Kategorie: Fachdidaktik (Naturwissenschaften)

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Konrad, Andreas; Ass. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Meder, BEd, Julia;
Plöschberger, BEd, Gerit;
Zechner, BSc, Maximilian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Während lange Zeit Dehnung standardmäßig in Bewegungsvorbereitungs- und Erwärmungsprogramme aufgrund angenommener Reduktion des Verletzungsrisikos inkludiert wurde (Smith et al. 1994), wird heute von reduzierter Maximalkraftleistungsfähigkeit im Anschluss an ausgiebige statische Dehnungseinheiten ausgegangen (Kay & Blazevich 2012, Simic et al. 2013, Warneke & Lohmann, 2024). Somit wird aktuell von einer Integration statischer Dehnung
insbesondere vor isolierten Maximalkrafttestungen und -belastungen abgeraten. Die zu grundeliegenden Mechanismen sind allerdings weitestgehend ungeklärt. Während lange Zeit
davon ausgegangen wurde, dass dehnungsspezifische Effekte wie beispielsweise eine anschließende
verringerte Reflexaktivität ursächlich sein könnten, stufen Behm und Kollegen (2021) diese spezifischen Adaptationen als unwahrscheinlich ein. Einzig eine reduzierte M-Wave (Auslenkung des Aktionspotentials) wurde als wahrscheinliche Ursache für das sogenannte „stretch-induced force
deficit“ herausgestellt.
Für diese Reduktion kommen aber verschiedene Ursachen in Frage. Während eher zentralnervöse Aspekte wie Ermüdung und damit eine reduzierte Nervenbahnleitfähigkeit hypothetisiert wird (Trajano et al. 2019), können auch periphere Mechanismen eine Rolle spielen. Interessanterweise führt eine langanhaltende Dehnung ähnlich wie submaximale bis maximale Kontraktionen zu einer starken Abschnürung der Blutgefäße, was sowohl zu einer Aufstockung von Stoffwechselendprodukten als auch einer Unterversorgung von Sauerstoff führt, und somit ebenfalls
eine reduzierte Kraftleistung zur Folge haben könnte. Während keine Untersuchungen zu Blutflusseigenschaften während und nach ausgedehnter Dehnungsintervention am Menschen
vorliegen, zeigten Hotta und Kollegen (2018) eine starke Restriktion des Blutflusses während einer 30 Minuten Dehnung im Rattenmuskel. Interessanterweise konnte nach mehrwöchiger Intervention eine verbesserte Kapillarisierung, und somit Durchblutung festgestellt werden. Entsprechend soll die folgende Untersuchung erste Evidenz zu dehnungsinduzierten Blutfluss- und Sauerstoffsättigungseffekten am Menschen liefern.
Mit Hilfe einer Dehnungsorthese wird eine standardisierte Dehnung für 15 und 30 Minuten mit einem
dynamischen Krafttraining sowie einer passiven Kontrollbedingung im Rahmen eines randomisierten
Cross-over Designs durchgeführt und mittels Pre-Post Testungen untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Ragginer, Christine; Dr. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Ragginer, Christine; Dr. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Demarle-Meusel, Heike Susanne; Mag. Dr. Prof.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Krainer, Konrad; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Müller, Florian; Assoc. Prof. Dr.
Spreitzer, Carina; Univ. Ass. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2027
Beschreibung
Primäres Anliegen der formativen Evaluation des Schulversuchs MINT-MS auf Schulleitungsebene ist es, den Implementationsprozess bestmöglich durch Daten zu unterstützen und zu begleiten. Dabei sollen die Stärken und Schwächen der Umsetzungsprozesse identifiziert und einmal jährlich an die Schulen rückgemeldet werden, um so einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung dieses Pilotprojektes zu
leisten.
Mithilfe eines standardisierten Kontextfragebogens* für alle 58 Schulleiter:innen der am MINTSchulversuch
beteiligten MS sollen über drei Jahre, im Zeitraum von Herbst 2023 bis Herbst 2026, einmal jährlich wiederholt Daten erhoben werden. Ob eine zusätzliche Abschlussbefragung zu Projektende im Sommersemester 2026 durchgeführt wird, ist bis dato noch offen und wird derzeit in der Zeitplanung (im Anhang) noch nicht erfasst.
Die Evaluation auf Schulleitungsebene konzentriert sich auf die inhaltlich und strategisch „neuralgische Punkte“ des Umsetzungsprozesses, nämlich (1) die schulischen Rahmenbedingungen für die Umsetzung des MINT-Unterrichts (2) die Schulentwicklung (ggf. Ergebnisse der Evaluationsmaßnahmen) (3) Einflussvariablen für den Erfolg der Implementation.
Da anzunehmen ist, dass in den einzelnen Bundesländern bzw. Regionen diesbezüglich unterschiedliche Bedingungen vorherrschen und die Schulen unterschiedliche Entwicklungsrichtungen nehmen werden, sollen die (Zwischen-)Ergebnisse der Evaluation eine Gelegenheit zum Peer Learning bieten.
Im Sinne der Zielsetzungen der formativ angelegten Evaluation sollen hierzu die (Zwischen-)Ergebnisse der Evaluation in regelmäßigen Abständen (einmal jährlich) an die Umsetzungsverantwortlichen in den Pilotschulen (Schulleitungen/Koordinator:innen) rückgemeldet werden.
In einem abschließenden Gesamtbericht werden die Ergebnisse der begleitenden Evaluation synoptisch zusammengefasst.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Mack, Maria; MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Morgenstern, Christina; Mag. Dr. Prof.
Varelija-Gerber, Andrea; HS-Prof Univ. Lektor Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bollin, Andreas; Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Novak-Geiger, Verena; Univ. Ass. Mag.
Amann, Paul;
Fischer, Andrea;
Goldmann, Harald;
Lugaric, Lea;
Münzer, Robert;
Pasterk, Stefan; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Ein Inkubator für Bildungs­innovationen | Das Educational Innovation Lab (EIL) baut auf dem Netzwerk des Educational Lab auf und profitiert von den vielfältigen Akteur:innen am Standort sowie dem Zugang und der Verbindung zu unterschiedlichen Zielgruppen.
Wir unterstützen und helfen Bildungs­innovator:innen bei der Entwicklung, Organisation, Erprobung, Dokumentation und Verbreitung ihrer Bildungs­innovationen – wo immer Hilfestellung nötig ist. Unser strukturiert gestalteter Begleitprozess bietet die passgenaue Unterstützung in allen Phasen des Innovations­prozesses – beim Planen, Entwickeln und Erproben, beim Gestalten und Verbreiten der Ergebnisse. Besonderes Augenmerk gilt der Dokumentation, der wissen­schaftlichen Evaluierung im Verlauf des Prozesses und der Aufbereitung der Ergebnisse zur Dissemination.

Die Innovations­vorhaben werden über eine Ausschreibung angesprochen und durch den wissenschaftlichen Beirat ausgewählt. Ausgehend von 5 bis 10 Innovations­projekten jährlich, die über einen Zeitraum von 3 bis 12 Monaten begleitet werden, wird der Prozess flexibel die Anforderungen der jeweiligen Projekte angepasst.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bernhardt, Barbara; Dipl.-Ing. BEd Prof.
Fernaud Espinosa, Maria Jose; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Mit dem von Freytag und Kolleg:innen etwickelten Lehr-Lernmodell für den Sachunterricht (Freytag et al., 2021), soll bei Schüler:innen das konzeptionelle Denken sowie das Erkennen von Zusammnehängen gefördert werden. Wesentlich dafür sind zentrale fachliche Einsichten, die „auf Verständnis von fachlichen Hintergründen und dahinterstehenden zentralen Konzepten naturwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Pänomene“ abzielen (Freytag et al., S. 43). Da die Formulierung zentraler fachlicher Einsichten und noch mehr die Planung von kognitiven Auseinandersetzungssituationen, die zu zentralen fachlichen Einsichten führen sehr zeitaufwändig und fachlich anspruchsvoll ist, kann nicht gewährleistet werden, dass Lehrpersonen über die notwendigen Ressourcen verfügen, um Unterricht entsprechend zu planen. Die hier vorgestellten Materialien sollen Lehrkräften exemplarische Anregungen geben, welche zentralen Einsichten für das Themenfeld Boden relevant sein können und welche kognitiven Auseinandersetzungsmöglichkeiten dazu beitragen können, diese Einsichten zu erlangen. Die Auswahl und die Formulierung der zentralen fachlichen Einsichten wurde von Expert:innen aus den drei naturwissenschaftlichen Bezugsfächern des Sachunterrichts (Physik, Chemie, Biologie) und einer Psychologin mit langjähriger Unterrichtserfahrung in der Primarstufe getroffen. Bei der Erstellung der Matrialien wurden didaktische Prinzipien beachtet, die geeignet sind, die Sprache der Schüler:innen sowie deren Motivation zu fördern. Die Materialien könnten interessierten Lehrkräften als OER auf einer digitalen Plattform zur Verfügung gestellt werden. Das geplante Vorhaben umfassts die Umsetzung dieser digitalen Plattform. Darüber hinaus sind wir an einer Erprobung und Evaluation der Materialien durch Lehrpersonen und ihre Schüler:innen interessiert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Dipl.-Päd. BEd Prof. / PH Steiermark
Projektleitung intern
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feodorow, Johann; Mag. BEd Prof.
Holl, Peter; Prof. / PPH Augustinum
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Neumayer, Martin; MEd Ing. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haagen-Schützenhöfer, Claudia; Universität Graz
Krumphals, Ingrid; Universität Graz/PH Steiermark
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Obwohl die fachdidaktische Forschung im deutschen Sprachraum sich seit mittlerweile mehr als 30 Jahren mit dem Begriff der Schülervorstellung auseinandersetzt und zahlreiche Schülervorstellungen detektiert und dokumentiert wurden, bleibt die fachdidaktische Community eine stringente Definition des Begriffes nach wie vor schuldig.
Dies ist offenbar der Komplexität bzw. der Uneindeutigkeit der hinter der Idee des Conceptual Change liegenden Theorienansätze geschuldet und legt die Vermutung nahe, dass eine exakte Definition des Konzepts Schülervorstellungen nicht möglich oder u.U. für die gängige diversifizierte Forschungspraxis nicht vordringlich nötig ist. Dennoch ist es auf der Ebene der Lehre nötig das Konzept der Schülervorstellungen greifbar und verbalisierbar zu machen.
Daher besteht die Absicht dieser Studie festzustellen, ob sich in der deutschsprachigen Community ein anschlussfähiges Grundkonzept zum Begriff der Schülervorstellungen etabliert hat bzw. auszuloten, ob aus Sicht der Community die Notwendigkeit für ein derartiges Grundkonzept besteht. Die geplante Delphi-Studie wird im Detail am Poster vorgestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
In den letzten 10 Jahren wurden an verschiedenen pädagogischen Hochschulen in Österreich Professuren für Naturwissenschaftsdidaktik bzw. für den naturwissenschaftlichen Sachunterricht ausgeschrieben und besetzt. Flankiert wurden diese personellen Veränderungen auch mit curricularen Schwerpunktsetzungen.
Ziel dieser Studie ist es, den aktuellen Status des naturwissenschaftlichen Sachunterrichts festzustellen.
Dafür werden die Curricula der 14 Pädagogischen Hochschulen, die in insgesamt vier Verbünden organisiert sind, auf die Berücksichtigung der Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) hin untersucht und Differenzen aufgezeigt. Darüber hinaus wird die personelle Situation in den 14 Hochschulen analysiert. Hier steht besonders die Forschungstätigkeit der einzelnen Fachgruppen im Fokus, aber auch das momentane Lehrdeputat. Um diese Frage klären zu können, werden Telefoninterviews mit den verantwortlichen Personen geführt und diese im Anschluss analysiert.
Das entstandene Gesamtbild dient als Ausgangspunkt für eine verstärkte Zusammenarbeit der einzelnen Standorte, aber auch der österreichweiten Vernetzung, um den naturwissenschaftlichen Sachunterricht und die dazugehörige Forschung und Lehre weiter zu stärken.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Wallner, Günter;
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kriglstein, Simone; / Hauptuniversität Wien
Loh, Christian Sebastian; Southern Illionois University, Carbonale, IL, USA
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Die Nutzung digitaler Medien im schulischen Bereich zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen wird bereits seit einigen Jahren forciert. Digitale Spiele sind aus der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Dieses Projekt möchte daher untersuchen, ob das eigens für den schulischen Unterricht (Geometrie mit Schwerpunkt auf: Translation, Rotation und Reflexion) konzipierte Lernspiel Lost My Way einen tatsächlichen Lernzuwachs bringt. Dazu werden in Experimental- und Kontrollgruppen jeweils Pre- und Post-Test eingesetzt. Als Intervention erhalten die Experimentalgruppen über einen Zeitraum von 8 bis 12 Wochen die Möglichkeit, das Lernspiel Lost My Way zu spielen. Durch die Kombination der Daten von Pre- und Post-Test sowie der Logfiles des Spiels soll die Wirksamkeit überprüft werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schweiger, Sophie; BEd MEd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Empirische Befunde unterstreichen die Bedeutsamkeit des fachdidaktischen Wissens (PCK) für die Unterrichtsqualität (Baumert et al., 2010; Carpenter & Fennema, 1992; Hill, Rowan & Ball, 2005; Park et al., 2011). Es war daher Ziel vieler Studien, in unterschiedlichen Schulfächern und Schularten das PCK von Lehrpersonen in den jeweiligen Unterrichtsgegenständen zu erheben (Hartmann, 2019; Jüttner et al., 2013; Lange et al., 2012; Park et al., 2011; Sorge et al., 2019). Die Forschungslage hierzu im Sachunterricht ist beschränkt. Im Projekt werden mittels Delphi-Studie verschiedene Modelle untersucht.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Plotz, Thomas; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Loidl, Hannah; MEd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Das Vertrauen in die Wissenschaft hat in den letzten Jahren stark gelitten, wobei verschiedene Faktoren zu diesem Rückgang beigetragen haben. Forschendes Lernen in Schulen kann aus mehreren Gründen eine entscheidende Rolle bei der Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft spielen: Forschendes Lernen ermutigt SchülerInnen, sich aktiv mit wissenschaftlichen Konzepten auseinanderzusetzen. Dies kann den Schülern helfen zu erkennen, wie verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zusammenarbeiten, um komplexe Probleme zu lösen, wodurch die Vernetzung der Wissenschaft betont wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht