Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kirisitz, Elisabeth; HOL
Schlieber, Helga; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2010 bis 2012 mit der HS St. Paul im Lavanttal).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; MMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Die mathematikdidaktische Literatur unterscheidet drei für die Grundschule bedeutsame Rechentypen: Kopfrechnen, das sogenannte „halbschriftliche“ bzw. schriftgestützte Kopfrechnen unter freier, im Idealfall aufgabenadäquat-flexibler Nutzung der Rechengesetze und schließlich das auf Algorithmen basierende schriftliche Rechnen. Innerhalb der Didaktik der Grundschulmathematik wird dem halbschriftlichen Rechnen gegenüber den schriftlichen Rechenverfahren eine deutlich größere Bedeutung zugemessen. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis des Forschungsstandes zum halbschriftlichen Multiplizieren, dazu vorliegenden fachdidaktischen Empfehlungen und eigenen stoffdidaktischen Analysen Unterrichtsaktivitäten zum halbschriftlichen Multiplizieren entwickelt. Diese Unterrichtsaktivitäten werden mit ausgewählten Lehrkräften diskutiert, weiterentwickelt, von den Lehrkräften erprobt und auf Basis der dabei gemachten Erfahrungen evaluiert und gegebenenfalls revidiert und weiterentwickelt. Parallel dazu erfolgen von Beginn des dritten bis zum Ende des vierten Schuljahres Erhebungen im Rahmen einer qualitativen empirischen Längsschnittstudie, wobei Kinder und Lehrkräfte zu drei verschiedenen Zeitpunkten interviewt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Sigrid; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holub, Peter; Mag. Prof.
Horn, Judith; Mag. Prof.
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „SCHNAU – SchülerInnen entwickeln naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen“ werden in Kooperation zwischen FachdidaktikerInnen des Fachdidaktikzentrums für Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Kärnten und OberstufenschülerInnen des BG/BRG Mössingerstraße, des BG/BRG Lerchenfeldstraße sowie des BRG Viktring Aufgabenstellungen für SchülerInnen der Sekundarstufe I für den Unterricht in Biologie, Umweltkunde und Chemie entwickelt. Das Projekt ist für eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Stefan, Ferdinand; Mag.
Projektleitung intern
Stefan, Ferdinand; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Amberg, Isabel; Mag.
Furch, Elisabeth; Mag. Dr.
Maurič, Ursula; Mag. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2017
Beschreibung
An den Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien steigt die Zahl der Studienbewerber/innen mit familiärem Migrationshintergrund. In Hinblick auf die historische und kulturelle Situation Kärntens kommt der slowenischen Sprache in Forschung sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrer/innen für das Minderheitenschulwesen große Bedeutung zu. Es liegen bis dato für beide Hochschulen keine umfassenden Erhebungen zu den sprachlichen Ressourcen vor, die Studierende und Lehrende mitbringen. Forschungsfragen: – Über welche sprachlichen Ressourcen verfügen die an der Pädagogischen Hochschule Kärnten und der Pädagogischen Hochschule Wien lernenden und lehrenden Personen? – Wie erleben sie diese Ressourcen im Kontext der jeweiligen Hochschule? – Wie lassen sich die vorhandenen Ressourcen im Rahmen ihrer Ausbildung und im Hinblick auf ihre zukünftige Tätigkeit als Lehrer/innen in einer Schule, die von zunehmender Diversität geprägt ist, nutzen? Forschungsdesign: Das Forschungsprojekt wird an den beiden Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Erhebung eines Sprachenprofils der jeweiligen Pädagogischen Hochschule. Das Erheben von Sprachprofilen ist dazu geeignet das Sprachenregime einer Institution zu erfassen. Dabei nimmt das Sprachenprofil eine Bildungsinstitution als Raum wahr, in dem verschiedene sprachliche Praktiken aufeinandertreffen und in ihrer Gesamtheit ein lokales Sprachenregime bilden (vgl. Busch 2013, S. 171f). Zur Anwendung kommt ein mixed-methods Ansatz: Neben Expert/inneninterviews finden Gruppeninterviews in sprachbiografischen Workshops statt. Hier können unterschiedliche Perspektiven, Vorstellungen und Einstellungen zur Sprache deutlich werden und die Teilnehmenden werden gleichzeitig als Expert/innen wahrgenommen. Die Forschungsmethodik versteht sich auch als Aktionsforschung und zielt auf eine Sensibilisierung der Beteiligten bereits durch den Forschungsprozess selbst ab. Datenerhebung: Für die Ist-Stand-Analyse (Forschungsfrage 1) werden zwei Erhebungsmethoden herangezogen: (1a) Fragebogenerhebung an einer Student/innen-Stichprobe (z. B. Totalerhebung bei Student/innen aller Lehramtsstudien des 1. und 5. Semesters). (1b) Fragebogenerhebung an den Mtiarbeiter/innen beiden Pädagogischen Hochschulen. Die Fragebögen bestehen großteils aus geschlossenen Fragen, um die Vergleichbarkeit gewährleisten zu können. Die Auswertung wird vor allem deskriptiv erfolgen, da es um eine Darstellung des Status quo geht. (2) Die sprachbiographischen Erhebungen werden in Gruppeninterviews durchgeführt. Als Versuchspersonen dienen sowohl zwei- als auch einsprachige Student/innen. Die Daten dieser Gruppenitnerviews werden auch zur Beantwortung der Forschungsfragen 2 und 3 herangezogen, da es um das Generieren von individuellen Erfahrungen und Ansichten in Hinblick auf die persönliche (oder bei anderen wahrgenomme) Zwei-/Mehrsprachigkeit geht. Datenauswertung: Die Auswertung der Fragebogenerhebung wird an der Pädagogischen Hochschule Kärnten durchgeführt. Die qualitativen Daten werden in Protokollen bzw. Transkripten dokumentiert. Die Auswertung der qualitativen Daten erfolgt im gesamten Forschungsteam in Form von Inhaltsanalysen. Ziel der Studie ist, durch das Aufzeigen von vorhandenen Ressourcen hinsichtlich Mehrsprachigkeit und sprachlicher Heterogenität an den beteiligten Hochschulen die Grundlage für die Erschließung neuer pädagogischer Handlungsfelder zu schaffen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab der nächsten Generation neben der Bedeutung von erneuerbaren Energien vor allem die Wichtigkeit der Speicherung von Energie und damit dessen Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt näherzubringen. Damit wird das Stärkefeld des Bundeslandes Kärnten „Erneuerbare Energie“ auf eine höhere Ebene gestellt. Dazu wird ein Wettbewerb unter den Schulen veranstaltet, der das beste Speichermedium prämiert. Während der gesamten Zeit gibt es unterschiedliche Beratungsangebote, um den Pädagog/innen Hilfestellung zur Erarbeitung des Themas zu geben. Außerdem wird die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in Kärnten gestärkt und neue Kooperationsformen können entstehen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Maurič, Ursula; Mag. MA / Pädagogische Hochschule Wien
Scherling, Josefine Margrit; Mag. Dr. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Basierend auf einem kritischen und interdisziplinären Ansatz der Global Citizenship Education (GCE) wurde an zwei österreichischen Pädagogischen Hochschulen in Kärnten und Wien ein Forschungsprojekt entwickelt, um Bezugspunkte für die Vermittlung von GCE in der Hochschulbildung zu identifizieren. Das Projekt bedient sich der Aktionsforschung für die Datenerfassung und -analyse. Während des laufenden Forschungsprozesses werden fünf Arten von Daten gesammelt: Feldnotizen von Peer-Beobachtungen, formale halbstrukturierte Peer-Interviews, Forschungstagebücher, Projektdokumente wie Abschlussarbeiten und Feedback von Student/innen sowie Expert/inneninterviews. Auf der Suche nach Bezugspunkten für die Lehre von GCE anerkennen die Forscher/innen gleichzeitig die Notwendigkeit einer kritischen Analyse der Rahmenbedingungen für GCE an Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
Based on a critical and interdisciplinary approach to Global Citizenship Education (GCE), a research project was developed at two Austrian university colleges of teacher education (UCTE) in Carinthia and Vienna in order to identify points of reference for teaching GCE in higher education. In a multi-methods approach, the project adopts action research for data collection and analysis. Five types of data are collected during the ongoing research process: field notes of peer-observations, formal semi-structured peer-interviews, research diaries, project documents such as students´ final papers and feedback as well as expert interviews. In search of points of reference for teaching GCE in their role as teacher educators the researchers, at the same time, recognize the need to deliver a critical analysis of the framework conditions for GCE at institutions of higher education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Im Gemeindeamt Kötschach-Mauthen wurde im Zuge des Projekts der erste österreichische „Lerngarten“ zum Thema „Erneuerbare Energien“ errichtet. Ein Lerngarten soll zeigen, dass Lernen handelnd, forschend und konstruktiv bzw. kreativ erfolgen soll und nicht mehr überwiegend rezeptiv und reproduzierend. Im neu renovierten Rathaus der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen wurde auf einer Ausstellungsfläche von 300 m2 dieser Lerngarten installiert. Entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen steht im Vordergrund. Der Lerngarten soll vor allem außerschulisches Lernen fördern und alle Altersgruppen ansprechen. Ziel dieses hier beschriebenen Projekts ist es Wege zur praktischen Umsetzung nachhaltiger naturwissenschaftlicher Bildungsarbeit aufzuzeigen und die Lehrer/innen bei der Umsetzung zu unterstützen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jäger, Norbert; BEd Ing. MA Prof.
Prochazka, Christine; Mag. BEd Prof.
Wölbitsch, Lieselotte Anna; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das „Grundkompetenzen absichern“ Projekt ist ein Leitprojekt des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. „Im Mittelpunkt stehen die Schülerinnnen und Schüler – auf ihren Erfolg ist das gesamte Projekt ausgerichtet.“ Es orientiert sich am pädagogischen Qualitätsentwicklungs- und Qualitätssicherungsprogramm im allgemeinen Schulwesen (SQA). Die ausgewählten Schulen wurden aufgrund ihrer BIST Ergebnisse ermittelt. In Kärnten betrifft es insgesamt 53 Schulen, die in vier Kohorten über mindestens zwei Jahre begleitet werden. In dieser Bundesland-Fallstudie werden auf unterschiedlichen Ebenen (Steuergruppe, Multiprofessionelle Teams, Schulleitungen) Leitfadeninterviews durchgeführt und nach der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Ziel der Studie ist es, Einblicke in die Umsetzungs- und Rekontextualisierungsprozesse dieser bildungspolitischen Initiative zu gewinnen. —
Die Forschungsfragen lauten:
1. Wie wird das Gruko Programm von relevanten Akteur_innen auf verschiedenen Ebenen des Bildungssystems rekontextualisiert (verstanden, verbalisiert und in berufliche Handlungen übersetzt?)
2. Werden die Elemente und Prozesse, die von den Proponent_innen des Programms als wesentlich angesehen werden, durch die Akteur_innen auf anderen Ebenen des Bildungssystems gleichermaßen bedeutsam eingeschätzt? Welche Elemente und Prozesse des Programms werden neu interpretiert sowie auf welche Weise und auf welcher Ebene verändert?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Morak, Wolfgang; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2009 und 2010 mit der HS Ferlach).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr. / 201660 Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ragginer, Christine; Dr. Bakk.rer.nat. MSc. Prof. / 201660 Pädagogische Hochschule Kärnten
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Den Klimawandel zu verstehen, das fällt schon Erwachsenen nicht leicht. Das Projekt „Klima4Primar“ beschäftigt sich mit der Frage, wie man die komplexen Ursachen und Folgen des Klimawandels bereits in der Volksschule vermitteln kann. Dazu muss man andere Vermittlungsstrategien wählen als bei älteren Schülerinnen und Schülern. Kinder sind kein unbeschriebenes Blatt, sondern beginnen jedes Thema schon mit Vorstellungen im Kopf, die sich aus Alltagserfahrungen speisen. Neue Vorstellungen bilden sich dann stets durch Umformung und Ausbau dieser bestehenden Vorstellungen. Daher ist es aus wissenschaftlicher Sicht interessant: Was sind diese sogenannten „naiven Vorstellungen“, die Kinder vor dem Lernen haben, und wie verändern sich diese durch das Lernen.
Gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Aplen Adria Universität Klagenfurt werden in den nächsten zwei Jahren unterrichtstaugliche Konzepte zum Klimawandel für Sechs- bis Zehnjährige ausgearbeitet, erprobt und beforscht.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht