Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Aktuelle Lehrkompetenzmodelle gehen davon aus, dass im Rahmen der Ausbildung zentrale Grundlagen im Bereich der Haltungen, des Wissens und des Handelns für den Lehrberuf gelegt werden (vgl. Koch-Priewe 2018:21f). Demnach kommt Hochschullehrpersonen in ihrer sprachlichen Vorbildfunktion eine entscheidende Rolle zu und sie tragen in hohem Maße Verantwortung dafür, wie die didaktisch-methodische Umsetzung einer Sprachlichen Bildung als durchgängiges Prinzip in allen Ausbildungsfächern gelingen kann. Es gilt eine Lehrendenkompetenz zu entwickeln, welche vermehrt auf Sprache in ihrem Facettenreichtum fokussiert und letztlich zu erhöhter Sprachbewusstheit und reflektiertem Umgang in allen Unterrichtsfächern führt.
Das Projekt will den IST-Stand an den PHn erheben, in welcher Bewusstseinslage Lehrende im Studium für das Lehramt Primarstufe hinsichtlich ihrer eigenen sprachlichen Vorbildfunktion sind, welche Wichtigkeit sie der Sprachlichen Bildung als durchgängiges Prinzip im Studium für das Lehramt Primarstufe beimessen und wie Umsetzungsmöglichkeiten bereits erfolgen. Es sollen Bedarfe erhoben und in weiterer Folge exemplarische Beispiele und Anregungen ausgearbeitet werden. Dies betrifft die einzelnen Fachdidaktiken, die bildungswissenschaftlichen Grundlagen und die pädagogisch-praktischen Studien.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Gundula; Hs.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Arzberger, Iris; SL Mag. Prof.
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
   Eine professionelle Handlungskompetenz von Lehrkräften zeigt sich nicht nur in einem allgemein pädagogischen wie fachdidaktischen Wissen, sondern auch in den Wertehaltungen und Überzeugungen sowie motivationalen Orientierungen und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Jene nicht-kognitiven Kompetenzen von Lehrkräften werden von uns mit Blick auf die Begabungsförderung untersucht. Dazu unterziehen wir bereits vorliegendes Interviewmaterial von Lehrkräften aus zwei Wiener Volksschulen einer Sekundäranalyse. Erste Ergebnisse einer strukturierten Inhaltsanalyse zeigen, dass das Phänomen der Hochbegabung wohl Teil des pädagogischen Wissens der Lehrkräfte ist, sie aber eine deutliche Wertepräferenz für die Förderung aller Schüler*innen haben. Diese wird v. a. aus einer konstruktivistischen Sicht im Sinne des Bereitstellens von Lerngelegenheiten umgesetzt, eine gezielte Förderung über einen differenzierten Kompetenzaufbau findet kaum statt. Ergebnisse zu den motivationalen Orientierungen und selbstregulativen Fähigkeiten folgen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Savran, Anastasiya; MEd BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Projekt ACIIS – Academy for creative, innovative and inclusive schools zielt darauf ab, ein Teacher Training – Netzwerk in der Aus- und Fortbildung aufzubauen, um innovative und inklusive Lehrmethoden der Drama Education zu erforschen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Prof.in Dr.in
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Buchner, Tobias; Prof. Dr.
Hoffmann, Thomas; Prof. Dr.
Proyer, Michelle; Ass. Prof.in Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
1. Evaluierung der Vergabepraxis von SPF-Bescheiden hinsichtlich Bedarfsgerechtigkeit und Treffgenauigkeit
2. Evaluierung des Ressourceneinsatzes zur sonderpädagogischen Förderung hinsichtlich seiner Effizienz und Effektivität
3. Erforschung der Ursachen der Disparitäten bei der Vergabe des SPF
4. Aufbereitung und Erweiterung der quantitativen und qualitativen Daten zur sonderpädagogischen Förderung
5. Schaffung eines evidenzbasierten Vorschlags für eine österreichweit einheitliche Weiterentwicklung der SPF-Vergabepraxis sowie des Ressourceneinsatzes auf Basis des Rundschreibens 7/2019
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Khakpour, Natascha; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Projektleitung intern
Khakpour, Natascha; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dokalik-Jonak, Elisabeth; Mag. Dr. Prof.
Drexler, Esther; MMag. BEd Prof.
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Mueller, Barbara; MMag.
Nuredini, Katrin; Mag.
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Ullmann, Marianne; MMag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
„Diversität ist ein grundlegendes Merkmal von Migrationsgesellschaften und strukturiert soziale Praktiken, in denen Differenz nicht lediglich abgebildet, sondern aktiv hervorgebracht, gedeutet und als normal oder abweichend stabilisiert wird. Diese machtvollen Praktiken des Sehens und (Be-)Deutens sind in gesellschaftlich diskursive Wissensordnungen eingebettet und materialisieren sich in impliziten, habitualisierten Deutungs- und Handlungsmustern pädagogischer Praxis, die Wahrnehmung, Interaktion und professionelles Urteilen anleiten.
Pädagogische Akteurinnen sind dabei zugleich Trägerinnen und Produzentinnen solcher Differenzordnungen und selbst in migrationsgesellschaftliche Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eingebunden. Vor diesem Hintergrund rückt die Lehrer:innenbildung als zentraler Ort pädagogischer Praxis in den Fokus, an dem sich Deutungsroutinen, Normalitätsannahmen und professionelle Selbstverständnisse ausbilden, reproduzieren und potenziell transformieren (vgl. Gottuck 2019).
Ziel des Projekts ist es, Selbstverständnisse und Normalitätsannahmen von Lehrenden und Studierenden der Pädagogischen Hochschule Wien im Kontext urbaner Diversität zu rekonstruieren und ihre Bedeutung für pädagogisches Handeln, Sinnkonstruktionen und Professionalisierungsprozesse zu analysieren.“
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Grubich, Rainer; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Inklusion in der beruflichen Bildung zu thematisieren erscheint unausweichlich, zumal die Heterogenität der Auszubildenden und der Ausbildner*innen durch z. B. Migration, Sprachenvielfalt und die Möglichkeit der Integrativen Berufsausbildung zunimmt, aber auch das Bewusstsein für die Berücksichtigung von Individualität in einem gewandelten Verständnis betrieblicher Ausbildung stärker in den Vordergrund gestellt wird. Im Jahre 2011 wurde von einer Arbeitsgruppe des damaligen Stadtschulrates für Wien der QIK-CHECK, ein leicht handhabbares Instrument für Lehrer*innen, entwickelt, die diversitätssensibel mit heterogenen Lerngruppen arbeiten wollen (vgl. Artner et al. 2011). Er dient gleichzeitig als Orientierungsleitfaden und auch als Instrument zur (Selbst-)Evaluation für inklusive Schulentwicklung. Um diese Möglichkeiten auch für die berufliche Bildung zu erschließen, wurde mittels einer qualitativen Erhebung untersucht, inwiefern diversitätssensible Aspekte in den Leitbildern und Angeboten von berufsbildenden mittleren und höheren Schulen bzw. Berufsschulen Wiens abgebildet sind.
Beschreibung (engl.)
Addressing inclusion in vocational training seems inevitable, especially since the heterogeneity of trainees and trainers is increasing due to e. g., migration, language diversity, and the possibility of integrative vocational training, but also the awareness of the consideration of individuality in a changed understanding of company training is being given greater priority. In 2011, the QIK-CHECK, an easy-to-use instrument for teachers who want to work with heterogeneous learning groups in a diversity-sensitive manner, was developed by a working group of the then City School Board for Vienna (cf. Artner et al. 2011). It serves as an orientation guide and an instrument for (self-) evaluation for inclusive school development. To open up these opportunities for vocational training as well, a qualitative survey was used to examine the extent to which diversity-sensitive aspects are reflected in the models and offers of vocational schools and colleges in Vienna.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Technische Universität, Dresden;
Projektleitung intern
Revyakina, Elena; MA PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Danhel, Florian; Mag.phil. Prof.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Swoboda, Wilfried; SOL MEd Dr. Dipl.-Päd. MBA
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
Das Projekt „Smartiverse“ (Fähigkeiten für den multidimensionalen MINT-Unterricht in der Primarschule) verbindet auf einzigartige Weise DEIB-Ansätze (Diversity, Equity, Inclusion, and Belonging) mit kritischer Umwelt-, Medien- und Digitalkompetenz im Kontext der MINT-Bildung in der Primarschule.
Ein zentraler Aspekt des Projekts ist der „intelligente“, also sinnvolle und reflektierte, Einsatz von Technologie, um kritisches Denken und Inklusion zu fördern. Bei dem Projekt steht ein Low-Tech-Ansatz im Mittelpunkt.

Erwartete zentrale Projektergebnisse
Im Rahmen des Projekts entstehen hochwertige Ressourcen für die Bildungspraxis:
Ein nach ECTS-Standards akkreditiertes akademisches Modul für Hochschuleinrichtungen.
Praxisnahe, „lehrer:innengeprüfte“ Open Educational Resources (OERs), die unmittelbar in formalen und informellen Lernkontexten eingesetzt werden können.
Smartiverse ist ein Folgeprojekt von TAP-TS und baut auf einer engen Partnerschaft zwischen der PH Wien, der TU Dresden und dem Santarém Polytechnic University auf. Das Projekt wird von Erasmus+ unter KA220-HED – Cooperation partnerships in higher education gefördert.

Beschreibung (engl.)
„Smartiverse Project Overview
The „“Smartiverse““ project (Skills for Multidimensional STEM Teaching in Primary Schools) uniquely combines DEIB approaches (Diversity, Equity, Inclusion, and Belonging) with critical environmental, media, and digital literacy within the context of STEM education in primary schools.

A central aspect of the project is the „“smart““—meaning purposeful and reflective—use of technology to foster critical thinking and inclusion. The project focuses on a low-tech approach.

Key Expected Project Outcomes
The project will produce high-quality resources for educational practice:

An academic module accredited according to ECTS standards for higher education institutions.

Practical, „“teacher-tested““ Open Educational Resources (OERs) that can be used immediately in both formal and informal learning contexts.

Partnership and Funding
Smartiverse is a follow-up project to TAP-TS and builds on a close partnership between the University College of Teacher Education Vienna (PH Wien), TU Dresden, and Santarém Polytechnic University. The project is funded by Erasmus+ under KA220-HED – Cooperation partnerships in higher education.“

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR / Future Learning Lab Wien
Projektleitung intern
Resch, Markus; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amler, Rainer; Mag. Dipl.-Ing. / 12000 MINT und Digitalität (K:MID)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Bildungseinrichtungen im urbanen diversen Raum Wien stehen vor Herausforderungen: Personal, Infrastruktur, Sprachbarrieren u.v.m. Das innovative Konzept von HOORCH setzt hier an – durch thematische Vielfalt und digital-inklusive Gestaltung wird der Schulalltag entlastet und zeitgemäße Lernerfahrung ermöglicht. HOORCH ist eine interaktive multimediale Spiel-und-Lernbox, mit deren Hilfe Kinder in kleinen Gruppen den Spracherwerb trainieren können und dabei durch die Kommunikation mit der Box und untereinander soziale Lernerfahrungen sammeln. https://hoorch.phwien.ac.at/
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Berger, Christian; MA. Prof.
Projektleitung intern
Berger, Christian; MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ort wird noch bekannt gegeben
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Das Projekt wurde vom Forum Neue Medien Austria finanziert. Es nahmen 13 österreichische Hochschulen und Universitäten am Projekt teil.Das Projekt wurde mit 30. Juni 2017 abgeschlossen. Die Auswahl der richtigen Software- und Hardware-Lösungen (z. B. proprietäre Systeme vs. Open-Source-Produkte) für einen Medienserver stellt Hochschulen vor eine große Herausforderung. Für entsprechende Vergleichsstudien sowie für die Definition der Anforderungsprofile müssen viele Ressourcen aufgewendet werden. Gleichzeitig verfügen mehrere österreichische Hochschulen aufgrund bereits durchgeführter Überlegungen und Testsettings schon über Erfahrungen mit diversen Lösungen. Ziel des Projektes war es, diese Erfahrungen in Form eines multilateralen Austausches zu bündeln, auf dieser Basis ein gemeinsames Anforderungsprofil für einen Medienserver zu entwickeln und dieses Anforderungsprofil den Leistungsmerkmalen unterschiedlicher Medienserver-Systeme gegenüber zu stellen.
Beschreibung (engl.)
The project was funded by Forum Neue Medien Austria. 13 Austrian colleges and universities participated in the project.The project was completed on June 30, 2017. Selecting the right software and hardware solutions (e.g., proprietary systems vs. open source products) for a media server is a major challenge for universities. A lot of resources have to be spent for corresponding comparative studies as well as for the definition of the requirement profiles. At the same time, several Austrian universities already have experience with various solutions due to considerations and test settings that have already been carried out. The goal of the project was to bundle this experience in the form of a multilateral exchange, to develop a common requirements profile for a media server on this basis, and to compare this requirements profile with the performance characteristics of different media server systems.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
trabe, roland; / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Projektleitung intern
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Reidinger, Maria Magdalena; Mag. / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Koscher, Michael; Mag. BA BA / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Kombotis, Irini; Mag. BSc / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Salzmann, Ingrid; MEd BEd Prof. / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Parlament
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
In einer zunehmend komplexen und vielschichtigen Gegenwart kommt politischer Bildung bei Kindern und Jugendlichen eine entscheidende gesellschaftspolitische Bedeutung zu. Zur aktiven Teilhabe an der Gestaltung der Gesellschaft und zum Eintreten für die eigenen Überzeugungen ist die Herausbildung eines fundierten Demokratieverständnisses (letztlich einer Demokratiekompetenz) unter jungen Menschen besonders wichtig, da so nachhaltige Kenntnisse von und Kompetenzen zu politischen Prozessen und Institutionen gefördert und vertieft sowie gleichzeitig das Bewusstsein für die eigenen Rechte und Pflichten als Bürger*in gestärkt werden.

Bedingt durch die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre wurde 2007 die Demokratiewerkstatt eröffnet, welche seither durch ihr vielfältiges didaktisches unterrichtsergänzendes Angebot („Werkstätten“) politische Bildung im österreichischen Parlament erlebbar macht. Die Werkstätten verfolgen das Ziel, die Bedeutung von Demokratie, Partizipation und Vielfalt zu vermitteln. Diese demokratiepädagogischen Inhalte sollen nun wissenschaftlich untersucht und eine Wirkungsanalyse zu ausgewählten Inhalten bei den Teilnehmenden sämtlicher Schulstufen in abgestimmten Schritten durchgeführt werden. Hierfür erstellt die PH Wien in Kooperation mit der Parlamentsdirektion eine Wirksamkeitsstudie, in welcher der Einfluss und die mittelfristigen Auswirkungen des Besuchs von Angeboten der Demokratiewerkstatt auf die Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen empirisch erhoben werden. Die dafür notwendigen Daten werden in einer mehrphasigen Umfrage erhoben.

Beschreibung (engl.)
Bericht