Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris Maria; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Schule soll im Sinne der Menschenrechte Orientierung vermitteln, kritische Beurteilung ermöglichen und gesellschaftliches Engagement fördern. Diese Bereichen lassen sich den gängigen Aufgabenfeldern der Menschenrechtsbildung zuordnen: Lernen über, durch und für die Menschenrechte. Mit Hilfe der Vermittlung der Menschenrechte soll die Wahrscheinlichkeit von Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierungen verringert werden. Zentral für die Menschenrechtsbildung ist ein konzeptionelles Deutungswissen, das Schüler*innen den Sinngehalt und die innere Logik von menschenrechtsgefährdenden bzw. -behindernden und menschenrechtsfördernden Institutionen, Ordnungsmodellen, Denkweisen und Handlungen einschließlich der damit verbundenen Kontroversen erschließt. Auf den Erwerb der Kompetenzen soll im Rahmen der schulischen Bildung hingearbeitet werden. Das Forschungsziel einer Evaluation der Umsetzung von Menschenrechtsbildung an Wiener Pflichtschulen wird als Querschnittsaufgabe verstanden und folgt einem qualitativen Zugang sowie der Fokussierung unterschiedlicher Zielgruppen. Dabei soll vor allem die (1) Ebene der Lehrpläne, Lern-/Lehrziele, Leitbilder, Standards und (2) die prozessuale Ebene des Unterrichts evaluiert werden. Die qualitative Analyse wird durch die Erhebung von Good Practices zur Menschenrechtsbildung ergänzt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine;
Emanuel, Sienna;
Hasenhüttl, Christina;
Saccone, Eleonora;
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Tulis-Oswald, Maria;
Kooperationspartner
Leiden University College The Hague (Leiden University)
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Aufbauend auf Interviewdaten wurde – einem Mixed Methods Ansatz entsprechend – ein quantitativer Fragebogen für Schulleiter/innen erstellt und an englische Schulen versandt. Rückmeldungen von mehr als 630 Direktor/innen werden derzeit ausgewertet, ca. die Hälfte der Teilnehmer waren aus hocheffektiven Schulen und die andere Hälfte aus durchschnittliche Schulen. Nun wird geprüft ob sich das Antwortverhalten der Direktor/innen den beiden Gruppen unterscheidet, um so Hinweise auf spezifische Charakteristika und Überzeugungen von Direktor/innen hocheffektiver Schulen zu bekommen. Die Studie wurde teilweise an der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit Christina Hasenhüttl, Katharine Burn und Pam Sammons durchgeführt.
Die Forschungsfragen, die in der Studie beantwortet werden sollen, sind die folgenden:
Wie wird „Schulqualität“ von Schulleiter/innen in englischen Schulen definiert? Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich die Vorstellungen von Schulleiter/innen aus hocheffektiven und sich verbessernden Schulen von denen in Schulen, die als weniger effektiv („durchschnittliche oder typische Effektivität“) beurteilt werden?
Wie messen und entwickeln Schulleiter/innen von effektiven Schulen in England Qualität? Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich ihre erklärten Ansätze von denen der Schulleiter/nnen von Schulen mit durchschnittlicher oder typischer Effektivität?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Akpinar, Halid; Mag. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Berger-Holzknecht, Ruth; Mag.
Ferchl-Blum, Annamaria; Mag., MAS
Steinmaier-Pösel, Petra; Dr.
Kooperationspartner
KPH Edith Stein, IRPB Feldkirch
Schulamt der katholischen Kirche Vorarlberg
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Religion ist an Berufsschulen in Vorarlberg ein Pflichtgegenstand und wurde bislang an der Landesberufsschule Bregenz 1 von einer katholischen Religionslehrerin für alle Konfessionen und Religionen durchgeführt. Im Schuljahr 2020/21 soll nun ein interreligiöses Projekt gestartet werden, in welchem die beiden Religionslehrer*innen der jeweils größten Schüler*innen-Gruppe im Teamteaching die gesamte Klasse unterrichten (kath./islam.). Die regelmäßige Assistenz im Religionsunterricht von Lehrpersonen der kleineren Konfessionen/Religionen über das Schuljahr verteilt, soll sicherstellen, dass alle teilnehmenden Schüler*innen im Religionsunterricht ihren Platz finden.
Dieses Projekt soll in einem Methoden Mix evaluiert werden, um weitere Erkenntnisse für einen interreligiös kooperativen Religionsunterricht zu erhalten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Thomas; Mag.
Zehetmayer, Melanie;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine; Prof. Dr
Greiner, Ulrike; Prof Dr Dr
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Donau-Universität Krems
Johannes Kepler Universität Linz
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
Universität Salzburg
Universität Wien, Campus Altes AKH
University of Oxford
Laufzeit
2018 – 2024
Beschreibung
In diesem Projekt wird Schulqualitätsentwicklung und Schulleadership insbesondere in Brennpunktschulen in England erforscht. Dazu wird mit einem Mixed Methods Design eruiert, wie Schulleiter/innen hochgradig effektiver Schulen, insbesondere in Turn Around Schulen in London, in ihrer Praxis Qualität verstehen, messen und entwickeln, was Schulleiter/innen effektiver Schulen unter guten Lehrpersonen und gutem Unterricht verstehen und wie die Antworten der Schulleiter/innen für die Praxis der Qualitätsentwicklung in Schulen oder die LehrerInnenbildung in Österreich fruchtbar gemacht werden können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pecher, Helmut; BEd MA
Überacker, Gudrun; BEd MA.
Wallner, Jasmin; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Erzbischöfliches Gymnasium Hollabrunn
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Mit dem Schuljahr 2021/22 werden an einem Großteil der Schulen der Sekundarstufe I im Rahmen der Geräte-Initiative, die Teil des 8-Punkte-Plans des BMBWF ist, digitale Geräte in der 5. und 6. Schulstufe eingeführt (https://digitaleslernen.oead.at/). Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist es herauszufinden, welche Faktoren sich in welchem Ausmaß auf das mediengestützte Lernen im schulischen Kontext auswirken. Wenn es um Digitalisierung im pädagogischen Kontext geht, sind damit zahlreiche Chancen, Herausforderungen und Befürchtungen verbunden. (Digitale) Medien können als konstruktiv oder destruktiv beurteilte Agenten von Wirklichkeiten und Gestaltung von Lern- und Kommunikationsprozessen beteiligt sein. Die an Lernprozessen mittelbar und unmittelbar Beteiligten messen diesen Medien durchaus unterschiedliche Charakteristika zu und beeinflussen damit ihrerseits wieder die Geschehnisse in den Lehr- und Lern-prozessen. Daher wird ein Mixed-Methods-Approach eingesetzt, wo mittels Fragebogen, Gruppendiskussion bzw. Interviews die Sichtweise von Schulleitung, Lehrer*innen, Schüler*innen und Erziehungsberechtigten eingeholt wird.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zehetmayer, Melanie;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine; Prof. Dr
Greiner, Ulrike; Prof Dr Dr
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Tulis-Oswald, Maria; Dr.
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren haben sich die Schulen in London und anderen englischen Regionen deutlich verbessert. Besonders auffällig war die Verbesserung in benachteiligten Stadtteilen Londons. Nachfolgende politische Initiativen zielten darauf ab, ähnliche Verbesserungen in 12 ausgewiesenen „Social Mobility and Opportunity Areas“ zu erreichen, Regionen in England, die durch besonders hohe soziale Benachteiligung und geringe soziale Mobilität gekennzeichnet sind.
In diesem Projekt wurden Schulen in England, die sich im Zuge des London Effekts und in den Opportunity Areas sehr stark verbesserten, besucht. Protagonisten von Verbesserungsinitiativen wurden in Interviews darüber befragt, was die zentralen Hebel für die Qualitätssteigerungen in ihren Schulen waren, wie sie ihre Schule organisieren, was ihnen bei der Leitung der Schule wichtig ist, auf welche Weise die Lehrpersonen an den Schulen weiterentwickelt werden bzw. wie es ihnen gelingt, für Unterrichtsqualität an ihrer Schule zu sorgen etc.
Davon ausgehend wird danach gefragt werden, was wir in Österreich davon lernen können, bzw. was die Ergebnisse für die Schulqualitätsentwicklung und Schulentwicklungsberatung in Österreich, für die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen und Direktor/innen und für die Bildungspolitik bedeuteten können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Monika; Dr.
Kohler-Spiegel, Helga; Dr.
Pirner, Manfred; Dr.
Projektleitung intern
Solymar, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
In jüngster Zeit wurde die Frage nach Emotion und schulischer Bildung verstärkt gestellt. Das Kooperationsprojekt
zielt auf eine domänenspezifisch interessierte Weiterführung dieses Diskurses. Eine theoretische
Rahmung wird gesetzt, die zum einen sowohl der entwicklungspsychologischen als auch der
religionspsychologischen Fundierung dient und zum anderen Ergebnisse theologischer bzw. exegetischer
Emotionsforschung reflektiert. Die bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Schnittflächen
werden eruiert. Schließlich werden Emotionen und emotionale Bildung dezidiert
religionspädagogisch und -didaktisch im Blick auf biblisches, ethisches und interreligiöses Lernen unter
Berücksichtigung von Schulformen und Unterrichtsmaterialien kontextualisiert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
In diesem Projekt werden 50 österreichische Geschichtslehrpersonen aus Wiener Schulen in Interviews nach ihren berufsbezogenen Überzeugungen befragt. Die volltranskribierten Interviews werden qualitativ und quantitativ inhaltsanalytisch ausgewertet und hinsichtlich der folgenden Fragen ausgewertet:
Was kann man aus der Sicht jener, die tagtäglich in zahlreichen Schulen Geschichte unterrichten, aus der Historie lernen? Welchen Bildungswert hat das Fach in den Augen von Geschichtslehrpersonen? Ist es das zentrale Ziel des Geschichtsunterrichts, historische Inhalte – Daten und Fakten über die Vergangenheit zu vermitteln? Oder erkennen Lehrpersonen den Sinn des Geschichtslernens darin, dass sich durch die Beschäftigung mit der Vergangenheit unser Gewordensein und die Zustände der Gegenwart besser verstehen lassen?
Durch die Beantwortung dieser Fragen wird ein Beitrag zur empirischen Erforschung von Geschichtsunterrricht und Geschichtslehrpersonen in Österreich geleistet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Reischl, Julia; Univ.-Ass. Mag.in Dr.in
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt wendet sich – unter Einbeziehung wesentlicher emotions- und kultursoziologischer Aspekte – der Beschämungspraxis von Lehramtsstudierende als angehende Lehrende in der Institution Schule zu. Auf die Studierendenperspektive fokussiert, gelangt die Performativität (d.h. das Wie) der Beschämungspraxis und dieser zugrundliegenden Handlungsorientierungen sowie der Umgang mit beschämungsträchtigen und schamgenerierenden Situationen zwischen Lehrenden und Lernenden im Schulunterricht zur Untersuchung. Diesem Forschungsfokus entsprechend ist methodisch ein qualitativ-rekonstruktiver Zugang naheliegend: Zur Bearbeitung der zentralen Fragestellungen wird als Erhebungsverfahren die dokumentarisch-rekonstruktive Gruppendiskussion gewählt. Für die Datenauswertung des erhobenen Datenkorpus von insgesamt ca. acht bis zwölf Gruppendiskussionen mit Bachelor- und Masterstudierenden des Lehramtsstudiums der Sekundarstufe I und II wird die Dokumentarische Methode als Verfahren der rekonstruktiven Sozialforschung herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Projektleitung intern
Mitmannsgruber, Susanne Monika; SOL BEd Dipl.-Päd. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mang, Werner; Mag. BEd Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Corona-Pandemie bedingte vielfältige Einschränkungen, auch im Sportunterricht. Es stellt sich die Frage, wie die motorischen Fähigkeiten von Studienanfänger*innen nach den bisherigen Einschränkungen ausgebildet zu Studienbeginn sind. Mittels DMT (Deutscher Motoriktest) wird bei Studierenden des ersten Semesters der IST-Stand festgestellt. Es erfolgt ein Vergleich mit den Normwerten des DMT sowie mit Referenzwerten im Bereich Ausdauer (6-min Lauf) aus früheren Kohorten. Der Einfluss von Aktivitäten in Sportvereinen wird ermittelt, ebenso wie ein Zusammenhang mit dem Persönlichkeitsmerkmal der Anstrengungsvermeidung. Aus den Erkenntnissen werden Maßnahmen für die Lehrveranstaltungen aus Bewegung und Sport abgeleitet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht