Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Obwohl Überzeugungen von Geschichtslehrpersonen in vielen Forschungsprojekten untersucht werden, liegt kein gemeinsames Verständnis und kein allgemein akzeptiertes Kategoriensystem über das Konstrukt vor. In diesem Projekt soll ein solches System erarbeitet werden mit dem Ziel, die wissenschaftliche Diskussion über Überzeugungen von Geschichtslehrpersonen zu erleichtern. Dieses Kategoriensystem wird auf eine Metaanalyse von veröffentlichten Artikeln zu Überzeugungen von Geschichtslehrpersonen in englischer, deutscher und spanischer Sprache basieren. Darüber hinaus wird eruiert werden, wo vielversprechende Forschungsfelder im Bereich der Überzeugungen von Geschichtslehrpersonen liegen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Smit, Ute; Univ.Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Ghamarian, Katharina; Mag. Dr. BA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grau, Verena; Mag. BA
Kooperationspartner
Universidad Complutense de Madrid – UCM
Universität Wien, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In the past two decades, English-medium education (EME) has experienced a boost of popularity in higher education institutions in non-Anglophone settings. Nevertheless, to date, most research regarding the field of EME has focused on lecturers and their linguistic as well as pedagogical abil-ity, while students’ perspectives and experiences with EME have been rather neglected. As a consequence this research study is trying to contribute to the field of English medium education by investigating student perspectives and experiences in an Austrian setting.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sheela, Taheri;
Zehetmayer, Melanie;
Kooperationspartner
Universität Wien, Campus Altes AKH
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
In den ausgehenden 1990er Jahren waren die Schulen in London, insbesondere jene der Innenstadt bekannt als typische „failing schools“. Bandenwesen, Drogen, Gewalt und Radikalismus bestimmten viele dieser Schulen. Noch im Jahr 2000 war London Schlusslicht in England, was die Ergebnisse bei standardisierten Tests betrifft. Nach einigen von der Politik initiierten Qualitätsinitiativen in den 2000er Jahren, die zahlreiche School Turn-Arounds ermöglichten und einen rapiden Anstieg der Lernergebnisse bewirkten, überragen die Schulen Londons heute jene im Rest des Landes, wenn die Ergebnisse bei standardisierten Tests als Kriterium herangezogen werden. Besonders stark gelang die Steigerung von Lernergebnissen benachteiligter Schüler/innen. Dieser Erfolg wird unter dem Begriff “London Effect” derzeit weltweit diskutiert.
In diesem Projekt werden die politischen Initiativen, welche die Schulverbesserungen ermöglichten, durchleuchtet und davon ausgehend danach gefragt, wie die Bildungspolitik in Österreich von diesen Erkenntnissen profitieren könnte. Dazu werden im Rahmen einer Literaturstudie Interviewpartner/innen identifiziert, die während der Zeit der schnellen Schultransformationen in den 2000er Jahren die Bildungspolitik auf verschiedenen Ebenen aktiv geprägt haben und mit Experteninterviews befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ghamarian-Krenn, Katharina; Mag. Mag.phil. BA.
Projektleitung intern
Ghamarian, Katharina; Mag. Dr. BA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schwarz, Marlene; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Universität Wien, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
While vocabulary learning within language classrooms has been researched extensively in the past, extramural language contact is extending opportunities for lexical learning and use beyond the walls of the classroom. Realizing this potential, Sundqvist (2009, p. 24) has introduced the concept of extramural English (EE) to designate the type of “English that learners come in contact with or are involved in outside the walls of the classroom”, for instance, through series, games or social media.
While other European countries, particularly socalled subtitling countries such as Belgium, Sweden and the Netherlands, have established research traditions on informal (vocabulary) learning outside formal educational contexts by now (e.g. De Wilde, Brysbaert, & Eyckmans, 2019; Kup-pens, 2010; Olsson & Sylvén, 2015; Persson & Prins, 2012; Peters, 2018; Peters, Noreillie, Heylen, Bulté & Desmet, 2019; Puimège & Peters, 2019; Sundqvist & Sylvén, 2016; Sylvén & Sundqvist, 2017; Verspoor, De Bot, & Van Rein, 2011), other countries, such as Austria, are still in their infancy regarding research on extramural practices.
This article is based on two of the first studies aiming to relate vocabulary learning outcomes to engagement with extramural English in the Austrian context and thus presents a promising opportunity for comparison with previous research.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren dringen politische und damit verbunden historische Diskurse nicht nur aber insbesondere durch die sozialen Netzwerke verstärkt in die Lebenswelt der Heranwachsenden ein – ein Phänomen, auf das die Schule reagieren muss. Die Fähigkeit von Schüler/innen, politische Diskurse zu analysieren und darauf aufbauend eigenständige Urteile zu bilden ist eine zentrale Voraussetzung für das aktive Engagement in einer Demokratie (Politische Handlungskompetenz). So bedarf es im Unterricht der Anbahnung von grundlegenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bereitschaften, politische (und damit verbundene historische) Diskurse selbstständig zu analysieren und auf dieser Grundlage eigenständige, reflektierte und begründete (politische) Urteile zu fällen (Politische Urteilskompetenz). Ebenso wichtig erscheint es, dass junge Menschen lernen, sich am gesellschaftlichen Diskurs, der vermehrt auf YouTube und sozialen Netzwerken ausgetragen wird, zu beteiligen. Dafür sind immer stärker auch Kompetenzen im Zusammenhang mit Videoproduktion und –veröffentlichung notwendig.
In diesem Projekt wird die Frage danach gestellt, wie zukünftige Lehrpersonen in der Ausbildung auf die Herausforderungen in einer Welt voller Verschwörungstheorien, die insbesondere über Videos vermittelt werden, vorbereitet werden können.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bisanz, Andrea Elisabeth; Dipl.-Päd.
Liebhart-Gundacker, Michaela; BEd MA MSc
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feichter, Helene; Prof.in Mag.a Dr.in, BEd
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
In Anlehnung an die Forderungen des Entwicklungsplans für die Pädagogischen Hochschulen (PH-EP), der Ziel- und Leistungspläne (ZLP) und des Bundesqualitätsrahmens für Fort- und Weiterbildung sowie Schulentwicklungsberatung zum Schwerpunkt Wirksamkeit von Fort- und Weiterbildung im Schulsystem untersucht das Projekt die Frage: „Was braucht wirksame Fort- und Weiterbildung?“ anhand von organisationalen und strukturellen Gegebenheiten von Fortbildung der beteiligten Pädagogischen Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Hochmeister, Karin; Mag.phil.
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Schmutz, Christine; VD BEd Dipl.-Päd. MA. MA.
Svehla, Heidemarie; SOL Dipl.-Päd. Prof.
Waldherr, Michaela; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Weissenbäck, Andreas; Mag. Dr. MBA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Michael, Sörös; Dr.
Michal, Benedikt; Dr.
Schoberwalter, Hannes; DDr.
Kooperationspartner
Eulead, European Club for Excellence in Leadership and Management
Schulamt der Diözese St. Pölten
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Thema „Schulqualität“ gewinnt im österreichischen Schulen derzeit an Bedeutung, unter anderem auch da im Jahr 2021/22 QMS flächendeckend in Schulen implementiert wird und Schulleiter/innen und mittleres Management viele Aufgaben der Schulqualitätsentwicklung wahrnehmen sollen. Der neue Qualitätsrahmen für die Schulen beschreibt diese ausführlich.
Dessen ungeachtet existieren kaum Studien darüber, wie Direktor/innen ihre Arbeit sehen, welche Erfahrungen sie mit Schulqualitätsentwicklung haben, was sie benötigen, um in ihren Schulen effektiv Qualität zu verbessern und welche Fortbildungen sie sich wünschen.
Im Rahmen des Forschungsprojektes befragen wir österreichische Direktor/innen und engagierte Lehrkräfte in Fokusgruppendiskussionen zu diesen Themen und machen auf diese Weise deren Stimmen hörbar. Die Fokusgruppendiskussionen werden transkribiert und ausgewertet. Die Ergebnisse und damit die Perspektiven von Schulleiter/innen in Österreich werden proaktiv Entscheidungsträgern auf unterschiedlichen Ebenen in Politik und Gesellschaft vorgestellt. Ergänzend dazu planen wir diese Resultate über verschiedene mediale Kanäle und in einer wissenschaftlichen Publikation zu veröffentlichen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramreiter, Silvia; Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Kramreiter, Silvia; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fenkart, Lydia; BA.
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Paier, Almuth; BEd MA. Prof.
Wachter, Andreas; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Vor fast 10 Jahren wurde in Wien ein Schulmodell, in welchem gebärdensprachige und hörende Schüler*innen
über den gesamten Pflichtschulbereich hinweg gemeinsam lernen, implementiert. Hier findet sich auch
der Begriff im Titel des Forschungsprojektes „Co-Enrollment“ wieder, welcher folgendermaßen im deutschsprachigen
Raum definiert werden könnte:
Co-Enrollment bedeutet das gemeinsame Lernen gebärdensprachiger und hörender Schüler*innen in einer
inklusiven Lernumgebung, arrangiert über vielfältige Unterrichtsmethoden, Lernmaterialien und Medien in
Begleitung eines diversen Lehrer*innenteams.
Das nationale und internationale Interesse an diesem Schulmodell ist groß und Schritte bezüglich der Implementierung
weiterer Klassen und Standorte werden von Seiten der Elternschaft gefordert.
Das Forschungsprojekt soll umfassend die gesamte derzeitige Schulgemeinschaft (Pädagog*innen, Schüler*
innen, Eltern, Direktor*innen) beleuchten. Weiters werden rückwirkend (ausgetretene SuS und nicht
mehr am Standort lehrende Pädagog*innen, sowie pensionierte Direktor*innen) organisatorisch-administrativer
Aspekte (Kooperation einer Bundesschule mit einer Schule der Stadt Wien), sowie methodische Umsetzungen
und Befindlichkeiten in dieser speziellen Lernumgebung, analysiert und evaluiert. Durch die Untersuchungen
der ausgetretenen SuS und Pädagog*innen sollen diverse Adaptierungen, die für ein inklusives
Setting relevant waren, von Beginn des Projektes bis zu dessen 10-jährigen Bestehen analysiert, dokumentiert
und evaluiert werden.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Proyer, Michelle; Ass.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
UNHCR Österreich
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Die pandemiebedingte Krisensituation stellt zurzeit institutionalisierte Bildungsbemühungen vor große Herausforderungen. Es lässt sich vermuten, dass für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund (Asylsuchende, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte) angesichts der aktuellen Lage besondere Bedarfe
entstehen, wenngleich zur Analyse solcher Bedarfe wenig aussagekräftiges empirisches Material zur Verfügung steht.
Die Studie verfolgt die Intention, bildungsbezogene Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit
Fluchthintergrund zu erheben und diese in den Kontext der Pandemie zu stellen, um so einen Überblick
über vorhandene wie auch nicht vorhandene, aber notwendige Initiativen bzw. Angebote im Bildungsbereich in Österreich zu bekommen. Hierzu werden auf der einen Seite über Beratungs- und Anlaufstellen und
ihre Erfahrungen mit der Arbeit mit Geflüchteten in der Krisensituation befragt. Zudem wird in einer zweiten Welle die Situation in den Schulen beforscht. Lehrende, die Geflüchtete unterrichten, werden ebenso
über ihre Erfahrungen damit in der Covid-19-Krise befragt. Die Untersuchung wird von Mitarbeiter*innen
der Bildungsdirektion Wien, des UNHCR Österreich und der Universität Wien (Zentrum für Lehrer*innenbildung) durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim, Gabriele; Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Augustinum Graz, vormals Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau, KPH Graz
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie, die von den Pädagogischen Hochschulen gemeinsam durchgeführt wird. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind für alle relevant, die mit Jugendlichen arbeiten, insbesondere auch für Lehrpersonen, für Lehramtsstudierende und für die Bildungsplanung in den Bildungsdirektionen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2021 in einer Publikation vorgestellt.
Beschreibung (engl.)
Bericht