Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Rieder-Gradinger, Cornelia; Dr.in
Projektleitung intern
Adorjan, Christina; Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Die Nutzung von KI und ROBOTIK gehört in vielen Industriebereichen bereits zum Alltag und wird auch in der zukünftigen Arbeitswelt Berufsbilder von der Fachkraft bis zur Forschung und Entwicklung prägen. Die holzverarbeitende Industrie und die Abfallwirtschaft nehmen hier mit aktuellen Themen und Innovationen eine Vorreiterrolle ein. Um das Interesse an technischen Berufen und Ausbildungen im MINT-Bereich und entlang der Wertschöpfungskette der Holzindustrie unabhängig von Geschlecht, sozialer und geographischer Herkunft zu wecken, eignet sich ganz besonders die Verknüpfung von Robotik mit gesellschaftlich relevanten Themen wie Recycling und nachwachsenden Rohstoffen bzw. Kreislaufwirtschaft.

Im Projekt RoboWOOD sollen Wissenschafter*innen Kindern und Jugendlichen Inputs zu Ausbildungs- bzw. Karrierewegen und zu konkreten Fragestellungen aus den Themen KI und Robotertechnik geben. Einen wesentlichen Beitrag liefert hierbei das kürzlich eröffnete Forschungslabor „WooDigiLab“ von Wood K plus in Tulln, mit Schwerpunkt kollaborativer Robotik und KI zur Produktion von Biomaterialien und Biostrukturen. Die Anwendung von Forschungsergebnissen und Technologien im Bereich KI und Robotik wird in innovativen Firmen, die sich mit ROBOTIK im Rahmen ihrer Tätigkeiten (von Holzverarbeitung bis zu Abfallwirtschaft) beschäftigen, erlebbar gemacht. Zudem soll die Öffentlichkeitsarbeit im Projekt (z. B. bei der Langen Nacht der Forschung) zukünftige Kooperationen mit Firmen- und Forschungspartner*innen fördern.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Linköpings, Universitet;
Projektleitung intern
Roth, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Eötvös-Loránd-Universität
Europauniversität Flensburg, EUF
Linköpings universitet, Universität Linköping
Tartu Ülikool, Universität Tartu
Universidad de Malaga
University of Chester
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Demokratie und Vielfalt sind für ReCreaDe von zentraler Bedeutung, insbesondere das Verhältnis zwischen Demokratie und Vielfalt im Rahmen der Bildung. ReCreaDe erkennt an, dass Vielfalt eine grundlegende Voraussetzung für Demokratie ist, und die Unfähigkeit, sich positiv mit Vielfalt auseinanderzusetzen, ist die Unfähigkeit, demokratisch zu handeln. Die unmittelbare Zielgruppe von ReCreaDe ist die Lehrerfortbildung als grundlegende Stufe der pädagogischen Entwicklung von Lehrern. ReCreaDe adressiert Vielfalt durch innovative kunstbasierte und interdisziplinäre integrierte Ansätze in der Bildung.
Das Projekt erkennt die Notwendigkeit an, (1) das Bewusstsein und das Verständnis der Demokratie in der Vorschule zu erhöhen und die notwendigen Voraussetzungen für eine demokratische Beteiligung zu schaffen, (2) die Vorschullehrer in die kritische Bewertung des Zusammenhangs zwischen Bildung und Demokratie einzubeziehen, (3) die Vorschullehrer darauf vorzubereiten, Verbindungen zwischen formaler, non-formaler und informeller Bildung herzustellen, indem sie speziell auf die unterschiedlichen Stimmen hören und sie nutzen, um demokratische Bildungsgemeinschaften zu ko-Kreationieren, und (4) innovative, disziplinübergreifende Lehr- und Forschungsmethoden zur Unterstützung der demokratischen Beteiligung als positive Reaktion auf die kulturelle Vielfalt einzuführen.
Beschreibung (engl.)
Democracy and diversity are key priorities for ReCreaDe, in particular the relationship between democracy and diversity in the context of education. ReCreaDe recognises that diversity is a fundamental premise for democracy and the inability to positively engage with diversity is the inability to act democratically. The immediate target group for ReCreaDe is pre-service teacher education as a foundational stage in teachers’ pedagogical development. ReCreaDe addresses diversity through innovative arts-based and cross-disciplinary integrated approaches in education.
The project recognizes the need (1) for an increase in pre-service teacher awareness and understanding of democracy and the necessary conditions to enable democratic participation, (2) to involve pre-service teachers in critically appraising the relationship between education and democracy, (3) to prepare pre-service teachers to build connections between formal, nonformal and informal education specifically listening to and drawing on different voices to co-create democratic educational communities, and (4) to implement innovative, cross-disciplinary teaching and research methodologies to support democratic participation as a positive response to cultural diversity.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Projektleitung intern
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Scherrer, Elisabeth; Mag. Dipl.-Päd. MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2025
Beschreibung
Die Wirkung der Fortbildung in der Berufsbildung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Europa Büro, Stadtschulrat für Wien;
Projektleitung intern
Furch, Elisabeth; Mag. Dr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Europa Büro, Bildungsdirektion für Wien
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Im Rahmen der INTERREG V-A – AT-CZ, AT-HU, SK-AT Programme durch EFRE Mittel geförderten Projekte „Bildungskooperationen in Grenzregionen – BIG“ wird eine professionelle, in den Alltag integrierte mehrsprachliche Bildung von Kindern in pädagogischen Bildungseinrichtungen durch eine Qualifizierungsoffensive der Pädagog*innen nachhaltig verankert. Im Rahmen der Projekte entstand der BIG-Pilotlehrgang „Handlungsfeld Mehrsprachigkeit in Elementar- und Primarstufe“, der im Auftrag der Wiener Projektpartner, Stadtschulrat für Wien – Europa Büro und der Wiener Kinderfreunde, von der Ko.M.M.M. entwickelt wurde und durch die Kooperationsprogramme aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung an der PH Wien in den Studienjahren 2018/19 und 2019/20 umgesetzt und finanziert wurde und wird.
Beschreibung (engl.)
Within the framework of the INTERREG V-A – AT-CZ, AT-HU, SK-AT programs funded by the ERDF, the project „Educational Cooperation in Border Regions – BIG“, a professional multilingual education of children integrated into everyday life in pedagogical educational institutions is sustainably anchored through a qualification offensive of the pedagogues. Within the framework of the projects, the BIG pilot course „Handlungsfeld Mehrsprachigkeit in Elementar- und Primarstufe“ (Multilingualism in Elementary and Primary Education) was developed by Ko.M.M.M. on behalf of the Viennese project partners, Stadtschulrat für Wien – Europa Büro (City School Board for Vienna – Europe Office) and Wiener Kinderfreunde (Vienna Children’s Friends), and was and will be implemented and financed by the cooperation programs from the European Regional Development Fund at the PH Vienna in the academic years 2018/19 and 2019/20.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Gundula; Hs.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Arzberger, Iris; SL Mag. Prof.
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
   Eine professionelle Handlungskompetenz von Lehrkräften zeigt sich nicht nur in einem allgemein pädagogischen wie fachdidaktischen Wissen, sondern auch in den Wertehaltungen und Überzeugungen sowie motivationalen Orientierungen und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Jene nicht-kognitiven Kompetenzen von Lehrkräften werden von uns mit Blick auf die Begabungsförderung untersucht. Dazu unterziehen wir bereits vorliegendes Interviewmaterial von Lehrkräften aus zwei Wiener Volksschulen einer Sekundäranalyse. Erste Ergebnisse einer strukturierten Inhaltsanalyse zeigen, dass das Phänomen der Hochbegabung wohl Teil des pädagogischen Wissens der Lehrkräfte ist, sie aber eine deutliche Wertepräferenz für die Förderung aller Schüler*innen haben. Diese wird v. a. aus einer konstruktivistischen Sicht im Sinne des Bereitstellens von Lerngelegenheiten umgesetzt, eine gezielte Förderung über einen differenzierten Kompetenzaufbau findet kaum statt. Ergebnisse zu den motivationalen Orientierungen und selbstregulativen Fähigkeiten folgen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Europa Büro, Stadtschulrat für Wien;
Projektleitung intern
Hofmann, Renate; Dr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Entwicklung und Durchführung eines Hochschullehrganges zur ressourcenorientierten Begleitung von legasthenen Menschen
Beschreibung (engl.)
Development and implementation of a university course on resource-oriented support for people with dyslexia.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Prof.in Dr.in
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Buchner, Tobias; Prof. Dr.
Hoffmann, Thomas; Prof. Dr.
Proyer, Michelle; Ass. Prof.in Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
1. Evaluierung der Vergabepraxis von SPF-Bescheiden hinsichtlich Bedarfsgerechtigkeit und Treffgenauigkeit
2. Evaluierung des Ressourceneinsatzes zur sonderpädagogischen Förderung hinsichtlich seiner Effizienz und Effektivität
3. Erforschung der Ursachen der Disparitäten bei der Vergabe des SPF
4. Aufbereitung und Erweiterung der quantitativen und qualitativen Daten zur sonderpädagogischen Förderung
5. Schaffung eines evidenzbasierten Vorschlags für eine österreichweit einheitliche Weiterentwicklung der SPF-Vergabepraxis sowie des Ressourceneinsatzes auf Basis des Rundschreibens 7/2019
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bartmann, Barbara; Dipl.-Päd. MSc.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Knecht, Harald; BEd Dipl.-Päd. BA. MA.
Rathammer, Peter; Dipl.-Päd. MA.
Ullmann, Marianne; MMag. Dr.
Wagner, Oliver; BEd MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Das Projekt „ePortfolio in der Schulpraxis (EPoS): Konzeption, Entwicklung und Implementierung eines Modells für die reflektierte Praxis“ sucht nach Möglichkeiten, die Reflexionskompetenz von Studierenden mithilfe des Einsatzes von E-Portfolios in den Pädagogisch-praktischen Studien (PPS) zu fördern. Ziel des Projekts ist zunächst die Konzeption, Entwicklung und schrittweise Implementierung eines innovativen E-Portfolio-Modells für das im Studienjahr 2015/16 beginnende neue Bachelorstudium Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Wien, dessen zentrales Anliegen die Professionalisierung der Studierenden, insbesondere die Berücksichtigung der EPIK Domänen (Reflexions- und Diskursfähigkeit, Differenzfähigkeit, Kooperation und Kollegialität, Professionsbewusstsein, Personal Mastery) auf Basis einer inklusiven Wertehaltung unter Berücksichtigung der Diversitätsdimensionen ist. Inhaltlich versteht sich das Projekt EPoS als Rahmen und wichtiger Ausgangspunkt für die Realisierung weiterer Teilprojekte wie die Implementierung von eigenen Lehrportfolios sowie die STEOP begleitende E-Portfolioarbeit.
Das Projekt EPoS basiert auf dem Konzept der „Reflexiven Praxis“ (Bräuer 2014) und schließt an die Erfahrungen und Ergebnisse des erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojektes zu Mahara an der PH Wien (vgl. „Die Rolle des selbstorganisierten Lernens im Kontext der ePortfolioarbeit am Beispiel der Schulpraktischen Studien an der Pädagogischen Hochschule Wien – Mahara als technischer Hindernislauf oder supportive methodische Perspektive?“, online verfügbar unter http://tinyurl.com/om4evu9, abgefragt am 28.11.2014) an. Es richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure, die an den PPS beteiligt sind (Praxisberater/innen, Praxislehrer/innen und Studierende). Gleichzeitig bietet EPoS interessierten Studierenden der PH Wien die Möglichkeit, als Tutorinnen und Tutoren ihr theoretisches und praktisches Wissen zur E-Portfolioarbeit mit Mahara in Form von offenen Werkstätten an Mitstudierende weiterzugeben und gemeinsam mit ihnen anzuwenden sowie kritisch zu reflektieren.
Ein wesentlicher pädagogischer Ansatz des Projekts EPoS findet sich im Peer-to-Peer-Learning: Die Arbeit an E-Portfolios fördert eine problem- und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Erfahrungen im Feld Schule und Unterricht sowie deren systematische Dokumentation und gemeinsame Reflexion. Zusammenfassend knüpft das Projekt also bei den Praxiserfahrungen der Studierenden an, fördert die peergeleitete Auseinandersetzung und vernetzt die Studierenden mit dem Ziel der gemeinsamen Reflexion unterrichtlichen Handelns. Neben dem Dokumentieren, Analysieren und Evaluieren eigener Erfahrung in Form von Reflexions-, Entwicklungs- und Präsentationsportfolios nimmt der durch die Arbeit mit der E-Portfolio-Software Mahara vereinfachte Austausch unter den Studierenden einen bedeutenden Stellenwert ein, da hier besondere Chancen durch Peer-to-Peer-Learning gesehen werden: EPoS ermöglicht und fördert nicht nur eine Vernetzung der Peers, sondern verknüpft formales und informelles Lernen miteinander.
Beschreibung (engl.)
The project „ePortfolio in School Practice (EPoS): Conception, Development and Implementation of a Model for Reflective Practice“ is looking for ways to promote the reflective competence of students with the help of the use of e-portfolios in the Pedagogical Practical Studies (PPS). The initial aim of the project is the conception, development and step-by-step implementation of an innovative e-portfolio model for the new Bachelor’s program in Primary Education at the University of Teacher Education Vienna starting in the academic year 2015/16. The central concern of the project is the professionalization of students, especially the consideration of the EPoS domains (reflective and discursive skills, capacity for difference, cooperation and collegiality, professional awareness, personal mastery) on the basis of an inclusive value system taking into account the diversity dimensions. In terms of content, the project EPoS sees itself as a framework and important starting point for the realization of further sub-projects such as the implementation of own teaching portfolios as well as the e-portfolio work accompanying STEOP.
The project EPoS is based on the concept of „Reflexive Practice“ (Bräuer 2014) and follows up on the experiences and results of the successfully completed research project on Mahara at the PH Vienna (cf. „The role of self-organized learning in the context of ePortfolio work using the example of school practical studies at the University of Teacher Education Vienna – Mahara as a technical obstacle course or supportive methodological perspective?“, available online at http://tinyurl.com/om4evu9, retrieved on 28.11.2014). It addresses all actors involved in PPS (practice advisors, practice teachers and students). At the same time, EPoS offers interested students of the PH Vienna the opportunity to act as tutors and pass on their theoretical and practical knowledge about e-portfolio work with Mahara to fellow students in the form of open workshops and to apply it together with them as well as to critically reflect on it.
An essential pedagogical approach of the EPoS project is found in peer-to-peer learning: working on e-portfolios promotes a problem- and action-oriented examination of experiences in the field of school and teaching as well as their systematic documentation and joint reflection. In summary, the project builds on the practical experiences of the students, promotes peer-led discussion and links the students with the goal of joint reflection on teaching activities. In addition to documenting, analyzing and evaluating one’s own experience in the form of reflection, development and presentation portfolios, the exchange among students, facilitated by the work with the e-portfolio software Mahara, plays an important role, as special opportunities are seen here through peer-to-peer learning: EPoS not only enables and promotes peer networking, but also links formal and informal learning.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leditzky, Claudia; Mag.phil. BEd MA Prof.
Schopf, Anna; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Die Pädagogisch-Praktischen Studien der Hochschulen in Österreich können als Karusselltür für angehende Lehrpersonen in die migrationsgesellschaftlich mehrsprachige Institution Schule bezeichnet werden. Diese nehmen neben den allgemeinbildenden bildungswissenschaftlichen Grundlagen, den Fachdidaktiken sowie den Fachwissenschaften eine zentrale Rolle in der Pädagog*innenbildung ein, in der Lehramtsstudierende im Bachelorstudium Primarstufe Theorie in die Praxis transferieren und praktische Erkenntnisse reflexiv an der Hochschule aufarbeiten können. Das Forschungsinteresse folgt der Logik der bildungstheoretisch orientierten Sacherschließung in den unterschiedlichen Lehr-Lernsettings von Schule und Hochschule und fragt danach, wie Passungsverhältnisse anhand der Vermittlung der Sache im (Hoch)Schulunterricht zwischen angehenden Lehrpersonen, Praxislehrpersonen und Hochschullehrenden im Kontext von migrationsgesellschaftlichen Bildungsräumen hergestellt werden. Konkret verfolgen wir das Forschungsziel, der Vermittlung der Sache im jeweiligen institutionellen Kontext und den damit auch einhergehenden Zugehörigkeitsordnungen in der Migrationsgesellschaft (Geier&Mecheril 2021) nachzuspüren.
Als Forschende sind wir involviert und positioniert in den institutionellen Strukturen der (Hoch)Schule, denen eine diskriminierungskritische Annäherung erfolgen und im Sinne einer weniger diskriminierenden (Hoch)Schule weiterentwickelt werden soll. Hierzu muss in der Bewusstseinsbildung dort angesetzt werden, wo Akteur*innen mit struktureller Macht ausgestattet sind (Geier&Messerschmidt 2020). Dazu zählen Hochschullehrende und Praxislehrpersonen, welche in diese pädagogischen Diskurse und Praxen involviert sind und pädagogische Haftung für die Auszubildenden einlösen wollen (Gruschka 2002).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA
Projektleitung intern
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Die Arbeitseinheit 2 (AE2) im Bereich der Berufsbildung mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Beschäftigungsfähigkeit und Lebenslanges Lernen stellt am 13.4.2023 auf dem 2. Grazer Berufsbildungskongress in Graz die aktuelle hochschulübergreifende Untersuchung vor, wie Hochschulen Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen beim Lebenslangen Lernen unterstützen können. Der theoretische Rahmen orientierte sich an den Future Skills von Ehler (2020) und dem Angebots-Nutzungs-Modell von Lipowsky (2010). Um die Daten zu erheben und einen Vergleich zwischen den Angeboten der drei Hochschulen zu ermöglichen, wurde ein Kategorienkatalog entwickelt. Die vorliegende Studie ist ein erster Baustein zur Verbesserung der Planung und Steuerung von Fort- und Weiterbildungsangeboten und zur Evaluation ihrer Wirkung. In der anschließenden konstruktiven Diskussion wurde die Bedeutung des Themas unterstrichen. Besonders freut es uns, dass durch diese Konferenz auch neue Partner aus dem Hochschulbereich für die AE2 gewonnen werden konnten. (Georg Jäggle PH Wien, Brigitte Koliander PH Niederösterreich, Bettina Pflug PH Steiermark, Elisabeth Scherrer PH Wien, Birgit Schmiedl PH Niederösterreich und Maria Steiner PH Steiermark)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht