Kategorie: 2026

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Kühnelt, Helmut; Dr.
Projektleitung intern
Kühnelt, Helmut; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Jakesch, Peter;
Stadler, Helga;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
Überarbeitung und Weiterführung der Schulbuchreihe Physik (Oberstufe)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Konzept der Resilienz gewinnt in schulischen Kontexten vor dem Hintergrund einer globalisierten, krisenhaften Welt an wachsender Bedeutung. „Unter Resilienz wird die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern [und auch erwachsenen Personen] gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken verstanden“ (Wustmann Seiler, 2012, S. 22). Vor dem Hintergrund schulisch-erziehlicher Herausforderungen und Belastungen gilt dies im Besonderen für Schulkinder und deren Eltern.
Das Forschungsprojekt wird im Rahmen des Moduls Bachelorarbeit 7-01 aus dem Fachbereich Allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen gemeinsam mit den Studierenden durchgeführt. Die Studierenden verfassen auf Basis der erhobenen Daten ihre Bachelorarbeiten.
Die einzelnen Bachelorarbeiten widmen sich, auf Basis einer gemeinsamen durchzuführenden Querschnittstudie, möglichen Zusammenhängen bzw. Disparitäten in Bezug auf Resilienz und dem individuelles Belastungserleben von Kindern der Primar- bzw. Sekundarstufe und deren Eltern. Es werden bewährte Erhebungsinstrumente eingesetzt. In dieser projektierten quantitativen Feldstudie werden Studierende im Rahmen des Bachelorseminars beim Literaturstudium, bei einer Fragebogenerhebung im Feld, bei der statistische Auswertung mit SPSS und dem Verfassen der Bachelorarbeit wissenschaftlich begleitet.
Das Erhebungsinstrument wird fertig bereitgestellt. Zum Einsatz kommen die Resilienzskala (RS-13) nach Berndt (2015, S. 112f), eine Skala zu Erfassung des individuellen Belastungserlebens (vgl. Beer et al, 2023; Benischek et al, 2023) und eine Subskala zur Erfassung der Befriedigung des Basisbedürfnisses nach sozialer Einbindung (vgl. Martinek, 2012). Eine Reihe von demographischen Daten werden zusätzlich erfasst.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
​​Language learning is not merely a cognitive process, it is also an emotional one. Interest in the role of emotions in foreign language learning trajectories has blossomed in recent years, moving from the periphery of attention in applied linguistics to the centre. With the introduction of Positive Psychology (PP) to the field (Fredrickson, 2003; Dewaele & MacIntyre, 2014; MacIntyre & Mercer, 2014), a new leaf was turned over. Proponents of positive psychology stressed the need to include research into positive emotions, making the case that they fulfil different functions than the more commonly studied negative ones. While negative emotions, such as foreign language classroom anxiety (Gkonou et al., 2017; Horwitz, 1986), tend to have a narrowing function, meaning they reduce intake and hinder progress, positive emotions have a broadening effect, increasing attention and fostering more efficient learning. Positive emotions also promote resilience when faced with difficulties, facilitate being explorative and are important for building social capital (Dewaele & MacIntyre, 2014). In this habilitation, I will take stock of what we already know regarding the nature of learner emotions in the (foreign) language class, how they have been conceptualised and what factors contribute to them. More specifically, the role of enjoyment and anxiety will be explored in different contexts, ranging from a comparison of German as a first language and English as a foreign language classes (Resnik & Dewaele, 2020) to emergency remote teaching (Hodges et al., 2020) during the pandemic (Resnik & Dewaele, 2021; Resnik, Dewaele & Knechtelsdorfer, 2022), online EFL classes (Resnik et al., in progress) and the role of learner emotions outside the walls of the EFL classroom in the form of eTandems (Resnik & Schallmoser, 2019). While exploring the context-specificity of learner emotions, their links to other emotion-related constructs, such as trait emotional intelligence (Resnik & Dewaele, 2020), foreign language grit (Resnik, Moskowitz & Panicacci, 2021) and learner engagement (Resnik et al., in progress) will be explored, too, and the relationship to other highly influential variables in foreign language learning trajectories, such as learner autonomy (Resnik & Dewaele, 2020), will also be investigated. The teacher’s role in these processes will also be discussed to explore what teachers can do to regulate their learners’ emotions to ensure the right emotional temperature in their classroom (Resnik & Dewaele, 2020: 13). This is also defining for teachers themselves as learner and teacher emotions have been shown to be contagious, forming a true confluence (Moskowitz, Dewaele & Resnik, 2022). Regulating emotions is, therefore, crucial for learners and teachers alike to maintain their wellbeing and reach their full potential in the (foreign) language classroom (Resnik & Dewaele, 2020; Sulis et al., 2023). Arguing it is high time to put the findings from previous research into practice, suggestions for future directions and possible classroom applications drawing on examples of best practice will be included as well (Mercer & Resnik, 2023).​
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Wagner, Paulina Luise; BEd
Weissenbäck, Andreas; Mag. Dr. Vizerektor MBA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Alltag, in der Erziehung, im Berufsleben aber auch in der Schule liefern Vorstellungen von Normalität eine Orientierung, an der sich die Einschätzungen und das konkrete Handeln der Akteure ausrichten. Dies gilt im Besonderen auch für die schulische Inklusion. In der Inklusion gelten wiederum proinklusive Haltungen und Einstellungen als zentrale Gelingensbedingung (vgl. Schöler, 2014, S. 15 ; Melzer et al., 2015, S. 61). Die Wertschätzung von Vielfalt in allen Heterogenitätsdimensionen zeichnet solche Attitudes aus. Damit rückt das, was von Akteuren noch als normal wahrgenommen wird in den Fokus des Interesses. Denn das, was als stark von der Normalität abweichend wahrgenommen wird, führt zum Auftreten von starken Emotionen, welche einen Aufforderungscharakter haben und das konkrete Handeln bestimmen (vgl. Mogk, o.J., o.S.).
Das Forschungsinteresse gilt – auf Basis einer gemeinsamen durchzuführenden Querschnittstudie – möglichen Zusammenhängen bzw. Disparitäten in Bezug auf die Normalitätsvorstellungen (vgl. Beer, 2021, S. 41) von Lehramtsstudierenden, Lehrkräften bzw. Personen ohne pädagogischen Hintergrund.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias; / Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Potzmader, Sylvia Erika; Dr. BEd MA MEd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wodnek, Sonja Maria; Dipl.-Päd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Malkoc, Smirna; Prof.in , BSc MSc / Pädagogische Hochschule Steiermark
Dammerer, Johannes; IL HS-Prof. Mag. Dr., BEd / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Frey, Anne; VRin Prof.in Dr.in / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Luttenberger, Silke; ILin HS-Prof.in Mag.a Dr.in / Pädagogische Hochschule Steiermark
Oyrer, Susanne; Prof.in Mag.a Dr.in , BEd / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Pichler, Silvia; Prof.in , BEd MEd / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Schneider, Klaus; Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Tirol
Kooperationspartner
Augustinum Graz, vormals Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau, KPH Graz
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
KPH Edith Stein, IRPB Feldkirch
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Eine zentrale Frage in der Ausbildung von Lehrpersonen betrifft die für den Lehrberuf notwendigen und hinreichenden Kompetenzen und Fähigkeiten, die in Österreich in der Regel über die drei Säulen der Lehrer:innenausbildung – die bildungswissenschaftlichen Grundlagen, die Fachausbildung und die pädagogisch-praktischen Studien – vermittelt werden. Die Kompetenzbereiche umfassen u.a. die sozial-emotionale, bildungswissenschaftliche, fachlich wissenschaftliche und fachdidaktische Kompetenzen sowie Diversitätskompetenzen und das Professionsverständnis.
Aus Forschungen zur Lehrer:innenbildung liegt der Befund vor, dass die erworbenen professionellen Kompetenzen eng mit im Studium und in den Praktika eröffneten Lerngelegenheiten zusammenhängen (u.a. Blömeke, 2011). In einer Evaluationsstudie (Flick-Holtsch et al., 2023, S. 106ff, 126ff) zeigte sich, dass beginnende Lehrpersonen (1. bis 3. Dienstjahr, im Master befindlich oder mit abgeschlossenem Master) sich kompetenter einschätzen als Bachelorstudierende.
Der Lehrkräftemangel in Österreich hat im letzten Jahr verstärkt zum verfrühten Berufseinstieg von Lehramtsstudierenden vor Abschluss ihres Studiums geführt. Neben den Quereinsteiger:innen stellt diese Gruppe beim Berufseinstieg ein besonderes Forschungsdesiderat dar (Weinzettl & Zenz, 2023). Es gibt bislang wenig empirische Befunde, die sich mit der Unterrichtsqualität, dem Belastungserleben, der Theorie-Praxis-Transformation, der beruflichen bzw. professionellen Entwicklung und dem emoti-onalen und motivationalen Erleben beim verfrühten Berufseinstieg beschäftigen.
Das Forschungsprojekt untersucht mittels qualitativer und quantitativer Forschungszugänge (eine quantitative Online-Fragebogenstudie mit mehreren Messzeitpunkten über mehrere Jahre / Kohorten ergänzt durch qualitative Teilstudien, die sich ausgewählten Problemstellungen im Kontext des Berufseinstiegs widmen und somit einen sequenziell explanativen Anspruch erheben) die unterschiedlichen Ausgangslagen der Berufseinsteiger:innen und differenziert zwischen dem regulären Berufsein-stieg nach Abschluss der Lehramtsausbildung, dem verfrühten Berufseinstieg während des Lehramtsstudiums sowie dem Quereinstieg von Lehrpersonen mit einem bereits abgeschlossenen Studium bzw. Quellberuf.
Dementsprechend lautet die zentrale Forschungsfrage: Was sind Prädiktoren eines gelingenden Berufseinstiegs von Lehrpersonen aus der Perspektive beteiligter Akteur:innen in Österreich und welche Implikationen ergeben sich daraus für die Lehramtsausbildung und die Gestaltung des Einstiegs in den Lehrer:innenberuf? Die Datenauswertung wird mithilfe diverser univariater und multivariater deskriptiver sowie inferenzstatistischer Auswertungsmethoden erfolgen wie bspw. Faktorenanalyse, Korrelationen, Varianz- und Clusteranalysen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Krön, Bernhard; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Krön, Bernhard; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kucian (KF-Uni Graz), Karin; Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Problem: Gängige Verfahren können Dyskalkulie nur schlecht diagnostizieren, weil mit einer arithmetischen Leistungsfeststellung nicht zwischen der angeborene Entwicklungsstörung Dyskalkulie und einer unbestimmten Rechenschwäche unterschieden werden kann.

Ziel: Ausgehend vom neurokognitiven Modell des Diskonnektionssyndroms soll ein Verfahren entwickelt werden, das die für das erwähnte Modell typischen Schwierigkeiten beim mentalen Verknüpfen von geometrischen Strukturen mit symbolischen und sprachlichen Repräsentationen misst.

Forschungsfrage: Kann Dyskalkulie durch die oben beschriebenen Schwierigkeiten charakterisiert und diagnostiziert werden?

Theoretischer Hintergrund: B. Krön (2023). Dyskalkulie als Diskonnektionssyndrom, neurokognitive Modellierung und Diagnose, KPH Reihe Antrittsvorlesungen, Band 10, sowie die englischsprachige Übersetzung davon und darin enthaltene Literaturangaben.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Beatrice; MEd. Dr. BA. MA.
Projektleitung intern
Müller, Beatrice; Dr. BA MEd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ayisit, Neslihan;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Forschungsprojekt Sprachliche Bildung in der Freizeitpädagogik – ein ungehobener Schatz? untersucht die Rolle von Freizeitpädagog:innen in der Sprachlichen Bildung und deren Potenzial, um eine größere Bildungsgerechtigkeit zu erreichen. Es werden Fragen zur aktiven Förderung von Mehrsprachigkeit, Umsetzung von Translanguaging-Elementen, Deutschförderung und dem Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit untersucht. Daten werden mittels quantitativer Forschungsmethoden gesammelt, analysiert und eine Plattform für den Austausch zwischen Freizeitpädagog:innen, Lehrer:innen und Schulleiter:innen initiiert. Ziel ist es, praktische Empfehlungen für eine effektivere Sprachliche Bildung durch Freizeitpädagog:innen zu liefern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ebenberger, Astrid; MEd. Dr. Dipl.-Päd. Dir. Prof.
Potzmader, Sylvia Erika; MEd. BEd Dr. Dipl.-Päd. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Der Lehrkräftemangel an österreichischen Schulen hat die Bildungsverantwortlichen offensichtlich unvorbereitet getroffen. In einem ersten Schritt wurden Lehramtsstudierende im Masterstudium massiv zum Schließen dieser Personallücke im Lehrbereich herangezogen (vgl. Forschungsprojekt: Beer et al.: Zum Empfinden und zu den Bewältigungsstrategien von Studierenden im Masterstudium Primarstufe ohne und mit gleichzeitigem Berufseinstieg. Eine empirische Pilotstudie). Folgend werden nun schon Studierende des Bachelorstudiums (ohne Lehramtsabschluss) angeworben und in Schulen zur Lehrtätigkeit eingesetzt.

Das erkenntnisleitende Interesse dieser Pilotstudie bezieht sich darauf, wie Bachelorstudierende den per se herausfordernden Berufseinstieg ohne abgeschlossene Grundausbildung mit der zusätzlichen zeitlichen Belastung eines Bachelorstudiums erleben und bewältigen. Ganz konkret interessieren

o allfälligen Differenzen in Bezug auf deren individuellen Belastungserlebens zwischen Bachelorstudierenden mit bzw. ohne vorzeitigem Berufseinstieg,
o die Motivlagen für den frühzeitigen Berufseinstieg,
o die Gestaltung des Berufseinstiegs,
o die subjektiven Belastungen,
o die Strategien im Umgang mit den Anforderungen,
o mögliche Unterstützungsszenarien an der Hochschule,
o die Erfahrungen mit Veranstaltungen im Rahmen der Induktionsphase
o allfällige Einstellungsveränderungen zum Lehramtsstudium,
o die Sichtweise zum Theorie-/Praxisbezug im Lehramtsstudium.
Das explorativ wissenschaftliche Vorgehen ist empirisch-qualitativ und quantitativ. Alle Bachelorstudierende werden eingeladen an einer quantitativen Befragung (Fragebogenstudie) teilzunehmen. Bachelorstudierende mit vorzeitigem Berufseinstieg werden zudem ersucht an leitfadengestützten Interviews (anonym und freiwillig) mitzuwirken.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bisanz, Andrea Elisabeth; Dipl.-Päd. MA
Fernbach, Elisabeth; HOL Mag. BEd Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Harmoinen, Sari;
Kuijpers, Eva;
Stella, van der Wal-Maris; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
In diesem Projekt mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltiges Lernen für internationale Lehramtsstudierende über Social Entrepreneurship Education wird die flankierende Begleitforschung über ein internationales blended Programm durchgeführt.
In der Lehrer:innenausbildung wird der Erziehung zu sozialem Unternehmertum auf der Ebene der Lehramtsstudent:innen und auf der Ebene der Schüler:innen Aufmerksamkeit geschenkt. Der Kern von SEE ist die Entwicklung neuer Ideen und die Schaffung von Werten im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Fünf internationale Universitäten für die Lehrer:innenausbildung haben ein Blended Intensive Program (BIP) „SEE-ing a Better World“ entwickelt. Es zielt darauf ab, Lehramtsstudent:innen sowohl mit den Merkmalen der nachhaltigen Entwicklung als auch mit deren Umsetzung in ihrer Praxis vertraut zu machen. Um die folgende Forschungsfrage zu beantworten: „Was sind die Schlüsselfaktoren für ein internationales Lernprogramm, in dem Lehramtsstudierende Kompetenzen im Bereich der sozialen Entrepreneurship Education entwickeln? Es wird eine flankierende Untersuchung durchgeführt (Online-Umfragen: vor und nach der Praxiswoche, Tagebücher vor, während und nach der Praxiswoche). Die Daten werden mittels statistischer Verfahren (SPSS) für die Umfragedaten und mittels Inhaltsanalyse für die Daten der Tagebücher analysiert. Es wird vermutet, dass die Studierenden und begleitenden Hochschulprofessor:innen sehr motiviert sind, an diesem Programm teilzunehmen, und dass die Schlüsselfaktoren (4Cs: Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken, Kreativität) in den Ergebnissen identifiziert werden können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ferstl, Guntram Franz; Dipl.-Päd. Ing.
Projektleitung intern
Ferstl, Guntram Franz; Dipl.-Päd. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Ausgehend von der explorativen Studie der KPH-Wien/Krems “Mystik an öffentlichen Schülen”, die in den untersuchten Schulklassen bei den Schüler*innen geringe Vorkenntnisse über Mystik, aber ein großes Interesse für Mystik bei religiösen Schüler*innen vorfand, versucht die Studie herauszuarbeiten, ob und in welcher Weise Mysik einen religionspädagogischen Beitrag in der Schule leisten könnte. In einem ersten Teil der Studie wird der Frage nachgegangen, inwieweit Mystik für die Religionen relevant ist und in welcher Weise die Prinzipen der Mystik helfen, die eigene und andere Religionen besser zu verstehen und Spiritualität zu fördern. Ferner arbeitet die Studie den religionspädagogischen Beitrag der Mystik in Beziehung zu wesentlichen Themen der Lebensrealität heraus und stellt hilfreichen Anwendungsmöglichkeiten mystischer Übungen im Schulalltag vor.
Beschreibung (engl.)
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Bericht