Kategorie: 2024

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag.phil. BEd Dr.phil. BA. MA.
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag. Dr. BA
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blaschitz, Verena; Mag. Dr.
Smidt, Wilfried; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Mit dem geplanten praxisbezogenen Forschungsprojekt soll das in der Elementarpädagogik in Österreich (und auch international) schon seit vielen Jahren als überaus wichtig anerkannte Thema der frühen Sprachförderung näher beleuchtet werden. Ein zentrales Anliegen ist dabei, angehende Elementarpädagog*innen noch stärker für die frühe Sprachförderung in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen zu sensibilisieren und zu professionalisieren. Dazu soll eine (nicht-repräsentative) Bestandsaufnahme sowohl in Bezug auf sprachförderliche Interaktionen in elementaren Bildungseinrichtungen als auch in Hinblick auf den Unterricht zur frühen Sprachförderung an der BAfEP erfolgen. Ein weiteres Ziel besteht darin, die Einführung
des neuen Pflichtgegenstandes zur frühen Sprachförderung an der BAfEP wissenschaftlich zu begleiten und zu dokumentieren sowie Methoden und didaktisierte Materialien für den Unterricht in diesem neuen Fach zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Honcik, Julia; Mag.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Leipzig
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Obwohl Schulen große Anstrengungen unternehmen Inklusion zu realisieren, können nach wie vor viele Kinder nicht vollständig am Unterricht teilhaben und verlassen vorzeitig das (Aus-)Bildungswesen (Early School Leaving). Die Verantwortung für Schulversagen wird nach wie vor oftmals den Kindern und deren Familien zugeschrieben – Umweltfaktoren, die ein Kind an der Teilhabe an Bildung hindern, werden zu oft vernachlässigt. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte, hat die WHO im Jahr 2007 mit der ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth) ein Instrument veröffentlicht, das – wenn neu interpretiert – eine völlig neue Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion bieten könnte. Die ICF-CY geht von der zentralen Frage aus, wie Lernumgebungen angepasst werden können, um allen Kindern die volle Entfaltung ihres Potenzials zu ermöglichen. Allerdings ist die ICF-CY in ihrer derzeitigen Form nicht für den praktischen Einsatz im Klassenzimmer geeignet. Das Projekt adressiert dieses Problem durch die Entwicklung der „Inclusive Assessment Map – I AM“, die auf der ICF-CY basiert und praktische Lösungen (Good Practices) bietet, die von einem Team aus Forscher*innen, Schulbehörden, Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern erprobt wurden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bachinger, Alois;
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Im Schuljahr 2022/23 wird an 100 Volksschulen österreichweit das Projekt digi.case als Pilotprojekt durchgeführt: Die Schulen erhalten Materialien zur Unterstützung des informatischen Denkens und Problemlösens, die sich in drei Level gliedern (Level 1: Arbeitsblätter, Level 2: Koffer mit haptischen Materialien, Level 3: digitale Ressourcen). Alle teilnehmenden Lehrpersonen werden vor Einsatz der Materialien in Seminaren, die an den Pädagogischen Hochschulen stattfinden, geschult. Die begleitende wissenschaftliche Evaluation zielt dabei auf zwei Ebenen ab: 1. Lehrpersonen (qualitative Befragung mit dem Ziel, Gelingensbedingungen für den Einsatz der Materialien zu erheben) und 2. Schüler:innen (quantitative Befragung mit dem Ziel die Motivation bei der Beschäftigung mit den Materialien zu erheben).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Menschen streben nach der Befriedigung ihrer psychologischen Basisbedürfnisse. Vor dem Hintergrund schulischer Herausforderungen gilt dies gleichermaßen für Schulkinder und deren Eltern. Gerade der Befriedigung des Autonomiebedürfnisse wird hohe Bedeutung im Zusammengang mit dem Gelingen von Lernprozessen zugeschrieben.
Die Studie widmet sich, auf Basis einer studentisch durchzuführenden Querschnittstudie, den Aspekten Autonomie, Kompetenz, soziale Einbindung und Lernmotivation. In der quantitativen Feldstudie werden Kinder der Primar- und Sekundarstufe und deren Eltern mittels eines bewährten Fragebogens befragt. Die Daten werden deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Christine, Gerber; Dr.
Michel, Andreas; Dr.
Rothgangel, Martin; Dr.
Simojoki, Henrik; Dr.
Projektleitung intern
Solymar, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Henner, Jutta; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Humboldt-Universität zu Berlin
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
»Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« ist die bewährte mehrbändige Standardwerk, das theologisches Elementarwissen mit Blick auf die Unterrichtspraxis zugänglich macht. »TLL« wird jetzt komplett neu erarbeitet. »TLL« soll Lehramtsstudierenden, Religionslehrer:innen aller Konfessionen und Schulformen eine Hilfe für Ausbildung und Vertiefung der eigenen fachwissenschaftlichen und didaktischen Kompetenz anbieten. Die Beiträge des Bands »Elementare Bibeltexte« (TLL 2)
bearbeiten ausgewählte Bibeltexte aus subjektorientierter, biblisch-theologischer und didaktischer Perspektive. Die theologischen und religionsdidaktischen Zugänge sollen grundlegende Orientierung und konkrete Hilfestellungen für die Unterrichtsplanung geben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Hofbauer, Eva; BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grafinger, Judith; BEd Dir. MA.
Waldherr, Michaela; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Sigmund Freud Privat Universität
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, eine explorative Bestandsaufnahme der Schulentwicklungsberatung an Österreichs pädagogischen Hochschulen vorzunehmen und durch Fallstudien vertiefende Einsichten zu Schulentwicklungsberatungsprozessen an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems zu erlangen. Dabei werden das Selbstverständnis, die Arbeitsweise und die Erfahrungen von Schulentwicklungsberater/innen in Österreich sowie Erwartungen an und wahrgenommene Wirkungen von Schulentwicklungsberatung unterschiedlicher Stakeholder qualitativ und quantitativ empirisch erforscht. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Auftragsklärung
(contracting) gelegt werden. Davon ausgehend und unter Einbeziehung eines Blicks auf international erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse werden Zukunftsperspektiven und Empfehlungen für die strategische Ausrichtung von Schulentwicklungsberatung in Österreich erarbeitet werden, wie
dies im Bundesqualitätsrahmen für Fort- und Weiterbildung und Schulentwicklungsberatung an den Pädagogischen Hochschulen 2021 gefordert wird. Darüber hinaus werden im Projekt Instrumente für die Evaluierung von Schulentwicklungsberatung in Österreich entwickelt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bit Media, E-Solutions GmbH; Graz
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Liebhart-Gundacker, Michaela; BEd MSc
Wallner, Jasmin; BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
DigiSET zielt darauf ab, Lehrer:innen in Bildungsinstitutionen und in der Erstausbildung bei der Entwicklung ihrer digitalen Kompetenzen zu helfen, indem ein Modell entwickelt wird, das helfen soll diese Kompetenzen zu testen. Zudem werden digitale Lerneinheiten entwickelt. Somit sollen Lehrer:innen befähigt werden, ihre Lehrmethoden auf den Online-Raum auszuweiten und bei Lehramtsstudierenden sicherzustellen, dass sie über die notwendigen digitalen Kompetenzen zum Dienstantritt in der Schule verfügen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Apfler, Sabine; Dr.
Projektleitung intern
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Musilek, Monika; Dr.
Riehs, Barbara; Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Digitalisierung, Data Literacy, Data Science etc. sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Auch Kinder begegnen in ihrem Alltag Daten auf vielfältige Art und Weise. Aus diesem Grund ist es notwendig, sie bereits in der Primarstufe beim Kompetenzerwerb im Themenfeld “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” zu unterstützen. Dies erfordert, dass sich die Lehrpersonen mit den fachlichen Inhalten auseinandersetzen und ihr didaktisches Handlungsrepertoire erweitern.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts werden effektive Fortbildungsveranstaltungen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel soll es sein, “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” fachwissenschaftlich und fachdidaktisch zu durchdringen und dadurch Möglichkeiten für den Transfer in den Mathematikunterricht der Primarstufe aufzuzeigen.
Themenstellungen des Bereichs “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” sind Inhalte, die traditionell eher der Sekundarstufe zugeordnet werden. Im österreichischen Lehrplan der Volksschule nicht verankert, war der Umgang mit Daten und Wahrscheinlichkeiten bis zur Verordnung der Bildungsstandards 2009 nur selten Bestandteil des Primarstufenunterrichts und bleibt bis heute die Ausnahme. Laut Neubert (2012, S. 5) sind mögliche Ursachen das zu geringe inhaltliche Verständnis und ein im Bildungsverlauf zu später Einstieg in die Thematik. Sill und Kurzmann (2019, S. 3) betonen auch, dass viele Lehrpersonen im Bereich der Primarstufe aufgrund ihrer Ausbildung nicht über die notwendigen soliden Kenntnisse im Themenfeld “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” verfügen. Neben verstärkten Angeboten von effektiven Fortbildungsveranstaltungen zu diesem Thema, brauche es auch eine konsequente Beschränkung der stofflichen Inhalte und Aufgabenstellungen. (Sill & Kurzmann, 2019, S. 3f) Gleichzeitig herrscht in der Fachwelt der Konsens, dass stochastische Aufgabenstellungen nicht nur im Mathematikunterricht sondern auch in anderen Unterrichtsfächern einen wesentlichen Beitrag zur Umwelterschließung bilden.
