Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriella, Civico; Directrice
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Steed-Vamos, Michaela; Mag. Dr. BSc. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Subasi, Seyda; Dr. / Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
SLUSIK (Service Learning Upscaling Social Inclusion for Kids) ist ein zweijähriges Erasmus+ Projekt (2020 – 2022), dessen Ziel es ist, die soziale Eingliederung zu fördern und zu unterstützen, indem der Erwerb sozialer und staatsbürgerlicher Kompetenzen verbessert und das Wissen, das Verständnis und die Übernahme von Werten und Grundrechten bei Schulabgänger/innen gefördert wird.
SLUSIK zielt darauf ab, ein Modell des Service Learning für Schulen zu entwickeln, das nicht-formale Methoden einsetzt, um Kinder im Schulalter an Themen der Zivilgesellschaft und der Freiwilligenarbeit heranzuführen, die Vorteile einer aktiven Beteiligung hervorzuheben und das Bewusstsein für die Herausforderungen zu schärfen, vor denen die lokalen Gemeinschaften stehen. Dies wird eine neue Generation in die Lage versetzen, Herausforderungen in und um ihre Gemeinden zu erkennen, zu verstehen und Lösungen dafür zu finden.
SLUSIK bringt 7 Partner aus 5 europäischen Mitgliedstaaten zusammen. Die Wahl dieses Themas beruht auf den Erfahrungen der sieben Partnerorganisationen, die im Rahmen ihres Engagements in der formalen und nicht-formalen Bildung festgestellt haben, dass es Schulabgängern an sozialen und staatsbürgerlichen Kompetenzen mangelt, was ihre Fähigkeit einschränkt, sich als Erwachsene sozial zu engagieren. Das Projekt wird dazu beitragen, Brücken zwischen NRO, der Zivilgesellschaft und dem Bildungssektor zu schlagen, um die staatsbürgerlichen Kompetenzen von Kindern im Schulalter besser zu fördern.
SLUSIK zielt darauf ab:
1. Steigerung des Bewusstseins, des Wissens und des Verständnisses für bewährte Verfahren in den betreffenden Bildungseinrichtungen und Gemeinden;
2. Verstärkter Einsatz von innovativen Ansätzen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, in Politik und Praxis;
3. Steigerung des Bewusstseins, der Motivation und der Kompetenz von Bildungsleitern und Pädagogen im Hinblick auf integrative Bildungskonzepte und die Förderung gemeinsamer Werte;
4. Anpassung und Anwendung von Lernpraktiken auf neue Zielgruppen;
5. Einsatz von unterstützenden Ansätzen und aufsuchenden Praktiken von jungen Menschen für junge Menschen sowie von Aktivitäten mit Vorbildcharakter.
Beschreibung (engl.)
SLUSIK (Service Learning Upscaling Social Inclusion for Kids) is a 2 year long Erasmus+ Project (2020 – 2022) the goal of which is to promote & support social inclusion by enhancing the acquisition of social and civic competences and fostering knowledge, understanding and ownership of values and fundamental rights in school leavers.
SLUSIK aims to create a model of service learning for schools which will use non-formal methodologies to introduce school age children to civil society and volunteering related topics, highlighting the benefits of active participation, and enhancing awareness of challenges facing the local communities. This will enable a new generation to identify, understand, and create solutions for challenges in and around their communities.
SLUSIK brings together 7 partners from 5 European Member States. This topic was chosen to be addressed based on the experiences of the 7 partner organisations who, through engagement in formal and non-formal education sectors, found a lack of social and civic competencies among school leavers, which consequently limited their ability to become socially involved adults. The project will help build bridges between the NGO, civil society sector and the educational sector to better foster civic competencies within school age children.
SLUSIK aims to:
1. Increase awareness, knowledge and understanding of good practices in the relevant educational institutions and communities;
2. Increase use of state of the art innovative approaches in policy or practice;
3. Increase awareness, motivation and competence of educational leaders and educators with regard to inclusive educational approaches and the promotion of common values;
4. Adapt and apply learning practices to new target populations;
5. Use Supportive approaches and outreach practices from young people to young people as well as role model activities
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
König, Johannes; Dr.
Rothland, Martin; Dr.
