Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zehetmayer, Melanie;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine; Prof. Dr
Greiner, Ulrike; Prof Dr Dr
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Tulis-Oswald, Maria; Dr.
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren haben sich die Schulen in London und anderen englischen Regionen deutlich verbessert. Besonders auffällig war die Verbesserung in benachteiligten Stadtteilen Londons. Nachfolgende politische Initiativen zielten darauf ab, ähnliche Verbesserungen in 12 ausgewiesenen „Social Mobility and Opportunity Areas“ zu erreichen, Regionen in England, die durch besonders hohe soziale Benachteiligung und geringe soziale Mobilität gekennzeichnet sind.
In diesem Projekt wurden Schulen in England, die sich im Zuge des London Effekts und in den Opportunity Areas sehr stark verbesserten, besucht. Protagonisten von Verbesserungsinitiativen wurden in Interviews darüber befragt, was die zentralen Hebel für die Qualitätssteigerungen in ihren Schulen waren, wie sie ihre Schule organisieren, was ihnen bei der Leitung der Schule wichtig ist, auf welche Weise die Lehrpersonen an den Schulen weiterentwickelt werden bzw. wie es ihnen gelingt, für Unterrichtsqualität an ihrer Schule zu sorgen etc.
Davon ausgehend wird danach gefragt werden, was wir in Österreich davon lernen können, bzw. was die Ergebnisse für die Schulqualitätsentwicklung und Schulentwicklungsberatung in Österreich, für die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen und Direktor/innen und für die Bildungspolitik bedeuteten können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Monika; Dr.
Kohler-Spiegel, Helga; Dr.
Pirner, Manfred; Dr.
Projektleitung intern
Solymar, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
In jüngster Zeit wurde die Frage nach Emotion und schulischer Bildung verstärkt gestellt. Das Kooperationsprojekt
zielt auf eine domänenspezifisch interessierte Weiterführung dieses Diskurses. Eine theoretische
Rahmung wird gesetzt, die zum einen sowohl der entwicklungspsychologischen als auch der
religionspsychologischen Fundierung dient und zum anderen Ergebnisse theologischer bzw. exegetischer
Emotionsforschung reflektiert. Die bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Schnittflächen
werden eruiert. Schließlich werden Emotionen und emotionale Bildung dezidiert
religionspädagogisch und -didaktisch im Blick auf biblisches, ethisches und interreligiöses Lernen unter
Berücksichtigung von Schulformen und Unterrichtsmaterialien kontextualisiert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
In diesem Projekt werden 50 österreichische Geschichtslehrpersonen aus Wiener Schulen in Interviews nach ihren berufsbezogenen Überzeugungen befragt. Die volltranskribierten Interviews werden qualitativ und quantitativ inhaltsanalytisch ausgewertet und hinsichtlich der folgenden Fragen ausgewertet:
Was kann man aus der Sicht jener, die tagtäglich in zahlreichen Schulen Geschichte unterrichten, aus der Historie lernen? Welchen Bildungswert hat das Fach in den Augen von Geschichtslehrpersonen? Ist es das zentrale Ziel des Geschichtsunterrichts, historische Inhalte – Daten und Fakten über die Vergangenheit zu vermitteln? Oder erkennen Lehrpersonen den Sinn des Geschichtslernens darin, dass sich durch die Beschäftigung mit der Vergangenheit unser Gewordensein und die Zustände der Gegenwart besser verstehen lassen?
Durch die Beantwortung dieser Fragen wird ein Beitrag zur empirischen Erforschung von Geschichtsunterrricht und Geschichtslehrpersonen in Österreich geleistet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Reischl, Julia; Univ.-Ass. Mag.in Dr.in
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt wendet sich – unter Einbeziehung wesentlicher emotions- und kultursoziologischer Aspekte – der Beschämungspraxis von Lehramtsstudierende als angehende Lehrende in der Institution Schule zu. Auf die Studierendenperspektive fokussiert, gelangt die Performativität (d.h. das Wie) der Beschämungspraxis und dieser zugrundliegenden Handlungsorientierungen sowie der Umgang mit beschämungsträchtigen und schamgenerierenden Situationen zwischen Lehrenden und Lernenden im Schulunterricht zur Untersuchung. Diesem Forschungsfokus entsprechend ist methodisch ein qualitativ-rekonstruktiver Zugang naheliegend: Zur Bearbeitung der zentralen Fragestellungen wird als Erhebungsverfahren die dokumentarisch-rekonstruktive Gruppendiskussion gewählt. Für die Datenauswertung des erhobenen Datenkorpus von insgesamt ca. acht bis zwölf Gruppendiskussionen mit Bachelor- und Masterstudierenden des Lehramtsstudiums der Sekundarstufe I und II wird die Dokumentarische Methode als Verfahren der rekonstruktiven Sozialforschung herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Projektleitung intern
Mitmannsgruber, Susanne Monika; SOL BEd Dipl.-Päd. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mang, Werner; Mag. BEd Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Corona-Pandemie bedingte vielfältige Einschränkungen, auch im Sportunterricht. Es stellt sich die Frage, wie die motorischen Fähigkeiten von Studienanfänger*innen nach den bisherigen Einschränkungen ausgebildet zu Studienbeginn sind. Mittels DMT (Deutscher Motoriktest) wird bei Studierenden des ersten Semesters der IST-Stand festgestellt. Es erfolgt ein Vergleich mit den Normwerten des DMT sowie mit Referenzwerten im Bereich Ausdauer (6-min Lauf) aus früheren Kohorten. Der Einfluss von Aktivitäten in Sportvereinen wird ermittelt, ebenso wie ein Zusammenhang mit dem Persönlichkeitsmerkmal der Anstrengungsvermeidung. Aus den Erkenntnissen werden Maßnahmen für die Lehrveranstaltungen aus Bewegung und Sport abgeleitet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Guczogi, Theresa; BEd MA. MA.
Projektleitung intern
Guczogi, Theresa; BEd MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
This research project explores students’ experiences and issues using CALL (computer-assisted language learning) and MALL (media-assisted language learning) for their teaching of English for the first time. Equipping future teachers with the skills to integrate technology in their teaching has the potential to transform pupils’ learning experiences and initiate a technological turn in the Austrian school system. Helping student teachers to learn how to use digital media effectively in their own teaching can also play a crucial role in raising awareness for the advantages that using online tools has for all subjects, but especially for English and other foreign languages, as they can provide access to authentic materials and provide opportunities to effectively train all language skills. Furthermore, it contributes to the United Nation’s SDG 4.1 which aims to provide equal and free education for all girls and boys and to facilitate effective learning.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Harather, Karin; Ass.Prof. Mag.art. Dr.phil.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ausgangssituation und Bedarf:
Veränderte Lebensbedingungen haben Auswirkungen auf die Bedürfnisse der SchülerInnen (vor allem im Rahmen der Ganztagsbetreuung) und die Erwartungen an die pädagogische Arbeit steigen stetig. Die besondere Funktion des Raumes als „dritter Pädagoge“ (Malaguzzi) findet bislang wenig Beachtung, obwohl die Praxis deutlich zeigt, dass Struktur und Gestaltung von Räumen Einfluss auf das Lernverhalten und die Lernergebnisse haben, ebenso wie das Arbeiten in kreativen und künstlerischen Prozessen. Schulräume als nachhaltige Lebensräume kreativ zu denken und zu gestalten ist daher ebenso ein Merkmal innovativer Bildungslandschaften wie öffentliche Räume als Wissens- und Bildungsräume des Alltags zu interpretieren und zu nutzen.
Das Vorhaben, in der Per-Albin-Hansson-Siedlung ein innovatives und nachhaltiges Bildungsgrätzl zu schaffen, nimmt auch Bezug auf Bedarfe, wie sie u. a. im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA_Wien erhoben wurden (u. a. Verbesserung der Infrastrukturausstattung für Kinder und Jugendliche, Verankerung von zusätzlichen Bildungs-, Kultur- und sozialen Angeboten).
Zielsetzungen:
Aufbau eines mobilen Aktivierungs-Labors (Bus-Labor) als Dreh- und Anlaufstelle für Innovationsvorhaben: Einbindung relevanter Stakeholder und Sensibilisierung für räumliche Themenstellungen mittels künstlerischer und kreativer Vermittlungsangebote, um sie sprach- und handlungsfähig zu machen, sie in den Innovations- und auf Beteiligungsprozess miteinzubeziehen und Eigenwirksamkeit zu ermöglichen.
Aufbau von Schulraum-Laboren in und mit den Partnerschulen, um innovative pädagogische und räumliche Konzepte zusammenzudenken und -bringen. Ziel ist es, mittels schulspezifischer und bedarfsorientierter partizipativer Prozesse innovative Schulraum-Settings für die bestehenden Räume zu entwickeln.
Aufbau eines Grätzl-Labors: Ziel ist es, bereits bestehende Nachbarschaftsnetzwerke und Angebote im Grätzl (Räume, Aktivitäten, Initiativen) zu bündeln und im Laufe des Prozesses einen Leerstand als Grätzl-labor-Raum für Kreativnutzungen zu gestalten und zu betreiben (innovative Unterrichtsgestaltung, Nachmittagsbetreuung, generationenübergreifendes Lernen uvm.).
Nutzen:
Mit diesem Innovationslabor werden nutzerInnenzentrierte Denk-, Handlungs- und Gestaltungsräume, die in bestehenden Strukturen bislang fehlten, partizipativ entwickelt, modellhaft implementier und getestet. Die daraus resultierenden Synergien und konkreten räumlichen Angebote haben unmittelbaren Nutzen für die umliegenden Schulen und auch für andere InteressentInnengruppen im Grätzl, da sie niederschwellig, transparent und diskriminierungsfrei zugänglich gestaltet werden. Mit den über den laufenden Betrieb und im Rahmen von Innovationsvorhaben gewonnenen Erfahrungen können weitere Standorte für Innovationsvorhaben aktiviert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kaller, Klaudia; BEd Fachoberlehrerin
Externe Projektmitarbeiter/innen
Penzel, Joachim; Dr.
Kooperationspartner
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät III, Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Das Projekt umfasst (i) Forschung wie (ii) Entwicklung zum „halleschen Modell“ (Penzel 2019a, 121-133) und dem Ansatz der „integralen Kunstpädagogik“ (vgl. Penzel 2019b, 2-4; Penzel 2015, 4f.). Es soll ein Artikel darüber verfasst werden wie integrale Pädagogik im Bereich der Werkpädagogik funktionieren kann. Weiters soll der Ansatz in die Primarstufenwerkpädagogik transferiert werden und ein Technik-Schulprojekt entwickelt und erprobt werden. Das Forschungsprojekt geht davon aus, dass Technische Bildung neben MINT Kompetenzen auch grundlegende Kompetenzen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Kreislaufdenken und Kybernetik unterstützt und so „verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“ (BMB 2017, 1) bei Kindern und Jugendlichen fördern kann. Aspekte technisch-ästhetischer Persönlichkeitsbildung, d.h. psychische, körperliche, gesellschaftliche und kulturelle Subjektwahrnehmungen, sollen mittels dem Technik-Schulprojekt angesprochen und aktiviert werden. „Technologisches Selbstkonzept“ (Adenstedt 2018, 10), „Selbstwirksamkeitserwartung“ (Bandura 1977, 211f.) oder „sinnliches und ganzheitliches Lernerleben“ (Kindermann 2017, 26) sind Aspekte technischer Bildung, die z.B. über realitätsnahe ökologische Problemstellungen verbessert werden können. Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für Technik und Informatik z.B. muss sich nicht ausschließen, z.B. dann wenn Kinder Stoffverbrauchsmengen über Microcontroller messen und dadurch ein Gefühl für Energieverbrauch bekommen. Das Entwicklungsprojekt dient der Sensibilisierung und einer Wahrnehmung von nicht-additiven Technikzusammenhängen. Das zu entwickelnde Technik-Schulkonzept soll einen starken Realweltbezug haben, d.h. konzeptuelle Aufgabenstellungen wie z.B. „Erfinde eine umweltfreundliche Maschine“ (BMB 2017, 29), die dann skizziert wird, sollen stärker mit der Lebenswelt und Umwelt von Schülerinnen verknüpft werden um dem integralen Ansatz gereicht zu werden. Das Technik-Schulprojekt wird gemeinsam mit Studierenden des technischen Werkens entwickelt und in einer Unterrichtseinheit mit Schülerinnen und Schülern erprobt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pecher, Helmut; Dr.phil. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Neubacher, Erwin Georg; Mag.
Starzacher, Marion; Dr.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Mozarteum Salzburg
Laufzeit
2021 – 2027
Beschreibung
Das Projekt umfasst Forschung und Entwicklung, insofern 1. wissenschafts- und bildungstheoretisch österreichweit ein Blick auf die Bildungslandschaft zu Technik und Werken unternommen werden soll und 2. die gewonnen Erkenntnisse in einer Publikation zusammengefasst werden. Dies soll die Weiterentwicklung von Fachlehrplaninhalten fördern, eine bildungspolitische Wirksamkeit haben und einer weiteren Vernetzung einzelner Akteur:innen auf z. B. der Ebene von Arbeitsgruppen behilflich sein.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Figueiredo, Mauro;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punk-ten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punkten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen und portugiesischen Schüler*innen herausfinden, ob die Gamifizierung tatsächlich zu einer erhöhten Motivation führen.
Beschreibung (engl.)
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