Kategorie: 2026

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Peterlini, Hans Karl; Univ.-Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Kerschbaumer, Florian; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sandner, Isabella; PreDoc
Blaha, Georg;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Mit der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2005 auf 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (kurz SDGs) zur Erreichung und Sicherung von ,,Frieden und
Wohlstand für alle auf einem gesunden Planeten zu gewährleisten“ (UN 2018:2) geeinigt. ln der aktuellen lnitiative ,,Futures of Education“ der UN-Bildungsorganisation UNESCO werden Bildung und Unterricht als jenes ,,regenerative Potenzial“ genannt, das zu gerechteren und nachhaltigeren Lebensverhältnissen beitragen kann. Dies erfordere aber tiefgreifende ,,Konsequenzen für die Bildungseinrichtungen, für Curricula und für die pädagogische Praxis. Die Art und Weise, wie wir immer noch Bildung organisieren und Lernmöglichkeiten
strukturieren, reicht nicht aus, um friedliche Gesellschaften, einen lebenswerten Planeten und eine gerechte Wohlstandsverteilung zu ermöglichen“ (U N ES CO 2021 : 6).
Das Projekt ,,Transformation durch Partizipation: Modellschulen für Demokratielernen und Friedensbildung“ (Transform4school) setzt an dieser Einsicht an. Auch engagierte schulische Vermittlungsbemühungen um Demokratieverständnis, Umweltbewusstsein und Frieden führen seit Jahrzehnten zu ernüchternden Befunden (vgl. u.a. Kuckartz 1998, Nijhuis
2011, Reheis 2016). Dies liegt nicht an didaktischem Versagen, sondern am Dilemma, dass sich Bildungsziele nicht durch Vermittlung allein umsetzen lassen, sondern auch der
Selbstaktivität der Lernenden anvertraut sind und damit dem Prinzip der Ergebnisoffenheit unterliegen (Benner 2001: 61). Dieses Projekt baut folgerichtig auf einem Verständnis von
Lernen als Effahrung (Meyer-Drawe 2003) auf, das von John Dewey grundgelegt wurde: Demnach kann Schule schlicht nicht zur Demokratie erziehen, wohl aber ist eine ,,demokratische Konzeption der Bildung“ (Dewey 1985: 87) und ihrer Einrichtungen nötig, um ein Lernen von Demokratie überhaupt erst zu ermöglichen.
An zwei ausgewählten Schulen in Österreich werden mit dem Projekt die Möglichkeiten transformativen Lernens durch umfassende partizipative Beteiligung möglichst aller
Akteur*innen von Schule erprobt. Ein erstes Ziel des Projektes ist es, durch die partizipative Zusammenarbeit mit Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen, Eltern und gegebenenfalls weiteren Stakeholdern an beiden Schulen ein breit mitgetragenes Projekt zur Reflexion und
Transformation der Schulkultur mit Auswirkungen auf konkrete Gestaltung des Schullebens zu entwickeln und durchzuführen. Dabei wird auch die Partizipative Forschung
erprobt und weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen, Eltern und Stakeholdern im sozialen Umfeld soll als weiteres Ziel Möglichkeiten und Räume für Erfahrungen mit
demokratischen und friedensbildenden Praxen in der Perspektive der SDGs eröffnen.
[…] Ein weiteres Ziel ist es, aus den Erfahrungen in den zwei Modellschulen theoretische Erkenntnisse und praxisorientierte Leitlinien für eine demokratische, friedensorientierte und nachhaltige Gestaltung von Schule im sozialen Umfeld zu gewinnen und für die Lehrer*innen-Bildung
und die Schulentwicklung auf breiter Ebene zugänglich zu machen.
[…] Die partizipativen Formate, die den Schüler*innen und den Schulen angeboten und, in
Aushandlung mit allen Beteiligten-Betroffenen, implementiert und begleitet werden, werden –
als weiteres Ziel und Forschungsinteresse des Projektes – für die Exploration einzelner
SDGs genutzt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Herndler-Leitner, Karin; HS-Prof MMag. Dr. BEd
Wernisch, Daniela; Mag. BEd Prof.
Frank, Erik; HS-Prof. Reg.-Rat Mag. Dr.
Gabalier, Anna Maria; BEd MA Prof.
Gurmann, Peter; MMag. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
This research focuses on challenging classroom situations in the context of inclusion and how teachers can manage such situations. More specifically, we will focus on situations in classes with children with classroom behavior problems (CBP) and on classes with a high percentage of children with immigrant background (IB), as these class contexts are often perceived as challenging by teachers (A. Thomas et al., 2021, 2021). We aim to identify situations that teachers describe as challenging and use Self-Determination-Theory (SDT; Ryan & Deci, 2020) to ascertain teacher reactions which are appropriate to manage these situations and which at the same time foster positive student development. The challenging situations and the theory-derived adaptive teacher reactions to these situations will be used for the development of vignettes. After validation, the vignettes are intended for use in research and in teacher education. This research aligns excellently with main focuses of the university college of teacher education Carinthia, namely teacher training and the development of social-emotional competencies.
Beschreibung (engl.)
This research focuses on challenging classroom situations in the context of inclusion and how teachers can manage such situations. More specifically, we will focus on situations in classes with children with classroom behavior problems (CBP) and on classes with a high percentage of children with immigrant background (IB), as these class contexts are often perceived as challenging by teachers (A. Thomas et al., 2021, 2021). We aim to identify situations that teachers describe as challenging and use Self-Determination-Theory (SDT; Ryan & Deci, 2020) to ascertain teacher reactions which are appropriate to manage these situations and which at the same time foster positive student development. The challenging situations and the theory-derived adaptive teacher reactions to these situations will be used for the development of vignettes. After validation, the vignettes are intended for use in research and in teacher education. This research aligns excellently with main focuses of the university college of teacher education Carinthia, namely teacher training and the development of social-emotional competencies.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Scherling, Josefine Margrit; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kasa, Tuija; PhD, M.Soc.Sci
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt bearbeitet ein sehr aktuelles Thema der politischen Bildung – Widerstand – und diskutiert es im Kontext einer kritischen Menschenrechtsbildung. Widerstands- und Protestbewegungen im Zuge von globalen Herausforderungen machen auch nicht vor Bildungsinstitutionen halt (z.B. Fridays for Future/Black lives matters). Doch was steckt hinter dem Konzept des Widerstands und was bedeutet dies für Menschenrechtsbildung? Alltagssprachlich meinen wir mit Widerstand ‚gegen etwas sein‘. Doch Widerstand ist ein viel komplexeres Phänomen. Diesem geht dieses Forschungsprojekt auf den Grund. Dabei greift das Autorinnenteam Menschenrechtsbildung als ein Bildungskonzept heraus, das sich mit globalen Zusammenhängen auseinandersetzt und analysieren es als ein Konzept, das Widerstand als wesentliches Element in sich trägt. Menschenrechte bilden das Fundament von demokratischen Gesellschaften. Insofern ist die Frage äußerst relevant, inwiefern Menschenrechtsbildung, die Widerstand als tragendes Element beinhaltet, ein Instrument zur Demokratieförderung darstellt. Die Erkenntnisse werden für Lehrer*innen-Bildung aufbereitet und dienen der Professionalisierung von (zukünftigen) Lehrpersonen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Scherling, Josefine Margrit; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Mauric, Ursula; Mag. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In einem früheren Forschungsprojekt der beiden Forscherinnen (2018 – 2022) stand die Frage im Mittelpunkt, welche Orientierungspunkte für gute hochschulische Lehre zu GCE im Kontext der Ausbildung von Lehrpersonen identifiziert werden können. Ein besonderer Schwerpunkt galt dem Konzept der kognitiven Gerechtigkeit. Aufbauend auf den daraus gewonnenen Ergebnissen rückt dieses neue Projekt nun die Herausforderungen, die sich für Institutionen der Lehrer:innenbildung aufgrund von globalen Vorstellungen von Bildung ergeben, stärker in den Mittelpunkt. Es geht demnach in der Lehrer:innenbildung darum, kritische Zugänge zu finden, die den lokalen gesellschaftspolitischen Herausforderungen in der Bildung adäquat begegnen, indem sie immer auch den Bezug zu globalen Entwicklungen herstellen. Am Beispiel von GCE lässt sich dies gut illustrieren.
Mit einem Fokus auf die lokale Perspektive als Ausgangspunkt für eine Analyse von GCE in der Lehrer:innenbildung will das Forscherinnenteam den Denkraum öffnen und sich Positionen im Kontext von GCE daraufhin ansehen, was das Kritische in GCE ausmacht und wie es sich in hochschuldidaktischen Zugängen manifestieren kann.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Heinrichs, Karin; HS-Prof. Dr. habil.
Projektleitung intern
Telsnig, Frank; Mag. BEd Dipl.Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Jürgen; BEd Bakk.phil. MA
Kracke, Bärbel; Prof. Dr.
Kracke, Silvio; BA, MSc
Zenz, Sabine; Mag. Dr. MEd
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Um dem Fachkräftemangel in Österreich entgegenzuwirken, spielt die berufliche Erstausbildung auch zukünftig eine Schlüsselrolle. Die Polytechnische Schule (PTS) ist im Bildungssystem der Standardweg von der Mittelschule zur Lehrausbildung, aber nur rund 30 % der Lehrlinge nutzen gegebenenfalls wegen einer negativen Reputation des Schultyps diesen Zugang zur Lehre. Die Potenziale der PTS bei der Unterstützung der Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf scheinen trotz positiver Evaluationsergebnisse nicht gesehen zu
werden (Bauer & Kainzmayer, 2017; Telsnig 2020). Die bisherigen Studien aber erlauben noch keine Aussagen zur individuellen Entwicklung der Berufswahl oder zur Bedeutung der verschiedenen im neuen Lehrplan der PTS verankerten Angebote schulischer Berufsorientierung. Hier setzt die geplante
Längsschnittstudie an.
In vier Bundesländern in Österreich werden Schüler:innen in PTSn über ein Schuljahr hinweg dreimal zu ihren Berufswünschen, der Berufswahlklarheit und ihrer Berufswahlkompetenz online befragt. Die Erfassung von biographischen Daten ermöglicht Analysen zur Relevanz der Heterogenität der Stichprobe. Zudem werden Einschätzungen der Jugendlichen zu curricularen verankerten Strukturen zur Förderung der Berufsorientierung erhoben (z.B. Orientierungsphase, Schnuppertage). Die Berufswahlkompetenz wird mittels eines etablierten Kurzfragebogens (Lipowski et al., 2021) erfasst, der in Kooperation mit den Autor:innen weiterentwickelt wird.

Die bundeslandübergreifende Längsschnittstudie untersucht
(1) die Entwicklung der Berufswahlkompetenz, der Berufswahlklarheit und Lehrstellensuche von Schüler:innen an PTSn in vier Bundesländern Österreichs über das Schuljahr,
(2) deren Zusammenhang mit Heterogenitätsmerkmalen
(3) sowie die Nützlichkeit der schulischen Berufsorientierungsmaßnahmen an PTSn, insbesondere der
curricularen Strukturmerkmale (z.B. Orientierungsphase, Schnupperpraktika, SEL-Gespräche) aus Sicht der Schüler:innen. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, das Potenzial der PTSn zur Unterstützung der Jugendlichen in der
Berufsfindung zu reflektieren und Implikationen für die Weiterentwicklung der schulischen Berufsorientierung in den PTSn abzuleiten. Das längsschnittliche Design ermöglicht – im Vergleich zu Vorstudien in Kärnten (Telsnig 2020) und einem Evaluationsbericht (Bauer & Kainzmayer, 2017) – Erkenntnisse zur individuellen Entwicklung der Berufsfindung an PTSn nach Einführung des neuen Lehrplans.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Dipl.-Päd. BEd Prof. / PH Steiermark
Projektleitung intern
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feodorow, Johann; Mag. BEd Prof.
Holl, Peter; Prof. / PPH Augustinum
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Neumayer, Martin; MEd Ing. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Radax, Johannes; MA
Reumann, Anna Maria; Mag.
Schoiswohl-Szwajor, Matthias; Mag.
Sommeregger, Paul Friedrich; Mag.rer.nat.
Wagner, Simon; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Rollett PH Freiburg, Deutschland, Wolfram; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Mit der Robobox können in der Sekundarstufe wichtige, teils komplexe Inhalte von Digitale Kompetenz, Computational Thinking (CT) und Educational Robotics kindgerecht und haptisch erfahrbar vermittelt werden. Dabei stehen nicht nur Wissensinhalte, sondern auch wichtige Methoden sowie die Schulung des algorithmischen Denkens und strukturierten komplexen Problemlösens im Vordergrund. Die Vermittlung dieser grundlegenden Konzepte soll über haptische Erfahrbarkeit und sensomotorische Erlebnisse lernwirksam erfolgen.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll ein Beitrag dazu geleistet werden, diesen Forschungsbedarfen zu begegnen und zu prüfen, ob sich durch eine schulische Auseinandersetzung mit CT bzw. CT mit ER positive Effekte auf nicht-kognitive Fähigkeiten, wie das Fähigkeitsselbstkonzept und die Selbstwirksamkeit, und auf kognitive Fähigkeiten, wie das komplexe Problemlösen, nachweisen lassen.
Beschreibung (engl.)
With the Robobox, important, partly complex contents of digital competence, computational thinking (CT) and educational robotics can be taught in a child-friendly and haptic way. The focus is not only on knowledge content, but also on important methods and the training of algorithmic thinking and structured complex problem solving. These fundamental concepts are to be conveyed in a way that is effective for learning via haptic experience and sensorimotor experiences.
Within the framework of the present research project, a contribution is to be made to meet these research needs and to examine whether a school examination of CT or CT with ER has positive effects on non-cognitive abilities, such as the ability self-concept and self-efficacy, and on demonstrate cognitive skills, such as complex problem solving.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Dangl, Oskar; DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Schirgi, Susanne; Mag. Dr.
Tarmann, Paul; MMMag DDr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Iunesch, Liana Regina; Lucian Blaga Universität Sibiu/Rumäninen
Kovács, Krisztina; University of Szeged bzw. Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2026
Beschreibung
„Bildung und damit auch LehrerInnenbildung spielen eine zentrale Rolle, um Menschen zu befähigen, die Welt zukunftsfähig zu gestalten “ (Braunsteiner et al., 2014, S. 86). Dafür braucht es engagierte Lehrkräfte mit entsprechendem Wissen und Können. Das Rahmenprojekt fokussiert auf Kernkompe-tenzen einer nachhaltigen, inklusiven Bildung: die Einstellungen und Haltungen (Attitudes), das Wissen (Knowledge), Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten (Skills) sowie Persönlichkeitsmerkmalen (Per-sonality traits) (vgl. Melzer et al., 2015, S. 61). Die Forschungsvorhaben sollen begriffliche Klärungen und belastbare Evidenzen als Fundament wissensbasierter Hochschullehre bereitstellen. Unterschied-liche Teilprojekte von unterschiedlichen Forschungsgruppen sollen unterschiedliche Detailfragen un-ter Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen mit unterschiedlichen Methoden bearbeiten. Ziel ist diese Erkenntnisse hochschuldidaktisch zu nutzen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Es handelt sich hierbei um einen Beitrag zur Entwicklung von Schulqualität. Rituale und ihr Einsatz im Schulbetrieb aus
der Sicht unterschiedlicher Religionsgemeinschaften werden entwickelt, benannt und beschrieben. Das Handbuch für Lehrer*innen eignet sich für alle Schulen. Die einzelnen Rituale können je nach Anlassfall eingesetzt werden (Schulfeiern, Todesfällen etc.)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Köck, Bianca-Maria; Dipl. Ing.in
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universität Wien – Institut IFM
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Klimawandelanpassung geschieht nicht mit neuen technischen Lösungen aufbauend auf alten Systemen! Ein grundlegende
Transformation von reiner Technologieforschung zu gesellschaftlich getragenen Innovationen ist unumgänglich, um die komplexen Klima-Herausforderungen unserer Zeit effektiv lösen zu können. Langfristiges Ziel des Co-Creation Spaces
„Transformer“ ist die Erhöhung der Handlungskompetenz teilnehmender Kinder und Jugendlicher aller Gesellschaftsschichten hinsichtlich Konsumverhalten und Materialkreisläufe durch aktivitätsbasiertes, hands-on Lernen
direkt am, im und rund um eine Gebäuderessource als realen Experimentierort.
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des
Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche selbst die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die
Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und
umweltfreundlicheren Zukunft. Dies wiederum eröffnet neue Berufsfelder im Green-Jobs-Bereich, das Entdecken von
Interessen, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung inkl. der Veränderung von bestehenden Konsummustern und ein erhöhtes systemisches Verständnis. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken.
Der Kern unserer ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-
Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und
Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die
Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt. Bereits im frühzeitigen Aufbau, etablieren wir durch zwei Maßnahmen erste Strukturen und Erfahrungen zur Vernetzung von Forschung mit Jugend: das begleitende „Youth Advisory Board“, mit der eine
ko-kreative barrierefreie Raumgestaltung mit Betroffenen gestaltet wird und „Gebäudefit“, bei dem die notwendigen
Infrastrukturen gemeinsam mit überbetrieblichen Lehrlingen im Gebäude geschaffen werden. In unseren ineinander
verschränkten Innovationsvorhaben Materialmine, Kreationsküche und Zukunftsportal verfolgen wir die von Menschen geschaffene Umwelt bis hin zu Einzelteilen von Gegenständen entlang ihres Lebenszyklus, entwickeln und gestalten Lösungen, um diese, wieder in den Materialkreislauf zurückzuführen. Optimierungen werden im Hinblick auf
Klimawandeladaptierung und -neutralität durch bestehende Prototypen und Bauten mit der Unterstützung von
Energietechnik, Automatisierung und Digitalisierung untersucht und geschaffen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen im
Transformer und Installationen in der Umgebung binden wir darüber hinaus die Nachbarschaft und Familien ein, sowie
weitere Nutzer:innengruppen, denn Klimatransformation braucht Gemeinschaft.
Beschreibung (engl.)
Climate transformation does not happen with new technical solutions based on old systems! A fundamental shift in thinking
from pure technology research to socially supported innovations is essential to effectively solve the complex challenges of
our time. The long-term goal of the „Transformer“ Co-Creation Space is to increase the action competence of participating
children and young people from all walks of life, with regard to consumer behaviour and the circular economy through
activity-based, practical learning directly on, in and around a building resource as a real experimental site.
Through life-cycle-based and circular disassembly, repair, exploration and creation of everyday things, digital products and
less consciously perceived „consumer goods“ such as the resource-intensive built environment, the participating children
and young people themselves recognise the impact of their consumer behaviour and actions. Active co-creation fosters a
relationship with natural and technical cycles and enables participation in climate transformation and the creation of a
healthy and greener future. This in turn opens up new job fields in the green jobs sector, the discovery of interests,
opportunities for leisure activities including the change of existing consumption patterns and an increased systematic
understanding. The explicit inclusion of socio-economically disadvantaged children and youth is important to us. Especially
here, extracurricular free offers that involve informal qualification are not only an important building block for equal
opportunities, but also a contribution to counteracting climate classism.
The core of our co-creative formats is therefore to provide children and young people with alternative and activity-based
practices and visions together with a network of partner organisations and the TU Vienna’s cross-faculty network of technical scientists and students. The findings will be made available in recommendations for other innovation labs, climate
transformation projects, educators and stakeholders. Already in the early stages of development, we are establishing initial
structures and experiences for networking research with youth through two measures: the accompanying „Youth Advisory
Board“, with which a co-creative barrier-free space design is designed with those affected, and Gebäudefit, in which the
necessary infrastructures are created together with inter-company apprentices in the building. In our interlinked innovation
projects Materialmine, Kreationsküche and Zukunftsportal, we follow the built environment down to the individual parts of
objects along their life cycle, creating and testing solutions in order to return them again to the material cycle. Optimisations
are investigated and created in terms of climate change adaptation and neutrality through existing prototypes and buildings with the support of energy technology, automation and digitalisation. With exhibitions and events in the Transformer and
installations in the surrounding area, we also involve the neighbourhood and families, as well as other user groups, because climate transformation needs community.
Bericht