Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiner, Ulrike; MMag. DDr. Priv.-Doz. Rektorin
Projektleitung intern
Greiner, Ulrike; MMag. DDr. Priv.-Doz. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Posamentier, Alfred;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Striking the balance between the necessary content to be learned and the central principles and structures of the respective subject is a challenge for curricula worldwide and is also named as a criterion for the design of curricula in the 21st century. Therefore, central concepts function as knowledge integrating and knowledge structuring. How necessary new content-substantial (not only technically operating) concepts are as functions of knowledge organization is shown to us by the most successful „learners of the world“, namely school systems in which it is taught how to creatively link new and known knowledge within basic concepts as soon as their analytical „power“ is understood. In this publication we want to show examples of central subject concepts from essential teaching disciplines (mathematics, geography, history, natural sciences, philosophy, literature studies, linguistics). We show not only the scientific explanatory power of core concepts from these fields for phenomena of the everyday world, but also their function for problem solving in the school classroom and even in teacher education.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris Maria; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Es handelt sich bei der “Pädagogik der Menschenrechte” um einen Band in der Reihe “Brennpunkt Schule”. Er richtet sich an Praktikerinnen in Schule und schulnahen pädagogischen Feldern und soll sie dabei unterstützen, das Thema “Menschenrechte” und unmittelbar verwandte Inhalte (z.B. Kinderrechte) im eigenen Unterricht zu implementieren. Es handelt sich um eine theoriebasierte, praxisorientierte Handreichung für Lehrerinnen und Pädagoginnen. Das spiegelt sich auch im Aufbau wieder, der sich wie folgt darstellt:
• Geschichte und Genese der Menschenrechte
• Begründung der Menschenrechte
• Menschenwürde und Menschenrechte
• Menschenrechtsbildung in der Praxis
Ein Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Unterrichtsideen. Auf diese Weise sollen Lehrerinnen und Lehrer angeregt werden, eigene Erfahrungen mit diesem spannenden Thema zu machen, das für alle Fächer anschlussfähig ist.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bauknecht, Bernd;
Fermor, Gotthard; Dr.
Kaminska, Monika; Dr.
Knauth, Thorsten; Dr.
Meir, Ephraim; Dr.
Möller, Rainer; Dr.
Obermann, Andreas; Dr.
Reyhan, Yildiz;
Roloff, Carola; Dr.
Stephan, Pruchniewicz; Dr.
Towfigh, Nicola; Dr.
Yildiz-Yalcin, Hülya; / Universität Hamburg
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Es handelt sich hier um eine Kooperation zum Thema pluralitätsfähige dialogische Religionspädagogik. Gemeinsam wird an einer Religionspädagogik gearbeitet, die den pluralen Gesellschaften, in welchen wir leben, gerecht wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmidt-Hönig, Kerstin; Mag. BEd
Projektleitung intern
Pokorny, Brigitte; Mag.
Schmidt-Hönig, Kerstin; Mag. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzer-Aufreiter, Margit; Mag.
Pokorny, Brigitte; Mag. OStR Prof.
Proebstl, Gerlinde; Mag. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Ausgangspunkt für dieses Projekt ist ein vom BZBF unterstütztes österreichweites Projekt der Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker aller PHs „Forum Sachunterricht“, das ein Österreichisches Kompetenzmodell für den Sachunterricht der Volksschule zum Ziel hat. Innerhalb dieser Gruppe gibt es drei Arbeitsgruppen, die sich unterschiedlichen Bereichen (NAWI, SOKUWI, Empirische Daten) widmen.
Das eingereichte Projekt der Arbeitsgruppe „SOKUWI“ der KPH Wien/Krems hat zum Ziel, Beiträge aus dem soziokulturellen Fachbereich zu erarbeiten und ins Forum Sachunterricht einzubringen.
Diese gründen auf dem aktuellen Lehrplan der Volksschule, beinhalten Basiskompetenzen aus den Fächern Geografie/Wirtschaftskunde, Geschichte/Sozialkunde, Politische Bildung und beziehen korrespondierende Unterrichtsprinzipien mit ein. Aktuelle Themenbereiche wie z.B. Globales Lernen/Global Goals, Entrepreneurship werden ebenfalls berücksichtigt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Köck, Bianca-Maria; Dipl. Ing.in
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universität Wien – Institut IFM
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Klimawandelanpassung geschieht nicht mit neuen technischen Lösungen aufbauend auf alten Systemen! Ein grundlegende
Transformation von reiner Technologieforschung zu gesellschaftlich getragenen Innovationen ist unumgänglich, um die komplexen Klima-Herausforderungen unserer Zeit effektiv lösen zu können. Langfristiges Ziel des Co-Creation Spaces
„Transformer“ ist die Erhöhung der Handlungskompetenz teilnehmender Kinder und Jugendlicher aller Gesellschaftsschichten hinsichtlich Konsumverhalten und Materialkreisläufe durch aktivitätsbasiertes, hands-on Lernen
direkt am, im und rund um eine Gebäuderessource als realen Experimentierort.
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des
Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche selbst die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die
Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und
umweltfreundlicheren Zukunft. Dies wiederum eröffnet neue Berufsfelder im Green-Jobs-Bereich, das Entdecken von
Interessen, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung inkl. der Veränderung von bestehenden Konsummustern und ein erhöhtes systemisches Verständnis. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken.
Der Kern unserer ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-
Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und
Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die
Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt. Bereits im frühzeitigen Aufbau, etablieren wir durch zwei Maßnahmen erste Strukturen und Erfahrungen zur Vernetzung von Forschung mit Jugend: das begleitende „Youth Advisory Board“, mit der eine
ko-kreative barrierefreie Raumgestaltung mit Betroffenen gestaltet wird und „Gebäudefit“, bei dem die notwendigen
Infrastrukturen gemeinsam mit überbetrieblichen Lehrlingen im Gebäude geschaffen werden. In unseren ineinander
verschränkten Innovationsvorhaben Materialmine, Kreationsküche und Zukunftsportal verfolgen wir die von Menschen geschaffene Umwelt bis hin zu Einzelteilen von Gegenständen entlang ihres Lebenszyklus, entwickeln und gestalten Lösungen, um diese, wieder in den Materialkreislauf zurückzuführen. Optimierungen werden im Hinblick auf
Klimawandeladaptierung und -neutralität durch bestehende Prototypen und Bauten mit der Unterstützung von
Energietechnik, Automatisierung und Digitalisierung untersucht und geschaffen. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen im
Transformer und Installationen in der Umgebung binden wir darüber hinaus die Nachbarschaft und Familien ein, sowie
weitere Nutzer:innengruppen, denn Klimatransformation braucht Gemeinschaft.
Beschreibung (engl.)
Climate transformation does not happen with new technical solutions based on old systems! A fundamental shift in thinking
from pure technology research to socially supported innovations is essential to effectively solve the complex challenges of
our time. The long-term goal of the „Transformer“ Co-Creation Space is to increase the action competence of participating
children and young people from all walks of life, with regard to consumer behaviour and the circular economy through
activity-based, practical learning directly on, in and around a building resource as a real experimental site.
Through life-cycle-based and circular disassembly, repair, exploration and creation of everyday things, digital products and
less consciously perceived „consumer goods“ such as the resource-intensive built environment, the participating children
and young people themselves recognise the impact of their consumer behaviour and actions. Active co-creation fosters a
relationship with natural and technical cycles and enables participation in climate transformation and the creation of a
healthy and greener future. This in turn opens up new job fields in the green jobs sector, the discovery of interests,
opportunities for leisure activities including the change of existing consumption patterns and an increased systematic
understanding. The explicit inclusion of socio-economically disadvantaged children and youth is important to us. Especially
here, extracurricular free offers that involve informal qualification are not only an important building block for equal
opportunities, but also a contribution to counteracting climate classism.
The core of our co-creative formats is therefore to provide children and young people with alternative and activity-based
practices and visions together with a network of partner organisations and the TU Vienna’s cross-faculty network of technical scientists and students. The findings will be made available in recommendations for other innovation labs, climate
transformation projects, educators and stakeholders. Already in the early stages of development, we are establishing initial
structures and experiences for networking research with youth through two measures: the accompanying „Youth Advisory
Board“, with which a co-creative barrier-free space design is designed with those affected, and Gebäudefit, in which the
necessary infrastructures are created together with inter-company apprentices in the building. In our interlinked innovation
projects Materialmine, Kreationsküche and Zukunftsportal, we follow the built environment down to the individual parts of
objects along their life cycle, creating and testing solutions in order to return them again to the material cycle. Optimisations
are investigated and created in terms of climate change adaptation and neutrality through existing prototypes and buildings with the support of energy technology, automation and digitalisation. With exhibitions and events in the Transformer and
installations in the surrounding area, we also involve the neighbourhood and families, as well as other user groups, because climate transformation needs community.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
KEMSIES, Ronald; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hellmayr, Georg; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
• Erstellen einer Übersicht der Qualifikationsanforderungen an PrimarstufenpädagogInnen auf der Basis eines Korpus aus fachwissenschaftlichen Publikationen
• Ermitteln der Gewichtung der Qualifikationsanforderungen auf Basis der Korpora
• Stimulation/Motivation von Eigeninitiative und Selbststudium von Studierenden/Lehrenden mit dem Ziel positive Washback-Effekte auf Curriculumsentwicklung, Lehre und Selbststudium durch die Systematisierung von Reflexionsprozessen
zu erzielen.
• Publikation und Dissemination von SAPELTA an Pädagogischen Hochschulen
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nosko, Christian; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Technische Universtität Wien
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Durch das lebenszyklusbasierende und kreisläufige Zerlegen, Reparieren, Erforschen und Erschaffen von Gegenstände des Alltags, digitalen Produkten und weniger bewusst wahrgenommenen „Konsumgütern“ wie die ressourcenintensive, gebaute Umwelt, erkennen die teilnehmenden Kinder und Jugendliche die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens und Handelns. Das aktive Mitgestalten fördert die Beziehung zu natürlichen und technischen Kreisläufen und ermöglicht die Partizipation in den Zukunftsfelder Klimaanpassung und Energieeffizienz sowie in der Schaffung einer gesunden und umweltfreundlicheren Zukunft. Wichtig ist uns vor allem auch die explizite Inklusion von sozio-ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen, denn gerade hier sind außerschulische kostenlose Angebote, die eine informelle Qualifizierung mit sich bringen, nicht nur ein wichtiger Baustein für Chancengerechtigkeit, sondern auch ein Beitrag, um dem Klima-Klassismus entgegenzuwirken. Der Kern der ko-kreativen Formate besteht deshalb darin, gemeinsam mit einem Netzwerk aus Partner:innen-Organisationen und dem fakultätsübergreifenden Team der TU Wien aus technischen Wissenschaftler:innen und Studierenden den Kindern und Jugendlichen alternative und aktivitätsbasierte Praktiken und Visionen zu bieten. Die Erkenntnisse werden in Empfehlungen für andere Innovationslabore, Klimatransformationsprojekte, Pädagog:innen und Interessensgruppen zur Verfügung gestellt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Katzian, Alexandra; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Im Fokus des Forschungs- und Wissenschaftsvermittlungsprojektes unter der Leitung von Edith Petschnigg steht der Umgang mit Religion und religiöser Pluralität an Wiener Schulen in der Zeit der österreichischen Ersten Republik. An einer Vielzahl von Wiener Schulen war der Schulalltag der Zwischenkriegszeit von einem Zusammentreffen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher christlicher und jüdischer sowie säkularer Traditionen geprägt. Im Zentrum des Projektes steht die Perspektive ehemaliger Schülerinnen und Schüler und deren individuelle Konstruktion von religiöser Pluralität. Die zentrale Quelle bilden daher Oral-History-Interviews mit jüdischen und christlichen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rabl, Martina; HOL BEd Dipl.-Päd. MSc
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Liegl, Daniela; BEd
Schuh, Sebastian; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Im neuen Lehrplan der NMS und der AHS-Unterstufe ist Politische Bildung Im Gegenstand Geschichte/Sozialkunde verankert. Bis 2016 war Politische Bildung für die Zielgruppe der Sekundarstufe I bloß als fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip auf allen Schulstufen in Form eines Grundsatzerlasses definiert. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes soll nun erhoben werden, ob sich durch die neu gestaltete modulare Konzeption und das dadurch vermittelte historisch-politische Wissen Einstellungsänderungen bei Schülerinnen und Schülern zur Politik im Allgemeinen und zu politischen und gesellschaftlichen Sachzusammenhängen im Besonderen ableiten lassen. Um valide Erkenntnisse zum Forschungsgegenstand erzielen zu können, werden zum einen die fachspezifischen Schülerkompetenzen und zum anderen die Herangehensweisen an zentrale politische Konzepte aus der Zeit vor 2016 der Konzeption und den Zielsetzungen des neuen Lehrplans bezüglich eines erwarteten gesteigerten Schülerinteresses und -wissens um Politik und politische Zusammenhänge gegenübergestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Nader, Michael; Dr. MA, BEd / 4000 Ausbildung Niederösterreich
Projektleitung intern
Nader, Michael; VOL Dr. BEd Dipl.-Päd. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA. / 5000 Ausbildung Wien
Hütthaler, Matthias; BEd Dipl.-Päd. MSc / 4000 Ausbildung Niederösterreich
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Das vorliegende Projekt soll die Einstellungen und Haltungen von Studierenden im sechsten Semester des Primarstufenlehramts zum Einsatz von Digital Game-Based-Learning im technischen Werkunterricht der Volksschule anhand der Software „Minecraft“ (Mojang Synergies AB, 2018) empirisch erheben. Durch die zunehmende und immer schneller fortschreitende Digitalisierung menschlicher Lebenswelten entsteht auch im technischen Werkunterricht die Notwendigkeit der Neubeurteilung dessen, welche Inhalte und Methoden aufgegriffen werden sollen. Im Rahmen des Forschungsprojekts gerinnen diese Überlegungen im Einsatz der Software „Minecraft“ im Unterricht der technischen Werkerziehung. Dieses Software-Programm generiert eine virtuelle Umgebung, in welcher die Schüler/innen mit Blöcken Objekte bauen können. Sie sind somit in erster Linie virtuell architektonisch tätig. Es soll mittels qualitativer Methodik untersucht werden, welches Potenzial und welche Chancen und Risiken die Studierenden im Einsatz dieser Software in der Primarstufe sehen. Davon sollen sowohl fachdidaktische Überlegungen zum Einsatz der Software im technischen Werkunterricht der Volksschule als auch hochschuldidaktische Überlegungen angestellt werden, welche Lehrveranstaltungsinhalte zur Bewältigung und Reflexion die Studierenden stärken, um den multidisziplinären Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht