Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Zeiten wie diese zu COVID-19 fordern besondere Maßnahmen. Um einander vor Ansteckung zu schützen, wurden weltweit in enger Zusammenarbeit mit MedizinerInnen besondere Maßnahmen zur bestmöglichen Gesundheitssicherung gesetzt: u.a. das Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS), Abstandhalten, regelmäßiges Lüften in Räumen, Handdesinfikation bzw. stattdessen häufiges, regelmäßiges Händewaschen mit Seife im Ausmaß von 30 Sekunden.

Zahlreiche Leitfäden, Videos, Grafiken und andere Strategien sollen Kinder beim „richtigen“ virenabtötenden Händewachen unterstützen. Sowohl medial als auch institutionell und familiär, wurden diesen Maßnahmen bereits seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 implementiert.

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es aufzuspüren, ob diese Maßnahmen im Alltag der Kinder selbstverständliche Anwendung finden und somit die Bemühungen Wirksamkeit zeigen.

Durch die Methode der nicht-teilnehmende Beobachtung in elementarpädagogischen Institutionen in der STMK wird der Prozess des Händewachens im Alltag von Kindern im Alter von 3-7 Jahren erfasst und dokumentiert. Einer anschließenden Auswertung folgt die Feststellung, ob bzw. inwieweit die Bemühungen Wirksamkeit im Sinne virenhygienischer Erwartungen zeigen und welche konkreten unterstützenden Strategien in den Institutionen beobachtbar sind.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Fredriksen, Per Morten;
Goswami, Nandu;
Schmid-Zalaudek, Karin;
Projektleitung intern
Steinlechner, Petra; Prof. IL Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Krenn, Eleonore; HS-Prof. OStR Mag. Dr.
Schwarzl, Daniela; Prof. BEd Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Die Studie Health and Academic Performance with Happy Children (HAPHC) zielt darauf ab, das Lernen und die Gesundheit zu fördern, indem körperliche Aktivität mit Hilfe von international und transkulturell einsetzbaren Unterrichtsmaterialien in den regulären Unterricht integriert wird.

Die Wahl der Schule als Interventionsort ermöglicht das Erreichen aller sozioökonomischen Schichten mit dem Potenzial, gesundheitliche Ungleichheit zu reduzieren. Das Einsetzen von Bewegtem Lernen anstelle von herkömmlichem Fachunterricht erhöht die körperliche Aktivität der Kinder während des Lernens. Im Projekt werden die Auswirkungen von Bewegtem Lernen in einer groß angelegten Längsschnittintervention evaluiert. Der Schwerpunkt liegt auf folgenden Themenbereichen: 1) Lernen und Kognition, 2) Ernährung und Wachstum, 3) körperliche Aktivität und physische Gesundheit, 4) psychische Gesundheit und Lebensqualität. Mädchen und Jungen aus unterschiedlichen sozioökonomischen, kulturellen und gesundheitlichen Kontexten werden angeleitet, sich während des Lernens körperlich zu betätigen.

Ziel der Studie ist eine Verbesserung der kognitiven Leistungen der Kinder und die Förderung ihrer Gesundheit im Sinne der Prävention von nicht übertragbaren Krankheiten. Das Projekt schafft ein kollaboratives paneuropäisches Netzwerk mit hochqualifizierten Expert*innen. Auf Basis wissenschaftlicher Evidenz hat diese Intervention das Potenzial für eine Implementierung auf internationaler Ebene und liefert wichtige Erkenntnisse für künftige Forschung. HAPHC wird sich auf eine groß angelegte Einführung in vier europäischen Ländern konzentrieren: Norwegen, Österreich, Slowenien und Belgien.

Es besteht globaler Bedarf, bei Kindern die steigende Prävalenz von Übergewicht und Adipositas sowie anderer nicht übertragbarer Krankheiten zu stoppen. Daher ist es notwendig, die Gesundheit der Kinder schon im frühen Alter zu fördern und die sitzende Lernpraxis zu ändern, die nicht zu optimalen Lern- und Gesundheitsergebnissen führt. Auch die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen steht aus gutem Grund ganz oben auf der politischen Agenda, sie spielt eine wichtige Rolle für die zukünftige Gesundheit und Produktivität. Die Studie deckt hier den Bedarf an einer bevölkerungsbasierten Längsschnittforschung zur psychischen Gesundheit, der Bewertung von veränderbaren Risikofaktoren sowie der Entwicklung von Interventionsstrategien zur Förderung des Wohlbefindens von Kindern. Die multidisziplinäre Studie bringt Wissenschaftler verschiedener Länder aus den Bereichen Medizin- und Gesundheitswissenschaften sowie aus dem Bildungsbereich zum gegenseitigen Nutzen zusammen. Basierend auf den Erfahrungen aus der norwegischen Pilotstudie (HOPP) ist der Wissenstransfer, wie man Kinder spielerisch und intuitiv fördern kann, eines der grundlegenden Vorhaben im Projekt. Die positiven Ergebnisse für die Kinder sollen auch in jenen Universitäten und Hochschulen integriert werden, die Lehrende in der Primarstufe ausbilden.

Lehrpersonen fördern und erziehen Kinder bereits, indem sie ihnen in Zusammenarbeit mit den Eltern beibringen, auf sich selbst zu achten. Die Einbeziehung einer gesundheitsbezogenen Dimension in den Unterricht, nicht nur als Weitergabe von Informationen, sondern als aktives Teilnehmen an einem gesundheitsfördernden Programm, scheint ein logischer nächster Schritt gegen bestehende und zukünftige Gesundheitsprobleme zu sein. All dies muss ohne Qualitätsverlust in der Ausbildung ermöglicht werden. Das Projekt HAPHC zielt darauf ab, ein Ausbildungsprogramm für Schulen und Universitäten zu etablieren, die mehr über das Programm erfahren und es in den Lehrplan einbinden möchten.

Beschreibung (engl.)
The Health and Academic Performance with Happy Children (HAPHC) study aims to improve learning as well as promote health and integrate the physical activity into regular curricula through internationally and transculturally transferable teaching materials and procedures developed in HAPHC project.

By replacing theoretical activities with a school-based physical activity program within the curriculum (PAAC) the children will attend PA while learning their curriculum. Using schools as an intervention arena reaches all socioeconomic layers with the potential of reducing inequality in health. Specifically, the project will evaluate the effects of a large scale longitudinal intervention. The focus is the following thematic areas, 1) learning and cognition, 2) nutrition and growth, including obesity, 3) physical activity and physical health, 4) mental health and quality of life. Girls and boys from different socio-economic, cultural and health status settings and contexts will be empowered to perform physical activity while learning.

The aim of the study is to promote public health within physical activity, diet and prevention of non-communicable diseases among children throughout elementary schools. The project creates a cross-sectional collaborative network of highly skilled expertise in a Pan-European study. The intervention holds the potential for implementation at an international level based on scientific evidence, and the project as a whole will additionally provide important knowledge to the literature. HAPHC will focus on a new pedagogical approach, PAAC, on a large scale implementation in elementary schools across four European countries: Norway, Austria, Slovenia and Belgium.

There is a global need to halt the increasing prevalence of overweight and obesity among children as well as other non-communicable diseases and to improve and promote better health among children. Therefore it is necessary to promote health at an early age and to change the sedentary learning practices that are not giving best learning and health results. Mental health among children and adolescents has for good reason been put high on the political agenda because of its important role for future health and productivity. This project is in accordance with the need for population-based longitudinal research on mental health, including assessment of risk factors and intervention strategies designed to promote positive development and well-being in children and integration among children.

The study brings together academics from different fields and countries of medical and health science, as well as in education fields, in a multidisciplinary study to mutual benefit. Based on the experience from the HOPP-study, transfer of knowledge as to how to educate children in a more fun and intuitive is one of the fundamental plans in the project. The positive effects on children should be implemented in universities and colleges who educate teachers in all grades. A teacher is already an educater and an upbringer of children, learning them to take care of themselves in a coalision with parents. Including a health related dimension to teaching, not only as an oral transfer of information, but an active part of a health promoting program for children seem as a natural next step against the existing and future health problems. All this without giving poorer education. The current project aims to establish an educational program for schools and universities which would like to learn more about the program and incorporate it into the curriculum.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; Dr.in
Wohlhart, David; Prof. BEd
Projektleitung intern
Wohlhart, David; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Almut, Thomas; Dr. MMag.
Burger, Eva Maria; Mag.a Dr.in
Gilly, Dagmar; Mag.a
Guggenbichler, Silvia; Mag.a
Herndler, Karin; Dr.in MMag.a
Komposch, Ursula; Mag.a
Krojer, Eva; Mag.a PhD
Levc, Barbara; Mag.a
Schrammel-Leber, Barbara; Dr.in
Kooperationspartner
Bildungsdirektion Steiermark
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert.

Das vorliegende Projekt setzt sich Ziel, für die Bundesländer Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zu leisten.

Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.phil.
Projektleitung intern
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bešić, Edvina; Mag.a PhD
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Ziel des Erasmus+-Projekts, an dem 5 verschiedene Länder mitwirken, ist es, effektive Strategien zu entwickeln, die dabei helfen, alle Schüler*innen in Schulstunden zu inkludieren – vor allem jene, die als „schwer erreichbar“ angesehen werden. Die Ideen, die im Projekt entstehen, werden für Lehrpersonen, Schüler*innen, die Schulleitung und auf politischer Ebene relevant sein, um inklusive Bildung vorwärts zu bringen.
Das Projekt umfasst 3 Zyklen. Im ersten Zyklus wurden Strategien in Zusammenarbeit mit einem Lehrpersonen-Trio an einer Schule pro Land entwickelt und pilotiert. Im zweiten Zyklus werden diese entwickelten Strategien in fünf verschiedenen Schulen pro Land mit je einem Lehrpersonen-Trio implementiert und wissenschaftlich begleitet. Im dritten Zyklus werden die teilnehmenden Schulen die Strategien auf Schulebene implementieren.
Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt anhand mehrerer Zugänge über Action Reseacrch: Fragebögen an Lehrpersonen und Schüler*innen, Unterrichtsbeobachtung, Unterrichtsentwicklungsbeobachtung, Gruppen- und Einzelinterviews von Schüler*innen und Lehrpersonen
Beschreibung (engl.)
The central purpose of this three-year project is to develop effective strategies for including all children in lessons, particularly those who might be seen as ‘hard to reach’. The ideas from our project will be useful to teachers, students, school leaders, policy makers and researchers who want to promote inclusive education.
The project consists of 3 cycles.
In Cycle 1 the strategies were developed and piloted working with three teachers in one school in each country. In Cycle 2, each country works with three teachers in 5 schools to implement the proceedings and evaluate the outcomes. In Cycle 3, these five schools in each country implement the strategies and outcomes are documented.
Data is collected via different ways in an action research approach: questionnaires for teachers and students, lesson observation, observation of lesson development, group and individual interviews of teachers and students
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Polaschek, Martin; VR Univ.-Prof. Dr.
Neubauer, Alojscha; Dr.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Straßegger-Einfalt, Renate; DDr. HS-Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Universität für Bildungswissenschaften Klagenfurt
Universität Graz
Universität Innsbruck
Universität Linz
Universität Salzburg
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Nach Veröffentlichung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der PädagogInnenbildung_Neu haben sich auf Initiative der Universität Graz 15 Bildungsinstitutionen in 7 Bundesländern für ein Kooperationsprojekt zusammengeschlossen, um das darin enthaltene verpflichtende Aufnahme- und Auswahlverfahren qualitätsvoll und effizient umsetzen zu können. Die beteiligten Institutionen haben sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinsames, einheitliches Aufnahme- und Auswahlverfahren für alle zukünftigen LehrerInnen zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.
Mittels des Verfahrens kann für die BewerberInnen (derzeit rund 8500) ein über die Bundesländergrenzen hinweg einheitliches, objektives Aufnahmeverfahren gewährleistet werden, durch welches frühzeitig die Möglichkeit gegeben wird, Eignung, Interessen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu reflektieren und eine fundierte Beratung zu erhalten. Dadurch müssen Studieninteressierte nicht mehr an jeder Institution das Bewerbungsverfahren absolvieren bzw. nicht für das gesamte Verfahren an den gewünschten Studienort reisen.
Das Modell könnte – so von der jeweiligen Institution gewünscht – österreichweit einsetzbar sein. Es wird ein mehrstufiges, modulares Beratungs- und Auswahlverfahren konzipiert: Alle StudienbewerberInnen registrieren sich über ein gemeinsames Internetportal. Ein Online-Self-Assessment informiert Studieninteressierte über die Anforderungen der LehrerInnenlaufbahn und regt sie zu einer reflektierten Studienwahl an. In standardisierten, computerbasierten Gruppentestungsverfahren werden die für pädagogische Berufe relevanten Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmale sowie etwaige biografische Indikatoren (ausbildungsrelevante frühere Lehr-, Anleitungs- u. Beaufsichtigungstätigkeiten mit Kindern) geprüft. BewerberInnen werden auf Basis von szenariobasierten Verfahren mit lehralltagstypischen Situationen konfrontiert. Face-to-Face- Assessments durch Interviews und Simulationsaufgaben in Einzel- und Kleingruppen-Settings erfassen spezielle Facetten der Studien- und Berufsmotivation sowie berufsrelevante psychosoziale Kompetenzen. Die Entwicklung von adäquaten Diagnostik-Modulen für die jeweiligen speziellen Studienbereiche ist geplant.
Nach Abschluss der Entwicklungsphase ist die Umsetzung des Aufnahme- u. Auswahl vorgesehen. Um eine Zulassung für das jeweilige Studium (Primarbereich usw.) zu erhalten, durchlaufen alle BewerberInnen ein jeweils einheitliches Verfahren, das an mehreren Standorten angeboten und von allen beteiligten Institutionen anerkannt wird.
Die Evaluierung des Verfahrens bildet einen weiteren Schwerpunkt des Vorhabens. Die Analyse der gewonnenen diagnostischen Informationen wird in Hinblick auf Messgütekriterien, prognostische Aussagekraft für Studienerfolg, für die spätere Berufsausübung sowie auf ihre Akzeptanz herangezogen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Svecnik, Erich; Dr.
Projektleitung intern
Ogris, Katharina; BEd Prof. IL Dipl.Päd. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Das Departement EBB des BIFIE Graz ist mit der Aufgabe betraut, die Implementation der Initiative SQA begleitend zu evaluieren. Dazu wurden Themenfelder dieser komplexen Qualitätsinitiative und die Schwerpunkte der Evaluation definiert. Darauf basierend wurde seitens des BIFIE ein umfassendes Evaluationskonzept mit den zentralen Fragestellungen pro Themenfeld und dem jeweiligen methodischen Vorgehen erstellt. Für den Bereich Prozesse an den Standorten, Erstellung und Umsetzung der Entwicklungspläne sowie Nutzen und Wirkungen an den Standorten, sollen Fallstudien durchgeführt werden. Der Vorteil darin wird gesehen, dass diese Art der Datengenerierung einen Blick in die Tiefe zulässt. Durch den Einsatz qualitativer Forschungsmethoden und die Einbettung einer breiten Befragtengruppe jeweils eines Standortes soll ein umfassendes und vertiefendes Bild über Prozesse, die Akzeptanz, den Nutzen, die Hürden der Entwicklungsplanarbeit sowie die darauf aufbauenden Tätigkeiten gewonnen werden.
Beschreibung (engl.)
Case Study: SQA in primary schools
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Neubauer, Alojscha; Dr.
Koschmieder, Corinna; Mag.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; Dr.
Straßegger-Einfalt, Renate; Vizerektorin DDr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Teil II:
Nach Veröffentlichung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der PädagogInnenbildung_Neu haben sich auf Initiative der Universität Graz 15 Bildungsinstitutionen in 7 Bundesländern für ein Kooperationsprojekt zusammengeschlossen, um das darin enthaltene verpflichtende Aufnahme- und Auswahlverfahren qualitätsvoll und effizient umsetzen zu können. Die beteiligten Institutionen haben sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinsames, einheitliches Aufnahme- und Auswahlverfahren für alle zukünftigen LehrerInnen zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.
Mittels des Verfahrens kann für die BewerberInnen (derzeit rund 8500) ein über die Bundesländergrenzen hinweg einheitliches, objektives Aufnahmeverfahren gewährleistet werden, durch welches frühzeitig die Möglichkeit gegeben wird, Eignung, Interessen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu reflektieren und eine fundierte Beratung zu erhalten. Dadurch müssen Studieninteressierte nicht mehr an jeder Institution das Bewerbungsverfahren absolvieren bzw. nicht für das gesamte Verfahren an den gewünschten Studienort reisen.
Das Modell könnte – so von der jeweiligen Institution gewünscht – österreichweit einsetzbar sein. Es wird ein mehrstufiges, modulares Beratungs- und Auswahlverfahren konzipiert: Alle StudienbewerberInnen registrieren sich über ein gemeinsames Internetportal. Ein Online-Self-Assessment informiert Studieninteressierte über die Anforderungen der LehrerInnenlaufbahn und regt sie zu einer reflektierten Studienwahl an. In standardisierten, computerbasierten Gruppentestungsverfahren werden die für pädagogische Berufe relevanten Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmale sowie etwaige biografische Indikatoren (ausbildungsrelevante frühere Lehr-, Anleitungs- u. Beaufsichtigungstätigkeiten mit Kindern) geprüft. BewerberInnen werden auf Basis von szenariobasierten Verfahren mit lehralltagstypischen Situationen konfrontiert. Face-to-Face- Assessments durch Interviews und Simulationsaufgaben in Einzel- und Kleingruppen-Settings erfassen spezielle Facetten der Studien- und Berufsmotivation sowie berufsrelevante psychosoziale Kompetenzen. Die Entwicklung von adäquaten Diagnostik-Modulen für die jeweiligen speziellen Studienbereiche ist geplant.
Nach Abschluss der Entwicklungsphase ist die Umsetzung des Aufnahme- u. Auswahl vorgesehen. Um eine Zulassung für das jeweilige Studium (Primarbereich usw.) zu erhalten, durchlaufen alle BewerberInnen ein jeweils einheitliches Verfahren, das an mehreren Standorten angeboten und von allen beteiligten Institutionen anerkannt wird.
Die Evaluierung des Verfahrens bildet einen weiteren Schwerpunkt des Vorhabens. Die Analyse der gewonnenen diagnostischen Informationen wird in Hinblick auf Messgütekriterien, prognostische Aussagekraft für Studienerfolg, für die spätere Berufsausübung sowie auf ihre Akzeptanz herangezogen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Straßegger-Einfalt, Renate; DDr. HS-Prof. Mag.
Landerl, Karin; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Entwicklungspsychologisches Publikationsprojekt zur Erstellung einer bundesweiten Broschüre zum Thema Lernen (gemeinsam mit BMBWF, Abteilung Schulpsychologie)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Hollerer, Aloisia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwick-lung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel, in aus-gewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Pro-jekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit sowie Motive und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Stand-ort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus steht für die zweite Ko-horte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“. In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hin-sichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifi-sche Fragestellungen bearbeitet, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zwei-ten Kohorte (des zweiten Studiendurchgangs) (n=75-80) werden mit ei-nem Online-Fragebogen zu zwei bzw. drei Zeitpunkten (zu Beginn /Mitte/ Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
The research project focuses on key areas of competence development for students of the bachelor’s degree programme „Elementary Educa-tion“ in the Development Association South-East and pursues the goal of capturing and analysing professionalization effects in selected areas over the course of the six semesters of the course of the course of the course of study. The project follows a basic survey in which socio-demographic characteristics, occupational positions, satisfaction with their work, as well as motives and learning needs of the students of the first cohort were collected at the Graz site (Koch 2019). For the second cohort, the focus is on recording the change in the specific competenc-es of management staff with regard to the (A) Practices in the „accom-paniment of social-emotional education“ (cf. Hollerer, Schirgi & Strauss, 2018) and their changes in relation to specific competences of man-agement staff. (B) Attitudes towards the education sector „Nature and Technology“. In some areas, comparative data on the first cohort are generated in order to be able to derive indications of an optimization of the studies with regard to the course of study. In addition, specific questions are dealt with in order to make the professionalization effects recognizable among the students. Students in the second cohort (the second round of study) (n=75-80) are interviewed with an online ques-tionnaire at two or three times (at the beginning/middle/ end of the course).
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schirgi, Susanne; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grass, Karl-Heinz; Prof. Mag. Dr.
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr.
Müller, Sabine; Mag.
Strauß, Sabine; HS-Prof. Mag. Dr.
Urschik-Eselböck, Manuela; Prof. Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Seit dem Studienjahr 2018/19 werden erstmals in Österreich an Pädagogischen Hochschulen Bachelorstudien „Elementarpädagogik“ durchgeführt. Mit Beginn des Studienjahres 2019/20 geht eine zweite Kohorte an den Standorten in Graz und Eisenstadt sowie an der PH Kärnten mit Beginn des Studienjahres 2020/21 an den Start.
Um zu prüfen, ob die im Curriculum des Bachelorstudium „Elementarpädagogik“ definierten Ziele im realen Studiengangsgeschehen tatsächlich verfolgt und umgesetzt werden, erscheinen begleitende Analysen und Untersuchungen während des Studienverlaufs (vgl. Hartel, Hollerer, Smidt, Walter-Laager & Stoll, 2019; Smidt, Burkhardt, Endler, Kraft, & Koch, 2017; Pasternack & Strittmatter, 2013) sinnvoll.
Das Forschungsprojekt „Evaluation Elementar“ nimmt zwei zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ in den Blick und verfolgt das Ziel, Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu untersuchen.
Der Forschungsfokus liegt auf der Veränderung hinsichtlich:
(A) der Einstellungen und personalen bzw. systemischen Handlungsroutinen im sozial-emotionalen Bildungsbereich
(Bearbeitung: Hollerer, Schirgi, Strauß, Müller, Urschik-Eselböck)
(B) der Haltungen („forschender Habitus“) und der Begleitstrategien im Bildungsbereich „Natur und Technik“
(Bearbeitung: Grass, Koch)

Die Vorarbeiten zum Forschungsprojekt laufen seit Februar 2019 mit dem Ziel, die zweite Kohorte des Studiums
„BAC-Elementar“ an den Standorten Graz PHST/KPH-Graz und PH Burgenland ab Beginn des Studienjahres 2019/20
in die Basisdaten aufzunehmen. Die Erhebung der Basisdaten der zweiten Kohorte am Standort PH Kärnten wird –
nach Maßgabe der Genehmigung durch das Forum Primar ab Studienstart 2020 erfolgen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht