Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schneider, Klaus; Mag. BEd Ing.
Projektleitung intern
Schneider, Klaus; Mag. BEd Hochschulprof. Ing. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Das Projekt verfolgt das Ziele über den empirisch-rekonstruktiven Zugang hypothesengenerierend Erkenntnisse hinsichtlich der zentralen Phase des Berufseinstieges für Curricula zur LehrerInnenausbildung zu gewinnen. Diese unmittelbar auf die Ausbildung folgende Phase bildet sich in den bestehenden Curricula im Sinn eines Schnittstellen- bzw. Übergangsprozesses noch nicht ab. Mit den Ergebnissen sollen Hypothesen für die Gestaltung einer professionsadäquaten Induktionsphase geliefert werden: nach dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse in Passung mit den strukturellen Rahmenbedingungen. Die Subsumierung des Genannten ergibt das Oberziel der Arbeit: die Wahrscheinlichkeit eines gelingenden Berufseinstieges in den LehrerInnenberuf soll erhöht und die weitere Berufsbiographie positiv beeinflusst werden.
Der empirische Teil des Projektes gliedert sich in zwei Bereiche: Interviews mit BerufsanfängerInnen und DirektorInnen und Berufsbegleitung von BerufsanfängerInnen über Fokusgruppen. Darauf aufbauend werden strukturelle wie inhaltliche Optionen hinsichtlich der in der Forschungsfrage genannten Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg und Anforderungen an ein zielgerichtetes Curriculum bzw. an eine effektive Induktionsphase, ausgehend von den Erkenntnissen aus der Literatur und den eigenen Befunden, dargestellt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöpf, Markus; BEd Ing. M.A. Prof.
Projektleitung intern
Schöpf, Markus; BEd Ing. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Das Projekt analysiert Gründe für den Abbruch einer dualen Ausbildung unter Anwendung von qualitativen Forschungsmethoden. Die Erkenntnisse aus dem Projekt sollen Ansatzpunkte für schulbezogenes Handeln bieten, durch welche frühzeitige Bildungsabbrüche vermieden werden können.
Das Projekt verfolgt folgende spezifische Forschungsfragen:
• Welche Gründe sind für Ausbildungsabbrüche, die zeitnah zum Übergang in die duale berufliche Erstausbildung erfolgen, verantwortlich?
• Aus welchen Präindikatoren kann bereits vor dem Übergang in die berufliche Erstausbildung auf die Wahrscheinlichkeit eines frühen Ausbildungsabbruches geschlossen werden?
• Welche schulischen Präventivmaßnahmen sind dazu geeignet frühe Ausbildungsabbrüche zu verhindern und wie müssen diese gestaltet werden um möglichst erfolgreich zu sein?

Um individuelle Problemlagen von Lehranfängerinnen und Lehranfänger aus denen sich Abbruchgründe entwickelt haben zu rekonstruieren, werden Methoden aus der qualitativen Sozialforschung eingesetzt. Zur Datenerhebung sind problemorientierte Interviews nach Witzel (1982) vorgesehen.
Die Transkripte der leitfadengestützten Interviews werden mit Hilfe der zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) ausgewertet.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hotarek, Ingrid; BEd M.A. Prof.
Projektleitung intern
Hotarek, Ingrid; Dr.phil. BEd Hochschulprof IL M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
In diesem Projekt wird untersucht, wie sich exemplarisch im technisch-gewerblichen Berufsschulbereich in Tirol die Situation durch die zunehmende Heterogenität im Unterricht aufgrund der aktuellen Flüchtlingsbewegungen verändert und welche Anforderungen in diesem Zusammenhang an das Berufsschullehrpersonal gestellt werden. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, welche individuellen Bearbeitungsstrategien die Lehrer/-innen diesbezüglich anwenden und welche Kompetenzen dafür notwendig sind. Daraus werden Handlungsempfehlungen bzw. Gestaltungshinweise für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Berufsschullehrer/-innen abgeleitet. Das Projekt umfasst eine explorative Vorstudie mit Fokusgruppeninterview mit Lehrer/-innen aus dem gewählten Segment, die mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wird. Auf die Vorstudie folgt die qualitative Hauptstudie mit leitfadengestützten Interviews nach Witzel mit Auswertung mit einer qualitativen Methode. Als Interviewpartner/-innen sollen Lehrer/-innen der fachtheoretischen Unterrichtsgegenstände (Fachgruppe II) an den Tiroler Berufsschulen mit technisch-gewerblichem Schwerpunkt fungieren. Die Auswahl der Fachgruppe II wurde deshalb getroffen, weil einerseits der Theorieunterricht im Vergleich zum Praxisunterricht zeitlich überwiegt und andererseits im Zusammenhang mit der Heterogenität der Schüler/-innen auch als herausfordernder eingeschätzt werden kann.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberrauch, Anna; Mag.
Projektleitung intern
Oberrauch, Anna; Mag. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dür, Martin; Mag. PhD.
Hofmann, Paul; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Dieses Projekt wendet sich an Schüler/innen der Sekundarstufe I (5.-8. Schulstufe). Es sollen innovative, gender- und sprachsensible Lehr-Lern-Arrangements für die sozio-ökonomischen Bildung erarbeitet, gestaltet, evaluiert und auf frequentierten Bildungswebsites frei zugänglich publiziert werden. Gerade weil Mädchen und Frauen sowie sozial Schwächere bei vielen Wirtschaftstests schlechter abschneiden, richten sich die Projektergebnisse an diese Gruppen. Dadurch sollen sie in unserem ökonomisch hochgradig durchdrungenen Alltag gestärkt werden. Relevant sind die Bereiche: Haushalt und Geld, Konsum, Arbeitswelt, Gesellschaft.

Das Projekt wird Kooperation mit dem Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum und FachdidaktikerInnen an der Pädagogischen Hochschule Wien und Linz sowie den Universitäten in Wien, Graz, Salzburg und Frankfurt durchgeführt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kirschner, Peter; Mag. Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Kirschner, Peter; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hirsch, Silvia; Mag. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Kinder imitieren gerne Tiere. Unabhängig von ihrer Sprachkompetenz können sie auf diese Weise Informationen zu den Verhaltensweisen der unterschiedlichen Tierarten kennen lernen und in ihr Bewegungsrepertoire implementieren. Das Projekt untersucht, ob ein Mehrwert dadurch entsteht, dass durch den Einbezug motopädagogischer Inhalte, das Interesse der Kinder erhöht wird? Das Projekt zielt darauf ab, neue Methoden zu entwickeln, welche das Interesse von Kindern an unserer Tierwelt wecken und fördern. Dazu werden sowohl motopädagogische Methoden(Ausdruck) als auch zoopädagogische Methoden (Beobachtung) kombiniert eingesetzt. Ein angestrebtes Ergebnis ist die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien zur Förderung folgender Bereiche und Inhalte unter dem Aspekt der Mehrspektivität und Inklusion: Schulung der Beobachtung; aktives, selbständiges Forschen; morphologische und anatomische Kenntnisse zu ausgewählten Tierarten im Alpenzoo Innsbruck sowie Kenntnisse über das Verhalten, über sinnesphysiologische Leistungen, über Fortbewegungsstrategien und –arten.
Als Forschungsmethode wird das teilstrukturierte Interview herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gander, Carina; BEd BSc. MSc.
Projektleitung intern
Gander-Luidold, Carina; Dr. BEd BSc. MSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Das Projekt untersucht die Entwicklung der mathematischen Kompetenzen im Anfangsunterricht bei Kindern und zielt auf Rückschlüsse für die Aus-, Fort- und Weiterbildung an der PH ab. Das Projekt untersucht die Ausgangslage, d.h. die numerischen Kompetenzen im Anfangsunterricht und die Art des Anfangsunterrichts, und den Einfluss des numerische Interventionsprogramms. Eingesetzt werden Fragebögen für LehrerInnen aus Tirol, die an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen und bei der Intervention in den ersten 8 Schulwochen gezielt unterstützt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alber, Elfriede; Mag. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Alber, Elfriede; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Andre, Martin; Mag. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Juen, Heinrich; Mag. OStR Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Juen-Kretschmer, Christa; Dr. Hochschulprof OStR / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Salvador, Henrik; Mag. Dipl.-Päd. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pauer, Franz; Ao.Univ.-Prof. Dr. / Universität Innsbruck
Pixner, Silvia; Univ.-Doz. Dr. / UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Ulm, Volker; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2019
Beschreibung
Pädagoginnen aus der Volksschule und der Sekundarstufe 1 und 2 schließen sich zu regionalen Themengruppen zusammen und entwickeln gemeinsam mit Fachwissenschaftler/innen und Fachdidaktiker/innen kompetenzorientierte, mathematische Unterrichtskonzepte zu ausgewählten Themen. Diese werden im eigenen Klassenzimmer das so zum Forschungsraum wird umgesetzt und reflektiert. Das Projekt wird durch die PHT und Uni Innsbruck begleitet. Für die aus der Entwicklungsarbeit entstehenden Forschungsfragen und für die Evaluierung des Prozesses ist eine Unterstützung durch zB Bachelorarbeiten und Dissertanten geplant.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mascotti-Knoflach, Silvia; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Mascotti-Knoflach, Silvia;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, vom Zeitpunkt der Implementierung der PädagogInnenbildung NEU (Primar-stufe) eine prozessbegleitende (intervenierende) Evaluierungsstudie durchzuführen, um zur Optimierung der Umsetzung des Curriculums Primarstufe im Bereich „Schulpraktische Studien“ beizutragen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Projektleitung intern
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Alt, Silvia; VOL Mag.
Stornig, Thomas; Mag. Hochschulprof. PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Wie werden an ländlichen Schulstandorten in Wissens- und Unterscheidungspraktiken Normalität und bildungsrelevante Differenz in pädagogischen Institutionen und den umgebenden sozialen, politischen und kulturellen Kontexten hergestellt? Inwiefern werden Vorstellungen von Normalität und Differenz in pädagogischen Praktiken sichtbar? Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, wie die Vorstellung von Normalität und einem „Wir“ an Volksschulen in ländlichen Räumen entsteht, sich verändert oder auch verschwindet. Die zentralen Fragen betreffen die (Re)Konstruktion von Normalität und Differenz in Diskursen und Praxen, die Rolle lokaler Faktoren sowie die Konsequenzen für Bildungsinstitutionen und pädagogische Professionalität. Mithilfe diskursanalytischer Ethnografie werden drei Volksschulen in ländlichen Räumen in Tirol untersucht. Dabei werden (Re)Produktion, Wandel und (Ir)Relevanzsetzung von Differenz situativ und kategorieoffen beforscht. Die Analyse von Daten aus teilnehmender Beobachtung, Interviews und Dokumentation von Artefakten und Räumen erfolgt mittels Kritischer Diskurs- und Dispositivanalyse nach Jäger (2015). Das Projekt zielt darauf ab, lokale handlungsleitende Diskurse zu rekonstruieren, um Strukturen und schulischen Praktiken der Normierung zu reflektieren. Daraus werden Impulse für die Professionalisierung von Lehrpersonen und die professionelle pädagogische Praxis entwickelt. Aufgrund seiner Relevanz für zukunftsorientierte Bildungsprozesse und ein gleichberechtigtes Zusammenleben in einer durch Diversität geprägten demokratischen Gesellschaft wird das Projekt an der Schnittstelle zwischen Diversitätsforschung, Demokratiebildung und Inklusion verortet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Bachlechner, Michael; Dipl.-Päd. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Bachlechner, Michael; Mag.phil., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Neseli, Buket; Mag. BA. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Oberhauser, Claus; MMag. Dr. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Scharinger, Stephan; Mag.phil. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kern, Michael; / Tiroler Bildungsinstitut – Medienzentrum, Medienzentrum Innsbruck
Kooperationspartner
Tiroler Bildungsinstitut – Medienzentrum, Medienzentrum Innsbruck
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Die Lebenswirklichkeit der Kinder von heute ist durch umfassenden Mediengebrauch geprgt. Deutschsprachige Kinder haben aber kaum Erfahrung mit Filmen, die untertitelt sind. Das Projektteam, bestehend aus Mitgliedern des Deutsch-, Geschichte- und Biologieteams am Zentrum fr Fachdidaktik, mchte deshalb erstmals Filme in deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln verwenden, um herauszufinden, ob dies den Wissenserwerb steigert. Der Projektansatz ist die berlegung, dass die visuelle und akustische Wahrnehmung durch Untertitel untersttzt wird und somit die inhaltlichen Aussagen des Unterrichtsfilms besser verstanden und aufgenommen werden. Damit knnte eine Steigerung des Unterrichtsertrages erreicht werden. Deshalb werden in den am Projekt teilnehmenden Schulklassen untertitelte Unterrichtsfilme vorgefhrt. Im Anschluss erhalten die SchlerInnen Wissens- und Verstndnisfragen, die selbststndig beantwortet werden mssen. Durch Einfhrung einer Kontrollgruppe (Parallelklasse), die denselben Film ohne Untertitel ansehen wird und anschlieend ebenfalls die Wissens- und Verstndnisfragen beantwortet, soll ermittelt werden, ob es Unterschiede im Wissenserwerb gibt. Sollten die Ergebnisse die vermutete positive Wirkung der Untertitel besttigen, berlegt das Medienzentrum Tirol, vermehrt untertitelte Unterrichtsfilme auf der Plattform LeOn anzubieten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht