Kategorie: 2026

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Finkbeiner, Timo; Mag. BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Finkbeiner, Timo; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Inklusion ist ein zentrales Ziel des Bildungssystems und fördert gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen. Ganztagsschulen schaffen durch ihre speziellen Betreuungs- und Unterrichtszeiten Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, vielfältige pädagogische Konzepte umzusetzen. Altersgemischte Lerngruppen, in denen Kinder unterschiedlichen Alters gemeinsam lernen, stellen dabei besondere Herausforderungen und Chancen für die Inklusion dar.

Gleichzeitig gibt es nur wenige empirische qualitativen Studien und Ergebnisse darüber, wie Inklusion in diesen Kontexten umgesetzt wird. Dieses Vorhaben zielt darauf ab, Erkenntnisse über die Realisierung von Inklusion in altersgemischten Lerngruppen zu gewinnen, die zur Reflexion und Weiterentwicklung bestehender Praktiken beitragen können.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Naurath, Elisabeth; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Medeni, Elif; MEd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Inou Tchatchoua, Sylvia; Mag.
Strommer, Anissa Martina; Mag. Mag.phil. BA MA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens R4ecology ist es, interreligiöse Ansätze in Bezug auf die Themen Klimawandel, Klima-Resilienz und Klimagerechtigkeit in die Aus- und Fortbildung von Religionslehrkräften zu implementieren. Mit diesem Ziel bezieht sich das Projekt auf die Priorität „Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels“ im Rahmen des Erasmus+ Programms, welche für die Herausforderungen des Klimawandels und seine Folgen sensibilisieren soll und Handlungskompetenzen sowie zukunftsorientierte Bildungsinhalte vermitteln soll. Einschränkend ist anzumerken, dass hier nur eine mittelbare Wirkung erfolgen kann, da Lehramtsstudierende ausgebildet bzw. Lehrkräfte fortgebildet werden, die einen Einfluss auf das Handeln von Schüler*innen haben sollen, um einen Haltungs- und Handlungswandel zu erwirken. Ob dies über ein Thema, das curricular noch nicht entsprechend im Bildungsbereich verankert ist und einen geringen Raum in den Lehrplänen einnimmt, gelingen kann, wird im Antrag nicht klar beschrieben.

​Die Beschreibung der Motivation für das Projekt und warum es finanziert werden soll, bleibt inhaltlich auf einer sehr allgemeinen Ebene und beschäftigt sich ganz generell v. a. mit der „Offensichtlichkeit des Klimawandels“, mit der „ökosozialen Verantwortung der Religionen“ sowie mit der „Umweltbewusstseinsforschung“.

​Die Bedarfsanalyse und -identifikation ist in Grundzügen vorhanden, aber wenig konkret: Der Bedarf des Vorhabens ergibt sich aus der globalen Krise des Klimawandels und den daraus resultierenden Herausforderungen für den Bildungsbereich und die Lehramtsausbildung. Folgende Zielgruppen stehen im Fokus: Dozierende und Studierende der Religionspädagogiken, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Philosophie und Ethik. Schüler*innen werden dabei jedoch nicht als „vorrangig aktive“ Zielgruppe berücksichtigt.

​Diese Vorgehensweise entspricht auch den im Orientierungsrahmen Globales Lernen dargelegten Zielen sowie den Nachhaltigkeitszielen der UN, die national in der Ausbildung von Lehrkräften und in den Curricula Eingang finden sollen. Insofern ist der in dem Projekt verfolgte Ansatz (interreligiös, umwelt- und friedensbezogen) prinzipiell innovativ für die Lehrkräfteaus- und -fortbildung. Der Innovationscharakter dieses Projekts wird jedoch mit Fokus auf die “Dringlichkeit des dramatisch fortschreitenden Klimawandels“ für ein Projekt dieser Größenordnung nur sehr allgemein dargestellt. Die Bedarfsanalyse muss daher vom Konsortium bis zum regelmäßigen Bericht ausgearbeitet werden.

​Das Projekt knüpft fachlich an bestehende Initiativen an den Einrichtungen in Deutschland, Österreich und Spanien an. Die beteiligten universitären Partner verfügen über breite Erfahrungen in der Lehramtsausbildung für das Fach Religion, im interreligiösen Dialog und in der Thematik des Klimawandels und der Friedensbildung. Hierdurch kann auf Vorkenntnisse aufgebaut werden. Der inhaltlich-institutionelle Konnex zu den Einrichtungen in den assoziierten EU-Ländern hätte klarer herausgearbeitet werden müssen.

​Das beantragte Vorhaben R4ecology ist prinzipiell geeignet, Synergieeffekte zwischen der allgemeinen und beruflichen Bildung zu schaffen, das wird im Antrag plausibel erklärt.

​Der europäische Mehrwert von R4ecology ist durch einen länderübergreifenden Erfahrungsaustausch gegeben. Die transnationale und interreligiöse Perspektive ermöglicht neue Erkenntnisse und Ansätze, die einzelne Universitäten bzw. Einrichtungen nicht hätten hervorbringen können.

​Das dreijährige Projekt R4ecology ist in fünf Arbeitspakete aufgeteilt, wobei das erste Arbeitspaket für Projektmanagement seitens der koordinierenden Einrichtung vorgesehen ist. Die Work Packages 2 bis 5 bauen thematisch gut aufeinander auf.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fernbach, Elisabeth; HOL BEd Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im Projekt mit SP Cultural Awarness und Nachhaltigkeit mit
internationalen Lehramtsstudierenden wird eine flankierende Begleitforschung einer
Lehrveranstaltung durchgeführt. Diese zielt darauf ab, dass die Studierenden ein Verständnis und
ein Bewusstsein für Inter-/Transkulturalität auf der Basis der SDGs entwickeln. Um die
Forschungsfrage zu beantworten „Was sind die Schlüsselfaktoren für ein internationales
Lernprogramm, in dem Lehramtsstudierende Kompetenzen im Bereich der Kooperation mit
internationalen Studierenden entwickeln?“ wird eine flankierende Begleitforschung in Form einer
Lesson Study durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
„Die Wahl des Berufes ist ein Prozess, in dem das Individuum versucht, den Beruf zu ergreifen, der am besten zu seinen Fähigkeiten, Interessen etc. passt“ (Bergmann u. Eder, 2001, S. 252). Darüber hinaus fließen aber auch andere Berufswahlmotive in diesen lebensbedeutsamen Entscheidungsprozess ein, wie beispielsweise die „subjektive Einschätzung eigener Fähigkeiten, berufsrelevante Vorerfahrungen sowie Anforderungen, Kosten und Arbeitsplatzangebot“ (Weiß, Lerche u. Kiel, 2011, S. 350), aber auch gesellschaftliches Prestige, fehlende Alternativen oder die Unsi-cherheit beruflicher Entscheidungsprozesse. Dies trifft auch auf den Lehrberuf zu. Hier werden zusätzliche schulartspezifische Aspekte sichtbar, zwischen vielleicht einer „wissenschaftlichen Orientierung Studierender des gymnasialen Lehramts“ bis hin zum „fast ausschließlichen Wunsch nach praxisnahen Inhalten ohne jeden wissenschaftlichen Anspruch im Bereich Grundschule“ (Weiß, Lerche u. Kiel, 2011, S. 350). Zu unterscheiden sind überdies „intrinsische Berufswahlmotive (z.B. persönliche Zufriedenheit) als auch extrinsische Beweggründe (z.B. finanzielle Absicherung oder geregelte Arbeitszeiten)“ (Beer, Wagner u. Weissenbäck, 2022, S. 14). Als Berufswahlmotive werden aber auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, eigene Lehr-Lernerfahrungen, die wahrgenommene Lehrbefähigung, die fachspezifische Motivation, die berufliche Sicherheit oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie genannt (Klemenz et al., 2014).

Die projektierte Studie fokussiert das berufliche Kompetenzerleben sowie die berufliche Anstrengungsbereitschaft von Bürger:innen unterschiedlicher Berufsgruppen und geht im Besonderen der Frage nach, welche Berufswahlmotive von unterschiedlichen Akteursgruppen ins Treffen geführt werden.

Diese Ergänzungsstudie zum Forschungsprojekt SSL_Q&B: ‚Subjektives Studienerleben von Lehramtsstudierenden im Quereinstieg oder mit bzw. ohne vorgezogenem Berufseinstieg‘ versteht sich als Erweiterung um eine Vergleichsstichprobe den Daten der genannten Längsschnittstichprobe hinzuzufügen.

Die vergleichende Ergebnisse sollen bildungspolitisch Verantwortlichen dazu dienen Entscheidungen zum vorgezogeneg Berufseinstieg/Quereinstieg zu validieren oder zu überdenken, wie auch die Ergebnisse hochschuldidaktisch nützbar gemacht werden sollen. Damit verfolgt die Studie letztendlich das Ziel zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung an Österreichs (Hoch-)Schulen einen Beitrag zu leisten.

Es ist geplant, Lehramtsstudierenden im Zuge von Methodenseminaren in die theoretischer Überlegungen, die Datenerhebung und -auswertung sowie in die Datenanalyse und Interpretation der Ergebnisse einzubeziehen. Im Zuge der Veranstaltung werden die Studierenden Forschungsskizzen erarbeiten.

Somit liegen das Datenmanagement, die Datenauswertung, Datenanalyse und Interpretation im Sinne forschenden Lernens in forschungsmethodischen Veranstaltungen des Lehramtsstudiums beispielhaft in den Händen der Studierenden, um somit die forschungsmethodischen Kompetenzen der ‚Jungforscher:innen‘ aufzubauen. (forschungsmethodische Relevanz).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zabransky, Pauline; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Volksschule Strebersdorf der Privaten Pädagogischen Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien (921670)
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Dieses Projekt konzentriert sich auf die kollaborative Entwicklung von Richtlinien für den Einsatz von KI in der Primarstufe mithilfe eines Co-Design-Ansatzes, bei dem Schüler:innen der Praxisvolksschule Wien-Strebersdorf als Expert:innen ihrer eigenen Erfahrungen und Bedürfnisse in einer erwachsenen-zentrierten Welt agieren. In Workshops werden die Präkonzepte der Schüler:innen zu KI erfasst und ihr Vorwissen durch theoretische Impulse erweitert. Anschließend entwickeln sie im Co-Designprozess mithilfe der Forschenden weitere Einsatzmöglichkeiten sowie Leitlinien für maschinelles Lernen und KI im Schulalltag.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dewaele, Jean-Marc; / University of London, Department of Language, Cultures and Applied Linguistics, Birkbeck
Botes, Elouise; ​​Dr. / UNI Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
​​The study is being done as part of an investigation of foreign language acquisition in the Department of Language, Cultures, and Applied Linguistics, Birkbeck, University of London, the Department of English, University College of Teacher Education, Vienna/Krems, and the Department of Developmental and Educational Psychology, University of Vienna. The study has received ethical approval.

​The study will examine the role of the impostor phenomenon in language learning. Its possible relationship with engagement, foreign language peace of mind, foreign language enjoyment and anxiety, as well as language learner history (self-rated proficiency, relative standing in the group of learners) will be assessed. This is a cross-sectional study with a single data-collection time point. Data will be collected via online questionnaires using Google Forms as a host.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wodnek, Sonja Maria; MA Dipl.-Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Jürgen; / Pädagogische Hochschule Salzburg
Laiminger, Astrid; / Pädagogische Hochschule Tirol
Maurič, Ursula; / Pädagogische Hochschule Wien
Vlcek, Katrin; / Pädagogische Hochschule Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Das Projekt untersucht, wie Jugendliche ihre gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen und welche Rolle ihre sprachlichen Repertoires dabei spielen. Im Fokus stehen ihre Vorstellungen zu Mehrsprachigkeit und Visionen einer demokratischen Gesellschaft, in der sie leben und teilhaben möchten. Mit einem explorativen Design werden Gruppengespräche mittels Zeichnungen initiiert und qualitativ analysiert. Das Sample umfasst Schüler:innen urbaner Mittelschulen, Polytechnischer und Berufsbildender Schulen, unter Berücksichtigung von
Intersektionalität. Ziel ist, sprachliche Diversität und Teilhabe aus jugendlicher Perspektive zu erforschen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Tröbinger, Christoph; Dr. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Akpinar, Halid; MA Mag.
Ertl, Karin Anna; MMag.
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Luczensky, Yeliz; Mag.
Podojak, Vehid; MA Prof.
Seper, Daniel; Mag. Dr. BA MA
Solymár, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Spichal, Julia; Mag. Dr.
Wunderli, Armin; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
​​Der konfessionelle Religionsunterricht in Österreich findet im Kontext von gesellschaftlichen Transformationsprozessen, die unter anderem durch Pluralisierungsdynamiken im Bereich von Religionen und Weltanschauungen gekennzeichnet sind, statt. Ein Unterrichtsprojekt zum interreligiösen Lernen (dia:RU), das von allen Schulämtern in Wien getragen wird, soll nun als Pilotprojekt Perspektiven zur Verfügung stellen, wie der konfessionelle Religionsunterricht angesichts dieser Pluralisierungsprozesse in Zukunft gestaltet und konzipiert werden kann. Das Projekt wird an vier Wiener Volksschulen durchgeführt und beinhaltet die religionsunterrichtsübergreifende Kooperation von Schüler:innen sowie Lehrer:innen. Dieses Unterrichtsprojekt wird durch eine Begleitforschung seitens der KPH Wien/Krems evaluiert. Basierend auf dem Design Based Research Zugang wird die Begleitforschung anhand einer qualitativ empirischen Datenerhebung erarbeiten, inwieweit die im Unterrichtsprojekt definierten Ziele verwirklicht werden und welchen zusätzlichen Outcome das Projekt ermöglicht. Ziel ist schließlich, ein empirisch fundiertes Konzept interreligiösen Lernens zu entwickeln, das den gesellschaftlichen und juristischen Rahmenbedingungen in Österreich Rechnung trägt. ​
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Winkler, Friederike Ruth; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Winkler, Friederike Ruth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Untersuchung der Einflüsse, denen Lehrbücher und Unterrichtsmethoden im Hebräischunterricht für Schulkinder zu verschiedenen Zeiten und unter verschiedenen Bedingungen ausgesetzt sind/ waren. Anhand einer Analyse von Hebräisch-Unterrichtsmaterial und Quellen, die über Hebräischunterricht in Österreich Auskunft geben, wird gezeigt, dass die Wahl von Unterrichtsmethoden und verwendeter Texte im Hebräischunterricht sowohl von externen als auch von innerjüdischen Rahmenbedingungen / Interessen beeinflusst wurde und wird. Ziel ist, Hebräischlehrkräfte auf diese Einflüsse aufmerksam zu machen und das Verständnis für die Notwendigkeit, sich der eigenen Zielsetzungen im Hebräischunterricht bewusst zu sein, zu fördern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Steinböck, Matthias; DI / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kayali, Fares; Univ.-Prof. DI Dr. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Preisinger, Alexander; MMag. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Spielend lernen! – so lautet die Vision des GameLab der Universität Wien. Digitale Spiele sind zu einer popkulturellen Erfahrungsform geworden, die sämtliche Altersbereiche umfasst. Im Bildungskontext können digitale Spiele zu Räumen des explorativ-wissenschaftlichen Simulierens sowie Erprobens werden und damit Lernen im Sinne der 4K-Zukunftskompetenzen wesentlich unterstützen. Sie fordern das aktive Auseinandersetzen der Lernenden ein und statten diese mit Agency aus.

​Als Lehr- und Forschungseinrichtung stellt das GameLab die Ausstattung zur Verfügung, um spielbasiertes Lernen erfahrbar, gestaltbar und beforschbar zu machen. Um eine größere Reichweite und Niederschwelligkeit zu erlangen, sollen im Rahmen des Projekts bestehende Workshops für bildungsferne Zielgruppen angepasst, weiterentwickelt und durchgeführt werden.​

Beschreibung (engl.)
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