Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Baden-Württemberg; E10213018
Projektleitung intern
Merlin, Dieter; HS-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Ziel des Projektes ist die Entwicklung innovativer Lehr-Lernkonzepte auf der Grundlage der Resonanzpädagogik. Lehrkräfte sollen befähigt werden, resonanzpädagogischen Unterricht zu gestalten, um resonante Weltbeziehungen bei Schüler:innen zu fördern. Entfremdung und Benachteiligung im schulischen Kontext sollen reduziert und die Bildungsqualität durch die Fokussierung auf sozial-emotionale Interaktionen gestärkt werden.
In enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften wird ein resonanzpädagogisches Konzept partizipativ entwickelt u. im Sprach-, Literatur- u. Medienunterricht erprobt. Der Prozess wird nach dem DBR-Ansatz empirisch begleitet und evaluiert. Daraus
werden allgemeine Unterrichtsprinzipien für eine resonanzpädagogische Unterrichtspraxis abgeleitet. Konkrete
Unterrichtsmaterialien u. Methoden zur Umsetzung des Konzepts werden entwickelt. Workshops u. Lehrerfortbildungen zur Umsetzung des Ansatzes sind geplant.
Als Ergebnis werden wissenschaftlich erprobte resonanzpädagogische Lehr-Lernkonzepte für den Schulunterricht erwartet, einschließlich der Beschreibung übergeordneter Unterrichtsprinzipien. Für die Umsetzung werden konkrete Maßnahmen, Methoden und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Die empirische Begleitung liefert Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Ansatzes. Langfristig wird eine Verbesserung der Lernmotivation und des Schulklimas sowie eine Stärkung der Unterrichtsqualität angestrebt.
Beschreibung (engl.)
The aim of the project is to develop innovative teaching and learning concepts based on resonance pedagogy. Teachers will
be empowered to design lessons to promote resonant world relations among students. The aim is to reduce alienation and
disadvantage in the school context and to enhance the quality of education by focusing on social-emotional interactions.
In close cooperation with teachers, a resonance pedagogical concept will be developed in a participatory way & tested in
language, literature & media classes. The process will be empirically monitored & evaluated using a DBR-Approach.
General teaching principles for resonance pedagogical practice will be derived. Concrete teaching materials & methods will
be developed to implement the concept. Workshops & teacher training courses on the implementation of the approach are
planned.
As a result, scientifically proven resonance pedagogical teaching & learning concepts for school lessons are expected,
including the description of overarching teaching principles. Specific measures, methods & teaching materials will be
developed for implementation. Empirical monitoring will provide insights into the effectiveness of the approach. Teachers will
gain expertise in resonance pedagogy. The long-term aim is to improve motivation to learn, the school climate & the quality
of teaching.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Peterlini, Hans Karl; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kerschbaumer, Florian; Mag. Prof.
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Donlic, Jasmin;
Esterln, Anita;
Filko, Christian;
Palaver, Elsa;
Phillips, Rita Helena;
Sandner, Isabella;
Wiedner, Manfred;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Wissenschaftliche Hauptziele: (Auslotung der Potenziale und Barrieren für schulische Demokratie als Voraussetzung für ein Lernen, das zur Auseinandersetzung mit den globalen Krisen befähigt. (2) Theoretische und methodische Schärfung des Citizens-Scientist-Ansatzes anhand der Beteiligungsprozesse im Projekt. (3) Theoretische Schärfung und praxisorientierte Konkretisierung der Konzepte transformativer Bildung auf der Metaebene der Projektdaten: Wie zeigt sich Veränderung, wie lässt sie sich pädagogisch verstehen und begleiten?

Die im Projekt entwickelten Forschungsorientierten Lehr-Lern-Formate (MCs) gehen in das Fort- und Weiterbildungsangebot der beteiligten PHen (Ktn., Tirol, Wien) ein und tragen zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Projektidee bei.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Merlin, Dieter; HS-Prof. Dr.
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Glusic, Pamela; Mag. Dr. Prof. prof.
Brabec, Roman; BEd Dipl.Päd.
Kozlan, Oleksii;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt Adapt-AI zielt darauf ab, generative KI in die Bildung zu integrieren, indem strukturierte Lern- und Bewertungsmodelle entwickelt werden. Zu den Zielen gehören die Definition eines KI-Rahmenwerks, die Erstellung eines Prompting-Modells für KI-gestütztes Lernen und KI-Agenten, die Zusammenstellung von Best Practices, die Erprobung von KI-gestützten Unterrichtsstrategien und die Einführung eines Selbstlernkurses für Lehrkräfte. Dadurch wird sichergestellt, dass KI ethisch, effektiv und inklusiv eingesetzt wird, um eine adaptive und personalisierte Bildung zu fördern. Das Projekt Adapt-AI entwickelt KI-gestütztes Lehren und Bewerten in Deutschland, Österreich und Slowenien. Zu den Aktivitäten gehören die Entwicklung eines Prompting-Modells für die Entwicklung von KI-Agenten, die Erstellung und Erprobung adaptiver Lernarrangements und Bewertungsverfahren. In einem Online-Kurs zum Selbststudium werden die Teilnehmer darin geschult, ihre digitalen Kompetenzen im Bereich gen. AI zu fördern. Zusammenarbeit, Tests im Unterricht und iteratives Feedback gewährleisten eine ethische, inklusive und fachspezifische Integration von KI. Adapt-AI wird ein strukturiertes KI-Framework, ein interdisziplinäres Prompting-Modell und Best-Practice-Beispiele für adaptives Lernen liefern. Ein Selbstlernkurs wird Pädagogen mit KI-bezogenen digitalen Kompetenzen ausstatten. Das Projekt fördert den ethischen, inklusiven Einsatz von KI und verbessert Differenzierungs- und Bewertungsmethoden. Zu den Ergebnissen gehören eine verbesserte digitale Kompetenz, adaptive Lernstrategien und eine nachhaltige KI-Integration in verschiedenen Bildungsumgebungen.
Beschreibung (engl.)
The Adapt-AI project aims to integrate generative AI into education by developing structured learning and assessment models. Objectives include defining an AI framework, creating a prompting model for AI-supported learning and AI-Agents,
compiling best practices, piloting AI-supported teaching strategies, and launching a self-learning course for teachers. This ensures AI is used ethically, effectively, and inclusively to enhance adaptive and personalized education.
The Adapt-AI project develops AI-empowered teaching and assessment across Germany, Austria, and Slovenia. Activities
include designing a prompting model for the development of AI agents, creating and piloting adaptive learning arrangements
and assessment procedures. A self-paced online course will train participants to foster their digital skills regarding genAI.
Collaboration, classroom testing, and iterative feedback ensure ethical, inclusive, and subject-specific AI integration.
Adapt-AI will deliver a structured AI framework, an interdisciplinary prompting model, and best-practice examples for adaptive learning. A self-learning course will equip educators with AI-related digital competencies. The project fosters
ethical, inclusive AI use, improving differentiation and assessment methods. Outcomes include enhanced digital literacy, adaptive learning strategies, and sustainable AI integration in diverse educational settings.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Warneke, Konstantin; Dr.
Projektleitung intern
Oraze, Manuel; Mag. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Konrad, Andreas; Prof. Dr.
Plöschberger, BEd, Gerit;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Während sich die Sportwissenschaft lange Zeit vorrangig auf konditionelle Fähigkeiten und deren Zusammenhang mit körperlicher Leistungsfähigkeit fokussiert hat nimmt die Untersuchung der Wechselwirkung von neurokognitiven Funktionen und Bewegung an Relevanz zu. Die Entwicklung verschiedener Funktionen wie inhibitorische Kontrolle, Reaktionsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit wird heute in steigender Anzahl in Verletzungs)präventionsprogramme
integriert, um eine verbesserte und schnellere Reaktion auf äußere Reize gewährleisten zu können (Wilke & Groneberg, 2022). Darüber hinaus werden aber auch mögliche Auswirkungen sportlicher Betätigung auf exekutive Funktionen und neurokognitive Leistungsfähigkeit auf einfache Weise mit
dieser Art Testung untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pädagogische Hochschule Freiburg,, Deutschland;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Sitter, Georg; Dipl.-Ing. BEd BSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
The overall objective of the ICSE STE(A)M vision is to create a sustainable interdisciplinary European partnership on integrated STE(A)M, offering clear European prospects for STE(A)M teacher education. Central to this endeavour is a high-capacity consortium that brings together 7 higher education institutions (all major providers of initial and ongoing teacher education), two European-level teacher training organisations, and 3 schools. By strategically combining three established alliances to form a ‚hyper-network‘ – the ICSE consortium of 18 higher education institutions, European Schoolnet’s network of over 30 Ministries of Education, and EduNet’s strong links with teachers and policy makers – the consortium ensures broad European reach and robust regional implementation. Our objectives in this project are threefold. 1. We develop a high-quality, integrated STE(A)M teacher training programme – 8 practice-based modules co-created by experts and practitioners from different STEM disciplines and based on real-world challenges. 2. We implement this programme in accessible mobility formats (virtual, blended, physical), enabling intercultural exchanges and shaping a valuable European STE(A)M learning community to offer teachers the opportunity for continuous training in an international setting and keep them motivated for their job. 3. We embed policy dialogue at all levels (European, national, regional), using seminars, briefs and networking to inspire evidence-based reforms in teacher education systems. The sustainability of the partnership will be ensured through established networks and ongoing support structures that will outlast the project itself. A systemic approach to co-creation, quality assurance, and a convincing plan for sustainable STE(A)M programme implementation will maximise long-term impact. With a strong European dimension and targeted communication with stakeholders, our project will achieve lasting improvements in STE(A)M teacher education.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Das Vorhaben beschäftigt sich mit der zukünftigen Studierbarkeit an der Universität Klagenfurt. Im Fokus der Arbeit steht die Analyse von Expertisen, um bestehende Herausforderungen und Barrieren in der Studierbarkeit zu identifizieren und
Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Die zentrale Fragestellung bezieht sich darauf, wie Expert:innen die Entwicklung der Studierbarkeit an der Universität einschätzen und welche
Maßnahmen zur Optimierung nötig sind. Das Vorhaben verfolgt das Ziel, zur wissenschaftlichen Diskussion beizutragen und konkrete Impulse für die Studiengestaltung zu liefern.
Die Relevanz des Vorhabens zeigt sich insbesondere in der möglichen Anwendung auf die Hochschul- und Personalentwicklung der PH Kärnten. Die Arbeit fokussiert auf die Verbesserung von Studienbedingungen und -strukturen. Optimierungen in der Studierbarkeit, basierend auf Expertisen, können auf die PH Kärnten, übertragen werden. (2) Im Bereich der Personalentwicklung bietet die Arbeit wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Unterstützung und Weiterqualifizierung Lehrende benötigen, um Studierende besser begleiten und fördern zu können. Die Identifikation von Herausforderungen in der Lehre und Organisation (z. B. Zeitmanagement, Workload) ermöglicht es, Fort- und Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal gezielt anzupassen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fischer, Michael; Dr.rer.nat. BSc MSc (Uni Grau)
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lobnig, Tanja; Mag. Dipl.-Ing. Prof.
Greiler, Martina; HS-Prof MMag. Dr.
Binder, Cornelia; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist seit der Agenda 2030 auch im österreichischen Lehrplan aller Fächer verankert. Ein zentrales Ziel besteht darin, Schülerinnen und Schüler durch kognitive, sozio-emotionale und handlungsorientierte Lernprozesse für nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren (UNESCO, 2017).
Aktuelle Studien zeigen, dass Sachaufgaben mit Nachhaltigkeitskontext eine niederschwellige Möglichkeit darstellen, BNE-Inhalte in den Mathematikunterricht einzubetten, ohne die curriculare Struktur zu überlasten. Sie sind „well-posed“ und „dressed-up“ (Krawitz & Schukajlow, 2018) und können authentische Daten und reale Kontexte aufgreifen. Dadurch fördern sie nicht nur mathematische Kompetenzen, sondern auch die Reflexion über gesellschaftlich relevante Fragestellungen.
Ergebnisse einer Interventionsstudie weisen auf signifikante Lernzuwächse in kognitiven Umweltkompetenzen von Schülerinnen und Schülern hin (Hackl & Fischer, 2025). Weitere Befunde verdeutlichen, dass auch Studierende bei der Entwicklung von BNE-Aufgaben eine klare Präferenz für fachnahe SDGs und lokale Kontexte zeigen, während authentische Daten bislang selten eingebunden werden (Fischer, Hackl, Tombeck & Raberger, 2025).
Forschungsfragen
1. Welche Sachaufgaben mit Nachhaltigkeitskontext entwickeln Studierende der PH Kärnten?
2. Welche inhaltlichen Schwerpunkte (SDGs, lokale vs. globale Bezüge, Authentizität der Daten) zeigen sich in den erstellten Aufgaben?
3. Inwiefern können Studierende ihre entwickelten Aufgaben durch forschungsbasierte Lehre reflektieren und überarbeiten?
Erwarteter Beitrag
Das Projekt verbindet die Lehrer:innenbildung mit aktueller BNE-Forschung. Es trägt dazu bei, Studierende für nachhaltigkeitsbezogene Kontexte im Mathematikunterricht zu sensibilisieren und praxisnahe, schulrelevante Materialien zu entwickeln. Damit leistet es zugleich einen Beitrag zur nachhaltigen Verankerung von BNE in der Primarstufenbildung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wernisch, Daniela;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Zufriedenheit der Eltern und Erziehungsberechtigten hörbeeinträchtigter Kinder und Jugendlicher wurde mittels Fragebogen ermittelt und evaluiert. Offene und geschlossene Fragen wurden zu folgenden Bereichen gestellt: Schule als Lebensraum, Unterricht, Bildungs- und Lernprozesse, Eltern als Partner der Schule, Zusätzliches Förderangebot.
Beschreibung (engl.)
The satisfaction of parents and guardians of hearing-impaired children and adolescents was determined and evaluated by means of a questionnaire. Open and closed questions were asked about the following areas: School as a living space, teaching, educational and learning processes, parents as partners of the school, additional support programmes.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wilke, Jan; Univ-Prof. DDr. , Universität Bayreuth
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bujar,, Philip; Bsc
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2025
Beschreibung
Die positiven Effekte bewegungsbezogener Interventionen auf exekutive Funktionen sind in der aktuellen Forschungslage vielfach belegt, wobei insbesondere sogenannte aktive Bewegungspausen während des Unterrichts im Fokus stehen, wie unter anderem Reyes Amigo et al. (2025) zeigen. Der Großteil dieser Studien wurde mit Kindern und Jugendlichen der Primarstufe oder der Sekundarstufe I durchgeführt, während für die Altersgruppe der Sekundarstufe II ein erhebliches Forschungsdefizit besteht. Insbesondere fehlt es an systematischen Untersuchungen zu strukturierten Bewegungseinheiten, die nicht während, sondern unmittelbar vor dem Unterricht stattfinden. Zudem ist bislang weitgehend unerforscht, ob unterschiedliche Bewegungsformen wie ausdauerorientierte, koordinative oder kraftbasierte Übungen differenzielle Effekte auf kognitive und motorisch kognitive Leistungsindikatoren entfalten. Bestehende Befunde deuten sowohl auf kurzfristige als auch langfristige kognitive Verbesserungen durch körperliche Aktivität im Rahmen von Bewegungspausen während des Unterrichts hin (Ma et al. 2014; Watson et al. 2017), lassen jedoch offen, welche spezifische Trainingsform im schulischen Kontext der Sekundarstufe II besonders wirksam ist. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, die Effekte einer mehrwöchig durchgeführten, 15-minütigen Bewegungseinheit vor Unterrichtsbeginn auf kognitive Funktionen (Inhibition, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit, Reaktionsgeschwindigkeit), körperliche Aktivität und Motivation von Schüler:innen der Sekundarstufe I und II zu analysieren. Dadurch soll eine relevante Forschungslücke adressiert und ein wissenschaftlich fundierter Beitrag zur Entwicklung evidenzbasierter Implikationen für die schulische Praxis geleistet werden, insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung gesundheitsförderlicher und leistungsunterstützender Tagesstrukturen im Bereich der Sekundarstufe II.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; Dr.
Maitz, PhD, Katharina;
Projektleitung intern
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; PD Dr.
Bollin, Andreas; Univ.-Prof. Dr.
Fessl, Angela; Dr. tech.
Knaus, BEd, Marie;
Leitgeb, Michael; Mag.
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Dr.
Meller, MA, Stefan;
Reumann, Anna; Mag.
Rollett, Wolfram; Prof. Dr.
Trattner, Agnes; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine
Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu
finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen
adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der
Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten.
Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen)
quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits
und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten
umgesetzt werden soll.
Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster
und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge
von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen.
Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der
Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten
Beschreibung (engl.)
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Bericht