Projektleitung intern
Hecht, Petra;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Münster
Universität zu Köln
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg ist Teil dieses Kooperationsprojekts, das von den Universitäten Köln und Münster geleitet wird und an dem über 30 weitere Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt sind.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.in
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Ausgangspunkt für das vorliegende Forschungsprojekt ist die Handreichung zum Ziel- und Leistungsplan der Pädagogischen Hochschulen für die Periode 2022-2024 (BMBWF 2021). Darin wird bezugnehmend auf die Sustainable Development Goals (SDGs) auf die Sicherstellung des Erwerbs der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen verwiesen. Im Rahmen der Schwerpunktsetzung in der Ausbildung wird von einer Weiterentwicklung der Studienangebote und Curricula im Sinne aktueller, bildungspolitischer Themen geschrieben, die u.a. die Förderung der Lesekompetenz in den Fokus rückt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie momentan das Thema Lesen in den Curricula in der Pädagog*innenausbildung (mit Fokus auf die Primarstufe) österreichweit verankert ist und welche möglichen Adaptionen bzw. weiterführenden Evaluierungsmaßnahmen aufgrund dieser Verankerungen als sinnvoll betrachtet werden können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Löffler, Cordula; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zumtobel, Martina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Graubünden
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Pädagogische Hochschule Weingarten
Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Projekt unterstützt KindergartenpädagogInnen im Bodenseeraum bei der Sprachförderung im Alltag. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit der Gebrauch des Dialekts oder der Standardsprache in unterschiedlichen Kontexten zu empfehlen ist. Dabei wird der Einfluss des jeweiligen Sprachgebrauchs auf die Entwicklung von Kindern mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache untersucht.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Stemmer, Helmut;
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Atzesberger, Simone; M.Ed. BEd
Frick, Klemens; Mag. BSc. MSc.
Grabensteiner, Caroline Martina Maria; BA. MA.
Krenn, Wolfgang; BEd BA.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Schirmer, Katja; Mag.
Schönbächler, Erich; BA.
Schubert, Karin; Hochschulprofessorin MMag. Dr.
Steiner, Michael; Mag. Prof.
Strasser, Thomas; Univ. Lektor Hochschulprofessor Mag. Dr.
Szepannek, Paul; Mag.
Szucsich, Petra; Mag. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsgrund – Agentur für Kultur- und Medienpädagogik
Future Learning Lab Wien
Technologykids
Wissensraum des Science Center Netzwerk Wien
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Im Herbst 2021 sollen bundesweit Tablets in den 5. und 6. Klassen eingeführt werden. Im Rahmen dieses umfangreichen Infrastrukturprojekts sollen in Wien Favoriten an 20 Schulstandorten über 150 Tablet-Klassen entstehen. Der Verein zur Förderung digitaler Bildungsangebote versteht dieses Vorhaben als enormen CHANGE-Prozess für die Schulen, der durch das eingereichte Projekt systematisch begleitet werden soll. Das Future Learning Lab des Vereins versteht Schul-Digitalisierung als ganzheitlichen Prozess, der über technische Geräte hinausgeht: Weiterentwicklung des Schulstandorts, Unterstützung der Lehrer*innen/Schüler*innen durch geeignete Lernszenarien (Coding, Making, Tinkering, KI-gestützte sprachverarbeitende Technologien) zur besseren Vorbereitung auf die Arbeitswelten von morgen. Erarbeitet werden Komplettpakete: Stundenbilder, Lernmaterialien, Workshops für 12 Lernszenarien, Schulentwicklungsbegleitung, Aufbau/Weiterentwicklung einer Cluster-Struktur zur Vernetzung in Communities of Practice: mobiler Makerspace, Maker Cafes, Open Friday und kostenlose Lernmaterialien.
Beschreibung (engl.)
EduMakerSpace for making and tinkering, learning scenarios around AI-supported language-processing technologies, school development consulting and support for the introduction of tablets or notebooks.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Raggl, Andrea; Mag. Dr. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Raggl, Andrea; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Graubünden
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Laufzeit
2012 – 2015
Beschreibung
Im Zentrum des Forschungsprojekts stehen die besondere Situation von SchulleiterInnen und Lehrpersonen sowie die innovativen Modelle altersgemischten Unterrichts, die in diesen Schulen entwickelt worden sind.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Tabuenca, Bernardo;
Projektleitung intern
Greller, Wolfgang; Hochschulprofessor Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Swoboda, Walter; MMMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Ökologische Bildung zur Steigerung des Umweltbewusstseins in Lernräumen. Einsatz von Zimmerpflanzen in innovativen technologie-gestützten Lernszenarien. Smart IoT Pflanzensensoren.
Beschreibung (engl.)
Collaborative Erasmus+ funded research project
Education towards ecological learning workspaces, foster awareness and environmental issues in educational context, installing smart planters for SDGs
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Projektleitung intern
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2027
Beschreibung
Hinsichtlich ihrer diachronen Entwicklung und der darin enthaltenen Wortbildungsprozesse stellen Adverbien eine der interessantesten lexikalischen Kategorien dar. Aufgrund ihrer kategorialen Unbestimmtheit sind adverbiale Ausdrücke (z.B. adverbiale Präpositional- oder Nominalphrasen) prädestiniert dazu, ihre Wortart zu wechseln, was eine synchrone Analyse der Wortbildung von Adverbien häufig erschwert und eindeutige Aussagen zum Teil unmöglich macht. Im Forschungsprojekt steht ein adverbialer Wortbildungstyp im Mittelpunkt, der synchron zu den produktivsten Mechanismen zählt, um neue Adverbien abzuleiten: die Suffigierung mit dem Morphem -weise/-erweise. Ausgehend von einer Analyse eines überregionalen Zeitungskorpus ist zunächst ein aktuelles Bild der derivierten Lexeme erhoben worden. Mit welchen Basen können die Suffixe auftreten und wie kann eine Typologie der abgeleiteten Adverbien aussehen? Hier zeigt sich bereits, dass es zu Bildungen kommt, die in der Fachliteratur bisher keine Erwähnung fanden; dazu zählen z.B. Ableitungen mit Partizip I-Formen als Basis (lesenderweise) und Bildungen mit spezifischen Substantiven als Basis (tonnenweise). Für ein vollständiges Bild wird es im nächsten Schritt darum gehen, die historische Entwicklung dieser Lexeme zu rekonstruieren. Dabei steht vor allem die Frage im Fokus, ob es Hinweise gibt, welche die Vermutung stützen, dass es sich bei -weise/-erweise um zwei Suffixe (und nicht um Varianten eines Suffixes) handelt. So zeigt die Korpusanalyse, dass sich die Einheiten bezüglich ihrer Basen, ihres Fugenverhaltens, ihrer Semantik und ihrer Produktivität eindeutig voneinander unterscheiden. Der aufgestellten Typologie folgend werden die verschiedenen Wortbildungs-produkte schließlich hinsichtlich ihrer Syntax und Semantik analysiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den von der Literatur bisher vernachlässigten Lexemen. Syntaktisch gilt es zu klären, welchen Adverbialtypen die Einheiten zuzuordnen sind, wobei sich hier ebenfalls zeigt, dass sie in Abhängigkeit von ihrer Basis verschiedene Grundpositionen einnehmen und sich damit semantisch auf verschiedene Einheiten im Satz beziehen. Sowohl für die Ermittlung der Grundpositionen als auch für eine Einschätzung der Semantik werden Umfragen durchgeführt. Eine erste Pilotstudie lässt darauf schließen, dass eine spezifische Subgruppe der -weise-Ableitungen in der Position vor artikellosen Objekten (tonnenweise Schminke) einen Prozess der Reanalyse durchlaufen hat. Es ist zu überlegen, wie diese -weise-Ableitungen syntaktisch und semantisch adäquat zu fassen sind. Handelt es sich um quantifizierende Determinative oder um externe NP-Modifikatoren? Ziel der Arbeit ist ein umfassendes Bild eines der produktivsten adverbialen Wortbildungsprozesse zu liefern, um so das bisher vernachlässigte Feld der Wortbildung des Adverbs in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Zeppelin Universität Friedrichshafen
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Projekt setzt am Lebensbereich Schule an und untersucht im Rahmen einer trinationalen Jugendstudie (n=3000) und in vertiefenden Fallanalysen (n=9), wo in Schulen Partizipation stattfindet, wie Demokratie in Schulen gelernt werden kann und zielt darauf ab, die grundlegenden Erkenntnisse über die Möglichkeiten demokratiepraktischen Lernens zu verbreiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grimm, Lea;
Projektleitung intern
Grimm, Lea; HProf. Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Nachdem im Augsburger Kurzfilmprojekt Mehrdeutigkeitspotenziale im Kurzfilm und durch Kurzfilme in den Klassen 1-2 Gymnasium erfasst wurden, werden in diesem Fortsetzungsprojekt Mehrdeutigkeitspotenziale in den Klassen 3-4 Volksschule erfasst, so dass insgesamt eine aufsteigende Entwicklung in den Klassen 3-4-5-6 nachgezeichnet werden kann. Die Datenerhebung wurde in der Volksschule Hohenems Herrenried durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht