Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauthner, MSc., Christoph; Mag.
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Groß, Christian; BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Joanneum Research, LIFE – Institut für Klima, Energiesysteme und Gesellschaft
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Der Campus Augustinum bekennt sich zu seiner Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Das umfassende Nachhaltigkeitsprojekt soll dabei helfen, die Potentiale am Campus zu identifizieren und ausschöpfen zu können.
Beschreibung (engl.)
The Augustinum campus is committed to its responsibility for preserving natural resources. The comprehensive sustainability project aims to help identify and exploit the potential on campus.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichler, Josef; / Katholisch-Theologische Fakultät der Karl-Franzens-Universität
Projektleitung intern
Petschnigg, Edith; HS-Prof. MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wieser, Renate; Vizerektorin MA MMag. Dr.
Magnes, Angelika; Prof. IL Mag.
Rajic, Christine; Mag.
Hofer, Friederike; Dipl.Päd.
Oswald, Katrin; MA Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2029
Beschreibung
Im Fokus von Wort-Schatz Bibel stehen zentrale Bibeltexte, die in interdisziplinärer Weise – exegetisch, pastoraltheologisch-homiletisch, religionspädagogisch-didaktisch – sowie in hoher fachlicher Qualität aufbereitet werden. Initiiert von Josef Pichler (Institut für Neutestamentliche Bibelwissenschaft, Universität Graz) und Walter Prügger (Leiter Ressort Bildung, Kunst & Kultur, Diözese Graz-Seckau) wird das Projekt in Kooperation mit der PPH Augustinum, der Universität Wien, dem Katholischen Bibelwerk, den Theologischen Kursen und der Universitätsbibliothek Graz durchgeführt. Das Ziel des forschungsbasierten Teilprojektes, das seitens der PPH Augustinum verantwortet wird, ist es, innovative, diversitätssensible bibeldidaktische Zugänge (unter Einbeziehung des Elementarisierungskonzeptes und der Existenziellen Pädagogik) mit Fokus auf die Primarstufe zu eröffnen und dadurch ein via Open Access zugängliches Orientierungs- und Nachschlagewerk für Religionslehrer*innen zu lehrplanrelevanten Bibeltexten zu schaffen.
Beschreibung (engl.)
Wort-Schatz Bibel (Word-Treasure Bible) focuses on central Bible texts, which are prepared in an interdisciplinary manner – exegetically, pastoral-theologically-homiletically, religious-pedagogically-didactically – as well as in high professional quality. Initiated by Josef Pichler (Institute for New Testament Biblical Studies, University of Graz) and Walter Prügger (Head of Education, Art & Culture, Diocese of Graz-Seckau), the project is being carried out in cooperation with the PPH Augustinum, the University of Vienna, the Katholisches Bibelwerk, the theological courses and the Graz University Library. The aim of the research-based sub-project, for which the PPH Augustinum is responsible, is to open up innovative, diversity-sensitive approaches to Bible didactics (including the elementalisation concept and existential pedagogy) with a focus on the primary level and thus to create an open access orientation and reference work for religious education teachers on curriculum-relevant Bible texts.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Tigere, Inese;
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
„Der Fokus dieses Projektes liegt auf den Prinzipien des Universelles Design für Lernen (UDL) und deren Umsetzung und Anwendung im Elementarbereich under Grundstufe 1-2, um ein inklusives Bildungsumfeld zu fördern. Ziel dieser Studie ist es, die Qualität der inklusiven Bildung in Österreich, der Tschechischen Republik, Lettland und Portugal auf der Grundlage von UDL-Prinzipien zu erheben und das Verständnis der Pädgog*innen für effektive Praktiken einzuschätzen. Die Interpretation der Ergebnisse und Dissemination dieser direkt im Feld der Länder soll letztendlich dabei unterstützen, die Bildungserfahrung für alle Kinder im genannten Bildungsbereich zu verbessern.
Nach einem Vergleich der strukturellen Bedingungen und der Beschreibung der gelebten Inklusion im Bildungsbereich in den genannten Ländern dient ein standardisierter Fragebogen der Erhebung der Daten, die im Anschluss ausgewertet, verglichen und interpretiert werden.
In Folgeprojekte können dann die einzelnen Ländern die Daten weiter vertiefen.“
Beschreibung (engl.)
„This project focuses on the principles of Universal Design for Learning (UDL) and their implementation and application in elementary education and primary grades 1-2 in order to promote an inclusive educational environment. The aim of this study is to assess the quality of inclusive education in Austria, the Czech Republic, Latvia and Portugal based on UDL principles and to evaluate educators‘ understanding of effective practices. The interpretation of the results and dissemination of this information directly in the field in these countries should ultimately help to improve the educational experience for all children in the aforementioned educational sectors.
After comparing the structural conditions and describing the lived experience of inclusion in education in the countries mentioned, a standardised questionnaire will be used to collect data, which will then be evaluated, compared and interpreted.
In follow-up projects, the individual countries can then further deepen the data.“
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD. / Institut für Forschung, Entwicklung & Qualitätssicherung
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. Dr.phil. MA MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Projektleitung intern
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Berger, Jessica; BA. MSc Prof.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Urban, Noemi; PhD. Mag.
Wolfbauer, Irmtraud Maria; Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. Dr. MA MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Matischek-Jauk, Marlies; HS-PRof.in Dr.in / Pädagogische Hochschule Steiermark
Mößlacher, Corinna; Mag.a BSc / Pädagogische Hochschule Kärnten
Benesch, Thomas; HS-Prof. DDr. Dipl.-Ing Mag. MMag. MA MBA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Breiling, Susanne; Mag. BSc / Pädagogische Hochschule Kärnten
Gaigg, Martina; Dr.in Mag.a BSc* / Pädagogische Hochschule Steiermark
Knaus, Marie; BEd / Pädagogische Hochschule Steiermark
Liftenegger, Mario; MMag. Dr. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Linder, Marina; Mag. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Meller, Stefan; HS-Prof. Dr.phil. MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Piribauer, Helene; Mag.a / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Reumann, Anna Maria; Mag. / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Trattner, Agnes; Mag.a Dr.in* / Pädagogische Hochschule Steiermark
Urban, Noemi; Mag.a MMag.a PhD. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen adressiert. Die Studie betrachtet daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO. Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt. Auf Ebene der Lehrenden werden mittels jährlich durchgeführten qualitativen Interviews Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools sowie beleuchtet und Good Practice Lehr-/Lernkonzepten identifiziert. Ab dem zweiten Projektjahr werden diese durch eine jährliche quantitative Befragung zu KI-Nutzung, Einstellungen zu KI, Fortbildungs- und Orientierungsbedarfen und didaktisch-methodischen Aspekten rund um KI in der Hochschullehre ergänzt.
Auf Ebene der Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster, Einstellungen und Erfahrungen von Studienanfänger*innen im Bachelorstudium Lehramt Primarstufe zu erfassen sowie Trends festzustellen.
Als dritter Schwerpunkt im Projekt ergänzt eine jährliche Analyse von hochschulischen Richt- und Leitlinien, rechtlichen Vorgaben und ethischen Fragestellungen rund um das Thema KI in der tertiären Bildung die empirischen Befunde. Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten.

Frühere interne Projektmitarbeiterinnen (Studienjahr 2024/25): Berger, Jessica, BA. MSc und Noemi Urban, PhD
Aktuelle Projektmitarbeiterinnen (Studienjahr 2025/26): Mayr, Andrea Theresia, Dr.in und Wolfbauer, Irmtraud, Mag.a

Frühere Projektmitarbeitende der Kooperationspartner mit * gekennzeichnet

Beschreibung (engl.)
Developments in the field of artificial intelligence (AI) pose challenges for the education system. A consideration of the effects at university level is necessary in order to find solutions for dealing with AI tools. There is an urgent need for systematic research that addresses implementation and consequences. The study therefore aims to examine key aspects of the use and impact of AI tools in higher education teaching from two perspectives (students, teachers) in the PHVSO.
A mixed-methods approach is chosen for this purpose, which is to be implemented in particular at the level of teachers by means of an (annual) quantitative survey on practices and experiences in the use and handling of AI tools on the one hand and qualitative interviews for in-depth analysis and identification of good practice teaching/learning concepts on the other.
An annual, cross-sectional, quantitative survey will be implemented for students in order to record usage patterns and experiences and to identify trends. An additional longitudinal analysis will examine the relationships between independent and dependent variables.
The analysis of these multiple data levels should make it possible to identify specific parameters for the use of AI in university teaching and to derive recommendations for university teaching in the PHVSO.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwindsackl, Ramona; Direktorin VS St. Veit
Projektleitung intern
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Die Schulen VS St. Veit am Vogau, MS Straß und HTBLA Kaindorf kooperieren gemeinsam um die MINT-Begeisterung und die Freude am Forschenden Lernen der Grundschulkinder zu fördern, diese in der Sekundarstufe I aufrechtzuerhalten in der Sekundarstufe II weiter auszubauen. Initiativen, die von den Schulen gesetzt werden sollen auch evaluiert und wissenschaftlich begleitet werden, um evidenzbasierte Ableitungen zu ermöglichen. Die PPH Augustinum begleitet und berät die Schulen bei der Durchführung des Evaluationsprojektes.
Beschreibung (engl.)
The primary school St Veit am Vogau, lower secondary Mittelschule Straß and the Upper Secondary school HTBLA Kaindorf cooperate in a project with aims to investigate how primary school pupils‘ interest in STEM and motivation in research-oriented learning can be fostered and upheld in Lower Secondary School and further increased in Upper Secondary School. The initiatives which the teachers are putting into action are evaluated and scientifically accompanied in order to allow evidence-based conclusions. PPH Augustinum supports and advises the 3 schools in this evaluation project.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Albrecht, Judith Christina; BEd. Dipl.Päd. MSc Mag.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Mit ELLA-Kindergarten liegt ein Training zur Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen vor, das theoretisch fundiert ist und dessen Wirksamkeit nachgewiesen wurde (Amtmann, 2017). Das Training zeichnet sich durch einen präventiven sowie ganzheitlichen Ansatz aus. Anknüpfend an das Forschungsprojekt ELLA-Kindergarten, soll nun der Schritt in die Primarstufe erfolgen und ELLA-Schule entwickelt und evaluiert werden. Dem Modell zum sozial-emotionalen Lernen in der Schule (SELiS-Modell, Reicher & Matischek-Jauk, 2018 S. 262) folgend sollen drei Wirkfaktoren, die für das Gelingen von sozial-emotionalem Lernen essentiell sind, im Rahmen von ELLA-Schule im Zentrum stehen:
Implementation: SEL-Programme können erst dann nachhaltig und positiv wirken, wenn optimale Implementierungsbedingungen, wie Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte oder externe Begleitung, gegeben sind.
Ressourcen: Es sind strukturelle zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen notwendig.
Schulentwicklung: SEL wird als integraler Teil von Organisationsentwicklungsprozessen (Entwicklungspläne, Dokumentation, Evaluation, externe Vernetzung) verstanden.

Geplant ist daher ELLA-Schule im Rahmen einer dreiteiligen Fortbildungsveranstaltung im Schuljahr 2019/20 zu realisieren. Die beteiligten Lehrkräfte erhalten so eine externe Begleitung und solcherart kann die Implementierungsqualität des Trainings kontrolliert sowie Teilnehmer/innen involviert und begleitet werden. Durch das Fortbildungsangebot in einer Bildungsregion wird außerdem, mit Blick auf die Nachhaltigkeit des Trainings, die Vernetzung unter den Teilnehmer/innen forciert. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden den Lehrkräften die Ergebnisse der Einschätzungen bezüglich der emotionalen und sozialen Kompetenzen der Schüler/innen, am Beginn und am Ende des Trainings zur Verfügung gestellt und auf individueller und Klassenebene Profile zum emotionalen und sozialen Potenzial erstellt. So kann die Ausgangslage vor dem Training eingeschätzt, die Trainingsinhalte auf die Bedürfnisse abgestimmt und Veränderungen über das Training hinweg eingeschätzt werden. Das Einbinden von familiären Bezugspersonen durch Informationen zum Thema und den individuellen Einschätzungen zu den emotionalen und sozialen Kompetenzen erweitert die Reichweite des Trainings.

Beschreibung (engl.)
ELLA-Kindergarten is a theoretical training course for the promotion of emotional and social skills, the effectiveness of which has been proven (Amtmann, 2017). The training is characterised by a preventive and holistic approach. Following on from the ELLA-Kindergarten research project, the step into primary school is now to be taken and ELLA-School will be developed and evaluted. Following the model of social-emotional learning at school (SELiS model, Reicher & Matischek-Jauk, 2018 p. 262), three factors that are essential for the success of social-emotional learning will be at the centre of ELLA-Schule:
Implementation: SEL programmes can only have a sustainable and positive effect if optimal implementation conditions, such as the professionalisation of pedagogical specialists or external support, are in place.
Resources: Structural temporal, financial and personal resources are necessary.
School development: This means that SEL is understood as an integral part of organisational development processes (development plans, documentation, evaluation, external networking).

ELLA-Schule is therefore planned to be realised within the framework of a three-part advanced training event in the school year 2019/20. In this way, the teachers involved receive external support and the implementation quality of the training can be monitored and participants can be involved and supported. In addition, the further training offered in an educational region promotes networking among the participants with a view to the sustainability of the training. Within the framework of the research project, the results of the assessments concerning the emotional and social competences of the pupils will be made available to the teachers at the beginning and end of the training and profiles of the emotional and social potential will be drawn up at individual and class level. In this way, the initial situation before the training can be assessed, the training content can be adapted to the needs and changes can be assessed beyond the training. The inclusion of family reference persons through information on the topic and individual assessments of emotional and social competences extends the scope of the training.

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Boel, Carl; / Hogeschool VIVES, Research and Valorisation
Projektleitung intern
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Groß, Diana; Prof. Mag.
Krause, Heike Marie; Master of fine Arts Prof. Mag.
Todorova, Katerina; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN)
Hogeschool VIVES, Research and Valorisation
Hogskulen pa Vestlandet (HVL)
Katholieke Universiteit Leuven
Mersin Üniversitesi
Privates Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium des Schulvereins der Grazer Ursulinen
Radboud Universiteit
Uniwersytet Rzeszowski
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Wie der vom Stanford Institute for Human-Centered AI veröffentlichte AI Index Report zeigt, wächst das Interesse an Künstlicher Intelligenz (KI) bei verschiedenen Akteur*innen im Bildungsbereich stetig. Trotz der klaren Vorteile, die KI-Anwendungen mit sich bringen können, wachsen aber auch die Bedenken, insbesondere bei Lehrer*innen, die neue KI-Tools in ihren Klassenzimmern implementieren sollen. Diese Bedenken werden auch im EU Digital Education Action Plan (2021-2027) hervorgehoben, der die Notwendigkeit eines neuen Schwerpunkts innerhalb des europäischen Rahmens für digitale Kompetenzen betont. Insbesondere wird dazu aufgerufen, die digitalen Fähigkeiten und Kompetenzen im Zusammenhang mit KI zu verbessern, einschließlich der Optimierung des Wissens über KI-Inhalte, der Förderung kritischer Reflexion und der Entwicklung datenbezogener Fähigkeiten (insgesamt können diese Fähigkeiten als „KI-Kompetenz“ bezeichnet werden). Dies unterstreicht den wachsenden Bedarf an Unterstützung, besonders im Sinne von Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten, für Pädagog*innen die diese neuen Technologien in den Unterrichtsalltag integrieren sollen. Das Projekt „AI-TEACH“ zielt darauf ab, künftige und bereits aktive Lehrer*innen mit den notwendigen Fähigkeiten auszustatten, um im neuen Bereich der KI in der Bildung (AIED) reflektiert und kompetent zu handeln. Maßgeschneiderte Trainings für Schulen sind ein wichtiger Schritt zur Unterstützung von Lehrern: So können sie effektiv darauf vorbereitet werden, mit den rasanten Entwicklungen im Bereich der KI umzugehen. Zu den Hauptzielen von AI-TEACH gehört dementsprechend die verantwortungsvolle und nachhaltige Entwicklung der KI-Kompetenzen von Lehrer*innen durch ein gemeinsames Schulungsprogramm im Umfang von bis zu 20 ECTS. Darüber hinaus sollen Mobilitätsaktivitäten für Lehrpersonen organisiert werden, um den internationalen Austausch von Wissen, Erfahrungen und Wahrnehmungen in Bezug auf die KI zu fördern. Diese Ziele tragen zu einem umfassenderen Ziel bei, nämlich dem Aufbau einer nachhaltigen und strukturierten europäischen Partnerschaft zwischen Anbietern von Lehrpersonenaus-, -fort- und -weiterbildung. Auf diese Weise könnte AI TEACH letztlich die Grundlage für politische Entscheidungsträger*innen formulieren, wie KI-Kompetenz als entscheidende Kompetenz für Lehrer*innen und in der Lehrpersonenbildung tätige Akteur*innen eingeführt werden kann.
Beschreibung (engl.)
As depicted in the AI Index report published by the Stanford Institute for Human-Centered AI, there is a growing interest in AI among various stakeholders of the educational ecosystem. Despite the highlighted benefits of AI, concerns are growing, particularly among teachers who are tasked with implementing new AI tools in their classrooms. This concern is further emphasized in the digital education action plan (2021-2027), which stresses the necessity for a renewed focus within the European digital competence framework. Specifically, there is a call to enhance digital skills and competencies related to AI, including the optimization of AI content knowledge, fostering critical reflections, and developing data-related skills (altogether, these skills can be referred to as ‘AI literacy’). This underscores the growing need for clear guidance, training, and support for educators who are expected to integrate these new technologies in the everyday classroom. This teacher academy ‘AI-TEACH’ aims to equip future and current teachers with the necessary skills to become reflective and proficient in the new domain of AI in education (AIED). Delivering tailored training to schools is a crucial step in supporting teachers: It can prepare them for change and empower them to navigate rapid developments in the field of AI. AI-TEACH’s primary objectives include developing teachers‘ AI competences in a responsible and sustainable manner through a joint training program of 20 ECTS. In addition, the aim is to foster staff and teacher mobility, to exchange knowledge, experiences and perceptions regarding teacher AI literacy. These goals contribute to a broader objective of establishing a European sustained and structured partnership among providers of initial teacher education and continuous professional development. In doing so, AI TEACH could ultimately formulate guidelines for policymakers on how to implement AI literacy as a crucial competence for teachers and teacher trainers.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Gewaltprävention ist vordringliches Anliegen des BMUKK. Eine differenzierte Genderperspektive auch in diesem Problembereich an unseren Schulen ist noch unzureichend erforscht. Insofern vereint dieses Projekt zwei Brennpunkte des gegenwärtigen Bildungsgeschehens. Die vorliegende Untersuchung schließt an eine Studie über den Einfluss des Schwerpunktes Musik zur Gewaltprävention an und stellt insofern eine Erweiterung und Differenzierung der abgeschlossenen Studie dar. Nach einer noch ausstehenden Durcharbeitung der neuesten Forschungsliteratur sollen die Ergebnisse in den bisherigen Forschungskontext eingebettet werden. In diesem Projekt sollen folgende Fragen in den Fokus gestellt werden: Wie stark beeinflussen personbezogene, familienbezogene und schulbezogene Faktoren in Interaktion mit dem Geschlecht, Art und Auftreten des Bullying sowohl in der Opfer- als auch TäterInnenperspektive? Untersuchungen zeigen, dass Mädchen häufiger verbal und psychisch attackiert werden, während beim männlichen Geschlecht häufiger physische Gewalt ausgeübt wird (vgl. Scheithauer et al 2003). Doch von welchen Bedingungen hängt dies ab? Darauf soll die vorliegende Analyse Antworten liefern. Das Projekt soll insbesondere auf sozialpädagogische Präventionsaspekte und Diagnostik sozial-emotionaler Risikoprofile reflektiert werden und ist insofern sowohl für pädagogisches Casemanagement als auch Changemangement praktisch und theoretisch relevant.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2035
Beschreibung
Die Studie „Inklusion in der Schule – Eltern in der Steiermark zwischen Inklusion, Schule und Alltagsherausforderungen“ (2016) verdeutlicht, dass Bildungsentscheidungen von Eltern von Kindern mit Behinderungen durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter Rahmenbedingungen, adäquate Informationen und inklusive Werte. Diese Entscheidungen werden demnach keineswegs frei getroffen. Zudem wurde ein erheblicher Bedarf an geeigneten Unterstützungs- und Beratungsangeboten in allen Lebensphasen und -bereichen identifiziert, wobei insbesondere in Übergangsphasen die Defizite deutlich werden.

Das Ziel des vorliegenden Projekts besteht darin, Einblicke in die unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien mit Kindern mit Behinderungen über einen längeren Zeitraum zu gewinnen. Dabei sollen die Bedürfnisse der Familien in verschiedenen Lebensphasen, insbesondere während Übergängen, sichtbar gemacht und die Entscheidungsprozesse im Bildungsbereich nachvollzogen werden. Auf dieser Grundlage können Unterstützungsmaßnahmen, wie Beratungsangebote, weiterentwickelt oder neu gestaltet werden.

Beschreibung (engl.)
The study „Inclusion in schools: styrian parents between inclusion, the school, and day-to-day demands“ (2016) clearly demonstrates that educational decisions made by parents of children with disabilities are influenced by a variety of factors, including contextual conditions, adequate information, and inclusive values. These decisions are therefore not made freely. Additionally, a significant need for appropriate support and counseling services across all life stages and areas has been identified, with particular deficits becoming evident during transition phases.

The aim of this project is to gain long-term insights into the diverse life situations of families with children with disabilities. It seeks to make the needs of these families visible during different life phases, especially during transitions, and to understand the decision-making processes in the educational context. Based on this understanding, support measures such as counseling services can be further developed or redesigned.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Zobl, Cornelia; Dr.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Menschen mit einem hohen Maß an emotionalen und sozialen Kompetenzen können sich in einer digitalisierten Welt sicherer bewegen und diese aktiv mitgestalten. Gleichzeitig bieten digitalisierte Technologien die Möglichkeit den Zugang zu Materialien, Inhalten und Erfahrungen, die die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen begünstigen, nachhaltig in der Lebenswelt der Adressat*innen zu verankern und für unterschiedliche Nutzer*innen zugänglich zu machen. Zentral ist hierbei eine benutzer*innenfreudliche Oberfläche, die den Logiken und Praktiken des jeweiligen Handlungsfeldes entspricht und die Bedürfnisse der Adressat*innen mitdenkt und dementsprechend gestaltbar ist. Mit virtual rELLAty sollen Inhalte von ELLA-Schule für die Unterrichtsvorbereitung sowie für Forschungszwecke zugänglich gemacht werden und ein Raum für Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen angeboten werden, um Inhalte und Erfahrungen zu teilen.

Mit der gemeinsamen Entwicklung von virtual rELLAty nach der Citizen-Science-Methode soll dieses Vorhaben realisiert werden, in dem ELLA, ein Training zur Förderung von emotionalen und

sozialen Kompetenzen in der Primarstufe gemeinsam mit potenziellen Nutzer*innen im virtuellen Raum weiterentwickelt und verankert wird. Es wird danach gefragt, welche Funktionen, Inhalte und Kategorisierungen eine solche Plattform bereithalten muss, um von Lehrer*innen und Eltern verwendet zu werden und welche Architektur es braucht bzw. wie die Oberfläche gestaltet sein muss, um den Benutzer*innen (Lehrer*innen, Eltern, Schüler*innen) die Anwendung zu erleichtern? Damit wird im Projekt das Ziel verfolgt gemeinsam mit den Adressat*innen eine Oberfläche zu entwerfen, die das Training abbildet und Raum für Weiterentwicklung bietet, um den Bedürfnissen der Adressat*innen gerecht zu werden. Realisiert soll dies mit den Methoden des Mappings und mittels Fokusgruppengesprächen werden. Durch die Übersetzung von ELLA in den virtuellen Raum soll eine nachhaltige Verankerung des Thema am Schulstandort und in der Lebenswelt der Adressat*innen gewährleistet und ein digitalisierter Raum für den gegenseitigen Austausch sowie für die Weiterentwicklung der Inhalte eröffnet werden.

Beschreibung (engl.)
People with a high degree of emotional and social competence can move more safely in a digitalised world and actively participate in shaping it. At the same time, digital technologies offer access to materials, content and experiences that promote the development of social and emotional competencies, which can be sustainably anchored in the lives of the addressees and made accessible to different users. Central to this is a user friendly surface that corresponds to the logics and practices of the respective field of action and that thinks along with the needs of the addressees and can be shaped accordingly. With virtual rELLAty, content from ELLA-School is to be made accessible for teaching preparation and research purposes and a space is to be offered for teachers, parents and pupils to share content and experiences.

With the joint development of virtual rELLAty according to the Citizen Science method, this project is to be realised, in which ELLA, a training course for the promotion of emotional and social skills, is to be developed.

Social competencies in the primary school together with potential users inside the virtual space is further developed and anchored. It is asked which functions, contents and categorisations such a platform has to provide in order to be used by teachers and parents and which architecture it needs or how the user interface has to be designed in order to make it easier for the users (teachers, parents, pupils) to use? The aim of the project is to design an interface together with the addressees that represents the training and offers space for further development in order to meet the needs of the addressees. This is to be realised using mapping methods and focus group discussions. By translating ELLA into the virtual space, a sustainable anchoring of the topic at the school location and in the life world of the addressees should be ensured and a digitised space opened up for the mutual exchange as well as for the further development of the contents.

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Bericht