Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Raggl, Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Raggl, Andrea; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kröll, Klaudia; Mag. Dr. Hochschulprof
Schiffkorn, Ruth; Mag.phil.
Waldner, Norbert; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
In vielen Volksschulen wird der Unterricht zunehmend individualisiert gestaltet. Trotz der weiten Verbreitung des individualisierten Unterrichts liegen erst wenige (fach-)didaktische Studien über die konkrete Umsetzung des individualisierten Unterrichts vor. Ziel des Projekts ist es zu anhand von Beobachtungen an sechs Volksschulklassen untersuchen, wie der individualisierte Unterricht konkret umgesetzt wird. Hierbei wird insbesondere untersucht welche Chancen und Herausforderungen Lehrpersonen und Schüler_innen dabei erleben, und welche (fach-)didaktischen Überlegungen bei der Konzeption und Durchführung eine Rolle spielen und – wie die Schüler_innen mit den Lernmaterialien arbeiten. Ziel des Projektes ist die kritische Auseinandersetzung mit einem zur Zeit populären didaktischen Konzept und die Analyse der darin enthaltenen Widersprüche.
Das Projekt ist als ethnografische Studie angelegt und folgt der Forschungslogik der Grounded Theory mit einer engen Koppelung von Datenerhebung und Auswertung. Im Zentrum steht die teilnehmende Beobachtung in sechs Volksschulklassen mit mehr oder weniger stark ausgeprägtem individualisierten Unterricht. In jeder Klasse werden insgesamt mindestens 15 Beobachtungstage durchgeführt. Darüber hinaus werden informelle Gespräche mit allen Beteiligten, Interviews mit den Schulleiter_innen und Lehrpersonen sowie Gruppeninterviews mit allen Schüler_innen durchgeführt. Die Analyse des Datenmaterials wird mit der Software MAXQDA unterstützt. Das Datenmaterial wird in Workshops gemeinsam mit Fachdidaktiker_innen analysiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Salvador, Henrik; Mag. Dipl.-Päd. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Salvador, Henrik; Mag. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Ziel der Untersuchung besteht darin, auf Basis der Grundideen der Arithmetik (Wittmann 1995) und des Konzepts zur Ablösung vom zählenden Rechnen (Gaidoschik 2008) zwei fachdidaktisch geschulte LehrerInnen in der Unterrichtsplanung, Umsetzung und Reflexion zu unterstützen und zu begleiten. Es soll herausgefunden werden, ob dies ein Konzept ist, das LehrerInnen überzeugt und das Kinder mit unterschiedlichen Lernausgangslagen unterstützt, zählendes Rechnen zu überwinden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Möltner, Veronika; Mag. BEd
Projektleitung intern
Möltner, Veronika; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Beschreibung eines, auf der Existenziellen Pädagogik beruhenden Bezugsrahmens, für die Gestaltung existenziell bedeutsamer Schule. Denn je existenzieller das (eigene) Leben ist, desto mehr wird die Person sie selbst, und entfaltet ihre Potenziale. Folgende Forschungsfragen liegt dem Projekt zugrunde: Wie muss Schule im Sinne der Existenziellen Pädagogik gestaltet werden, um als existenziell bedeutsamer Ort erlebbar zu sein? Konkreter: Wie sieht Schule aus, die als sinnstiftender Ort erlebt wird und wie zeigen sich Sinnstiftung und Bedeutsamkeit an Schulen? Welche Belege lassen sich finden? Wie kann Schule dazu beitragen, die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern so zu fördern, dass sie ihre Potenzialität entfalten können? Welche Belege zeigen sich an Schulen?
Im Rahmen des Projekt sollen, beruhend auf der Existenziellen Pädagogik, Empfehlungen für eine existenziell ausgerichtete Schulentwicklung formuliert, sowie die Annäherung an eine Theorie existenziell bedeutsamer Schule gezeichnet werden.
Für die Beantwortung der diesem Vorhaben zugrundeliegenden Forschungsfragen kann auf eine breite Datenbasis zugegriffen werden, die im Rahmen des Forschungsprojektes „Von den Besten lernen“ am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung an der Universität Innsbruck erhoben wurde: Das Datenmaterial des qualitativen Forschungsdesigns beinhaltet Feldstudien an insgesamt 28 Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises, während derer Schul- und Unterrichtsgeschehen jeweils über drei Tage hinweg untersucht wurde. Zur Aufarbeitung der Ergebnisse werden Fallstudien gewählt, um eine möglichst fundierte Basis für verallgemeinerbare Erkenntnisse zu erhalten, wobei dabei u.U. theorieprüfend und in weiterer Konsequenz theorieergänzend bzw. -ändernd vorgegangen werden kann. Der Besuch der Schulen erfolgte zunächst vor dem Hintergrund einer umfassenden Dokumentenanalyse vorliegender Dokumente wie Bewerbungsunterlagen, Jurybewertungen, Publikationen und interne Materialien aus den Schulen. Die Dokumentenanalyse diente gleichzeitig zur Vorbereitung der weiteren empirischen Arbeiten im Feld. Darüber hinaus wurden teilstrukturierte Interviews durchgeführt. Die erhobenen Daten sollen auf Grundlage einer Grounded Theory Codierung ausgewertet werden. Diese zielt darauf ab, induktiv aus dem Datenmaterial heraus theoretische Kategorien zu formulieren und Belege für existenziell bedeutsame Schulgestaltung zu sichern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Edlinger, Gabriela; Dr.
Projektleitung intern
Edlinger, Gabriela; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Ziel des Forschungsprojektes „BerufsschullehrerInnenIdentitäten“ ist es, eine Klassifikation handlungsbezogener Identitätsaspekte von Lehrenden im Berufsschulbereich zu entwickeln. Eine solche Erfassung und Systematisierung kann unmittelbare Anwendbarkeit in der LehrerInnenbildung finden und zugleich auch wichtiges Grundlagenwissen für weitere Forschung liefern. In Form einer ethnographischen Studie (bestehend aus teilnehmender Beobachtung, ethnographischen Interviews und Feldnotizen) wird der Arbeitsalltag von BerufsschullehrerInnen, im speziellen ihr subjektives Erleben ihres eigenen professionellen Handelns in unterschiedlichen berufsbezogenen Handlungskontexten, erforscht und dokumentiert. Somit ist das Projekt in der Professionsforschung verortet und setzt sich mittels einer induktiven, empirie-basierten Herangehensweise mit den besonderen Themen und Herausforderungen der Profession BerufsschullehrerIn auseinander.
Beschreibung (engl.)
n exploring vocational school teachers professional identities the proposed research project contributes to the study of teachers professional experiences. The vocational school teachersoccupational identities project aims at developing a classification of vocational school teachersidentities in everyday work-life situations. In addition to being a valuable theoretical contribution,the results of this project thus also have the potential to be of immediate use for teacher education. The vocational school teachers occupational identities project puts a focus on school teachers in their every work-life. By means of an ethnographic study (participant observation, ethnographic interviews and field notes) teachers subjective experiencing of their own professional practice will be explored and documented. The project is grounded in the sociology of professions and draws on state-of-the-art identity theory in general and within organization studies in particular. Furthermore, specific research on teacher identity as well as on the peculiar context of vocational schools is extensively covered. This interdisciplinary approach is one of the main strengths of the vocational school teachers occupational identities project. Apart from applying established theories on professional identity work to the scarcely researched field of vocational school teachers, the proposed research project can be expected to produce new empirical insights. If not based on discourse theory, most qualitative research is either based on single case studies or focused on the particular group of student teachers. The vocational school teachers occupational identities project adds to this research in that its ethnographic approach will generate data covering a broad range of diverse vocational school teachers experiences. Based on both, existing theory and new data, a practise-based understanding of vocational school teachers everyday identity work will be sketched.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Zass, Vera; Mag.phil. Prof.
Projektleitung intern
Zass, Vera; Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kröll, Klaudia; Mag. Dr. Hochschulprof
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2024
Beschreibung
zur Förderung personaler u. sozialer Kompetenzen im inklusiven (Sport-)Unterricht der Primarstufe
Untertitel Die Sichtweisen von Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen.
Dieses Projekt ergründet die Bewertungen der Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen bezüglich Trainingsbausteinen zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen. Zudem wird die Wirksamkeit dieser Trainingsbau-steine auf die personalen und sozialen Kompetenzen der Schüler_innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Das Projekt verfolgt 2 Entwicklungsziele. Das erste Entwicklungsziel ist die Konzeptionierung von Trainingsbau-steinen zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen im inklusiven (Sport-)Unterricht der Primarstufe durch die Forschenden. Das zweite ist die Vorbereitung und Umsetzung ausgewählter Trainingsbausteine zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen in der inklusiven schulischen Praxis durch die Forschenden und freiwillige Studierende. Damit verbunden ist die Evaluierung dieser Trainingsbausteine und ihrer Wirksamkeit aus der Per-spektive der Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen. Die Erfor-schung dieser Bewertungen der Forschungsbeteiligten sowie der Wirksamkeit der Trainingsbausteine soll forschungsmethodisch durch die qualitative Inhaltsanalyse und teilnehmende Beobachtung gewährleistet werden. Um die spezifischen Forschungsfragen aus der Perspektive der Grundschüler_innen, Studierenden und Lehrer_innen beantworten zu können, wird dieser Untersu-chung der Forschungsansatz der Partizipativen Aktionsforschung (PAR) zu-grunde gelegt. Das Projekt umfasst folgende Schritte. 1) Theoriegeleitete Kon-zeptionierung von vier Trainingsbausteinen (siehe Meilensteine) zur Förde-rung personaler und sozialer Kompetenzen. 2) Datenerhebungen: Erhebung der Perspektiven der Schüler_innen mittels qualitativer Peer-Interviews und teilnehmender Beobachtung. 3) Erhebung der Perspektiven der Studierenden mit Hilfe schriftlicher Befragungen mit offenen Fragen. 4) Erhebung der Per-spektiven der Klassenlehrer_innen durch qualitative Leitfaden-Interviews. Die Peer- und Leitfadeninterviews werden mittels wörtlicher Transkription aufberei-tet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberrauch, Anna; Mag.
Projektleitung intern
Oberrauch, Anna; Mag. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Bildung für nachhaltige Entwicklung soll einen Beitrag dazu leisten, Individuen dabei zu unterstützen, vor dem Hintergrund sich stetig wandelnder globaler Herausforderungen immer wieder neue Antworten auf die abstrakte Frage „Wie sieht meine Vorstellung von einem Guten Leben aus?“ zu finden. Das im neuen Lehrplan für die AHS-Oberstufe formulierte Basiskonzept „Lebensqualität und Nachhaltigkeit“ wird als eine wiederkehrende Betrachtungsweise verstanden, durch die verschiedenste fachspezifische Themen des GW-Unterrichts lohnende Fragestellungen entfalten, die orientierungsgebende Lernprozesse für eine verantwortungsvolle Gestaltung allgemeiner und persönlicher Lebensqualität bieten können und damit die Entwicklung von Gestaltungskompetenz unterstützen. Aufbauend auf Ergebnisse und Erfahrungen aus der Forschungs-Bildungs-Kooperationen „LQ4U – Nord- und Südtiroler Jugendliche entwickeln Zukunftsvisionen zum Nachhaltigkeitsziel Lebensqualität“ sollen im gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsverbund RECC weitere ausständige Fragestellungen bearbeitet werden, um BNE konstruktiv weiterzudenken:
Welche alternativen Konzepte zum materiell orientierten guten Leben können als Impulse zur Irritation bzw. Dekonstruktion vorhandener Lebensqualitäts-Vorstellungen dienen?
Entlang welcher didaktischer/ methodischer Leitlinien können sie in den Unterricht eingebracht werden, um Zielstellungen im Sinne kritisch-emanzipatorischer Bildung für nachhaltige Entwicklung tatsächlich zu erreichen?
Wie können die theoretisch-konzeptionellen Überlegungen zur Dekonstruktion von Narrativen an außerschulischen Lernorten genutzt werden, um kritische Urteilsbildung im politisch bildenden fächerübergreifenden Unterricht zu fördern?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd Prof.
Projektleitung intern
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Dieses Projekt der PH-Tirol ist Teil eines österreichweiten gemeinsamen Forschungsprojektes mit dem Ziel, die Erarbeitung eines Kompetenzmodells für den Sachunterricht zu initiieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hager, Elisabeth; Mag. DDr. OStR Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Hager, Elisabeth; Mag. DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haupt, Wolfgang; BEd MA. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Im Zuge der Lehr- und Vortragstätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Innsbruck konnte die Autorin feststellen, dass keine umfassende verschriftlichte praxisorientierte Literatur zu wissenschaftlicher Erstellung von Bachelorarbeiten im pädagogischen Bereich hinsichtlich der praxisorientierten Forschung vorliegen.
In unterschiedlicher Forschungsliteratur fehlt der praxisorientierte Einsatz im pädagogischen Bereich, der für den LehrerInnenberuf von Interesse ist und den jungen Wissenschaftlern als Orientierung dient und dazu bewegen könnte, den LehrerInnenberuf erforschend zu begleiten.
Insbesondere ist zu beachten, dass es im Rahmen qualitativer Sozialforschung einen gut nachvollziehbar dokumentierten Forschungsablauf benötigt um im speziellen den Kriterien Validität und Reliabilität zu entsprechen.
Eine ausführliche Aufstellung über die qualitative Forschungsliteratur ist angefügt, die sich im Laufe der Arbeit erweitern wird.
Diese Forschungsarbeiten sollen Lehramtsstudierenden der Primar- und allgemeinbildenden Sekundarstufe und auch der Berufspädagogik dienen.

Die Ergebnisse der Arbeit werden nicht auf den gesamten Hochschulbereich in Österreich übertragen werden, da sich die Vorerfahrungen und die Ausbildung von Lehramtsstudierenden in den unterschiedlichen Hochschulen anders gestalten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Tiefenthaler, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Tiefenthaler, Sabine;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt untersucht, wie Grundschulkinder Inklusion und Partizipation erleben und bewerten. Es verfolgt einen qualitativ-partizipativen Ansatz und orientiert sich an den Prinzipien der UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 12) sowie der UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 24), die eine gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder an Bildung fordern. In Österreich zeigt der aktuelle Bericht der UN-BRK (UNO 2023) erhebliche Defizite im Bereich inklusiver Bildung, die soziale Ungleichheiten weiter verstärken (OECD 2023). Im Gegensatz dazu hat Italien seit Jahrzehnten ein inklusives Bildungssystem etabliert, das als Kontrastfolie für eine vergleichende Studie zwischen Tirol und Südtirol dient. Die Untersuchung gliedert sich in drei Schritte: (1) Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, (2) Erhebung der Schüler:innen-Einstellungen zu Inklusion mittels PhotoVoice und vertiefender Foto-Interviews, (3) Erarbeitung von Handlungsempfehlungen und -strategien für inklusive Praktiken. Das Projekt bezieht sich auf Theorien der Inklusion und Partizipation, wie sie im Index der Inklusion (Booth & Ainscow, 2016) und in der Pädagogik der Vielfalt von Prengel (2013) formuliert sind. Ziel ist es, die Perspektiven der Kinder auf Inklusion und Partizipation zu verstehen, um darauf aufbauend pädagogische Handlungsimpulse zur Verbesserung inklusiver Bildung zu entwickeln.
Beschreibung (engl.)
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URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Riegler, Franz; Dr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Riegler, Franz; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Der im Jahr 2012 erstellte Lehrplan brachte im Sachunterricht der VS eine Vielzahl von Neuerungen,
neuen Lehrinhalten und die Forderung nach der Entwicklung von unterschiedlichen Kompetenzen. Im
Rahmen dieses Entwicklungsprojektes wird für Lehrerinnen und Lehrer eine Handreichung erstellt,
die ihnen vor allem in fachlicher Hinsicht eine Unterstützung für ihren Unterricht bietet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht