Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Köck, Bianca-Maria; Dipl. Ing.in
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universität Wien – Institut IFM
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Klimawandelanpassung geschieht nicht mit neuen technischen Lösungen aufbauend auf alten Systemen! Ein grundlegende
Transformation von reiner Technologieforschung zu gesellschaftlich getragenen Innovationen ist unumgänglich, um die komplexen Klima-Herausforderungen unserer Zeit effektiv lösen zu können. Langfristiges Ziel des Co-Creation Spaces
„Transformer“ ist die Erhöhung der Handlungskompetenz teilnehmender Kinder und Jugendlicher aller Gesellschaftsschichten hinsichtlich Konsumverhalten und Materialkreisläufe durch aktivitätsbasiertes, hands-on Lernen
direkt am, im und rund um eine Gebäuderessource als realen Experimentierort.
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des
Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche selbst die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die
Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und
umweltfreundlicheren Zukunft. Dies wiederum eröffnet neue Berufsfelder im Green-Jobs-Bereich, das Entdecken von
Interessen, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung inkl. der Veränderung von bestehenden Konsummustern und ein erhöhtes systemisches Verständnis. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken.
Der Kern unserer ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-
Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und
Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die
Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt. Bereits im frühzeitigen Aufbau, etablieren wir durch zwei Maßnahmen erste Strukturen und Erfahrungen zur Vernetzung von Forschung mit Jugend: das begleitende „Youth Advisory Board“, mit der eine
ko-kreative barrierefreie Raumgestaltung mit Betroffenen gestaltet wird und „Gebäudefit“, bei dem die notwendigen
Infrastrukturen gemeinsam mit überbetrieblichen Lehrlingen im Gebäude geschaffen werden. In unseren ineinander
verschränkten Innovationsvorhaben Materialmine, Kreationsküche und Zukunftsportal verfolgen wir die von Menschen geschaffene Umwelt bis hin zu Einzelteilen von Gegenständen entlang ihres Lebenszyklus, entwickeln und gestalten Lösungen, um diese, wieder in den Materialkreislauf zurückzuführen. Optimierungen werden im Hinblick auf
Klimawandeladaptierung und -neutralität durch bestehende Prototypen und Bauten mit der Unterstützung von
Energietechnik, Automatisierung und Digitalisierung untersucht und geschaffen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen im
Transformer und Installationen in der Umgebung binden wir darüber hinaus die Nachbarschaft und Familien ein, sowie
weitere Nutzer:innengruppen, denn Klimatransformation braucht Gemeinschaft.
Beschreibung (engl.)
Climate transformation does not happen with new technical solutions based on old systems! A fundamental shift in thinking
from pure technology research to socially supported innovations is essential to effectively solve the complex challenges of
our time. The long-term goal of the „Transformer“ Co-Creation Space is to increase the action competence of participating
children and young people from all walks of life, with regard to consumer behaviour and the circular economy through
activity-based, practical learning directly on, in and around a building resource as a real experimental site.
Through life-cycle-based and circular disassembly, repair, exploration and creation of everyday things, digital products and
less consciously perceived „consumer goods“ such as the resource-intensive built environment, the participating children
and young people themselves recognise the impact of their consumer behaviour and actions. Active co-creation fosters a
relationship with natural and technical cycles and enables participation in climate transformation and the creation of a
healthy and greener future. This in turn opens up new job fields in the green jobs sector, the discovery of interests,
opportunities for leisure activities including the change of existing consumption patterns and an increased systematic
understanding. The explicit inclusion of socio-economically disadvantaged children and youth is important to us. Especially
here, extracurricular free offers that involve informal qualification are not only an important building block for equal
opportunities, but also a contribution to counteracting climate classism.
The core of our co-creative formats is therefore to provide children and young people with alternative and activity-based
practices and visions together with a network of partner organisations and the TU Vienna’s cross-faculty network of technical scientists and students. The findings will be made available in recommendations for other innovation labs, climate
transformation projects, educators and stakeholders. Already in the early stages of development, we are establishing initial
structures and experiences for networking research with youth through two measures: the accompanying „Youth Advisory
Board“, with which a co-creative barrier-free space design is designed with those affected, and Gebäudefit, in which the
necessary infrastructures are created together with inter-company apprentices in the building. In our interlinked innovation
projects Materialmine, Kreationsküche and Zukunftsportal, we follow the built environment down to the individual parts of
objects along their life cycle, creating and testing solutions in order to return them again to the material cycle. Optimisations
are investigated and created in terms of climate change adaptation and neutrality through existing prototypes and buildings with the support of energy technology, automation and digitalisation. With exhibitions and events in the Transformer and
installations in the surrounding area, we also involve the neighbourhood and families, as well as other user groups, because climate transformation needs community.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Stadnik, Elena; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Stadnik, Elena; Mag. Dr. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im geplanten Forschungsprojekt soll anhand von beispielhaften Sprachenvergleichen erarbeitet werden, wie Kenntnisse DaZ- Lernender im Unterricht so genutzt werden können, dass sie das
Verständnis der Funktionsweise der deutschen Grammatik bzw. den Erwerb des Deutschen überhaupt unterstützen und zugleich zur Steigerung des Sprach(en)bewusstseins beitragen, wie dies heute vom aktuellen Lehrplan (2023/24: 54) gefordert wird, im Sinne einer zeitgemäßen, die Mehrsprachigkeit Lernender einbeziehenden sprachlichen Bildung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universtität Wien
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und umweltfreundlicheren Zukunft. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken. Der Kern der ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; MA Dr.
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Albrecht, Jörg; / Universität Leipzig
Auwärter, Thomas;
Becker, Judith; / Humboldt-Universität zu Berlin
Brunner, Michael Philipp;
Echtler, Magnus;
Koppen, Yasmine; / Universität Leipzig
Meyer, Christian;
Rimestad, Sebastian; / Universität Leipzig
Schulte-Umberg, Thomas; / Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Schuster, Dirk; / Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Spevak, Stefan;
Thörner, Katja; / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Die 1920er und 1930er Jahre waren durch sozio-kulturelle Verwerfungen geprägt, die mit denen der Gegenwart vergleichbar sind. Im Gefolge dieser Verwerfungen hat sich das religiöse Feld maßgeblich verändert. Hierzu sind im deutschsprachigen Raum erste religionswissenschaftliche, historische und soziologische Forschungsprojekten entstanden. Auch international gewinnt dieses Forschungsfeld an Konturen. Das Entwicklungsprojekt möchte mit Fallstudien zu diesen aktuellen Forschungsdebatten beitragen. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Raum und außereuropäischen Fallanalysen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zelger, Sabine; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Angesichts von Militarisierung, geopolitischer Spannungen und
gesellschaftlicher Polarisierung steht die Bildungspolitik vor einer zentralen Frage: Soll das Bildungssystem junge Menschen zu kooperativen, friedensfähigen Bürger:innen oder zu „kriegstüchtigen“ (Pistorius 2024) Akteur:innen in einem konkurrenzbasierten Weltsystem ausbilden? Im Fokus steht die Frage, wie Bildung, insbesondere durch Lehrpläne und schulische Aktivitäten, zur Förderung einer ‚kriegstüchtigen‘ Haltung beiträgt oder diese gar unbewusst verstärkt. Der Band soll kritisch beleuchten, welche unbewussten Ideologien von Lehrkräften und Bildungseinrichtungen weitergegeben werden, die im geopolitischen Kontext zur Reproduktion von Gewalt und Militarismus führen. Bildung kann somit einerseits als Motor für Frieden, Diplomatie und Nachhaltigkeit, andererseits als Instrument zur Sicherung von Macht, Wettbewerbsfähigkeit
und militärischer Resilienz interpretiert werden. Der geplante Band bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der bildungspolitischen Verantwortung in Zeiten von Krieg und Krisen, um diese neu zu definieren und zu verhandeln. Expert:innen sollen Diskurse anstoßen, die Theorie und Praxis umfassen und dabei zwischen Affirmation und Kritik sowie konkreten Lösungsansätzen
navigieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Nader, Michael; Dr. MA, BEd / 4000 Ausbildung Niederösterreich
Projektleitung intern
Nader, Michael; VOL Dr. BEd Dipl.-Päd. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA. / 5000 Ausbildung Wien
Hütthaler, Matthias; BEd Dipl.-Päd. MSc / 4000 Ausbildung Niederösterreich
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Das vorliegende Projekt soll die Einstellungen und Haltungen von Studierenden im sechsten Semester des Primarstufenlehramts zum Einsatz von Digital Game-Based-Learning im technischen Werkunterricht der Volksschule anhand der Software „Minecraft“ (Mojang Synergies AB, 2018) empirisch erheben. Durch die zunehmende und immer schneller fortschreitende Digitalisierung menschlicher Lebenswelten entsteht auch im technischen Werkunterricht die Notwendigkeit der Neubeurteilung dessen, welche Inhalte und Methoden aufgegriffen werden sollen. Im Rahmen des Forschungsprojekts gerinnen diese Überlegungen im Einsatz der Software „Minecraft“ im Unterricht der technischen Werkerziehung. Dieses Software-Programm generiert eine virtuelle Umgebung, in welcher die Schüler/innen mit Blöcken Objekte bauen können. Sie sind somit in erster Linie virtuell architektonisch tätig. Es soll mittels qualitativer Methodik untersucht werden, welches Potenzial und welche Chancen und Risiken die Studierenden im Einsatz dieser Software in der Primarstufe sehen. Davon sollen sowohl fachdidaktische Überlegungen zum Einsatz der Software im technischen Werkunterricht der Volksschule als auch hochschuldidaktische Überlegungen angestellt werden, welche Lehrveranstaltungsinhalte zur Bewältigung und Reflexion die Studierenden stärken, um den multidisziplinären Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plutzar, Verena; Mag. Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Konzept für die Antragstellung für ein intersektional ausgerichtetes FP zum Thema „Entwicklung von Diversitätsoffenheit an der Hochschule“ basierend auf einem
Forschungsdesign, das auf konkreten Erfahrungen im Feld (= Lehre an der KPH/Unterricht an Schulen) aufbaut. Ziele: Diversitätsabwehr beforschen & Strategien zur Professionalisierung entwickeln; Intersektionale Perspektive einnehmen & Daten erheben mit Blick auf Sprache, Werthaltungen, Kultur, Religion etc.; Etablierung einer Intervisionsgruppe; Einbindung von MA-Studierenden; Workshop zu „Biographiearbeit“ mit Ass-Prof. Dr. Judith Purkarthofer (UniDuisburg/Essen)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris Maria; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die Integration von geflüchteten jungen Menschen in das Schulsystem nimmt zweifellos noch immer eine Sonderstellung ein. Dabei ist einerseits die Frage relevant, wie sich die dadurch gestiegene Bildungsnachfrage und -beteiligung auf schulische Strukturen auswirken und wie Erziehung und Bildung angesichts dieser veränderten Rahmenbedingungen gelingen kann. Andererseits interessiert die Frage, wie Prozesse sozialer Interaktion, Verständigung und Aushandlung, in denen andere als Fremde konstruiert und symbolische Grenzen markiert werden, in Schulen ihre Wirkung zeigen. Ziel des Projektes ist es, differenzierte Aspekte der Situation in Schulen darzustellen. Dazu werden in einem ersten Teilprojekt Sichtweisen von Schüler_innen auf Flucht und Geflüchtete erhoben. Die Gruppengespräche sollen Einblicke darüber geben, welche Wahrnehmungen, Einstellungen und Haltungen Schüler_innen zum Thema haben und wie sie ein Zusammenleben in der Schule gestalten (möchten).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; MA Dr.
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Albrecht, Jörg; / Universität Leipzig
Auwärter, Thomas;
Becker, Judith; / Humboldt-Universität zu Berlin
Brunner, Michael Philipp;
Echtler, Magnus;
Koppen, Yasmine; / Universität Leipzig
Meyer, Christian;
Rimestad, Sebastian; / Universität Leipzig
Schulte-Umberg, Thomas; / Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Schuster, Dirk; / Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Spevak, Stefan;
Thörner, Katja; / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Die 1920er und 1930er Jahre waren durch sozio-kulturelle
Verwerfungen geprägt, die mit denen der Gegenwart vergleichbar sind. Im Gefolge dieser Verwerfungen hat sich das religiöse Feld maßgeblich verändert. Hierzu sind im deutschsprachigen Raum erste religionswissenschaftliche, historische und soziologische Forschungsprojekten entstanden. Auch international gewinnt dieses Forschungsfeld an Konturen. Das Entwicklungsprojekt möchte mit Fallstudien zu diesen aktuellen Forschungsdebatten beitragen. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Raum und außereuropäischen Fallanalysen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Projektleitung intern
Dangl, Oskar; DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Dieses Entwicklungsprojekt liefert eine praktisch brauchbare Handreichung für Studierende und Leherinnen zum Thema „Menschenrechte im Alten Testament“. Sie soll es Studierenden und Leherinnen ermöglichen, sich möglichst schnell einen profunden Einblick in das biblische Verständnis der Menschenrechte zu verschaffen, um diese Informationen für die Ausbildung und den eigenen Unterricht zu nutzen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht