VIPS – Volksschulen realisieren Inklusion: Praktiken und Strukturen

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger | Pädagogische Hochschule Steiermark, Andrea; Mag. Dr.
Wohlhart | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz,, David; BEd.
Projektleitung intern
Burger, Eva; HS-Prof. Mag. Dr.
Krojer, Eva Maria; BEd MSc. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gilly | Pädagogische Hochschule Steiermark, Dagmar; Mag.
Guggenbichler | Pädagogische Hochschule Kärnten, Silvia; Mag. Dr.
Haucinger | Bildungsdirektion Steiermark, Sabine; BEd
Herndler | Pädagogische Hochschule Kärnten, Karin; MMag. Dr.
Komposch | Pädagogische Hochschule Steiermark, Ursula; Mag
Levc | Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag.
Neuwirth | Bildungsdirektion Burgenland, Jürgen; Mag.
Paleczek | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Lisa; Mag. Dr.
Schrammel-Leber | Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag. Dr.
Thomas | Pädagogische Hochschule Kärnten, Almut; MMag. Dr.
Zitz | Bildungsdirektion Burgenland, Heinz; Mag.
Zöhrer | Bildungsdirektion Kärnten, Dagmar; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert. Das vorliegende Projekt setzt sich in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zum Ziel.
Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus
aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Abschlussjahr:

Sachgebiete: