Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmid, Eveline; Mag. OStR Prof.
Projektleitung intern
Schmid, Eveline; Mag. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schmidt, Irene;
Schuster, Angela; Mag. Dr. MAS Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Eine grundlegende pädagogische Aufgabe der Schule und insbesondere der Grundschule ist die Förderung der Lern- und Leistungsbereitschaft des Kindes und die Entwicklung seiner Leistungsfähigkeit und Leistungsfreude (vgl. Lichtenstein-Rother & Röbe 2005, Rehle & Thoma 2011, Klafki 2007, Jürgens & Sacher 2008). Das Streben nach Leistung stellt ein zentrales Motiv des Sports dar (vgl. Kurz, 1990). „Leisten“ und „Leistung“ zählen auch zu den zentralen Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts in der Grundschule. Der Erfahrungs- und Lernbereich „Leisten“ wird im Lehrplan der Grundschule für Bewegung und Sport als eine pädagogische Sinnperspektive abgebildet. „Versteht sich die Schule als eine Institution, in der die Erziehung zur individuellen Lern- und Leistungsbereitschaft eine Primäraufgabe darstellt, dann ist zu fragen, inwieweit schulische Lehr- und Lernkonstellationen diesem Ziel dienlich sind“ (Jürgens, 2006, S. 33).   Anliegen dieses Forschungsprojektes ist es, einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Bewegungs- und Sportunterrichts in der Grundschule zu leisten.    Anhand einer begründeten Auswahl von sechs verschiedenen Aufgabenstellungen soll aufgezeigt werden, ob und inwiefern diese für die Förderung der Leistungsbereitschaft des Kindes dienlich sein können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Projektleitung intern
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Ziel dieser Untersuchung ist, aus der Expertise und den Erfahrungswerten von Pädagoginnen und Pädagogen aus Elementar- sowie Primarbereich – diese bringen ihre berufliche Identität, ihre individuellen Dispositionen, Überzeugungen und Praktiken in das Lehrgangsangebot „Frühe sprachliche Förderung“ ein – zum Thema „Transition und Sprachförderung“ zu schöpfen, basierend auf einem Erzählraum, in welchem in einem kooperativen dialogischen Stil Fragen, Überzeugungen, Handlungsstrategien und -möglichkeiten aufgezeigt, besprochen und ausgetauscht, „Spuren des Denkens und Handelns“ (Schlömerkemper, 2010, S. 75) gefunden werden.
Mögliche Gelingensbedingungen, dass Transitionen positiv erlebt und Kinder in ihren Gestaltungsspielräumen und Ressourcen gefördert bzw. gestärkt werden, sich diese in ihren Kompetenzen weiterentwickeln können, erfahren eine Thematisierung, Darstellung und Diskussion als pädagogische Überlegungen.
Die Forschung soll einen Beitrag zur Sensibilisierung und Professionalisierung im Hinblick auf die Bedeutung der Sprache bzw. Sprachkompetenz für Transitionen im frühkindlichen Bereich und Möglichkeiten der Begleitung und Gestaltung von diesbezüglichen Bildungsprozessen im Sinne eines ko-konstruktiven Ansatzes (Griebel & Niesel, 2015, S. 116) leisten.

Griebel, W. & Niesel, R. (2015). Übergänge verstehen und begleiten. Transitionen in der Bildungslaufbahn von Kindern (3. Auflage). Berlin: Cornelsen.
Schlömerkemper, Jörg (2010). Konzepte pädagogischer Forschung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; Mag. Dr.
Projektleitung intern
RITZER, Georg; Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Drechsler, Friedrich; Mag.
Gilgenreiner, Doris; Master of Education Dipl.Päd. BEd,
Hawel, Joachim; Mag. MAS OStR PhD.
Minimayr, Guenter; Mag. OStR
Sonnweber, Klaus; Mag. DDr. OStR
Steinmair-Pösel, Petra Maria; Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Forschungsfragen:
• Welche Fortbildungsveranstaltungen wünschen sich ReligionslehrerInnen von der KPH Edith Stein?
• Welche Termine sind geeignet?
• Was motiviert LehrerInnen zur Teilnahme an Fortbildungen?
• Welche Themen sind von besonderem Interesse?

Theoretische Einbettung
Zahlreiche Veröffentlichungen geben Auskunft darüber, welche Fortbildungsangebote für (Religions)lehrerInnen aus unterschiedlichen Perspektiven mehr oder weniger geeignet sind (Fischer 2007; Grafendorfer et al. 2009; Grimm und Schoof-Wetzig 2015; Hattie et al. 2015; Lipowski 2010, 2014; Aldorf 2015). Zentrales Thema des vorliegenden Forschungsprojektes ist eine Bedarfserhebung bei LehrerInnen. Hinter der Untersuchung steht die Überzeugung, dass professionelle Personalentwicklungsmaßnahmen den konkreten Bedarf nicht ignorieren dürfen und dem aktuellen sowie antizipierten Bedarf entsprechen müssen. Aus dem Forschungsprojekt sollen handlungsleitende Ergebnisse hervorgehen, die sich sowohl auf inhaltliche, als auch auf strukturelle Bereiche von Fortbildungsveranstaltungen beziehen.
Verortet man die zu untersuchenden Perspektiven im umfangreichen, erweiterten „Angebots- und Nutzungsmodell zur Erklärung der Wirksamkeit von Fortbildungs- und Professionalisierungsmaßnahmen für Lehrpersonen“ von Lipowski (2010, S. 63), so beschäftigt sich die vorliegende Untersuchung mit Teilbereichen der Voraussetzung von LehrerInnen, der Teilnahmemotivation, der Wahrnehmung von Nutzen und der Kontextbedeutung.
Ziel der Erhebung ist in erster Linie Erkenntnisse für konkrete Planungsschritte zur Weiterbildung an der KPH Edith Stein zu gewinnen und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Reflexion von Teilnahmemotivation von LehrerInnen zu Fortbildungen zu leisten.

Methode:
Methodisch wird eine Online-Vollerhebung bei allen ReligionslehrerInnen der Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salbzrg durchgeführt. Die quantitativ erhobenen Daten werden mit Hilfe univariaten, bivariaten und multivariaten Analysemethoden populationsbeschreibend und hypothesengeleitet ausgewertet (Döring und Bortz 2016).

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Sappl, Andreas;
Projektleitung intern
Sappl, Andreas; BEd. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen eines Dissertationsprojektes an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau, Institut für Anglistik, sollen Unterrichtskonzepte für einen digital gestützten Fremdsprachenunterricht an Primarschulen untersucht und mittels kollaborativer Aktionsforschung und Videoanalyse evaluiert und optimiert werden. Es soll in zwei Beobachtungszyklen (Herbst 2019, Herbst 2020) die Wirksamkeit von Inhalten der Lehrveranstaltungen ‚Digitale Lerntechnologien‘ und ‚Media use in the classroom‘ im Unterrichtskontext überprüft und evaluiert werden. Beobachtungen im Rahmen der Aktionsforschung finden mithilfe schriftlicher Aufzeichnungen (durch den Projektleiter, die PraxisbetreuerInnen und Studierende) und durch Videographie statt. Im Zuge einer qualitativen Videoanalyse sollen Erkenntnisse in Bezug auf motivatorische Aspekte, emotionale Faktoren und LernerInnenautonomie gewonnen und zusammen mit Stundenprotokollen ausgewertet werden. Ziel der Datengenerierung und -analyse ist eine Bewertung des Einsatzes Neuer Medien in Verbund mit Interactive Whiteboard (IWB), PC und/oder Mobilgeräten in einer digital gestützten Lernumgebung und folgliche Implikationen auf die Lehrkonzepte in den entsprechenden Veranstaltungen des Moduls 16.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; / 701670 Pädagogische Hochschule Edith Stein
Projektleitung intern
RITZER, Georg; Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Drechsler, Friedrich; Mag.
Edinger, Sabine; BEd,
Gilgenreiner, Doris; Master of Education Dipl.Päd. BEd,
Muigg-Singer, Silvia; Mag.
Steinmair-Pösel, Petra Maria; Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dohr, Maria-Elisabeth;
Ebner, Martina;
Habringer-Hagleitner, Silvia;
Höfer, Ralf;
Kromer, Ingrid;
Mikluscak, Pavel;
Nessl, Eva;
Neuhold, Johann;
Ogris, Juliane;
Spath, Barbara;
Ziniel, Doris;
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Der Volksschullehrplan für kath. RU ist inzwischen für alle vier Schulstufen in Kraft. Der Lehrplan und dessen Einführung soll im Zuge dieses Projekts evaluiert werden.
Es handelt sich bei diesem Forschungsprojekt um eine Auftragsforschung, finanziert durch das IDA. Laut Ausschreibung soll „die Evaluierung […] die konkrete Umsetzung des Lehrplans durch die Religionslehrerinnen und Religionslehrer untersuchen, analysieren und Anregungen zu seiner Weiterentwicklung, insbesondere auch hinsichtlich der Inklusion, präsentieren. Weiters soll der Frage nachgegangen werden, welche Unterstützungs- und Begleitangebote für die Arbeit mit dem Lehrplan durch die Fortbildung zur Verfügung gestellt werden müssen.“
Das Forschungsteam hat folgende Forschungsfragen formuliert:
Forschungsfrage 1: Welche Erfahrungen haben ReligionslehrerInnen in Österreich mit der Einführung des Lehrplans der Volksschule (2013) gemacht?
Forschungsfrage 2: Welche Erfahrungen haben ReligionslehrerInnen bei der Arbeit mit dem Lehrplan gemacht?
Forschungsfrage 3: Welche Anregungen / Wünsche haben ReligionslehrerInnen im Blick auf eine mögliche Weiterentwicklung des Lehrplans?
Forschungsfrage 4: Welche religiösen Kompetenzen brauchen Volksschulkinder aus Sicht von österreichischen ReligionslehrerInnen heute?
Forschungsfrage 5: Welche Ziele verfolgen ReligionslehrerInnen im Religionsunterricht?
Forschungsfrage 6: Wie nehmen österreichische ReligionslehrerInnen an Volksschulen die Vielfalt ihrer SchülerInnen wahr?

Als Forschungsmethode wird eine triangulative Vorgangsweise gewählt. Dabei werden in additiver Weise qualitativ erhobene Daten in einem zweiten Schritt quantifiziert
Jedes Bundesland erhebt mit einem – im Hinblick auf die oben angeführten Fragestellungen – (österreichweit) gemeinsam erstellten Interviewleitfaden Erfahrungen und Meinungen bei VS-LehrerInnen. Bei der Erhebung der qualitativen. Es wird ein theoretical Sampling durchgeführt (8 bis 15 Personen pro Bundesland), das zu möglichst unterschiedlichen Antworten führt
Als Auswertungsmethode findet ein strukturierendes Verfahren in Anlehnung an die Grounded Theory in der Spielart von Strauß und Corbin Anwendung.
In einem zweiten Schritt können ausgewählte Ergebnisse und Hypothesen, die in der qualitativen Erhebung generiert wurden, in einer österreichweit durchgeführten Onlineerhebung quantifiziert werden.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; / 701670 Pädagogische Hochschule Edith Stein
Projektleitung intern
RITZER, Georg; Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Thema der Messung ethisch-moralischer Kompetenzen. Dabei wird ein in Berlin entwickeltes Instrumentarium darauf hin überprüft, ob es zur Messung ethisch-moralischer Kompetenzen in Österreich geeignet ist. Diese Überprüfung geschieht mit zwei methodischen Zugängen. Zum einen wird das Instrumentarium anhand von quantitativen Daten, die bereits erhoben sind, auf dessen Validität in der österreichischen Stichprobe überprüft. Bei dieser Erhebung wurden 530 SchülerInnen an Wiener Gymnasien befragt.
Zum anderen wird unter Anwendung eines qualitativen Designs der Frage nachgegangen, ob sich die Antworten der SchülerInnen im Horizont der theoretischen Überlegungen bewegen, die dem zu überprüfenden Instrumentarium zugrunde liegen. Z.B.: Können SchülerInnen eine Antwort zwar richtig begründen, geben aber die falsche Antwort, oder gelangen sie mit falschen Begründungen zur richtigen Antwort?
Das Forschungsprojekt steht in Zusammenhang mit internationalen Validierungsstudien.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
In Österreich wurde die Lehramtsausbildung durch Pädagog/innenbildung NEU ab dem Studienjahr 2015/16 neu konzipiert – so auch die Pädagogisch-praktischen Studien.
Das Schulpraktikum I, welches im Zeitraum Ende Jänner bis Ende März stattfindet, ist die erste Möglichkeit für Studierende Unterrichtsversuche zu tätigen und pädagogisches Handeln einzuüben. Für die Studierenden sind der Schulbesuch und die erste Lehrtätigkeit meist eine prägende Zeit. Der Perspektivenwechsel von der Schülerin zur Lehrerin bzw. vom Schüler zum Lehrer und das damit verbundene professionelle Anleiten von Aufgabenstellungen und das Führen von Unterricht gestaltet sich für die eine oder den anderen als eine besondere Herausforderung.
Nach Beendigung des Schulpraktikums I im Studienjahr 2017/18 wurde eine Gruppe von Studierenden (n=30) zu unterschiedlichen Determinanten – (1) Studierende, (2) System Schule und (3) Ausbildungsinstitution – befragt. Die Auswertung der Daten erfolgt nach der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Rapp, Ursula; Mag. Dr. M.A. / 1530 IRPB Salzburg Institut
Wopfner, Gabriele; Mag. Dr. BEd, OStR / 1510 ILB Stams
Projektleitung intern
Rapp, Ursula; Mag. Dr. M.A.
Wopfner, Gabriele; Mag. phil. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Forschungsinteresse auf der Ebene des eigenen Habitus – der eigenen Haltung in der hochschuldidaktischen Performanz.
Welche Aspekte hochsculdidaktischen habituellen Verhaltens fördern und behindern das Agieren in einem safe space, um egalitär über Geschelct zu reflektieren und diskutieren? Welche Bedeutung hat in diesem Kontext der self space als innerer safe space?
Forschungsprozess:
kollektive Erinnerungsarbeit mit Studierenden und Lehrenden der KPH-Edith Stein, Dokumentarische Methode
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, / 1550 IPPS Stams
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Praxislehrpersonen werden verstärkt in den Prozess der Qualitätssicherung zu Konzepten der Pädagogisch-praktischen Studien miteinbezogen und treten mit Ausbildungsinstitutionen in einen Austausch. Das Pilotprojekt wurde bereits nach Beendigung des Schulpraktikums I im Studienjahr 2017/18 durchgeführt. Eine Gruppe von Praxislehrpersonen wurde zu unterschiedlichen Determinanten – betreffend das Schulpraktikum I Sekundarstufe Allgemeinbildung, welches im Zeitraum 29. Jänner bis einschl. 23. März 2018 stattfand – befragt und somit das Schulpraktikum I evaluiert. Das nunmehrige Forschungsprojekt untersucht das Schulpraktikum II, welches im Wintersemester 2019/20 von Studierenden absolviert wurde. Der Fragebogen beinhaltet Items zu organisatorischen, inhaltlichen und personalen Bedingungen. Die Ergebnisse sollen Einblick in Sichtweisen der Praxislehrpersonen geben und einen Diskussionsprozess in Richtung Qualitätssteigerung ankurbeln. Das Projekt konzentriert sich auf die Evaluierung des Schulpraktikums II.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
((PHV Quenzel Gudrun), 1501, ; / 17002 PH Vorarlberg
Projektleitung intern
Schwarz, Ursula; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hoffmann, Mirjam; Dr. Dipl.Päd.
Janovsky, Nikolaus; Mag. Dr.
Ritzer, Georg; Mag. DDr. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
„Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie, die von den Pädagogischen Hochschulen gemeinsam durchgeführt wird. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind für alle relevant, die mit Jugendlichen arbeiten, insbesondere auch für Lehrpersonen, für Lehramtsstudierende und für die Bildungsplanung in den Bildungsdirektionen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2021 in einer Publikation vorgestellt.“
Beschreibung (engl.)
Bericht