Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Harather, Karin; Ass.Prof. Mag.art. Dr.phil.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ausgangssituation und Bedarf:
Veränderte Lebensbedingungen haben Auswirkungen auf die Bedürfnisse der SchülerInnen (vor allem im Rahmen der Ganztagsbetreuung) und die Erwartungen an die pädagogische Arbeit steigen stetig. Die besondere Funktion des Raumes als „dritter Pädagoge“ (Malaguzzi) findet bislang wenig Beachtung, obwohl die Praxis deutlich zeigt, dass Struktur und Gestaltung von Räumen Einfluss auf das Lernverhalten und die Lernergebnisse haben, ebenso wie das Arbeiten in kreativen und künstlerischen Prozessen. Schulräume als nachhaltige Lebensräume kreativ zu denken und zu gestalten ist daher ebenso ein Merkmal innovativer Bildungslandschaften wie öffentliche Räume als Wissens- und Bildungsräume des Alltags zu interpretieren und zu nutzen.
Das Vorhaben, in der Per-Albin-Hansson-Siedlung ein innovatives und nachhaltiges Bildungsgrätzl zu schaffen, nimmt auch Bezug auf Bedarfe, wie sie u. a. im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA_Wien erhoben wurden (u. a. Verbesserung der Infrastrukturausstattung für Kinder und Jugendliche, Verankerung von zusätzlichen Bildungs-, Kultur- und sozialen Angeboten).
Zielsetzungen:
Aufbau eines mobilen Aktivierungs-Labors (Bus-Labor) als Dreh- und Anlaufstelle für Innovationsvorhaben: Einbindung relevanter Stakeholder und Sensibilisierung für räumliche Themenstellungen mittels künstlerischer und kreativer Vermittlungsangebote, um sie sprach- und handlungsfähig zu machen, sie in den Innovations- und auf Beteiligungsprozess miteinzubeziehen und Eigenwirksamkeit zu ermöglichen.
Aufbau von Schulraum-Laboren in und mit den Partnerschulen, um innovative pädagogische und räumliche Konzepte zusammenzudenken und -bringen. Ziel ist es, mittels schulspezifischer und bedarfsorientierter partizipativer Prozesse innovative Schulraum-Settings für die bestehenden Räume zu entwickeln.
Aufbau eines Grätzl-Labors: Ziel ist es, bereits bestehende Nachbarschaftsnetzwerke und Angebote im Grätzl (Räume, Aktivitäten, Initiativen) zu bündeln und im Laufe des Prozesses einen Leerstand als Grätzl-labor-Raum für Kreativnutzungen zu gestalten und zu betreiben (innovative Unterrichtsgestaltung, Nachmittagsbetreuung, generationenübergreifendes Lernen uvm.).
Nutzen:
Mit diesem Innovationslabor werden nutzerInnenzentrierte Denk-, Handlungs- und Gestaltungsräume, die in bestehenden Strukturen bislang fehlten, partizipativ entwickelt, modellhaft implementier und getestet. Die daraus resultierenden Synergien und konkreten räumlichen Angebote haben unmittelbaren Nutzen für die umliegenden Schulen und auch für andere InteressentInnengruppen im Grätzl, da sie niederschwellig, transparent und diskriminierungsfrei zugänglich gestaltet werden. Mit den über den laufenden Betrieb und im Rahmen von Innovationsvorhaben gewonnenen Erfahrungen können weitere Standorte für Innovationsvorhaben aktiviert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag.phil. BEd Dr.phil. BA. MA.
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag. Dr. BA
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blaschitz, Verena; Mag. Dr.
Smidt, Wilfried; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Mit dem geplanten praxisbezogenen Forschungsprojekt soll das in der Elementarpädagogik in Österreich (und auch international) schon seit vielen Jahren als überaus wichtig anerkannte Thema der frühen Sprachförderung näher beleuchtet werden. Ein zentrales Anliegen ist dabei, angehende Elementarpädagog*innen noch stärker für die frühe Sprachförderung in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen zu sensibilisieren und zu professionalisieren. Dazu soll eine (nicht-repräsentative) Bestandsaufnahme sowohl in Bezug auf sprachförderliche Interaktionen in elementaren Bildungseinrichtungen als auch in Hinblick auf den Unterricht zur frühen Sprachförderung an der BAfEP erfolgen. Ein weiteres Ziel besteht darin, die Einführung
des neuen Pflichtgegenstandes zur frühen Sprachförderung an der BAfEP wissenschaftlich zu begleiten und zu dokumentieren sowie Methoden und didaktisierte Materialien für den Unterricht in diesem neuen Fach zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bisanz, Andrea Elisabeth; Dipl.-Päd.
Liebhart-Gundacker, Michaela; BEd MA MSc
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feichter, Helene; Prof.in Mag.a Dr.in, BEd
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
In Anlehnung an die Forderungen des Entwicklungsplans für die Pädagogischen Hochschulen (PH-EP), der Ziel- und Leistungspläne (ZLP) und des Bundesqualitätsrahmens für Fort- und Weiterbildung sowie Schulentwicklungsberatung zum Schwerpunkt Wirksamkeit von Fort- und Weiterbildung im Schulsystem untersucht das Projekt die Frage: „Was braucht wirksame Fort- und Weiterbildung?“ anhand von organisationalen und strukturellen Gegebenheiten von Fortbildung der beteiligten Pädagogischen Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Pecher, Helmut; BEd MA
Projektleitung intern
Pecher, Helmut; Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plank, Georg; Dr.
Römisch, Barbara; BEd MA Dipl.-Päd.
Wallner, Jasmin; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Die kompetente Nutzung digitaler Medien inkludiert neben aktuellem Medienwissen und dessen vermittelnder Anwendung ebenso deren kritische Reflexion und Weiterentwicklung. Mit der dem Webprojekt „Schooltools“ angeschlossenen Begleitstudie soll das Handlungsrepertoire Lehrender bei der Nutzung digitaler Instrumente in unterschiedlichen Unterrichtssettings sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse durchgeführter Onlinebefragungen von Lehrkräften und Studierenden stellen die Grundlagen für weitere, qualitative Forschung (Interview, teilnehmende Beobachtung, N=5) dar. Neben der deskriptiven und inhaltlich strukturierenden Darstellung soll anhand der Ergebnisse eine stetige inhaltliche Weiterentwicklung von
„Schooltools“ nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten erfolgen. Dies soll Lehrende bei binnendifferenziertem Lehren sowie Designen von Lernumgebungen unterstützen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Figueiredo, Mauro;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punk-ten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punkten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen und portugiesischen Schüler*innen herausfinden, ob die Gamifizierung tatsächlich zu einer erhöhten Motivation führen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd MA PhD
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer-Marschallinger, Silvia; Mag.
Ghamarian-Krenn, Katharina; Mag. Mag.phil. BA.
Guczogi, Theresa; BEd MA. MA.
Knechtelsdorfer, Eva; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail; Prof.in Dipl.-Päd.in Mag.a , BA
Eisner-Fasching, Maria; Prof.in Dipl.-Päd.in Mag.a Dr.in
Fanta, Hilda; Prof. MMag. Dr., BEd
Lasnik, Silvia; Prof.in Mag.a
Lewis, Catherine M.; Prof.in Dr.in, BA, BEd
Reiter, Irene; Dipl-Päd.in, MA
Kooperationspartner
Augustinum Graz, vormals Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau, KPH Graz
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existiert seit 1998 (formale Adaptierung bis 2005) ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Zukünftig soll es nun nach über 20 Jahren zu einer Erneuerung des Lehrplans für die Verbindliche Übung „Lebende Fremdsprache“ auf Primarebene kommen. Diese Studie soll aktuelle Tendenzen auf Primarebene im Entwicklungsverbund Süd-Ost sowie im Verbund Nord-Ost ersichtlich machen und die Inauguration des neuen Lehrplans begleiten, um einen ersten Einblick in die Anwendung und die Akzeptanz sowie die Voraussetzungen bei Lehrer*innen anhand derer ‚beliefs‘ gewinnen und Rückschlüsse für die Fort- und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen ziehen zu können.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramreiter, Silvia; Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Kramreiter, Silvia; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fenkart, Lydia; BA.
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Paier, Almuth; BEd MA. Prof.
Wachter, Andreas; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Vor fast 10 Jahren wurde in Wien ein Schulmodell, in welchem gebärdensprachige und hörende Schüler*innen
über den gesamten Pflichtschulbereich hinweg gemeinsam lernen, implementiert. Hier findet sich auch
der Begriff im Titel des Forschungsprojektes „Co-Enrollment“ wieder, welcher folgendermaßen im deutschsprachigen
Raum definiert werden könnte:
Co-Enrollment bedeutet das gemeinsame Lernen gebärdensprachiger und hörender Schüler*innen in einer
inklusiven Lernumgebung, arrangiert über vielfältige Unterrichtsmethoden, Lernmaterialien und Medien in
Begleitung eines diversen Lehrer*innenteams.
Das nationale und internationale Interesse an diesem Schulmodell ist groß und Schritte bezüglich der Implementierung
weiterer Klassen und Standorte werden von Seiten der Elternschaft gefordert.
Das Forschungsprojekt soll umfassend die gesamte derzeitige Schulgemeinschaft (Pädagog*innen, Schüler*
innen, Eltern, Direktor*innen) beleuchten. Weiters werden rückwirkend (ausgetretene SuS und nicht
mehr am Standort lehrende Pädagog*innen, sowie pensionierte Direktor*innen) organisatorisch-administrativer
Aspekte (Kooperation einer Bundesschule mit einer Schule der Stadt Wien), sowie methodische Umsetzungen
und Befindlichkeiten in dieser speziellen Lernumgebung, analysiert und evaluiert. Durch die Untersuchungen
der ausgetretenen SuS und Pädagog*innen sollen diverse Adaptierungen, die für ein inklusives
Setting relevant waren, von Beginn des Projektes bis zu dessen 10-jährigen Bestehen analysiert, dokumentiert
und evaluiert werden.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Proyer, Michelle; Ass.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
UNHCR Österreich
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Die pandemiebedingte Krisensituation stellt zurzeit institutionalisierte Bildungsbemühungen vor große Herausforderungen. Es lässt sich vermuten, dass für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund (Asylsuchende, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte) angesichts der aktuellen Lage besondere Bedarfe
entstehen, wenngleich zur Analyse solcher Bedarfe wenig aussagekräftiges empirisches Material zur Verfügung steht.
Die Studie verfolgt die Intention, bildungsbezogene Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit
Fluchthintergrund zu erheben und diese in den Kontext der Pandemie zu stellen, um so einen Überblick
über vorhandene wie auch nicht vorhandene, aber notwendige Initiativen bzw. Angebote im Bildungsbereich in Österreich zu bekommen. Hierzu werden auf der einen Seite über Beratungs- und Anlaufstellen und
ihre Erfahrungen mit der Arbeit mit Geflüchteten in der Krisensituation befragt. Zudem wird in einer zweiten Welle die Situation in den Schulen beforscht. Lehrende, die Geflüchtete unterrichten, werden ebenso
über ihre Erfahrungen damit in der Covid-19-Krise befragt. Die Untersuchung wird von Mitarbeiter*innen
der Bildungsdirektion Wien, des UNHCR Österreich und der Universität Wien (Zentrum für Lehrer*innenbildung) durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer-Marschallinger, Silvia; Mag.
Projektleitung intern
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Research on CLIL and other forms of additive bilingual education has typically focused on language aspects although classroom pedagogy is often strongly determined by content teaching goals and materials. Recently, the research community has stressed the importance of transdisciplinary conceptualizations of integrating content and language learning. However, little attention has been paid to how one can translate these research insights into successful classroom practice and useful materials. Moreover, in recent years, CLIL instruction has found its way into mainstream education without thorough consideration as to how one could cater for mixed-ability groups, often resulting in feelings of frustration and overload in both learners and teachers.
Therefore, this project intends to develop design principles and teaching strategies that (1) genuinely combine content and language perspectives and (2) adequately consider heterogeneous settings in CLIL. Being connected to a larger design-based research study, this project elaborates on the role of differentiated and individualized instruction in mainstream CLIL education on the basis of interview data and, peripherally, learner performances and classroom observations.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Auferbauer, Martin; Prof. Mag. PhD
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Prorok, Judith; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2023
Beschreibung
Ausgehend von einer Initiative der Rektorate mehrerer pädagogischer Hochschulen und des BZBF soll in diesem kooperativen Forschungsprojekt an fünf Hochschulen der Bereich der Fortbildung von Lehrer/innen beleuchtet werden. Konkret wird auf die Person der Fortbildnerin/des Fortbildners fokussiert, um Aufschluss über die Ausprägungen des Rollenverständnisses sowie jener Faktoren zu gewinnen, die aus Sicht der Fortbildner/innen zum Gelingen von Fortbildung beitragen können. Entlang der Aussage der Fortbildner/innen in Leitfadeninterviews soll ein besseres Verständnis des bislang vergleichsweise wenig beforschten Bereichs Fortbildung entwickelt werden, das – nach einer diskursiven Validierung mit Verantwortlichen der Personal- und Hochschulentwicklung – wiederum Ableitungen geeigneter Unterstützungsmaßnahmen für bereits tätige Fortbildner/innen sowie Rekrutierungsmaßnahmen geeigneter Personen für dieses Feld zulässt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht