlicher Bildung und Sprachförderung Unterschiede erkennbar?
geplante Stichprobe/ Stichprobenziel:
– Mindestens 4 Kindergärten/Kindertageseinrichtungen zu jeweils mehreren Gruppen (mindestens 4 Gruppen pro Einrichtung erwünscht)
– Kindergartenpädagog_innen/ Erzieher_innen:
o Transkription kurzer Sequenzen der sprachlichen Beiträge je einer gruppenführenden Pädagogin pro Gruppe
o Identifikation der bildungssprachlichen Anteile in den sprachlichen Beiträgen
– Kindergartengruppen zu je 20-25 Kindern im Alter von 3-6 Jahren
o dabei kann auch eine Beobachtung von Kleingruppen in einer alltäglichen Gesprächssituation erfolgen
o Transkription kurzer Sequenzen der sprachlichen Beiträge der Kinder in alltäglichen Gesprächssituationen mit der Pädagogin
o Identifikation der bildungssprachlichen Anteile in den sprachlichen Beiträgen
Rahmenbedingungen:
– Beobachtungszeiträume von ca. einer Woche über mehrere Stunden (bzw. mehrere Alltagssituationen zu je 15-20 Minuten) täglich
– Das Alltagsgeschehen im Kindergarten (Gruppenraum, Garten…) dient dabei als Beobachtungsort
Bibliografie:
Isler, D., Künzli, S., & Wiesner, E. (2014). Alltagsgespräche im Kindergarten–Gelegenheitsstrukturen für den Erwerb bildungssprachlicher Fähigkeiten. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 36(3), 459-479.
Isler, D. & Ineichen, G. (2016). Gespräche im Kindergarten–Erwerbskontexte schulisch-bildungssprachlicher Fähigkeiten. In I. Barkow & C. Müller (Hrsg.), Frühe sprachliche und literale Bildung: Sprache lernen und fördern im Kindergarten und zum Schuleintritt (S. 81-96). Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG.
Käsler, D. (2005). Sprachbarrieren im Bildungswesen. In P. Berger & H. Kahlert (Hrsg.), Institutionalisierte Ungleichheiten. Wie das Bildungswesen Chancen blockiert (S. 130–154). Weinheim/München: Juventa.
Neugebauer, C. (2015). Situative Sprachförderung im Frühbereich und im Kindergarten: Sich im alltäglichen Zusammensein ergebende Gespräche als Lernmöglichkeit erkennen und nutzen. Leseforum.ch, 3 Abgerufen am 07.01.19 von https://www.leseforum.ch/sysModules/obxLeseforum/Artikel/552/2015_3_Neugebauer.pdf
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Schönbaß, Doris Gertrud; Dr.
Projektleitung intern
Schönbaß, Doris Gertrud; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Forschungsfrage
Wird die Zukunft des Lesens digital? Betrachtet man d. aktuelle Entwicklung der Lese-/Medienlandschaft, so deutet vieles darauf hin. Sachliteratur verlagert sich zunehmend von Druckwerken ins Digitale, Belletristik ist als E-Book lesbar. Wie aber stehen junge Menschen diesen Entwicklungen gegenüber?

theoret. Zugang
Das instrumentelle Lesen (Lesen von Sachliteratur – zum Wissenserwerb, zum Informationsaustausch etc.) verlagert sich immer stärker in die Digitalität. Dies belegen die Ergebnisse von Studien der Bertelmann Stiftung Lesen; Digitalisierung nimmt zu – große Bildungsreform „Digitale Schule“ 2015 in Polen, immer mehr online-Texte und immer intensivere Nutzung derselben, gleichzeitiger Rückgang von immer mehr Textsorten in Druckform (z.B. Nachschlagewerke wie Bertelsmann, Brockhaus werden gar nicht mehr in gedruckter Form aufgelegt, sondern nur mehr digital…) (vgl. Falschlehner, 2014; Eco, 2010; mpfs, 2017).
Wie dieser Trend von jungen Menschen erlebt wird und ob er auch bereits das belletristische Lesen erfasst hat, soll untersucht werden.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Sommer, Nicola; Mag. Dr. MSc.
Projektleitung intern
Sommer, Nicola; Mag. Dr. MSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Forschungsfrage
Wie beschreiben schulische Akteurschaften den Umgang mit Kindern mit chronischen (psychischen und somatischen) Erkrankungen und inwiefern lassen sich diese Sichtweisen miteinander in Beziehung setzen und daraus Bezugspunkte für die Hochschulbildung bzw. Lehrer_innenfortbildung ableiten?

theoret. Zugang
Der theoretische Rahmen für den Beginnzeitraum des Forschungsprojekts wird in zweierlei Hinsicht gespannt:
1. Menschenrechte: UN-Kinderrechtskonvention (UNCRC, 1989), UN-Behindertenrechtskonvention (Flitner, 2014), Europäische Charta für die Rechte des Kindes im Krankenhaus (EACH, 2016), Charta für Erziehung und Unterricht von kranken Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus und zu Hause (Wertgen, 2009)
2. Theorien der Lehrer_innenprofessionalität: Ungewissheits- bzw. Näheantinomie (Helsper, 2002), Formen kollektiver Verarbeitung von Kontingenz (Herrmann, 2018).

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Sorgo, Gabriele; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sorgo, Gabriele; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Forschungsfrage
Können Lehrende Räume herstellen, in denen erlernte Geschlechterrollen in Frage gestellt werden? Sind sie motiviert dies zu tun?
Haben sie bereits Erfahrungen, wie Situationen und didaktische Arrangements der Unterlassung geschlechtsordnender und subjektivierender Anrede aussehen können?

theoret. Zugang
Das vorliegende Projekt geht auf Basis der Forschungen von Michel Foucault und Judith Butler der Frage nach, wie Lehrpersonen der Sekundarstufen die Vorgaben des Geschlechterregimes subversiv umgehen (können/wollen). Lehrpersonen wirken als institutionalisierte Wissensträger_innen auf das Leben und Lernen der Schüler_innen ein. Sie sind als Diskurs-Sprecher_innen autorisiert, machtvolle Geschlechteranrufungen zu tätigen. Doch vielleicht können sie diese Anrufungen und das Zitieren des Regulativs Geschlecht auch unterlassen oder bewusster, spielerischer, widersprüchlicher und humorvoller durchführen. Dies wäre laut Judith Butler „undoing education“.

Forschungsstand
Geschlecht wird nach Michel Foucault durch gesellschaftliche kulturelle Praxis hervorgebracht bzw. erlernt und trägt zur Identitätsbildung von Subjekten bei. Sozialisation ist immer auch zugleich Subjektivierung. Subjektivierung heißt, dass Menschen den Wirkungen von Diskursen, Artefakten, gesetzlichen Regelungen usw. ausgesetzt sind. Wenn sich Subjektivität durch vorgegebene Kategorien und machtvolle Verstrickungen in permanenten Differenzierungsprozessen konstituiert, dann kann sich ein einzelnes Subjekt diesen Anrufungen schwer entziehen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bramberger, Andrea;
Projektleitung intern
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Forschungsfrage
Das Projekt versteht sich als ein erziehungswissenschaftlicher Grundlagenbeitrag, soziale Bildungsgerechtigkeit in Schulen zu etablieren. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Projekt ein im Schulalltag anwendbares Modell, das die soziale Sprachmächtigkeit und Lesekompetenz der Kinder stärkt.

theoret. Zugang
Wir halten die Verdichtung von Sprachmächtigkeit für einen zentralen Faktor in Erziehung und Bildung (Bramberger, 2012, 2013, 2015, 2018; Seichter, 2017) und für eine Prämisse im Erwerb von Lesekompetenz. Es wird zu zeigen sein, wie Unterricht mit Hilfe von Lyrik einen pädagogischen Raum eröffnen kann, in dem hegemoniale Kommunikationspraktiken erweitert und geübt werden können.
1. Es soll bildungstheoretisch der enge Zusammenhang von Literacy, sozialer Gerechtigkeit und Bildung aufgezeigt werden, und 2. sollen im Rahmen des herkömmlichen Leseunterrichts innovative projektorientierte Vorschläge für eine Implementierung in die Praxis erarbeitet werden.

Forschungsstand
In innovativen internationalen Initiativen, die Literacy und soziale Gerechtigkeit verbinden, werden alle Kinder, unabhängig von der Position, die sie in den Kategorien „soziale Klasse“, „Ethnizität“, „Geschlecht“ usw. einnehmen, in ihrer Sprachkompetenz gestärkt. Sie erwerben Sicherheit im Umgang mit der Sprache und im Ausdruck. Diese Bildungsinitiativen beziehen sich auf die – intellektuellen, affektiven, verkörperten – Erfahrungen aller Bildungsbeteiligten, sie machen die Beweglichkeit, Genauigkeit und ordnungsstiftende Kraft der Sprache zum Thema und sie orientieren sich an der Idee des kritischen Blicks auf das immer andere.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Seethaler, Elisabeth; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Seethaler, Elisabeth; BEd Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Klassenführung zählt zu den wesentlichen Aufgaben von Lehrkräften. Sie ist relevant für Sozialverhalten und Lernleistung der Schüler_innen (z.B. Brophy, 2006) und beeinflusst die Unterrichtsqualität (Helmke, 2012; Stough & Montangue, 2015). Ferner ist sie sowohl bedeutsam für das Wohlbefinden als auch ein präventiver Faktor für Burnout (Krause & Dorsemagen, 2014). Aufgrund der bisherigen Befunde überrascht, dass der Wissens- und Kompetenzerwerb zu Klassenführung im Lehramtsstudium im deutschsprachigen Raum nur teilweise verankert ist. Zudem ist die Generierung von Wissen und Können rund um Klassenführung bei Lehramtsstudierenden im deutschsprachigen Raum kaum systematisch beforscht.
Hier setzt das von 2016 bis 2021 laufende Projekt an: Dem Modell zur Entwicklung vom Novizen zum Experten nach Berliner (2001, 2004) folgend, werden Lehr- und Lernarrangements konstruiert und im Rahmen einer Interventionsstudie (N=698) an drei Pädagogischen Hochschulen Österreichs auf deren Wirksamkeit geprüft. Dafür werden zum Erlernen der Klassenführung komplexe Lernarrangements mit sich ergänzenden Ansätzen, wie theorie-, simulations- und videobasiertem Lernen (Ophardt & Thiel, 2016) angeboten, die gleichzeitig die persönlichen Erfahrungen und die damit verbundenen Fähigkeiten der Lehramtsstudierenden (Neuweg, 2010) einbeziehen.
Die daraus für die Studie abgeleiteten Interventionen untersuchen die Wirksamkeit des Einsatzes von Rollenspielen bzw. von videobasierten Trainings. Leitend ist dabei die Fragestellung, welche Lehr-/Lernarrangements den Erwerb von Klassenführungsstrategien fördern. Ziel ist es, dass die Lehramtsstudierenden nach Durchlaufen der entwickelten Lehr- und Lernarrangements Stufe 2 im Novizen-Experten Modell nach Berliner (2001, 2004) erreichen und Strategien der Klassenführung erkennen, analysieren und beurteilen können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht