Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Menschen streben nach der Befriedigung ihrer psychologischen Basisbedürfnisse. Vor dem Hintergrund schulischer Herausforderungen gilt dies gleichermaßen für Schulkinder und deren Eltern. Gerade der Befriedigung des Autonomiebedürfnisse wird hohe Bedeutung im Zusammengang mit dem Gelingen von Lernprozessen zugeschrieben.
Die Studie widmet sich, auf Basis einer studentisch durchzuführenden Querschnittstudie, den Aspekten Autonomie, Kompetenz, soziale Einbindung und Lernmotivation. In der quantitativen Feldstudie werden Kinder der Primar- und Sekundarstufe und deren Eltern mittels eines bewährten Fragebogens befragt. Die Daten werden deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrom, Desiree; BEd Dr. MSc
Projektleitung intern
Schrom, Desiree; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gartner, Brigitte; VOL Dipl.-Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
“Neue Autorität – Stärke durch Beziehung” nach Haim Omer ist ein Haltungs- und Handlungskonzept, das sich mit seinem systemischen Ansatz in der pädagogischen Praxis bereits in verschiedensten Kontexten bewährt hat. Es fokussiert, anders als andere pädagogische Konzepte, auf die professionelle Handlungsfähigkeit der Erwachsenen, um auch in schwierigsten Erziehungs- und Unterrichtssituationen klar und wertschätzend zu agieren. Dieses Konzept orientiert sich an Grundsätzen des „Gewaltlosen Widerstandes“(Omer, 2012).
Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist die Begleitung einer nachhaltigen Implementierung dieses Konzepts sowie die Mobilisierung des gesamten Schulstandortes PMS Mayerweckstraße im Sinne eines top-down-Ansatzes danach zu handeln.
Die Ausbreitung dieses Interventions- und Präventionskonzepts erfolgt dadurch, dass Expert*innen zum Thema „Neue Autorität“ zunächst mit interessierten Erwachsenen auf freiwilliger Basis arbeiten, die im weiteren Schritt als Multiplikanden für die gesamte Organisation dienen.
Das Produkt der Forschungsprozesses soll die Definition von Gelingensfaktoren für eine funktionierende Implementierung des Konzepts der Neuen Autorität sein, die für die Entwicklung eines zukünftigen Implementierungsleitfadens herangezogen werden kann. Für den Standort ist die erfolgreiche Implementierung selbst von Interesse, wobei der Erfolg dessen durch Interviews mit den klassenführenden Lehrkräften gemessen werden wird. Zudem soll „Neue Autorität“ künftig auch im Schulleitbild als solches definiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Christine, Gerber; Dr.
Michel, Andreas; Dr.
Rothgangel, Martin; Dr.
Simojoki, Henrik; Dr.
Projektleitung intern
Solymar, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Henner, Jutta; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Humboldt-Universität zu Berlin
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
»Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« ist die bewährte mehrbändige Standardwerk, das theologisches Elementarwissen mit Blick auf die Unterrichtspraxis zugänglich macht. »TLL« wird jetzt komplett neu erarbeitet. »TLL« soll Lehramtsstudierenden, Religionslehrer:innen aller Konfessionen und Schulformen eine Hilfe für Ausbildung und Vertiefung der eigenen fachwissenschaftlichen und didaktischen Kompetenz anbieten. Die Beiträge des Bands »Elementare Bibeltexte« (TLL 2)
bearbeiten ausgewählte Bibeltexte aus subjektorientierter, biblisch-theologischer und didaktischer Perspektive. Die theologischen und religionsdidaktischen Zugänge sollen grundlegende Orientierung und konkrete Hilfestellungen für die Unterrichtsplanung geben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Apfler, Sabine; Dr.
Projektleitung intern
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Musilek, Monika; Dr.
Riehs, Barbara; Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Digitalisierung, Data Literacy, Data Science etc. sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Auch Kinder begegnen in ihrem Alltag Daten auf vielfältige Art und Weise. Aus diesem Grund ist es notwendig, sie bereits in der Primarstufe beim Kompetenzerwerb im Themenfeld “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” zu unterstützen. Dies erfordert, dass sich die Lehrpersonen mit den fachlichen Inhalten auseinandersetzen und ihr didaktisches Handlungsrepertoire erweitern.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts werden effektive Fortbildungsveranstaltungen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel soll es sein, “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” fachwissenschaftlich und fachdidaktisch zu durchdringen und dadurch Möglichkeiten für den Transfer in den Mathematikunterricht der Primarstufe aufzuzeigen.
Themenstellungen des Bereichs “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” sind Inhalte, die traditionell eher der Sekundarstufe zugeordnet werden. Im österreichischen Lehrplan der Volksschule nicht verankert, war der Umgang mit Daten und Wahrscheinlichkeiten bis zur Verordnung der Bildungsstandards 2009 nur selten Bestandteil des Primarstufenunterrichts und bleibt bis heute die Ausnahme. Laut Neubert (2012, S. 5) sind mögliche Ursachen das zu geringe inhaltliche Verständnis und ein im Bildungsverlauf zu später Einstieg in die Thematik. Sill und Kurzmann (2019, S. 3) betonen auch, dass viele Lehrpersonen im Bereich der Primarstufe aufgrund ihrer Ausbildung nicht über die notwendigen soliden Kenntnisse im Themenfeld “Daten, Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik” verfügen. Neben verstärkten Angeboten von effektiven Fortbildungsveranstaltungen zu diesem Thema, brauche es auch eine konsequente Beschränkung der stofflichen Inhalte und Aufgabenstellungen. (Sill & Kurzmann, 2019, S. 3f) Gleichzeitig herrscht in der Fachwelt der Konsens, dass stochastische Aufgabenstellungen nicht nur im Mathematikunterricht sondern auch in anderen Unterrichtsfächern einen wesentlichen Beitrag zur Umwelterschließung bilden.
Das geplante Forschungsprojekt versucht diese Lücke zu schließen, indem in einem ersten Schritt sinnvoll umsetzbare, elementare Themenbereiche der Stochastik für die Primarstufe extrahiert werden sollen. Diese Inhalte werden zunächst mit Studierenden und in weiterer Folge mit Schülerinnen und Schülern umgesetzt und evaluiert. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Fortbildungsreihe geplant und wissenschaftlich begleitet an allen drei mitwirkenden Pädagogischen Hochschulen umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwab, Susanne; Univ. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ender, Andrea; Prof. Dr.
Erling, Elizabeth J.; Dr.
Hassani, Sepideh;
Kandil, Fatima;
Latzko, Diana; MA
Lüftenegger, Marko; Ass.-Prof. Dr.
Peter, Antonia; MA
Proyer, Michelle; Ass.-Prof. Dr.
Resch, Katharina; Dr.
Rötgens, Ulrike;
Woltran, Flora; Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Salzburg
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
„Eine multiperspektivische Studie zu den Deutschförderklassen“ ist ein vom FWF gefördertes Forschungsprojekt des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien in Kooperation mit der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Krems, der Universität Salzburg und der Bildungsdirektion Wien. Das Projekt greift ein bildungspolitisch brisantes Thema auf, da das Modell der Deutschförderklasse seit seiner Einführung im Schuljahr 2018/19 stark kritisiert wird. Wissenschaftliche Studien, die in den letzten zwei Jahren zu diesem Thema entstanden sind, weisen auf gravierende Mängel bei der Umsetzung hin (s. Erling, Gitschthaler & Schwab, 2022; Gitschthaler, Kast, Corazza & Schwab, 2021; Schweiger & Müller, 2021). Bislang nicht erforscht ist allerdings die Perspektive von Schüler:innen, die Deutschförderklassen besuchen. Das Forschungsprojekt greift diese Lücke auf und untersucht die Auswirkungen der Beschulung in Deutschförderklassen auf die akademische, soziale, emotionale und sprachliche Entwicklung der Schüler: innen. Das Projekt wird als Mixed-Methods-Studie mit Längsschnittstudie an Volksschulen und Pflichtschulen der Sekundarstufe in Wien durchgeführt. Die Ergebnisse sollen Informationen für die Entwicklung pädagogischer Praktiken liefern, um zur besseren Integration von mehrsprachigen Schüler:innen beizutragen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Alexandra; HOL BEd MA. Prof.
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Projekt fokussiert auf Kernkompetenzen von Lehrenden, die für eine nachhaltige, inklusive Hochschulbildung zur Absicherung eines kompetenzorientierten Unterrichts notwendig sind. Das
Streben nach einer inklusiven, nachhaltigen Bildung verlangt nach Lehrenden mit weitreichenden Kompetenzen. Als Kernkompetenzen von Lehrenden gelten die Einstellungen und Haltungen (Attitudes), das Wissen (Knowledge), die Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten (Skills) sowie professionsspezifische Persönlichkeitsmerkmale (Personality traits) (vgl. Melzer et al., 2015, S. 61).
Das Forschungsinteresse der gegenständlichen Untersuchung gilt diesen Kernkompetenzen im Zusammenhang mit den Gelingensbedingungen kompetenzorientierter Lernsettings aus Sicht von Eltern und Personen aus nicht-pädagogischen Berufen. Hierzu wird im Zuge einer empirisch-quantitativen Fragebogenstudie die Perspektive externer gesellschaftlicher Akteure eingeholt. Die Ergebnisse werden den Evidenzen aus der Studie ‚GB_kom_ArLe‘ ergänzend bzw. kontrastierend
gegenübergestellt. In das gegenständliche Forschungsprojekt werden Studierende aus Forschungsseminaren im Sinne forschenden Lernens involviert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; PD HProf. DDr.
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Wrulich, Elfriede; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knechtel, Diana; Mag. MA / UNI Wien
Pölzl, Magdalena; BA MA
Tröbinger, Christoph; Dr. / UNI Wien
Kooperationspartner
KPH Edith Stein, IRPB Innsbruck
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Im Schuljahr 2021/22 wurde in Österreich für alle Schüler*innen, die an keinem Religionsunterricht teilnehmen, beginnend mit der 9. Schulstufe, ein verpflichtender Ethikunterricht eingeführt. Diese Implementierung eines neuen Schulfaches, das bereits seit 23 Jahren als Schulversuch existiert, soll auf dem Hintergrund kompetenzorientierter Überlegungen wissenschaftlich begleitet werden. Die zentrale Frage des Forschungsprojektes EthOS ist: „Was wird von Ethikunterricht erwartet und was ist er im Stande zu leisten?“ Hierzu werden in den Bundesländern Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Wien und Niederösterreich unter Anwendung eines mixed methods Designs Fragenkomplexe untersucht, die sich mit den Stichworten Erwartungen, Output und Outcome umreißen lassen. Das Projekt steht dabei methodisch auf drei Säulen: einer qualitativen Erhebung der Schüler*innenperspektive (mittels Texten) in Bezug auf Erwartungen an den Ethikunterricht und Motivationen diesen zu besuchen, qualitativen Leitfadeninterviews mit Lehrer*innen zu den Themen ‚Ziele im Ethikunterricht‘ und ‚Erfahrungen mit dessen Implementierung‘ und einer quantitativen Längsschnittstudie zur Messung ethischer Kompetenzen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gasser, Johannes Konstantin Rudolf; BEd Bakk.phil. Prof.
Grafinger, Judith; BEd Dir. MA.
Kaiser-Gnan, Beatrix; Mag.phil.
Krön, Bernhard; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Lamprechter, Stefan; Univ. Lektor Mag.phil.
Marton, Aron; Mag.
Sturc, Martin; Mag.
Svehla, Heidemarie; SOL Dipl.-Päd. Prof.
Waldherr, Michaela; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gante, Hartmut;
Lemov, Doug;
Preisinger, Alexander; Dr.
Roberts, Jacob;
Ruiz, Victor;
Wester, Markus;
Kooperationspartner
APTUS Chile
Cedgroep Rotterdam
Uncommon Schools
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Wiley Verlag, Wiley-VCH GmbH
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
In diesem Projekt soll Unterrichtsentwicklung als profilgebendes Element an der KPH Wien/Krems stärker in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Schulentwicklungsberatung etabliert werden. Dazu wird in einer Kooperation mit dem Wiley Verlag eine deutsche Übersetzung von Doug Lemovs Buch „Teach like a Champion 3.0“, das weltweit für seinen Beitrag zur Erhöhung von Chancengleichheit für benachteiligte Schüler/innen bekannt ist, durch ein Peer-to-Peer Review für den deutschsprachigen Kulturkreis passfähig gemacht. Es wird dann eruiert, wie die Unterrichtstechniken, die Doug Lemov in dem Buch vorstellt, in die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in die Schulentwicklungsberatung an der KPH Wien/Krems Eingang finden können. Damit soll ein Beitrag zu einer noch stärkeren Positionierung von Unterrichtsentwicklung als profilgebendes Element an der KPH Wien/Krems geleistet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Beatrice; MEd. Dr. BA. MA.
Projektleitung intern
Müller, Beatrice; Dr. BA MEd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sorger, Brigitte; HS-Prof.in Mag.a Dr.in
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Wien
Sprachförderzentrum der Bildungsdirektion für Wien
Laufzeit
2022 – 2028
Beschreibung
Sprachliche Bildung, Sprachförderung, Deutschförderklassen, Deutschförderkurse, Sprachbewusster Unterricht, sprachsensibler Unterricht, Muttersprachlicher Unterricht – diese Begriffe zeigen, was in einer Schule alles im Kontext sprachlicher Bildung passiert. Um dieser Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben gerecht zu werden sowie ein koordiniertes und nachhaltiges Angebot zu schaffen, werden voraussichtlich ab dem Schuljahr 2023/24 Sprachbildungskoordinator:innen an allen Wiener Schulen mit einem Bedarf dafür eingesetzt. An der KPH wird in Kooperation mit dem Sprachförderzentrum Wien und der PH Wien die Aufgaben, das Profil sowie die Ausbildung dieser Sprachbildungskoordinator:innen entwickelt. Mit dem Wintersemester 2022/23 beginnt an den KPH sowie der PH Wien die Ausbildung der Sprachbildungskoordinator:innen. Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung sowie Evaluation der Entwicklungs- und Implementierungsphasen der Sprachbildungskoordinator:innen an Wiener Schulen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Beatrice; MEd. Dr. BA. MA.
Projektleitung intern
Müller, Beatrice; Dr. BA MEd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag.phil. BEd Dr.phil. BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reitbrecht, Sandra; Mag. Dr.
Schweiger, Hannes; Mag. Dr.
Sorger, Brigitte; Mag. Dr.
Vetter, Eva; Univ.-Prof. Dr.
Weger, Denis; Mag., MA
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Wien
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Unterrichten ist sprachlich. Besonders in sprachlich diversen Kontexten offenbaren sich die verschiedenen Dimensionen von Sprache als Medium, als Instrument zum Denken, zur Partizipation, von Zuschreibung oder Bildung von Identitätsprozessen. Das Forschungsprojekt widmet sich der reflexiven Arbeit mit Lehrenden verschiedener Hochschulen (KPH Wien, PH Wien & Universität Wien) aus unterschiedlichen Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften in einer hochschulinternen Weiterbildung. Die Teilnehmer:innen lernen zunächst Grundlagen zur Rolle von Sprache/n in Lehr-/Lernprozessen kennen, welche sie folgend angeleitet reflektieren und anschließend in Bezug auf das eigene Fach setzen. In Kooperation erarbeiten die Teilnehmer:innen Beispiele für die eigene Lehre, in denen die sprachliche Dimension des Unterrichts berücksichtigt wird. In der Weiterbildung werden verschiedene sprachliche Dimension von Unterricht aus unterschiedlich fachdidaktischen sowie bildungswissenschaftlichen Perspektiven entwickelt und diskutiert. Das Forschungsprojekt dient der Entwicklung bzw. Spezifizierung theoretischer Ansätze und Materials von sprachlichen Dimension von Unterricht in einem Hochschulkontext.
Beschreibung (engl.)
Bericht