Das geplante Forschungsprojekt versucht diese Lücke zu schließen, indem in einem ersten Schritt sinnvoll umsetzbare, elementare Themenbereiche der Stochastik für die Primarstufe extrahiert werden sollen. Diese Inhalte werden zunächst mit Studierenden und in weiterer Folge mit Schülerinnen und Schülern umgesetzt und evaluiert. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Fortbildungsreihe geplant und wissenschaftlich begleitet an allen drei mitwirkenden Pädagogischen Hochschulen umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Smit, Ute; Univ.Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Ghamarian, Katharina; Mag. Dr. BA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grau, Verena; Mag. BA
Kooperationspartner
Universidad Complutense de Madrid – UCM
Universität Wien, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In the past two decades, English-medium education (EME) has experienced a boost of popularity in higher education institutions in non-Anglophone settings. Nevertheless, to date, most research regarding the field of EME has focused on lecturers and their linguistic as well as pedagogical abil-ity, while students’ perspectives and experiences with EME have been rather neglected. As a consequence this research study is trying to contribute to the field of English medium education by investigating student perspectives and experiences in an Austrian setting.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr.
Rotter, Daniela; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Plutzar, Verena; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Lütke, Beate; Univ.-Prof. Dr.
Schumacher, Nicole; Dr.
Kooperationspartner
Humboldt-Universität zu Berlin
„SprachSchatz“- Verein für Mehrsprachigkeit – Begegnung – Zukunft
Universität Leipzig
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Ziel des beantragten Forschungs- und Entwicklungsprojekts ist es, zu untersuchen, wie Lehramtsstudierende (LA-Studierende) durch ein eigens entwickeltes hochschuldidaktisches Konzept sowie einer eng angeleiteten Praxis im Rahmen der Lingusti-Sprachwerkstatt lernen, interaktiv sprachliche Lerngelegenheiten zu schaffen. Zu diesem Zweck werden in einem ersten Schritt und in Kooperation mit dem Verein SprachSchatz Videovignetten für den Einsatz in
der Hochschullehre erstellt. In diesen Videovignetten soll verdeutlicht werden, mithilfe welcher sprachlichen und interaktionalen Strategien sprachliche Lerngelegenheiten für mehrsprachige Kinder mit Deutsch als Zweitsprache geschaffen werden können. Dabei wird im Sinne des Konzeptes der Lingusti-Sprachwerkstatt soziales Lernen mit dem Focus-on-Form-Ansatz aus der Zweitsprachdidaktik verknüpft, um die Kinder sowohl in ihren sprachlichen als auch in ihren
persönlichen Ressourcen zu stärken. Mithilfe der Videovignetten kann in weiterer Folge erhoben werden, wie Studierende zu Beginn ihrer Ausbildung im Rahmen des Schwerpunkts
„Sprachliche Bildung und Diversität” Interaktionen wahrnehmen und hinsichtlich ihres Sprachförderpotentials einschätzen.
Phase 1 sieht die Entwicklung des hochschuldidaktischen Konzeptes vor, welches in Phase 2 im Rahmen der Ausbildung erprobt und weiterentwickelt werden soll. Dabei werden die für die Praxisphase relevanten Inhalte theoretisch und mithilfe der Videovignetten vermittelt. In Phase 3 steht die Erprobung der erarbeiteten sprachlichen und interaktionalen Strategien im Rahmen der Lingusti-Sprachwerkstatt im Zentrum. Die Studierenden werden an der Programmgestaltung mitwirken und einzelne Aktivitäten eigenständig umsetzen, um ihre Interaktionskompetenz und die Realisierung von Focus-on-Form (Rotter 2015) als zweitsprachendidaktischen Zugang
im praktischen Tun erproben zu können. Anhand von Videoaufzeichnungen sowie introspektiven Daten soll untersucht werden, inwieweit die Studierenden ihre Interaktionskompetenz
auf Grund des Interaktionstrainings im Rahmen des Projekts ausweiten konnten. Das außerunterrichtliche Praxisfeld der „Lingusti-Sprachwerkstatt“ stellt somit eine wertvolle Ergänzung
zur bestehenden Praxis im Rahmen der Schulpraktika dar und fokussiert sprachliche Bildung und Förderung bewusst in einem non-formalen Setting.
Die Kolleginnen, mit denen im Projekt kooperiert wird, bringen für die Erstellung und im Einsatz der Videovignetten in der Hochschullehre hohe Expertise mit. Erste Arbeitstreffen sind hier
bereits für den Herbst 2021 geplant.
Beschreibung (engl.)
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Bericht